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Kundgebungen Christi der letzten Tage (Lesungen)

Kundgebungen Christi der letzten Tage (Lesungen)
Kundgebungen Christi der letzten Tage (Lesungen)

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Fortsetzung Von Das Wort Erscheint Im Fleisch (Lesungen)-2
Fortsetzung von Das Wort erscheint im Fleisch (Lesungen)

1. Im Zeitalter der Gnade ebnete Johannes den Weg für Jesus. Er konnte die Arbeit Gottes nicht selbst durchführen und erfüllte lediglich seine Pflichten als Mensch. Obwohl Johannes der Vorbote des Herrn war, konnte er Gott nicht vertreten. Er war nur ein Mensch, der vom Heiligen Geist benutzt wurde. Nach der Taufe Jesus, „kam der Heilige Geist über Ihn wie eine Taube“. Danach begann Er Seine Arbeit, in anderen Worten, Er begann das Amt des Christus auszuüben. Aus diesem Grund hat Er die Identität Gottes angenommen, denn Er kam von Gott. Ungeachtet Seines Glaubens davor – vielleicht war dieser manchmal schwach oder manchmal stark – war das alles Sein normales, menschliches Leben, bevor Er Sein Amt ausübte. Nachdem Er getauft (gesalbt) wurde, waren die Macht und die Herrlichkeit Gottes sofort mit Ihm. So begann Er Seines Amtes zu walten. Er konnte Zeichen und Wunder tun, Wundertaten vollbringen. Er hatte Macht und Autorität, denn Er arbeitete unmittelbar im Auftrag Gottes Selbst. Er tat die Arbeit des Geistes an Dessen Stelle und sprach mit der Stimme des Geistes. Darum war Er Gott Selbst. Das ist unbestreitbar. Johannes wurde vom Heiligen Geist benutzt. Er konnte Gott nicht vertreten und es war ihm auch nicht möglich, Gott zu vertreten. Wenn er es so gewünscht hätte, so hätte es der Heilige Geist nicht zugelassen, denn er konnte die Arbeit nicht tun, die Gott Selbst zu vollbringen gedachte. Vielleicht trug er viel von dem Willen oder der Unstimmigkeit des Menschen in sich. Er konnte unter keinen Umständen Gott vertreten. Nur er selbst verkörperte sein Irrtum und seine Fehlerhaftigkeit, aber seine Arbeit war repräsentativ für den Heiligen Geist. Dennoch kann man nicht behaupten, dass Gott alles an ihm vertrat. Könnten seine Unstimmigkeit und Fehlerhaftigkeit Gott denn ebenso vertreten? Beim Vertreten des Menschen fehlerhaft zu sein, ist normal, wenn er jedoch Unstimmigkeit bei der Vertretung Gottes aufweisen würde, wäre das dann Gott gegenüber nicht entehrend? Wäre das nicht Blasphemie des Heiligen Geistes? Der Heilige Geist erlaubt es dem Menschen nicht nach Belieben an Gottes Stelle zu treten, auch dann nicht, wenn er von anderen verherrlicht wird. Wenn er nicht Gott ist, dann wäre er unfähig, bis zum Ende Stand zu halten. Der Heilige Geist gestattet es dem Menschen, nicht Gott so zu vertreten, wie es dem Menschen gefällt! Der Heilige Geist legte zum Beispiel über Johannes Zeugnis ab und offenbarte ihm, dass er derjenige sei, der den Weg für Jesus ebnen würde, doch die in ihm getane Arbeit des Heiligen Geistes war gut abgewichtet. Alles, was von Johannes verlangt wurde, war derjenige zu sein, der für Jesus den Weg ebnen würde, um Ihm den Weg vorzubereiten. Der Heilige Geist nämlich unterstützte nur seine Arbeit, um den Weg zu ebnen und erlaubte ihm nur diese Arbeit zu tun und keine andere. Johannes vertrat Elia, den Propheten, der den Weg ebnete. Dies wurde vom Heiligen Geist unterstützt; solange seine Arbeit darin bestand, den Weg zu ebnen, unterstützte sie der Heilige Geist. Wenn er jedoch behauptet hätte, dass er Gott Selbst sei und gekommen wäre, um die Arbeit der Erlösung abzuschließen, hätte der Heilige Geist ihn disziplinieren müssen. Wie großartig auch immer die Arbeit Johannes war und auch wenn sie vom Heiligen Geist unterstützt wurde, so hatte sie doch ihre Grenzen. Es ist tatsächlich wahr, dass seine Arbeit vom Heiligen Geist unterstützt wurde, jedoch war die Macht, die er derzeit zugesprochen bekam, auf die Ebnung des Weges eingeschränkt. Er konnte überhaupt keine andere Arbeit ausüben, denn er war nur Johannes, der den Weg ebnete und nicht Jesus. Folglich ist das Zeugnis des Heiligen Geistes ausschlaggebend, aber die Arbeit, die dem Menschen vom Heiligen Geist erlaubt wird auszuüben, ist sogar noch entscheidender.

aus „Das Geheimnis der Menschwerdung (1)“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

