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Kundgebungen Christi der letzten Tage (Lesungen)

Kundgebungen Christi der letzten Tage (Lesungen)
Kundgebungen Christi der letzten Tage (Lesungen)

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Fortsetzung Von Das Wort Erscheint Im Fleisch (Lesungen)-2
Fortsetzung von Das Wort erscheint im Fleisch (Lesungen)

13. Wenn der Mensch wirklich in Einklang mit der Arbeit des Heiligen Geistes kommen kann, so würde sein Leben geschwind wie eine Bambussprosse nach dem Frühlingsregen emporschießen. Der Staturen der meisten Menschen nach zu urteilen, spricht niemand dem Leben eine große Wichtigkeit zu. Stattdessen messen sie belanglosen, oberflächlichen Angelegenheiten Bedeutung bei. Oder sie hasten hin und her und arbeiten ziellos und willkürlich ohne Blickpunkt und wissen nicht in welche Richtung sie gehen sollen, geschweige denn für wen. Sie „tarnen sich lediglich als bescheiden“. In Wahrheit kennen wenige von euch Gottes Absichten für die Endzeit. Kaum jemand von euch kennt Gottes Fußabdruck und sogar noch weniger wissen, was Gottes letzte Vollbringung sein wird. Dennoch akzeptieren alle anhand von purer Willenskraft, Disziplin und Handlungsweisen anderer, als würden sie sich rüsten[3] und auf den Tag warten, an dem sie es endlich geschafft haben werden und sich entspannen können. Ich werde keine Kommentare zu diesen „Wundern“ unter den Menschen äußern, es gibt jedoch einen Punkt, den ihr alle verstehen müsst. Gerade jetzt entwickeln sich die meisten Menschen zur Anomalie hin[4] und ihre Schritte zum Eintritt marschieren auf eine Sackgasse zu.[5] Möglicherweise denken viele Menschen, dass es Shangri-La ist, wonach der Mensch sich sehnt, weil sie glauben, es sei der Ort der Freiheit. In Wirklichkeit ist er das nicht. Oder man kann behaupten, dass die Menschen sich bereits verirrt haben.

aus „Arbeit und Eintritt (4)“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

