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95. Ich verpfände mein Leben der Hingabe

Zhou Xuan Shandong Provinz

Am 3. April 2003 ging ich mit einer Schwester einen neuen Gläubigen besuchen. Dieser neue Gläubige war sich über Gottes Werk in den letzten Tagen nicht im Klaren und meldete uns letztendlich. Daraufhin kamen vier Polizisten in Zivil, zwangen uns aggressiv in ihr Fahrzeug und brachten uns zur Polizeistation. Während der Fahrt klopfte mein Herz wie wild, denn ich hatte einen Pager, eine unvollständige Liste mit Namen von Mitgliedern unserer Kirche und einen Notizblock bei mir. Ich hatte Angst, dass die üble Polizei diese Dinge entdecken würde, und noch mehr befürchtete ich, dass meine Brüder und Schwestern meinen Pager anrufen würden, weshalb ich in meinem Herzen unablässig und eindringlich zu Gott betete: „Gott, was soll ich nur tun? Ich bitte Dich, mir einen Ausweg zu verschaffen und diese Dinge nicht in die Hände der üblen Polizei fallen zu lassen.“ Danach nahm ich die Sachen aus meiner Tasche und steckte sie leise in meinen Bund und sagte, dass sich mein Magen nicht gut fühle und ich die Toilette aufsuchen müsse. Die böse Polizei beschimpfte mich wüst und sagte: „Du bist voller Scheiße!“ Auf meine wiederholten Bitten hin wurde ich von einer Polizistin beobachtet, als ich zur Toilette ging. Als ich meinen Gürtel öffnete, fiel der Pager heraus und ich hob ihn einfach auf und warf ihn in das Toilettenrohr. Da ich in dem Moment befürchtete, die Beamtin würde die Tasche in meinem Bund entdecken, warf ich sie nicht ins Rohr, sondern tat sie stattdessen in den Abfalleimer; ich hatte mir überlegt, die Toilette nachts noch einmal aufzusuchen, um sie dann ins Klo zu werfen. Wie sich später herausstellen würde, kehrte ich jedoch nie wieder zu dieser Toilette zurück. Es stellte sich heraus, dass die üble Polizei die Tasche fand, die ich in den Abfalleimer geworfen hatte.

Die Polizei schloss die Schwester und mich in einem Raum ein und zwang uns, alle unsere Kleider auszuziehen, damit sie uns durchsuchen konnten. Sie durchsuchten sogar unsere Haare, um zu prüfen, ob wir etwas versteckten. Als sie mit der Suche fertig waren, legten sie uns Handschellen an und sperrten uns in den Raum. Als die Nacht kam, trennte uns die Polizei, um ein intensives Verhör durchzuführen; sie fragten mich: „Woher kommst du? Wie heißt du? Wann bist du hierhergekommen? Was machst du hier? Wo wohnst du? Woran glaubst du? Wie lautet der Name der Person, die bei dir ist?“ Da sie mit meinen Antworten nicht zufrieden waren, sagte die üble Polizei wütend: „Wer ein Geständnis ablegt, wird mit Nachsicht behandelt, wer Widerstand leistet, mit Strenge. Wenn du nicht die Wahrheit sagst, bist du selbst schuld! Rede! Wer ist für euch zuständig? Was tut ihr? Rede und wir werden dich nachsichtig behandeln.“ Als ich sah, wie böse sie aussahen, fasste ich im Stillen den Vorsatz: Ich werde auf keinen Fall Judas sein, ich werde meine Brüder und Schwestern nicht verkaufen und ich werde die Interessen von Gottes Familie nicht verkaufen. Als sie sahen, dass sie nichts aus mir herausbringen konnten, wurden sie nervös und fingen an, mich heftig zu schlagen und zu treten, und sagten: „Da du nichts sagst, werden wir dir eine Lektion erteilen, indem wir dich durch Gliederstrecken foltern!“ Dann kam es plötzlich zu einem weiteren Ausbruch von heftigem Schlagen und Treten. Danach befahl mir einer von ihnen, mich auf den Boden zu setzen, legte mir Handschellen an und drehte meine Arme so fest wie er konnte auf den Rücken. Dann stellte er einen Stuhl hinter mich und benutzte ein Seil, um meine Hände an die Rückenlehne des Stuhls zu binden. Er nahm seine Hände und drückte mit all seiner Kraft nach, während er Druck auf meine Arme ausübte. Sofort fühlten sich meine Arme so an, als würden sie brechen; es schmerzte so sehr, dass ich einen schrillen Schrei ausstieß. So machten sie sich an meinen Armen zu schaffen, auf und ab, und quälten mich einige Stunden lang ununterbrochen. Danach konnte ich es nicht mehr ertragen und zuckte von Kopf bis Fuß. Als sie das sahen, sagten sie: „Tu nicht so, als wärst du verrückt, das haben wir zuvor schon oft gesehen. Was glaubst du, wem du da Angst machst? Denkst du, dass du damit durchkommen wirst?“ Sie sahen, dass ich immer noch zuckte, und ein übler Polizist sagte: „Geht auf die Toilette und steckt ihr etwas Kot in den Mund, seht, ob sie ihn isst oder nicht.“ Sie benutzten einen Stock, um etwas Kot zu holen, rieben ihn in meinen Mund und zwangen mich, ihn zu essen; ich schäumte immer noch am Mund und sie sahen, dass ich immer noch zuckte, also ließen sie mich vom Stuhl herunter. Mein ganzer Körper schmerzte unerträglich, als hätte ich Krämpfe von Kopf bis Fuß, und ich schrie vor Schmerzen, als ich gelähmt am Boden lag. Nach langer Zeit begannen sich meine Hände und Arme wieder zu bewegen. Die üble Polizei hatte Angst, dass ich meinen Kopf gegen die Wand schlagen und mich umbringen würde, also gaben sie mir einen Helm. Danach schleiften sie mich zurück in den kleinen Eisenraum. Ich weinte und betete zu Gott: „Oh Gott, mein Fleisch ist zu schwach. Ich möchte, dass Du mich beschützt. Ganz gleich, wie Satan mich quält, ich würde eher sterben, als Dich wie Judas zu verraten. Ich werde weder meine Brüder und Schwestern noch die Interessen von Gottes Familie verkaufen. Ich bin bereit, für Dich Zeugnis abzulegen, um diesen alten Satan zu beschämen.“