2. Es gibt Menschen, die von bösen Geistern besessen sind und beharrlich rufen „Ich bin Gott“. Doch am Ende, können sie nicht Stand halten, denn sie handeln im Auftrag des falschen Wesens. Sie vertreten Satan und der Heilige Geist schenkt ihnen keine Aufmerksamkeit. Egal, wie sehr du dich selbst verherrlichst oder wie laut du rufst, du bleibst noch immer ein erschaffenes Geschöpf; eines, das Satan angehört. Ich rufe nie, „Ich bin Gott, Ich bin der geliebte Sohn Gottes“! Jedoch die Arbeit, die Ich ausführe, ist Gottes Arbeit. Muss ich rufen? Es gibt keinen Grund zu rufen. Gott vollbringt Seine Arbeit Selbst und bedarf keines Menschen, der Ihm einen Status oder Ehrentitel zuspricht. Seine Arbeit reicht aus, um Seine Identität und Seinen Status darzustellen. War Jesus vor Seiner Taufe nicht Gott Selbst? War Er nicht das leibhaftig gewordene Fleisch Gottes? Kann man mit Sicherheit behaupten, dass Er erst zum einzigen Sohn Gottes wurde, nachdem Er bezeugt wurde? Gab es nicht schon einen Menschen mit dem Namen Jesus, lange bevor Er Seine Arbeit begann? Du kannst keinen neuen Weg erschaffen oder den Geist vertreten. Du kannst die Arbeit des Heiligen Geistes oder die Worte, die Er spricht, nicht zum Ausdruck bringen. Du kannst die Arbeit Gottes Selbst oder die des Heiligen Geistes nicht ausüben. Du kannst die Weisheit, das Wunder und die Unergründlichkeit Gottes oder die gesamte Disposition, mit der Gott den Menschen züchtigt, nicht zum Ausdruck bringen. Somit sind deine wiederholten Behauptungen Gott zu sein nicht von Bedeutung; du besitzt nur den Namen, aber rein gar nichts vom Wesentlichen. Gott Selbst ist gekommen, aber keiner erkennt Ihn. Trotzdem führt Er Seine Arbeit fort und tut dies als Vertretung des Heiligen Geistes. Ob du Ihn nun Mensch oder Gott, den Herrn oder Christus oder sie Schwester nennst, es ist so in Ordnung. Aber die Arbeit, die Er ausübt, ist die des Geistes und repräsentiert die Arbeit Gottes Selbst. Der Name, bei welchem Ihn der Mensch ruft, ist Ihm gleichgültig. Kann der Name etwa Seine Arbeit bestimmen? Ungeachtet davon, wie du Ihn nennst, aus Gottes Perspektive gesehen, ist Er der menschgewordene Geist Gottes. Er vertritt den Geist und wurde von Ihm befürwortet. Du kannst einem neuen Zeitalter keinen Platz einräumen und du kannst das Alte nicht zu einem Ende bringen. Du kannst kein neues Zeitalter einführen oder eine neue Arbeit tun. Deshalb kann man dich nicht Gott nennen!

aus „Das Geheimnis der Menschwerdung (1)“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

