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13.Die Anschauung der Menschen zum Gottesglauben aus ihrer Vorstellung von Gott betrachtet

Jeder verderbte Mensch entwickelt viele verderbte Gesinnungen durch seine satanische Natur, doch weshalb sagen wir, dass die Natur des Menschen eine Natur ist, die Gott betrügt? Weil die Natur des Menschen, sobald sie von Satan verdorben worden ist, völlig in eine satanische Natur verwandelt wird. Sosehr verdorben und übel Satan ist, genauso verdorben und übel ist auch die Menschheit; sosehr Satan sich Gott widersetzt und Ihn betrügt, widersetzt sich auch die Menschheit Gott und betrügt Ihn, vor allem dann, wenn es um Menschen geht, die Gottesglauben besitzen. Selbst wenn sie sich an vielen Gottesgnaden erfreut haben, sind sie dennoch imstande, sich Gott zu widersetzen und Ihn zu betrügen. Selbst wenn ihnen klar ist, dass es das Werk Gottes und das Wort Gottes ist, richten sie Gottes Werk nach wie vor, verurteilen Gottes Werk und lästern sogar dem Wort Gottes; selbst wenn ihnen klar ist, dass es der menschgewordene Christus ist, sind sie dennoch fähig, viele Vorstellungen zu entwickeln; selbst dann leugnen sie, dass Christus die Menschwerdung Gottes ist; selbst wenn ihnen klar ist, dass der menschgewordene Gott das äußere Erscheinungsbild normaler Menschlichkeit besitzt, sind sie dennoch fähig Vorstellungen von Gott und Barrieren zu Gott zu entwickeln und sie sind sogar unfähig, die normale Menschlichkeit Christi zu dulden. Aus den vielen Vorstellungen, die der Mensch imstande ist, von Gott zu entwickeln, ist es durchaus möglich zu erkennen, dass die Natur des Menschen eine Natur ist, die sich Gott widersetzt, dass das verderbte Menschengeschlecht die Verkörperung Satans und die Nachkommenschaft Satans ist. Aus den verschiedenen Vorstellungen, die der Mensch von Gott entwickelt, ist es durchaus möglich, die satanische Natur des Menschen deutlich zu erkennen. Es ist genau wie die Worte, die Gott in der Vergangenheit sprach: „Wenn du wirklich mit Christus lebst, werden deine Selbstgerechtigkeit und Selbstgefälligkeit langsam durch deine Worte und Taten aufgedeckt, und so werden deine übertriebenen Wünsche, dein Ungehorsam und deine Unzufriedenheit spontan offenbart werden. Schließlich wird dein Hochmut immer größer werden, und wenn du mit Christus so unvereinbar wirst wie das Wasser mit dem Feuer, dann wird deine Natur vollständig offengelegt sein. …

Ihr wollt immer Christus sehen, aber Ich ermahne euch, euch nicht so zu erhöhen; jeder kann Christus sehen, aber Ich sage, dass keiner geeignet ist, Christus zu sehen. Weil die Natur des Menschen mit Bösem, Hochmut und Aufsässigkeit erfüllt ist, wird deine Natur dich ruinieren und zum Tode verdammen, wenn du Christus siehst. Dein Umgang mit einem Bruder (oder einer Schwester) mag nicht viel über dich aussagen, es ist aber nicht so einfach, wenn du mit Christus verkehrst. Zu jeder Zeit können deine Vorstellungen Wurzeln schlagen, dein Hochmut aufkeimen und deine Aufsässigkeit Früchte tragen.

Anhand von Erfahrung können wir die verschiedenen Vorstellungen feststellen, die der Mensch durch seine verderbte Natur von Gott entwickelt:  

1. Wenn der Mensch sieht, dass Gottes Menschlichkeit äußerst normal ist, wird er Vorstellungen entwickeln und sagen: „Da gibt es keinen Hinweis auf das Göttliche. Er ist eine völlig durchschnittliche Person.“ Dies ist eine Vorstellung, die jeder hegt; das veranschaulicht, dass der Mensch kein bisschen Kenntnis von der Wesenheit Christi hat.

