Zeugen des Christus der letzten Tage

Inhaltsverzeichnis

X     Man muss in Gemeinschaft klar den Aspekt der Wahrheit darüber, wie man Gott kennen kann, teilen

5. Wie beherrscht und verwaltet Gott die gesamte Welt des Universum?

Relevante Worte Gottes:

„Wie viele Geschöpfe leben und vermehren sich in der enormen Weite des Universums, wobei sie das Gesetz des Lebens immer und immer wieder befolgen und an einer konstanten Regel festhalten. Diejenigen, die sterben, nehmen die Geschichten der Lebenden mit sich und diejenigen, die leben, wiederholen dieselbe, tragische Geschichte jener, die gestorben sind. So kann die Menschheit nicht anders, als sich selbst zu fragen: Warum leben wir? Weshalb müssen wir sterben? Wer hat das Sagen auf dieser Welt? Wer hat diese Welt geschaffen? Hat Mutter Natur wirklich die Menschheit erschaffen? Hat die Menschheit wirklich die Kontrolle über ihr eigenes Schicksal? Seit tausenden von Jahren stellt sich die Menschheit diese Fragen immer und immer wieder. Je mehr der Mensch von diesen Fragen ergriffen wurde, desto mehr lechzte er leider nach Wissenschaft. Die Wissenschaft bietet eine kurze Befriedigung und vorübergehende Freuden des Fleisches, liegt jedoch weit davon entfernt, die Menschheit von der Zurückgezogenheit, Einsamkeit, dem dürftig verschleierten Terror und der Hilflosigkeit im tiefen Inneren ihrer Seele zu befreien. Die Menschheit nutzt nur das wissenschaftliche Wissen, welches das nackte Auge sehen und das Gehirn verstehen kann, um ihr Herz zu betäuben. Trotzdem kann ein solches wissenschaftliches Wissen die Menschheit nicht davon abhalten, Mysterien zu erforschen. Die Menschheit weiß nicht, wer der Herrscher aller Dinge im Universum ist und noch viel weniger kennt sie den Anfang und die Zukunft der Menschheit. Die Menschheit lebt nur zwangsläufig unter diesem Gesetz. Niemand kann ihm entkommen und niemand kann es ändern, da es unter allen Dingen und im Himmel nur Einen von Ewigkeit zu Ewigkeit gibt, der die Herrschaft über alles trägt. Er ist der Eine, der noch nie vom Menschen erblickt wurde, der Eine, den die Menschheit nie gekannt hat und an dessen Existenz die Menschheit nie geglaubt hat. Dennoch ist er der Eine, der den Urahnen der Menschheit den Lebensatem einhauchte und der Menschheit Leben schenkte. Er ist der Eine, der das Dasein der Menschheit versorgt und nährt, der die Menschheit bis zum heutigen Tage führt. Darüber hinaus ist Er und nur Er derjenige, von dem die Menschheit für ihr Überleben abhängt. Er trägt die Herrschaft über alle Dinge und waltet über alle Lebewesen des Universums. Er befehligt die vier Jahreszeiten und Er es ist, der Wind, Frost, Schnee und Regen herbeiruft. Er gibt der Menschheit Sonnenlicht und führt den Einbruch der Nacht herbei. Er war es, der Himmel und Erde gestaltete und somit dem Menschen Gebirge, Seen und Flüsse, sowie alle Lebewesen darin, bereitstellte. Sein Werk ist überall, Seine Macht ist überall, Seine Weisheit ist überall und Seine Autorität ist überall. Jedes dieser Gesetze und jede dieser Regeln ist die Verkörperung Seines Werkes und jedes unter ihnen offenbart Seine Weisheit und Autorität. Wer kann sich Seiner Herrschaft entziehen? Wer kann sich von Seiner Gestaltung absondern? Alle Dinge existieren unter Seinem Blick und überdies leben alle Dinge unter Seiner Herrschaft. Sein Werk und Seine Macht lassen der Menschheit keine andere Wahl, als die Tatsache anzuerkennen, dass Er tatsächlich existiert und die Herrschaft über alle Dinge trägt. Nichts außer Ihm kann das Universum befehligen, geschweige denn, unaufhörlich für diese Menschheit sorgen.“

aus „Der Mensch kann nur unter Gottes Führung gerettet werden“ in Das Wort erscheint im Fleisch