3. Sogar ein Mensch, der vom Heiligen Geist benutzt wird, kann Gott Selbst nicht vertreten. Nicht nur, dass dieser Mensch Gott nicht vertreten kann, sondern auch seine Arbeit kann Gott nicht unmittelbar vertreten. Sprich, die Erfahrung des Menschen kann nicht unmittelbar innerhalb der Führung Gottes platziert werden und sie kann die Führung Gottes nicht repräsentieren. Die gesamte Arbeit, die Gott Selbst ausübt, ist die geplante Arbeit Seines eigenen Führungsplans und betrifft die hohe Führung. Die Arbeit, die vom Menschen ausgeführt wird (ein vom Heiligen Geist benutzter Mensch), bringt seine individuelle Erfahrung mit ein. Er findet einen neuen Weg der Erfahrung über den Weg, der von denjenigen vor ihm begangen wurde und er führt seine Brüder und Schwestern unter der Anleitung des Heiligen Geistes. Was diese Menschen miteinbringen, sind ihre individuelle Erfahrung oder geistliche Aufzeichnungen geistlicher Menschen. Obwohl sie vom Heiligen Geist benutzt werden, hat die Arbeit solcher Menschen nichts mit der Arbeit der hohen Führung des sechstausend jährigen Plans zu tun. Sie werden lediglich vom Heiligen Geist während verschiedener Epochen erhoben, um die Menschen im Zustrom des Heiligen Geistes zu führen, bis sie ihren Zweck erfüllt haben oder ihr Leben zu einem Ende kommt. Ihre Arbeit besteht lediglich darin, für Gott Selbst einen geeigneten Weg vorzubereiten oder eine Angelegenheit unter der Führung Gottes Selbst auf Erden weiterzuführen. Solche Menschen können nicht eine größere Arbeit in Seiner Führung auszuführen. Sie können keine neuen Wege erschließen, geschweige denn die Arbeit Gottes eines vorigen Zeitalters abschließen. Folglich stellt ihre Arbeit nur die eines erschaffenen Geschöpfes dar, welches seinen Zweck erfüllt, aber Gott Selbst nicht bei Seinem Amt vertreten kann. Das liegt daran, dass ihre Arbeit sich von der von Gott Selbst getanen Arbeit unterscheidet. Die Arbeit, die darin besteht, ein neues Zeitalter einzuleiten, kann nicht von einem Menschen anstelle von Gott getan werden. Sie kann von keinem anderen, außer Gott Selbst ausgeführt werden. Die Arbeit, die von den Menschen ausgeführt wird, ist die Erfüllung seiner Pflicht als ein Teil der Schöpfung und wird dann getan, wenn er vom Heiligen Geist bewegt oder erleuchtet wird. Solche Menschen erläutern, wie es im täglichen Leben des Menschen Anwendung findet und wie der Mensch im Einklang mit dem Willen Gottes handeln sollte. Die Arbeit des Menschen umfasst weder die Führung Gottes, noch vertritt sie die Arbeit des Geistes. … Folglich unterscheidet sich die Arbeit des vom Heiligen Geist benutzten Menschen von der, die Gott Selbst tut. Ihre Identitäten und in wessen Auftrag sie handeln, unterscheiden sich gleichermaßen. Das liegt daran, dass die Arbeit, die der Heilige Geist beabsichtigt, anders ist und dadurch all denjenigen, die arbeiten, verschiedene Identitäten und Status erteilt werden. Die vom Heiligen Geist benutzten Menschen können teilweise auch Arbeiten ausführen, die neu sind. Ebenso können sie einige Arbeiten, die in einem vorherigen Zeitalter vollbracht wurden, eliminieren. Jedoch kann ihre Arbeit die Disposition und den Willen Gottes in einem neuen Zeitalter nicht zum Ausdruck bringen. Sie arbeiten nur, um die Arbeit eines vergangenen Zeitalters zu eliminieren, jedoch nicht um die neue Arbeit auszuführen, indem sie die unmittelbare Disposition Gottes Selbst vertreten. Somit vertreten sie, ungeachtet davon wie viele überholte Praktiken sie abschaffen oder wie viele neue Praktiken sie einführen, lediglich den Menschen und erschaffene Geschöpfe. Wenn Gott Selbst jedoch Arbeit vollbringt, verkündet Er nicht öffentlich die Abschaffung von Praktiken des alten Zeitalters oder direkt den Beginn eines neuen Zeitalters. Er ist bei Seiner Arbeit direkt und eindeutig. Er ist bei Seiner geplanten Arbeit geradlinig, das heißt, Er gibt der Arbeit, die Er zuwege brachte, unmittelbar Ausdruck, führt Seine Arbeit direkt durch, so wie Er es ursprünglich vorhatte und äußert Sein Wesen und Seine Disposition. Nach Ansicht des Menschen unterscheiden sich Seine Disposition und auch Seine Arbeit von denen der vergangenen Zeitalter. Allerdings ist dies, von der Perspektive Gottes Selbst aus gesehen, lediglich eine Fortsetzung und Weiterentwicklung Seiner Arbeit. Wenn Gott Selbst arbeitet, äußert Er Sein Wort und führt die neue Arbeit direkt herbei. Wenn der Mensch im Unterschied dazu arbeitet, geschieht das durch Überlegung und Studium oder aber es ist die Entwicklung von Wissen und Systematisierung von Praxis, basierend auf der Arbeit anderer. In anderen Worten, das Wesen der vom Menschen ausgeführten Arbeit besteht darin, sich an Grundsätze zu halten und „alte Wege in neuen Schuhen zu begehen“. Das bedeutet, dass sogar der Weg des vom Heiligen Geist benutzten Menschen auf dem von Gott Selbst erschlossenen Weg gebaut ist. Also ist trotz allem der Mensch ein Mensch und Gott ist Gott.

aus „Das Geheimnis der Menschwerdung (1)“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

4. Johannes wurde aus einem Versprechen heraus geboren und den Namen bekam er vom Engel. Derzeit wollten einige ihn nach seinem Vater Sacharja nennen, aber seine Mutter erhob ihre Stimme und sagte: „Dieses Kind kann nicht bei diesem Namen gerufen werden. Er soll Johannes heißen“. Das alles wurde vom Heiligen Geist veranlasst. Warum wurde Johannes dann nicht Gott genannt? Der Name Jesus entsprang auch der Anleitung des Heiligen Geistes und Er wurde aus dem Heiligen Geist und durch das Versprechen des Heiligen Geistes geboren. Jesus war Gott, Christus und der Menschensohn. Die Arbeit Johannes war ebenfalls groß, aber warum wurde er nicht Gott genannt? Was genau war der Unterschied zwischen der von Jesus vollbrachten Arbeit und der des Johannes? War der einzige Grund, dass Johannes derjenige war, der für Jesus den Weg ebnete? Oder weil es von Gott so vorherbestimmt war? Obwohl Johannes ebenfalls sagte „Tut Buße, das Himmelreich ist nahe herbeigekommen!“ und auch das Evangelium des Himmelreichs predigte, war seine Arbeit nicht tiefgründig und stellte lediglich einen Anfang dar. Im Unterschied dazu leitete Jesus ein neues Zeitalter ein und brachte das alte zu Ende. Er erfüllte jedoch zugleich das Gesetz des Alten Testaments. Die Arbeit, die Er tat, war größer als die des Johannes und Er führte diese Arbeitsphase aus, um die gesamte Menschheit zu erlösen. Johannes bereitete lediglich den Weg vor. Obwohl seine Arbeit groß war, seine Worte viele und die Anhänger, die ihm folgten zahlreich waren, so bewirkte seine Arbeit nicht mehr, als dem Menschen einen neuen Anfang zu bringen. Die Menschen empfingen niemals das Leben, den Weg oder tiefgründigere Wahrheiten von ihm und erlangten durch ihn auch nicht ein Verständnis von Gottes Willen. Johannes war ein großer Prophet (Elia), der neue Wege für die Arbeit Jesu bahnte und die Auserwählten vorbereitete. Er war der Vorreiter des Zeitalters der Gnade. Solche Angelegenheiten können nicht nur einfach dadurch wahrgenommen werden, dass man ihre normale, menschliche Erscheinung beobachtet. Insbesondere Johannes vollbrachte ein ziemlich großartiges Werk. Darüber hinaus wurde er durch das Versprechen des Heiligen Geistes geboren und seine Arbeit wurde vom Heiligen Geist unterstützt. Somit können ihre jeweiligen Identitäten nur durch ihre Arbeit unterschieden werden, denn das äußere Erscheinungsbild eines Menschen erzählt nichts über sein Wesen und der Mensch ist unfähig das wahre Zeugnis des Heiligen Geistes wahrzunehmen. Die vollbrachte Arbeit des Johannes und die des Jesus waren nicht gleich und von verschiedener Beschaffenheit. Das sollte festlegen, ob er Gott ist oder nicht. Die Arbeit Jesu war sie zu beginnen, weiterzuführen, abzuschließen und zu vollenden. Jeder dieser Schritte wurde von Jesus durchgeführt, wohingegen die Arbeit des Johannes nichts mehr als ein Anfang war. Zu Beginn verkündete Jesus das Evangelium und predigte den Weg der Buße, dann fuhr Er damit fort, die Menschen zu taufen, Krankheiten zu heilen und Dämonen auszutreiben. Am Ende erlöste Er die Menschheit von der Sünde und vervollständigte Sein Werk des gesamten Zeitalters. Er predigte zu den Menschen und verkündete überall das Evangelium des Himmelreichs. Dasselbe gilt auch für Johannes, mit dem Unterschied, dass Jesus ein neues Zeitalter einleitete und den Menschen das Zeitalter der Gnade brachte. Aus Seinem Mund kamen die Worte, was der Mensch ausüben sollte und welchem Weg der Mensch im Zeitalter der Gnade folgen sollte und am Schluss vollendete Er die Arbeit der Erlösung. Eine solche Arbeit hätte niemals von Johannes ausgeführt werden können. Somit war es Jesus, der die Arbeit Gottes Selbst tat und es ist Er, der Gott Selbst ist und Gott unmittelbar vertritt.

