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Kundgebungen Christi der letzten Tage (Lesungen)

Kundgebungen Christi der letzten Tage (Lesungen)
Kundgebungen Christi der letzten Tage (Lesungen)

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Fortsetzung von Das Wort erscheint im Fleisch (Lesungen)
Fortsetzung von Das Wort erscheint im Fleisch (Lesungen)

10. Zu der Zeit, als Jesus in Judäa arbeitete tat Er dies öffentlich, aber nun arbeite Ich und spreche heimlich zu euch. Die Ungläubigen sind darüber vollkommen ahnungslos. Meine Arbeit unter euch ist von anderen isoliert. Diese Worte, diese Züchtigungen und Urteile, kennt nur ihr alle und sonst niemand. Die Gesamtheit dieser Arbeit wird unter euch ausgeführt und nur euch eröffnet. Keiner dieser Ungläubigen weiß das, denn die Zeit ist noch nicht gekommen. Diese Menschen stehen kurz davor vollkommen gemacht zu werden, nachdem sie Züchtigungen ertragen haben, aber die Außenstehenden wissen nichts davon. Diese Arbeit ist viel zu verdeckt! Für sie ist der menschgewordene Gott geheim, aber für diejenigen in dieser Gruppe kann er als aufgeschlossen erachtet werden. Obwohl in Gott alles offen, klar und alles freigesetzt ist, so ist das nur für jene wahr, die an Ihn glauben und nichts wird den Ungläubigen offenbart. Die Arbeit hier wird streng isoliert verrichtet, um sie daran zu hindern davon zu erfahren. Sollten sie davon erfahren, so bleibt nur die Verurteilung und die Verfolgung. Sie werden nicht glauben. Das Arbeiten in der Nation des großen roten Drachen, dem rückständigsten aller Orte, ist keine leichte Aufgabe. Wenn diese Arbeit bekannt werden sollte, dann wäre es unmöglich, fortzufahren. Dieser Arbeitsabschnitt kann an diesem Ort einfach nicht vorankommen. Wie könnten sie es dulden, wenn diese Arbeit öffentlich ausgeführt würde? Würde das nicht ein noch größeres Risiko bergen? Wenn diese Arbeit nicht verdeckt wäre, sondern wie zu den Zeiten Jesus weitergeführt werden würde, als Er aufsehenerregend die Kranken heilte und Dämonen austrieb, wäre sie dann nicht schon vor langer Zeit von den Teufeln „konfisziert“ worden? Könnten sie die Existenz Gottes dulden? Wenn Ich jetzt in Sälen zu den Menschen predigen und sie belehren würde, wäre Ich dann nicht schon vor langer Zeit in Stücke zerschmettert worden? Wenn dem so wäre, wie könnte Meine Arbeit dann weitergeführt werden? Der Grund, warum Zeichen und Wunder nicht öffentlich gezeigt werden, dient der Geheimhaltung. So kann Meine Arbeit von Ungläubigen weder gesehen, gekannt, noch entdeckt werden. Würde diese Arbeitsphase auf dieselbe Weise ausgeführt werden, wie die von Jesus im Zeitalter der Gnade, so könnte sie nicht so standhaft sein. Dass die Arbeit also verborgen bleibt ist zu eurem Wohl und zum Wohl der gesamten Arbeit. Wenn die Arbeit Gottes auf Erden beendet wird, das heißt wenn die verdeckte Arbeit endet, wird dieser Arbeitsschritt auf einen Schlag bekannt werden. Alle werden wissen, dass es in China eine Gruppe von Überwindern gibt. Alle werden wissen, dass Gott in China Mensch geworden ist und dass Seine Arbeit ihr Ende erreicht hat. Erst dann wird es den Menschen dämmern: Woran liegt es, dass in China der Verfall und ein Kollaps noch aussteht? Es stellt sich heraus, dass Gott persönlich Seine Arbeit in China verrichtet und eine Gruppe von Leuten zu vollkommenen Überwindern gemacht hat.

aus „Das Geheimnis der Menschwerdung (2)“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

