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Kundgebungen Christi der letzten Tage (Lesungen)

Kundgebungen Christi der letzten Tage (Lesungen)
Kundgebungen Christi der letzten Tage (Lesungen)

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Fortsetzung von Das Wort erscheint im Fleisch (Lesungen)
Fortsetzung von Das Wort erscheint im Fleisch (Lesungen)

34. Verwurzelte „ethnische Traditionen“ und „Denkweisen“ haben vor langer Zeit einen Schatten über den reinen und kindhaften Geist des Menschen geworfen. Sie haben die Seele des Menschen ohne die leiseste „Menschlichkeit“ angegriffen, als wären sie den Gefühlen oder des Selbstsinnes beraubt. Die Methoden dieser Dämonen sind extrem grausam und es ist als wären „Bildung“ und „Erziehung“ zu den traditionellen Methoden geworden, mit denen der König der Teufel den Menschen abschlachtet. Indem er seine „tiefgründige Führung“ anwendet, vertuscht er völlig seine hässliche Seele. Er bekleidet sich mit dem Schafspelz, um das Vertrauen des Menschen zu gewinnen und den Menschen dann auszunutzen, wenn er schläft, um ihn dann komplett zu verschlingen. Arme Menschheit – wie konnten sie ahnen, dass das Land in dem sie großgezogen wurden, das Land des Teufels ist; dass der, der sie großzog in Wahrheit der Feind ist, der ihnen schadet. Trotz allem erwacht der Mensch rein gar nicht. Nachdem er seinen Hunger und Durst gestillt hat, bereitet er sich darauf vor die „Güte“ seiner Eltern, dafür, dass sie ihn großgezogen haben, zurückzuzahlen. So ist der Mensch. Bis heute weiß er noch immer nicht, dass der „König“, der ihn aufgezogen hat, der Feind ist. Die Erde ist mit den Knochen der Toten verschmutzt, der Teufel hält unaufhörlich manische Feiern und verschlingt weiterhin das Fleisch des Menschen in der „Unterwelt“, wobei er ein Grab mit menschlichen Skeletten teilt und verzweifelt versucht, die letzten Überbleibsel des zerfledderten Körpers des Menschen aufzuzehren. Trotz allem ist der Mensch weiterhin ignorant und hat den Teufel nie als einen Feind betrachtet, sondern ihm stattdessen mit ganzem Herzen gedient. Derart verkommene Völker sind einfach unfähig Gott zu kennen und es ist für Gott keine einfache Aufgabe Mensch zu werden und unter sie zu kommen, um Seine ganze Arbeit der Erlösung auszuführen – wie könnte der Mensch, der bereits in den Hades eingetaucht ist, dazu fähig sein, Gottes Voraussetzungen zu erfüllen?

aus „Arbeit und Eintritt (9)“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

35. Gott hat viele schlaflose Nächte wegen der Arbeit der Menschheit erlitten. Von hoch oben, bis zu den niedrigsten Tiefen, ist Er auf die lebendige Hölle herabgekommen, in der der Mensch lebt, um Seine Tage mit dem Menschen zu verbringen. Er hat sich niemals über die Schäbigkeit unter den Menschen beschwert, hat dem Menschen niemals sein Ungehorsam vorgehalten, sondern erleidet stattdessen bei der Persönlichen Ausführung Seiner Arbeit die allergrößte Demütigung. Wie könnte Gott in die Hölle gehören? Wie könnte Er sein Leben in der Hölle verbringen? Zum Wohl der gesamten Menschheit jedoch, damit die ganze Menschheit früher Ruhe finden kann, hat Er Demütigungen und Ungerechtigkeiten erlitten um zur Erde zu kommen und hat persönlich die Hölle und den Hades betreten, die Höhle des Tigers, um den Menschen zu retten. Was befähigt den Menschen sich Gott zu widersetzen? Welchen Grund hat er, um sich noch ein einziges Mal über Gott zu beschweren? Wie kann er die Frechheit besitzen Gott erneut anzublicken? Der Gott des Himmels ist in dieses aller schmutzigste Land des Lasters gekommen und hat Seinen Beschwerden niemals Luft verschafft, sondern akzeptiert stattdessen im Stillen die Verwüstung[27] und Unterdrückung des Menschen. Niemals hat Er auf die unangemessenen Anforderungen der Menschen hin zurückgeschlagen, niemals hat Er übertriebene Anforderungen an den Menschen gestellt und niemals hat Er dem Menschen unzumutbare Forderungen gestellt. Er tut einfach die für den Menschen notwendige Arbeit, ohne sich zu beschweren: Lehren, erleuchten, tadeln, Verfeinern der Worte, erinnern, ermahnen, trösten, urteilen und offenbaren. Welcher Seiner Schritte ist nicht für das Leben des Menschen gewesen? Obwohl Er die Perspektiven und das Schicksal des Menschen entfernt hat, war etwa irgendeiner der von Gott ausgeführten Schritte nicht des Schicksals des Menschen halber? Welcher davon war nicht zum Wohle des Überlebens des Menschen? Welcher davon diente nicht dazu den Menschen vom Leiden und der Unterdrückung der dunklen Mächte, die so schwarz wie die Nacht sind, zu befreien? Welcher davon ist nicht zum Wohle des Menschen? Wer kann das Herz Gottes, das wie eine liebende Mutter ist, verstehen? Wer kann Gottes sehnliches Herz begreifen? Gottes leidenschaftliches Herz und seine glühenden Erwartungen wurden mit kalten Herzen vergolten, mit herzlosen, gleichgültigen Augen, mit den wiederholten Verweisungen und Beleidigungen des Menschen, mit schnittigen Bemerkungen, Sarkasmus und Verharmlosung. Sie wurden mit dem Spott des Menschen, mit seinem Zertrampeln und Ablehnung, mit seinem Unverständnis und seinem Stöhnen, Entfremdung und Ausweichen, mit nichts als Enttäuschung, Angriffen und Bitterkeit vergolten. Warme Worte trafen auf ernste Blicke und die kalte Missachtung tausender schimpfender Finger. Gott kann das nur mit gesenktem Kopf durchstehen und den Menschen wie ein williger Ochse dienen.[28] Wie viele Sonnen und Monde hat Er gesehen, wie viele Male ist Er den Sternen begegnet, wie viele Male ist Er im Morgengrauen gegangen und in der Abenddämmerung wiedergekommen und hat sich unter Qualen, die tausendmal größer sind, als der Schmerz der Trennung von Seinem Vater, gewunden und gedreht, wobei Er die Angriffe, „das Zerbrechen“, den „Umgang“ und „Beschneidung“ des Menschen aushielt. Gottes Bescheidenheit und Verborgenheit wurden mit Vorurteilen[29] des Menschen, mit ungerechten Ansichten und Umgang des Menschen vergolten. Seine Anonymität, Geduld und Toleranz wurden mit dem gierigen Blick des Menschen vergolten, wobei der Mensch versucht Gott ohne jegliche Schuldgefühle zu Tode zu trampeln und versucht Gott in den Boden zu stampfen. Die Haltung des Menschen in seiner Behandlung Gott gegenüber ist von „seltener Klugheit“. Gott, vom Menschen schikaniert und verachtet, wird unter den Füßen von zehntausenden von Menschen platt gedrückt, während der Mensch selbst hoch oben steht, als wäre er der „König des Schlosses“, als wollte er „absolute Macht“ übernehmen,[30] um „von hinter einer Leinwand aus Hof zu halten“, um Gott zu einem gewissenhaften und Regeln befolgenden „Regisseur hinter den Kulissen“ zu machen, dem es nicht gestattet ist sich zu wehren oder Ärger zu verursachen. Gott muss die Rolle des „letzten Kaisers“ spielen, Er muss eine „Marionette“[31] ohne jegliche Freiheit darstellen. Die Handlungen des Menschen sind unbeschreiblich, wie also ist er dazu befähigt, dieses oder jenes von Gott zu verlangen? Wie ist er dazu befähigt Gott Vorschläge zu machen? Was befähigt ihn zu verlangen, dass Gott mit seinen Schwächen sympathisiert? Wie kann er sich dazu eignen Gottes Gnade zu empfangen? Wie kann er sich dazu eignen Gottes Großzügigkeit immer und immer wieder zu empfangen? Wie kann er sich dazu eignen, Gottes Vergebung immer und immer wieder zu empfangen? Wo ist sein Gewissen? Er hat Gottes Herz vor langer Zeit gebrochen und Gottes Herz in Trümmern hinterlassen. Gott kam mit leuchtenden Augen und buschigem Schwanz unter die Menschen. Er hoffte, der Mensch würde Ihm gegenüber weitherzig sein, auch wenn nur mit ein bisschen Wärme. Doch Gottes Herz braucht lange, um vom Menschen getröstet zu werden. Alles, was Er erhalten hat sind Schneeballattacken[32] und Qualen. Das Herz des Menschen ist zu gierig, sein Verlangen zu groß, er kann nie gesättigt werden, er ist mutwillig und töricht, er gestattet Gott niemals Freiheit oder das Recht zu sprechen und lässt Gott keine andere Wahl, als sich der Demütigung zu unterziehen und es dem Menschen zu erlauben Ihn nach seinem Willen zu manipulieren.