aus „Das Geheimnis der Menschwerdung (1)“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

5. Wenn du nicht erkennst, dass die heutige Arbeitsphase von Gott Selbst ist, so liegt das daran, dass es dir an Vision mangelt. Trotzdem kannst du diese Arbeitsphase nicht abstreiten; dass du nicht vermagst dies anzuerkennen, beweist nicht, dass der Heilige Geist nicht arbeitet oder dass Seine Arbeit fehlerhaft ist. Einige gleichen sogar die aktuelle Arbeit mit der des Jesus in der Bibel ab und wenden Widersprüchlichkeiten an, um diese Arbeitsphase abzustreiten. Ist das nicht das Verhalten eines Verblendeten? Alles, was in der Bibel aufgezeichnet ist, ist bedingt und kann nicht die gesamte Arbeit Gottes wiedergeben. Die Vier Evangelien bestehen alle zusammen aus weniger als hundert Kapiteln, in denen eine begrenzte Anzahl an Ereignissen niedergeschrieben ist; zum Beispiel, wie Jesus den Feigenbaum verfluchte, Petrus dreifache Verleugnung des Herrn, wie Jesus den Jüngern nach Seiner Kreuzigung und Auferstehung erschien und das Fasten lehrte, das Gebet lehrte, die Scheidung lehrte, die Geburt und Ahnenfolge Jesus, Jesus Ernennung der Jünger, und so weiter. Dies sind nur einige, wenige Aufzeichnungen, trotzdem werten die Menschen sie wie einen Schatz und gleichen die heutige Arbeit sogar damit ab. Sie glauben sogar, dass Jesus nur dies in der Zeit nach Seiner Geburt vollbrachte. Es ist, als glaubten sie, Gott könnte lediglich so viel vollbringen; als ob es nicht noch weitere Arbeit geben könnte. Ist das nicht lächerlich?

aus „Das Geheimnis der Menschwerdung (1)“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