2. Wenn der Mensch Christus trifft, kann er nur die normale Menschlichkeit Christi sehen und nicht die Wesenheit Christi und er wird Vorstellungen entwickeln und sagen: „Er ist eine gewöhnliche Person; inwiefern ist Er wie Gott?“

3. Wenn Christus den Menschen beschneidet und mit ihm umgeht, dann wird der Mensch Vorstellungen entwickeln und sagen: „Wie kann Gott mich so behandeln? Stellt das wirklich dar, wie Gott ist?“

4. Wenn Christus dem Menschen freundlich gesinnt ist, wird der Mensch Vorstellungen entwickeln und sagen: „Diese Art und Weise, wie Gott mit mir umgeht, ist nicht schlecht. So sollte Gott sein.“

5. Wenn Gott den Menschen richtet und die Verderbtheit der Menschen enthüllt, empfindet der Mensch Schmerz in den Tiefen seines Herzens, dann wird er Vorstellungen von Gott haben. Er hat das Gefühl, dass Gott unnahbar und nicht gütig ist und er wird Passivität entwickeln.

6. Wenn der Mensch sieht, dass die Dinge, an denen sich Christus erfreut, ein wenig besser sind als jene gewöhnlicher Menschen, dann wird er Vorstellungen entwickeln und sagen: „Christus erduldet keinerlei Leid. Er ist so glücklich, wie man nur sein kann.“

7. Wenn der Mensch sieht, dass der Leib Christi ein Leiden hat, wird er Vorstellungen entwickeln und sagen: „Er ist Gott. Wie kann Er krank werden?“ Der Mensch ist sich nicht im Geringsten bewusst, dass Christus das Leid der Welt erträgt.

8. Wenn Menschen sehen, dass Christus anderen Menschen Dinge gibt, dann lassen sie wieder Vorstellungen aufkommen und sagen: „Warum ist Christus nicht unparteiisch? Wie kommt es, dass Er anderen gibt, aber nicht mir?“

9. Wann auch immer der Mensch sieht, dass Christus jemanden etwas besser behandelt, wird dies Vorstellungen aufkommen lassen und er wird sagen: „Was ist an dieser Person so gut? Wie kommt es, dass Du zu mir nicht gut bist?“

10. Wenn der Mensch sieht, dass auf Christus von satanischen Dämonen Jagd gemacht wird und dass Er an vielen Orten wandeln muss, wird er Vorstellungen entwickeln und sagen: „Warum ist Er nicht imstande Sich zu schützen? Er ist doch Gott!“

11. Wenn der Mensch sieht, dass Christus ruht und kein Werk verrichtet, entwickelt er Vorstellungen und sagt: „Sieh nur, wie gut Christus liebt, den ganzen Tag lang hat er nichts zu tun!“

12. Wenn der Mensch sieht, dass Christus ihm gegenüber kalt ist, lässt dies Vorstellungen aufkommen und er wird sagen: „Christus hat keine Liebe für den Menschen.“

13. Wenn der Mensch entdeckt, dass es einen Aspekt der Welt gibt, von dem Christus nichts weiß, wird dies Vorstellungen aufkommen lassen und er wird sagen: „Christus ist nicht allwissend. Verfügt Er nicht über die Wesenheit Gottes?“