aus „Arbeit und Eintritt (9)“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

36. Seit der Schöpfung bis heute, hat Gott so viele Schmerzen ertragen und so viele Angriffe erlitten. Dennoch schraubt der Mensch sogar heute seine Forderungen an Gott nicht zurück. Noch immer studiert er Gott, noch immer ist er Ihm gegenüber intolerant und tut nichts, außer Ihm „Ratschläge“ zu erteilen und Ihn zu „kritisieren“ und Ihn zu disziplinieren, als fürchtete er sich zutiefst, dass Gott den falschen Weg einschlagen wird, dass Gott auf Erden grausam und unvernünftig ist oder randaliert oder dass Er auf nichts hinauswill. Der Mensch hat Gott gegenüber immer diese Art von Haltung. Wie könnte dies Gott nicht traurig machen? Dadurch, dass Er menschgeworden ist, hat Gott enormen Schmerz und Demütigung ertragen. Wie viel schlimmer ist es dann noch, Gott dazu zu bringen, die Lehren der Menschen anzunehmen? Seine Ankunft unter dem Menschen hat Ihm Seine ganze Freiheit genommen, als wäre Er im Hades gefangen und Er hat die „Sezierung“ des Menschen ohne jeglichen Widerstand akzeptiert. Ist das nicht beschämend? Durch Sein Kommen als normaler Mensch, hat Jesus die größte Ungerechtigkeit erlitten. Es ist sogar noch demütigender, dass Er auf diese staubige Welt gekommen ist und Sich auf die allerniedrigsten Tiefen herabgelassen hat und dass Er ein Fleisch von oberster Gewöhnlichkeit angenommen hat. Erleidet der Allerhöchste Gott dadurch, dass Er zu einem dürftigen menschlichen Wesen wird, etwa kein Elend? Und ist das nicht alles für die Menschheit? Gab es jemals Zeiten, in denen Er an sich Selbst gedacht hat? Nachdem Er abgelehnt und von den Juden hingerichtet wurde und vom Volk verspottet und verhöhnt wurde, Hat Er sich nie beim Himmel beschwert oder auf Erden protestiert. Heute ist diese jahrtausendealte Tragödie unter den Juden-ähnlichen Menschen wieder aufgekommen. Begehen sie nicht dieselben Sünden? Was berechtigt den Menschen dazu, die Versprechen Gottes zu empfangen? Widersetzt er sich nicht Gott, um daraufhin Seinem Segen zu akzeptieren? Warum stellt sich der Mensch nie der Gerechtigkeit oder sucht nach der Wahrheit? Warum interessiert er sich nie dafür, was Gott tut? Wo ist die Gerechtigkeit? Wo ist die Fairness? Besitzt er die Unverfrorenheit Gott zu vertreten? Wo ist sein Sinn für Gerechtigkeit? Wie viel von dem, was der Mensch liebt, wird von Gott geliebt? Der Mensch kann Kreide nicht von Käse unterscheiden,[33] er verwechselt immer schwarz mit weiß, er unterdrückt Gerechtigkeit und Wahrheit und hält Ungerechtigkeit und Unrechtschaffenheit hoch in die Luft. Er verscheucht das Licht und springt in der Dunkelheit umher. Diejenigen, die Wahrheit und Gerechtigkeit stattdessen suchen, verscheuchen das Licht, diejenigen, die Gott suchen zertrampeln Ihn unter ihren Füßen und hissen sich zum Himmel. Der Mensch unterscheidet sich nicht von einem Banditen.[34] Wo ist sein Verstand? Wer kann richtig von falsch unterscheiden? Wer kann Gerechtigkeit wahren? Wer ist gewillt für die Wahrheit zu leiden? Die Menschen sind hinterhältig und teuflisch! Nachdem sie Gott ans Kreuz genagelt haben, klatschen und jubeln sie, ihre wilden Schreie sind nicht aufzuhalten. Sie sind wie Hühner und Hunde, sie konspirieren und verschwören sich, sie haben ihr eigenes Königreich gegründet, ihr Einmischen hat keinen Ort ungestört gelassen, sie schließen ihre Augen und heulen wie verrückt immer weiter und weiter, sie sind zusammen eingepfercht und es herrscht eine geschwollene Atmosphäre, sie ist betriebsam und lebhaft. Jene, die sich blind an andere heften, tauchen immer wieder auf und alle erheben die „glorreichen“ Namen ihrer Urväter. Diese Hunde und Hühner haben Gott vor langer Zeit in den Hintergrund ihrer Gedanken geschoben und haben dem Zustand Gottes Herzens niemals irgendwelche Aufmerksamkeit geschenkt. Kein Wunder, dass Gott sagt, die Menschen seien wie ein Hund oder ein Huhn; ein bellender Hund, der hunderte von anderen zum Heulen anstiftet. So hat er mit viel Tamtam Gottes Arbeit zum heutigen Tag gebracht, achtlos dessen, wie Gottes Arbeit aussieht, ob es Gerechtigkeit gibt, ob Gott einen Platz hat, auf dem Er Seine Füße aufsetzen kann, wie Morgen aussieht, gegenüber seiner eigenen Niedrigkeit und gegenüber seiner eigenen Schmutzigkeit. Der Mensch hat nie viel über Dinge nachgedacht, er hat sich nie um Morgen gesorgt und hat alles, was zugutekommend und wertvoll ist in seine eigenen Arme gesammelt und hat Gott, außer Abfall und Resten,[35] nichts übrig gelassen. Wie grausam die Menschheit ist! Er lässt keine Gefühle für Gott übrig und nachdem er heimlich alles von Gott verschlungen hat, wirft er Gott weit hinter sich und beachtet Seine Existenz nicht weiter. Er genießt Gott, doch er widersetzt sich Gott und trampelt auf Ihm herum, wobei sein Mund sich bedankt und Gott lobt. Er betet zu Gott und ist von Gott abhängig, während er Gott gleichzeitig betrügt. Er „preist“ den Namen Gottes und blickt hinauf in das Gesicht Gottes, doch er sitzt auch dreist und schamlos auf Gottes Thron und „urteilt“ die „Ungerechtigkeit“ Gottes. Aus seinem Mund kommen die Worte, dass er „in Gottes Schuld steht“, und er sieht auf Gottes Worte, doch in seinem Herzen schleudert er Beschimpfungen auf Gott. Er ist Gott gegenüber „tolerant“, dennoch unterdrückt er Gott und sein Mund sagt „um Gottes willen“. In