Am dritten Tag nahm die üble Polizei den Notizblock und die Liste der Namen der Kirchenmitglieder, die ich in den Abfalleimer geworfen hatte, und verhörte mich. Als ich die Sachen sah, fühlte ich mich besonders unwohl und voller Selbstschuld und Bedauern. Ich hasste es, dass ich so feige und ängstlich war und dass ich vorher nicht mutig genug gewesen war, die Tasche ins Toilettenrohr zu werfen, was zu dieser schlimmen Konsequenz geführt hatte. Ich hasste es sogar noch mehr, dass ich nicht die Anordnungen von Gottes Familie befolgte und diese Dinge mitgenommen hatte, als ich meine Pflicht erfüllte, was der Kirche diese großen Schwierigkeiten verursachte. In jenem Moment wollte ich mich nur auf Gott verlassen, um mich allem zu stellen, was vor mir lag. Mehr noch wollte ich mich auf Gott verlassen, um Satan zu besiegen. Zu diesem Zeitpunkt dachte ich an ein Loblied „Auf dem Weg der Liebe zu Gott marschieren“: „Ich kümmere mich nicht um den Weg in der Zukunft; erfülle nur Gottes Willen als meine Berufung. Weder sorge ich mich um meine Zukunft. Da ich mich entschlossen habe, Gott zu lieben, werde ich bis zum Ende treu bleiben. Wie groß die Gefahren und das Leid sein mögen, oder wie hart und holprig der vor mir liegende Pfad, da ich den Tag anstrebe, an dem Gott Herrlichkeit erlangt, vergesse ich alles und strebe danach, voranzuschreiten“ (Folge dem Lamm und singe neue Lieder). Ich summte dieses Lied leise und mein Herz hatte wieder Glauben und Kraft. Die üble Polizei fragte mich: „Sind das deine Sachen? Sei ehrlich zu uns, wir werden dich nicht ungerecht behandeln. Du bist ein Opfer und wurdest belogen. Der Gott, an den du glaubst, ist so vage und fern, das sind Flausen. Die kommunistische Partei ist gut und du solltest der Partei und der Regierung vertrauen. Wenn du irgendein Problem hast, kannst du zu uns kommen und wir werden dir helfen, es zu lösen. Wenn du Hilfe bei der Arbeitssuche benötigst, können wir dir auch helfen. Gestehe einfach alles über eure Kirche; sag uns, was diese Leute auf deiner Liste tun. Wo leben sie? Wer ist dein Vorgesetzter?“ Ich durchschaute ihre verlogenen Tricks und sagte: „Das sind nicht meine Sachen, ich weiß es nicht.“ Als sie sahen, dass ich nichts verraten würde, zeigten sie ihr wahres Gesicht und prügelten mich grausam zu Boden und schlugen mich weiterhin heftig und boten ihre ganze Kraft auf, um mich an meinen Handschellen herumzuzerren. Je mehr sie mich zerrten, desto enger wurden die Handschellen und schnitten sich in mein Fleisch. Es tat so weh, dass ich laut schrie, und die üble Polizei sagte grimmig: „Wir werden dich zum Reden bringen, wir werden dich nach und nach ausquetschen wie Zahnpasta, um dich zum Reden zu bringen!“ Schließlich nahmen sie meine beiden Hände und fesselten sie mit den Handflächen nach außen auf die Rückseite des Stuhls und zwangen mich, mich auf den Boden zu setzen. Sie schlugen mich und boten ihre Kraft auf und pressten meine Arme nach unten; ich spürte einen unerträglichen, brennenden Schmerz, als würden meine Arme brechen. Die üble Polizei folterte mich und knurrte wütend: „Mach den Mund auf!“ Ich sagte ohne Zögern: „Ich weiß es nicht!“ „Wenn du nicht redest, werden wir dich töten; wenn du nicht redest, dann erwarte nicht, dass du lebst; wir werden dich zehn Jahre, zwanzig Jahre, dein ganzes Leben lang einsperren; glaub nicht, dass du jemals wieder herauskommst!“ Als ich das hörte, kam mir eine Idee in den Sinn: „Ich muss beschließen, bereit zu sein, lebenslang ins Gefängnis zu gehen.“ Daraufhin dachte ich an ein Loblied „Ich möchte den Tag sehen, an dem Gott Ruhm erlangt“: „Gott das Süßeste geben, mir selbst das Bitterste lassen. Entschied mich, Gott zu bezeugen. Nichts kann mein Herz umstimmen. Satan werde ich mich nie unterwerfen. Ich würde eher mein Leben aufgeben. Ich werde meine Würde behalten als einer von Gottes Menschen. Mit Gottes Ermahnung in meinen Gedanken, werde ich den alten Satan beschämen“ (Folge dem Lamm und singe neue Lieder). Gott erleuchtete mich, machte mich standhaft und mutig und gab mir den Glauben und die Entschlossenheit, alles zu erdulden und Zeugnis für Gott abzulegen. Aus diesem Grund schlug der Plan der üblen Polizei fehl; sie folterten mich, bis sie es satt hatten, dann schickten sie mich zurück in den Eisenraum.

