Klassische Worte des Allmächtigen Gottes über das Evangelium des Königreichs (Auswahlen)

Inhaltsverzeichnis

Nur diejenigen, die Gott und Sein Werk erkennen, können Gott zufriedenstellen

Das Werk des fleischgewordenen Gottes besteht aus zwei Teilen. Als Er das erste Mal zu Fleisch wurde, haben die Menschen nicht an Ihn geglaubt oder Ihn erkannt und nagelten Jesus ans Kreuz. Auch das zweite Mal haben die Menschen nicht an Ihn geglaubt, und noch viel weniger haben sie Ihn erkannt, und sie nagelten Christus noch einmal ans Kreuz. Ist der Mensch nicht der Feind Gottes? Wenn der Mensch Ihn nicht erkennt, wie könnte der Mensch der beste Freund Gottes sein? Wie könnte er sich dafür eignen, Zeugnis für Gott abzulegen? Gott zu lieben, Gott zu dienen, Gott zu verherrlichen – sind dies nicht hinterlistige Lügen? Wenn du dein Leben diesen unrealistischen und unpraktischen Dingen widmest, arbeitest du dann nicht vergeblich? Wie könntest du Gottes bester Freund sein, wenn du nicht einmal erkennst, wer Gott ist? Ist so ein Streben nicht vage und abstrakt? Ist es nicht hinterlistig? Wie kann man ein bester Freund Gottes sein? Was ist die praktische Bedeutung davon, Gottes bester Freund zu sein? Kannst du ein bester Freund von Gottes Geist sein? Kannst du sehen, wie groß und erhaben der Geist ist? Ist es nicht vage und abstrakt, der beste Freund eines unsichtbaren und nicht greifbaren Gottes zu sein? Was ist die praktische Bedeutung eines solchen Strebens? Sind dies nicht alles hinterlistige Lügen? Was du anstrebst, ist Gottes bester Freund zu werden, tatsächlich bist du aber der Schoßhund Satans, weil du Gott nicht erkennst und den nicht vorhandenen „Gott aller Dinge“ anstrebst, der unsichtbar und nicht greifbar ist und deinen eigenen Vorstellungen entspricht. Vage ausgedrückt ist so ein „Gott“ Satan – und praktisch gesehen, bist du es selbst. Du strebst danach, dein eigener bester Freund zu sein, sagst jedoch immer noch, dass du danach strebst, der beste Freund Gottes zu sein – ist dies nicht Gotteslästerung? Was ist so ein Streben wert? Wenn der Geist Gottes nicht zu Fleisch wird, dann ist das Wesen Gottes nur ein unsichtbarer, nicht greifbarer Geist des Lebens, formlos und ohne Gestalt, eine nicht materielle Art, für den Menschen unerreichbar und unbegreiflich. Wie könnte der Mensch der beste Freund eines solchen körperlosen, wundersamen und unergründlichen Geistes sein? Ist das nicht ein Scherz? So eine unsinnige Argumentation ist gegenstandslos und unpraktisch. Der erschaffene Mensch ist von Natur aus anders als der Geist Gottes. Wie könnten diese beiden also beste Freunde sein? Wenn der Geist Gottes nicht im Fleisch verwirklicht wäre, wenn Gott nicht Fleisch geworden wäre und sich Selbst demütigen würde, indem Er zum Geschöpfe wird, wäre der erschaffene Mensch sowohl ungeeignet als auch untauglich, Sein bester Freund zu sein. Außer jenen gottesfürchtigen Gläubigen, die vielleicht die Chance haben, Gottes beste Freunde zu werden, nachdem ihre Seelen den Himmel betreten haben, wären die meisten Menschen außerstande, die besten Freunde von Gottes Geist zu werden. Ist der Mensch nicht ein erstaunlich