6. Menschen glauben, dass der leibhaftig gewordene Gott ganz bestimmt nicht so lebt, wie die Menschen. Sie glauben, dass Er sauber ist, ohne sich Seine Zähne zu putzen oder Sein Gesicht waschen zu müssen, da Er ein Heiliger ist. Sind das nicht Vorstellungen des Menschen? Die Bibel enthält keine Aufzeichnungen über das Leben Jesus als Mensch, nur über Seine Arbeit, aber das beweist nicht, dass Er keine normale Menschlichkeit hatte oder dass er kein normales, menschliches Leben vor Seinem dreißigsten Lebensjahr führte. Offiziell begann Seine Arbeit im Alter von 29 Jahren, aber du kannst Sein gesamtes Leben als Mensch vor diesem Alter nicht abstreiten. Die Bibel berücksichtigte diesen Abschnitt in ihren Aufzeichnungen nur nicht. Da es sich um Sein Leben als gewöhnlicher Mensch handelte und kein Abschnitt Seiner göttlichen Arbeit war, bestand keine Notwendigkeit, es niederzuschreiben. Vor der Taufe Jesu übte der Heilige Geist Seine Arbeit nicht sofort aus, sondern unterstützte Sein Leben als gewöhnlicher Mensch, bis zu dem Tag, an dem Jesus damit beginnen sollte, Sein Amt auszuüben. Obwohl Er menschgewordenes Fleisch war, unterzog Er sich, wie ein gewöhnlicher Mensch, dem Vorgang des Erwachsenwerdens. Dieser Vorgang wurde in der Bibel ausgelassen, da es für die Expansion im Leben des Menschen keine große Hilfe darstellte. Vor Seiner Taufe gab es einen Abschnitt, in dem Er unentdeckt blieb und Er vollbrachte auch keine Zeichen und Wunder. Erst nach Jesus Taufe begann Er mit der Arbeit der Erlösung der Menschheit, eine Arbeit ergiebig reich an Gnade, Wahrheit, Liebe und Barmherzigkeit. Der Beginn dieser Arbeit, war auch der Anfang des Zeitalters der Gnade. Daher wurde es niedergeschrieben und bis in die Gegenwart weitergereicht. … Bevor Jesus Sein Amt ausübte, oder wie es in der Bibel genannt wird, bevor der Geist auf Ihn herab kam, war Jesus nichts weiter als ein gewöhnlicher Mensch und verfügte nicht im geringsten über übernatürliche Kräfte. Nachdem der Heilige Geist über Ihn gekommen war, das heißt, als Er anfing Sein Amt auszuführen, wurde Er von Übersinnlichkeit durchdrungen. Als solches bewahrte der Mensch den Irrglauben, dass Gottes menschgewordenes Fleisch kein gewöhnlicher Mensch war und dass der leibhaftige Gott keine Menschlichkeit besaß. Gewiss, die Arbeit und alles, was der Mensch von Gott auf der Erde sieht, ist übernatürlich. Was du mit deinen Augen erblickst und was du mit deinen Ohren hörst, alles gehört der Übernatürlichkeit an, denn Seine Arbeit und Seine Worte sind für die Menschen unverständlich und unerreichbar. Wenn etwas Himmlisches auf die Erde gebracht wird, so kann es doch nur übernatürlich sein. Die Geheimnisse des Himmelreichs wurden auf die Erde gebracht; Geheimnisse, die zu wundersam und weise sind, als dass der Mensch sie verstehen oder sie sich vorstellen könnte – gehörten sie nicht alle dem Übersinnlichen an? Du musst allerdings wissen, dass ungeachtet davon, wie übersinnlich sie waren, sie in Seiner normalen Menschlichkeit bewerkstelligt wurden. Gottes menschgewordenes Fleisch besitzt Menschlichkeit, ansonsten wäre Er nicht Gottes menschgewordenes Fleisch.

aus „Das Geheimnis der Menschwerdung (1)“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

7. Die Arbeit des menschgewordenen Geistes Gottes hat auch ihre eigenen Prinzipien. Er konnte die Arbeit und das Amt des Vaters nur auf Grund Seiner normalen Menschlichkeit ausführen. Erst dann konnte Er Seine Arbeit beginnen. In Seiner Kindheit konnte Jesus überhaupt nicht verstehen, was in alten Zeiten geschehen war und konnte dies erst begreifen, nachdem Er Rabbiner gefragt hatte. Wenn Er Seine Arbeit gleich begonnen hätte, nachdem Er sprechen gelernt hatte, wie wäre es Ihm dann möglich gewesen, keine Fehler zu machen? Wie könnte Gott Fehlhandlungen begehen? Darum begann Er Seine Arbeit erst, nachdem Er dazu in der Lage war. Er übte keine Arbeit aus, bis Er nicht völlig fähig war, diese auszuführen. Im Alter von 29 Jahren war Jesus bereits ziemlich reif und Seine Menschlichkeit reichte aus, um die Arbeit, die Er tun musste, umzusetzen. Erst dann fing der Heilige Geist an, sich zu offenbaren, nachdem Er sich dreißig Jahre lang verborgen gehalten hatte und der Heilige Geist begann offiziell Seine Arbeit in Ihm. Zu diesem Zeitpunkt hatte Johannes seit sieben Jahren gearbeitet, um Ihm den Weg zu bereiten. Nach Vollendung seiner Arbeit, wurde Johannes ins Gefängnis geworfen. Die gesamte Last fiel dann auf Jesus. Wenn Er diese Arbeit im Alter von 21 oder 22 Jahren durchgeführt hätte, als Ihm noch viel von der Menschlichkeit fehlte und Er gerade das junge Erwachsenenalter erreicht hatte, noch vieler Dinge unwissend, so wäre Er nicht im Stande gewesen, die Führung zu übernehmen. Damals hatte Johannes seine Arbeit schon seit einiger Zeit ausgeübt, bevor Jesus Seine Arbeit in Seinem mittleren Lebensalter begann. In diesem Alter war Seine normale Menschlichkeit hinreichend um die Arbeit, die Er vollbringen musste, durchzuführen.

aus „Das Geheimnis der Menschwerdung (1)“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

