Zeugen des Christus der letzten Tage

Inhaltsverzeichnis

X     Man muss in Gemeinschaft klar den Aspekt der Wahrheit darüber, wie man Gott kennen kann, teilen

4. Wie hat Gott die Menschheit bis zum heutigen Tag geführt und versorgt?

Relevante Worte Gottes:

„Die Führungsarbeit Gottes begann mit der Schöpfung der Welt und der Mensch befindet sich im Kern dieses Werkes. Man kann behaupten, dass die Schöpfung Gottes aller Dinge, für den Menschen ist. Da sich Seine Führungsarbeit über tausende von Jahren erstreckt und nicht während eines Zeitraums von wenigen Minuten, Sekunden oder einem Augenblick oder sogar ein oder zwei Jahren ausgeführt wird, so musste Er weitere Dinge, die für das Überleben des Menschen nötig sind, erschaffen, wie beispielsweise die Sonne, den Mond, alle Arten von Lebewesen, Nahrung und einen Lebensraum. Das war der Beginn der Führung Gottes.“

aus „Der Mensch kann nur unter Gottes Führung gerettet werden“ in Das Wort erscheint im Fleisch

„Welches Werk hat Gott verrichtet, um die Rassen zu verteilen? Zuerst bereitete Er die größere geographische Umgebung vor, die größere Umgebung, indem Er den Menschen verschiedene Standorte zuwies, die dann Generation um Generation dort fortbestanden. Dies ist festgelegt – der Bereich für ihren Fortbestand ist festgelegt. Und ihre Ernährungen, ihre Leben, was sie essen, was sie trinken, ihre Lebensgrundlagen – Gott legte all das vor langer Zeit fest. Und als Gott alle Wesen erschuf, traf Er verschiedene Vorbereitungen für verschiedene Menschentypen: Es gibt verschiedene Bodenzusammensetzungen, verschiedene Klimata, verschiedene Pflanzen und verschiedene geographische Umgebungen. Verschiedene Orte haben sogar verschiedene Vögel und Tiere, verschiedene Gewässer haben verschiedene Arten von Fischen und Wassererzeugnissen, und sogar die Insektenarten sind von Gott festgelegt. … Die Unterschiede in diesen verschiedenen Aspekten können vielleicht von den Menschen nicht leicht gesehen oder wahrgenommen werden, aber als Gott alle Wesen erschuf, grenzte Er sie voneinander ab und bereitete verschiedene geographische Umgebungen, verschiedene Gelände und verschiedene Lebewesen für verschiedene Rassen vor. Weil Gott die verschiedenen Arten von Menschen erschuf, weiß Er, was jede von ihnen braucht und was ihre Lebensweisen sind. So ist das, was Gott erschuf, sehr gut.“

aus „Gott Selbst, der Einzigartige IX“ in Fortsetzung von „Das Wort erscheint im Fleisch“

„Was sind die Rahmenbedingungen für diese unterschiedlichen menschlichen Lebensweisen? Erfordern sie nicht grundlegende Erhaltung ihrer Umgebungen für das Überleben? Das heißt, wenn die Jäger die Bergwälder oder die Vögel und die Tiere verlieren würden, hätten sie ihren Lebensunterhalt nicht mehr. Wenn also Menschen, die sich von der Jagd ernähren, die Bergwälder verlieren würden und nicht mehr die Vögel und die Tiere hätten, hätten sie keine Quelle mehr für ihren Lebensunterhalt. Welche Richtung würde diese Art von Ethnie ansteuern; wohin würden diese Art von Menschen gehen? Die Fähigkeit zu überleben oder nicht, ist ein unbekanntes Maß und sie könnten einfach verschwinden. Und diejenigen, die für ihren Lebensunterhalt Tiere hüten – sie sind auf die Grasflächen angewiesen. Wovon sie wirklich abhängen, ist nicht ihr Vieh, sondern es ist die Umgebung, in der ihr Vieh fortbesteht – die Grasflächen. Wenn es keine Grasflächen gäbe, wo würden sie ihr Vieh weiden? Was würden die Rinder und Schafe fressen? Welchen Lebensunterhalt hätten die nomadischen Völker ohne Vieh? Sie hätten keinen. Wohin würde ein Volk ohne eine Quelle für seinen Lebensunterhalt gehen? Das fortlaufende Überleben würde sehr schwierig werden; sie hätten keine Zukunft. Ohne Wasserquellen würden Flüsse und Seen austrocknen. Würden all die Fische, die auf Wasser für ihr Leben angewiesen sind, trotzdem existieren? Diese Fische würden nicht existieren. Würden jene Menschen, die auf das Wasser und die Fische für ihren Lebensunterhalt angewiesen sind, weiterhin fortbestehen? Wenn sie keine Nahrung hätten, wenn sie nicht die Quelle ihres Lebensunterhalts hätten, würden diese Völker nicht weiter überleben können. Sobald es ein Problem mit ihrem Lebensunterhalt oder ihrem Fortbestand gibt, würden diese Rassen nicht mehr weiterbestehen. Sie wären nicht imstande, zu überleben – sie könnten verschwinden, von der Erde ausgelöscht werden. Und wenn diejenigen, die für ihren Lebensunterhalt Landwirtschaft betreiben, ihren Ackerboden verlieren würden, was wäre das Ergebnis? Sie wären nicht in der Lage, Dinge anzupflanzen, sie wären nicht in der Lage, ihre Nahrung von verschiedenen Pflanzen zu erhalten. Was wäre das Ergebnis? Würden die Menschen ohne Nahrung nicht verhungern? Wenn die Menschen verhungerten, würde diese Art von Mensch nicht ausgelöscht werden? Das ist also Gottes Zweck der Bewahrung verschiedener ökologischer Umgebungen. Er hat nur eine Absicht mit der Bewahrung verschiedener Umgebungen und Ökosysteme, der Bewahrung verschiedener Lebewesen in jeder Umgebung – sie ist, alle Arten von Menschen zu nähren, Menschen zu nähren, die in verschiedenen geografischen Umgebungen leben.