törichter Nicht-Mensch, wenn er unter der Führung des fleischgewordenen Gottes der beste Freund von Gott im Himmel werden will? Der Mensch strebt nur nach der „Treue“ zu einem unsichtbaren Gott. Dem Gott, der gesehen werden kann, schenkt er nicht die geringste Beachtung, weil es so einfach ist, einem Unsichtbaren zu folgen; der Mensch kann dies machen, wie immer er will. Das Streben nach dem sichtbaren Gott, ist jedoch nicht so einfach. Der Mensch, der einen vagen Gott sucht, ist absolut außerstande, Gott zu gewinnen, weil der Mensch sich alle vagen und abstrakten Dinge einbildet und diese nicht vom Menschen gewonnen werden können. Wenn der Gott, der unter euch gekommen ist, ein hochmütiger und erhabener Gott und für euch unerreichbar wäre, wie würdet ihr dann Seinen Willen suchen? Und wie könntet ihr Ihn erkennen und verstehen? Wenn Er nur Seine Arbeit täte und keinen normalen Kontakt mit den Menschen hätte oder von keiner normalen Menschlichkeit besessen und für den normalen Sterblichen unzugänglich wäre und sogar, wenn Er viel Arbeit für euch täte, ihr aber keinen Kontakt mit Ihm hättet und Ihn nicht sehen könntet, wie könntet ihr Ihn erkennen? Wäre dieses Fleisch nicht von normaler Menschlichkeit besessen, hätte der Mensch keine Möglichkeit, Gott zu erkennen. Es ist nur wegen Gottes Menschwerdung, dass der Mensch geeignet ist, der beste Freund dieses fleischgewordenen Gottes zu sein. Der Mensch wird Gottes bester Freund, weil der Mensch mit Ihm in Kontakt kommt; weil der Mensch mit Ihm zusammenlebt und Ihm Gesellschaft leistet. Somit erkennt der Mensch Ihn allmählich. Wenn dem nicht so wäre, wäre dann das Streben des Menschen nicht vergeblich? Das heißt, der Mensch ist nicht nur wegen Gottes Werk imstande, Gottes bester Freund zu sein, sondern wegen der Wirklichkeit und Normalität des fleischgewordenen Gottes. Nur weil Gott zu Fleisch wird, hat der Mensch die Gelegenheit, seine Pflicht zu erfüllen und die Chance, den wahren Gott anzubeten. Ist dies nicht die wirklichste und praktischste Wahrheit? Willst du jetzt immer noch der beste Freund von Gott im Himmel sein? Nur wenn Gott Sich bis zu einem bestimmten Punkt demütigt, das heißt, nur wenn Gott zu Fleisch wird, kann der Mensch Sein bester Freund und Vertrauter sein. Gott ist aus dem Geiste: Wie eignet sich der Mensch dafür, der beste Freund dieses erhabenen und unergründlichen Geistes zu sein? Nur wenn der Geist Gottes ins Fleisch hinabsteigt und ein Geschöpf mit dem gleichen Äußeren wie der Mensch wird, kann der Mensch Seinen Willen verstehen und tatsächlich von Ihm gewonnen werden. Er spricht und arbeitet im Fleisch und teilt die Freuden, Leiden und Sorgen des Menschen. Er lebt in derselben Welt wie der Mensch, beschützt und führt ihn und reinigt ihn dadurch. Er ermöglicht dem Menschen, Seine Erlösung und Seinen Segen zu gewinnen. Wenn er diese Dinge gewonnen hat, versteht der Mensch wirklich Gottes Willen und nur dann kann er ein bester Freund Gottes sein. Nur dies ist praktisch. Wie könnte der Mensch Gottes bester Freund sein, wenn Gott für den Menschen unsichtbar und nicht greifbar wäre? Ist dies nicht eine leere Glaubenslehre?