11. Der zu Fleisch gewordene Gott zeigt Sich nur den Menschen, die Ihm folgen, wenn Er Seine Arbeit persönlich verrichtet und nicht allen Geschöpfen. Er wird nur Mensch, damit Er einen Arbeitsabschnitt vervollständigen kann und nicht um dem Menschen Seine Erscheinung zu zeigen. Allerdings muss Seine Arbeit von Ihm Selbst ausgeführt werden; somit ist es für Ihn erforderlich, dies im Fleisch zu tun. Wenn diese Arbeit abgeschlossen ist, wird Er die Erde verlassen. Aus Angst der kommenden Arbeit im Weg zu sein, kann Er nicht für lange Zeit unter der Menschheit verweilen. Er zeigt den Massen lediglich Seine gerechte Disposition und all Seine Taten, nicht die Erscheinung Seines Körpers, als Er zweimal Mensch wurde, denn das Bild Gottes kann nur durch Seine Disposition gezeigt werden und nicht durch die Erscheinung Seines Körpers ersetzt werden. Die Erscheinung Seines Körpers wird nur einer begrenzten Anzahl von Leuten offenbart, nur denjenigen, die Ihm folgen, solange Er als Mensch arbeitet. Deshalb wird die derzeit ausgeführte Arbeit heimlich getan. So wie die Arbeit Jesu nur den Juden offenbart wurde und niemals öffentlich anderen Völkern bekannt gemacht wurde. Folglich verließ er den Menschen sobald Er Seine Arbeit abgeschlossen hatte zügig und verweilte nicht. In den darauffolgenden Zeiten zeigte Er Seine eigene Erscheinung dem Menschen nicht, stattdessen wurde die Arbeit, unmittelbar vom Heiligen Geist ausgeführt. Sobald die Arbeit des Mensch gewordenen Gottes ganz fertig ist, verlässt Er die sterbliche Welt und wiederholt keine Arbeit mehr, wie die, die Er zu der Zeit, als Er Mensch war, tat. Die ganze darauf folgende Arbeit wird direkt vom Heiligen Geist verrichtet. Während dieser Zeit wird es dem Menschen kaum möglich sein, Seine leibhaftige Erscheinung zu sehen. Er zeigt Sich dem Menschen überhaupt nicht mehr und bleibt für immer verborgen. Für die Arbeit des Mensch gewordenen Gottes gibt es eine begrenzte Zeit. Sie muss in einem bestimmten Zeitalter, zu einer bestimmten Zeit, in einer bestimmten Nation und unter bestimmten Leuten ausgeführt werden. Solche Arbeit stellt nur die Arbeit während der Zeit dar, in der Gott Mensch geworden ist und die eines bestimmten Zeitalters. Sie vertritt die Arbeit von Gottes Geist in einem bestimmten Zeitalter und nicht die Gesamtheit Seiner Arbeit. Darum wird die Erscheinung des Menschen gewordenen Gottes nicht allen Leuten offenbart. Was den Mengen gezeigt wird, ist eher der gerechte Gott und Seine Disposition in ihrer Gesamtheit, als Seine Erscheinung, so wie Er zweimal Mensch wurde. Es ist weder eine einzelne Erscheinung, noch die Vereinigung beider Erscheinungen, die dem Menschen gezeigt werden. Deshalb ist es unerlässlich, dass Gottes menschgewordenes Fleisch die Erde verlässt, nachdem Er die Arbeit, die Er tun musste, abgeschlossen hat; denn Er kommt nur, um die Arbeit, die Er tun muss, zu verrichten und nicht, um den Leuten Seine Erscheinung zu zeigen. Obgleich die Bedeutung der Menschwerdung bereits erfüllt wurde, indem Gott zweimal zu Fleisch wurde, wird Er sich noch immer keiner Nation, die Ihn zuvor noch nicht gesehen hat, öffentlich bekannt machen.

aus „Das Geheimnis der Menschwerdung (2)“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

12. Ihr sollt wissen, dass die Arbeit des zu Fleisch gewordenen Gottes dazu dient ein Zeitalter zu eröffnen. Diese Arbeit ist auf wenige Jahre begrenzt und Er kann nicht die ganze Arbeit Gottes Geistes vollbringen. Das ist identisch mit dem, wie die Erscheinung Jesu als Jude nur das Abbild Gottes vertreten kann als Er in Judäa arbeitete und Er nur die Arbeit der Kreuzigung verrichten konnte. Während der Zeit, als Jesus leibhaftig war, konnte Er die Arbeit des Abschlusses eines Zeitalters oder die Vernichtung der Menschheit nicht ausführen. Deshalb stieg Er empor, nachdem Er gekreuzigt wurde und Seine Arbeit abgeschlossen hatte und verbarg sich für immer vor den Menschen. Seitdem konnten die treuen Gläubigen der heidnischen Nationen nur ein Bild von Ihm sehen, das sie auf die Wände geklebt hatten und nicht die Erscheinung von Jesus dem Herrn. Dieses Bild ist lediglich ein vom Menschen gezeichnetes und nicht die Erscheinung, die Gott Selbst dem Menschen zeigte. Gott wird sich nicht mit der Erscheinung, als Er zweimal Mensch wurde, öffentlich der Menge zeigen. Die Arbeit, die Er unter der Menschheit ausführt, ermöglicht es den Menschen, Seine Disposition zu verstehen. Anstelle der Erscheinung Jesu wird all das eher dadurch erreicht, dass er den Menschen Seine Arbeit der verschiedenen Zeitalter, sowie Seine Disposition, die Er vermittelte und die Arbeit, die Er vollbrachte, zeigt. Das heißt, das Bild Gottes wird dem Menschen nicht durch die menschgewordene Erscheinung vermittelt, sondern mehr durch die Arbeit, die vom Mensch gewordenen Fleisch ausgeführt wird, ein Gott des Bildes und der Form. Durch Seine (Ihre) Arbeit wird Seine Erscheinung gezeigt und Seine Disposition bekannt gemacht. Das ist die Bedeutung der Arbeit, die Er im Fleisch zu tun wünscht.