Wenn alle Wesen ihre eigenen Gesetze verlieren würden, würden sie nicht weiter existieren; wenn die Gesetze aller Wesen verloren gingen, dann würden die Lebewesen unter allen Wesen nicht weiterbestehen können. Menschen würden auch ihre Umgebungen für den Fortbestand verlieren, von denen sie zum Überleben abhängen. Wenn die Menschen das alles verlieren würden, wären sie nicht in der Lage, weiterzuleben und sich Generation um Generation zu vermehren. Der Grund, warum die Menschen bis jetzt überlebt haben ist, dass Gott die Menschheit mit allen Wesen versorgt hat, um sie zu nähren, um die Menschheit auf unterschiedliche Weise zu nähren. Nur weil Gott die Menschheit auf unterschiedliche Weise nährt, haben sie bis jetzt überlebt, haben sie bis zum heutigen Tag überlebt.

Aus der Perspektive der Gesetze betrachtet, die von Gott für das Wachstum aller Dinge festgelegt wurden, lebt nicht die gesamte Menschheit, ganz gleich welcher Art, unter Gottes Vorkehrung – leben sie nicht alle unter Seiner Fürsorge? Wenn diese Gesetze zerstört würden oder wenn Gott diese Art von Gesetzen für die Menschheit nicht aufgestellt hätte, was wären ihre Aussichten? Nachdem die Menschen ihre grundlegenden Umgebungen für das Überleben verlieren, hätten sie dann irgendeine Nahrungsquelle? Es ist möglich, dass Nahrungsquellen ein Problem werden würden. Wenn die Menschen ihre Nahrungsquellen verlieren würden, das heißt, sie können nichts zu essen bekommen, könnten sie vielleicht nicht einmal einen Monat lang durchhalten. Das Überleben der Menschen würde ein Problem werden. So ist jede einzelne Sache, die Gott für das Überleben der Menschen, für ihre fortbestehende Existenz und Vermehrung tut, sehr wichtig. Jede einzelne Sache, die Gott unter allen Dingen tut, steht eng mit dem Überleben der Menschen im Zusammenhang und ist untrennbar damit verbunden. Es ist von ihrem Fortbestand untrennbar. Wenn das Überleben der Menschheit zu einem Problem würde, könnte dann Gottes Führung weiterbestehen? Wäre Gottes Führung noch vorhanden? So koexistiert Gottes Führung mit dem Überleben der gesamten Menschheit, die Er nährt, und ganz gleich was Gott für alle Dinge vorbereitet und was Er für die Menschen tut, das ist alles für Ihn notwendig und es ist entscheidend für das Fortbestehen der Menschheit. Wenn von diesen Gesetzen, die Gott für alle Dinge festlegte, abgewichen würde, wenn diese Gesetze gebrochen oder gestört würden, könnten alle Dinge nicht mehr existieren, würde die Umgebung für das Überleben der Menschheit nicht weiterbestehen, und auch nicht ihre tägliche Nahrung, und auch sie nicht. Aus diesem Grund würde auch Gottes Führung der Errettung der Menschheit nicht mehr existieren.“

aus „Gott Selbst, der Einzigartige IX“ in Fortsetzung von „Das Wort erscheint im Fleisch“