14. Gott ist auf dem chinesischen Festland leibhaftig geworden, welches die Landleute in Hong Kong und Taiwan „die Insel“ nennen. Als Gott von oben auf die Erde kam, wusste niemand im Himmel und auf Erden davon, denn es ist die eigentliche Absicht Gottes auf verdeckte Weise wiederzukehren. Er hat seit geraumer Zeit im Fleisch gearbeitet und gelebt, jedoch wusste niemand etwas davon. Sogar bis zum heutigen Tag, erkennt das niemand. Vielleicht wird es ein ewiges Rätsel bleiben. Die derzeitige Fleischwerdung Gottes ist etwas, was nicht jeder wahrzunehmen weiß. Ungeachtet davon, wie umfangreich und mächtig die Arbeit des Heiligen Geistes auch sein mag, Gott bleibt immer gefasst und gibt sich Selbst niemals preis. Man kann sagen, es ist als ob dieser Abschnitt Seiner Arbeit im Himmlischen Gefilde stattfindet. Obwohl es für alle absolut offensichtlich ist, erkennt es niemand. Wenn Gott diese Phase Seiner Arbeit beendet, werden alle von ihrem langen Traum erwachen und ihre ehemalige Einstellung rückgängig machen.[6] Ich erinnere Mich, wie Gott einmal sagte „In dieser Zeit leibhaftig zu werden, ist wie in die Höhle des Tigers zu fallen.“ Das bedeutet, da diese Runde der Arbeit, den leibhaftig gewordenen Gott beinhaltet, und Er in der Heimat des großen roten Drachen geboren wurde, Sein Herabkommen zur Erde dieses Mal sogar noch mehr von extremen Gefahren begleitet wird. Er sieht Messern und Waffen und Knüppeln ins Auge; Er trifft auf Versuchung; Er trifft auf Menschenmengen mit mörderischen Blicken. Er riskiert es in jedem Augenblick getötet zu werden. Gott kam mit Zorn. Trotz allem kam Er um die Arbeit der Vollkommenheit zu tun, das heißt, den zweiten Teil Seiner Arbeit, der nach der Arbeit der Erlösung kommt, auszuüben. Diesem Abschnitt Seiner Arbeit hat Gott höchste Überlegung und Vorsicht gewidmet und nutzt alle vorhandenen Mittel um Angriffe der Versuchung zu vermeiden, indem Er sich bescheiden verhüllt und Seine Identität niemals zur Schau stellt. Mit der Errettung des Menschen vom Kreuz hat Jesus lediglich die Arbeit der Erlösung vollendet. Er vollbrachte nicht die Arbeit der Vervollkommnung. Somit wurde nur die halbe Arbeit Gottes erledigt und die Beendung der Arbeit der Erlösung war nur die Hälfte Seines ganzen Plans. Wie das neue Zeitalter kurz davor stand zu beginnen und das alte zu enden, begann Gott der Vater wohlüberlegt den zweiten Teil Seiner Arbeit, und fing an dafür Vorbereitungen zu treffen. Diese Menschwerdung in der Endzeit mag in der Vergangenheit nicht prophezeit worden sein und setzte deshalb ein Fundament für die erhöhte Geheimhaltung der jetzigen Menschwerdung Gottes. Beim Anbruch der Morgendämmerung, von niemandem bemerkt, kam Gott zur Erde und begann Sein Leben im Fleisch. Die Menschen waren sich diesem Moment nicht bewusst. Vielleicht haben sie alle fest geschlafen, vielleicht sind viele wach gewesen und haben achtsam gewartet und vielleicht haben einige im Stillen zu Gott im Himmel gebetet. Dennoch wusste keiner von all diesen Menschen, dass Gott bereits auf die Erde angekommen war. Gott arbeitet auf diese Art, um Seine Arbeit reibungsloser ausführen zu können, und um bessere Erfolge zu erzielen. Es diente auch dazu Versuchungen zu vermeiden. Bis die Frühjahrsmüdigkeit des Menschen vergangen ist, wird Gottes Arbeit bereits lange zuvor beendet worden sein und Er wird fortgehen und Sein umherwanderndes und verweilendes Leben auf Erden beenden. Weil Gottes Arbeit es von Gott verlangt persönlich zu handeln und zu sprechen, und da es für den Menschen keine Möglichkeit gibt zu helfen, hat Gott extreme Schmerzen ausgehalten um auf die Erde zu kommen, um die Arbeit Selbst zu tun. Der Mensch kann Gottes Arbeit nicht vertreten. Darum hat Gott Gefahren riskiert, die viele tausend Male größer sind, als die des Zeitalters der Gnade, um dort herunterzukommen, wo der große rote Drache zu Hause ist. Das tat Er, um Seine Arbeit selbst tun zu können; um all Sein Denken und Seine Fürsorge darin einzubringen, diese Gruppe von verarmten Menschen zu erlösen, diese Gruppe von Menschen zu erlösen, die in einem Misthaufen versunken ist. Obwohl niemand etwas von Gottes Existenz weiß, ist Gott davon nicht beunruhigt, da es für Gottes Arbeit von großem Vorteil ist. Alle sind grauenhaft böse, wie also kann jemand Gottes Existenz tolerieren? Darum ist Gott immer schweigsam auf Erden. Ungeachtet davon, wie überaus grausam der Mensch ist, nimmt Gott es sich nicht zu Herzen, sondern führt einfach die Arbeit fort, die Er tun muss, um den höheren Auftrag zu erfüllen, den Ihm der himmlische Vater erteilte. Wer unter euch hat Gottes Lieblichkeit erkannt? Wer bringt gegenüber der Last Gott des Vaters mehr Rücksicht auf, als Sein Sohn es tut? Wer ist dazu im Stande den Willen von Gott dem Vater zu begreifen? Der Geist von Gott dem Vater im Himmel ist oft beunruhigt und Sein Sohn auf Erden betet oft wegen des Willens von Gott dem Vater und Sein Herz springt vor Sorge in Stücke. Gibt es irgendjemanden, der die Liebe von Gott dem Vater zu Seinem Sohn kennt? Gibt es irgendjemanden, der weiß, wie sehr der geliebte Sohn, Gott den Vater vermisst? Sie sind zwischen dem Himmel und der Erde hin und her gerissen und aus der Ferne blicken sich beide ständig einander an, Seite an Seite im Geist. Oh Menschheit! Wann wirst du rücksichtsvoll mit Gottes Herz umgehen? Wann wirst du Gottes Absicht begreifen? Vater und Sohn waren schon immer voneinander abhängig. Warum sollten Sie dann getrennt sein, einer oben im Himmel und einer unten auf der Erde? Der Vater liebt Seinen Sohn so, wie der Sohn Seinen Vater liebt. Warum sollte Er dann mit solch einem Verlangen warten und sich mit solch einer Besorgnis nach Ihm sehnen? Obwohl sie nicht lange voneinander getrennt waren, weiß irgendjemand, dass der Vater schon seit vielen Tagen und Nächten sich unruhig gesehnt hat und sich schon seit langem auf die baldige Rückkehr Seines geliebten Sohnes gefreut hat? Er beobachtet, Er sitzt in Stille, Er wartet. Alles wegen der baldigen Rückkehr Seines geliebten Sohnes. Wann wird Er wieder mit dem Sohn, der auf der Erde umherwandert, vereint sein? Obwohl Sie, sobald Sie wieder zusammen sind, für ewig zusammen sein werden, wie kann Er die tausend Tage und Nächte der Trennung aushalten, einer oben im Himmel und einer unten auf Erden? Zehn Jahre auf Erden sind wie tausende von Jahren im Himmel. Wie könnte sich Gott der Vater keine Sorgen machen? Wenn Gott auf die Erde kommt, erfährt Er die vielen Wechselfälle der menschlichen Welt, genauso, wie der Mensch es tut. Gott Selbst ist unschuldig, warum dann Gott denselben Schmerz wie den Menschen erleiden lassen? Kein Wunder, dass Gott der Vater sich so dringend nach Seinem Sohn sehnt. Wer kann Gottes Herz verstehen? Gott gibt dem Menschen zu viel. Wie kann der Mensch es dem Herzen Gottes angemessen zurückzahlen? Bislang gibt der Mensch Gott zu wenig. Wie könnte Gott sich daher keine Sorgen machen?

aus „Arbeit und Eintritt (4)“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