Und so weiter. Es gibt noch viele weitere Vorstellungen, deren Einzelheiten nicht erklärt werden müssen. Kurz gesagt, der Mensch entwickelt über alle Handlungen und Verhaltensweisen Christi Vorstellungen. Was Christus auch tut, für manche Menschen wird es schwierig sein zu vermeiden Vorstellungen zu entwickeln. Ob ihr nun zugebt oder nicht, dass ihr viele Vorstellungen von Christus hegt, man kann mit Gewissheit sagen, dass alle Menschen im Inneren eine Natur besitzen, die sich Gott widersetzt und Gott betrügt. Dies ist etwas, dass niemand leugnen kann. Wenn ihr noch nie eure Vorstellungen entdeckt habt, dann zeigt das nur, dass ihr nie mit Christus in Kontakt oder mit Ihm verbunden gewesen seid. Wenn ihr wirklich jemals mit Christus in Kontakt oder eine Zeit lang mit Ihm verbunden gewesen wärt, wären die inneren Vorstellungen, die in euch sind, alle offenbart worden, ohne auch nur eine auszulassen. Der Unterschied wäre allerdings folgender: Was Menschen anbelangt, die die Wahrheit mehr lieben, da sie etwas Verständnis von der Wahrheit der Menschwerdung haben, sie erreichen nicht den Punkt, an dem sie passiv werden und ihrer Pflicht nicht nachkommen oder weglaufen, auch dann nicht, wenn sie Vorstellungen aufkommen lassen. Wenn es jemand ist, der die Wahrheit nicht liebt, dann kann man sich das Ausmaß der Gefahr vorstellen. Sie verleugnen Christus womöglich, lehnen den wahren Weg ab und betrügen Gott. Es gibt viele Menschen, die sich danach sehnen, Gottes Gesicht zu erblicken. Dieser Seelenzustand ist nachvollziehbar, allerdings müsst ihr mit einigen Wahrheiten ausgestattet sein und diese verstehen, bevor ihr dazu berufen sein könnt, das Gesicht Christi zu erblicken. Sagt nicht mit Gewissheit, dass ihr keine Vorstellungen aufkommen ließet, wenn ihr Christus sehen würdet, denn ihr habt kein sehr tiefes Verständnis von der Natur der Verderbtheit des Menschen. Ihr habt höchstens etwas Kenntnis von eurer Überschreitung im Widerstand gegen Gott. Was das betrifft, dass eure Natur Schritt für Schritt offenbart wird, so habt ihr nicht die Fertigkeit die Wahrheit zu zergliedern, also sind Menschen, die kaum Beschneidung und Umgang erfahren haben, gewiss keine Menschen, die bereits über Selbstkenntnis verfügen. Jeder Mensch hat vieles getan, das sich Gott widersetzt oder das die Wahrheit betrügt. Wenn er jedoch niemals Beschneidung und Umgang erfahren hat, dann gibt es einige Dinge, denen er sich nicht bewusst ist. Die Enthüllung und das Urteil und der Umgang und die Beschneidung von Gottes Wort, sind das, was der Mensch am meisten braucht. Wenn der Mensch sich nur auf sich selbst verlässt, um das Wort Gottes zu lesen und nicht das besondere Wirken des Heiligen Geistes hat, wenn er sich nur auf sein eigenes Gehirn verlässt, dann wird er hiervon keine Kenntnis haben können. Petrus wurde nur durch das Wirken des Heiligen Geistes zusätzlich zu seinem eigenen Bestreben vervollkommnet.