In ihrem heutigen Glauben an Gott streben viele Menschen immer noch nach dem, was vage und abstrakt ist. Sie haben keinen Begriff von der Wirklichkeit von Gottes heutigem Wirken und leben immer noch zwischen Briefen und Glaubenslehren. Darüber hinaus müssen die meisten erst noch in die Realität neuer Begriffe, wie zum Beispiel: die „die neue Generation jener, die Gott lieben“, der „beste Freund Gottes“, das „Beispiel und Vorbild der Liebe zu Gott“, der „Stil von Petrus“, eintreten. Stattdessen ist ihr Streben immer noch vage und abstrakt; sie suchen immer noch in der Glaubenslehre und haben keinen Begriff von der Wirklichkeit dieser Worte. Wenn der Geist Gottes zu Fleisch wird, kannst du Sein Wirken im Fleisch anfassen und sehen. Wenn du jedoch immer noch außerstande bist, Sein bester Freund zu werden, wenn du immer noch außerstande bist, Sein Vertrauter zu werden, wie kannst du dann der Vertraute von Gottes Geist sein? Wenn du den Gott von heute nicht erkennst, wie kannst du dann einer der neuen Generation derer sein, die Gott lieben? Sind dies nicht die leeren Briefe und Glaubenslehren? Kannst du den Geist sehen und Seinen Willen spüren? Sind dies nicht leere Worte? Es ist weder ausreichend für dich, diese Phrasen und Bedingungen nur zu sprechen, noch kannst du Gott durch den Vorsatz alleine zufriedenstellen. Du begnügst dich damit, diese Worte nur zu sprechen und du tust dies um deine eigenen Wünsche zu befriedigen, deine eigenen unrealistischen Wunschbilder zu befriedigen, deine eigenen Vorstellungen und dein eigenes Denken zu befriedigen. Egal was du tust, wenn du den heutigen Gott nicht erkennst, bist du außerstande, Gottes Herzenswunsch zu befriedigen. Was bedeutet es, ein Vertrauter Gottes zu sein? Verstehst du es immer noch nicht? Da Gottes bester Freund ein Mensch ist, ist Gott auch ein Mensch; das heißt, Gott ist zu Fleisch geworden; Er ist Mensch geworden. Nur diejenigen, die von derselben Art sind, können sich Vertraute nennen; nur dann können sie als beste Freunde betrachtet werden. Wenn Gott aus dem Geist wäre, wie könnte der erschaffene Mensch Sein bester Freund werden?

Dein Glaube an Gott, dein Streben nach der Wahrheit, sogar die Art und Weise, wie du dich benimmst, sie alle sollten auf der Wirklichkeit basieren: Alles, was du tust, sollte praktisch sein und du solltest keine trügerischen und wirklichkeitsfremden Dinge anstreben. Diese Art von Benehmen hat keinen Wert und zudem für dieses Leben keine Bedeutung. Weil dein Streben und Leben auf nichts anderes als Falschheit und Betrug abzielt und du keine Dinge anstrebst, die von Wert und Bedeutung sind, gewinnst du nichts anderes als absurde Argumente und eine Glaubenslehre, die nicht der Wahrheit entsprechen. Diese Dinge stehen in keiner Beziehung zur Bedeutung und zum Wert deiner Existenz und können dich nur in ein leeres Reich bringen. Auf diesem Weg wird dein ganzes Leben ohne Wert oder Bedeutung sein. Wenn du nicht ein Leben von Bedeutung verfolgst, dann könntest du hundert Jahre leben und es wäre immer noch alles umsonst. Wie könnte man dies ein menschliches Leben nennen? Ist dies nicht tatsächlich das Leben eines Tieres? Das Gleiche gilt, wenn ihr versucht, dem Pfad des Glaubens an Gott zu folgen, aber keinen Versuch macht, den Gott zu verfolgen, der gesehen werden kann und stattdessen einen unsichtbaren, nicht greifbaren Gott anbetet. Ist dann so ein Streben nicht sogar noch