15. Kaum jemand unter den Menschen versteht, warum Gottes Herz darum besorgt ist, dass das Kaliber der Menschen zu niedrig und ihre geistliche Sensibilität ziemlich abgestumpft ist, und dass sie es alle entweder nicht bemerken oder sich nicht um das kümmern, was Gott tut. Also sorgt Gott sich weiterhin um den Menschen, als könnte die bestialische Natur des Menschen jederzeit ausbrechen. Darüber hinaus zeigt dies auf, dass Gottes Kommen auf Erden von großen Versuchungen begleitet wird. Um jedoch eine Gruppe von Menschen vollkommen zu machen, erzählte der mit Herrlichkeit geladene Gott den Menschen von Seiner gesamten Absicht, ohne etwas zu verbergen. Er hat nachdrücklich beschlossen diese Gruppe von Menschen vollkommen zu machen. Deshalb, ob nun Elend oder Versuchung, ignoriert Er dies alles und schaut weg. Er führt nur still Seine eigene Arbeit aus und glaubt entschieden, dass eines Tages, wenn Gott Herrlichkeit erlangt hat, der Mensch Gott kennen wird und glaubt, dass der Mensch Gottes Herz voll und ganz verstehen wird, sobald er von Gott vollkommen gemacht worden ist. Im Augenblick kann es sein, dass viele Menschen Gott versuchen oder Gott missverstehen oder Gott beschuldigen. Gott nimmt sich nichts davon zu Herzen. Wenn Gott in die Herrlichkeit hinabsteigt, werden alle Menschen verstehen, dass alles was Gott tut, zum Wohle der Menschheit ist und alle Menschen werden verstehen, dass alles, was Gott tut dazu dient, dass die Menschheit besser überleben kann. Das Kommen Gottes wird von Versuchungen begleitet und Gott kommt auch mit Pracht und Zorn. Zu dem Zeitpunkt, an dem Gott den Menschen verlässt, wird Er bereits Herrlichkeit erlangt haben.Er wird voller Herrlichkeit beladen und voller Freude über die Rückkehr fortgehen.Der auf der Erde arbeitende Gott, nimmt sich die Dinge nicht zu Herzen, egal wie die Menschen Ihn abweisen. Er tut lediglich Seine Arbeit.

aus „Arbeit und Eintritt (4)“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

16. Gottes Erschaffung der Welt geht auf tausende von Jahren zurück, Er kam auf die Erde, um eine unermessliche Menge an Arbeit zu tun und Er hat die Ablehnung und Verleumdung der menschlichen Welt voll erfahren. Niemand heißt Gottes Ankunft willkommen. Jeder betrachtet Ihn nur nüchtern. Im Laufe dieser mehreren hundert Jahre von Mühsal, hat das Verhalten des Menschen schon vor langer Zeit Gottes Herz gebrochen. Er schenkt dem Widerstand der Menschen keine Beachtung mehr, sondern macht stattdessen einen getrennten Plan, um den Menschen zu verändern und zu reinigen. Der Spott, die Verleumdung, die Verfolgung, der Kummer, das Leiden der Kreuzigung, der Ausschluss seitens des Menschen und so weiter, das hat Gott im Fleische erfahren – Gott hat genug von diesen Dingen gekostet. Der leibhaftige Gott hat die Miseren der menschlichen Welt eingehend erlitten. Der Geist von Gott dem Vater im Himmel fand schon lange solche Anblicke unerträglich, warf Seinen Kopf zurück und schloss Seine Augen, während Er auf die Rückkehr Seines geliebten Sohnes wartete. Das einzige, das Er sich wünscht ist, dass alle Menschen zuhören und gehorchen, dass sie dazu fähig sind große Scham vor Seinem Fleisch zu fühlen und dass sie sich Ihm nicht widersetzen. Alles, was Er sich wünscht ist, dass alle Menschen daran glauben, dass Gott existiert. Seit langer Zeit stellt Er keine größeren Anforderungen mehr an den Menschen, denn Gott hat einen zu hohen Preis bezahlt. Trotzdem findet der Mensch leicht Ruhe[7] und nimmt sich Gottes Arbeit überhaupt nicht zu Herzen.

aus „Arbeit und Eintritt (4)“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

17. Heutzutage wisst ihr alle, dass Gott die Menschen auf den rechten Lebenspfad führt, dass Er den Menschen zum nächsten Schritt in ein anderes Zeitalter führt, frei von diesem dunklen, alten Zeitalter, raus aus dem Fleisch, raus aus der Unterdrückung der Mächte der Dunkelheit und dem Einfluss Satans, damit jede einzelne Person in einer Welt der Freiheit leben kann. Einem schönen Morgen zuliebe, damit die Menschen bei ihren morgigen Schritten ungehinderter sein können, plant der Geist Gottes alles für den Menschen. Damit der Mensch eine größere Freude haben kann, bringt Gott im Fleisch Seinen vollen Einsatz, um den Pfad für den Menschen im Voraus zu bereiten, damit der Tag, nach dem der Mensch sich sehnt, früher kommen kann. Ihr solltet diesen schönen Moment festhalten, denn es ist kein einfaches Kunststück mit Gott zusammenzutreffen und obwohl ihr Ihn nie gekannt habt, habt ihr Ihn schon vor langer Zeit getroffen. Wenn sich doch nur jeder für immer an diese schönen, aber kurzen Tage erinnern könnte und sie zu seinen geschätzten Dingen auf Erden machen würde.

aus „Arbeit und Eintritt (5)“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

18. Jahrtausendelang hat das Chinesische Volk die Leben von Sklaven gelebt und das hat ihre Gedanken, Konzepte, Leben, Sprache, Verhalten und Taten so eingeschränkt, dass ihnen nicht die geringste Freiheit gelassen worden ist. Mehrere tausend Jahre von Geschichte haben vitale, mit einem Geist versehene Menschen, zu etwas Ähnlichem wie eines Geistes beraubte Leichen gemacht. Es sind viele, die unter dem Schlachtmesser Satans leben, es sind viele, die in Häusern wie Tierbaute leben, es sind viele, die die gleiche Nahrung essen wie Kühe oder Pferde, es sind viele, die in Verwirrung in der Unterwelt leben und absolut besinnungslos sind. Dem Anschein nach unterscheiden sich die Leute nicht vom primitiven Menschen, ihr Ruheort gleicht einer Hölle und alle um sie herum werden von verschiedenen, schmutzigen Dämonen und bösen Geistern begleitet. Nach außen hin wirken sie wie hochentwickelte Tiere; tatsächlich leben und hausen sie mit dreckigen Dämonen. Ohne irgendjemanden, der sie versorgt, leben die Menschen in der versteckten Falle Satans und sind so darin gefangen, dass eine Flucht unmöglich geworden ist. Anstatt zu sagen, dass sie sich mit ihren Lieben im gemütlichen Zuhause versammeln und glückliche und erfüllte Leben führen, sollte man sagen, dass menschliche Wesen im Hades leben, mit Dämonen verkehren und mit Teufeln assoziieren. Tatsächlich sind die Menschen noch immer von Satan gebunden, sie leben dort, wo sich abscheuliche Dämonen versammeln und sie werden von diesen abscheulichen Dämonen manipuliert, als ob ihre Betten ein Ort wären, wo ihre Leichen schlummern können, als ob sie ein gemütliches Nest wären.