Aus den vielen Vorstellungen, die der Mensch von Gott entwickelt, können wir sehen, dass der Mensch, da er von Satan korrumpiert ist, ohnehin schon nicht die Form eines Menschen hat. Dies ist von solch einem Ausmaß, dass alle Ansichten des Menschen bezüglich des Glaubens an Gott, falsch sind oder sogar absurd, was allerlei Vorstellungen hervorruft. Wenn man die menschlichen Vorstellungen über Gott zergliedert, findet man viele Vorstellungen, die zeigen, dass der Mensch extrem unsensibel ist. Mit anderen Worten, der Mensch ist sehr unvernünftig, der Mensch ist äußerst eifersüchtig auf andere, der Mensch hat extravagante Forderungen, er hat keinen Verstand und er ist zu arrogant und selbstgefällig, bis zu dem Punkt, dass er sogar Christus gleich sein will. Der Mensch verfolgt und mag das Übernatürliche, er hofft auf einen übernatürlichen Gott. Die Entwicklung dieser Vorstellungen reicht aus, um zu zeigen, dass die Menschheit das Böse anstrebt und die Wahrheit nicht liebt. Christus hat wirklich keine Möglichkeit mit dem Menschen zusammen zu sein. Ganz gleich, wie Christus etwas tut, die Menschen werden immer Vorstellungen dazu entwickeln. Hieraus können wir erkennen, dass niemand jene Art von Bewusstsein und Verstand besitzt, die eine normale Menschlichkeit besitzen sollte. Wie sind die Menschen so in der Lage Götzen in ihren Herzen anzubeten? Wie können Menschen gefügig und gehorsam sein und keine Vorurteile gegenüber den Menschen haben, die sie in ihrem Herzen lieben? Warum glauben Menschen, dass, was immer jene besitzen, die in der Gesellschaft höhere Ränge einnehmen, die Dinge sind, die sie besitzen sollten, dass es so ist, wie es sein sollte und warum können sie nicht genauso von Gott denken? Könnte es sein, dass all die Dinge, an denen sich Christus erfreut, Dinge sind, die nicht erlangt werden sollten oder Dinge, die Er nicht verdient? Wenn nicht, wie könnte der Mensch sonst so viele Vorstellungen entwickeln? Wie kann dieses Problem eigentlich erklärt werden? Jeder Mensch muss über sich selbst nachdenken! Könnte es sein, dass der menschgewordene Gott sich wie ein Bettler verhalten muss und völlig auf das Betteln angewiesen ist, um überleben zu können und sich auf das Erbarmen und die Barmherzigkeit der Menschen verlässt? Wer grenzt das ab? Das Werk Christi rettet Milliarden von Menschen; könnte es sein, dass Sein Beitrag zur Menschheit nicht so groß ist, wie der irgendeines Wissenschaftlers oder irgendeiner großen Persönlichkeit? Könnte es sein, dass das Fleisch Christi es nicht verdient, sich an guten Dingen zu erfreuen? Werden diese Dinge vom Menschen abgegrenzt oder von Gott? Denkt daran zurück, als Jesus ans Kreuz geschlagen wurde. Zu jener Zeit zogen die römischen Soldaten Strohhalme, um auszulosen, wie die Kleidung Jesu aufgeteilt werden würde. Es ist klar, dass die damalige Kleidung von höherer Qualität war, weshalb hätten sie sonst Strohhalme gezogen, um zu sehen, wie sie aufgeteilt werden würde? Welche waren die Qualen, die Jesus erduldete? Wie viele Menschen sind sich dessen bewusst? Menschen, die wahrlich etwas an Bewusstsein und Vernunft haben, sollten keine Vorstellung darüber entwickeln, an was sich Gottes Fleisch erfreut. Gehören die Dinge, an denen Gott sich erfreut, eigentlich Gott Selbst oder kommen sie vom Almosen der Menschheit? Lasst Mich Folgendes Fragen: Sind die Dinge, an denen ihr euch erfreut, Dinge, die ihr verdient oder Dinge, die euch Gott zukommen lässt? Ihr habt keinerlei Vorstellungen über all die Dinge, an denen ihr euch erfreut, weshalb habt ihr also Vorstellungen über die Dinge, an denen Sich Christus erfreut? Was ist hier das Problem? Hieraus kann man voll und ganz erkennen, dass die Menschheit wirklich zutiefst korrumpiert ist, ohne auch nur ein bisschen Bewusstsein oder Vernunft zu besitzen. Zudem haben sie nicht nur keinerlei Kenntnis von Gottes Werk, sondern sie haben noch nicht einmal Kenntnis davon, dass Gott über die Menschheit herrscht, die Menschheit führt, die Menschheit versorgt und von all den Reichtümern, die Er der Menschheit zuteilwerden lässt. Es ist also kein Wunder, dass Gott sagt, dass kein Mensch den Glauben besitzt, den Hiob hatte. Wie war Hiob in der Lage Zeugnis abzulegen? Weil er wirklich verstand, dass alles, was er besaß, ihm gänzlich von Gott gegeben worden war. Wenn Gott dem Menschen keine Gnade zukommen ließe, dann wäre alles zwecklos, wie sehr auch immer der Mensch sich bemühen würde; wenn kein Regen vom Himmel fiele, dann würde der Mensch keine Feldfrüchte ernten, ganz gleich, wie hart er arbeitet; Wenn Gott das Menschengeschlecht nicht versorgte und beschützte, dann hätten sich die Menschen bereits vor langer Zeit selbst zugrunde gerichtet. Hiob hatte diese wahre Gotteskenntnis, wenn er also Prüfungen durchstand, ganz gleich, wie seine Freunde und seine Frau ihn verspotteten und über ihn klagten, leugnete er nie, dass alles, was er besaß, ihm von Gott gegeben war und er war immer der Meinung, Gott müsse gepriesen werden. Die heutigen Anhänger Christi haben wirklich nicht diesen Glauben, den Hiob hatte, sie können über Lehren sprechen, aber sie haben keine wahre Gotteskenntnis. Wann immer sie Prüfungen durchleben, sind sie deshalb unfähig standzuhalten.

