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Kundgebungen Christi der letzten Tage (Lesungen)

Kundgebungen Christi der letzten Tage (Lesungen)
Kundgebungen Christi der letzten Tage (Lesungen)

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Fortsetzung von Das Wort erscheint im Fleisch (Lesungen)
Fortsetzung von Das Wort erscheint im Fleisch (Lesungen)

25. Gott kommt am heutigen Tag mit der Absicht unter die Menschen, ihre Gedanken und Geister und auch das Bild Gottes in ihren Herzen, welches sie seit tausenden von Jahren haben, zu verwandeln. Bei dieser Gelegenheit wird Er den Menschen vollkommen machen. Sprich, durch das Wissen des Menschen wird Er die Art und Weise, mit der sie Ihn erfahren und ihre Gesinnung Ihm gegenüber verändern, damit ihr Wissen über Gott von einem reinen Zustand aus beginnen kann und ihre Herzen dadurch erneuert und verwandelt werden. Handlung und Disziplin sind die Mittel, während Eroberung und Erneuerung die Ziele sind. Seit jeher ist es Gottes Absicht gewesen die abergläubischen Gedanken, die der Mensch über den wagen Gott pflegt, zu verdrängen und in letzter Zeit ist dies zu einer dringenden Angelegenheit für Ihn geworden. Ich hoffe, dass alle Menschen weiter darüber nachdenken. Verändere, wie jede Person erfährt, damit die dringende Absicht Gottes bald umgesetzt werden kann und damit der letzte Abschnitt Gottes Arbeit auf Erden erfolgreich beendet werden kann. Zeigt eure Loyalität, so wie ihr es sollt und besänftigt Gottes Herz ein letztes Mal. Ich hoffe, dass keine der Brüder und Schwestern sich dieser Verantwortung entziehen oder nur so tun als ob.

aus „Arbeit und Eintritt (7)“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

26. Dieses Mal kommt Gott im Fleisch mit einer Einladung und im Licht der Beschaffenheit der Menschen. Sprich, Er kommt, um dem Menschen das zu bringen, was er braucht. Er wird allen Menschen, gleich welchen Kalibers oder welcher Art, ermöglichen, das Wort Gottes zu sehen und ihm durch Sein Wort ermöglichen, die Existenz und Erscheinung Gottes zu erkennen und ihre Vervollkommnung durch Gott zu akzeptieren. Sein Wort wird die Gedanken und Auffassungen des Menschen verändern, damit das wahre Angesicht Gottes fest im Herzen des Menschen verwurzelt wird. Das ist Gottes einziger Wille auf Erden. Egal wie groß die Natur des Menschen ist, wie armselig, das Wesen des Menschen ist oder wie sich der Mensch in der Vergangenheit verhalten hat, Gott achtet nicht darauf. Er hofft nur für den Menschen, dass er das Bild, das er von Gott im Herzen trägt, völlig erneuert und dass er das eigentliche Wesen der Menschheit erfährt und sich dadurch die ideologische Anschauung des Menschen verändert. Er hofft, dass der Mensch dazu fähig ist, sich innig nach Gott zu sehnen und Ihm ewige Verbundenheit entgegenbringt. Dies ist alles, was Gott vom Mensch verlangt.

aus „Arbeit und Eintritt (7)“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