„Jehova erschuf die Menschheit, das heißt, Er erschuf die Urahnen der Menschheit: Eva und Adam. Aber Er verlieh ihnen keinen weiteren Intellekt oder Weisheit. Auch wenn sie bereits auf der Erde lebten, verstanden sie fast nichts. Und so war Jehovas Arbeit der Erschaffung der Menschheit nur zur Hälfte abgeschlossen. Sie war keineswegs vollständig. Er hatte nur ein Modell des Menschen aus Lehm geformt und ihm Seinen Atem eingehaucht, aber hatte dem Menschen nicht genügend Bereitschaft verliehen, um Ihn anzubeten. Am Anfang war der Mensch nicht geneigt, Ihn anzubeten oder Ihn zu fürchten. Der Mensch wusste nur, wie man Seinen Worten zuhört, war aber des Grundwissens für das Leben auf Erden und der angemessenen Lebensregeln unkundig. Und obwohl Jehova den Mann und die Frau erschuf und sieben Tage des Vorhabens beendete, vervollständigte Er also den Menschen nicht gänzlich, denn der Mensch war nichts als eine Schale und war nicht wirklich ein Mensch. Der Mensch wusste lediglich, dass es Jehova war, der die Menschheit erschaffen hatte, doch der Mensch hatte nicht die leiseste Ahnung davon, wie man die Worte und Gebote Jehovas befolgt. Und so war die Arbeit Jehovas nach der Schöpfung der Menschheit noch lange nicht vorbei. Er musste die Menschheit auch gänzlich vor Sich führen, damit die Menschheit dazu in der Lage war, gemeinsam auf Erden zu leben und Ihn anzubeten, und damit die Menschheit in der Lage sein würde, auf den richtigen Pfad eines angemessenen Lebens auf Erden einzutreten, nachdem sie von Ihm angeleitet wurde. Erst dann war die Arbeit, die vornehmlich unter dem Namen Jehova geleitet worden war, völlig fertiggestellt; das heißt, erst dann war Jehovas Arbeit der Weltschöpfung völlig abgeschlossen. Da Er die Menschheit erschaffen hatte, musste Er also das Leben der Menschheit auf Erden über mehrere tausend Jahre hinweg anleiten, damit die Menschheit fähig war, Seinen Verordnungen und Gesetzen zu folgen und an allen Tätigkeiten eines angemessenen Lebens auf Erden teilzunehmen. Erst dann war Jehovas Arbeit ganz vollendet.“

aus „Die Vision von Gottes Arbeit (3)“ in Das Wort erscheint im Fleisch

„Begann Gott nach der Arbeit Jehovas im Zeitalter des Gesetzes, Seine neue Arbeit der zweiten Phase: Er wurde zu Fleisch, indem Er für zehn, zwanzig Jahre Mensch wurde. Er verkündete und tat Seine Arbeit unter den Gläubigen. Dennoch wusste das ausnahmslos niemand. Nachdem Jesus der Herr ans Kreuz genagelt und wiedererweckt wurde, akzeptierte nur eine kleine Anzahl von Leuten, dass Er der zu Fleisch gewordene Gott war. … Sobald die zweite Phase Gottes Werkes (nach seiner Kreuzigung) vervollständigt war, war Gottes Arbeit, den Menschen aus der Sünde zu befreien, vollbracht (sprich, als er den Menschen aus Satans Hand zurückerlangte). So musste die Menschheit von diesem Moment an nur den Herrn Jesus als ihren Retter akzeptieren, um von ihren Sünden freigesprochen zu werden. Schlicht ausgedrückt, stellten die Sünden des Menschen nicht länger ein Hindernis da, um die Erlösung zu erlangen und um vor Gott zu treten. Sie waren kein Druckmittel mehr, mit dem Satan den Menschen einschüchtern konnte. Das liegt daran, dass Gott selbst wirkliche Arbeit geleistet hat. Er war zum Abbild und Vorgeschmack des sündigen Fleisches geworden und Gott Selbst war die Opfergabe der Sünde. Auf diese Weise stieg der Mensch vom Kreuz hinab. Er wurde dank Gottes, im Abbild des sündigen Fleisches, erlöst und gerettet. So kam der Mensch dem Anerkennen der Erlösung vor Gott einen Schritt näher, nachdem er von Satan gefangen gehalten wurde. Natürlich war diese Phase der Führungsarbeit Gottes dem Zeitalter des Gesetzes einen Schritt voraus und auf einer tiefgründigeren Ebene als das Zeitalter des Gesetzes.