„Der Weg des Lebens ist nicht etwas, das jeder besitzen kann, noch kann es leicht von jedem erlangt werden. Denn das Leben kann nur von Gott kommen, das bedeutet, dass nur Gott allein die Substanz des Lebens besitzt. Es gibt keine Daseinsform ohne Gott Selbst, somit ist nur Gott die Quelle des Lebens und die ewig fließende Quelle des lebendigen Wassers des Lebens. Seit Er die Welt erschaffen hat, hat Gott viel Arbeit vollbracht, welche die Dynamik des Lebens beinhaltet. Er hat viel Arbeit getan, die dem Menschen Leben bringt und hat einen hohen Preis dafür bezahlt, dass der Mensch Leben erlangen kann. Gott Selbst ist das ewige Leben, und Gott Selbst ist der Weg, durch den der Mensch wiederaufersteht. … Gottes Lebenskraft kann über jede Macht siegen; sie überragt jede Macht. Sein Leben ist ewig, Seine Macht ist außergewöhnlich, und Seine Lebenskraft wird nicht leicht von irgendeinem erschaffenen Wesen oder einer feindlichen Kraft überwältigt. Die Lebenskraft Gottes existiert und strahlt, unabhängig von Ort und Zeit ihren leuchtenden Glanz aus. Gottes Leben bleibt auch während der ganzen Aufruhre des Himmels und der Erde auf ewig unverändert. Alle Dinge vergehen, aber das Leben Gottes bleibt, weil Gott die Quelle der Existenz aller Dinge und die Wurzel ihrer Existenz ist. Das Leben des Menschen kommt von Gott, der Himmel existiert wegen Gott, und die Existenz der Erde stammt von der Macht des Lebens Gottes. Kein mit Lebenskraft versehener Körper kann die Herrschaft Gottes überschreiten, und keine mit Vitalität versehene Sache kann aus dem Bereich der Autorität Gottes ausbrechen. Auf diese Weise müssen sich alle, egal wer sie sind, der Herrschaft Gottes unterwerfen. Jeder muss unter der Führung Gottes leben, und keiner kann Seiner Kontrolle entfliehen.“

aus „Nur der Christus der letzten Tage kann dem Menschen den Weg zum ewigen Leben geben“ in Das Wort erscheint im Fleisch

„Bevor diese Menschheit entstand, existierte der Kosmos – alle Planeten, alle Sterne am Himmel – bereits. Auf der Makroebene sind diese Himmelskörper bereits für ihre gesamte Existenz unter Gottes Kontrolle regelmäßig umkreist worden, wie viele Jahre das auch gewesen sein mag. Welcher Planet geht zu welchem bestimmten Zeitpunkt wohin; welcher Planet geht welcher Aufgabe nach und wann; welcher Planet dreht sich entlang welcher Bahn und wann verschwindet er oder wird ersetzt – all diese Dinge geschehen ohne den geringsten Fehler. Die Positionen der Planeten und die Abstände zwischen ihnen folgen alle strengen Mustern, die alle durch präzise Daten beschrieben werden können; die Wege, auf denen sie reisen, die Geschwindigkeit und die Muster ihrer Bahnen, die Zeiten, in denen sie an verschiedenen Positionen sind, können durch spezielle Gesetze genau quantifiziert und beschrieben werden. Seit Äonen haben die Planeten diese Gesetze befolgt, sind niemals nur ein wenig abgewichen. Keine Macht kann ihre Bahnen oder die Muster ändern oder stören, denen sie folgen. Da die besonderen Gesetze, die ihre Bewegung regeln, und wegen der genauen Daten, die sie beschreiben, durch des Schöpfers Autorität prädestiniert sind, gehorchen sie diesen Gesetzen von selbst, unter des Schöpfers Souveränität und Kontrolle. Auf der Makroebene, ist es nicht schwer für den Menschen einige Muster, einige Daten, sowie einige seltsame und unerklärliche Gesetze oder Phänomene herauszufinden. Obwohl die Menschheit nicht zugibt, dass Gott existiert, nicht die Tatsache akzeptiert, dass der Schöpfer alles gemacht hat und die Herrschaft über alles hat, und darüber hinaus die Existenz der Autorität des Schöpfers nicht erkennt, stützen sich menschliche Wissenschaftler, Astronomen und Physiker immer mehr darauf, dass die Existenz aller Dinge im Universum, und die Prinzipien und Muster, die ihre Bewegungen diktieren, alle von einer riesigen und unsichtbaren dunklen Energie gesteuert und geregelt werden. Diese Tatsache zwingt die Menschen dazu, zuzugeben und anzuerkennen, dass es einen Allmächtigen in der Mitte dieses Bewegungsmusters gibt, der alles orchestriert. Seine Macht ist außergewöhnlich, und obwohl niemand Sein wahres Gesicht sehen kann, regiert und kontrolliert Er alles in jedem Augenblick. Kein Mensch und keine Kraft können über Seiner Souveränität stehen. Angesichts dieser Tatsache muss der Mensch erkennen, dass die Gesetze, die die Existenz aller Dinge regeln, nicht von Menschen gesteuert und von niemandem verändert werden können; und zugleich muss man zugeben, dass der Mensch nicht in vollem Umfang diese Gesetze verstehen kann. Und das sie nicht natürlich entstehen, sondern von einem Herrn und Meister diktiert werden. Diese sind alles Ausdrücke der Autorität Gottes, die der Mensch auf der Makroebene wahrnehmen kann.