seinen Händen hält er die Dinge Gottes und in seinem Mund kaut er Nahrung, die Gott ihm gegeben hat, dennoch starrt er Gott kalt und gefühllos an, als wünschte er sich Ihn gänzlich zu verschlingen. Er sieht auf die Wahrheit, besteht aber darauf, dass es Satans List ist. Er sieht auf die Gerechtigkeit, aber zwingt sie dazu selbstverleugnend zu werden. Er sieht auf die Handlungen des Menschen, beharrt aber darauf, dass sie das sind, was Gott ist. Er sieht auf die natürlichen Begabungen des Menschen, besteht aber darauf, dass sie die Wahrheit sind. Er sieht auf Gottes Handlungen, aber beharrt darauf, dass sie Arroganz und Eitelkeit sind, Getöse und Selbstgerechtigkeit. Wenn der Mensch auf Gott blickt, beharrt er darauf, Ihn als Mensch zu etikettieren und er tut sein Bestes, um Ihn auf den Platz eines erschaffenen Geschöpfes zu stellen, das mit Satan unter einer Decke steckt. Er weiß ganz genau, dass sie die Äußerungen Gottes sind, doch nennt sie nicht anders als die Schriften des Menschen. Er weiß ganz genau, dass der Geist im Fleisch verwirklicht ist, dass Gott zu Fleisch wird, sagt aber, dass dieses Fleisch ein Nachkomme[36] des Satans ist. Er weiß ganz genau, dass Gott bescheiden und verborgen ist, sagt jedoch nur, dass Satan beschämt wurde und Gott gewonnen hat. Welche Taugenichtse! Der Mensch ist es noch nicht einmal würdig als Wachhund zu dienen! Er unterscheidet schwarz nicht von weiß und verwandelt sogar schwarz absichtlich in weiß. Können die Mächte und die Belagerung des Menschen den Tag Gottes Befreiung dulden? Nachdem er sich Gott vorsätzlich entgegensetzt, schert er sich nicht im Geringsten um Ihn und geht sogar soweit, dass er Ihn hinrichtet und so Gott keine Chance gibt sich Selbst zu zeigen. Wo ist die Gerechtigkeit? Wo ist die Liebe? Er sitzt neben Gott und drückt Gott auf seine Knie, damit Er um Verzeihung bittet, allen seinen Anordnungen folgt, all seinen Manövern einwilligt und er bringt Gott dazu, sich in allem was Er tut nach ihm zu richten, weil er sich sonst erbost[37] und in Wut gerät. Wie könnte Gott unter einem solchen Einfluss von Dunkelheit, der schwarz in weiß verwandelt, nicht untröstlich sein? Wie könnte Er sich nicht sorgen? Warum sagt man, dass es wie der Anbruch eines neuen Zeitalters war, als Gott Seine letzte Arbeit begann? Die Taten des Menschen sind so „prächtig“, die „immer fließende Quelle lebenden Wassers“, „füllt“ das Herz des Menschen unaufhörlich „auf“, während die „Quelle lebenden Wassers“ skrupellos[38] mit Gott „rivalisiert“. Die beiden sind unversöhnlich und sie führt dem Menschen anstelle Gottes ohne jegliche Zurückhaltung zu, während der Mensch mit ihr, ohne jegliche Berücksichtigung der Gefahren, kooperiert. Mit welchem Erfolg? Er wirft Gott kalt beiseite und deponiert Ihn weit weg; dahin, wo die Menschen Ihm keine Beachtung schenken. Er fürchtet zutiefst, dass Er ihre Aufmerksamkeit auf sich ziehen wird und hat große Angst, dass Gottes Quelle lebenden Wassers den Menschen anlocken und ihn gewinnen wird. Nach vielen Jahren von weltlichem Interesse, duldet er Ihn und intrigiert gegen Gott und macht Gott sogar zur Zielscheibe seiner „Züchtigung“. Es ist als wäre Gott ihm zu einem Dorn im Auge geworden und er will Gott verzweifelt packen und Ihn ins Feuer legen, um Ihn zu verfeinern und zu reinigen. Der Mensch sieht Gottes Unbehagen und trommelt dabei auf seine Brust und lacht. Er tanzt aus Freude und sagt, dass Gott auch in Verfeinerung getaucht wurde und sagt, dass er die dreckigen Unreinheiten Gottes abbrennen wird, als wäre das überhaupt rational und sinnvoll, als wären nur das die fairen und vernünftigen Methoden des Himmels. Das gewalttätige Verhalten des Menschen scheint beides zu sein, beabsichtigt und unbewusst. Der Mensch offenbart beides, sowohl sein hässliches Gesicht und seine abscheuliche, dreckige Seele, als auch das mitleiderregende Aussehen eines Bettlers. Nachdem er weit und breit randaliert hat, nimmt er eine pathetische Erscheinung an und bittet den Himmel um Vergebung, wobei er einem äußerst bemitleidenswerten Mops gleicht. Der Mensch handelt immer auf unerwartete Art und Weise. Er „reitet immer auf dem Rücken des Tigers, um andere zu erschrecken“,[b] wann immer er kann, schließt er sich jedem Spaß an, er zeigt für Gottes Herz nicht die geringste Rücksicht und macht auch keinerlei Vergleiche zu seinem eigenen Status. Lautlos widersetzt er sich Gott, als hätte Gott ihm unrecht getan und als dürfe Er ihn nicht so behandeln; als hätte der Himmel keine Augen und als ob Er die Dinge für ihn absichtlich schwer machen würde. Somit plant der Mensch seit jeher heimlich eine gemeine Verschwörung und er lockert seine Forderungen an Gott nicht im Geringsten und schaut mit raubtierhaften Augen zu. Er starrt wütend auf jede Bewegung Gottes und denkt niemals, dass er der Feind Gottes sei. Er hofft, dass der Tag kommen wird, an dem Gott den Nebel teilt, die Dinge deutlich macht, ihn aus dem „Maul des Tigers“ rettet und sich für ihn rächt. Sogar heute glauben die Menschen immer noch nicht, dass sie die Rolle des Widerstands gegen Gott spielen, die von so vielen im Verlauf der Zeitalter gespielt wurde. Woher sollten sie wissen, dass sie bei allem was sie tun, schon vor langer Zeit auf Irrwege geraten sind, dass alles was sie verstanden haben, vor langer Zeit von den Meeren verschlungen wurde.