aus „Das Geheimnis der Menschwerdung (2)“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

13. Sobald die Arbeit, bei der Er zweimal Mensch wurde abgeschlossen ist, beginnt Er den heidnischen Völkern Seine gerechte Disposition zu zeigen und erlaubt der Menge dadurch, Seine Erscheinung zu sehen. Er möchte Seine Disposition offenbaren und dadurch das Ende der verschiedenen Arten von Menschen klarstellen. Damit beendet Er gänzlich das vorige Zeitalter. Seine Arbeit im Fleisch erstreckt sich nicht über eine große Fläche (so wie Jesus nur in Judäa arbeitete und heute arbeite Ich nur unter euch), denn Seine Arbeit als Mensch hat Grenzen und Beschränkungen. Er übt lediglich eine kurze Arbeitsphase in der Erscheinung eines gewöhnlichen und normalen Menschen aus, anstatt die Arbeit der Ewigkeit durch die Leibhaftigkeit auszuführen oder die Arbeit des Auftretens vor allen heidnischen Völkern zu tun. Der Umfang der Arbeit als Mensch muss begrenzt sein (so wie nur in Judäa oder nur unter euch zu arbeiten), um sich dann durch die Arbeit innerhalb dieser Grenzen auszudehnen. Selbstverständlich wird die Arbeit einer solchen Ausdehnung unmittelbar von Seinem Geist ausgeübt und wäre nicht die Arbeit Seiner Menschwerdung. Denn die Arbeit im Fleisch hat Grenzen und erstreckt sich nicht über alle Ecken des Universums. Das kann sie nicht vollbringen. Durch die Arbeit im Fleisch führt Sein Geist die darauffolgende Arbeit aus. So ist die im Fleisch vollbrachte Arbeit, eine innerhalb von Grenzen ausgeführte Arbeit der Einleitung. Sein Geist führt diese Arbeit anschließend weiter und dehnt sie aus.

aus „Das Geheimnis der Menschwerdung (2)“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

14. Gott kommt nur auf diese Erde, um die Arbeit der Führung dieses Zeitalters zu übernehmen; um ein neues Zeitalter zu erschließen und das alte zu beenden. Er ist nicht gekommen, um den Ablauf eines Menschenlebens auf der Erde zu leben, um für sich Selbst die Freuden und Sorgen des Lebens wie ein Mensch zu erfahren oder um eine bestimmte Person durch Seine Hand vollkommen zu machen oder um persönlich zuzusehen, wie jemand wächst. Das ist nicht Seine Arbeit. Seine Arbeit ist es lediglich, das neue Zeitalter zu eröffnen und das alte zu beenden. Das heißt, Er wird ein Zeitalter eröffnen, ein anderes beenden und Satan besiegen, indem er Arbeit persönlich erledigt. Jedes Mal wenn Er eine Arbeit persönlich durchführt, ist es, als ob Er einen Fuß auf das Schlachtfeld setzten würde. Im Fleisch besiegt Er zuerst die Welt und setzt sich gegen Satan durch; Er erlangt alle Herrlichkeit und hebt den Vorhang für die Arbeit der ganzen zweitausend Jahre, um dem Menschen auf Erden den rechten Weg und ein Leben in Frieden und Freude zu geben. Allerdings kann Gott nicht lange mit den Menschen auf der Erde leben, denn Gott ist Gott und unterscheidet sich letzten Endes vom Menschen. Er kann nicht die Lebensdauer eines normalen Menschen leben, sprich, Er kann als Mensch nicht auf der Erde wohnen, was nichts Ungewöhnliches ist, denn Er besitzt nur einen minimalen Teil der normalen Menschlichkeit eines gewöhnlichen Menschen, um Sein Leben als solches zu erhalten. Mit anderen Worten, wie könnte Gott auf der Erde eine Familie gründen und Kinder großziehen? Wäre das nicht eine Schande? Er besitzt die normale Menschlichkeit nur, damit Er Arbeit auf ganz gewöhnliche Art und Weise ausführen kann und nicht um Ihn zu befähigen, eine Familie zu gründen, wie es Menschen normalerweise tun. Seine alltägliche Vernunft, Sein normaler Verstand und die normale Ernährung und die Kleidung Seines Fleisches genügen, um zu beweisen, dass Er eine normale Menschlichkeit besitzt; Er hat es nicht nötig, eine Familie zu gründen, um zu beweisen, dass Er mit normaler Menschlichkeit ausgestattet ist. Das ist absolut unnötig! Gott kommt auf die Erde, und das heißt, das Wort wird Fleisch. Er erlaubt es den Menschen lediglich, Sein Wort zu verstehen und Sein Wort zu sehen, sprich, Er erlaubt den Menschen, die körperlich ausgeführte Arbeit zu sehen. Seine Absicht ist nicht, dass die Leute auf eine bestimmte Art und Weise mit Seinem Menschsein umgehen, sondern nur dass der Mensch bis zum Ende gehorsam ist und allen Worten, die er spricht, gehorcht und sich der Arbeit, die Er ausübt, gänzlich unterwirft. Er arbeitet nur als Mensch und bittet die Menschen nicht vorsätzlich, die Herrlichkeit und Heiligkeit Seines Menschseins zu preisen. Er zeigt den Menschen nur die Weisheit Seiner Arbeit und die volle Autorität, die Er ausübt. Folglich macht Er keine Verlautbarungen und konzentriert sich nur auf die Arbeit, die Er tun muss, obwohl Er über eine außerordentliche Menschlichkeit verfügt. Ihr solltet wissen, warum Gott Fleisch wurde, jedoch sich nicht rühmt oder Seine normale Menschlichkeit bezeugt und stattdessen einfach die Arbeit ausführt, die Er tun möchte. Deshalb seht ihr nur das göttliche Wesen im leibhaftig gewordenen Gott, einfach weil Er nie verkündet, dass Er zur Menschheit gehört, als Beispiel für den Menschen. Nur wenn der Mensch die Menschen führt, spricht Er davon, der Menschheit anzugehören, damit Er dadurch Herrschaft über andere erreichen kann, indem Er sie beeindruckt und überzeugt. Demgegenüber erobert Gott die Menschen allein durch Seine Arbeit (sprich, für den Menschen unerreichbare Arbeit). Er beeindruckt den Menschen nicht oder bringt nicht die ganze Menschheit dazu, Ihn „anzubeten“, sondern träufelt dem Menschen ein Gefühl von Ehrfurcht für Ihn ein oder macht ihm Seine Unergründlichkeit bewusst. Gott hat es nicht nötig, den Menschen zu beeindrucken. Alles, was Er braucht ist, dass du Ihn verehrst, wenn du Zeuge Seiner Disposition geworden bist.