Auf der Mikroebene, alle Berge, Flüsse, Seen, Meere und Landmassen, die der Mensch auf der Erde erblickt, alle Jahreszeiten, die er erfährt, all die Dinge, die die Erde bewohnen, einschließlich Pflanzen, Tiere, Mikroorganismen und Menschen, unterliegen Gottes Souveränität, sind von Gott gesteuert. Unter Gottes Souveränität und Kontrolle kommen alle Dinge ins Sein oder verschwinden in Übereinstimmung mit Seinen Gedanken, ihre Leben sind alle durch bestimmte Gesetze geregelt und sie wachsen und vermehren sich, wenn sie diese einhalten. Kein Mensch oder keine Sache steht über diesen Gesetzen.“

aus „Gott Selbst, der Einzigartige III“ in Fortsetzung von „Das Wort erscheint im Fleisch“

„Als Gott alle Dinge erschuf, zog Er Grenzen für Gebirge, Ebenen, Wüsten, Hügel, Flüsse und Seen. Auf der Erde gibt es Gebirge, Ebenen, Wüsten, Hügel sowie verschiedene Gewässer – was sind all diese? Sind sie nicht verschiedene Geländeformen? Gott zog Grenzen zwischen all diesen verschiedenen Geländeformen. Wenn wir davon sprechen Grenzen zu ziehen, was bedeutet das? Es bedeutet, dass Gebirge ihre Abgrenzungen haben, Ebenen ihre eigenen Abgrenzungen haben, Wüsten einen gewissen Rahmen haben und Hügel ein festes Gebiet haben. Es gibt auch eine festgelegte Menge an Gewässern, wie Flüsse und Seen. Das heißt, als Gott alle Dinge erschuf, teilte Er alles ganz klar auf. … Innerhalb all dieser verschiedenen von Gott geschaffenen Gelände und geographischen Umgebungen, verwaltet Er alles in geplanter und geordneter Weise. So existieren alle diese geographischen Umgebungen noch mehrere tausend Jahre, Zehntausende von Jahren, nachdem sie von Gott geschaffen wurden. Sie spielen immer noch alle ihre jeweiligen Rollen. Obwohl während bestimmter Zeitabschnitte Vulkane ausbrechen, während bestimmter Zeitabschnitte Erdbeben auftreten und es große Landverschiebungen gibt, wird Gott absolut nicht zulassen, dass eine Art von Gelände ihre ursprüngliche Funktion verliert. Es liegt nur an dieser Verwaltung durch Gott, Seiner Herrschaft über und Seinem Zugriff auf diese Gesetze, dass all dies – all dies von der Menschheit Genossene und von der Menschheit Gesehene – auf der Erde in einer geordneten Weise weiterbestehen kann.“

aus „Gott Selbst, der Einzigartige IX“ in Fortsetzung von „Das Wort erscheint im Fleisch“