Darauf folgte das Zeitalter des Königreiches, das eine praktischere Arbeitsphase umfasst und das für den Menschen dennoch am schwierigsten zu akzeptieren ist. Das liegt daran, dass je mehr der Mensch Gott näher kommt, sich umso mehr der Stab Gottes dem Menschen nähert und umso klarer erscheint Gottes Gesicht vor dem Menschen. Nachdem die Menschheit erlöst worden war, kehrt der Mensch offiziell zur Familie Gottes zurück. Der Mensch dachte, dass nun die Zeit des Vergnügens gekommen war. Dennoch wird er einem totalen Frontalangriff Gottes unterzogen, einem, wie ihn niemand vorhergesehen hatte. Wie es sich herausstellt, handelt es sich hierbei um eine Taufe, die die Menschen Gottes ‚genießen‘ müssen. Bei einer solchen Behandlung bleibt den Leuten keine andere Wahl, als bei sich zu denken ‚Ich bin das verlorene Schaf, verloren seit vielen Jahren; das Schaf für das Gott sich so verausgabte, um es zurückzuholen. Warum also behandelt mich Gott so? Ist das Gottes Art, mich auszulachen und mich zu offenbaren?‘ Nachdem viele Jahre vergangen waren, wurde der Mensch wettergegerbt, da er die Härte der Läuterung und der Züchtigung erfahren hatte. Obwohl der Mensch die ‚Herrlichkeit‘ und die ‚Romantik‘ der Vergangenheit verloren hat, ist es ihm unbewusst gelungen die Wahrheit darüber, ein Mensch zu sein, zu verstehen. Ihm ist es gelungen, Gottes Jahre der Widmung zur Rettung der Menschheit zu schätzen. Der Mensch beginnt langsam seine eigene Barbarität zu verabscheuen. Er fängt an zu hassen, wie verwildert er ist und auch all seine Missverständnisse Gott gegenüber und die unsinnigen Forderungen, die er Ihm gestellt hat. Die Zeit kann nicht zurückgedreht werden. Die Vergangenheit wird sogar zu bedauerlichen Erinnerungen des Menschen und die Liebe zu Gott wird zu einer Antriebsmacht im neuen Leben des Menschen. Die Wunden des Menschen heilen von Tag zu Tag, seine Kraft kehrt zurück, er steht auf und schaut auf das Gesicht des Allmächtigen, nur um herauszufinden, dass Er schon immer an meiner Seite gewesen ist und dass Sein Lächeln und Sein wunderschönes Antlitz noch immer genauso ergreifend sind. Sein Herz sorgt sich noch immer um die Menschheit, die Er erschaffen hat. Seine Hände sind noch genauso warm und kraftvoll, wie am Anfang. Es ist, als wäre der Mensch zum Garten Eden zurückgekehrt. Doch dieses Mal hört der Mensch nicht länger auf die Verführungen der Schlange. Er wendet sich nicht länger von dem Gesicht Jehovas ab. Der Mensch kniet vor Gott, sieht hinauf in Gottes lächelndes Gesicht und bietet sein wertvollstes Opfer an – Ach! Mein Herr, mein Gott!“

aus „Der Mensch kann nur unter Gottes Führung gerettet werden“ in Das Wort erscheint im Fleisch

„Seit Bestehen des Management Gottes, ist Er immer voll engagiert bei der Durchführung Seiner Arbeit gewesen. Trotz der Verhüllung Seiner Person vor ihnen war Er immer an der Seite der Menschen, verrichtete Arbeit für sie, brachte Seine Disposition zum Ausdruck, und führte die ganze Menschheit mit Seinem Wesen, und wandte mittels Seiner Macht, Seiner Weisheit und Seiner Autorität Seine Arbeit an jeder einzelnen Person an und hat so das Zeitalter des Gesetzes, das Zeitalter der Gnade, und jetzt das Zeitalter des Königreichs ins Leben gerufen. Obwohl Gott Seine Person vor den Menschen verbirgt, werden Seine Disposition, Sein Wesen und Besitz und Sein Wille uneingeschränkt gegenüber der Menschheit offenbart, damit die Menschen sie sehen und erleben können. Mit anderen Worten: obwohl die Menschen Gott nicht sehen oder berühren können, ist der Disposition und das Wesen Gottes, mit dem die Menschheit in Kontakt gekommen sind, ein absoluter Ausdruck Gottes Selbst. Ist das nicht die Wahrheit? Unabhängig davon, in welchem Verfahren oder aus welchem Winkel Gott sein Werk verrichtet, er behandelt die Menschen immer nach Seiner wahren Identität, Er tut, was Er tun soll und sagt was Er sagen soll. Egal von welcher Position aus Gott spricht – Er könnte im dritten Himmel stehen, oder zu Fleisch und Blut werden, oder sogar als ein gewöhnlicher Mensch auftreten – Er spricht immer mit ganzem Herzen und mit Seinem ganzen Geist zu den Menschen, ohne Täuschung oder Verschleierung. Wenn Er seine Arbeit verrichtet, drückt Gott Sein Wort und seine Veranlagung aus und Er drückt aus, was Er hat und ist, ohne jedwede Zurückhaltung. Er führt die Menschheit mit Seinem Leben und Seinem Wesen und Besitz.“

aus „Gottes Werk, Gottes Disposition und Gott Selbst I“ in Fortsetzung von “Das Wort erscheint im Fleisch“