nutzloser? Letztendlich wird dein Streben ein Trümmerhaufen werden. Was für einen Nutzen hat so ein Streben für dich? Das größte Problem mit dem Menschen liegt darin, dass er nur Dinge liebt, die er nicht sehen oder anfassen kann, Dinge, die überaus mysteriös und wunderlich sind, die für den Menschen unvorstellbar und für den Normalsterblichen unerreichbar sind. Je unrealistischer diese Dinge sind, umso mehr analysiert sie der Mensch, der ihnen sogar ohne Rücksicht auf Verluste nachgeht und sich vormacht, dass er imstande sei, sie zu gewinnen. Je unrealistischer sie sind, umso genauer untersucht und analysiert der Mensch sie. Er geht sogar soweit, seine eigenen erschöpfenden Ideen über sie zu erfinden. Im Gegenteil, je realistischer die Dinge sind, je herablassender reagiert der Mensch auf sie. Er betrachtet sie einfach nur von oben herab und ist ihnen gegenüber sogar verächtlich. Ist dies nicht genau eure Einstellung gegenüber der realistischen Arbeit, die Ich heute erledige? Je realistischer solche Dinge sind, umso mehr Vorurteile habt ihr gegen sie. Ihr nehmt euch keine Zeit, sie zu untersuchen, sondern ignoriert sie einfach. Ihr schaut von oben herab auf diese realistischen, einfachen Anforderungen und hegt sogar zahlreiche Vorstellungen über diesen Gott, der sehr real ist. Ihr seid einfach außerstande, Seine Realität und Normalität zu akzeptieren. Glaubt ihr auf diese Weise nicht inmitten von Unbestimmtheit? Ihr habt einen unerschütterlichen Glauben an den vagen Gott der vergangenen Zeiten und kein Interesse am wirklichen Gott von heute. Ist dies nicht, weil der Gott von gestern und der Gott von heute aus zwei verschiedenen Zeitaltern sind? Ist es nicht auch, weil der Gott von gestern der erhabene Gott des Himmels ist, während der Gott von heute ein kleiner Mann auf Erden ist? Ist es nicht, weil der Gott, der vom Menschen angebetet wird, der ist, der aus den Vorstellungen des Menschen hervorgeht, während der Gott von heute wirkliches Fleisch auf Erden ist? Schließlich und endlich, ist es nicht, dass der Mensch nicht nach Ihm strebt, weil der Gott von heute zu real ist? Das, was der heutige Gott vom Menschen verlangt, ist genau das, was der Mensch am allerwenigsten tun will und wodurch er sich beschämt fühlt. Macht dies nicht Dinge schwierig für den Menschen? Legt dies nicht seine Narben offen? Auf diese Art und Weise werden viele, welche die Realität nicht verfolgen, zu Feinden des fleischgewordenen Gottes und werden Antichristen. Ist dies nicht eine offensichtliche Tatsache? In der Vergangenheit, als Gott erst noch zu Fleisch werden musste, bist du vielleicht ein religiöser Führer oder ein überzeugter Gläubiger gewesen. Nachdem Gott Fleisch geworden war, sind viele dieser überzeugten Gläubigen unabsichtlich zu Antichristen geworden. Weißt du, was hier vorgeht? In deinem Glauben an Gott konzentrierst du dich nicht auf die Wirklichkeit und verfolgst nicht die Wahrheit, sondern du befasst dich ständig mit der Falschheit – ist dies nicht die deutlichste Quelle deiner Feindschaft gegenüber dem fleischgewordenen Gott? Der fleischgewordene Gott wird Christus genannt. Sind somit nicht alle, die nicht an den fleischgewordenen Gott glauben, Antichristen? Ist derjenige, an den ihr glaubt und den du wahrhaftig liebst, dieser Gott im Fleisch? Ist es wirklich dieser lebende, atmende Gott, der am realistischsten und außerordentlich normal ist? Was genau ist das Ziel deines