„Dass alle von Gott geschaffenen Wesen – ganz gleich, ob sie sich unbeweglich an einem Ort befinden oder atmen und sich bewegen können – alle ihre Umgebung für den Fortbestand haben. Lange bevor Gott diese Lebewesen erschuf, hatte Er für sie ihre eigene Heimat, ihre eigenen Umgebungen für den Fortbestand bereitgestellt. Diese Lebewesen hatten ihre eigenen festen Umgebungen für den Fortbestand, ihre eigene Nahrung, ihre eigene feste Heimat, ihre eigenen festen, für ihren Fortbestand geeigneten Orte, Orte mit Temperaturen, die sich für ihren Fortbestand eignen. Auf diese Weise würden sie nicht umherwandern oder den Fortbestand der Menschheit untergraben oder deren Leben beeinträchtigen. So verwaltet Gott alle Wesen. Es dient dazu, für die beste Umgebung für den Fortbestand der Menschheit zu sorgen. Die Lebewesen unter allen Wesen haben jeweils lebenserhaltende Nahrung in ihren eigenen Umgebungen für den Fortbestand. Mit dieser Nahrung sind sie an ihre heimische Umgebung für den Fortbestand gebunden; sie sind an dieses Umfeld gebunden. In dieser Art von Umgebung überleben sie nach wie vor, vermehren sich und bestehen nach den Gesetzen, die Gott für sie aufgestellt hat fort. Wegen dieser Arten von Gesetzen, wegen Gottes Vorherbestimmung, interagieren alle Wesen harmonisch mit der Menschheit, und die Menschheit und alle Wesen sind voneinander abhängig.“

aus „Gott Selbst, der Einzigartige IX“ in Fortsetzung von „Das Wort erscheint im Fleisch“

„Als Gott alle Dinge schuf, benutzte Er alle möglichen Methoden und Wege, um die Lebensbedingungen für die Gebirge und Seen im Gleichgewicht zu halten, die Lebensbedingungen für die Pflanzen und alle Arten von Tieren, Vögeln, Insekten im Gleichgewicht zu halten – Sein Ziel war, allen Arten von Lebewesen zu ermöglichen, zu leben und sich innerhalb der Gesetze zu vermehren, die Er gesetzt hatte. Alle Wesen können aus diesen Gesetzen nicht heraustreten und sie können nicht gebrochen werden. Nur innerhalb dieser Art von grundlegender Umgebung können Menschen sicher fortbestehen und sich vermehren, Generation um Generation. Wenn irgendein Lebewesen die Menge oder den Rahmen überschreitet, die von Gott festgelegt wurden, oder wenn es die Wachstumsrate, die Häufigkeit oder die Anzahl unter Seiner Herrschaft übersteigt, würde die Umgebung für das Überleben der Menschheit unterschiedliche Grade der Zerstörung erleiden. Und zur gleichen Zeit würde das Überleben der Menschheit bedroht. Wenn die Anzahl einer Art von Lebewesen zu groß ist, wird es die Menschen ihrer Nahrung berauben, die Wasserquellen der Menschen zerstören und ihre Heimat zunichtemachen. Auf diese Weise würde die Fortpflanzung oder der Zustand des Fortbestands der Menschheit unmittelbar beeinträchtigt.“

aus „Gott Selbst, der Einzigartige IX“ in Fortsetzung von „Das Wort erscheint im Fleisch“

„Seitdem Gott sie erschuf, basierend auf den Gesetzen, die Er bestimmte, haben alle Dinge funktioniert und haben sich regelmäßig weiterentwickelt. Unter Seinem Blick, unter Seiner Herrschaft, haben sich alle Dinge regelmäßig parallel zum Fortbestand der Menschen entwickelt. Nicht eine einzige Sache ist in der Lage, diese Gesetze zu ändern, und nicht eine einzige Sache kann diese Gesetze zerstören. Es liegt an der Herrschaft Gottes, dass alle Wesen sich vermehren können, und an Seiner Herrschaft und Führung, dass alle Wesen fortbestehen können. Das heißt, dass unter Gottes Herrschaft alle Wesen entstehen, gedeihen, verschwinden und in einer geordneten Weise wieder geboren werden.“

aus „Gott Selbst, der Einzigartige IX“ in Fortsetzung von „Das Wort erscheint im Fleisch“

