1. Wie man Gottes Gesinnung aus Seinem Werk erkennen kann

Relevante Worte Gottes:

Seit Bestehen der Führung Gottes ist Er immer voll engagiert bei der Durchführung Seiner Arbeit gewesen. Trotz der Verhüllung Seiner Person vor ihnen war Er immer an der Seite der Menschen, verrichtete Arbeit für sie, brachte Seine Disposition zum Ausdruck und führte die ganze Menschheit mit Seinem Wesen und führte mittels Seiner Macht, Seiner Weisheit und Seiner Autorität Seine Arbeit an jeder einzelnen Person aus und rief so das Zeitalter des Gesetzes, das Zeitalter der Gnade und jetzt das Zeitalter des Königreichs ins Leben. Obwohl Gott Seine Person vor den Menschen verbirgt, werden Seine Disposition, Sein Sein und Besitz und Sein Wille uneingeschränkt gegenüber der Menschheit offenbart, damit die Menschen sie sehen und erleben können. Mit anderen Worten, obwohl die Menschen Gott nicht sehen oder berühren können, sind die Disposition und das Wesen Gottes, mit denen die Menschheit in Kontakt gekommen sind, ein absoluter Ausdruck Gottes Selbst. Ist das nicht die Wahrheit? Unabhängig davon, in welchem Verfahren oder aus welchem Winkel Gott Sein Werk verrichtet, Er behandelt die Menschen immer mit Seiner wahren Identität, Er tut, was Er tun soll, und sagt, was Er sagen soll. Egal, von welcher Position aus Gott spricht – Er könnte im dritten Himmel stehen oder im Fleisch sein, oder sogar als ein gewöhnlicher Mensch auftreten – Er spricht immer von ganzem Herzen und mit Seinem ganzen Verstand zu den Menschen, ohne Täuschung oder Verschleierung. Wenn Er seine Arbeit verrichtet, drückt Gott Sein Wort und Seine Disposition aus und Er drückt aus, was Er hat und ist, ohne jedwede Zurückhaltung. Er führt die Menschheit mit Seinem Leben und Seinem Sein und Besitz.

aus „Gottes Werk, Gottes Disposition und Gott Selbst I“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Gottes Disposition ist für alle offen und ist nicht verborgen, denn Gott hat nie bewusst eine Person gemieden und hat sich nie bewusst zu verbergen versucht, so dass die Menschen nicht in der Lage wären, Ihn zu erkennen oder Ihn zu verstehen. Gottes Disposition war schon immer offen und ist immer jeder Person in einer offenen Art und Weise begegnet. Während Gottes Führung verrichtet Gott Sein Werk und begegnet jedem; und Seine Arbeit wird an jeder einzelnen Person ausgeführt. Während Er Sein Werk verrichtet, offenbart Er kontinuierlich Seine Disposition, gebraucht kontinuierlich Sein Wesen und was Er hat und ist, um jede einzelne Person zu führen und zu versorgen. In jedem Zeitalter und auf jeder Bühne und zwar unabhängig davon, ob die Umstände gut oder schlecht sind, ist Gottes Disposition für jeden Einzelnen immer offen und Sein Hab und Gut und Sein sind für jedes Individuum immer offen, in der gleichen Art und Weise, in der Sein Leben ständig und unaufhörlich die Menschen versorgt und die Menschheit unterstützt.

aus „Gottes Werk, Gottes Disposition und Gott Selbst I“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Die drei Phasen des Werkes stehen im Mittelpunkt der gesamten Führung Gottes und in ihnen werden Gottes Disposition und was Er ist, zum Ausdruck gebracht. Diejenigen, die nichts von den drei Phasen von Gottes Werk wissen, sind nicht in der Lage zu erkennen, wie Gott Seine Disposition ausdrückt, noch kennen sie die Weisheit von Gottes Werk, und sie bleiben unwissend gegenüber den vielen Wegen, wie Gott die Menschheit rettet, und Seinem Willen bezüglich der gesamten Menschheit. Die drei Phasen des Werkes sind die gesamte Ausdrucksform des Werkes der Errettung der Menschheit. Diejenigen, die die drei Phasen des Werkes nicht kennen, werden von den zahlreichen Methoden und Prinzipien des Wirkens des Heiligen Geistes nichts verstehen; diejenigen, die sich nur strikt an eine Glaubenslehre halten, die von einer Phase des Werkes verbleibt, sind Leute, die Gott auf Glaubenslehre begrenzen, und deren Glaube an Gott vage und unsicher ist. Solche Leute werden Gottes Errettung niemals empfangen. Nur die drei Phasen von Gottes Werk können die Gesamtheit der Disposition Gottes vollkommen zum Ausdruck bringen und Gottes Absicht, die ganze Menschheit zu retten, und den gesamten Verlauf der Errettung der Menschheit komplett ausdrücken. Dies ist Beweis dafür, dass Er Satan besiegt und die Menschheit gewonnen hat, es ist Beweis für Gottes Sieg und es ist der Ausdruck der gesamten Disposition Gottes. Diejenigen, die nur eine Phase der drei Phasen von Gottes Werk verstehen, kennen nur einen Teil von Gottes Disposition. In der Vorstellung des Menschen wird diese einzelne Phase des Werkes leicht zu einer Glaubenslehre, es wird wahrscheinlich, dass der Mensch Regeln über Gott aufstellen wird, und der Mensch benutzt diesen einzelnen Teil der Disposition Gottes, um die gesamte Disposition Gottes darzustellen. Außerdem ist vieles in der Einbildung des Menschen miteinander vermischt, so dass er die Disposition, das Wesen und die Weisheit Gottes, sowie die Prinzipien von Gottes Werk innerhalb von begrenzten Rahmenbedingungen strikt einschränkt. Er glaubt, dass wenn Gott einst so war, Er für alle Zeiten gleich bleiben wird und sich niemals ändern wird. Nur diejenigen, die die drei Phasen des Werkes kennen und wertschätzen, können Gott vollkommen und genau kennen. Zumindest werden sie Gott nicht als den Gott der Israeliten oder der Juden definieren und sie werden Ihn nicht als einen Gott betrachten, der um der Menschen willen ewiglich gekreuzigt wird. Wenn du Gott nur durch eine Phase Seines Werkes erfährst, dann ist dein Wissen viel zu gering. Dein Wissen ist nicht mehr als ein Tropfen im Ozean. Warum sonst würden viele der alten religiösen Garde Gott lebendig ans Kreuz schlagen? Liegt es nicht daran, dass der Mensch Gott innerhalb gewisser Rahmenbedingungen beschränkt?