Wer hat jemals die Wahrheit akzeptiert? Wer hat jemals Gott mit offenen Armen empfangen? Wer hat sich jemals fröhlich das Erscheinen Gottes gewünscht? Das Verhalten des Menschen ist schon vor langer Zeit verfallen und seine Schändung hat Gottes Tempel schon seit langem unerkennbar gemacht. Der Mensch führt unterdessen noch immer seine eigene Arbeit aus und sieht seiner Nase entlang auf Gott herab. Es ist, als wäre der Widerstand gegen Gott in Stein gemeißelt und unveränderlich geworden. Aufgrund dessen, wäre Er lieber verflucht, als weitere „Misshandlungen“ Seiner Worte und Handlungen zu ertragen. Wie könnten derartige Menschen Gott kennen? Wie könnten sie mit Gott Ruhe finden? Und wie könnten sie es würdig sein, vor Gott zu treten?

aus „Arbeit und Eintritt (9)“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

37. Ich habe viele Tage und Nächte mit dem Menschen verbracht, Ich habe in der Welt zusammen mit dem Menschen gewohnt und Ich habe an den Menschen nie irgendwelche weiteren Anforderungen gestellt. Ich führe den Menschen nur immer weiter voran, Ich tue nichts Weiteres, als den Menschen zu führen, und zum Wohle des Schicksals des Menschen führe Ich unaufhörlich die Arbeit der Organisation aus. Wer hat je den Willen des himmlischen Vaters verstanden? Wer ist zwischen Himmel und Erde gereist? Ich möchte den „Lebensabend“ des Menschen nicht länger mit ihm verbringen, denn der Mensch ist zu „altmodisch“, er versteht nichts. Alles, was er kann, ist das Festmahl in sich hineinzuschlingen, das Ich für ihn aufgetischt habe, fern von allem anderen – er verschwendet keinen Gedanken an irgendeine andere Angelegenheit. Die Menschheit ist zu geizig, das Geschrei, der Trübsinn und die Gefahr unter den Menschen ist zu groß, daher möchte Ich Meine wertvollen, während der Endzeit erlangten Früchte des Überwindens nicht teilen. Lasst den Menschen die üppigen Segen genießen, die er selbst geschaffen hat, denn der Mensch heißt Mich nicht willkommen – warum sollte Ich die Menschheit dazu zwingen, ein Lächeln vorzutäuschen? Jeder Winkel der Welt ist der Wärme beraubt, in allen Landschaften der Welt gibt es keine Spur von Frühling, denn wie ein Wassertier, verfügt er nicht über die geringste Wärme. Er ist wie eine Leiche, und sogar das Blut, das durch seine Adern fließt, ist wie gefrorenes Eis, welches das Herz erstarren lässt. Wo ist die Wärme? Der Mensch nagelte Gott grundlos ans Kreuz und hatte danach nicht die leisesten Bedenken. Niemals hat irgendjemand Reue empfunden, und diese grausamen Tyrannen planen noch immer, den Menschensohn „lebend zu ergreifen“[39] und Ihn vor ein Erschießungskommando zu bringen, um dem Hass in ihren Herzen ein Ende zu bereiten. Was für ein Vorteil liegt darin, wenn Ich in diesem gefährlichen Land bleibe? Wenn Ich bleibe, sind Konflikt, Gewalt und kein Ende des Ärgers das Einzige, was Ich dem Menschen bringen werde, denn Ich habe dem Menschen niemals Frieden gebracht, nur Krieg. Die letzten Tage der Menschheit müssen von Krieg erfüllt sein, und das Ziel des Menschen muss unter Gewalt und Konflikt zusammenstürzen. Ich bin nicht dazu bereit, die „Wonne“ des Krieges zu teilen, Ich würde das Blutvergießen und Opfern des Menschen nicht begleiten, denn die Ablehnung des Menschen hat Mich zur „Mutlosigkeit“ getrieben, und Ich habe nicht das Herz dazu, den Kriegen der Menschen zuzuschauen – lasst die Menschen nach Herzenslust kämpfen, Ich möchte ruhen, Ich möchte schlafen, lasst die Dämonen die Begleiter der Menschheit während ihrer letzten Tage sein! Wer kennt Meinen Willen? Da Ich vom Menschen nicht willkommen geheißen werde und er nie auf Mich gewartet hat, kann Ich ihm nur Lebewohl sagen, und Ich lasse ihm das Ziel der Menschheit zuteilwerden, hinterlasse dem Menschen alle Meine Reichtümer, säe Mein Leben unter die Menschen, pflanze den Samen Meines Lebens in das Feld des Herzens des Menschen und hinterlasse ihm auf ewig bleibende Erinnerungen. Ich hinterlasse der Menschheit nur all Meine Liebe, gebe dem Menschen alles, was er an Mir schätzt, als Geschenk der Liebe, mit der wir uns nacheinander sehnen. Ich wünsche Mir, dass wir uns gegenseitig auf ewig lieben, dass unser Gestern die schöne Sache ist, die wir einander geben, denn Ich habe der Menschheit bereits Meine Gesamtheit zukommen lassen – welche Klagen könnte der Mensch haben? Ich habe bereits die Gesamtheit Meines Lebens dem Menschen hinterlassen und ohne ein Wort habe Ich hart geschuftet, um das wunderschöne Land der Liebe für die Menschheit zu pflügen. Ich habe nie irgendwelche angemessene Forderungen an den Menschen gestellt und habe nichts weiter getan, als Mich einfach den Plänen des Menschen zu beugen und ein schöneres Morgen für die Menschheit zu schaffen.

aus „Arbeit und Eintritt (10)“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