27. Das tausendjährige Wissen alter Kultur und Geschichte hat das Denken, die Konzepte und die mentale Einstellung des Menschen so fest verschlossen, dass diese undurchdringlich und nicht abbaubar geworden sind. Die Menschen leben in der achtzehnten Ebene der Hölle, als wären sie von Gott in die Kerker verbannt worden, um niemals das Licht zu erblicken. Feudales Denken hat die Menschen derartig unterdrückt, dass sie kaum atmen können und ersticken. Sie haben nicht die geringste Kraft und ertragen es einfach fortdauernd … Noch nie hat es irgendjemand gewagt, für Rechtschaffenheit und Gerechtigkeit zu kämpfen oder sich dafür zu erheben. Sie leben einfach ein Leben, nicht besser als das eines Tieres und unterliegen Jahr um Jahr und Tag für Tag dem Missbrauch und Angriff der feudalen Herren. Der Mensch hat nie daran gedacht Gott zu suchen, um Glückseligkeit auf Erden zu genießen. Es ist, als wäre der Mensch niedergeschlagen worden, wie gefallene Herbstblätter, verwittert und braun verfärbt. Die Menschen haben vor langer Zeit ihre Erinnerung verloren und leben hilflos in der Hölle, die „menschliche Welt“ genannt wird. Dort warten sie auf die Ankunft des jüngsten Tages, auf dass sie gemeinsam mit der Hölle zugrunde gehen, als wäre der jüngste Tag, nach dem sie sich sehnen, der Tag, an dem sie erholsamen Frieden genießen sollten. Feudale Ethik hat das Leben des Menschen in den „Hades“ gebracht, so dass der Mensch sogar noch weniger Widerstandsfähigkeit hat. Verschiedene Arten der Unterdrückung haben den Menschen dazu gezwungen, tiefer in den Hades und weiter weg von Gott zu fallen. Nunmehr ist Gott ein völliger Fremder für den Menschen gewesen und der Mensch hastet noch immer, um Ihn zu meiden, wenn sie sich treffen. Der Mensch erkennt Ihn nicht an und isoliert Ihn, als hätte der Mensch Ihn vorher noch nie gekannt oder gesehen. … Die Kenntnis alter Kulturen hat den Menschen leise von der Gegenwart Gottes gestohlen und übergab den Menschen dem König der Teufel und seinen Söhnen. Die Vier Bücher und Fünf Klassiker haben das Denken und die Konzepte des Menschen in ein weiteres Zeitalter des Aufstands geführt. Sie haben den Menschen dazu gebracht, weiterhin jene anzubeten, die die Bücher und Klassiker schrieben und ihre Vorstellungen von Gott gefördert. Der König der Teufel vertrieb Gott herzlos aus dem Herzen des Menschen, ohne dass dieser es bemerkte, während er schadenfroh das Herz des Menschen einnahm. Seitdem war der Mensch von einer hässlichen und bösen Seele mit dem Gesicht des Königs der Teufel besessen. Ein Hass gegen Gott füllte ihre Brust und die Boshaftigkeit des Königs der Teufel verbreitete sich Tag für Tag im Menschen, bis der Mensch völlig aufgezehrt war. Der Mensch hatte keine Freiheit mehr und war nicht dazu in der Lage, sich aus der Verstrickung mit dem König der Teufel zu befreien. Folglich konnte der Mensch nur bleiben und ergriffen werden, sich ihm ergeben und sich ihm unterwerfen. Er pflanzte vor langer Zeit den Samen des Tumors des Atheismus im jungen Herzen des Menschen und lehrte dem Menschen Trugschlüsse wie „lerne von Wissenschaft und Technik, verwirkliche die Vier Modernisierungen, es gibt keinen Gott auf der Welt.“ Nicht nur das, er verkündete mehrfach „Lasst uns durch unsere fleißige Arbeit ein wunderschönes Heimatland aufbauen“ und verlangte von allen, von Kindheit an, bereit zu sein ihrem Land zu dienen. Der Mensch wurde ohne es zu merken vor ihn gebracht und er rechnete es sich ohne zu zögern als Verdienst an (mit Bezug auf Gott, der die ganze Menschheit in Seinen Händen hält). Nicht ein einziges Mal schämte er sich oder zeigte Schamgefühl. Außerdem nahm er Gottes Menschen schamlos in seinem Haus gefangen, während er wie eine Maus auf den Tisch sprang und die Menschen dazu brachte, ihn als Gott anzubeten. Solch ein Schurke ist er! Er schreit derart schockierende Skandale aus: „Es gibt auf der Welt keinen Gott. Der Wind ist ein Naturgesetz. Der Regen ist Feuchtigkeit, die kondensiert und in Tropfen zur Erde fällt. Ein Erdbeben ist das Rütteln der Erdoberfläche durch geologische Veränderungen. Dürre kommt von Trockenheit in der Luft, verursacht durch eine nukleonische Zerrüttung auf der Oberfläche der Sonne. Das sind Naturphänomene. Welcher Teil davon ist eine Handlung Gottes?“ Er schreit[a] sogar derart schamlose Behauptungen aus: „Der Mensch entwickelte sich aus urtümlichen Affen und die heutige Welt entwickelte sich aus einer primitiven Gesellschaft vor ungefähr einer Billion Jahre. Ob ein Land gedeiht oder fällt, wird durch die Hand seines Volkes entschieden.“ Im Hintergrund hat er den Menschen falsch herum an die Wand gehängt und stellt ihn auf Tische, damit er verehrt und angebetet wird. Während er ausschreit: „Es gibt keinen Gott“ betrachtet er sich selbst als Gott und schiebt Gott unaufhaltsam über den Rand der Erde. Er steht an Gottes Platz und verhält sich wie der König der Teufel. Wie absolut lächerlich! Er bringt einen dazu, von einer giftigen Feindseligkeit aufgezehrt zu werden. Es scheint, als wäre Gott sein geschworener Feind und dass Gott mit ihm unvereinbar ist. Er intrigiert Gott zu verjagen, während er unbestraft und auf freiem Fuß ist.[13] Solch ein König der Teufel ist er! Wie könnten wir seine Existenz tolerieren? Er wird nicht ruhen, bis er nicht die Arbeit Gottes gestört und sie in Fetzen und völligen Trümmern hinterlassen hat,[14] als wollte er sich Gott bis zum Ende widersetzen, bis entweder der Fisch stirbt oder das Netz aufreißt. Er widersetzt sich Gott absichtlich und kommt immer näher. Sein widerwärtiges Gesicht wurde schon vor langer Zeit komplett entblößt und ist nun zerschrammt und zerschlagen,[15] in einem furchtbaren Zustand. Trotzdem gibt er in seinem Hass zu Gott nicht nach, als wünschte er, dass er Gott mit einem Happs vollständig verschlingen könnte, um den Hass in seinem Herzen zu erleichtern. Wie könnten wir ihn, diesen verhassten Feind Gottes, tolerieren! Nur seine Vernichtung und völlige Auslöschung wird unseren Lebenswunsch beenden. Wie kann es ihm gestattet werden weiterhin zügellos umher zurennen? Er hat den Menschen in einem derartigen Ausmaß verdorben, dass der Mensch die Himmelssonne nicht kennt und abgetötet und abgestumpft wird. Der Mensch hat den normalen Menschenverstand verloren. Warum nicht unser ganzes Wesen opfern und es verbrennen, um die bleibende Angst vor Gefahr zu beseitigen und es der Arbeit Gottes zu ermöglichen, den beispiellosen Glanz eher zu erreichen? Diese Bande von Schurken ist unter die Menschen gekommen und hat absolute Unrast und Aufruhr verursacht. Sie haben alle Menschen an den Rand eines Abgrunds getrieben und heimlich geplant sie hinunterzustoßen, damit sie in Stücke zerschmettern und sie ihre Leichen verschlingen können. Sie hoffen vergeblich Gottes Plan zu zerrütten und mit Gott in einem Hasardspiel zu wetteifern.[16] Das ist keineswegs einfach! Das Kreuz ist immerhin bereit für den König der Teufel, der den aller schrecklichsten Verbrechen schuldig ist. Gott gehört nicht ans Kreuz und hat es bereits dem Teufel überlassen. Gott trat vor langer Zeit siegreich hervor und empfindet wegen der Sünden der Menschheit kein Leid mehr. Er wird der ganzen Menschheit Erlösung bringen.

aus „Arbeit und Eintritt (7)“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