Strebens? Ist es im Himmel oder auf Erden? Ist es eine Vorstellung oder ist es die Wahrheit? Ist es Gott oder ist es irgendein übernatürliches Wesen? Die Wahrheit ist tatsächlich der realistischste aller Aphorismen des Lebens und der höchste dieser Aphorismen unter der ganzen Menschheit. Es ist die Anforderung, die Gott an den Menschen stellt und das Werk, das persönlich von Gott ausgeführt wird. Sie wird deshalb „Aphorismus des Lebens“ genannt. Es ist kein Aphorismus, der aus etwas zusammengefasst wird; es ist auch kein berühmtes Zitat einer großen Persönlichkeit. Stattdessen ist es die Kundgebung an die Menschheit vom Meister der Himmel und der Erde und aller Dinge. Es sind keine Worte, die von Menschen zusammengefasst wurden, sondern das inhärente Leben Gottes. Deswegen wird sie „die größte aller Aphorismen des Lebens“ genannt. Das Streben des Menschen, die Wahrheit in die Tat umzusetzen, ist die Ausführung seiner Pflicht, das heißt, das Streben, Gottes Anforderung zufriedenzustellen. Das Wesen dieser Forderung ist die realistischste aller Wahrheiten; es sind nicht leere Glaubenslehren, die für keinen Menschen erreichbar sind. Wenn dein Streben nichts als Glaubenslehre ist und keine Realität enthält, rebellierst du dann nicht gegen die Wahrheit? Bist du dann nicht jemand, der die Wahrheit angreift? Wie könnte eine solche Person danach streben, Gott zu lieben? Menschen, die keine Realität haben, betrügen die Wahrheit und sind von Natur aus alle rebellisch.

Egal wie dein Streben ist, du musst vor allen Dingen das heutige Wirken von Gott verstehen und die Bedeutung Seines Werkes kennen. Du musst verstehen und erkennen, welche Arbeit Gott bringt, wenn Er in den letzten Tagen kommt, welche Disposition Er bringt und was im Menschen vollkommen gemacht werden wird. Wenn du das Werk, für das Er zu Fleisch wurde, um es zu vollbringen, nicht erkennst oder verstehst, wie kannst du dann Seinen Willen suchen und wie kannst du Sein bester Freund werden? Der beste Freund von Gott zu sein, ist eigentlich nicht kompliziert, es ist aber auch nicht einfach. Wenn der Mensch wahrnehmen kann, dann kann er in die Praxis umsetzen und somit ist es nicht kompliziert. Wenn der Mensch nicht wahrnehmen kann, ist es viel schwieriger und zudem wird der Mensch anfällig, inmitten von Unbestimmtheit zu streben. Wenn der Mensch im Streben nach Gott nicht seine eigene Position hat, zu der er steht, nicht weiß, an welche Wahrheit er sich halten soll, bedeutet dies, dass er keine Grundlage hat und es für ihn nicht einfach ist, standhaft zu sein. Es gibt heutzutage so viele, welche die Wahrheit nicht verstehen, die nicht zwischen Gut und Böse unterscheiden können, oder sagen können, was zu lieben oder zu hassen ist. Diese Menschen können fast nicht standhaft sein. Der Schlüssel zum Glauben an Gott ist die Fähigkeit, die Wahrheit in die Tat umzusetzen, sich um Gottes Willen zu kümmern, Gottes Wirken am Menschen zu erkennen, wenn Er im Fleisch kommt und die Grundsätze, nach denen Er spricht. Folge nicht den Massen! Du musst in Bezug auf das, worein du eintreten solltest, Grundsätze haben und musst an diesen Grundsätzen festhalten. Es hilft dir, dich an den Dingen, die von Gott in eurem Inneren erleuchtet wurden, festzuhalten. Wenn du dies nicht tust, wirst du dich heute in eine Richtung drehen und morgen in die andere und du wirst nie etwas Wirkliches gewinnen. So zu sein, hat für dein eigenes Leben