„Wenn Er an jemandem zu arbeiten beginnt, wenn Er jemanden erwählt, verkündet Er dies nicht irgendjemandem, noch verkündet Er dies Satan, noch weniger macht Er irgendeine große Geste daraus. Er tut nur das, was notwendig ist, auf eine sehr leise und sehr natürliche Art. Zuerst sucht Er dir eine Familie aus, welchen Hintergrund die Familie hat, wer deine Eltern sind, wer deine Vorfahren sind – all dies war bereits von Gott beschlossen. Anders gesagt wurde das alles nicht urplötzlich von Ihm entschieden, sondern vielmehr war dies eine Arbeit, die lange zuvor begonnen hatte. Sobald Gott für dich eine Familie ausgesucht hat, entscheidet Er Sich auch für ein Datum, an dem du geboren wirst. Sogleich beobachtet Gott dich dabei, wie du weinend in diese Welt geboren wirst, beobachtet deine Geburt, beobachtet, wie du deine ersten Worte aussprichst, beobachtet dich, wie du stolpernd und schwankend deine ersten Schritte tust, wie du lernst zu gehen. Du machst zuerst einen Schritt und dann den nächsten … Jetzt kannst du rennen, nun kannst du springen, nun kannst du reden, nun kannst du deine Gefühle ausdrücken. Während dieser Zeit, in der du aufwächst, ist Satans Blick auf jeden von euch gerichtet, wie ein Tiger der seine Beute beäugt. Gott hat aber in der Ausführung Seiner Arbeit niemals irgendwelche Einschränkungen von den Menschen, von Ereignissen oder Dingen, von Raum und Zeit, erlitten. Er macht das, was Er tun sollte und tun muss. Im Prozess deines Aufwachsens könntest du einigen Dingen begegnen, die du nicht magst, wie zum Beispiel Krankheiten und Frustrationen. Aber während du auf diesem Weg gehst, sind dein Leben und deine Zukunft ausdrücklich unter der Aufsicht Gottes. Gott gibt dir eine Garantie auf Lebenszeit, denn Er steht direkt an deiner Seite, bewacht dich und kümmert Sich um dich. Unbewusst von alledem wächst du auf. Du fängst an, mit neuen Dingen in Kontakt zu kommen und beginnst diese Welt und die Menschheit kennen zu lernen. Alles ist frisch und neu für dich. Du liebst es, dein eigenes Ding zu tun und dir gefällt das zu tun, was du magst. Du lebst deine eigene Menschlichkeit, du lebst innerhalb deines eigenen Lebensraums und hast nicht die geringste Ahnung von der Existenz Gottes. Aber Gott beobachtet dich bei jedem Schritt deines Aufwachsens und beobachtet dich bei jedem deiner Fortschritte. Sogar wenn du das Wissen erlernst oder die Wissenschaft studierst, ist Gott keinen einzigen Schritt von deiner Seite gewichen. In diesem Punkt bist du genauso wie jede andere Person. Im Zuge deines Kennenlernens der Welt hast du deine eigenen Ideale festgelegt, du hast deine eigenen Hobbys, deine eigenen Interessen und hegst auch hohe Ansprüche. Du denkst oft über deine eigene Zukunft nach, zeichnest den Umriss deiner Zukunft, wie sie aussehen sollte. Aber egal was entlang des Weges passiert, Gott sieht alles mit klaren Augen. Vielleicht vergisst du selbst deine eigene Vergangenheit, aber für Gott gibt es niemand anderen, der dich besser verstehen könnte als Er selbst. Du lebst unter den Augen Gottes, wächst auf und reifst heran. … Von der Zeit deiner Geburt an bis heute, hat Gott viele Arbeiten an dir ausgeführt, aber Er hat dir nicht jedes Mal davon erzählt, als Er etwas tat. Du solltest es nicht wissen, deshalb wurde es dir auch nicht erzählt, oder? (Ja.) Für den Menschen ist alles wichtig, was Er tut. Für Gott ist es etwas, was Er tun muss. Aber in Seinem Herzen gibt es etwas Wichtiges, was Er tun muss, was all diese Dinge bei weitem übersteigt. Was ist das? Das ist die Sicherheit, die Gott einem jeden von euch, vom Zeitpunkt eurer Geburt bis heute, garantieren muss. Ihr könntet so fühlen, als würdet ihr das nicht völlig verstehen, indem ihr sagt: ‚Ist diese Sicherheit so wichtig?‘ Was ist also die wörtliche Bedeutung von ‚Sicherheit‘? Vielleicht versteht ihr es als Frieden oder vielleicht versteht ihr es als das Nichterleben von irgendeiner Katastrophe oder Mühsal, gut zu leben, ein normales Leben zu verbringen. Aber in euren Herzen müsst ihr wissen, dass dies nicht so einfach ist. Was um Himmels Willen ist also diese Sache, von der ich gesprochen habe, die Gott tun muss? Was bedeutet sie für Gott? Ist es wirklich eine Garantie für eure Sicherheit? Genauso wie jetzt eben? Nein. Was ist das also, was Gott tut? Diese Sicherheit bedeutet, dass du von Satan nicht verschlungen wirst. Ist das wichtig? Du bist von Satan nicht verschlungen worden, betrifft das nun deine Sicherheit oder nicht? Es betrifft deine persönliche Sicherheit und es gibt nichts, was wichtiger sein könnte. Wenn du erst einmal von Satan verschlungen worden bist, gehören deine Seele und dein Fleisch nicht mehr Gott. Gott wird dich nicht mehr retten. Seelen und Menschen wie diese werden von Gott verlassen. Deshalb sage ich, dass das Wichtigste was Gott zu tun hat, die Gewährleistung deiner Sicherheit ist, zu garantieren, dass du nicht von Satan verschlungen wirst. Das ist ziemlich wichtig, oder? Warum könnt ihr das dann nicht beantworten? Es scheint, als könntet ihr die große Güte Gottes nicht spüren!