aus „Das Geheimnis der Menschwerdung (2)“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

15. Die Arbeit des menschgewordenen Gottes unterscheidet sich von der Arbeit jener, die vom Heiligen Geist gebraucht werden. Wenn Gott Seine Arbeit auf Erden ausführt, so befasst Er Sich nur mit der Erfüllung Seines Amtes. Was alle anderen Angelegenheiten betrifft, die nichts mit Seinem Amt zu tun haben, so beteiligt Er Sich so gut wie gar nicht, Er übersieht sie sogar. Er führt einfach die Arbeit, die Er tun muss, durch und sorgt sich am allerwenigsten um der Arbeit, die der Mensch erfüllen soll. Die Arbeit, die Er tut, ist nur jene, die im Zusammenhang mit dem Zeitalter steht, in welchem Er Sich befindet und mit dem Amt, das Er erfüllen soll; so als gehörten alle anderen Angelegenheiten nicht zu Seiner Verantwortung. Er versieht sich Selbst nicht mit weiterem Grundwissen darüber, wie man als Mensch lebt und Er lernt auch keine weiteren sozialen Fähigkeiten oder irgendetwas anderes, von dem der Mensch etwas versteht. Er kümmert Sich überhaupt nicht um all das, mit dem der Mensch ausgestattet sein sollte und führt lediglich die Arbeit aus, die Seine Pflicht ist. Und so mangelt es dem menschgewordenen Gott, so wie der Mensch es sieht, an zu vielen Dingen. Er verschließt sogar die Augen vor vielem, was ein Mensch aufweisen sollte und Er hat kein Verständnis in Bezug auf derartige Angelegenheiten. Angelegenheiten, wie Allgemeinwissen über das Leben, als auch Verhaltensprinzipien und wie man mit anderen umgeht, scheinen für Ihn nicht wichtig zu sein. Trotzdem kannst du keineswegs ungewöhnliches Verhalten des menschgewordenen Gottes wahrnehmen. Mit anderen Worten, Seine Menschlichkeit erhält lediglich Sein Leben als gewöhnlichen Menschen ausgestattet mit der normalen Vernunft Seines Gehirns, die Ihm die Fähigkeit gibt, zwischen richtig und falsch zu unterscheiden. Er ist mit nichts anderem ausgestattet, was alles nur für die Menschen (erschaffene Wesen) bestimmt ist. Gott wird nur Mensch, um Sein eigenes Amt zu erfüllen. Seine Arbeit richtet sich an ein ganzes Zeitalter und nicht an irgendeine bestimmte Person oder einen Ort. Seine Arbeit richtet sich an das gesamte Universum. Das ist die Richtung Seiner Arbeit und das Prinzip, nach welchem Er arbeitet. Das kann von niemandem geändert werden und der Mensch kann sich nicht beteiligen.

aus „Das Geheimnis der Menschwerdung (3)“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