keinen Nutzen. Diejenigen, welche die Wahrheit nicht verstehen, folgen immer anderen: Wenn Menschen sagen, dies sei das Werk des Heiligen Geistes, dann sagst du auch, dass es das Werk des Heiligen Geistes ist. Wenn Menschen sagen, es sei das Werk eines bösen Geistes, dann beginnst auch du zu zweifeln oder sagst auch, dass es das Werk eines bösen Geistes ist. Du plapperst immer die Worte der anderen nach und bist weder in der Lage, selbst irgendetwas zu unterscheiden noch kannst du für dich selbst denken. Dies ist jemand, der keinen Standpunkt hat und nicht unterscheiden kann – so eine Person ist ein nichtsnutziger Kerl! Diese Menschen wiederholen immer die Worte von anderen. Beispielsweise sagt man heute, dass es das Werk des Heiligen Geistes sei. Es besteht aber die Möglichkeit, dass jemand sagen wird, dass es nicht das Werk des Heiligen Geistes sei, sondern nichts anderes als die Taten des Menschen. Du kannst dies aber nicht durchschauen und wenn du hörst, wie es andere sagen, sagst du das gleiche. Es ist wirklich das Werk des Heiligen Geistes, aber du sagst, es sei die Arbeit des Menschen. Bist du nicht einer derjenigen geworden, welche gegen das Werk des Heiligen Geistes lästern? Hast du dich damit nicht Gott widersetzt, weil du nicht unterscheiden kannst? Wer weiß, vielleicht kommt eines Tages irgendein Dummkopf und sagt: „Dies ist das Werk eines bösen Geistes.“ Wenn du diese Worte hörst, verwirren sie dich und du bist wieder einmal an die Worte anderer gebunden. Jedes Mal, wenn jemand Unruhe schürt, bist du außerstande, an deinem Standpunkt festzuhalten. Und das alles nur, weil du die Wahrheit nicht besitzt. Der Glaube an Gott und das Streben nach der Erkenntnis Gottes, sind keine einfache Angelegenheit. Sie können nicht einfach erreicht werden, indem man sich versammelt und der Predigt zuhört. Du kannst nicht durch Leidenschaft alleine perfektioniert werden. Du musst erfahren und erkennen sowie in deinen Handlungen grundssatztreu sein und das Werk des Heiligen Geistes gewinnen. Wenn du Erfahrungen gemacht hast, wirst du in der Lage sein, viele Dinge zu unterscheiden. Du wirst imstande sein, zwischen Gut und Böse zu unterscheiden, zwischen Rechtschaffenheit und Bosheit, zwischen dem, was aus Fleisch und Blut ist und dem, was aus der Wahrheit besteht. Du solltest imstande sein, zwischen allen diesen Dingen zu unterscheiden und wenn du dies tust, wirst du, egal unter welchen Umständen, nie verloren sein. Nur dies ist deine wahre Gestalt. Das Werk Gottes zu erkennen, ist keine einfache Angelegenheit: Du solltest in deinem Streben Maßstäbe und Ziele haben. Du solltest wissen, wie man den richtigen Weg sucht und wie man feststellt, ob oder ob nicht es der richtige Weg ist und ob oder ob nicht es das Werk Gottes ist. Was ist das grundlegendste Prinzip bei der Suche nach dem richtigem Weg? Du musst darauf achten, ob oder ob nicht es das Werk des Heiligen Geistes ist, ob oder ob nicht diese Worte der Ausdruck der Wahrheit sind, wer bezeugt wird und was es dir bringen kann. Zwischen dem richtigen und dem falschen Weg zu unterscheiden, erfordert einige Aspekte des grundlegenden Wissens. Der grundlegendste davon ist festzustellen, ob oder ob nicht es das Werk des Heiligen Geistes ist. Denn das Wesen des Glaubens des Menschen an Gott ist der Glaube an den Geist Gottes. Sogar sein Glaube an den fleischgewordenen Gott beruht darauf, weil dieses Fleisch die Verkörperung