Gott tut vielmehr als nur die Sicherheit der Menschen zu garantieren, er gewährleistet, nicht von Satan verschlungen zu werden. Er steckt auch ziemlich viel Arbeit in die Vorbereitung, jemanden zu erwählen und ihn zu retten. Als erstes, welchen Charakter du haben wirst, in was für eine Familie du hineingeboren wirst, wie deine Eltern sein werden, wie viele Brüder und Schwestern du haben wirst, was die Situation und der wirtschaftliche Stand deiner Familie sind, in welchen Umständen deine Familie sich befindet - das alles wird für dich in mühevoller Kleinarbeit von Gott arrangiert. … Von außen betrachtet sieht es so aus, als hätte Gott nichts Weltbewegendes für den Menschen getan. Er tut alles heimlich, bescheiden und in aller Stille. Aber in Wahrheit ist alles, was Gott macht dafür, dir eine Grundlage für deine Erlösung zu geben, deinen Weg nach vorne vorzubereiten und alle notwendigen Bedingungen für deine Erlösung zu schaffen. Zu der von Gott, für jeden Menschen, bestimmten Zeit bringt Gott sie sofort vor Sich zurück. Wenn die Zeit für dich reif ist die Stimme Gottes zu hören, ist das die Zeit in der du in Seine Gegenwart kommst. Wenn dies geschieht, sind bis dahin einige Menschen schon selbst zu Eltern geworden, während andere nur jemandes Kind geblieben sind. Anders gesagt haben einige Menschen geheiratet und Kinder bekommen während andere noch immer unverheiratet sind und ihre eigene Familie noch nicht gegründet haben. Aber unabhängig von der Situation der Menschen hat Gott die Zeiten bereits festgelegt, zu denen du auserwählt wirst und zu denen Sein Evangelium und Seine Worte dich erreichen werden. Gott hat die Umstände festgelegt, Sich für eine bestimmte Person oder einen bestimmten Kontext entschieden, durch den das Evangelium dir übergeben wird, damit du das Wort Gottes hörst. Gott hat für dich alle notwendigen Bedingungen bereits vorbereitet, sodass du unbewusst vor Ihn kommst und zur Familie Gottes zurückkehrst. Du folgst Gott auch unbewusst und betrittst Seine sukzessive Arbeit, steigst in die Arbeitsweise Gottes ein, die Er für dich nach und nach vorbereitet hat. … Aber egal aus welchen Gründen du an Ihn glaubst, ohne Zweifel ist alles von Gott angeordnet und wird von Ihm geführt.