28. Von oben bis unten und von Anfang bis Ende hat er die Arbeit Gottes gestört und in Zwietracht mit Ihm gehandelt. Das ganze Gerede von altem Kulturerbe, wertvollem Wissen und alter Kultur, Lehren des Taoismus und Konfuzianismus und Konfuzianischen Klassikern und feudalen Riten, haben den Menschen in die Hölle verfrachtet. Fortgeschrittene, moderne Wissenschaft und Technologie, sowie entwickelte Industrie, Agrikultur und Geschäftswesen werden nirgendwo gesehen. Er betont eher die feudalen Riten, die von den urtümlichen Affen verbreitet wurden, um die Arbeit Gottes bewusst zu zerrütten, zu bekämpfen und zu zerstören. Nicht nur, dass er den Menschen bis zum heutigen Tag heimgesucht hat, sondern er will den Menschen auch voll und ganz aufzehren.[17] Die Lehren der Ethik des feudalen Kodex und das Weitergeben des Wissens der altertümlichen Kultur, haben den Menschen seit langem infiziert und die Menschen in große und kleine Teufel verwandelt. Es gibt nur wenige, die Gott bereitwillig empfangen und das Kommen Gottes jubelnd willkommen heißen würden. Das Angesicht des Menschen ist von Mord erfüllt und Tod liegt überall in der Luft. Sie wollen Gott aus diesem Land vertreiben; mit Messern und Schwertern in der Hand, formieren sie sich zur Schlachtordnung, um Gott zu vernichten. Idole werden im ganzen Land des Teufels verbreitet, wo dem Mensch unaufhörlich beigebracht wird, dass es keinen Gott gibt. Dieses Land durchdringt ein widerlicher Gestank von brennendem Papier und Weihrauch, der erstickend dicht ist. Es scheint der Geruch von Schlamm zu sein, der aufgeworfen wird, wenn eine Schlange sich windet und ringelt; er ist so stark, dass der Mensch nicht anders kann, als sich zu übergeben. Abgesehen davon, kann man das leise Singen der Schriften böser Dämonen vernehmen. Diese Laute scheinen von weit her aus der Hölle zu kommen und der Mensch kann es nicht vermeiden, dass es ihm eiskalt den Rücken hinunterläuft. Idole sind über das ganze Land verstreut, in allen Farben des Regenbogens, die das Land in eine schillernde Welt verwandeln, und der König der Teufel lächelt spöttisch, als hätte sein böser Plan funktioniert. Der Mensch bemerkt dabei überhaupt nichts, noch weiß der Mensch, dass der Teufel ihn bereits derart verdorben hat, dass er bewusstlos geworden ist und bezwungen wurde. Er will das Ganze Gottes mit einem Streich auslöschen, um Ihn erneut zu beleidigen und zu ermorden und versucht Seine Arbeit zu stören und zu vernichten. Wie könnte er es erlauben, Gott auf den „gleichen Status zu setzen“? Wie kann er es tolerieren, dass Gott in seine Arbeit unter den Menschen auf Erden „eingreift“? Wie kann er es zulassen, dass Gott sein widerwärtiges Gesicht entblößt? Wie kann er es zulassen, dass Gott seine Arbeit zerrüttet? Wie könnte es dieser Teufel, in dem die Wut kocht, es zulassen, dass Gott seinen Gerichtshof der Macht auf Erden regiert? Wie könnte er bereitwillig seine Niederlage gestehen? Seine widerliche Haltung, so wie sie ist, ist enthüllt worden, folglich weiß man selbst nicht, ob man lachen oder weinen soll und es ist wahrhaftig schwierig von ihm zu sprechen. Ist das nicht sein Wesen? Mit seiner hässlichen Seele glaubt er immer noch, dass er ungeheuerlich schön ist. Diese Bande von Komplizen! Sie kommen unter die Sterblichen um sich dem Vergnügen hinzugeben und Verwirrung zu stiften. Ihre Störung verursacht Wankelmut in der Welt[18] und bringt Panik in das Herz des Menschen. Sie haben den Menschen entartet, so dass der Mensch Bestien von unbeschreiblicher Abscheulichkeit gleicht und nicht länger die geringste Spur des ursprünglichen heiligen Menschen besitzt. Sie wünschen sogar als Tyrannen die Macht auf Erden zu übernehmen. Sie verhindern die Arbeit Gottes, so dass sie kaum vorankommt und halten den Menschen wie hinter Mauern aus Kupfer und Stahl. Sie haben so viele Sünden begangen und so viel Ärger verursacht, mit was anderem könnten sie dann rechnen, als auf die Züchtigung zu warten? Dämonen und böse Geister sind auf der Erde Amok gelaufen und haben den Willen und die mühselige Arbeit Gottes abgeriegelt und dadurch unzugänglich gemacht. Welch eine Todsünde! Wie könnte Gott nicht besorgt sein? Wie könnte Gott nicht zornig sein? Sie verursachen ernsthafte Behinderung und Widerstand für Gottes Arbeit. Zu aufständisch! Diese großen und kleinen Dämonen sind durch die Kraft des mächtigeren Teufels sogar überheblich geworden und fangen an Wellen zu schlagen. Sie widersetzen sich vorsätzlich der Wahrheit, obwohl sie sich ihr deutlich bewusst sind. Söhne der Aufsässigkeit! Nun, da ihr König der Hölle den königlichen Thron bestiegen hat, scheint es, als seien sie selbstgefällig geworden und behandeln alle anderen mit Verachtung. Wie viele suchen nach der Wahrheit und folgen der Rechtschaffenheit? Sie sind alles Bestien, wie Schweine und Hunde, die eine Bande von stinkenden Fliegen in einem Misthaufen führen, um mit ihrem Kopf zu wackeln und Verwirrung zu stiften.[19] Sie glauben, dass ihr König der Hölle der oberste aller Könige ist, ohne zu erkennen, dass sie nichts weiter als Fliegen auf Fäulnis sind. Nicht nur das, sie machen beleidigende Bemerkungen zu Gottes Existenz, wobei sie auf ihre Schweine und Hunde von Eltern vertrauen. Die winzigen Fliegen glauben, dass ihre Eltern so groß wie ein Zahnwal sind.[20] Erkennen sie nicht, dass sie winzig sind, doch ihre Eltern unreine Schweine und Hunde sind, die unzählige Male größer sind als sie selbst? Sie sind sich ihrer eigenen Niedrigkeit nicht bewusst und laufen auf der Grundlage des verfaulten Gestanks dieser Schweine und Hunde Amok und haben die Wahnidee zukünftige Generationen zu zeugen. Das ist absolut schamlos! Mit grünen Federn auf ihren Rücken (das bezieht sich auf ihre Behauptung an Gott zu glauben), fangen sie an arrogant zu werden und prahlen überall mit ihrer eigenen Schönheit und Attraktivität, wobei sie insgeheim ihre Unreinheiten auf den Menschen werfen. Sie sind sogar eingebildet, als könnte ein paar regenbogenfarbener Flügel ihre eigenen Unreinheiten verstecken und so verfolgen sie die Existenz des wahren Gottes (das bezieht sich auf die eigentliche Geschichte der religiösen Welt). Der Mensch ahnt nicht, dass obwohl die Flügel der Fliege bezaubernd sind, sie trotz allem nicht mehr als eine winzige Fliege ist, die verdreckt und mit Keimen übersät ist. Aufgrund ihrer Schweine und Hunde von Eltern, rennen sie mit überwältigender Grausamkeit über das ganze Land Amok (das bezieht sich auf die religiösen Amtsträger, die Gott anhand der starken Unterstützung des Landes verfolgen und so den wahren Gott und die Wahrheit verraten). Es ist, als wären die Geister der jüdischen Pharisäer zusammen mit Gott zu der Nation des großen roten Drachen zurückgekehrt, in ihr altes Nest zurückgekehrt. Sie haben erneut begonnen, ihr Werk der Verfolgung fortzusetzen, das mehrere Jahrtausende umfasst. Es ist sicher, dass diese Gruppe degenerierter Menschen am Ende auf der Erde zugrunde gehen wird. Es scheint, dass die unreinen Geister nach mehreren Jahrtausenden, sogar noch listiger und durchtriebener geworden sind. Sie denken unaufhörlich an Methoden um Gottes Arbeit insgeheim zu untergraben. Sie sind verschlagen und hinterlistig und wollen in ihrem Heimatland die Tragödie von vor mehreren tausend Jahren wiederholen. Das treibt Gott fast dazu einen lauten Schrei auszustoßen und Er kann Sich Selbst kaum davon abhalten zum dritten Himmel zurückzukehren, um sie alle zu vernichten. Damit der Mensch Gott lieben kann, muss er sowohl Seinen Willen und Seine Freude und Sorge verstehen, als auch das, was Er verabscheut. Diese wird den Eintritt des Menschen besser voranbringen. Je schneller der Eintritt des Menschen, desto zufriedener ist Gottes Herz; je klarer die Urteilskraft des Menschen über den König der Teufel, umso näher wird der Mensch zu Gott hingezogen, damit Sein Wunsch erfüllt werden kann.