Einige Tage später wurde ich von der üblen Polizei gefoltert, bis ich keine Kraft mehr hatte. Ich befand mich in einer völlig geistesabwesenden Trance und meine Hände und Arme waren taub. Angesichts dieser grausamen und unmenschlichen Folterung hatte ich besonders Angst, dass die üble Polizei zurückkommen und mich verhören würde. Sobald ich darüber nachdachte, konnte mein Herz nicht anders, als vor Furcht zu erschaudern. Ich wusste wirklich nicht, was sie sonst noch anwenden würden, um mich zu quälen, und ich wusste nicht, wann dieses Verhör enden würde. Ich konnte nur weiter in meinem Herzen zu Gott beten und Gott bitten, mein Herz zu schützen und mir den Willen und die Kraft zu geben, das Leiden zu ertragen, sodass ich in der Lage sein würde, für Gott Zeugnis abzulegen und Satan in völliger Demütigung scheitern zu lassen.

Als die üble Polizei sah, dass ich nicht gestehen würde, arbeiteten sie mit der Nationalen Sicherheitsbrigade und dem Öffentlichen Sicherheitsbüro zusammen, um mich zu verhören. Es waren über zwanzig Leute, die sich darin abwechselten, mich Tag und Nacht zu verhören, und versuchten, mich zum Geständnis zu zwingen. An diesem Tag kamen zwei üble Polizisten der Nationalen Sicherheitsbrigade zu mir, die mich schon einmal zuvor verhört hatten, und sprachen zunächst freundlich und sagten: „Wenn du die Wahrheit bekennst, dann lassen wir dich gehen und garantieren deine Sicherheit. … Nur die kommunistische Partei kann dich retten, und Gott kann dich nicht retten …“ Als einer von ihnen sah, dass ich kein Wort von mir geben würde, geriet er aus der Fassung und fing an, mich vulgär anzuschreien, und zwang mich, mich auf den Boden zu setzen. Er trat mich so hart wie er konnte mit Lederschuhen in die Beine, was unerträgliche Schmerzen verursachte. Ein anderer übler Polizist fragte ihn: „Wie läuft es, redet sie?“ Er sagte: „Sie ist ziemlich stur, man kann sie schlagen so viel man will und sie redet trotzdem nicht.“ Die Person sagte grimmig: „Wenn sie nicht redet, dann schlag sie tot!“ Der üble Polizist drohte mir, indem er sagte: „Du wirst nicht reden? Dann werden wir dich töten!“ Ich sagte: „Ich habe alles gesagt, was ich sagen muss, ich weiß es nicht!“ Er wurde so wütend, dass er völlig verrückt zu sein schien, dann brüllte er wie ein wildes Tier und fing an, mich zu schlagen und zu treten. Schließlich hatte er es satt, mich zu schlagen. Er fand ein fingerdickes Seil und wickelte es ein paar Mal um seine Hand. Er schlug mir heftig ins Gesicht und sagte immer wieder: „Glaubst du nicht an Gott? Du leidest, also warum kommt dein Gott nicht und rettet dich? Warum kommt Er nicht und öffnet deine Handschellen? Wo ist dein Gott?“ Ich biss die Zähne zusammen und ertrug den Schmerz. In meinem Herzen betete ich im Stillen zu Gott: „Oh Gott! Auch wenn sie mich heute zu Tode prügeln, werde ich niemals wie Judas sein. Ich will, dass Du bei mir bist und mein Herz beschützt. Ich bin bereit, mein Leben zu geben, um für Dich Zeugnis abzulegen und den alten Satan zu demütigen.“ Ich dachte an ein Loblied „Ich bitte nur darum, dass Gott zufrieden ist“: „Ich bin absolut und vollkommen ergeben, Gott ergeben ohne Angst vorm Tod. Sein Wille wird immer über Allem sein. Ohne Gedanken an meine Zukunft, Gewinne oder Verlust. Ich wünsche nur, dass Gott zufrieden ist. Ich lege lautes Zeugnis ab, beschäme Satan, um Gott zu ehren. Ich gelobe rückhaltslos, Gottes Liebe zu vergelten. Ich preise Ihn ohne Unterlass in meinem Herzen. Ich sah die Sonne der Gerechtigkeit, die Wahrheit lenkt alles auf Erden. Gottes Disposition ist gerecht (und verdient des Menschen Lobpreis). Mein Herz wird den Allmächtigen Gott für immer lieben“ (Folgt dem Lamm und singt neue Lieder). Ich schloss meine Augen und ertrug Satans wahnsinnige Folter und Schläge. In jenem Moment war es, als würde ich meinen Schmerz vergessen. Ich wusste nicht, wann die Folter enden würde. Ich wagte es nicht, darüber nachzudenken und ich konnte noch nicht einmal darüber nachdenken. Das Einzige, was ich tun konnte, war unaufhörlich zu beten