16. Gott kommt nur auf die Erde, um Seine Arbeit abzuschließen; somit ist Seine Arbeit auf der Erde kurzlebig. Er kommt nicht mit der Absicht auf die Erde, dass der Geist Gottes Seine menschgewordene Gegenwart zu einem außergewöhnlichen Anführer der Kirche ausbildet. Wenn Gott auf die Erde kommt, so wird das Wort Fleisch. Der Mensch jedoch weiß nichts von Seiner Arbeit und zwingt Ihm eine solche Absicht auf. Aber ihr solltet alle erkennen, dass Gott das Fleisch gewordene Wort ist und nicht ein Körper, der von Gottes Geist ausgebildet worden ist, um vorübergehend für die Rolle Gottes einzuspringen. Gott Selbst ist nicht ausgebildet, sondern ist das Fleisch gewordene Wort und heute führt Er offiziell Seine Arbeit unter euch allen aus.

aus „Das Geheimnis der Menschwerdung (3)“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

17. Gott wird nur Mensch, um das Zeitalter zu führen und eine neue Arbeit in Gang zu setzen. Ihr müsst diesen Punkt verstehen. Dies unterscheidet sich sehr von der Rolle des Menschen und beides kann nicht in einem Atemzug erwähnt werden. Der Mensch benötigt eine lange Phase der Ausbildung und Perfektion, bevor er eingesetzt werden kann, die Arbeit auszuführen und darüber hinaus ist besonders große Menschlichkeit notwendig. Der Mensch muss nicht nur im Stande sein, seinen normalen, menschlichen Verstand zu erhalten, sondern muss außerdem viele Prinzipien und Regeln des Verhaltens gegenüber anderen verstehen. Des Weiteren muss er sich mehr Wissen über die Weisheit und Moral des Menschen aneignen. Damit muss der Mensch ausgestattet sein. Das trifft jedoch nicht auf den menschgewordenen Gott zu, denn Seine Arbeit repräsentiert weder den Menschen, noch ist sie die des Menschen. Sie ist eher ein unmittelbarer Ausdruck Seines Seins und eine direkte Umsetzung der Arbeit, die Er ausführen muss. (Natürlich wird Seine Arbeit dann ausgeführt, wenn sie getan werden muss und nicht zufällig nach Belieben. Seine Arbeit wird vielmehr begonnen, wenn die Zeit gekommen ist, Sein Amt zu erfüllen). Er beteiligt Sich nicht am Leben des Menschen oder der Arbeit des Menschen, sprich, Seine Menschlichkeit ist nicht mit diesen Dingen ausgestattet (das beeinträchtigt Seine Arbeit jedoch nicht). Er führt Sein Amt nur dann aus, wenn die Zeit für Ihn gekommen ist, dies zu tun. Ungeachtet Seines Status schreitet Er einfach mit der Arbeit, die Er ausführen muss, voran. Was auch immer die Menschen von Ihm wissen oder was sie auch über Ihn denken, Seine Arbeit wird davon nicht beeinflusst. Es war genauso, als Jesus Seine Arbeit tat. Keiner wusste, wer Er war, Er schritt einfach mit Seiner Arbeit voran. Nichts von dem beeinflusste Ihn bei der Ausführung der Arbeit, die Er tun musste. Darum gab Er zunächst nicht Seine Identität preis und verkündete diese auch nicht. Er veranlasste lediglich die Menschen, Ihm zu folgen. Selbstverständlich war das nicht nur die Bescheidenheit Gottes, sondern es war die Art und Weise, auf welche Gott im Fleisch arbeitete. Er konnte nur so arbeiten, da der Mensch Ihn nicht mit dem bloßen Auge erkennen konnte. Und auch wenn der Mensch es könnte, so wäre er nicht fähig, Ihm bei Seiner Arbeit zu helfen. Außerdem wurde Er nicht Mensch, damit die Menschen Sein Fleisch kennenlernen, sondern um die Arbeit zu tun und Sein Amt zu erfüllen. Daher legte Er keinen Wert darauf, Seine Identität preis zu geben. Nach Vollendung der Arbeit, die Er tun musste, würde Seine Identität und Sein Status auf natürliche Weise vom Menschen verstanden werden. Der menschgewordene Gott schweigt einfach und macht niemals Verkündigungen. Er beachtet weder Menschen noch die Art und Weise, wie der Mensch damit zurechtkommt, Ihm zu folgen. Er schreitet weiter damit voran, Sein Amt zu erfüllen und Seine Arbeit, die Er tun muss, auszuführen. Niemand kann sich Seiner Arbeit in den Weg stellen. Wenn die Zeit der Beendung Seiner Arbeit kommt, ist es zwingend, dass sie abgeschlossen und beendet wird. Niemand kann etwas anderes vorschreiben. Erst nachdem Er den Menschen nach Vollendung Seiner Arbeit verlässt, wird der Mensch die Arbeit, die Er tut, verstehen, wenngleich auch nicht völlig. Es wird lange dauern, bis der Mensch gänzlich die Absicht versteht, mit der Er Seine Arbeit anfänglich verrichtete. Mit anderen Worten, es ist die Arbeit des Zeitalters, in dem Gott Mensch wird, in zwei Abschnitte aufgeteilt. Ein Abschnitt umfasst die Arbeit und die Worte des menschgewordenen Gottes Selbst. Sobald das Amt Seines Fleisches vollständig erfüllt wurde, wird der andere Arbeitsabschnitt von denjenigen, die vom Heiligen Geist gebraucht werden, ausgeführt. Dann ist es an der Zeit für den Menschen, seine Funktion zu erfüllen, denn Gott hat bereits den Weg eröffnet, der nun vom Menschen selbst gegangen werden muss. Das heißt, Gott wird Fleisch, um einen Teil Seiner Arbeit durchzuführen und diese wird daraufhin vom Heiligen Geist und denjenigen, die vom Heiligen Geist benutzt werden, weitergeführt. Also sollte der Mensch die Hauptarbeit, die in diesem Arbeitsabschnitt vom menschgewordenen Gott ausgeführt wird, kennen. Der Mensch muss die Bedeutung der Menschwerdung Gottes und der Arbeit, die Er vollbringen soll, genau verstehen, anstatt Gott zu fragen, was vom Menschen verlangt wird. Das ist der Fehler des Menschen, ebenso seine Vorstellung und vor allem sein Ungehorsam.