Zuerst hat Gott verschiedene Wege eingesetzt, um dich zu erwählen und zu Seiner Familie zurückzubringen. Das ist die erste Sache, die Er tut und sie ist eine Gnade, die Er jeder einzelnen Person gewährt. Mit der Arbeit Gottes in den letzten Tagen, beschenkt und segnet Er die Menschen nicht mehr so einfach, wie Er es am Anfang tat, noch drängt Er die Menschen nach vorne. Das ist wegen des Fundaments der Arbeit im Zeitalter der Gnade. Was haben die Menschen von allen Aspekten der Arbeit Gottes, die sie erlebt haben, während dieser Arbeit der letzten Tage gesehen? Sie haben nicht nur die Liebe Gottes gesehen, sondern auch das Gericht und die Züchtigung Gottes. Zudem versorgt, unterstützt, erleuchtet und führt Gott die Menschen weiterhin zu dieser Zeit, sodass sie Seine Absichten allmählich verstehen und Seine gesprochenen Worte und die Wahrheit, die Er den Menschen zuteilwerden lässt, erkennen. Wenn die Menschen schwach sind, wenn sie entmutigt sind, wenn sie sich nirgendwo mehr hinwenden können, wird Gott Seine Worte anwenden, um sie zu trösten, zu beraten und zu ermutigen, damit der Mensch von kleiner Statur allmählich seine Kraft finden und sich in seiner Positivität aufrichten kann, und somit bereitwillig wird, mit Gott zu kooperieren. Wenn die Menschen aber Gott ungehorsam werden oder ihm widerstehen oder wenn sie ihre eigene Verderbnis enthüllen und sich Gott widersetzen, wird Gott ihnen keine Gnade darin zeigen, sie zu züchtigen und zu disziplinieren. Gegenüber der Dummheit, dem Unwissen, der Schwäche und der Unreife des Menschen aber, wird Gott tolerant und geduldig sein. Durch die ganze Arbeit, die Gott auf diese Weise für den Menschen macht, reift der Mensch allmählich heran, wächst auf und fängt an, die Absichten Gottes und einige Wahrheiten zu erkennen, beginnt zwischen positiven und negativen Dingen zu differenzieren und weiß, was das Böse und die Dunkelheit sind. Gott bestraft und diszipliniert den Menschen nicht ständig, noch zeigt Er jederzeit Toleranz und Geduld. Vielmehr versorgt Er jeden Menschen auf verschiedenen Wegen, entsprechend ihren verschiedenen Stufen, ihren unterschiedlichen Staturen und Kalibern. Er macht viele Dinge für den Menschen und das zu einem hohen Preis. Der Mensch nimmt nichts von Seinen Kosten oder von den Dingen wahr, die Gott macht, doch alles was Er tut wird in der Wirklichkeit an jeder einzelnen Person ausgeführt. Gottes Liebe ist real: durch die Gnade Gottes vermeidet der Mensch eine Katastrophe nach der anderen, während Gott der menschlichen Schwäche gegenüber Seine Toleranz immer und immer wieder zeigt. Das Gericht und die Züchtigung Gottes erlauben es dem Menschen, die Korruption der Menschheit und ihre korrupte satanische Essenz allmählich zu erkennen. Das, was Gott verleiht, Seine Aufklärung des Menschen und Seine Führung erlauben es der Menschheit, immer mehr vom Wesen der Wahrheit zu erkennen und in zunehmendem Maße zu verstehen, was die Menschen benötigen, welchen Weg sie nehmen sollten, wofür sie leben, der Wert und die Bedeutung ihres Lebens, wie sie den Weg nach vorne gehen müssen. All diese Dinge, die Gott ausführt, sind untrennbar von Seinem eigentlichen, ursprünglichen Ziel. Was ist dieses Ziel dann? Wisst ihr es? Warum wendet Gott diese Wege an, um Sein Werk an den Menschen auszuführen? Welche Ergebnisse möchte Er erzielen? Anders gesagt: was möchte Er von den Menschen sehen und von ihnen erhalten? Gott möchte sehen, dass das Herz des Menschen wiedererweckt werden kann. Mit anderen Worten sind die Wege, die Er verwendet, um am Menschen zu arbeiten, dafür, das Herz der Menschen kontinuierlich zu erwecken, den Geist des Menschen zu erwecken, den Menschen das Wissen zu geben, woher er kommt, wer sie führt, sie unterstützt, sie versorgt und wer den Menschen erlaubt hat, bis zum heutigen Tage zu leben. Sie sind dafür da, um den Menschen die Erkenntnis zu geben, wer sein Schöpfer ist, wen sie anbeten sollten, auf welchem Pfad sie gehen sollten und in welcher Art und Weise der Mensch vor Gott treten sollte. Sie werden dazu benutzt, um das Herz des Menschen allmählich wieder zu erwecken. Dadurch erkennt der Mensch das Herz Gottes, versteht das Herz Gottes und begreift die große Fürsorge und den großen Gedanken, der hinter Seiner Arbeit zur Erlösung des Menschen steckt. Wenn das Herz der Menschen wiedererweckt ist, möchten sie das Leben einer verkommenen, verdorbenen Veranlagung nicht mehr weiterleben, aber anstelle davon wünschen sie zur Befriedigung Gottes, die Wahrheit ausfindig zu machen. Wenn das Herz des Menschen erweckt wurde, sind sie in der Lage, einen klaren Bruch mit Satan zu machen, von Satan nicht mehr geschädigt zu werden und nicht mehr von ihm kontrolliert oder zum Narren gehalten zu werden. Anstelle davon kann der Mensch in einer positiven Art mit der Arbeit Gottes und in Seinen Worten zusammenarbeiten, um das Herz Gottes zu befriedigen und dadurch die Gottesfurcht und das Vermeiden von Übel zu erreichen. Das ist das ursprüngliche Ziel der Arbeit Gottes.“

aus „Gott Selbst, der Einzigartige VI“ in Fortsetzung von „Das Wort erscheint im Fleisch“