aus „Arbeit und Eintritt (5)“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

19. Der Mensch lebt Seite an Seite mit Tieren und sie kommen harmonisch miteinander aus, ohne Streit oder Wortgefechte. Der Mensch ist, was die Pflege und Versorgung von Tieren angeht, anspruchsvoll und die Tiere existieren zum Überleben des Menschen, speziell für den Nutzen des Menschen, ohne irgendeinen Vorteil für sich selbst, und gehorchen dem Menschen voll und ganz. Dem ganzen Anschein nach ist die Beziehung zwischen Mensch und Tier eng[8] und harmonisch[9] – und dreckige Dämonen, so scheint es, sind die perfekte Kombination aus Mensch und Tier. Demnach genießen Menschen und dreckige Dämonen auf Erden eine größere Innigkeit und sind unzertrennlich: Der Mensch ist den Dämonen dem Anschein nach entfremdet, aber eigentlich mit ihnen verbunden, während die dreckigen Dämonen nichts vor dem Menschen zurückhalten und ihnen alles was sie haben „widmen“. Jeden Tag tollen die Menschen im „Palast des Königs der Hölle“ umher, scherzen mit „dem König der Hölle“ (ihrem Vorfahren) und werden von ihm manipuliert. Heute sind die Menschen von Dreck verkrustet und da sie so lange im Hades waren, haben sie vor langer Zeit damit aufgehört sich zu wünschen in die Welt der Lebenden zurückzukehren. Sobald sie daher das Licht sehen und die Anforderungen und das Verhalten und die Arbeit Gottes erblicken, werden sie nervös und ängstlich; sie sehnen sich immer noch danach in die Unterwelt zurückzukehren und mit den Geistern zu leben. Sie haben Gott schon lange vergessen und so sind sie deshalb immer auf dem Friedhof umhergewandert.

aus „Arbeit und Eintritt (5)“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

20. Arbeit und Eintritt sind von Natur aus praktisch und verweisen auf Gottes Arbeit und den Eintritt des Menschen. Der völlige Mangel des Begreifens von Gottes wahrem Gesicht und Gottes Arbeit hat für den Eintritt große Schwierigkeiten verursacht. Bis heute wissen viele Menschen noch immer nicht von der Arbeit, die Gott in der Endzeit durchführt oder warum Gott extreme Demütigung erträgt um Mensch zu werden und bei Wohl und Wehe dem Menschen zur Seite steht. Der Mensch weiß nichts über das Ziel der Arbeit Gottes und auch nichts über den Plan für die Endzeit. Aus verschiedenen Gründen sind die Menschen gegenüber dem Eintritt, der von Gott verlangt wird, lauwarm und bleiben ihm gegenüber unsicher[10], was der Arbeit Gottes im Fleisch viele Schwierigkeiten bereitet hat. Es scheint als wären alle Menschen zu Hindernissen geworden und sie haben bis heute noch kein klares Verständnis. Darum werde Ich über die Arbeit reden, die Gott im Menschen tut und Gottes dringende Absicht, damit alle von euch Gottes treue Diener werden, die wie Hiob, eher sterben würden, als Gott abzulehnen und jede Art von Demütigung ertragen würden und die, wie Petrus, Gott ihr ganzes Wesen opfern würden und zu den von Gott gewonnenen Vertrauten der Endzeit werden. Mögen alle Brüder und Schwestern alles in ihrer Macht Stehende tun, um ihr gesamtes Wesen dem himmlischen Willen Gottes zu opfern, um heilige Diener im Hause Gottes zu werden und um die unendlichen, von Gott gegebenen Versprechen zu genießen, damit das Herz von Gott dem Vater bald freudig in Frieden ruhen kann. „Erfülle den Willen von Gott dem Vater“ sollte das Motto aller sein, die Gott lieben. Diese Worte sollen als Anleitung für den Eintritt des Menschen dienen und der Kompass ihrer Taten sein. Das ist der Beschluss, den der Mensch haben sollte. Das ist die Pflicht des Menschen – um Gottes Arbeit auf der Erde gründlich zu beenden und mit der Arbeit des leibhaftig gewordenen Gottes zu kooperieren. Eines Tages, wenn Gottes Arbeit getan sein wird, wird sich der Mensch von Ihm bei einer baldigen Rückkehr zum Vater im Himmel verabschieden. Ist das nicht die Verantwortung, die der Mensch übernehmen sollte?

aus „Arbeit und Eintritt (6)“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