aus „Das Geheimnis der Menschwerdung (3)“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

18. Gott wird nicht mit der Absicht Mensch, dass der Mensch Sein Fleisch erkennt oder um dem Menschen zu erlauben, die Unterschiede zwischen dem Fleisch des menschgewordenen Gottes und dem des Menschen zu erkennen. Gott wird nicht Mensch, um das Urteilsvermögen des Menschen zu trainieren, geschweige denn mit der Absicht, dass der Mensch den menschgewordenen Gott anbetet, wodurch Er große Herrlichkeit erlangen wird. Nichts davon ist der ursprüngliche Wille Gottes, um Fleisch zu werden. Gott wird nicht z Fleisch, um den Menschen zu verdammen, den Menschen absichtlich zu enthüllen oder um die Dinge für den Menschen schwierig zu machen. Nichts von all dem ist der ursprüngliche Wille Gottes. Jedes Mal, wenn Gott Mensch wird, so ist das unvermeidliche Arbeit. Er tut dies für Seine höhere Arbeit und Seine höhere Führung und nicht aus den Gründen, die der Mensch sich vorstellt. Gott kommt nur auf die Erde, wenn Seine Arbeit es verlangt und immer so, wie es notwendig ist. Er kommt nicht mit der Absicht auf die Erde, um umherzuwandern, sondern um die Arbeit auszuführen, die Er vollbringen soll. Warum sonst würde Er eine so schwere Last übernehmen und so große Risiken auf sich nehmen, um diese Arbeit durchzuführen? Gott wird nur dann Fleisch, wenn Er muss und immer mit einer einzigartigen Bedeutung. Wenn es nur dazu diente, den Menschen einen Blick auf Ihn zu gewähren und ihre Augen zu öffnen, dann würde Er mit absoluter Gewissheit niemals so leichtfertig unter die Menschen kommen. Er kommt wegen Seiner Führung und Seiner höheren Arbeit auf die Erde und damit Er mehr Menschen erreichen kann. Er kommt, um das Zeitalter zu repräsentieren und um Satan zu besiegen. Es geschieht im Fleische, dass Er kommt, um Satan zu besiegen. Außerdem kommt Er, um die ganze Menschheit in ihrem Leben zu führen. Das alles hat zu tun mit Seiner Führung und ist das Werk, das das gesamte Universum betrifft. Wenn Gott nur Mensch würde, um den Menschen zu erlauben, Sein Fleisch zu erkennen und die Augen der Menschen zu öffnen, warum reist Er dann nicht in jede Nation? Ist das nicht eine Frage außerordentlicher Leichtigkeit? Er tat das aber nicht, sondern wählte stattdessen einen geeigneten Ort, um Sich niederzulassen und die Arbeit zu beginnen, die Er ausführen muss. Nur dieses Fleisch allein, ist von großer Bedeutung. Er repräsentiert ein ganzes Zeitalter und führt auch die Arbeit eines ganzen Zeitalters aus. Er beendet das vorige Zeitalter und leitet das neue Zeitalter ein. All dies ist eine wichtige Angelegenheit, die Gottes Führung betrifft und ist der Sinn eines Arbeitsabschnittes, der von dem auf die Erde gekommenen Gott durchgeführt wird.

aus „Das Geheimnis der Menschwerdung (3)“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

