Das tägliche Wort Gottes | „Christus verrichtet das Urteilswerk anhand der Wahrheit“ | Auszug 77

Die Arbeit der letzten Tage dient dazu, alle gemäß ihrer Art zu sortieren und den Führungsplan von Gott abzuschließen, da die Zeit nahe ist und der Tag Gottes gekommen ist. Gott bringt alle, die Sein Königreich betreten haben, das heißt, alle, die Ihm bis zum Ende treu waren, in das Zeitalter von Gott Selbst. Allerdings ist die Arbeit, die Gott tun wird, bevor das Zeitalter von Gott Selbst kommt, nicht, die Taten der Menschen zu beobachten oder sich nach dem Leben des Menschen zu erkundigen, sondern über seine Rebellion zu richten, da Gott alle reinigen wird, die vor Seinem Thron erscheinen. All jene, die Gottes Fußstapfen bis zum heutigen Tag gefolgt sind, sind diejenigen, die vor Gottes Thron gekommen sind und demzufolge sind alle, die den letzten Abschnitt von Gottes Arbeit akzeptieren, diejenigen, die von Gott gereinigt werden. Mit anderen Worten: Jeder, der das Werk Gottes in seiner Endphase annimmt, ist Gegenstand des Gerichts Gottes.

Das „Gericht“ in den Worten, die zuvor gesprochen wurden – das Urteil beginnt im Hause Gottes – bezieht sich auf das Urteil, das Gott heute über diejenigen verkündet, die in den letzten Tagen vor Seinem Thron stehen. Vielleicht gibt es diejenigen, die an so übernatürliche Vorstellungen glauben, wie zum Beispiel, dass Gott einen großen Tisch im Himmel aufstellen wird, wenn die letzten Tage gekommen sind, auf dem ein weißes Tischtuch ausgebreitet wird, und dann wird Er auf einem großen Thron sitzend und alle Menschen am Boden kniend, die Sünden eines jeden Menschen offenbaren und dabei entscheiden, ob er in den Himmel aufsteigen soll oder herabgeschickt werden soll zum See, der mit Feuer und Schwefel brennt. Egal was die Vorstellungen des Menschen sind, das Wesen von Gottes Arbeit kann nicht verändert werden. Die Vorstellungen des Menschen sind nichts anderes als die Konstrukte der menschlichen Gedanken und stammen aus dem Gehirn des Menschen, zusammengefasst und zusammengesetzt aus dem, was der Mensch gesehen und gehört hat. Ich sage deshalb, egal wie glanzvoll die erdachten Bilder sind, sie sind trotzdem nicht mehr als eine Zeichnung und können den Plan des Werkes Gottes nicht ersetzen. Schließlich ist der Mensch von Satan verdorben worden. Wie kann er dann die Gedanken Gottes ergründen? Der Mensch stellt sich vor, dass die Arbeit des Gerichts, die Gott vollbringt, besonders phantastisch ist. Er glaubt, weil Gott Selbst die Arbeit des Gerichts tut, muss sie ein gewaltiges Ausmaß haben und für Sterbliche unbegreiflich sein, und dass sie durch die Himmel laut ertönen und die Erde zittern lassen muss; denn wie könnte es sonst Gottes Arbeit des Gerichts sein? Er glaubt, weil es die Arbeit des Gerichts ist, muss Gott während Seiner Arbeit besonders imposant und majestätisch sein, und dass diejenigen, über die geurteilt wird, aufheulen und auf ihren Knien um Gnade betteln müssen. Die Szene muss ein grandioser Anblick und sehr mitreißend sein… Jeder Mensch stellt sich Gottes Arbeit des Gerichts außergewöhnlich wunderbar vor. Weißt du aber, dass nachdem Gott die Arbeit des Gerichts unter den Menschen vor langer Zeit begonnen hat, und das alles, während du es dir in friedliche Vergessenheit gemütlich gemacht hast? Dass die Zeit, zu der du glaubst, dass Gottes Arbeit des Gerichts offiziell begonnen hat, für Gott bereits die Zeit sein wird, Himmel und Erde neu zu schaffen? Zu dieser Zeit hast du vielleicht gerade erst die Bedeutung des Lebens verstanden, aber Gottes gnadenlose Arbeit der Züchtigung wird dich, während du immer noch fest schläfst, in die Hölle bringen. Nur dann wirst du plötzlich begreifen, dass Gottes Arbeit des Gerichts bereits abgeschlossen ist.

aus „Das Wort erscheint im Fleisch“

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