21. Für den Menschen hat Gottes Kreuzigung die Arbeit der Menschwerdung Gottes abgeschlossen, die gesamte Menschheit erlöst und Ihm erlaubt, den Schlüssel zum Hades in Besitz zu nehmen. Jeder denkt, dass Gottes Arbeit völlig abgeschlossen worden ist. Für Gott, ist in Wirklichkeit nur ein kleiner Teil Seiner Arbeit durchgeführt worden. Er hat die Menschheit nur erlöst; Er hat die Menschheit nicht erobert, geschweige denn die Hässlichkeit des Satans im Menschen verändert. Darum sagt Gott „Obwohl Meine Menschwerdung durch die Qual des Todes ging, war das nicht das ganze Ziel Meiner Menschwerdung. Jesus ist Mein geliebter Sohn und wurde für Mich ans Kreuz genagelt, jedoch hat Er Meine Arbeit nicht voll und ganz beendet. Er tat nur einen Teil von ihr.“ So begann Gott die zweite Runde der Pläne, um die Arbeit der Menschwerdung weiterzuführen. Gottes ultimative Absicht ist jeden, der aus Satans Händen errettet wurde, vollkommen zu machen und zu gewinnen. Deshalb hat Gott erneut Gefahren riskiert um leibhaftig zu werden.

aus „Arbeit und Eintritt (6)“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

22. An vielen Orten hat Gott prophezeit eine Gruppe von Überwindern im Land von Sinim zu gewinnen. Es ist im Osten der Welt, wo Überwinder gewonnen werden, somit ist der Landeplatz Gottes zweiter Menschwerdung zweifellos das Land von Sinim, genau dort, wo der große rote Drache zusammengerollt liegt. Dort will Gott die Nachkommen des großen roten Drachen gewinnen, damit er gründlich besiegt und beschämt wird. Gott will diese zutiefst leidenden Menschen erwecken, sie komplett erwecken. Er will, dass sie aus dem Nebel herausgehen und den großen roten Drachen ablehnen. Gott will sie aus ihrem Traum erwecken, will sie das Wesen des großen roten Drachen wissen lassen, dass sie Gott ihr ganzes Herz geben, sich gegen die Unterdrückung der dunklen Mächte erheben und im Osten der Welt aufstehen, um zu Gottes Beweis des Sieges zu werden. Nur dann wird Gott Herrlichkeit erlangen. Nur aus diesem Grund brachte Gott die Arbeit, die in Israel beendet wurde, zu dem Land, wo der große rote Drache zusammengerollt liegt. Nach fast zweitausend Jahren, ist Er erneut zu Fleisch geworden, um die Arbeit des Zeitalters der Gnade weiterzuführen. Für das bloße Auge des Menschen, leitet Gott im Fleisch eine neue Arbeit ein. Doch was Gott betrifft, so führt Er die Arbeit des Zeitalters der Gnade weiter, nur mit der Zeittrennung von einigen tausend Jahren, und nur mit einem Wechsel des Ortes und des Arbeitsprojekts. Obwohl die Fleischeserscheinung, die Gott bei der heutigen Arbeit angenommen hat, sich in Ihrer Person durchaus von Jesus unterscheidet, sind sie dieselben Wesen und Wurzel und sie kommen von der gleichen Quelle. Sie zeigen vielleicht viele äußerliche Unterschiede, aber die inneren Wahrheiten Ihrer Arbeit, sind komplett identisch. Schließlich sind die Zeitalter so unterschiedlich wie Tag und Nacht. Wie kann Gottes Arbeit unverändert bleiben? Oder wie können die Arbeiten sich gegenseitig unterbrechen?

aus „Arbeit und Eintritt (6)“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

23. Jesus nahm die Erscheinung eines Juden an, kleidete Sich den Juden entsprechend und wuchs mit jüdischem Essen auf. Das ist Seine normale menschliche Erscheinung. Die heutige Menschwerdung jedoch, nimmt die Form der Menschen in Asien an und wächst mit dem Essen der Nation des großen roten Drachen auf. Das steht mit dem Ziel Gottes Menschwerdung nicht im Widerspruch. Es vervollständigt sie eher und ergänzt die wahre Bedeutung Gottes Menschwerdung. Da die Menschwerdung als „Menschensohn“ oder „Christus“ bezeichnet wird, so kann das Äußerliche des heutigen Christus nicht mit Jesu Christi gleichgesetzt werden. Das Fleisch wird schließlich „Menschensohn“ genannt und ist die Erscheinung des Fleisches. Jede Phase von Gottes Arbeit umfasst eine tiefe Bedeutung. Der Grund, warum Jesus vom Heiligen Geist empfangen wurde, war, weil Er die Sündiger erlösen sollte. Er musste frei von Sünde sein. Doch erst am Ende, als Er dazu gezwungen wurde das Abbild des sündhaften Fleisches zu werden und die Sünden der Sündiger auf sich nahm, rettete Er sie von dem verwünschten Kreuz, welches Gott dazu benutzte, um Menschen zu züchtigen. (Das Kreuz ist Gottes Werkzeug zum Verfluchen und Züchtigen der Menschen; Erwähnungen von Verfluchung und Züchtigung beziehen sich spezifisch auf verfluchen und züchtigen der Sündiger.) Das Ziel war alle Sündiger zur Reue zu bringen und die Kreuzigung anzuwenden, damit sie ihre Sünden gestehen. Sprich, zum Zweck der Erlösung der ganzen Menschheit, wurde Gott Selbst zu Fleisch, das vom Heiligen Geist empfangen wurde, und nahm die Sünden der ganzen Menschheit auf sich. Die übliche Beschreibung ist das Opfern eines heiligen Fleisches im Tausch aller Sünder, das entspricht Jesus als Sühneopfer vor Satan zu stellen um Satan zu „ersuchen“ Gott die gesamte, unschuldige Menschheit zurückzugeben, die er zertrampelt hat. Um diesen Abschnitt der Arbeit der Erlösung zu vervollständigen, war also die Empfängnis durch den Heiligen Geist erforderlich. Das war eine notwendige Bedingung, ein „Pakt“ während der Schlacht zwischen Gott dem Vater und Satan. Deshalb wurde Jesus Satan gegeben und erst dann endete dieser Arbeitsabschnitt. Gottes Arbeit der Erlösung heute ist jedoch bereits von einem beispiellosen Ausmaß und Satan hat keine Veranlassung dazu Forderungen zu stellen, somit erfordert die Menschwerdung Gottes nicht die Empfängnis durch den Heiligen Geist, denn Gott ist inhärent heilig und unschuldig. Demnach ist dieses Mal Gottes Menschwerdung nicht mehr der Jesus des Zeitalters der Gnade. Dennoch ist Er noch immer wegen des Willens von Gott dem Vater und wegen der Erfüllung der Wünsche von Gott dem Vater. Wie kann dies als unsinnige Aussage angesehen werden? Muss die Menschwerdung Gottes einer Reihe von Regeln folgen?