aus „Arbeit und Eintritt (7)“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

29. I Ich habe so oft davon gesprochen, dass Gottes Arbeit der Endzeit dazu dient, den Geist jedes Menschen zu verwandeln, die Seele eines jeden Menschen zu ändern, damit sein Herz, welches ein großes Trauma erlitten hat, reformiert wird, wodurch Er seine Seele rettet, die zutiefst vom Bösen verletzt wurde. Sie dient dazu, die Geister der Menschen zu erwecken, ihre kalten Herzen aufzutauen und ihnen die Möglichkeit zu geben, sich zu regenerieren. Dies ist Gottes größter Wunsch. Lasst das Gerede darüber beiseite, wie erhaben und tiefgründig das Leben und die Erfahrungen des Menschen sind. Wenn die Herzen der Menschen geweckt worden sind, wenn sie aus ihren Träumen wachgerufen worden sind und sehr wohl den Schaden verstehen, der durch den großen roten Drachen verursacht wurde, dann wird die Arbeit von Gottes Amt vollendet worden sein. Der Tag, an dem Gottes Arbeit beendet ist, ist auch der Tag, wenn der Mensch offiziell den Weg des richtigen Glaubens an Gott antritt. Zu diesem Zeitpunkt wird Gottes Amt beendet worden sein: Die Arbeit des zu Fleisch gewordenen Gottes wird komplett vollendet sein, und der Mensch wird offiziell damit beginnen, die Pflicht zu erfüllen, die er erfüllen sollte – er wird sein Amt ausführen. Dies sind die Schritte von Gottes Arbeit. Deshalb solltet ihr auf Grundlage der Kenntnis dieser Dinge euren Weg zum Eintritt suchen. Das alles solltet ihr verstehen.

aus „Arbeit und Eintritt (8)“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

30. Der Eintritt des Menschen wird sich nur verbessern, wenn Veränderungen tief in seinem Herzen stattgefunden haben, denn Gottes Arbeit ist die vollständige Errettung des Menschen – des Menschen, der erlöst wurde, der noch immer unter den Mächten der Dunkelheit lebt und der sich selbst nie wachgerüttelt hat – aus diesem Versammlungsort der Dämonen; sie dient dazu, dass der Mensch von Jahrtausenden der Sünde befreit und von Gott geliebt werden kann; damit der große rote Drache vollkommen niedergeschlagen werden kann, um das Königreich Gottes zu errichten und Gottes Herz früher Ruhe zu schenken. Sie dient dazu, dem Hass, der eure Brust anschwellen lässt, ohne Vorbehalt freien Lauf zu lassen, diese verschimmelten Keime auszurotten, euch zu erlauben, dieses Leben zu verlassen, das sich nicht von dem eines Ochsen oder Pferdes unterscheidet, nicht länger ein Sklave zu sein, nicht länger hemmungslos zertrampelt zu werden oder vom großen roten Drachen herumkommandiert zu werden. Ihr werdet dieser gescheiterten Nation nicht mehr angehören, werdet nicht mehr zu dem abscheulichen großen roten Drachen gehören und werdet nicht länger von ihm versklavt werden. Das Nest der Dämonen wird sicher von Gott in Stücke gerissen werden, und ihr werdet an Gottes Seite stehen – ihr gehört zu Gott und nicht zu diesem Imperium von Sklaven. Gott hat seit langem diese dunkle Gesellschaft bis auf die Knochen verabscheut. Er knirscht mit den Zähnen, zum Äußersten entschlossen, Seine Füße auf diese boshafte, abscheuliche alte Schlange zu setzen, auf dass sie sich nie wieder erheben möge und den Menschen nie wieder missbrauchen wird. Er wird ihre Handlungen der Vergangenheit nicht entschuldigen, Er wird ihren Betrug am Menschen nicht tolerieren, Er wird mit ihr für jede einzelne ihrer Sünden im Laufe der Jahrhunderte abrechnen. Gott wird mit diesem Rädelsführer alles Bösen[21] kein bisschen nachsichtig sein, Er wird ihn ganz und gar vernichten.

aus „Arbeit und Eintritt (8)“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