19. Das Werk jedes Zeitalters wird von Gott Selbst begonnen. Du solltest jedoch wissen, dass, was auch immer das Werk Gottes ist, Er nicht kommt, um eine Bewegung zu gründen oder um besondere Konferenzen abzuhalten oder um irgendeine Art von Organisation für euch aufzubauen. Er kommt nur, um die Arbeit auszuführen, die Er tun muss. Seine Arbeit wird von keinem Menschen eingeschränkt. Er tut Seine Arbeit so, wie immer Er es wünscht. Ungeachtet dessen, was der Mensch denkt oder weiß, konzentriert Er Sich lediglich darauf, Seine Arbeit auszuführen. Seit der Erschaffung der Welt, gab es bereits drei Phasen des Werks; von Jehova bis zu Jesus und vom Zeitalter des Gesetzes bis zum Zeitalter der Gnade. Gott hat niemals eine besondere Konferenz für den Menschen zusammengerufen, noch hat Er jemals die ganze Menschheit versammelt, um eine besondere, globale Arbeitskonferenz einzuberufen, um so Sein Werk auszudehnen. Wenn die Zeit stimmt und der Ort stimmt, führt Er lediglich das ursprüngliche Werk eines gesamten Zeitalters aus und leitet dadurch das Zeitalter ein, um die Menschheit in ihrem Leben zu führen. Besondere Konferenzen sind Versammlungen der Menschen; Menschen zu versammeln, um Feiertage zu feiern, ist die Arbeit des Menschen. Gott hält die Feiertage nicht ein und Er verachtet sie sogar. Er beruft keine besonderen Konferenzen ein, ferner verachtet Er sie. Jetzt solltest du genau verstehen, welche die Arbeit des menschgewordenen Gottes ist!

aus „Das Geheimnis der Menschwerdung (3)“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Kundgebungen Christi der letzten Tage (Lesungen)