Heutzutage weiß Ich nicht, wie viele Menschen denken, dass das Geld des Hauses Gottes zur allgemeinen Verwendung unserer Kirche dient und dass es nicht Gott gehört. Infolgedessen gibt es einige Menschen, die unzufrieden damit sind, wie dieses Geld vom Obigen eingeteilt wird, um Arbeit zu verrichten und sie entwickeln Vorstellungen darüber, sogar bis zu dem Punkt, dass sie Gerüchte erfinden, um Menschen zu täuschen. Nun frage Ich: Bringen Brüder und Schwestern Gott Opfergaben dar oder der Kirche? Wenn du Gott Opfergaben darbringst, dann gehört das, was du darbringst, Gott, und wie auch immer Er es einteilt, ist Seine Sache. Braucht Er dich wirklich, damit du dich darum kümmerst? Wie auch immer Er es verwendet, liegt ganz an Ihm, braucht Er dich, damit du dich einmischst? Braucht Er dich, um Ratschläge darüber zu erteilen, ob die Art und Weise, wie Er diese Dinge verwendet, angemessen ist? Könnte es sein, dass du einen Teil der Verantwortung in Gottes Werk trägst? Solltest auch du dieses Geld bekommen? Wenn du in der Lage wärst die Wahrheit, den Weg und das Leben Christi zum Ausdruck zu bringen, dann würden dir die Leute ebenfalls Opfergaben darbringen. Was also ist die wahre Bedeutung dessen, dass Menschen Gott Opfergaben darbringen? Tatsächlich ist dieser Anteil das, was Gott haben sollte. Gott nimmt ein Zehntel von den 100 %, die Er den Menschen gibt, sodass der Mensch Gott Seinen Anteil zurückgeben sollte. Christus erfreut sich an dem Anteil, den der Himmel für Ihn vorherbestimmt hat. In Wirklichkeit ist der Anteil, den jeder Mensch als Opfergabe darbringen sollte, ein Anteil, den Gott ihm bereits gegeben hatte. Indem er diesen Anteil an Gott zurückgibt, kann der Mensch von oben nach unten die Reichtümer empfangen, die Gott ihm zuteilwerden ließ. Könnte es sein, dass ihr diese Wahrheit nicht versteht? Gottes Anteil sollte Gott gegeben werden. Kann man wirklich sagen, dass Gottes Anteil dem Menschen gehören sollte? Kann man diesbezüglich wirklich sagen, dass der Mensch Gott Almosen gibt? Der Mensch ist wahrlich ohne Bewusstsein oder Vernunft, er ist äußerst dreist, seine Gier ist groß, so groß, dass er es sogar wagen würde, aus Gott Gewinn zu schlagen. Der Mensch ist wahrlich habgierig und unersättlich. Wenn man ihm den kleinen Finger reicht, nimmt er gleich die ganze Hand. Ist ein solcher Mensch würdig, von Gottes Wort zu essen und zu trinken? Ist er würdig, in Gottes Haus zu verweilen? Ich erinnere Mich daran, dass Ich einmal einen neuen Gläubigen von einem Mobiltelefon aus anrief und diese Person entwickelte Vorstellungen und sagte „Er benutzt ein Handy; wessen Geld verwendet Er?“ Daraufhin hörte diese Person auf zu glauben. Als Ich von diesem Vorfall erfuhr, entdeckte Ich ein Problem: Diese Person war wirklich unsensibel, wie könnte sie also in der Lage sein die Wahrheit anzunehmen? Auch wenn sie nicht fortgegangen wäre, hätte sie keine Erlösung erlangt.

Anhand der verschiedenen Vorstellungen des Menschen von Gott, können wir viele falsche Anschauungen feststellen, die der Mensch hinsichtlich des Gottesglaubens hat. Was lässt diese falschen Anschauungen des Gottesglaubens aufkommen? Sie entstehen zweifellos durch die Vorstellungen und die Fantasie des Menschen, doch mehr noch entstehen sie durch die verderbte Natur des Menschen, die der Wahrheit völlig zuwiderläuft. Die Anschauung des Menschen, Dinge zu betrachten, vertritt seine Ideen und Beweggründe und sie vertritt die böse Natur des Menschen. Die Vorstellungen des Menschen und seine Anschauungsweisen, Dinge zu betrachten, sind wirklich ziemlich übel und absurd. Wenn die Anschauung des Menschen zu seinem Gottesglauben falsch ist, dann wird dies zwangsläufig Vorstellungen von Gott hervorrufen, was es schwierig für ihn machen wird eines Tages nicht zu fallen und er wird vielleicht sogar so weit fallen, dass er in der bodenlosen Grube versinkt. Unten führen wir mehrere Beispiele auf: Einige Menschen sehen Autos in Gottes Haus und dies lässt sie Vorstellungen entwickeln, lässt sie sagen: „Die Menschen oben, nehmen das schwerverdiente Geld der Brüder und Schwestern der Kirche zu ihrem eigenen Vergnügen.“ Weshalb können sie solche Dinge sagen? Könnt ihr hierin ihre böse Natur erkennen? Manche Menschen sehen Arbeiter von oben, die Mobiltelefone und Pager benutzen und wiederum bekommen sie Vorstellungen und sagen: „Wessen Geld geben diese Menschen eigentlich aus?“ Was lenkt diese Menschen, motiviert zu sein, um derart zu denken und diese Dinge zu sagen? Könnte ihre Anschauung zum Gottesglauben richtig sein? Manche Menschen sehen einige der Arbeiter von oben schönere Kleidung tragen und dies lässt sie Vorstellungen vom Hause Gottes entwickeln. Sie sagen: „Wessen schwerverdientes Geld wird für die Dinge verwendet, die diese Menschen essen, trinken und genießen? Woher bekommen sie dieses Geld?“ In ihren Augen kommen alle Arbeiter von Gottes Haus aus Armut und haben nicht genügend Geld, um schöne Sachen zu tragen, wenn sie also schöne Dinge tragen, dann heißt das bestimmt, dass sie das Geld der Kirche ausgeben, um sie zu kaufen. Wenn sie jedoch von wohlhabenden Brüdern und Schwestern der Kirche gegeben würden, was wäre dann eure Interpretation? Wenn ihre eigenen Familien Geld hätten, was würdet ihr dann sagen? Das ist wirklich die Verwendung eurer eigenen Kleingeistigkeit, um über andere zu urteilen. Da ihr selbst böse seid, erscheint euch jeder andere ebenfalls böse. Wisst ihr nicht, dass jene, die die Wahrheit anstreben, sich verändern werden, nachdem sie etwas vom Werk Gottes erfahren haben? Es ist unmöglich, dass sie alle so böse sein können, wie ihr es euch vorstellt, gewiss sind sie viel besser als ihr denkt.