„Gott hat diese Welt erschaffen, Er hat diese Menschheit erschaffen und war überdies der Architekt der antiken griechischen Kultur und der menschlichen Zivilisation. Gott allein spricht dieser Menschheit Trost zu. Nur Gott allein kümmert sich Tag und Nacht um diese Menschheit. Die menschliche Entwicklung und ihr Fortschritt sind von Gottes Herrschaft unzertrennlich, und die Geschichte und Zukunft der Menschheit sind von Gottes Plan untrennbar. Wenn du ein echter Christ bist, dann glaubst du auch sicherlich daran, dass der Aufstieg und der Fall jedes Landes und jeder Nation von Gottes Plan abhängen. Gott allein weiß von dem Schicksal eines Landes oder einer Nation. Gott allein kontrolliert den Verlauf dieser Menschheit. Wenn die Menschheit ein gutes Schicksal wünscht, wenn ein Land ein gutes Schicksal wünscht, dann muss der Mensch sich vor Gott verneigen und Ihn verehren, seine Sünden vor Gott bereuen und beichten, denn ansonsten wird das Schicksal und die Bestimmung des Menschen zwangsläufig in einer Katastrophe enden.

……

Gott nimmt nicht an der Politik des Menschen teil; das Schicksal eines Landes oder einer Nation wird jedoch von Gott gesteuert. Gott steuert die Welt und das gesamte Universum. Das Schicksal des Menschen und Gottes Plan sind aufs Engste miteinander verbunden, und kein Mensch, kein Land und keine Nation ist von Gottes Herrschaft ausgeschlossen. Wenn der Mensch sein Schicksal kennen möchte, muss er vor Gott treten. Gott wird diejenigen, die Ihm folgen und Ihn anbeten, zum Gedeihen verhelfen, und wird über die, die sich Ihm widersetzen und Ihn ablehnen, Verfall und Vernichtung bringen.“

aus „Gott waltet über das Schicksal der gesamten Menschheit“ in Das Wort erscheint im Fleisch

„Was beinhalten somit ‚alle Dinge‘ in ‚Gottes Herrschaft über alle Dinge‘ für Gott? Sie beinhalten nicht nur die Dinge, welche die Menschen sehen und anfassen können, sondern darüber hinaus das, was unsichtbar und ungreifbar ist. Das ist eine der wahren Bedeutungen von Gottes Herrschaft über alle Dinge. Selbst wenn diese Dinge für die Menschen unsichtbar und ungreifbar sind, sind sie ebenso Tatsachen, die wirklich existieren. Solange sie von Seinen Augen betrachtet werden können und sich innerhalb des Rahmens Seiner Herrschaft befinden, existieren sie für Gott tatsächlich. Selbst wenn sie für die Menschheit abstrakt und unvorstellbar sind – und selbst wenn sie zudem unsichtbar und ungreifbar sind – für Gott existieren sie tatsächlich und wahrhaftig. So ist die andere Welt aller Dinge, über die Gott herrscht, und es ist ein weiterer Teil des Umfangs aller Dinge, über die Er herrscht. … wie Gott über die geistliche Welt herrscht und sie verwaltet.“

aus „Gott Selbst, der Einzigartige X“ in Fortsetzung von „Das Wort erscheint im Fleisch“

„Die Existenz der geistlichen Welt ist untrennbar mit der materiellen Welt der Menschheit verbunden. Sie spielt in Gottes Herrschaft über alle Dinge eine wichtige Rolle für den Kreislauf von Leben und Tod der Menschen; dies ist ihre Funktion und einer der Gründe, warum ihre Existenz wichtig ist. … In einer Welt wie dieser – einer, die für die Menschen unsichtbar ist – ist ihr ganz und gar himmlisches System von Erlass, Verordnung und Verwaltung weitaus höher, als die Gesetze und Systeme eines jeden Landes der materiellen Welt, und kein Wesen, das in jener Welt lebt, würde es wagen, ihnen zuwiderzuhandeln oder sie für sich in Anspruch zu nehmen. Hängt dies mit Gottes Herrschaft und Verwaltung zusammen? In dieser Welt gibt es klare verwaltende Verordnungen, klare himmlische Erlasse und klare Statuten. Auf verschiedenen Ebenen und in unterschiedlichen Bereichen halten sich Amtsdiener strikt an ihre Pflicht und befolgen Regeln und Vorschriften, denn sie wissen, welche Konsequenz es mit sich bringt, gegen einen himmlischen Erlass zu verstoßen. Sie sind sich deutlich dessen bewusst, wie Gott Böses bestraft und Gutes belohnt, und wie Er alle Dinge verwaltet, wie Er alle Dinge beherrscht. Zudem sehen sie genau, wie Gott Seine himmlischen Erlasse und Statuten erfüllt. … Auch wenn sie mit der materiellen Welt koexistiert und gleichzeitig Gottes Verwaltung und Herrschaft unterliegt, sind Gottes Verwaltung und Herrschaft jener Welt weitaus strenger als die der materiellen Welt.“

aus „Gott Selbst, der Einzigartige X“ in Fortsetzung von „Das Wort erscheint im Fleisch“