und zu Gott zu rufen. Gottes Worte gaben mir zudem beständigen Glauben: „Fürchte dich nicht, der Allmächtige Gott der Heerscharen wird gewiss mit dir sein; Er hält euch den Rücken frei und Er ist euer Schild“ („Kapitel 26“ von Kundgebungen Christi am Anfang in „Das Wort erscheint im Fleisch“). „Und fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten, und die Seele nicht können töten; fürchtet euch aber vielmehr vor dem, der Leib und Seele verderben kann in der Hölle“ (Matthäus 10,28). Ich dachte darüber nach, dass der große rote Drache nur ein Papiertiger ist, dazu verdammt, durch Gottes Hände besiegt zu werden. Wenn Gott es nicht zuließe, würde der Tod nicht über mich kommen; ohne Gottes Erlaubnis würde mir kein Haar gekrümmt werden. Ich dachte auch an diese Worte Gottes: „Habt ihr jemals die Segnungen angenommen, die ihr empfangen habt? Habt ihr jemals nach den Versprechungen verlangt, welche euch gegeben wurden? Unter der Führung Meines Lichtes werdet ihr gewiss der Umklammerung der Mächte der Dunkelheit entkommen. Ihr werdet inmitten der Dunkelheit gewiss nicht das Licht verlieren, das euch führt. Ihr werdet bestimmt der Herr aller Schöpfung sein. Ihr werdet gewiss ein Überwinder Satans sein. Beim Niedergang des Königreiches des großen roten Drachen werdet ihr bestimmt inmitten der unzähligen Scharen stehen, um für Meinen Sieg Zeugnis abzulegen. Im Lande Sinim werdet ihr gewiss entschlossen und unerschütterlich sein. Durch die Leiden, die ihr ertragt, werdet ihr den Segen erhalten, der von Mir kommt und werdet gewiss Meine Herrlichkeit im ganzen Universum ausstrahlen“ („Kapitel 19“ von Die Worte Gottes an das gesamte Universum in „Das Wort erscheint im Fleisch“). Die Kraft von Gottes Worten ist grenzenlos und bewirkte, dass sich mein Glaube vervielfachte; ich hatte die Entschlossenheit, Satan bis zum Ende zu bekämpfen. Als der üble Polizist es satt hatte, mich zu schlagen, fragte er mich noch einmal: „Wirst du reden?“ Ich sagte bestimmt: „Selbst wenn du mich zu Tode prügelst, werde ich es immer noch nicht wissen.“ Als der üble Polizist das hörte, konnte er nichts tun. Er warf das Seil weg und sagte: „Du bist verdammt stur, wie ein Maultier. Du bist wirklich gut, du wirst nichts sagen, selbst wenn du stirbst. Woher hast du so viel Kraft und Glauben? Du bist wirklich mehr Liu Hulan als Liu Hulan!“ Als ich ihn das sagen hörte, war es, als würde ich Gott triumphierend auf Seinem Thron sitzen sehen und zuschauen, wie Satan gedemütigt wurde. Halb weinte ich und halb pries ich Gott: „Oh Gott, indem ich mich auf Deine Kraft verlasse, kann ich über Satan, den Dämon, siegen! In Anbetracht der Tatsachen sehe ich, dass Du allmächtig bist und Satan machtlos ist; Satan wird unter Deiner Herrschaft immer besiegt werden. Wenn Du es nicht zulässt, wird Satan mich nicht zu Tode quälen können.“ In diesem Moment erleuchteten Gottes Worte mich erneut: „Die Disposition Gottes ist jene, die dem Herrscher aller Lebewesen unter allen Dingen gehört… Seine Disposition ist das Symbol Seiner Autorität… ist sie sowohl ein Symbol dafür, dass Gott nicht von der Finsternis oder irgendeiner feindlichen Macht unterdrückt oder angegriffen werden kann[a]“ („Es ist sehr wichtig, Gottes Disposition zu verstehen“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“). Nachdem ich die grausame Verfolgung des großen roten Drachen erlebt hatte, sah ich wahrhaftig Gottes Liebe und Errettung für mich und erlebte die Kraft und Autorität von Gottes Wort. Ohne Gottes Wort, das mich bei jedem Schritt des Weges führt, und nur auf meine eigene Stärke vertrauend, wäre es mir unmöglich gewesen, die Folter und Schläge des großen roten Drachen zu überstehen. Ebenso ließ es mich das verwundbare und angeschlagene Image des großen roten Drachen sehen. Ich durchschaute das dämonische Wesen seiner Unmenschlichkeit und Missachtung des Lebens und ich verabscheute ihn und verfluchte ihn in meinem Herzen. Ich wünschte, alle Verbindungen mit ihm völlig abzubrechen und Christus nachzufolgen und Christus in Ewigkeit zu dienen.