8. Die Arbeit des menschgewordenen Gottes hat viele Prinzipien. Es gibt vieles, das der Mensch einfach nicht verstehen kann, trotzdem benutzt der Mensch unaufhörlich seine eigene Vorstellung, um dies zu messen oder um Ihm überzogene Anforderungen zu stellen. Sogar heute gibt es viele, die sich überhaupt nicht darüber bewusst sind, dass ihr Wissen nichts weiter umfasst, als ihre eigenen Auffassungen. Ungeachtet des Zeitalters oder des Ortes in denen Gott leibhaftig wird, bleiben die Prinzipien Seiner Arbeit als Mensch unverändert. Er kann nicht Mensch werden und trotzdem das Fleisch transzendieren um zu arbeiten. Außerdem kann Er nicht Mensch werden und dennoch nicht im Umfang der normalen Menschlichkeit arbeiten. Anderenfalls würde sich die Bedeutung Gottes Menschwerdung im Nichts auflösen und das Fleisch gewordene Wort würde völlig sinnlos werden. Außerdem weiß nur der Vater im Himmel (der Geist) von Gottes Menschwerdung und kein anderer, noch nicht einmal das Fleisch Selbst oder die Himmelsboten. Als solches ist Gottes Arbeit als Mensch sogar noch normaler und eignet sich besser um zu beweisen, dass das Wort tatsächlich Fleisch wird. Fleisch bedeutet: ein gewöhnlicher und normaler Mensch.

aus „Das Geheimnis der Menschwerdung (1)“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

9. Einige denken vielleicht: „Warum muss das Zeitalter von Gott Selbst eingeleitet werden? Kann ein erschaffenes Geschöpf es nicht an Seiner Stelle tun“? Ihr seid euch alle bewusst, das Gott eigens zu dem Zweck Mensch wird, um das neue Zeitalter einzuleiten und natürlich, dass Er, wenn Er das neue Zeitalter einleitet, das vorherige Zeitalter gleichzeitig abgeschlossen hat. Gott ist der Anfang und das Ende. Es ist Er Selbst, der Seine Arbeit ausübt und so muss es sein, dass Er Selbst das vorige Zeitalter abschließt. Das ist der Beweis dafür, dass Er Satan besiegt und die Welt erobert. Jedes Mal, wenn Er Selbst unter den Menschen arbeitet, ist es der Anfang einer neuen Schlacht. Ohne den Beginn einer neuen Arbeit, gäbe es natürlich keinen Abschluss der alten. Und kein Abschluss des Alten ist ein Beweis dafür, dass die Schlacht mit Satan erst noch zu einem Ende kommen muss. Erst wenn Gott Selbst unter die Menschen tritt und neue Arbeit ausführt, kann der Mensch sich völlig von Satans Domäne befreien und ein neues Leben und einen neuen Anfang erlangen. Anderenfalls wird der Mensch für immer im alten Zeitalter leben und für immer unter dem alten Einfluss Satans leben. Mit jedem Zeitalter, das von Gott geführt wird, wird ein Teil des Menschen befreit und somit schreitet der Mensch, zusammen mit Gottes Arbeit, auf ein neues Zeitalter zu. Der Sieg Gottes ist ein Sieg für alle, die Ihm folgen. Würde die Menschheit der Schöpfung damit beauftragt werden, das Zeitalter abzuschließen, ob nun aus der Sichtweise des Menschen oder aus der Sichtweise Satans, so wäre es nichts anderes als eine Handlung, die sich Gott widersetzt oder Ihn verrät und keineswegs eine des Gehorsams Gottes. Die Arbeit des Menschen würde Satan somit eine Möglichkeit geben. Nur wenn der Mensch Gott in einem von Gott Selbst eingeleiteten Zeitalter gehorcht und folgt, wäre Satan völlig überzeugt, denn das ist die Pflicht eines erschaffenen Geschöpfes. Und so sage Ich, dass ihr nur zu folgen und zu gehorchen braucht, nichts weiter wird von euch verlangt. Seine Pflicht zu tun und seinen Zweck zu erfüllen beziehen sich hierauf. Gott tut Seine eigene Arbeit und braucht den Menschen nicht um Seine Arbeit an Seiner Stelle zu erledigen. Ebenso wenig verwickelt Er sich in die Arbeit der erschaffenen Geschöpfe. Der Mensch erfüllt seine eigene Pflicht und greift nicht in die Arbeit Gottes ein, das ist wahres Gehorsam und der Beweis, dass Satan besiegt ist. Nachdem Gott Selbst das neue Zeitalter eingeleitet hat, arbeitet Er nicht mehr Selbst unter den Menschen. Erst dann betritt der Mensch offiziell das das neue Zeitalter, um seine Pflicht und Mission als erschaffenes Geschöpf zu erfüllen. So sind die Arbeitsprinzipien, die von niemandem überschritten werden können. Nur auf diese Art und Weise zu arbeiten ist sinnvoll und vernünftig. Die Arbeit Gottes wird von Gott Selbst ausgeführt. Er setzt Seine Arbeit in Bewegung und auch Er schließt sie ab. Es ist Er, der die Arbeit plant und auch Er, der sie führt und vor allem ist Er es, der die Arbeit erfolgreich verwirklicht. Es ist so, wie es in der Bibel steht: „Ich bin der Anfang und das Ende; Ich bin der Sämann und der Schnitter“. Das alles steht im Zusammenhang damit, dass Seine Führung durch Seine Hand vollzogen wird. Er ist der Herrscher über den sechstausend jährigen Führungsplan. Niemand kann an Seiner Stelle Seine Arbeit tun oder Seine Arbeit abschließen, denn Er ist es, der über alles Kontrolle hat. Da Er diese Welt erschaffen hat, wird Er die ganze Welt führen, um in Seinem Licht zu leben und Er wird das ganze Zeitalter abschließen, um Seinen gesamten Plan erfolgreich zu verwirklichen.

aus „Das Geheimnis der Menschwerdung (1)“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Kundgebungen Christi der letzten Tage (Lesungen)