aus „Arbeit und Eintritt (6)“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

24. Viele Menschen suchen in der Bibel nach Beweisen, weil sie eine Prophezeiung hinsichtlich Gottes Menschwerdung finden wollen. Wie kann das gebrochene Denken des Menschen wissen, dass Gott vor langer Zeit damit aufgehört hat an der Bibel zu „arbeiten“ und aus ihr „herausgesprungen“ ist um mit Begeisterung die Arbeit, die Er lange geplant hatte, jedoch niemandem verkündet hat, zu tun? Den Menschen fehlt es zu sehr an Verstand. Nach nur einer Kostprobe von Gottes Disposition, stellen sie sich lässig auf eine große Bühne und sitzen in einem exquisiten „Rollstuhl“ um Gottes Arbeit zu inspizieren. Sie gehen so weit, dass sie anfangen Gott mit bombastischem, weitläufigem Gerede zu belehren. Viele „alte Männer“ mit Lesebrillen öffnen, während sie ihren Bart streicheln, ihren vergilbten „alten Almanachen“ (Bibel), den sie ihr Leben lang gelesen haben. Murmelnd und mit scheinbar leuchtenden Augen, wendet er sich mal der Offenbarung, mal dem Buch des Daniel und mal dem allgemein bekannten Buch des Jesaja zu. Er starrt auf eine Seite, dicht bedruckt mit winzigen Worten, liest in Stille und seine Gedanken fliegen unaufhörlich. Plötzlich hört die Hand auf den Bart zu streicheln und beginnt an ihm zu ziehen. Ab und zu kann man ein Geräusch vernehmen, wie der Bart bricht. Ein derart ungewöhnliches Verhalten überrascht einen. „Warum von solch einer Gewalt Gebrauch machen? Über was ist er so wütend?“ Zurück zum alten Mann: Jetzt sträuben sich seine Augenbrauen. Die silbrigen Brauen sind wie Gänsefedern, genau zwei Zentimeter über den Augenlidern des alten Mannes angekommen, wie zufällig und doch so perfekt, während der alte Mann weiterhin mit seinen Augen an den schimmelig aussehenden Seiten klebt. Er wiederholt den obigen Handlungsablauf mehrere Male und dann kann er nicht anders, als aufzuspringen und beginnt zu plappern, als plauderte[11] er mit jemandem. Das Licht seiner Augen hat jedoch den Almanach nicht verlassen. Plötzlich verdeckt er die aktuelle Seite und wendet sich an „eine andere Welt.“ Seine Bewegungen sind so hastig und angsteinflößend, dass sie die Leute fast völlig überraschen. Bald wurde die Maus, die aus ihrem Loch herausgekommen war und gerade begann, sich während seines Schweigens ungehindert zu fühlen, von seinen uncharakteristischen Bewegungen so beunruhigt, dass sie geradewegs zurück in das Loch rannte und spurlos verschwand. Die bewegungslose linke Hand des alten Mannes nimmt nun das Auf- und abstreichen des Bartes wieder auf. Er bewegt sich von seinem Platz weg und lässt das Buch auf dem Schreibtisch. Durch die leicht geöffnete Tür und das offene Fenster strömt der Wind rein und bläst achtlos das Buch zu, dann wieder auf, dann wieder zu und dann wieder auf. Der Schauplatz hat eine unbeschreibliche Verlorenheit an sich und außer dem vom Wind verursachten Rascheln der Buchseiten, scheinen alle in Stille verfallen zu sein. Er, mit auf dem Rücken verschränkten Händen, geht durchs Zimmer, hält inne, geht weiter, schüttelt hin und wieder seinen Kopf und scheint immer wieder zu sagen „Oh! Gott! Würdest Du das wirklich tun?“ Hin und wieder nickt er auch „Oh Gott! Wer kann Deine Arbeit begreifen? Ist es nicht schwer, Deine Fußspuren zu suchen? Ich glaube, dass Du keine unsinnigen Dinge tust.“ Jetzt ziehen sich die Augenbrauen des alten Mannes zusammen, er kneift seine Augen zu, zeigt einen beschämten Blick und auch einen äußerst schmerzerfüllten Ausdruck, als wollte er langsam überlegen. Dies ist für diesen „großen, alten Mann“ wahrhaftig herausfordernd. Leider ist er zu diesem späten Zeitpunkt seines Lebens auf diese Angelegenheit gestoßen. Was kann man dagegen tun? Ich habe auch Verlust erlitten und bin machtlos irgendetwas zu tun. Wer hat seinen alten Almanachen „vergilbt“? Wer hat seinen Bart und seine Brauen an verschiedenen Stellen seines Gesichts herzlos schneeweiß werden lassen? Es ist als stünde sein Bart für seinen Hintergrund. Wer hätte je gedacht, dass der Mensch bis zu dem Ausmaß töricht werden könnte, dass er nach Gottes Anwesenheit in dem alten Almanach sucht? Wie viele Seiten kann der alte Almanach haben? Kann er wirklich alle Taten Gottes festhalten? Wer wagt es, das zu garantieren? Tatsächlich sucht der Mensch Gottes Erscheinen und versucht Gottes Willen dadurch zu erfüllen, indem er Worte übermäßig zergliedert.[12] Ist das Leben auf diese Weise zu betreten, so einfach, wie es klingt? Ist das nicht eine absurde und falsche Logik? Findest du das nicht lachhaft?