31. Seit Tausenden von Jahren ist dies das Land des Unrats gewesen, es ist unerträglich dreckig, es wimmelt von Elend, Geister lungern in jeder seiner Ecken, täuschen und betrügen. Sie machen grundlose Anschuldigungen[22], sind skrupellos und bösartig, trampeln diese Geisterstadt nieder und hinterlassen sie mit Leichen übersät. Der Gestank des Verfalls bedeckt das Land und durchdringt die Luft, und es wird streng bewacht[23]. Wer kann die Welt jenseits der Himmel sehen? Der Teufel schnürt den gesamten Körper des Menschen eng zusammen, löscht seine beiden Augen aus und versiegelt fest seine Lippen. Der König der Teufel hat seit mehreren tausend Jahren gewütet, bis zum heutigen Tag, wo er noch immer streng über die Geisterstadt wacht, als wäre sie ein uneinnehmbarer Palast der Dämonen. Dieses Rudel von Wachhunden starrt in der Zwischenzeit mit stechendem Blick. Sie fürchten sich zutiefst, dass Gott sie überrumpeln wird, sie alle ausmerzt und sie ohne einen Ort des Friedens und der Glückseligkeit zurücklässt. Wie könnten die Menschen einer Geisterstadt wie dieser Gott jemals gesehen haben? Haben sie jemals die Liebenswürdigkeit und Lieblichkeit Gottes genossen? Welche Anerkennung haben sie für die Angelegenheiten der menschlichen Welt? Wer von ihnen kann den eifrigen Wunsch Gottes verstehen? Es ist somit nicht verwunderlich, dass die Menschwerdung Gottes vollkommen verborgen bleibt: Wie könnte in einer dunklen Gesellschaft wie dieser, in der die Dämonen gnadenlos und unmenschlich sind, der König der Teufel, der Menschen augenblicklich tötet, die Existenz eines Gottes tolerieren, der lieblich, liebenswürdig und auch heilig ist? Wie könnte er der Ankunft Gottes Beifall und Jubel zukommen lassen? Diese Lakaien! Sie vergelten Liebenswürdigkeit mit Hass, sie verachten Gott seit langem, sie beschimpfen Gott, sie sind hochgradige Barbaren, sie haben nicht den geringsten Respekt vor Gott, sie plündern und brandschatzen, sie haben jegliches Gewissen verloren und haben keine Spur von Liebenswürdigkeit, und sie verführen die Unschuldigen zur Sinnlosigkeit. Urväter des Altertums? Geliebte Führer? Sie alle widersetzen sich Gott! Ihre Einmischung hat alles unter dem Himmel in einen Zustand der Dunkelheit und des Chaos versetzt! Religiöse Freiheit? Die legitimen Rechte und Interessen der Bürger? Das sind alles Tricks, um die Sünde zu vertuschen! Wer hat die Arbeit Gottes angenommen? Wer hat für Gottes Arbeit sein Leben gegeben oder Blut vergossen? Von Generation zu Generation, von Eltern zu Kindern, hat der Mensch ohne Umschweife Gott versklavt – wie könnte das keine Wut auslösen? Tausende von Jahren an Hass sind im Herzen konzentriert, Jahrtausende von Sündhaftigkeit sind im Herzen eingraviert – wie könnte das keinen Hass erwecken? Räche Gott, lösche Seinen Feind vollkommen aus, erlaube ihm nicht länger, ums sich zu greifen, und lass es nicht länger zu, dass er so viel Ärger macht, wie es ihm passt! Jetzt ist die Zeit: Seit langem hat der Mensch seine ganze Kraft gesammelt, er hat all seine Anstrengungen eingebracht, jeden Preis bezahlt, um das abscheuliche Gesicht eines solchen Dämons abzureißen und den Menschen, die geblendet worden sind und jede Art von Leiden und Elend ertragen haben, zu erlauben, sich aus ihrem Schmerz zu erheben und diesem bösen alten Teufel den Rücken zuzukehren. Warum ein solch undurchdringliches Hindernis für die Arbeit Gottes aufbauen? Warum verschiedene Tricks anwenden, um Gottes Volk zu betrügen? Wo ist die wahre Freiheit und wo sind die legitimen Rechte und Interessen? Wo ist die Fairness? Wo ist der Trost? Wo ist die Wärme? Warum von betrügerischen Intrigen Gebrauch machen, um Gottes Leute hereinzulegen? Warum von Gewalt Gebrauch machen, um Gottes Kommen zu unterdrücken? Warum Gott nicht erlauben, frei auf der Erde herumzuwandern, die Er schuf? Warum Gott jagen, bis Er keinen Ort mehr hat, wo Er Sein Haupt hinlege? Wo ist die Wärme unter den Menschen? Wo ist das Willkommen unter den Menschen? Warum solch eine verzweifelte Sehnsucht in Gott hervorrufen? Warum Gott immer und immer wieder ausrufen lassen? Warum Gott dazu zwingen, Sich um Seinen geliebten Sohn zu sorgen? Warum erlauben es diese dunkle Gesellschaft und ihre jämmerlichen Wachhunde Gott nicht, frei in der Welt, die Er geschaffen hat, zu kommen und zu gehen? Warum versteht der Mensch nicht, der Mensch, der in Schmerz und Leid lebt? Um euretwillen hat Gott große Qualen erduldet, mit großem Schmerz hat Er euch Seinen geliebten Sohn gegeben, Sein Fleisch und Blut – warum also stellt ihr euch blind? Vor den Augen aller lehnt ihr die Ankunft Gottes ab und verweigert Gottes Freundschaft. Warum seid ihr so gewissenlos? Seid ihr dazu bereit, die Ungerechtigkeiten in solch einer dunklen Gesellschaft wie dieser zu erdulden? Warum, anstatt eure Bäuche mit jahrtausendlanger Feindschaft zu füllen, stopft ihr euch mit dem Scheiß des Königs der Teufel voll?

aus „Arbeit und Eintritt (8)“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