38. Die Menschwerdung Gottes hat Schockwellen durch alle Sekten und Konfessionen geschickt, sie hat ihre ursprüngliche Ordnung „durcheinandergebracht“ und hat die Herzen all derjenigen erschüttert, die sich nach dem Erscheinen Gottes sehnen. Wer betet Ihn nicht an? Wer sehnt sich nicht danach, Gott zu erblicken? Gott ist seit vielen Jahren persönlich unter den Menschen gewesen, trotzdem hat der Mensch es nie bemerkt. Heute ist Gott Selbst erschienen und hat Seine Identität den Massen gezeigt – wie könnte das dem Herzen des Menschen keine Freude bringen? Einst teilte Gott Freuden und Sorgen mit dem Menschen und heute ist Er mit der Menschheit wieder vereint und teilt mit ihr Geschichten vergangener Zeiten. Nachdem Er Judäa verlassen hatte, konnten die Menschen keine Spur von Ihm finden. Sie sehnen sich danach, Gott erneut zu treffen und haben keine Ahnung, dass sie Ihn heute wiedergetroffen haben und mit Ihm wiedervereint worden sind. Wie könnte dies nicht Gedanken an gestern erwecken? Heute vor zweitausend Jahren erblickte Simon, Sohn des Jona, der Nachfahre der Juden, Jesus den Erlöser. Er aß am selben Tisch wie Er und nachdem er Ihm viele Jahre lang gefolgt war, fühlte er eine tiefere Zuneigung zu Ihm: Er liebte Ihn aus tiefstem Herzen, er liebte Jesus den Herrn zutiefst. Das jüdische Volk wusste nichts davon, dass dieses Baby mit den goldenen Haaren, das in einer kühlen Krippe geboren wurde, das erste Abbild der Menschwerdung Gottes war. Sie alle dachten, Er sei ihnen gleich, niemand dachte, dass Er Sich irgendwie unterscheide – wie konnten die Menschen diesen normalen und gewöhnlichen Jesus erkennen? Die jüdischen Menschen hielten Ihn für einen jüdischen Sohn jener Zeit. Niemand sah in Ihm einen lieblichen Gott, und die Menschen taten nichts anderes, als blind Forderungen an Ihn zu stellen, und baten Ihn, ihnen üppige und reichliche Gnaden zu gewähren und Frieden und Freude. Sie wussten nur, dass Er wie ein Millionär alles hatte, was man sich nur wünschen kann. Nichtsdestotrotz behandelten die Menschen Ihn nie wie jemanden, der geliebt wurde. Die Menschen jener Zeit liebten Ihn nicht, sondern protestierten nur gegen Ihn und stellten irrationale Forderungen an Ihn. Er wehrte Sich nie und gab dem Menschen stets Gnaden, obwohl der Mensch Ihn nicht kannte. Er tat nichts weiter, als dem Menschen stillschweigend Wärme, Liebe und Barmherzigkeit zu geben, und darüber hinaus gab Er dem Menschen neue Mittel zur Praxis wodurch Er die Menschen aus den Fesseln des Gesetzes herausführte. Der Mensch liebte Ihn nicht, er beneidete Ihn lediglich und erkannte Seine außergewöhnlichen Talente. Wie konnte die blinde Menschheit wissen, wie groß die Demütigung war, die der liebliche Jesus der Erlöser erlitt, als Er unter die Menschheit kam? Niemand beachtete Seine Not, niemand wusste von Seiner Liebe zu Gott dem Vater und niemand konnte von Seiner Einsamkeit wissen. Wie konnte Maria, obwohl sie Seine leibliche Mutter war, die Gedanken im Herzen des barmherzigen Herrn Jesus kennen? Wer wusste von dem unaussprechlichen Leiden, das der Menschensohn ertrug? Nachdem die Menschen jener Zeit Bitten an Ihn geäußert hatten, verdrängten sie Ihn kaltherzig in ihre Hinterköpfe und vertrieben Ihn. So wanderte Er Tag für Tag und Jahr für Jahr durch die Straßen, wanderte viele Jahre umher, bis Er dreiunddreißig harte Jahre lang gelebt hatte; Jahre, die sowohl lang als auch kurz gewesen waren. Wenn die Menschen Ihn brauchten, luden sie Ihn mit lächelnden Gesichtern in Ihre Häuser ein und versuchten, Forderungen an Ihn zu stellen – und nachdem Er Seinen Beitrag an sie geleistet hatte, schoben sie Ihn sofort zur Tür hinaus. Die Menschen aßen, was von Seinem Mund gegeben wurde, sie tranken Sein Blut, sie genossen die Gnaden, die Er ihnen zukommen ließ, doch gleichzeitig stellten sie sich Ihm entgegen, denn sie hatten nie gewusst, wer ihnen ihre Leben geschenkt hatte. Schließlich nagelten sie Ihn ans Kreuz, aber trotzdem gab Er keinen Laut von Sich. Sogar heute bleibt Er still. Die Menschen essen Sein Fleisch, sie essen die Nahrung, die Er für sie bereitet, sie gehen den Weg, den Er ihnen eröffnet hat, und sie trinken Sein Blut, dennoch haben sie noch immer vor, Ihn abzulehnen. Tatsächlich behandeln sie den Gott, der ihnen ihr Leben schenkte, als ihren Feind, und behandeln stattdessen jene, die so wie sie selbst Sklaven sind, wie den himmlischen Vater. Widersetzen sie sich Ihm damit nicht vorsätzlich? Wie kam es dazu, dass Jesus am Kreuz starb? Wisst ihr es? Wurde Er nicht von Judas verraten, der Ihm an nächsten stand, und Ihn gegessen, getrunken und Ihn genossen hatte? War der Grund für den Verrat von Judas nicht, dass Jesus nichts weiter als ein normaler, kleiner Lehrer war? Wenn die Menschen wirklich erkannt hätten, dass Jesus außergewöhnlich war, und Einer, der des Himmels war, wie hätten sie Ihn dann für vierundzwanzig Stunden lebendig ans Kreuz nageln können, bis in Seinem Körper kein Atem mehr war? Wer kann Gott kennen? Die Menschen tun nichts anderes, als Gott mit unersättlicher Gier zu genießen, aber sie haben Ihn nie gekannt. Es wurde ihnen ein Finger gegeben und sie haben die ganze Hand genommen, und sie machen Jesus absolut gehorsam ihren Befehlen gegenüber, ihren Anweisungen gegenüber. Wer hat diesem Menschensohn, der keinen Ort hat, wohin Er Sein Haupt legen kann, jemals etwas von Barmherzigkeit gezeigt? Wer hat je daran gedacht, sich mit Ihm zusammenzuschließen, um den Auftrag von Gott dem Vater zu beenden? Wer hat je einen Gedanken für Ihn übriggehabt? Wer war je Seinen Schwierigkeiten gegenüber rücksichtsvoll? Ohne die geringste Liebe zerrt der Mensch Ihn hin und her. Der Mensch weiß nicht, woher sein Licht und sein Leben kamen, und tut nichts anderes, als heimlich zu planen, wie man den Jesus von vor zweitausend Jahren, der den Schmerz unter den Menschen erfahren hat, noch einmal kreuzigen kann. Ruft Jesus wirklich einen solchen Hass hervor? Wurde alles, was Er tat, schon längst vergessen? Der Hass, der sich in tausenden von Jahren vereinigte, wird letztendlich herausschießen. Ihr Brut von Juden! Wann war Jesus euch jemals feindselig gesinnt, dass ihr Ihn so sehr hasst? Er hat so viel vollbracht und so viel gesprochen – ist nichts davon zu eurem Vorteil? Er hat euch Sein Leben gegeben, ohne irgendetwas dafür zu verlangen, Er hat euch Seine Gesamtheit gegeben – wollt ihr Ihn wirklich immer noch lebend essen? Er hat euch Sein Alles gegeben, ohne irgendetwas zurückzubehalten, ohne jemals weltlichen Ruhm, die Wärme unter den Menschen und die Liebe unter den Menschen oder die ganzen Segnungen unter den Menschen zu genießen. Die Menschen sind so gemein zu Ihm, Er hat niemals die ganzen Reichtümer auf Erden genossen, Er widmet die Ganzheit Seines aufrichtigen, leidenschaftlichen Herzens dem Menschen, Er hat Seine Gesamtheit der Menschheit gewidmet – und wer hat Ihm jemals Wärme gegeben? Wer hat Ihm jemals Trost gespendet? Der Mensch hat Druck auf Ihn ausgeübt, hat Ihm all sein Unglück übergeben, hat Ihm die unseligsten Erfahrungen unter den Menschen aufgezwungen, beschuldigt Ihn aller Ungerechtigkeit, und Er hat es stillschweigend hingenommen. Hat Er Sich jemals bei irgendjemandem beschwert? Hat Er jemals irgendjemanden um eine kleine Entschädigung gebeten? Wer hat Ihm jemals Sympathie entgegengebracht? Wer von Euch hatte als gewöhnlicher Mensch keine romantische Kindheit? Wer hatte keine schillernde Jugend? Wer hat nicht die Wärme von geliebten Menschen? Wer ist ohne Liebe von Verwandten und Freunden? Wer ist ohne den Respekt anderer? Wer ist ohne eine warmherzige Familie? Wer ist ohne den Trost seiner Vertrauten? Hat Er jemals irgendetwas von dem genossen? Wer hat Ihm jemals ein wenig Wärme gegeben? Wer hat Ihm jemals einen Schimmer von Trost gespendet? Wer hat Ihm jemals ein wenig menschliche Moral gezeigt? Wer ist Ihm gegenüber jemals tolerant gewesen? Wer ist in schwierigen Zeiten jemals bei Ihm gewesen? Wer hat jemals das harte Leben mit Ihm durchgestanden? Der Mensch hat seine Ansprüche an Ihn niemals gelockert. Er stellt Ihm ohne jeglichen Skrupel nur Forderungen, als müsste Er dadurch, dass Er auf die Welt des Menschen gekommen ist, sein Ochse oder Pferd sein, sein Gefangener, und müsste dem Menschen Sein Alles geben. Anderenfalls wird der Mensch Ihm nie verzeihen, wird Ihn nie schonen, wird Ihn nie Gott nennen und wird Ihm niemals Hochachtung schenken. Der Mensch ist in seiner Haltung Gott gegenüber zu streng, als sei er darauf bedacht, Gott zu Tode zu quälen, um erst daraufhin seine Forderungen an Gott zu lockern. Anderenfalls wird der Mensch niemals die Standards seiner Anforderungen an Gott verringern. Wie könnte ein Mensch wie dieser nicht von Gott verachtet werden? Ist das nicht die Tragödie von heute? Das Gewissen des Menschen ist nirgendwo zu sehen. Er behauptet weiterhin, dass er Gottes Liebe vergelten wird, aber er seziert Gott und quält Ihn zu Tode. Ist das nicht das „Geheimrezept“ seines Glaubens an Gott, welches von seinen Vorfahren weitergereicht wurde? Es gibt keinen Ort, an dem man die „Juden“ nicht finden kann, und noch heute tun sie dieselbe Arbeit, sie üben noch dieselbe Arbeit des Widerstands gegen Gott aus und glauben trotzdem, dass sie Gott hochhalten. Wie könnten die eigenen Augen des Menschen Gott kennen? Wie könnte der Mensch, der im Fleisch lebt, den menschgewordenen Gott, der vom Geist kam, wie Gott behandeln? Wer unter den Menschen könnte Ihn kennen? Wo ist die Wahrheit unter den Menschen? Wo ist wahre Gerechtigkeit? Wer ist fähig, die Disposition Gottes zu kennen? Wer kann mit dem Gott im Himmel konkurrieren? Kein Wunder, dass niemand Gott kannte, als Er unter die Menschen kam, und dass Er abgelehnt wurde. Wie kann der Mensch die Existenz Gottes tolerieren? Wie kann er es zulassen, dass das Licht die Dunkelheit dieser Welt vertreibt? Ist das nicht alles, was die ehrenhafte Hingabe des Menschen ausmacht? Ist das nicht der rechtschaffene Eintritt des Menschen? Und stellt die Arbeit Gottes nicht den Eintritt des Menschen in den Mittelpunkt? Ich möchte, dass ihr Gottes Arbeit mit dem Eintritt des Menschen vereinigt und eine gute Beziehung zwischen Gott und dem Menschen schafft und die Pflicht erfüllt, die vom Menschen nach seinen besten Fähigkeiten ausgeführt werden sollte. Auf diese Weise wird die Arbeit Gottes danach beendet werden und mit Seiner Verherrlichung abschließen!