Vorwort Die Erscheinung Gottes hat ein neues Zeitalter gebracht Gott waltet über das Schicksal der gesamten Menschheit Der Mensch kann nur unter Gottes Führung gerettet werden Der Erlöser ist bereits auf einer „weißen Wolke“ zurückgekehrt Wenn du den spirituellen Körper Jesu erblickst, dann hat Gott Himmel und Erde von Neuem gemacht Du solltest den Weg der Vereinbarkeit mit Christus suchen Christus macht die Arbeit des Gerichts mit der Wahrheit Nur der Christus der letzten Tage kann dem Menschen den Weg zum ewigen Leben geben Gott ist die Quelle menschlichen Lebens Der korrupte Mensch ist nicht fähig, Gott zu repräsentieren In deinem Glauben an Gott solltest Du Gott gehorchen Wie man die Wirklichkeit erkennt Wie dient man im Einklang mit Gottes Willen Du solltest wissen, dass der praktische Gott Gott Selbst ist Gottes heutige Arbeit kennen Du solltest für die Wahrheit leben, weil du an Gott glaubst Der wesentliche Unterschied zwischen dem leibhaftigen Gott und von Gott gebrauchten Menschen Glauben an Gott sollte sich auf die Realität konzentrieren, nicht auf religiöse Rituale Nur diejenigen, die Gottes Werk heute kennen, können Gott dienen Das Zeitalter des Königreichs ist das Zeitalter des Wortes Nur Gott zu lieben, ist wahrlich an Gott zu glauben Ein kurzer Vortrag über „Das tausendjährige Königreich ist gekommen“ Nur diejenigen, die Gott kennen, können für Gott Zeugnis ablegen Eine unveränderte Disposition zu haben, bedeutet, in Feindschaft mit Gott zu sein Die Erfahrungen von Petrus: Sein Wissen um Züchtigung und Urteil Teil Eins Die Erfahrungen von Petrus: Sein Wissen um Züchtigung und Urteil Teil Zwei Was weißt du über den Glauben? Das Werk der Verbreitung des Evangeliums ist auch das Werk der Rettung des Menschen Das Wirken im Zeitalter des Gesetzes Du sollst wissen, wie sich die gesamte Menschheit bis zum heutigen Tag entwickelt hat Teil Eins Du sollst wissen, wie sich die gesamte Menschheit bis zum heutigen Tag entwickelt hat Teil Zwei Bezüglich Benennungen und Identität Teil Eins Bezüglich Benennungen und Identität Teil Zwei Nur die Vervollkommneten können ein sinnvolles Leben führen Wie kann der Mensch, der Gott in seinen Vorstellungen definiert hat, die Offenbarungen Gottes empfangen? Der Unterschied zwischen dem Amt des fleischgewordenen Gottes und der Pflicht des Menschen Erfolg und Misserfolg werden durch den Weg bestimmt, den der Mensch geht Teil Eins Erfolg und Misserfolg werden durch den Weg bestimmt, den der Mensch geht Teil Zwei Das Werk Gottes und die Arbeit des Menschen Teil Eins Das Werk Gottes und die Arbeit des Menschen Teil Zwei Die drei Phasen von Gottes Arbeit zu kennen, ist der Pfad zur Gotteskenntnis Teil Eins Die drei Phasen von Gottes Arbeit zu kennen, ist der Pfad zur Gotteskenntnis Teil Zwei Die verdorbene Menschheit hat einen großen Bedarf an der Erlösung des fleischgewordenen Gottes Teil Eins Die verdorbene Menschheit hat einen großen Bedarf an der Erlösung des fleischgewordenen Gottes Teil Zwei Das Wesen des von Gott bewohnten Fleisches Gottes Arbeit und die Praxis des Menschen Teil Eins Gottes Arbeit und die Praxis des Menschen Teil Zwei Die Substanz Christi ist Gehorsam gegenüber dem Willen des himmlischen Vaters Die Wiederherstellung des normalen Lebens des Menschen und seine Hinführung zu einem wunderbaren Bestimmungsort Teil Eins Die Wiederherstellung des normalen Lebens des Menschen und seine Hinführung zu einem wunderbaren Bestimmungsort Teil Zwei Gott und der Mensch werden gemeinsam in die Ruhe eintreten Teil Eins Gott und der Mensch werden gemeinsam in die Ruhe eintreten Teil Zwei Eine Auswahl aus den vier Textstellen des Wortes Gottes über „Das Geheimnis der Menschwerdung“ Teil Eins Die vierte Kundgebung Eine Auswahl aus den vier Textstellen des Wortes Gottes über „Bezüglich der Bibel“ Teil Eins Die dreizehnte Kundgebung Die beiden Menschwerdungen vollenden die Bedeutung der Menschwerdung Eine Auswahl aus den vier Textstellen des Wortes Gottes über „Die innere Wahrheit des Eroberungswerkes“ Teil Zwei Betreffs der Praxis des Gebets Erkennt die neuste Arbeit Gottes und folgt Gottes Fußspuren Eine Auswahl aus den vier Textstellen des Wortes Gottes über „Das Geheimnis der Menschwerdung“ Teil Zwei Die religiöse Art und Weise des Dienstes muss verboten werden Eine Auswahl aus den zehn Textstellen des Wortes Gottes über „Arbeit und Eintritt“ Teil Eins Eine Auswahl aus den vier Textstellen des Wortes Gottes über „Die innere Wahrheit des Eroberungswerkes“ Teil Eins Gibt es die Dreifaltigkeit? Alle, die Gott nicht kennen, sind diejenigen, die sich Gott widersetzen Wie solltest du dich deiner zukünftigen Mission widmen Bist du lebendig geworden? Es ist sehr wichtig, Gottes Disposition zu verstehen Eine Auswahl aus den vier Textstellen des Wortes Gottes über „Das Geheimnis der Menschwerdung“ Teil Drei Nur diejenigen, die Gott und Sein Werk erkennen, können Gott zufriedenstellen Jene, die Gott mit wahrem Herzen gehorchen, werden gewiss von Gott gewonnen werden Was ist dein Verständnis, wenn es um Gott geht Versprechen an jene, die vervollkommnet wurden Die Gebote des neuen Zeitalters Diejenigen die mit Christus unvereinbar sind, sind mit Sicherheit Gegner von Gott Weißt du? Gott hat unter den Menschen etwas Großes getan Die wahre Geschichte hinter dem Werk im Zeitalter der Erlösung Drei Ermahnungen Wie Petrus Jesus kennenlernte Eine Auswahl aus den zehn Textstellen des Wortes Gottes über „Arbeit und Eintritt“ Teil Drei Wem bist du treu? Eine Auswahl aus den zehn Textstellen des Wortes Gottes über „Arbeit und Eintritt“ Teil Zwei Wie man den Gott auf Erden erkennt Ihr solltet eure Taten bedenken Gott ist der Herr aller Schöpfung Alles wird durch das Wort Gottes erreicht Die, die Gott lieben, werden für immer in Seinem Licht leben Die zwölfte Kundgebung Ist die Arbeit Gottes so einfach, wie der Mensch sie sich vorstellt? Eine Auswahl aus den zehn Textstellen des Wortes Gottes über „Arbeit und Eintritt“ Teil Vier Eine Auswahl aus den drei Textstellen des Wortes Gottes über „Die Vision von Gottes Arbeit“ Teil Eins Eine Auswahl aus den drei Textstellen des Wortes Gottes über „Die Vision von Gottes Arbeit“ Teil Zwei Eine Auswahl aus den vier Textstellen des Wortes Gottes über „Bezüglich der Bibel“ Teil Zwei Bist du ein wahrer Gläubiger Gottes? Die siebte Kundgebung Die neunzehnte Kundgebung Die einundzwanzigste Kundgebung Die sechste Kundgebung Die achte Kundgebung Das Gedröhne der sieben Donner – die Prophezeiung, dass das Evangelium des Königreichs sich im ganzen Universum ausbreiten wird Das tausendjährige Königreich ist gekommen Die zehn Verwaltungsverordnungen, die von Gottes auserwählten Volk im Zeitalter des Königreichs befolgt werden müssen Welchen Standpunkt Gläubige haben sollten Keiner, der aus dem Fleische ist, kann dem Tag des Zornes entkommen Der Böse muss bestraft werden Die vierundzwanzigste Kundgebung Die achtundzwanzigste Kundgebung Die neunte Kundgebung Die zehnte Kundgebung Die elfte Kundgebung Die vierzehnte Kundgebung Die fünfte Kundgebung Die fünfzehnte Kundgebung Die siebzehnte Kundgebung Die achtzehnte Kundgebung Die zwanzigste Kundgebung Die neunundzwanzigste Kundgebung Was es bedeutet, ein wahrer Mensch zu sein

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