„Das Schicksal der Menschheit und des Universums sind eng mit der Souveränität des Schöpfers verbunden, untrennbar an des Schöpfers Orchestrierungen gebunden; am Ende, können sie nicht von des Schöpfers Autorität getrennt werden. Durch die Gesetze aller Dinge versteht der Mensch des Schöpfers Orchestrierung und Seine Souveränität; durch die Regeln des Überlebens nimmt er des Schöpfers Verwaltung wahr; er zieht von den Schicksalen aller Dinge Rückschlüsse auf die Art und Weise wie der Schöpfer Seine Herrschaft und Kontrolle über sie ausübt; und in den Lebensphasen des Menschen und aller Dinge erfährt der Mensch wirklich des Schöpfers Orchestrierungen und Regelungen für alle Dinge und Lebewesen und wird wirklich zum Zeugen, wie diese Orchestrierungen und Regelungen alle irdischen Gesetze, Regeln und Institutionen, alle anderen Mächte und Kräfte ersetzen. In Anbetracht dieser Tatsache ist die Menschheit gezwungen zu erkennen, dass die Souveränität des Schöpfers nicht von einem geschaffenen Wesen verletzt werden kann, dass keine Kraft sich in die Ereignisse und Dinge einmischen oder verändern kann, die vom Schöpfer prädestiniert wurden. Es ist unter diesen göttlichen Gesetzen und Regeln, dass die Menschen und alle Dinge leben und sich verbreiten, von Generation zu Generation. Ist dies nicht die wahre Verkörperung der Autorität des Schöpfers?“

aus „Gott Selbst, der Einzigartige III“ in Fortsetzung von „Das Wort erscheint im Fleisch“

„Gott ist der Eine, der über alle Dinge herrscht und der alle Dinge verwaltet. Er schuf alles, was es gibt, Er verwaltet alles, was es gibt, und Er herrscht auch über alles, was es gibt, und sorgt für alles, was es gibt. Das ist der Status Gottes, und die Identität Gottes. Für alle Dinge und alles, was es gibt, ist Gottes wahre Identität die des Schöpfers und die des Herrschers über alle Dinge. So ist die Identität, die Gott besitzt, und Er ist unter allen Dingen einzig. Keines der Geschöpfe Gottes – ob sie sich unter der Menschheit befinden oder in der geistlichen Welt – kann irgendwelche Mittel oder Ausflüchte benutzen, um Gottes Identität und Status zu verkörpern oder zu ersetzen, denn es gibt nur einen unter allen Dingen, der diese Identität, Macht, Autorität und Fähigkeit besitzt, über alle Dinge zu herrschen: unser einziger Gott Selbst. Er lebt und bewegt Sich unter allen Dingen; Er kann zum höchsten Ort aufsteigen, über alle Dinge; Er kann Sich demütigen, indem Er Mensch wird, einer unter jenen wird, die aus Fleisch und Blut sind, von Angesicht zu Angesicht zu den Menschen kommen und mit ihnen Freud und Leid teilen; gleichzeitig steuert Er alles, was es gibt, und entscheidet das Schicksal von allem, was es gibt, und in welche Richtung es sich bewegt; zudem steuert Er das Schicksal der gesamten Menschheit und die Richtung der Menschheit. Ein Gott wie dieser sollte angebetet werden, Ihm sollte gehorcht werden und Er sollte von allen Lebewesen gekannt werden. Und so ist, ungeachtet dessen, welcher Gruppe und Art unter der Menschheit du angehörst, an Gott zu glauben, Gott zu folgen, Gott zu verehren, Gottes Herrschaft anzunehmen und Gottes Vorkehrungen für dein Schicksal anzunehmen, die einzige Wahl, und die notwendige Wahl, für jeden Menschen, für jedes Lebewesen.“

aus „Gott Selbst, der Einzigartige X“ in Fortsetzung von „Das Wort erscheint im Fleisch“