„Mehrere tausend Jahre sind vergangen und die Menschheit erfreut sich immer noch an dem Licht und der Luft, die Gott geschenkt hat, atmet immer noch den Atem, den Gott Selbst ausatmete, genießt immer noch die von Gott geschaffenen Blumen, Vögel, Fische und Insekten und genießt alle Dinge, die Gott zur Verfügung gestellt hat; Tag und Nacht ersetzen noch ständig einander; die vier Jahreszeiten wechseln so wie üblich; die Gänse im Himmel verlassen fliegend den Winter, und kehren im nächsten Frühjahr immer noch zurück; die Fische im Wasser verlassen nie die Flüsse und Seen – ihre Heimat; die Zikaden auf dem Boden singen ihre Herzen in den Sommertagen heraus; die Grillen im Gras brummen sanft pünktlich während des Herbstes in den Wind; die Gänse sammeln sich, während die Adler einsam bleiben; die Löwenrudel helfen sich bei der Jagd; der Elch verlässt nicht das Gras und die Blume. … Jede Art Kreatur unter allen Dingen des Lebens kommt und geht, eine Million kleine Veränderungen finden während eines Lidschlags statt, aber was sich nicht ändert ist der Instinkt und die Gesetze des Überlebens. Sie leben unter der Fürsorge von Gott und niemand kann ihre Instinkte ändern und keiner kann jemals ihre Regeln des Überlebens beeinträchtigen. Obwohl die Menschen, die unter allen Dingen leben, durch Satan getäuscht und korrumpiert wurden, kann der Mensch nicht auf das das von Gott gemachte Wasser, die von Gott gemachte Luft und alle anderen von Gott gemachten Dinge verzichten, und der Mensch lebt und vermehrt sich immer noch im vom Gott geschaffenen Raum. Die Instinkte der Menschheit haben sich nicht verändert. Der Mensch verlässt sich immer noch auf seine Augen, um zu sehen, auf seine Ohren, um zu hören, auf sein Gehirn, um zu denken, auf sein Herz, um zu verstehen, auf seine Beine und Füße, um zu gehen, auf die Hände, um zu arbeiten und so weiter; alle Instinkte, die Gott dem Menschen gegeben hat, so dass er akzeptieren kann, dass die Maßnahmen von Gott unverändert bleiben, die Fakultäten, durch die die Menschen mit Gott kooperieren, sich nicht verändert haben, die Fakultäten der Menschheit für die Erfüllung der Pflicht eines erzeugten Geschöpfes sich nicht verändert haben, die spirituellen Bedürfnisse der Menschheit sich nicht verändert haben, das Streben des Menschen, nach seinem Ursprung zu suchen, das Verlangen der Menschheit, vom Schöpfer gerettet zu werden, sich nicht verändert hat. Das sind die aktuellen Umstände der Menschheit, die unter der Autorität Gottes lebt, und die die blutigen Zerstörungen durch Satan ausgehalten hat. Obwohl die Menschheit der Unterdrückung Satans ausgesetzt ist und nicht mehr Adam und Eva vom Beginn der Schöpfung sind, anstatt voll von Dingen zu sein, die Gott gegenüber antagonistisch sind, wie Wissen, Fantasie, Einbildung und so weiter und voll der korrupten satanischen Disposition, ist in den Augen Gottes, die Menschheit immer noch die, die er erschaffen hat. Die Menschheit wird immer noch von Gott regiert und orchestriert, und lebt noch immer so, wie von Gott festgelegt, und so ist die Menschheit, die von Satan korrumpiert wurde, in den Augen Gottes nur ein wenig schmutzig, mit knurrendem Magen, mit verlangsamter Reaktion, einem Gedächtnis das nicht mehr so gut ist, wie es mal war und ein wenig älter, aber alle Funktionen und Instinkte des Menschen sind völlig unversehrt. Dies ist die Menschheit, die Gott retten will. Diese Menschheit muss aber den Ruf des Schöpfers erhören und die Stimme des Schöpfers erhören, und er wird aufstehen und zur Quelle dieser Stimmen eilen. Diese Menschheit muss nur die Gestalt des Schöpfers sehen und muss alles stehen lassen und alles andere verlassen, um sich zu Gott zu widmen, und muss Ihm sogar ihr Leben zu Füßen legen. Wenn das Herz der Menschheit die herzlichen Worten des Schöpfers versteht, wird die Menschheit Satan ablehnen und auf die Seite des Schöpfers kommen; wenn die Menschheit vollständig den Schmutz von ihrem Körper gewaschen hat und einmal mehr die Fürsorge und Nahrung des Schöpfers empfangen hat, dann wird das Gedächtnis der Menschheit wieder hergestellt, und zu diesem Zeitpunkt wird die Menschheit wirklich zur Herrschaft des Schöpfers zurückgekehrt sein.“

aus „Gott Selbst, der Einzigartige I“ in Fortsetzung von „Das Wort erscheint im Fleisch“