32. Die Schritte von Gottes Arbeit auf Erden umfassen große Mühsal: Die Schwäche des Menschen, Unzulänglichkeiten, kindisches Gehabe, Ignoranz und alles am Menschen – jedes ist von Gott sorgfältig geplant und gewissenhaft berücksichtigt. Der Mensch ist wie ein Papiertiger, den man nicht zu locken oder provozieren wagt. Bei der leisesten Berührung beißt er zurück oder aber versagt und verirrt sich. Und es ist, als würde er beim geringsten Verlust an Konzentration rückfällig werden, oder aber er ignoriert Gott oder rennt zu seinem Schweinevater und seiner Hundemutter, um sich den unreinen Dingen ihrer Körper hinzugeben. Was für ein großes Hindernis! Bei praktisch jedem Schritt Seiner Arbeit wird Gott in Versuchung geführt, und fast jeder Seiner Schritte bringt große Gefahr mit sich. Seine Worte sind aufrichtig und ehrlich und ohne Arglist, aber wer ist dazu bereit, sie zu akzeptieren? Wer ist bereit dazu, sich völlig zu unterwerfen? Es bricht Gottes Herz. Er müht Sich Tag und Nacht für den Menschen ab, Er ist um das Leben des Menschen von Sorge erfüllt und Er sympathisiert mit der Schwäche des Menschen. Er hat bei jedem Schritt Seiner Arbeit viele plötzliche Wendungen ertragen, für jedes Wort, das Er spricht; Er befindet Sich stets zwischen Baum und Borke und denkt an die Schwäche, den Ungehorsam, das kindliche Gehabe und die Verwundbarkeit des Menschen … rund um die Uhr, immer und immer wieder. Wer wusste je etwas davon? Wem kann Er Sich anvertrauen? Wer könnte es verstehen? Stets verabscheut Er die Sünden des Menschen und den Mangel an Rückgrat, die Rückgratlosigkeit des Menschen, und stets sorgt Er Sich um die Verwundbarkeit des Menschen und denkt über den Weg nach, der vor dem Menschen liegt. Immer wenn Er die Worte und Taten des Menschen beobachtet, erfüllt es Ihn mit Barmherzigkeit und Zorn, und immer ruft der Anblick dieser Dinge Schmerz in Seinem Herzen hervor. Letzten Endes sind die Unschuldigen gefühllos geworden. Warum muss Gott ihnen alle Dinge immer schwer machen? Dem schwächlichen Menschen fehlt es völlig an Beharrlichkeit. Warum sollte Gott gegen ihn immer einen solch unverminderten Zorn hegen? Der schwache und kraftlose Mensch hat nicht mehr die geringste Vitalität. Warum sollte Gott ihn immer seines Ungehorsams wegen rügen? Wer kann den Drohungen des Gottes im Himmel standhalten? Letztendlich ist der Mensch zerbrechlich, und in arger Not hat Gott Seinen Zorn tief in Sein Herz geschoben, damit der Mensch langsam über sich selbst nachdenken kann. Trotzdem hat der Mensch, der sich in ernsten Schwierigkeiten befindet, nicht die leiseste Wertschätzung gegenüber Gottes Willen. Er wurde von dem alten König der Teufel mit Füßen getreten, ist sich dessen jedoch völlig unbewusst, lehnt sich immer gegen Gott auf oder ist Gott gegenüber weder heiß noch kalt. Gott hat so viele Worte gesprochen, doch wer hat sie jemals ernst genommen? Der Mensch versteht die Worte Gottes nicht, bleibt jedoch unbeirrt und ohne Sehnsucht und hat die wahre Wesensart des alten Teufels nie wirklich gekannt. Die Leute leben im Hades, in der Hölle, aber glauben, sie würden im Palast auf dem Meeresgrund leben. Sie werden vom großen roten Drachen verfolgt, jedoch glauben sie, vom Land des Drachen begünstigt[24] zu werden. Sie werden vom Teufel verspottet, glauben aber, dass sie die überragende Kunst des Fleisches genießen. Was für ein Haufen von dreckigen, niedrigen Kerlen sie doch sind! Der Mensch hat Unglück erlitten, aber er weiß es nicht, und in dieser dunklen Gesellschaft erleidet er Missgeschick um Missgeschick[25] und ist sich trotzdem dessen nie bewusst geworden. Wann wird er sich von seiner Selbstgefälligkeit und sklavischen Gesinnung befreien? Warum ist er dem Herzen Gottes gegenüber so gleichgültig? Sieht er stillschweigend über diese Unterdrückung und dieses Elend hinweg? Wünscht er sich nicht den Tag herbei, an dem er die Dunkelheit in Licht verwandeln kann? Wünscht er sich nicht noch einmal, die Ungerechtigkeiten zu Rechtschaffenheit und Wahrheit zu berichtigen? Will er zusehen und nichts tun, während die Menschen der Wahrheit entsagen und die Tatsachen verdrehen? Freut es ihn, weiterhin Misshandlungen zu ertragen? Will er ein Sklave sein? Will er zusammen mit dem Hab und Gut dieses gescheiterten Staates durch Gottes Hand untergehen? Wo bleibt dein Entschluss? Wo ist dein Ehrgeiz? Wo ist deine Würde? Wo ist deine Integrität? Wo ist deine Freiheit? Bist du gewillt, dein gesamtes Leben für den großen roten Drachen, den König der Teufel zu geben? Freust du dich, ihn dich zu Tode quälen zu lassen? Die Fassade der Tiefe ist chaotisch und dunkel, das einfache Volk, das solch ein Elend erleidet, schreit zum Himmel, beschwert sich zur Erde. Wann wird der Mensch dazu fähig sein, seinen Kopf hoch zu halten? Der Mensch ist dürr und ausgemergelt, wie könnte er sich gegen diesen grausamen und tyrannischen Teufel behaupten? Warum gibt er Gott nicht so bald wie möglich sein Leben? Warum zögert er noch, wenn er Gottes Arbeit beenden kann? So ziellos schikaniert und unterdrückt, wird sein Leben letztendlich umsonst vergeudet worden sein. Warum beeilt er sich so, anzukommen, und hat es so eilig, fortzugehen? Warum behält er nicht etwas Wertvolles, um es Gott zu geben? Hat er die Jahrtausende des Hasses vergessen?

aus „Arbeit und Eintritt (8)“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