aus „Arbeit und Eintritt (10)“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Fußnoten:

1. „akzeptieren sie einfach ihr Los“ verweist darauf, dass Menschen sich an die Regeln halten und nichts tun, was gegen Gesetze verstößt.

2. „beharrlich festhalten“ wird spöttisch verwendet. Dieser Ausdruck verweist darauf, dass die Menschen hartnäckig und unnachgiebig sind, wenn sie an überholten Dingen festhalten und nicht dazu bereit sind, von ihnen abzulassen.

3. „sich rüsten“ wird höhnisch gesagt.

4. „Anomalie“ weist darauf hin, dass der Eintritt der Menschen abweichend ist und ihre Erfahrungen einseitig sind.

5. „Eine Sackgasse“ weist darauf hin, dass die Menschen einen Weg gehen, der sich dem Willen Gottes entgegensetzt.

6. „Ihre ehemalige Einstellung rückgängig machen“ bezieht sich darauf, wie die Vorstellungen und Ansichten der Menschen hinsichtlich Gott sich ändern, sobald sie Gott kennen.

7. „Findet leicht Ruhe“ weist darauf hin, dass die Menschen sich nicht um Gottes Arbeit kümmern und sie nicht als wichtig erachten.

8. „Eng“ ist spöttisch gemeint.

9. „Harmonisch“ ist spöttisch gemeint.

10. „Unsicher“ verweist darauf, dass Menschen keine klare Einsicht in Gottes Werk haben.

11. „Plaudern” ist eine Metapher für das hässliche Gesicht von Menschen, wenn sie Gottes Arbeit nachforschen.

12. „Übermäßig zergliedern” wird angewandt, um die Experten in Irrtümern zu verspotten, die über Worte Haare spalten, aber nicht die Wahrheit suchen oder die Arbeit des Heiligen Geistes nicht kennen.

13. „Unbestraft und auf freiem Fuß ist“ verweist darauf, dass der Teufel rasend wird und Amok läuft.