Ich erinnere Mich an ein Vorkommnis: Eine Person im Hause Gottes diente als Bezirksleiter und als dann später die Führung angepasst wurde, wurde diese Person aus dem ein oder anderen Grund entlassen und von diesem Zeitpunkt an, hatte diese Person keinen Glauben mehr. Ich habe über diese Angelegenheit nachgedacht: Könnte es sein, dass diese Person nur an Gott glaubte, um als Leiter zu dienen? Wenn sie an Gott glaubte, um Erlösung zu erlangen, wie war es dann möglich, dass sie sich zurückzog, weil es ihr nicht länger gestattet war, als Leiter zu dienen? Es ist klar, dass die Anschauung dieses Menschen hinsichtlich seines Gottesglaubens unrein war. Es scheint, dass er nur an Gott glaubte, um Leiter zu sein, es scheint, dass er dachte, dass er nur als Leiter Gottes Erlösung erlangen könnte. Wie hätte er sich sonst zurückziehen können? Hiervon abgesehen, kann man dieses Problem nicht anders erklären. Von dieser Art Mensch gibt es eine beträchtliche Anzahl, es scheint, als wäre ihr Ziel im Gottesglauben, als Leiter zu dienen. Ob sie Erlösung erlangen oder nicht, ist nebensächlich. Wenn es ihnen nicht gestattet ist, als Leiter zu dienen, auch dann, wenn sie sich nicht zurückziehen, haben sie keinen Enthusiasmus und sie werden sogar noch weniger bereit dazu sein, die Wahrheit zu verfolgen. Denkt ihr alle, dass diese Anschauung des Gottesglaubens richtig ist? In ihren Herzen haben sie schlichtweg keinen wahren Gehorsam Gott gegenüber und sie behandeln das Verfolgen der Wahrheit ganz und gar nicht als die fundamentalste Angelegenheit. Obwohl diese Art Mensch als Leiter dient, wenn sie keine Menschen sind, die die Wahrheit verfolgen, könnten sie dann ihre Disposition wandeln? Heutzutage gehören einige Menschen, die als Leiter dienen, zu dieser Art Mensch. Ihre Gier nach Macht ist sehr ausgeprägt, ihr Durst nach Stellung ist sehr groß. Wenn sie ihre Stellung verlieren sollten, dann könnten sie Gefahr laufen, Gott zu betrügen. Wenn sie also immer noch nicht die Wahrheit erlangt haben und bevor sie ihre Disposition ändern, was können sie also tatsächlich für Gottes Haus tun? Sind sie wirklich imstande Menschen in die Wirklichkeit der Welt Gottes zu führen? Ihre eigene Anschauung zum Gottesglauben ist falsch, wie könnten sie also die fehlerhaften Anschauungen anderer korrigieren? Dies ist ein praktisches Problem.