33. Gott ist dieses Mal Fleisch geworden, um eine solche Arbeit auszuführen, um die Arbeit abzuschließen, die Er noch zu vollenden hat, um dieses Zeitalter zum Abschluss zu bringen, um dieses Zeitalter zu richten, um die zutiefst Sündhaften aus der Welt des Meeres von Elend zu retten und sie völlig zu verwandeln. Die Juden nagelten Gott ans Kreuz und beendeten so Gottes Reisen in Judäa. Kurz darauf kam Gott persönlich noch einmal unter die Menschen. Er kam leise im Land des großen roten Drachen an. Tatsächlich hatte die religiöse Gemeinschaft des jüdischen Staates bereits lange davor das Bild Jesu an ihre Wände gehängt und aus ihren Mündern riefen die Menschen „Herr Jesus Christus“. Sie ahnten kaum, dass Jesus bereits vor langer Zeit die Anweisung Seines Vaters befolgt hatte, unter die Menschen zurückzukehren, um den zweiten Schritt Seiner unvollendeten Arbeit zu beenden. Infolgedessen waren die Menschen überrascht, als sie Ihn betrachteten: Er war mitten in eine Welt geboren worden, in der Epochen verstrichen waren, und Er erschien unter den Menschen mit dem Aussehen von jemandem, der äußerst gewöhnlich ist. Wie die Zeitalter vergingen, veränderten sich tatsächlich Seine Kleidung und Seine gesamte Erscheinung, als sei Er wiedergeboren worden. Wie könnten die Menschen wissen, dass Er genau derselbe Herr Jesus Christus ist, der vom Kreuz herabstieg und auferstand? Er weist nicht die geringste Spur von Verletzungen auf, genauso wie Jesus keine Ähnlichkeit mit Jehova hatte. Längst ist der heutige Jesus ohne das Gebaren der vergangenen Zeiten. Wie konnten die Menschen Ihn erkennen? Der scheinheilige „Thomas“ zweifelt immer daran, dass Er der auferstandene Jesus ist, er will andauernd die Narben auf Jesu Händen sehen, bevor seine Gedanken Ruhe finden können. Ohne sie gesehen zu haben, würde er immer auf einer Wolke des Argwohns stehen und unfähig dazu sein, seine Füße auf festen Boden zu setzen und Jesus zu folgen. Armer „Thomas“ – wie könnte er wissen, dass Jesus gekommen ist, um die von Gott dem Vater beauftragte Arbeit zu tun? Warum muss Jesus die Narben der Kreuzigung tragen? Sind die Narben der Kreuzigung das Kennzeichen Jesu? Er ist gekommen, um für den Willen Seines Vaters zu arbeiten. Warum würde Er wie ein vor mehreren tausend Jahren gekleideter und geschmückter Jude kommen? Könnte die Form, die Gottes Fleisch annimmt, die Arbeit Gottes beeinträchtigen? Wessen Theorie ist das? Warum muss es, wenn Gott arbeitet, mit der Fantasie des Menschen übereinstimmen? Das Einzige, was Gott für Seine Arbeit anstrebt ist, dass sie Wirkung zeigt. Er richtet Sich nicht nach dem Gesetz und es gibt für Seine Arbeit keine Regeln – wie könnte der Mensch dies begreifen? Wie könnten die Vorstellungen des Menschen die Arbeit Gottes durchschauen? Beruhigt euch also am besten entsprechend: Regt euch nicht unnötig über Kleinigkeiten auf und macht aus Dingen keine große Sache, nur weil sie für euch neu sind – das wird verhindern, dass du dich selbst lächerlich machst, und dass die Leute sich über dich lustig machen. Du hast all die Jahre an Gott geglaubt und trotzdem kennst du Gott noch immer nicht. Letzten Endes bist du in Züchtigung eingetaucht, du, der du als „Klassenbester“[26] platziert wurdest, wirst der Anordnung der Gezüchtigten zugerechnet. Du solltest besser keine cleveren Methoden anwenden, um mit deinen belanglosen Tricks anzugeben. Kann deine Kurzsichtigkeit wahrhaftig Gott wahrnehmen, der von Ewigkeit zu Ewigkeit durchschaut? Können deine oberflächlichen Erfahrungen den Willen Gottes völlig bloßlegen? Sei nicht eingebildet! Schließlich ist Gott nicht von dieser Welt – wie also könnte Seine Arbeit so sein, wie du es erwartet hast?

aus „Arbeit und Eintritt (8)“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Kundgebungen Christi der letzten Tage (Lesungen)