14. „In Fetzen und völligen Trümmern“ bezieht sich darauf, wie das gewalttätige Verhalten des Teufels für die Menschen untragbar ist.

15. „Zerschrammt und Zerschlagen“ bezieht sich auf das hässliche Gesicht des Königs der Teufel.

16. „Hasardspiel“ ist eine Metapher für die hinterhältigen, dunklen Pläne des Teufels. Es wird spöttisch verwendet.

17. „Aufzehren“ bezieht sich auf das gewalttätige Verhalten des Königs der Teufel, das die gesamte Menschheit ausplündert.

18. „Wankelmut in der Welt“ verweist darauf, dass wenn jemand reich und mächtig ist, die Menschen sich bei ihm einschmeicheln und wenn jemand nichts besitzt und keine Macht hat, ignorieren die Menschen ihn. Dieser Ausdruck bezieht sich auf die Ungerechtigkeit der Welt.

19. „Verwirrung stiften“ bezieht sich darauf, wie die Menschen, die dämonisch sind, Amok laufen, das Werk Gottes behindern und sich diesem widersetzen.

20. „Zahnwal“ wird spöttisch verwendet. Es ist eine Metapher dafür, dass Fliegen so klein sind, dass Schweine und Hunde ihnen so groß wie Wale erscheinen.

21. „Rädelsführer alles Bösen“ bezieht sich auf den alten Teufel. Dieser Satz drückt extreme Abneigung aus.

22. „Grundlose Anschuldigungen“ bezieht sich auf die Methoden, mit denen der Teufel den Menschen schadet.

23. „Streng bewacht“ weist darauf hin, dass die Methoden, mit denen der Teufel die Menschen heimsucht, besonders boshaft sind und die Menschen so sehr kontrollieren, dass sie keinen Platz haben, um sich zu bewegen.

24. „Begünstigt“ wird benutzt, um Menschen zu verhöhnen, die hölzern zu sein scheinen und kein Selbstbewusstsein haben.

25. „Erleidet er Missgeschick um Missgeschick“ weist darauf hin, dass die Menschen im Land des großen roten Drachen geboren wurden und dass sie nicht in der Lage sind, mit erhobenen Häuptern dazustehen.

26. „Klassenbester“ wird verwendet, um jene zu verspotten, die Gott inbrünstig folgen

27. „Verwüstung“ wird verwendet, um den Ungehorsam der Menschheit bloßzulegen.

28. „Trafen auf ernste Blicke und die kalte Missachtung tausender schimpfender Finger. Gott kann das nur mit gesenktem Kopf durchstehen und den Menschen wie ein williger Ochse dienen.“ ist ursprünglich ein einziger Satz, der hier jedoch in zwei aufgeteilt wird, um die Dinge zu verdeutlichen. Der erste Satz bezieht sich auf das Tun des Menschen, während der zweite das Leiden zeigt, das Gott ertrug, und dass Gott demütig und verborgen ist.

29. „Vorurteile“ bezieht sich auf das ungehorsame Verhalten der Menschen.

30. „Absolute Macht übernehmen“ bezieht sich auf das ungehorsame Verhalten der Menschen. Sie halten sich selbst hoch, ketten andere an und bringen sie dazu, ihnen zu folgen und für sie zu leiden. Sie sind die Mächte, die Gott feindlich gesinnt sind.

31. „Marionette“ wird verwendet, um diejenigen lächerlich zu machen, die Gott nicht kennen.

32. „Schneeballattacken“ wird verwendet, um das niedere Verhalten der Menschen hervorzuheben.

33. „Kann Kreide nicht von Käse unterscheiden“ zeigt an, wenn Menschen Gottes Willen in etwas Teuflisches verdrehen, und bezieht sich weitgehend auf Verhaltensweisen, bei denen die Menschen Gott ablehnen.

34. „Bandit“ wird verwendet, um aufzuzeigen, dass die Menschen unvernünftig sind und es ihnen an Einsicht mangelt.

35. „Abfall und Reste“ wird verwendet, um Verhaltensweisen anzuzeigen, bei denen die Menschen Gott unterdrücken.

36. „Nachkomme“ ist hier spöttisch gemeint.

37. „Erbost“ bezieht sich auf das hässliche Gesicht des Menschen, das wütend und verärgert ist.

38. „Skrupellos“ verweist darauf, wenn Menschen unbekümmert sind und nicht die geringste Ehrerbietung Gott gegenüber haben.

39. „Lebend zu ergreifen“ bezieht sich auf das gewalttätige und verachtenswerte Verhalten des Menschen. Der Mensch ist brutal und Gott gegenüber nicht im Geringsten nachsichtig, und stellt absurde Forderungen an Ihn.es.

a. Der Originaltext lautet „Einige schreien sogar aus.“

b. Es handelt sich hier um ein chinesisches Sprichwort.

Kundgebungen Christi der letzten Tage (Lesungen)