Vorwort Die Erscheinung Gottes hat ein neues Zeitalter gebracht Gott waltet über das Schicksal der gesamten Menschheit Der Mensch kann nur unter Gottes Führung gerettet werden Der Erlöser ist bereits auf einer „weißen Wolke“ zurückgekehrt Wenn du den spirituellen Körper Jesu erblickst, dann hat Gott Himmel und Erde von Neuem gemacht Du solltest den Weg der Vereinbarkeit mit Christus suchen Christus macht die Arbeit des Gerichts mit der Wahrheit Nur der Christus der letzten Tage kann dem Menschen den Weg zum ewigen Leben geben Gott ist die Quelle menschlichen Lebens Der korrupte Mensch ist nicht fähig, Gott zu repräsentieren In deinem Glauben an Gott solltest Du Gott gehorchen Wie man die Wirklichkeit erkennt Wie dient man im Einklang mit Gottes Willen Du solltest wissen, dass der praktische Gott Gott Selbst ist Gottes heutige Arbeit kennen Du solltest für die Wahrheit leben, weil du an Gott glaubst Der wesentliche Unterschied zwischen dem leibhaftigen Gott und von Gott gebrauchten Menschen Glauben an Gott sollte sich auf die Realität konzentrieren, nicht auf religiöse Rituale Nur diejenigen, die Gottes Werk heute kennen, können Gott dienen Das Zeitalter des Königreichs ist das Zeitalter des Wortes Nur Gott zu lieben, ist wahrlich an Gott zu glauben Ein kurzer Vortrag über „Das tausendjährige Königreich ist gekommen“ Nur diejenigen, die Gott kennen, können für Gott Zeugnis ablegen Eine unveränderte Disposition zu haben, bedeutet, in Feindschaft mit Gott zu sein Die Erfahrungen von Petrus: Sein Wissen um Züchtigung und Urteil Teil Eins Die Erfahrungen von Petrus: Sein Wissen um Züchtigung und Urteil Teil Zwei Was weißt du über den Glauben? Das Werk der Verbreitung des Evangeliums ist auch das Werk der Rettung des Menschen Das Wirken im Zeitalter des Gesetzes Du sollst wissen, wie sich die gesamte Menschheit bis zum heutigen Tag entwickelt hat Teil Eins Du sollst wissen, wie sich die gesamte Menschheit bis zum heutigen Tag entwickelt hat Teil Zwei Bezüglich Benennungen und Identität Teil Eins Bezüglich Benennungen und Identität Teil Zwei Nur die Vervollkommneten können ein sinnvolles Leben führen Wie kann der Mensch, der Gott in seinen Vorstellungen definiert hat, die Offenbarungen Gottes empfangen? Der Unterschied zwischen dem Amt des fleischgewordenen Gottes und der Pflicht des Menschen Erfolg und Misserfolg werden durch den Weg bestimmt, den der Mensch geht Teil Eins Erfolg und Misserfolg werden durch den Weg bestimmt, den der Mensch geht Teil Zwei Das Werk Gottes und die Arbeit des Menschen Teil Eins Das Werk Gottes und die Arbeit des Menschen Teil Zwei Die drei Phasen von Gottes Arbeit zu kennen, ist der Pfad zur Gotteskenntnis Teil Eins Die drei Phasen von Gottes Arbeit zu kennen, ist der Pfad zur Gotteskenntnis Teil Zwei Die verdorbene Menschheit hat einen großen Bedarf an der Erlösung des fleischgewordenen Gottes Teil Eins Die verdorbene Menschheit hat einen großen Bedarf an der Erlösung des fleischgewordenen Gottes Teil Zwei Das Wesen des von Gott bewohnten Fleisches Gottes Arbeit und die Praxis des Menschen Teil Eins Gottes Arbeit und die Praxis des Menschen Teil Zwei Die Substanz Christi ist Gehorsam gegenüber dem Willen des himmlischen Vaters Die Wiederherstellung des normalen Lebens des Menschen und seine Hinführung zu einem wunderbaren Bestimmungsort Teil Eins Die Wiederherstellung des normalen Lebens des Menschen und seine Hinführung zu einem wunderbaren Bestimmungsort Teil Zwei Gott und der Mensch werden gemeinsam in die Ruhe eintreten Teil Eins Gott und der Mensch werden gemeinsam in die Ruhe eintreten Teil Zwei Eine Auswahl aus den vier Textstellen des Wortes Gottes über „Das Geheimnis der Menschwerdung“ Teil Eins Die Kundgebungen Gottes an das gesamte Universum - Die vierte Kundgebung Eine Auswahl aus den vier Textstellen des Wortes Gottes über „Bezüglich der Bibel“ Teil Eins Die Kundgebungen Gottes an das gesamte Universum - Die dreizehnte Kundgebung Die beiden Menschwerdungen vollenden die Bedeutung der Menschwerdung Eine Auswahl aus den vier Textstellen des Wortes Gottes über „Die innere Wahrheit des Eroberungswerkes“ Teil Zwei Betreffs der Praxis des Gebets Erkennt die neuste Arbeit Gottes und folgt Gottes Fußspuren Eine Auswahl aus den vier Textstellen des Wortes Gottes über „Das Geheimnis der Menschwerdung“ Teil Zwei Die religiöse Art und Weise des Dienstes muss verboten werden Eine Auswahl aus den zehn Textstellen des Wortes Gottes über „Arbeit und Eintritt“ Teil Eins Eine Auswahl aus den vier Textstellen