Vorwort Die Erscheinung Gottes hat ein neues Zeitalter gebracht Gott waltet über das Schicksal der gesamten Menschheit Der Mensch kann nur unter Gottes Führung gerettet werden Der Erlöser ist bereits auf einer „weißen Wolke“ zurückgekehrt Wenn du den spirituellen Körper Jesu erblickst, dann hat Gott Himmel und Erde von Neuem gemacht Du solltest den Weg der Vereinbarkeit mit Christus suchen Christus macht die Arbeit des Gerichts mit der Wahrheit Nur der Christus der letzten Tage kann dem Menschen den Weg zum ewigen Leben geben Gott ist die Quelle menschlichen Lebens Der korrupte Mensch ist nicht fähig, Gott zu repräsentieren In deinem Glauben an Gott solltest Du Gott gehorchen Wie man die Wirklichkeit erkennt Wie dient man im Einklang mit Gottes Willen Du solltest wissen, dass der praktische Gott Gott Selbst ist Gottes heutige Arbeit kennen Du solltest für die Wahrheit leben, weil du an Gott glaubst Der wesentliche Unterschied zwischen dem leibhaftigen Gott und von Gott gebrauchten Menschen Glauben an Gott sollte sich auf die Realität konzentrieren, nicht auf religiöse Rituale Nur diejenigen, die Gottes Werk heute kennen, können Gott dienen Das Zeitalter des Königreichs ist das Zeitalter des Wortes Nur Gott zu lieben, ist wahrlich an Gott zu glauben Ein kurzer Vortrag über „Das tausendjährige Königreich ist gekommen“ Nur diejenigen, die Gott kennen, können für Gott Zeugnis ablegen Eine unveränderte Disposition zu haben, bedeutet, in Feindschaft mit Gott zu sein Die Erfahrungen von Petrus: Sein Wissen um Züchtigung und Urteil Teil Eins Die Erfahrungen von Petrus: Sein Wissen um Züchtigung und Urteil Teil Zwei Was weißt du über den Glauben? Das Werk der Verbreitung des Evangeliums ist auch das Werk der Rettung des Menschen Das Wirken im Zeitalter des Gesetzes Du sollst wissen, wie sich die gesamte Menschheit bis zum heutigen Tag entwickelt hat Teil Eins Du sollst wissen, wie sich die gesamte Menschheit bis zum heutigen Tag entwickelt hat Teil Zwei Bezüglich Benennungen und Identität Teil Eins Bezüglich Benennungen und Identität Teil Zwei Nur die Vervollkommneten können ein sinnvolles Leben führen Wie kann der Mensch, der Gott in seinen Vorstellungen definiert hat, die Offenbarungen Gottes empfangen? Der Unterschied zwischen dem Amt des fleischgewordenen Gottes und der Pflicht des Menschen Erfolg und Misserfolg werden durch den Weg bestimmt, den der Mensch geht Teil Eins Erfolg und Misserfolg werden durch den Weg bestimmt, den der Mensch geht Teil Zwei Das Werk Gottes und die Arbeit des Menschen Teil Eins Das Werk Gottes und die Arbeit des Menschen Teil Zwei Die drei Phasen von Gottes Arbeit zu kennen, ist der Pfad zur Gotteskenntnis Teil Zwei Die drei Phasen von Gottes Arbeit zu kennen, ist der Pfad zur Gotteskenntnis Teil Eins Die verdorbene Menschheit hat einen großen Bedarf an der Erlösung des fleischgewordenen Gottes Teil Eins Die verdorbene Menschheit hat einen großen Bedarf an der Erlösung des fleischgewordenen Gottes Teil Zwei Das Wesen des von Gott bewohnten Fleisches Gottes Arbeit und die Praxis des Menschen Teil Eins Gottes Arbeit und die Praxis des Menschen Teil Zwei Die Substanz Christi ist Gehorsam gegenüber dem Willen des himmlischen Vaters Die Wiederherstellung des normalen Lebens des Menschen und seine Hinführung zu einem wunderbaren Bestimmungsort Teil Eins Die Wiederherstellung des normalen Lebens des Menschen und seine Hinführung zu einem wunderbaren Bestimmungsort Teil Zwei Gott und der Mensch werden gemeinsam in die Ruhe eintreten Teil Eins Gott und der Mensch werden gemeinsam in die Ruhe eintreten Teil Zwei Eine Auswahl aus den vier Textstellen des Wortes Gottes über „Bezüglich der Bibel“ Teil Eins Eine Auswahl aus den vier Textstellen des Wortes Gottes über „Das Geheimnis der Menschwerdung“ Teil Eins Die vierte Kundgebung Die dreizehnte Kundgebung Die beiden Menschwerdungen vollenden die Bedeutung der Menschwerdung Eine Auswahl aus den vier Textstellen des Wortes Gottes über „Die innere Wahrheit des Eroberungswerkes“ Teil Zwei Betreffs der Praxis des Gebets Erkennt die neuste Arbeit Gottes und folgt Gottes Fußspuren Eine Auswahl aus den vier Textstellen des Wortes Gottes über „Das Geheimnis der Menschwerdung“ Teil Zwei Die religiöse Art und Weise des Dienstes muss verboten werden Eine Auswahl aus den zehn Textstellen des Wortes Gottes über „Arbeit und Eintritt“ Teil Eins Eine Auswahl aus den vier Textstellen des Wortes Gottes über „Die innere Wahrheit des Eroberungswerkes“ Teil Eins Gibt es die Dreifaltigkeit? Alle, die Gott nicht kennen, sind diejenigen, die sich Gott widersetzen Wie solltest du dich deiner zukünftigen Mission widmen Bist du lebendig geworden? Es ist sehr wichtig, Gottes Disposition zu verstehen Eine Auswahl aus den vier Textstellen des Wortes Gottes über „Das Geheimnis der Menschwerdung“ Teil Drei Nur diejenigen, die Gott und Sein Werk erkennen, können Gott zufriedenstellen Jene, die Gott mit wahrem Herzen gehorchen, werden gewiss von Gott gewonnen werden Was ist dein Verständnis, wenn es um Gott geht Versprechen an jene, die vervollkommnet wurden Die Gebote des neuen Zeitalters Diejenigen die mit Christus unvereinbar sind, sind mit Sicherheit Gegner von Gott Weißt du? Gott hat unter den Menschen etwas Großes getan Die wahre Geschichte hinter dem Werk im Zeitalter der Erlösung Drei Ermahnungen Wie Petrus Jesus kennenlernte Eine Auswahl aus den zehn Textstellen des Wortes Gottes über „Arbeit und Eintritt“ Teil Drei Wem bist du treu? Eine Auswahl aus den zehn Textstellen des Wortes Gottes über „Arbeit und Eintritt“ Teil Zwei Wie man den Gott auf Erden erkennt Ihr solltet eure Taten bedenken Gott ist der Herr aller Schöpfung Alles wird durch das Wort Gottes erreicht Die, die Gott lieben, werden für immer in Seinem Licht leben Die zwölfte Kundgebung Ist die Arbeit Gottes so einfach, wie der Mensch sie sich vorstellt? Eine Auswahl aus den zehn Textstellen des Wortes Gottes über „Arbeit und Eintritt“ Teil Vier Eine Auswahl aus den drei Textstellen des Wortes Gottes über „Die Vision von Gottes Arbeit“ Teil Eins Eine Auswahl aus den drei Textstellen des Wortes Gottes über „Die Vision von Gottes Arbeit“ Teil Zwei Eine Auswahl aus den vier Textstellen des Wortes Gottes über „Bezüglich der Bibel“ Teil Zwei Bist du ein wahrer Gläubiger Gottes? Die siebte Kundgebung Die neunzehnte Kundgebung Die einundzwanzigste Kundgebung Die sechste Kundgebung Die achte Kundgebung Das Gedröhne der sieben Donner – die Prophezeiung, dass das Evangelium des Königreichs sich im ganzen Universum ausbreiten wird Das tausendjährige Königreich ist gekommen Die zehn Verwaltungsverordnungen, die von Gottes auserwählten Volk im Zeitalter des Königreichs befolgt werden müssen Welchen Standpunkt Gläubige haben sollten Keiner, der aus dem Fleische ist, kann dem Tag des Zornes entkommen Der Böse muss bestraft werden

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