Am nächsten Tag kamen die üble Polizei und verhörte mich erneut, sie waren wirklich überrascht und sagten: „Was ist mit deinem Gesicht los?“ Als ich in den Spiegel blickte, konnte ich mich selbst nicht wiedererkennen; der Polizist hatte mir am Tag zuvor mit einem Seil ins Gesicht geschlagen und es war so geschwollen und schwarz und blau wie ein Pandabär. Als ich sah, dass mein Gesicht nicht mehr wiederzuerkennen war, empfand ich bitteren Hass auf den großen roten Drachen und fasste den Entschluss, Zeugnis abzulegen. Ich konnte absolut nicht zulassen, dass sein Plan Erfolg haben würde! Meine Beine waren so schlimm zugerichtet worden, dass ich nicht gehen konnte, und als ich ins Bad ging, konnte ich sehen, dass an meinen Beinen nichts mehr an ihren Normalzustand erinnerte, alles war schwarz und blau. Einer der üblen Polizisten sagte: „Du musst das nicht erleiden; wenn du reden würdest, müsstest du nicht leiden; du tust dir das selbst an! Denk darüber nach; gestehe, und wir werden dich nach Hause zu deinem Mann und deiner Tochter schicken.“ Nachdem ich ihn das sagen hörte, hasste ich ihn bis auf die Knochen. Danach änderten sie ihre Methode und fingen an, sich abzuwechseln, indem sie mich den ganzen Tag und die ganze Nacht nicht schlafen ließen. Wenn ich am Einschlafen war, schrien sie und machten laute Geräusche, um mich aufzuwecken; sie versuchten, meinen Willen zu brechen, indem sie mich nicht schlafen ließen, sodass ich in einem abwesenden, benebelten Geisteszustand sprechen würde. Ich dankte Gott, dass Er mich beschützte. Obwohl die üble Polizei mich vier Tage und vier Nächte lang wach hielt, spielte es keine Rolle, wie sie mich verhörten, ich vertraute auf Gott für Ausdauer und Glauben, und ich war keineswegs geistesabwesend, sondern ich war hellwach. Als die üble Polizei mich wieder und wieder verhörte, wurden sie mehr und mehr trübsinnig und entmutigt. Sie fingen an, halbherzige Verhöre durchzuführen; sie fluchten und murrten, sie nahmen es übel, dass sie wegen mir ihren Appetit verloren hatten, dass sie nicht zur Ruhe kamen und dass sie mit mir schikaniert wurden, sie hatten das Gefühl, dass sie sehr unglückselig waren. Am Ende war alles, was sie taten, mir nur beiläufig Fragen zu stellen; sie hatten nicht mehr die Willenskraft, mich zu verhören. In dieser Runde des Kampfes scheiterte Satan am Ende erneut.

Die üble Polizei beließ es nicht dabei, sie versuchte, mich zu verleiten. Ein Polizist kam herüber und legte seine Finger unter mein Kinn, nahm meine Hand und sagte meinen Namen. Mit einer „warmen“ Stimme sagte er: „Du bist so hübsch; es lohnt sich nicht, hier so viel zu leiden. Was auch immer du für Schwierigkeiten hast, ich kann dir helfen, sie zu lösen. Dein Glaube an Gott hat dir nichts gebracht. Ich habe zwei Häuser, eines Tages werde ich dich dorthin bringen, um etwas Spaß zu haben; wir beide könnten eine Partnerschaft eingehen. Wenn du gestehst, dann wirst du frei sein. Was immer du willst, ich kann dir helfen. Ich werde dich nicht unfair behandeln. …“ Als ich seine gemeinen, schmutzigen Lügen hörte, fühlte ich mich angewidert und wies ihn mit aller Kraft zurück. Ihm blieb nichts anderes übrig, als sich mit eingezogenem Schwanz zurückzuziehen. Dies ließ mich diese erbärmliche und schamlose sogenannte „Volkspolizei“ gründlich verstehen. Sie verwenden erbärmliche und vulgäre Methoden, ohne jegliches Schamgefühl, um ihre eigenen Ziele zu erreichen; sie haben keinerlei Würde oder Integrität; sie sind wahrhaft böse, schmutzige Geister!