Die verschiedenen menschlichen Vorstellungen von Gott genügen, um zu veranschaulichen, dass der Mensch die Wahrheit der Menschwerdung nicht wirklich versteht, noch hat der Mensch wahre Kenntnis von der Wesenheit Christi. Der Mensch betrachtet Angelegenheiten stets von der oberflächlichen Erscheinung der Dinge aus, er kann Angelegenheiten nicht durch das Sehen der Substanz der Dinge betrachten. Der Mensch entwickelt alle Arten von Vorstellungen und Missverständnissen über Gott; auch dies ist ein Ausdruck dessen, dass der Mensch die Wahrheit nicht versteht. Die Anzahl der Vorstellungen, die der Mensch Gott gegenüber hat, legt fest, wie sehr er gegen Gott aufbegehren und sich Ihm widersetzten wird. Je mehr Vorstellungen er von Gott hat, desto größer ist das Risiko, dass er Gott täuschen wird. Es gibt viele Menschen, die jede Menge Vorstellungen von Gott haben und vielleicht wird es anhand von kleinen Dingen geschehen, dass sie fallen und Gott verlassen werden. Was manche Menschen angeht, sie fangen an, nicht an Gott zu glauben, wenn sie sehen, dass manche Arbeiter im Hause Gottes etwas tun, dass nicht mit der Wahrheit übereinstimmt; manche Menschen bekommen es satt und verlassen Gott, wenn sie die beständige Betonung auf die Wahrheit des Hauses Gottes sehen und die beständige Betonung, Wandel in der eigenen Disposition anzustreben; manche Menschen entwickeln Vorstellungen von Gott und verlassen Gott, wenn sie sehen, dass Gottes Werk derzeit völlig dazu dient, die Disposition der Menschen zu verändern, und dass es den Menschen keine Gnade mehr zuteilwerden lässt; manche Menschen verlassen Gott, wenn sie sehen, dass das Haus Gottes ihnen keinen Nutzen bringt und dies ihnen das Gefühl gibt, dass Gottes Haus lieblos ist; manche Menschen verlassen Gott, weil sie sehen, dass etwas im Hause Gottes nicht mit ihren Vorstellungen übereinstimmt; manche Menschen verlassen Gott, weil sie sehen, dass Kirchenleiter nicht ihren Wünschen entsprechen, und so weiter. Woran liegt es, dass diese Menschen in der Lage sind, Gott wegen diesen trivialen Angelegenheiten zu verlassen? Dies kann nur bedeuten, dass sie nicht wirklich an Gott glauben, dass ihre Absichten und Anschauungen zum Gottesglauben sehr widersinnig sind, in dem Ausmaß, dass sie nicht standhalten werden. Diese widersinnigen und absurden Menschen können genauso gut nach Hause zurückkehren und an sich selbst glauben, denn das, was sie tun, entspricht ganz gewiss ihren Wünschen. Sie sind keineswegs Menschen, die die Wahrheit suchen und sie bringen gewiss extravagante Wünsche mit sich, wenn sie kommen, um an Gott zu glauben, denn sie verlassen Gott bereitwillig, wenn ihre Wünsche nicht erfüllt werden. Wenn sie wirklich an Gott glaubten, wenn sie Menschen wären, die wirklich die Wahrheit suchten, dann würden sie dem Werk Christi gewiss Aufmerksamkeit schenken, sie würden gewiss dem Wort Christi Aufmerksamkeit schenken und sie würden von keinem Menschen, keiner Sache oder keinem Ding im Hause Gottes beherrscht werden. Ganz gleich, welche Fehler begangen werden und wer diese begeht, nichts davon würde ihren wahren Glauben an Christus beeinträchtigen oder erschüttern; was auch immer geschieht, sie würden an Christus festhalten und Ihm bis ans Ende folgen. Wenn jemand, der an Gott glaubt, wirklich in der Lage ist zu erkennen, dass Christus die Wahrheit, der Weg und das Leben ist, dann wird er, trotz aller Rückschläge, niemals nachgeben und Christus bis ans Ende folgen. Wenn jemand mehrere Jahre lang an den praktischen Gott geglaubt hat, aber nicht erkennen kann, dass Christus die Wahrheit, der Weg und das Leben ist, dann wird er keinen wahren Glauben und Gehorsam entwickeln.