von Gottes Geist ist. Das bedeutet, dass dieser Glaube immer noch der Glaube an den Geist ist. Es gibt Unterschiede zwischen dem Geist und dem Fleisch. Da dieses Fleisch aber vom Geist kommt und das Wort ist, das Fleisch wurde, ist das, woran der Mensch glaubt, immer noch das innewohnende Wesen Gottes. Wenn du also unterscheidest, ob oder ob nicht es der wahre Weg ist, musst du besonders darauf achten, ob oder ob nicht es das Werk des Heiligen Geistes gibt. Danach musst du prüfen, ob oder ob nicht dieser Weg die Wahrheit enthält. Diese Wahrheit ist die Disposition des Lebens der normalen Menschlichkeit. Das heißt, es ist das, was vom Menschen gefordert wurde, als Gott ihn am Anfang erschaffen hat – und zwar die gesamte normale Menschlichkeit (einschließlich des menschlichen Verstandes, der Einsicht und Weisheit und des Grundwissens darüber, Mensch zu sein). Das heißt, darauf musst du achten und darüber entscheiden: Führt dieser Weg den Menschen in ein Leben normaler Menschlichkeit – oder nicht? Wird die Wahrheit, über die gesprochen wird, gemäß der Realität der normalen Menschlichkeit gefordert – oder nicht? Ist diese Wahrheit praktisch und real – oder nicht – und ist sie auch wirklich zeitgemäß – oder nicht? Wenn es die Wahrheit gibt, dann ist sie imstande, den Menschen zu normalen und wirklichen Erfahrungen zu bringen. Darüber hinaus wird der Mensch immer normaler; der menschliche Verstand des Menschen wird immer vollständiger; das Leben des Menschen im Fleisch und das spirituelle Leben werden immer geregelter und die Gefühle des Menschen normalisieren sich immer weiter. Das ist der zweite Grundsatz. Es gibt noch einen weiteren Grundsatz: Vergrößert sich das Wissen des Menschen über Gott – oder nicht? Weckt das Erfahren dieser Arbeit und Wahrheit eine Liebe zu Gott in ihm und kann es ihn immer näher zu Gott bringen – oder nicht? Damit kann bemessen werden, ob es der wahre Weg ist – oder nicht. Am wesentlichsten ist, ob dieser Weg eher realistisch als übernatürlich ist und ob oder ob nicht er das Leben des Menschen beschaffen kann? Wenn er mit diesen Grundsätzen übereinstimmt, kann die Schlussfolgerung gezogen werden, dass dieser Weg der wahre Weg ist. Ich sage diese Worte nicht, um euch dazu zu bringen, in euren zukünftigen Erfahrungen andere Wege zu akzeptieren. Es ist auch keine Voraussage, dass es das Werk eines anderen, neuen Zeitalters in der Zukunft geben wird. Ich sage sie, damit ihr sicher sein könnt, dass der heutige Weg der wahre Weg ist; damit ihr in eurem Glauben an das Werk von heute nicht nur halbwegs sicher seid und außerstande seid, Einblick in es zu gewinnen. Es gibt sogar viele, die, obwohl sie sicher sind, immer noch in Verwirrung folgen. Eine solche Gewissheit hat keine Grundsätze und sie müssen früher oder später ausgemerzt werden. Sogar jene, die in ihrem Folgen ausgesprochen leidenschaftlich sind, sind zu drei Teilen sicher und zu fünf Teilen unsicher. Dies zeigt, dass sie keine Grundlage haben. Weil euer Kaliber zu armselig und eure Grundlage zu oberflächlich ist, habt ihr kein Verständnis für die Unterscheidungen. Gott wiederholt Sein Werk nicht. Er leistet kein Werk, das nicht realistisch ist, Er stellt keine überhöhten Anforderungen an den Menschen und Er leistet kein Werk, das über den Verstand des Menschen hinausgeht. Sein gesamtes Wirken liegt im Bereich der normalen Einsicht des Menschen und geht nicht über den Sinn der normalen