Die üble Polizei hatte einen listigen Plan nach dem anderen. Sie benutzten meine Familienmitglieder und versuchten so, mich unter Druck zu setzen, indem sie sagten: „Du glaubst nur an Gott, du denkst nicht an deinen Mann, deine Tochter, deine Eltern und andere Familienmitglieder; deine Tochter wird eines Tages zur Schule gehen und Arbeit suchen. Wenn du auf deinem Glauben beharrst, wird sich das direkt auf ihre Zukunftsaussicht auswirken. Wirst du zulassen, dass ihr das passiert? Du denkst nicht an sie; bringst du es übers Herz es zuzulassen, sie hier mitreinzuziehen?“ Daraufhin brachten sie meinen Mann, meine Tochter und meine Tante herein, damit sie versuchten, mich zu überreden. Als ich meine Tochter sah, die ich seit einigen Jahren nicht mehr gesehen hatte, konnte ich meine Tränen nicht zurückhalten. In diesem Moment betete ich mit aller Macht zu Gott: „Oh Gott, ich bitte Dich, mein Herz zu schützen, denn mein Fleisch ist zu schwach. Zum jetzigen Zeitpunkt kann ich Satans Tricks nicht zum Opfer fallen, und ich kann mich nicht von Satan dazu verleiten lassen, meinen Emotionen nachzugeben; ich kann Gott nicht verraten oder meine Brüder und Schwestern verkaufen; ich bitte Gott nur darum, bei mir zu sein und mir Glauben und Kraft zu geben.“ Meine Tante sagte zu mir: „Beeil dich und rede, warum bist du so dumm? Lohnt es sich, dies für deinen Glauben an Gott zu erleiden? Wer wird sich um dich kümmern, wenn etwas passiert? Deine Mutter und dein Vater machen sich Sorgen um dich, sie sorgen sich jeden Tag um dich, sie können weder essen noch ruhig schlafen. Du musst an uns denken und zurückkommen und das Leben mit uns leben. Glaub nicht an Gott. Schau dir an, welche Nöte du wegen deines Glaubens an Gott erlitten hast; warum plagst du dich?“ Obwohl ich schwach war, wurde ich von Gott beschützt, und ich erkannte, dass dies ein geistlicher Kampf war und konnte Satans Tricks durchschauen; Gottes Worte erinnerten mich in meinem Herzen an: „… musst du Gott trotz allen Widerwillens, dich von etwas zu trennen, das du liebst, oder trotz bitteren Weinens zufriedenstellen“ („Diejenigen, die vervollkommnet werden sollen, müssen sich einer Verfeinerung unterziehen“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“). Da sagte ich zu ihr: „Tante, versuch nicht, mich zu überreden, ich habe alles gesagt, was ich ihnen sagen sollte. Ich weiß nicht, was ich ihnen sonst noch sagen sollte. Sie können mich so behandeln, wie auch immer sie wollen, es bleibt ihnen überlassen. Ihr solltet euch keine Sorgen um mich machen. Ihr solltet zurückgehen!“ Als die Polizei meine entschlossene Haltung sah, hatten sie keine andere Wahl, als meine Familie zurückkehren zu lassen. Die Pläne und Intrigen der Polizisten hatten fehlgeschlagen und sie waren so verärgert, dass sie mit den Zähnen knirschten und sagten: „Du bist wirklich herzlos! Du bist so selbstsüchtig. Du hast wirklich keine menschliche Natur. Wo ist dein Gott? Wenn Er so allmächtig ist, warum lässt Er dich dann hier leiden? Warum kommt dein Gott nicht und rettet dich? Wenn es wirklich einen Gott gibt, warum kommt Er dann nicht und öffnet deine Handschellen und rettet dich? Wo ist Gott? Lass dich von diesen Lügen nicht täuschen, sei nicht dumm. Es ist noch nicht zu spät, aufzuwachen und die Wahrheit zu sehen. Wenn du nicht gestehst, werden wir dich für Jahre ins Gefängnis stecken!“ Die Lügen der üblen Polizei ließen mich an den Anblick der des Herrn Jesus am Kreuz denken. Gott kam in Person und nahm das Fleisch an, um die ganze Menschheit zu erlösen; alles, was Er tat, war zum Wohle des Menschen; Er wurde jedoch von den Pharisäern und von den Machthabern verspottet, verleumdet, angeklagt, geschändet, beleidigt und abgeschlachtet. Gott erduldete extreme Demütigung, um die Menschheit zu retten, und wurde schließlich für die Menschheit gekreuzigt. All der Schmerz, den Gott erlitt, war für die Menschheit, und heute ist der Schmerz, den ich erleide, das, was es für mich zu erleiden gilt. Weil ich das Gift des großen roten Drachen aufweise, setzt Gott dieses Umfeld einerseits ein, um mich zu testen, und andererseits, um mir zu erlauben, die böse Natur des großen roten Drachen wirklich zu verstehen und den großen roten Drachen zu verachten und zu verraten und Gott mit ganzem Herzen zu folgen. Genau wie das Wort Gottes sagt: „Gott beabsichtigt, einen Teil der Arbeit der bösen Geister zu verwenden, um einen Teil des Menschen zu vervollkommnen, so dass diese Menschen die Taten der Dämonen vollständig durchschauen können, und es jedem zu ermöglichen, seine Vorfahren wirklich zu verstehen. Erst dann können sich die Menschen völlig befreien und nicht nur den Nachkommen der Dämonen entsagen, sondern noch vielmehr ihren Vorfahren. Dies ist die ursprüngliche Absicht Gottes, den großen roten Drachen vollständig zu besiegen, es so zu machen, dass alle Menschen die wahre Form des großen roten Drachen erkennen, seine Maske vollständig abreißen und seine wahre Form sehen. Dies ist es, was Gott erreichen will, und es ist Sein endgültiges Ziel auf Erden, für das Er so viel Arbeit geleistet hat; Er strebt danach, dies in allen Menschen zu vollbringen. Dies ist als das Manöver aller Dinge für Gottes Zweck bekannt“ („Kapitel 41“ von Interpretationen der Mysterien der Worte Gottes an das gesamte Universum in „Das Wort erscheint im Fleisch“).