aus „Die drei Phasen von Gottes Werk zu kennen, ist der Weg zur Gotteskenntnis“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Die drei Phasen des Werkes sind eine Aufzeichnung von Gottes gesamtem Werk, sie sind eine Aufzeichnung von Gottes Errettung der Menschheit und sie sind nicht erfunden. Wenn ihr euch wirklich um Kenntnis von Gottes gesamter Disposition bemühen möchtet, dann müsst ihr die drei von Gott ausgeführten Phasen des Werkes kennen und darüber hinaus dürft ihr keine der Phasen auslassen. Das ist das Mindeste, was von denjenigen erreicht werden muss, die sich darum bemühen, Gott zu kennen. Der Mensch selbst kann auf keine wahre Gotteskenntnis herbeiführen. Es ist nichts, dass der Mensch sich selbst ausdenken kann, noch ist es die Folge einer besonderen Gunst des Heiligen Geistes für eine Person. Stattdessen ist es ein Wissen, das kommt, nachdem der Mensch das Werk Gottes erfahren hat, und es ist eine Gotteskenntnis, die nur aufkommt, nachdem die Fakten von Gottes Werk erfahren worden sind. Ein solches Wissen kann nicht aus einer Laune heraus erreicht werden, noch ist es etwas, das gelehrt werden kann. Es steht gänzlich mit persönlicher Erfahrung im Zusammenhang. Gottes Errettung der Menschheit liegt im Kern dieser drei Phasen des Werkes, dennoch umfasst das Werk der Errettung verschiedene Arbeitsmethoden und Mittel, durch die Gottes Disposition ausgedrückt wird. Das ist für den Menschen am schwierigsten zu identifizieren und es ist für den Menschen nur schwer zu verstehen. Die Trennung der Zeitalter, Veränderungen in Gottes Wirken, wechselnde Orte des Wirkens, wechselnde Empfänger dieses Wirkens und so weiter – das alles ist in den drei Phasen des Werkes inbegriffen. Insbesondere der Unterschied zur Art und Weise, wie der Heilige Geist wirkt sowie die Abwandlungen von Gottes Disposition, Erscheinung, Namen, Identität oder andere Veränderungen, sind alle ein Teil der drei Phasen des Werkes. Eine Phase des Werkes kann nur einen Teil darstellen und ist auf einen bestimmten Rahmen beschränkt. Sie beinhaltet nicht die Trennung der Zeitalter oder Veränderungen in Gottes Werk, geschweige denn die anderen Aspekte. Das ist eine deutliche, offensichtliche Gegebenheit. Die drei Phasen des Werkes sind die Gesamtheit von Gottes Werk der Errettung der Menschheit. Der Mensch muss Gottes Werk und Gottes Disposition innerhalb des Werkes der Errettung kennen, und ohne diese Gegebenheit ist deine Gotteskenntnis nichts weiter als leere Worte, nichts weiter als eine dogmatische Möchtegernlehrmeisterei.