Vorwort Die Erscheinung Gottes hat ein neues Zeitalter gebracht Gott waltet über das Schicksal der gesamten Menschheit Der Mensch kann nur unter Gottes Führung gerettet werden Der Erlöser ist bereits auf einer „weißen Wolke“ zurückgekehrt Wenn du den spirituellen Körper Jesu erblickst, dann hat Gott Himmel und Erde von Neuem gemacht Du solltest den Weg der Vereinbarkeit mit Christus suchen Christus macht die Arbeit des Gerichts mit der Wahrheit Nur der Christus der letzten Tage kann dem Menschen den Weg zum ewigen Leben geben Gott ist die Quelle menschlichen Lebens Der korrupte Mensch ist nicht fähig, Gott zu repräsentieren In deinem Glauben an Gott solltest Du Gott gehorchen Wie man die Wirklichkeit erkennt Wie dient man im Einklang mit Gottes Willen Du solltest wissen, dass der praktische Gott Gott Selbst ist Gottes heutige Arbeit kennen Du solltest für die Wahrheit leben, weil du an Gott glaubst Der wesentliche Unterschied zwischen dem leibhaftigen Gott und von Gott gebrauchten Menschen Glauben an Gott sollte sich auf die Realität konzentrieren, nicht auf religiöse Rituale Nur diejenigen, die Gottes Werk heute kennen, können Gott dienen Das Zeitalter des Königreichs ist das Zeitalter des Wortes Nur Gott zu lieben, ist wahrlich an Gott zu glauben Ein kurzer Vortrag über „Das tausendjährige Königreich ist gekommen“ Nur diejenigen, die Gott kennen, können für Gott Zeugnis ablegen Eine unveränderte Disposition zu haben, bedeutet, in Feindschaft mit Gott zu sein Die Erfahrungen von Petrus: Sein Wissen um Züchtigung und Urteil Teil Eins Die Erfahrungen von Petrus: Sein Wissen um Züchtigung und Urteil Teil Zwei Was weißt du über den Glauben? Das Werk der Verbreitung des Evangeliums ist auch das Werk der Rettung des Menschen Das Wirken im Zeitalter des Gesetzes Du sollst wissen, wie sich die gesamte Menschheit bis zum heutigen Tag entwickelt hat Teil Eins Du sollst wissen, wie sich die gesamte Menschheit bis zum heutigen Tag entwickelt hat Teil Zwei Bezüglich Benennungen und Identität Teil Eins Bezüglich Benennungen und Identität Teil Zwei Nur die Vervollkommneten können ein sinnvolles Leben führen Wie kann der Mensch, der Gott in seinen Vorstellungen definiert hat, die Offenbarungen Gottes empfangen? Der Unterschied zwischen dem Amt des fleischgewordenen Gottes und der Pflicht des Menschen Erfolg und Misserfolg werden durch den Weg bestimmt, den der Mensch geht Teil Eins Erfolg und Misserfolg werden durch den Weg bestimmt, den der Mensch geht Teil Zwei Das Werk Gottes und die Arbeit des Menschen Teil Eins Das Werk Gottes und die Arbeit des Menschen Teil Zwei Die drei Phasen von Gottes Arbeit zu kennen, ist der Pfad zur Gotteskenntnis Teil Eins Die drei Phasen von Gottes Arbeit zu kennen, ist der Pfad zur Gotteskenntnis Teil Zwei Die verdorbene Menschheit hat einen großen Bedarf an der Erlösung des fleischgewordenen Gottes Teil Eins Die verdorbene Menschheit hat einen großen Bedarf an der Erlösung des fleischgewordenen Gottes Teil Zwei Das Wesen des von Gott bewohnten Fleisches Gottes Arbeit und die Praxis des Menschen Teil Eins Gottes Arbeit und die Praxis des Menschen Teil Zwei Die Substanz Christi ist Gehorsam gegenüber dem Willen des himmlischen Vaters Die Wiederherstellung des normalen Lebens des Menschen und seine Hinführung zu einem wunderbaren Bestimmungsort Teil Eins Die Wiederherstellung des normalen Lebens des Menschen und seine Hinführung zu einem wunderbaren Bestimmungsort Teil Zwei Gott und der Mensch werden gemeinsam in die Ruhe eintreten Teil Eins Gott und der Mensch werden gemeinsam in die Ruhe eintreten Teil Zwei Eine Auswahl aus den vier Textstellen des Wortes Gottes über „Das Geheimnis der Menschwerdung“ Teil Eins Die vierte Kundgebung Eine Auswahl aus den vier Textstellen des Wortes Gottes über „Bezüglich der Bibel“ Teil Eins Die dreizehnte Kundgebung Die beiden Menschwerdungen vollenden die Bedeutung der Menschwerdung Eine Auswahl aus den vier Textstellen des Wortes Gottes über „Die innere Wahrheit des Eroberungswerkes“ Teil Zwei Betreffs der Praxis des Gebets Erkennt die neuste Arbeit Gottes und folgt Gottes Fußspuren Eine Auswahl aus den vier Textstellen des Wortes Gottes über „Das Geheimnis der Menschwerdung“ Teil Zwei Die religiöse Art und Weise des Dienstes muss verboten werden Eine Auswahl aus den zehn Textstellen des Wortes Gottes über „Arbeit und Eintritt“ Teil Eins Eine Auswahl aus den vier Textstellen des Wortes Gottes über „Die innere Wahrheit des Eroberungswerkes“ Teil Eins Gibt es die Dreifaltigkeit? Alle, die Gott nicht kennen, sind diejenigen, die sich Gott widersetzen Wie solltest du dich deiner zukünftigen Mission widmen Bist du lebendig geworden? Es ist sehr wichtig, Gottes Disposition zu verstehen Eine Auswahl aus den vier Textstellen des Wortes Gottes über „Das Geheimnis der Menschwerdung“ Teil Drei Nur diejenigen, die Gott und Sein Werk erkennen, können Gott zufriedenstellen Jene, die Gott mit wahrem Herzen gehorchen, werden gewiss von Gott gewonnen werden Was ist dein Verständnis, wenn es um Gott geht Versprechen an jene, die vervollkommnet wurden Die Gebote des neuen Zeitalters Diejenigen die mit Christus unvereinbar sind, sind mit Sicherheit Gegner von Gott Weißt du? Gott hat unter den Menschen etwas Großes getan Die wahre Geschichte hinter dem Werk im Zeitalter der Erlösung Drei Ermahnungen Wie Petrus Jesus kennenlernte Eine Auswahl aus den zehn Textstellen des Wortes Gottes über „Arbeit und Eintritt“ Teil Drei Wem bist du treu? Eine Auswahl aus den zehn Textstellen des Wortes Gottes über „Arbeit und Eintritt“ Teil Zwei Wie man den Gott auf Erden erkennt Ihr solltet eure Taten bedenken Gott ist der Herr aller Schöpfung Alles wird durch das Wort Gottes erreicht Die, die Gott lieben, werden für immer in Seinem Licht leben Die zwölfte Kundgebung Ist die Arbeit Gottes so einfach, wie der Mensch sie sich vorstellt? Eine Auswahl aus den zehn Textstellen des Wortes Gottes über „Arbeit und Eintritt“ Teil Vier Eine Auswahl aus den drei Textstellen des Wortes Gottes über „Die Vision von Gottes Arbeit“ Teil Eins Eine Auswahl aus den drei Textstellen des Wortes Gottes über „Die Vision von Gottes Arbeit“ Teil Zwei Eine Auswahl aus den vier Textstellen des Wortes Gottes über „Bezüglich der Bibel“ Teil Zwei Bist du ein wahrer Gläubiger Gottes? Die siebte Kundgebung Die neunzehnte Kundgebung Die einundzwanzigste Kundgebung Die sechste Kundgebung Die achte Kundgebung Das Gedröhne der sieben Donner – die Prophezeiung, dass das Evangelium des Königreichs sich im ganzen Universum ausbreiten wird Das tausendjährige Königreich ist gekommen Die zehn Verwaltungsverordnungen, die von Gottes auserwählten Volk im Zeitalter des Königreichs befolgt werden müssen Welchen Standpunkt Gläubige haben sollten Keiner, der aus dem Fleische ist, kann dem Tag des Zornes entkommen Der Böse muss bestraft werden Die vierundzwanzigste Kundgebung Die achtundzwanzigste Kundgebung Die neunte Kundgebung Die zehnte Kundgebung Die elfte Kundgebung Die vierzehnte Kundgebung Die fünfte Kundgebung Die fünfzehnte Kundgebung Die siebzehnte Kundgebung Die achtzehnte Kundgebung Die zwanzigste Kundgebung Die neunundzwanzigste Kundgebung Was es bedeutet, ein wahrer Mensch zu sein Die sechzehnte Kundgebung Die zweiundzwanzigste Kundgebung Die dreiundzwanzigste Kundgebung Die sechsundzwanzigste Kundgebung Die Erscheinung Gottes in Seinem Urteil und Seiner Züchtigung zu sehen Du solltest eine Hinlänglichkeit guter Taten für deinen Bestimmungsort vorbereiten Viele werden berufen, aber nur wenige werden auserwählt Das Seufzen des Allmächtigen

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