Schließlich schickte mich die Polizei in die Strafanstalt und hielt mich einen Monat lang als Kriminelle fest. In diesem Monat verhörten sie mich erneut. Zwei Tage und zwei Nächte lang ließen sie mich nicht schlafen und gaben mir nicht genug zu essen. Manchmal gaben sie mir gar nichts zu essen, aber es war trotzdem vergeblich. Auf diese Weise foltert und plagt der große rote Drache Menschen ohne Ende! Als meine Haft zu Ende ging, verurteilten sie mich zu zwei Jahren Besserung durch Arbeit wegen „Glaubens an einen Xie Jiao und Störung der Gesellschaftsordnung“, ohne jeglichen Beweis. Bevor ich ins Arbeitslager ging, schickte mir meine Familie 2.000 Yuan für Lebenshaltungskosten, aber das alles wurde von ihnen unterschlagen. Diese Dämonen waren in der Tat Satane und böse Geister, die nach Blut und menschlichem Leben dürsteten. Es war durch und durch böse! Im Land des großen roten Drachen gibt es kein Gesetz; alles, was er ablehnt, kann er nach Belieben abschlachten und ausbeuten; er kann strafrechtliche Anklagen erheben, wie er will, um Menschen zu kontrollieren und Menschen zu verfolgen. Der große rote Drache legt Menschen herein und fängt sie, er schlachtet unschuldige Menschen ab, er erzeugt etwas aus dem Nichts und er stempelt Menschen zu Unrecht ab. Sie sind ein authentischer und wahrer Kult, sie sind eine Gruppe von organisierten Kriminellen und Gangstern, die Katastrophen und Unheil über die Menschheit bringen. Im Arbeitslager sah ich zwei Jahre lang, wie die Polizei der chinesischen Regierung die Arbeiter im Grunde misshandelt und wie Sklaven herumkommandiert Sie zwangen die Menschen jeden Tag gedämpfte Brötchen und Gemüsesuppe zu essen; Tag und Nacht ließen sie uns Mehrarbeit leisten. Ich war jeden Tag unerträglich erschöpft und erhielt keinerlei Entlohnung. Wenn ich keine gute Arbeit leistete, erhielt ich von ihnen harten Tadel und Bestrafung (Haftverlängerungen, Vorenthaltung von Nahrung, Zwingen zum Stillstehen). In dieser Zeit ließ die Polizei immer noch nicht von mir ab, sie verhörten mich und versuchten, mich dazu zu bringen, die Umstände der Kirche zu gestehen. Ich hasste es bitterlich und auf den Glauben und die Kraft Gottes vertrauend, sagte ich empört: „Ihr habt mich geschlagen und bestraft; was wollt ihr sonst noch? Ich habe alles gesagt, was ich sagen soll; ihr könnt mich zehn, zwanzig Jahre lang befragen und ich werde immer noch nichts wissen. Vergesst es!“ Als sie das hörten, sagten sie verärgert: „Du bist unverbesserlich, du kannst hier einfach versauern!“ Schließlich zogen die gottlosen Polizisten mit eingezogenen Schwänzen ab.