Menschlichkeit hinaus. Sein Wirken entspricht den normalen Bedürfnissen des Menschen. Wenn es um das Werk des Heiligen Geistes geht, wird der Mensch immer normaler, seine Menschlichkeit wird immer normaler. Der Mensch erlangt ein zunehmendes Wissen von seiner Disposition, welche von Satan verdorben wurde, über das Wesen des Menschen und er hat ein immer größeres Verlangen nach der Wahrheit. Das heißt, das Leben des Menschen wächst und wächst und die korrumpierte Disposition des Menschen ist zu immer mehr Veränderungen imstande – und das alles ist der Ausdruck dessen, dass Gott das Leben des Menschen wird. Wenn ein Weg außerstande ist, die Dinge, die das Wesen des Menschen sind, offenzulegen; außerstande ist, die Disposition des Menschen zu ändern; außerstande ist, ihn vor Gott zu bringen oder ihm ein klares Verständnis von Gott zu vermitteln, verursacht dies, dass seine Menschlichkeit immer niedriger und sein Verstand immer abnormaler wird. Dann darf dieser Weg nicht der wahre Weg sein und er kann der Weg eines bösen Geistes sein, oder der alte Weg. Kurzum, es kann nicht das gegenwärtige Werk des Heiligen Geistes sein. Ihr habt während all dieser Jahre an Gott geglaubt, dennoch habt ihr keine Ahnung von den Grundsätzen, um zwischen dem wahren Weg und dem falschen Weg zu unterscheiden oder um den wahren Weg zu suchen. Die meisten Menschen interessieren sich nicht einmal für diese Angelegenheiten. Sie gehen dorthin, wo die Mehrheit hingeht und wiederholen, was die Mehrheit sagt. Wie kann dies jemand sein, der den wahren Weg sucht? Und wie können solche Menschen den wahren Weg finden? Wenn du diese verschiedenen Hauptgrundsätze begreifst, dann wirst du – egal was auch passiert – nicht getäuscht werden. Heutzutage ist es ausschlaggebend, dass der Mensch imstande ist, Unterschiede zu machen. Dies ist es, was die normale Menschlichkeit besitzen sollte und was der Mensch in seiner Erfahrung besitzen muss. Wenn der Mensch auch heute noch nichts in seinem Folgen unterscheidet, sein menschlicher Verstand immer noch nicht gewachsen ist, dann ist der Mensch zu töricht und sein Streben ist verfehlt und abgelenkt. In deinem heutigen Streben gibt es nicht die geringste Differenzierung und wenn es wahr ist, wie du sagst, dass du den wahren Weg gefunden hast: Hast du ihn aber gewonnen? Konntest du irgendetwas unterscheiden? Was ist das Wesen des wahren Weges? Im wahren Weg hast du nicht den wahren Weg gewonnen, du hast nichts von der Wahrheit gewonnen. Das heißt, du hast nichts von dem erreicht, was Gott von dir verlangt und an deiner Korrumpierung hat sich deswegen nichts geändert. Wenn du diesen Weg weiter verfolgst, wirst du letztendlich ausgemerzt werden. Da du bis zum heutigen Tag gefolgt bist, solltest du dir sicher sein, dass der Weg, den du genommen habt, der richtige Weg ist und du solltest keine weiteren Zweifel haben. Viele Menschen sind immer unsicher und hören wegen ein paar Kleinigkeiten auf, nach der Wahrheit zu streben. Diese Menschen haben keine Kenntnisse über Gottes Werk. Sie sind jene, die Gott in Verwirrung folgen. Menschen, die Gottes Werk nicht erkennen, sind außerstande, Seine besten Freunde zu sein oder Zeugnis für Ihn abzulegen. Ich rate jenen, die nur die Segnung suchen und nach dem streben, was vage und abstrakt ist, so bald wie möglich nach der Wahrheit zu streben, damit ihr Leben eine Bedeutung haben kann. Haltet euch selbst nicht weiter zum Narren!