des Wortes Gottes über „Die innere Wahrheit des Eroberungswerkes“ Teil Eins Gibt es die Dreifaltigkeit? Alle, die Gott nicht kennen, sind diejenigen, die sich Gott widersetzen Wie solltest du dich deiner zukünftigen Mission widmen Bist du lebendig geworden? Es ist sehr wichtig, Gottes Disposition zu verstehen Eine Auswahl aus den vier Textstellen des Wortes Gottes über „Das Geheimnis der Menschwerdung“ Teil Drei Nur diejenigen, die Gott und Sein Werk erkennen, können Gott zufriedenstellen Jene, die Gott mit wahrem Herzen gehorchen, werden gewiss von Gott gewonnen werden Was ist dein Verständnis, wenn es um Gott geht Versprechen an jene, die vervollkommnet wurden Die Gebote des neuen Zeitalters Diejenigen die mit Christus unvereinbar sind, sind mit Sicherheit Gegner von Gott Weißt du? Gott hat unter den Menschen etwas Großes getan Die wahre Geschichte hinter dem Werk im Zeitalter der Erlösung Drei Ermahnungen Wie Petrus Jesus kennenlernte Eine Auswahl aus den zehn Textstellen des Wortes Gottes über „Arbeit und Eintritt“ Teil Drei Wem bist du treu? Eine Auswahl aus den zehn Textstellen des Wortes Gottes über „Arbeit und Eintritt“ Teil Zwei Wie man den Gott auf Erden erkennt Ihr solltet eure Taten bedenken Gott ist der Herr aller Schöpfung Alles wird durch das Wort Gottes erreicht Die, die Gott lieben, werden für immer in Seinem Licht leben Die Kundgebungen Gottes an das gesamte Universum - Die zwölfte Kundgebung Ist die Arbeit Gottes so einfach, wie der Mensch sie sich vorstellt? Eine Auswahl aus den zehn Textstellen des Wortes Gottes über „Arbeit und Eintritt“ Teil Vier Eine Auswahl aus den drei Textstellen des Wortes Gottes über „Die Vision von Gottes Arbeit“ Teil Eins Eine Auswahl aus den drei Textstellen des Wortes Gottes über „Die Vision von Gottes Arbeit“ Teil Zwei Eine Auswahl aus den vier Textstellen des Wortes Gottes über „Bezüglich der Bibel“ Teil Zwei Bist du ein wahrer Gläubiger Gottes? Die Kundgebungen Gottes an das gesamte Universum - Die siebte Kundgebung Die Kundgebungen Gottes an das gesamte Universum - Die neunzehnte Kundgebung Die Kundgebungen Gottes an das gesamte Universum - Die einundzwanzigste Kundgebung Die Kundgebungen Gottes an das gesamte Universum - Die sechste Kundgebung Die Kundgebungen Gottes an das gesamte Universum - Die achte Kundgebung Das Gedröhne der sieben Donner – die Prophezeiung, dass das Evangelium des Königreichs sich im ganzen Universum ausbreiten wird Das tausendjährige Königreich ist gekommen Die zehn Verwaltungsverordnungen, die von Gottes auserwählten Volk im Zeitalter des Königreichs befolgt werden müssen Welchen Standpunkt Gläubige haben sollten Keiner, der aus dem Fleische ist, kann dem Tag des Zornes entkommen Der Böse muss bestraft werden Die Kundgebungen Gottes an das gesamte Universum - Die vierundzwanzigste Kundgebung Die Kundgebungen Gottes an das gesamte Universum - Die achtundzwanzigste Kundgebung Die Kundgebungen Gottes an das gesamte Universum - Die neunte Kundgebung Die Kundgebungen Gottes an das gesamte Universum - Die zehnte Kundgebung Die Kundgebungen Gottes an das gesamte Universum - Die elfte Kundgebung Die Kundgebungen Gottes an das gesamte Universum - Die vierzehnte Kundgebung Die Kundgebungen Gottes an das gesamte Universum - Die fünfte Kundgebung Die Kundgebungen Gottes an das gesamte Universum - Die fünfzehnte Kundgebung Die Kundgebungen Gottes an das gesamte Universum - Die siebzehnte Kundgebung Die Kundgebungen Gottes an das gesamte Universum - Die achtzehnte Kundgebung Die Kundgebungen Gottes an das gesamte Universum - Die zwanzigste Kundgebung Die Kundgebungen Gottes an das gesamte Universum - Die neunundzwanzigste Kundgebung Was es bedeutet, ein wahrer Mensch zu sein Die Kundgebungen Gottes an das gesamte Universum - Die sechzehnte Kundgebung Die Kundgebungen Gottes an das gesamte Universum - Die zweiundzwanzigste Kundgebung Die Kundgebungen Gottes an das gesamte Universum - Die dreiundzwanzigste Kundgebung Die Kundgebungen Gottes an das gesamte Universum - Die sechsundzwanzigste Kundgebung Die Erscheinung Gottes in Seinem Urteil und Seiner Züchtigung zu sehen Du solltest eine Hinlänglichkeit guter Taten für deinen Bestimmungsort vorbereiten Viele werden berufen, aber nur wenige werden auserwählt Das Seufzen des Allmächtigen Die Kundgebungen Gottes an das gesamte Universum - Die siebenundzwanzigste Kundgebung Die Kundgebungen Gottes an das gesamte Universum - Die fünfundzwanzigste Kundgebung

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