Nachdem ich die unmenschliche Folter und den grausamen Umgang des großen roten Drachen erlebt, sowie zwei Jahre lang zu Unrecht im Gefängnis verbracht hatte, sah ich deutlich, dass das Wesen des großen roten Drachen Lügen, Übel, Arroganz und Boshaftigkeit ist. Er ist geringer als Vieh. Sie gehen so weit, Transparente mit der Aufschrift „Religionsfreiheit“ aufzustellen, dann laufen sie herum und verfolgen und schikanieren Gottes auserwähltes Volk auf jede erdenkliche Weise. Sie stören und demontieren wahnhaft Gottes Werk. Sie sind Mörder, die töten, ohne mit der Wimper zu zucken, sie sind plündernde Banditen unter dem Deckmantel von „Wohltätigkeit, Recht, Frieden und Gerechtigkeit.“ Letzten Endes sind ihre Masken durch die Weisheit von Gottes Wirken vollständig weggerissen und ihre bösen dämonischen Gesichter im Licht enthüllt worden, sodass ich mein Blickfeld öffnen und aus meinem Traum erwachen kann. Genau wie das Wort Gottes sagt: „Seit Tausenden von Jahren ist dies das Land des Unrats gewesen, es ist unerträglich dreckig, es wimmelt von Elend, Geister greifen überall um sich, täuschen und betrügen. Sie machen grundlose Anschuldigungen[b], sind skrupellos und bösartig, trampeln diese Geisterstadt nieder und hinterlassen sie mit Leichen übersät. Der Gestank des Verfalls bedeckt das Land und durchdringt die Luft, und es wird streng bewacht[c]. Wer kann die Welt jenseits der Himmel sehen? Der Teufel schnürt den gesamten Körper des Menschen eng zusammen, löscht seine beiden Augen aus und versiegelt fest seine Lippen. Der König der Teufel hat seit mehreren tausend Jahren gewütet, bis zum heutigen Tag, wo er noch immer streng über die Geisterstadt wacht, als wäre sie ein uneinnehmbarer Palast der Dämonen. Dieses Rudel von Wachhunden starrt in der Zwischenzeit mit stechendem Blick. Sie fürchten sich zutiefst, dass Gott sie überrumpeln wird, sie alle ausmerzt und sie ohne einen Ort des Friedens und der Glückseligkeit zurücklässt. Wie könnten die Menschen einer Geisterstadt wie dieser Gott jemals gesehen haben? Haben sie jemals die Liebenswürdigkeit und Lieblichkeit Gottes genossen? Welche Anerkennung haben sie für die Angelegenheiten der menschlichen Welt? Wer von ihnen kann den eifrigen Wunsch Gottes verstehen? Es ist somit nicht verwunderlich, dass die Menschwerdung Gottes vollkommen verborgen bleibt: Wie könnte in einer dunklen Gesellschaft wie dieser, in der die Dämonen gnadenlos und unmenschlich sind, der König der Teufel, der Menschen augenblicklich tötet, die Existenz eines Gottes tolerieren, der lieblich, liebenswürdig und auch heilig ist? Wie könnte er der Ankunft Gottes Beifall und Jubel zukommen lassen? Diese Lakaien! Sie vergelten Liebenswürdigkeit mit Hass, sie verachten Gott seit langem, sie beschimpfen Gott, sie sind hochgradige Barbaren, sie haben nicht den geringsten Respekt vor Gott, sie plündern und brandschatzen, sie haben jegliches Gewissen verloren und haben keine Spur von Liebenswürdigkeit, und sie verführen die Unschuldigen zur Sinnlosigkeit. Urväter des Altertums? Geliebte Führer? Sie alle widersetzen sich Gott! Ihre Einmischung hat alles unter dem Himmel in einen Zustand der Dunkelheit und des Chaos versetzt! Religiöse Freiheit? Die legitimen Rechte und Interessen der Bürger? Das sind alles Tricks, um die Sünde zu vertuschen!“ („Arbeit und Eintritt (8)“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“).

Der Allmächtige Gott ist ewiglich weise, allgewaltig und wunderbar, und Satan, der große rote Drache, ist ewiglich bedauerlich, schmutzig und unfähig. Ungeachtet dessen, wie wild und ungezügelt er ist, und ungeachtet dessen, wie er kämpft und rebelliert, wird er für Gott immer ein Werkzeug sein, um seine auserwählten Menschen zu schulen. Außerdem ist er dazu verdammt, von Gott zur ewigen Bestrafung in die Hölle hinuntergestoßen zu werden. Er versucht, durch seine unmenschliche Verfolgung den Willen der Menschen zu brechen, damit die Menschen sich von Gott distanzieren und Gott verlassen. Aber er irrt sich! Seine Verfolgung lässt uns die Wesensart des Dämons genau erkennen. Sie gibt uns Anreiz, ihn völlig zu hintergehen und den Glauben und den Mut zu haben, Gott auf dem richtigen Lebensweg zu folgen. Ich werde immer auf den weisen und allmächtigen Gott vertrauen. Von nun an werde ich, ganz gleich, welche unsäglichen Gefahren und Schwierigkeiten sich auf dem vor mir liegenden Weg befinden, Gott entschlossen bis zum Ende folgen und für Ihn ein überwältigendes Zeugnis ablegen, um den großen roten Drachen zu demütigen.

Fußnoten:

a. Der Originaltext lautet „unfähig sein zu“

b. „Grundlose Anschuldigungen“ bezieht sich auf die Methoden, mit denen der Teufel den Menschen schadet.

c. „Streng bewacht“ weist darauf hin, dass die Methoden, mit denen der Teufel die Menschen heimsucht, besonders boshaft sind und die Menschen so sehr kontrollieren, dass sie keinen Platz haben, um sich zu bewegen.

Vorherig:Die Verwandlung eines gefallenen Mannes

Nächste:Die Reichtümer des Lebens

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