Ob jemandes Anschauung zum Gottesglauben richtig ist oder nicht, wird entscheiden, ob er in der Lage sein wird standzuhalten oder nicht, es wird entscheiden, ob er in der Lage ist die Wahrheit und Erlösung zu erlangen oder nicht. Natürlich kann jemandes Anschauung zum Gottesglauben geändert werden, indem er die Wahrheit sucht. Neue Gläubige haben unweigerlich viele widersinnige Anschauungen zum Gottesglauben, wenn sie aber bereit sind, die Wahrheit zu verfolgen und bereit sind, sich an Gottes Wort zu erfreuen, dann ist es durchaus möglich für sie, ihre Anschauungen zum Gottesglauben zu ändern. Wenn sie die Wahrheit nicht verfolgen, dann werden sie gewiss nicht imstande sein die Wahrheit zu akzeptieren und in diesem Fall werden sich all ihre widersinnigen Anschauungen zum Gottesglauben nicht ändern und sie werden zu einem äußerst gefährlichen Menschen werden, der imstande ist, Gott jederzeit zu betrügen und Gott zu verlassen. Die erste Wirkung, die es durch das Erfahren von Gottes Werk zu erreichen gilt, ist, dass es die frühere Anschauung zum Gottesglauben einer Person verändert. Wenn die Anschauung eines Menschen zum Gottesglauben rein ist, dann entspricht sie dem Willen Gottes, dann wird für diesen Menschen keine Gefahr bestehen und selbst wenn alle Arten von Prüfungen über ihn hereinbrechen, wird er Gott nicht betrügen. Wenn ihr im Hause Gottes standhalten wollt, wenn ihr letztendlich Gottes Erlösung erlangen wollt, dann müsst ihr euer Augenmerk auf das Verfolgen und Akzeptieren der Wahrheit richten, um eure bisherigen widersinnigen Anschauungen zum Gottesglauben zu ändern. Das ist das Allerwichtigste. Man kann die Anschauung eines Menschen zum Gottesglauben sehen, indem man die verschiedenen Vorstellungen betrachtet, die er von Gott entwickelt. Diese Vorstellungen genügen völlig, um zu zeigen, dass die Anschauung zum Gottesglauben eines Menschen falsch ist. Einige dieser Standpunkte sind übel und widersinnig und sie entspringen alle der Fantasie und den extravaganten Wünschen des Menschen. Wie können diese Probleme tatsächlich gelöst werden? Du musst selbstverständlich darauf vertrauen dich an Gottes Wort zu erfreuen und die Wahrheit zu empfangen, um diese Probleme zu lösen. Genauer gesagt, musst du dich mit der Wahrheit der Menschwerdung ausstatten, um Kenntnis der Wesenheit Christi zu erlangen und um angemessen mit der normalen Menschlichkeit Christi umzugehen; du musst die Kenntnis von Gottes Disposition und Gottes Wesenheit anstreben, um dir sicher zu sein, dass Christus der praktische menschgewordene Gott ist; du musst dich darauf verlassen mit den Wahrheiten ausgestattet zu sein, von denen Gott verlangt, dass der Mensch mit ihnen ausgestattet ist, um das Gewissen und die Vernunft normaler Menschlichkeit zu erlangen, um wie ein wahrer Mensch zu leben und um letztendlich mit Christus in Frieden zu sein; du musst darauf vertrauen dich an allen Worten Gottes zu erfreuen, um die Erbärmlichkeit deiner Dummheit, Unwissenheit, Blindheit, Armut und Rückständigkeit zu ändern. Wenn das korrumpierte Menschengeschlecht die Wahrheit nicht auf diese Weise verfolgt, dann wird es sehr schwierig sein, Veränderungen zu erreichen. Wenn die Anschauung des Menschen zum Gottesglauben sich nicht ändert, dann wird er niemals auf den richtigen Weg des Gottesglaubens gelangen; wenn die Anschauung des Menschen zum Gottesglauben sich nicht ändert, dann wird er nie mit dem Glauben ausgestattet sein, mit dem Hiob ausgestattet war; wenn die Anschauung des Gottesglaubens sich nicht ändert, dann wird er stets in Gefahr schweben, er wird Gefahr laufen Gott zu täuschen und jederzeit und überall im Unheil zu versinken. Insbesondere dann, wenn Menschen gerade erst damit beginnen an Gott zu glauben, müssen sie ihre bisherigen widersinnigen Anschauungen zum Gottesglauben prüfen und die angemessenen Worte Gottes zum Vergleich und zur Analyse finden, damit sie einen Blick darauf werfen können, wie Gott verlangt, dass der Mensch an Ihn glaubt und Ihm gehorcht und damit sie wissen können, mit welchen Wahrheiten der Mensch ausgestattet sein muss, um wahrlich glauben zu können. Diese sind die Fragen, die zunächst von allen Menschen, die eben erst damit begonnen haben an Gott zu glauben, gelöst werden sollten. Wenn du dies nicht in die Praxis umsetzen kannst, dann wirst du nicht imstande sein dem Rande der Gefahr zu entkommen und du wirst noch weniger imstande sein das Ziel von Gottes Erlösung zu erreichen.

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