aus „Arbeit und Eintritt (6)“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Kundgebungen Christi der letzten Tage (Lesungen)

Vorwort Die Erscheinung Gottes hat ein neues Zeitalter gebracht Gott waltet über das Schicksal der gesamten Menschheit Der Mensch kann nur unter Gottes Führung gerettet werden Der Erlöser ist bereits auf einer „weißen Wolke“ zurückgekehrt Wenn du den spirituellen Körper Jesu erblickst, dann hat Gott Himmel und Erde von Neuem gemacht Du solltest den Weg der Vereinbarkeit mit Christus suchen Christus macht die Arbeit des Gerichts mit der Wahrheit Nur der Christus der letzten Tage kann dem Menschen den Weg zum ewigen Leben geben Gott ist die Quelle menschlichen Lebens Der korrupte Mensch ist nicht fähig, Gott zu repräsentieren In deinem Glauben an Gott solltest Du Gott gehorchen Wie man die Wirklichkeit erkennt Wie dient man im Einklang mit Gottes Willen Du solltest wissen, dass der praktische Gott Gott Selbst ist Gottes heutige Arbeit kennen Du solltest für die Wahrheit leben, weil du an Gott glaubst Der wesentliche Unterschied zwischen dem leibhaftigen Gott und von Gott gebrauchten Menschen Glauben an Gott sollte sich auf die Realität konzentrieren, nicht auf religiöse Rituale Nur diejenigen, die Gottes Werk heute kennen, können Gott dienen Das Zeitalter des Königreichs ist das Zeitalter des Wortes Nur Gott zu lieben, ist wahrlich an Gott zu glauben Ein kurzer Vortrag über „Das tausendjährige Königreich ist gekommen“ Nur diejenigen, die Gott kennen, können für Gott Zeugnis ablegen Eine unveränderte Disposition zu haben, bedeutet, in Feindschaft mit Gott zu sein Die Erfahrungen von Petrus: Sein Wissen um Züchtigung und Urteil Teil Eins Die Erfahrungen von Petrus: Sein Wissen um Züchtigung und Urteil Teil Zwei Was weißt du über den Glauben? Das Werk der Verbreitung des Evangeliums ist auch das Werk der Rettung des Menschen Das Wirken im Zeitalter des Gesetzes Du sollst wissen, wie sich die gesamte Menschheit bis zum heutigen Tag entwickelt hat Teil Eins Du sollst wissen, wie sich die gesamte Menschheit bis zum heutigen Tag entwickelt hat Teil Zwei Bezüglich Benennungen und Identität Teil Eins Bezüglich Benennungen und Identität Teil Zwei Nur die Vervollkommneten können ein sinnvolles Leben führen Wie kann der Mensch, der Gott in seinen Vorstellungen definiert hat, die Offenbarungen Gottes empfangen? Der Unterschied zwischen dem Amt des fleischgewordenen Gottes und der Pflicht des Menschen Erfolg und Misserfolg werden durch den Weg bestimmt, den der Mensch geht Teil Eins Erfolg und Misserfolg werden durch den Weg bestimmt, den der Mensch geht Teil Zwei Das Werk Gottes und die Arbeit des Menschen Teil Eins Das Werk Gottes und die Arbeit des Menschen Teil Zwei Die drei Phasen von Gottes Arbeit zu kennen, ist der Pfad zur Gotteskenntnis Teil Eins Die drei Phasen von Gottes Arbeit zu kennen, ist der Pfad zur Gotteskenntnis Teil Zwei Die verdorbene Menschheit hat einen großen Bedarf an der Erlösung des fleischgewordenen Gottes Teil Eins Die verdorbene Menschheit hat einen großen Bedarf an der Erlösung des fleischgewordenen Gottes Teil Zwei Das Wesen des von Gott bewohnten Fleisches Gottes Arbeit und die Praxis des Menschen Teil Eins Gottes Arbeit und die Praxis des Menschen Teil Zwei Die Substanz Christi ist Gehorsam gegenüber dem Willen des himmlischen Vaters Die Wiederherstellung des normalen Lebens des Menschen und seine Hinführung zu einem wunderbaren Bestimmungsort Teil Eins Die Wiederherstellung des normalen Lebens des Menschen und seine Hinführung zu einem wunderbaren Bestimmungsort Teil Zwei Gott und der Mensch werden gemeinsam in die Ruhe eintreten Teil Eins Gott und der Mensch werden gemeinsam in die Ruhe eintreten Teil Zwei Eine Auswahl aus den vier Textstellen des Wortes Gottes über „Das Geheimnis der Menschwerdung“ Teil Eins Die Kundgebungen Gottes an das gesamte Universum - Die vierte Kundgebung Eine Auswahl aus den vier Textstellen des Wortes Gottes über „Bezüglich der Bibel“ Teil Eins Die Kundgebungen Gottes an das gesamte Universum - Die dreizehnte Kundgebung Die beiden Menschwerdungen vollenden die Bedeutung der Menschwerdung Eine Auswahl aus den vier Textstellen des Wortes Gottes über „Die innere Wahrheit des Eroberungswerkes“ Teil Zwei Betreffs der Praxis des Gebets Erkennt die neuste Arbeit Gottes und folgt Gottes Fußspuren Eine Auswahl aus den vier Textstellen des Wortes Gottes über „Das Geheimnis der Menschwerdung“ Teil Zwei Die religiöse Art und Weise des Dienstes muss verboten werden Eine Auswahl aus den zehn Textstellen des Wortes Gottes über „Arbeit und Eintritt“ Teil Eins Eine Auswahl aus den vier Textstellen des Wortes Gottes über „Die innere Wahrheit des Eroberungswerkes“ Teil Eins Gibt es die Dreifaltigkeit? Alle, die Gott nicht kennen, sind diejenigen, die sich Gott widersetzen Wie solltest du dich deiner zukünftigen Mission widmen Bist du lebendig geworden? Es ist sehr wichtig, Gottes Disposition zu verstehen Eine Auswahl aus den vier Textstellen des Wortes Gottes über „Das Geheimnis der Menschwerdung“ Teil Drei Nur diejenigen, die Gott und Sein Werk erkennen, können Gott zufriedenstellen Jene, die Gott mit wahrem Herzen gehorchen, werden gewiss von Gott gewonnen werden Was ist dein Verständnis, wenn es um Gott geht Versprechen an jene, die vervollkommnet wurden Die Gebote des neuen Zeitalters Diejenigen die mit Christus unvereinbar sind, sind mit Sicherheit Gegner von Gott Weißt du? Gott hat unter den Menschen etwas Großes getan Die wahre Geschichte hinter dem Werk im Zeitalter der Erlösung Drei Ermahnungen Wie Petrus Jesus kennenlernte Eine Auswahl aus den zehn Textstellen des Wortes Gottes über „Arbeit und Eintritt“ Teil Drei Wem bist du treu? Eine Auswahl aus den zehn Textstellen des Wortes Gottes über „Arbeit und Eintritt“ Teil Zwei Wie man den Gott auf Erden erkennt Ihr solltet eure Taten bedenken Gott ist der Herr aller Schöpfung Alles wird durch das Wort Gottes erreicht Die, die Gott lieben, werden für immer in Seinem Licht leben Die Kundgebungen Gottes an das gesamte Universum - Die zwölfte Kundgebung Ist die Arbeit Gottes so einfach, wie der Mensch sie sich vorstellt? Eine Auswahl aus den zehn Textstellen des Wortes Gottes über „Arbeit und Eintritt“ Teil Vier Eine Auswahl aus den drei Textstellen des Wortes Gottes über „Die Vision von Gottes Arbeit“ Teil Eins Eine Auswahl aus den drei Textstellen des Wortes Gottes über „Die Vision von Gottes Arbeit“ Teil Zwei Eine Auswahl aus den vier Textstellen des Wortes Gottes über „Bezüglich der Bibel“ Teil Zwei Bist du ein wahrer Gläubiger Gottes? Die Kundgebungen Gottes an das gesamte Universum - Die siebte Kundgebung Die Kundgebungen Gottes an das gesamte Universum - Die neunzehnte Kundgebung Die Kundgebungen Gottes an das gesamte Universum - Die einundzwanzigste Kundgebung Die Kundgebungen Gottes an das gesamte Universum - Die sechste Kundgebung Die Kundgebungen Gottes an das gesamte Universum - Die achte Kundgebung Das Gedröhne der sieben Donner – die Prophezeiung, dass das Evangelium des Königreichs sich im ganzen Universum ausbreiten wird Das tausendjährige Königreich ist gekommen Die zehn Verwaltungsverordnungen, die von Gottes auserwählten Volk im Zeitalter des Königreichs befolgt werden müssen Welchen Standpunkt Gläubige haben sollten Keiner, der aus dem Fleische ist, kann dem Tag des Zornes entkommen Der Böse muss bestraft werden Die Kundgebungen Gottes an das gesamte Universum - Die vierundzwanzigste Kundgebung Die Kundgebungen Gottes an das gesamte Universum - Die achtundzwanzigste Kundgebung Die Kundgebungen Gottes an das gesamte Universum - Die neunte Kundgebung Die Kundgebungen Gottes an das gesamte Universum - Die zehnte Kundgebung Die Kundgebungen Gottes an das gesamte Universum - Die elfte Kundgebung Die Kundgebungen Gottes an das gesamte Universum - Die vierzehnte Kundgebung Die Kundgebungen Gottes an das gesamte Universum - Die fünfte Kundgebung Die Kundgebungen Gottes an das gesamte Universum - Die fünfzehnte Kundgebung Die Kundgebungen Gottes an das gesamte Universum - Die siebzehnte Kundgebung Die Kundgebungen Gottes an das gesamte Universum - Die achtzehnte Kundgebung Die Kundgebungen Gottes an das gesamte Universum - Die zwanzigste Kundgebung Die Kundgebungen Gottes an das gesamte Universum - Die neunundzwanzigste Kundgebung Was es bedeutet, ein wahrer Mensch zu sein Die Kundgebungen Gottes an das gesamte Universum - Die sechzehnte Kundgebung Die Kundgebungen Gottes an das gesamte Universum - Die zweiundzwanzigste Kundgebung Die Kundgebungen Gottes an das gesamte Universum - Die dreiundzwanzigste Kundgebung Die Kundgebungen Gottes an das gesamte Universum - Die sechsundzwanzigste Kundgebung Die Erscheinung Gottes in Seinem Urteil und Seiner Züchtigung zu sehen Du solltest eine Hinlänglichkeit guter Taten für deinen Bestimmungsort vorbereiten Viele werden berufen, aber nur wenige werden auserwählt Das Seufzen des Allmächtigen Die Kundgebungen Gottes an das gesamte Universum - Die siebenundzwanzigste Kundgebung Die Kundgebungen Gottes an das gesamte Universum - Die fünfundzwanzigste Kundgebung

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