aus „Die drei Phasen von Gottes Werk zu kennen, ist der Weg zur Gotteskenntnis“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Seht ihr einen Teil von Gottes Disposition in dieser Aufzeichnung von Noahs Geschichte? Es gibt eine Grenze für die Geduld Gottes hinsichtlich der Verdorbenheit, Unsauberkeit und Gewalt des Menschen. Wenn Er diese Grenze erreicht, wird Er nicht mehr geduldig sein und wird stattdessen Sein neues Management und Seinen neuen Plan beginnen, beginnen zu tun, was Er zu tun hat, Seine Taten und die andere Seite Seiner Disposition zu offenbaren. Diese Handlung Seinerseits ist nicht dazu da, um zu beweisen, dass er auf niemals durch den Menschen beleidigt werden darf oder dass Er voller Autorität und Zorn ist und nicht um zu zeigen, dass Er die Menschheit vernichten könnte. Es ist so, dass Seine Disposition und Sein heiliges Wesen nicht mehr erlauben können, nicht mehr die Geduld für diese Art der Menschheit, die vor Ihm lebt, unter Seiner Herrschaft lebt, haben können. Das heißt, wenn die gesamte Menschheit gegen Ihn ist, wenn auf der ganzen Erde niemand da ist, den Er erlösen kann, dann wird Er keine Geduld mehr für eine solche Menschheit übrig haben und wird ohne Bedenken Seinen Plan durchführen – diese Art der Menschheit zu vernichten. Ein solcher Akt von Gott wird durch Seine Disposition bestimmt. Dies ist eine notwendige Folge und eine Folge, die jedes Wesen, das unter der Herrschaft Gottes geschaffen wurde, zu tragen hat. Zeigt dies nicht, dass in diesem aktuellen Zeitalter Gott nicht warten kann, Seinen Plan zu beenden und die Menschen zu retten, die Er retten will? Worum kümmert sich Gott unter diesen Umständen am meisten? Nicht so wie diejenigen, die Ihm überhaupt nicht folgen oder jene, die sich Ihm ohnehin entgegenstellen, Ihn schlecht behandeln oder Ihm widerstehen, oder wie die Menschheit ihn verleumdet. Er kümmert sich nur darum, ob diejenigen, die Ihm folgen, die Ziele Seiner Erlösung in Seinem Führungsplan, von Ihm vollkommen gemacht worden sind, ob sie Seine Zufriedenheit erreicht haben. Was die anderen Menschen angeht, also das Gegenteil von denen, die Ihm folgen, bringt Er nur gelegentlich ein bisschen Strafe, um Seinen Zorn auszudrücken. Zum Beispiel: Tsunamis, Erdbeben, Vulkanausbrüche und so weiter. Zugleich schützt und behütet Er jene mit ganzer Kraft, die Ihm folgen und kurz davor stehen, von Ihm erlöst zu werden. Gottes Disposition ist Folgende: Zum einen kann Er den Menschen, die Er vollkommen machen möchte, extreme Geduld und Toleranz geben, und so lange wie Er nur kann, auf sie warten; auf der anderen Seite hasst und verabscheut Gott die satanischen Menschen sehr, die Ihm nicht folgen und sich Ihm widersetzen. Obwohl Er sich nicht darum schert, ob diese satanischen Menschen Ihm folgen oder Ihn anbeten, verabscheut Er sie, während Er noch Geduld in Seinem Herzen für sie hat, und während Er das Ende dieser satanischen Menschen bestimmt, wartet Er auch auf die nächsten Schritte Seines Führungsplanes.

aus „Gottes Werk, Gottes Disposition und Gott Selbst I“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Ursprünglich schuf Gott eine Menschheit, die in Seinen Augen sehr gut war und Ihm nahestand, aber sie wurde durch die Flut vernichtet, nachdem sie gegen Ihn rebelliert hatte. Schmerzte es Gott, dass eine solche Menschheit einfach augenblicklich auf diese Weise verschwand? Natürlich tat es weh! Was war also Sein Ausdruck dieses Schmerzes? Wie war dieser in der Bibel aufgezeichnet? Er war wie folgt in der Bibel aufgezeichnet: „Und richte Meinen Bund also mit euch auf, daß hinfort nicht mehr alles Fleisch verderbt werden soll mit dem Wasser der Sintflut, und soll hinfort keine Sintflut mehr kommen, die die Erde verderbe.“ Dieser einfache Satz offenbart Gottes Gedanken. Diese Zerstörung der Welt schmerzte Ihn sehr. In menschlichen Worten war Er sehr traurig. Wir können uns vorstellen: Wie sah die Erde, die einst voller Leben war, aus, nachdem sie von der Flut zerstört wurde? Wie sah die Erde, die einst voll von Menschen war, nun aus? Keine menschliche Besiedlung, keine Lebewesen, überall Wasser und ein absolutes Chaos auf der Wasseroberfläche. War eine solche Szene Gottes ursprüngliche Absicht, als Er die Welt erschaffen hatte? Natürlich nicht! Gottes ursprüngliche Absicht war, Leben im ganzen Land zu sehen, zu sehen wie die Menschen, die Er geschaffen hatte, Ihn anbeten. Es sollte nicht nur Noah sein, der der Einzige war, der Ihn anbetete oder der Einzige, der Seinem Ruf antworten und das vollenden konnte, was ihm anvertraut wurde. Als die Menschheit verschwunden war, sah Gott nicht, was Er ursprünglich erdacht hatte, sondern genau das Gegenteil. Wie konnte Sein Herz nicht voller Schmerz sein? Als Er also Seine Disposition offenbarte und Seine Gefühle ausdrückte, traf Gott eine Entscheidung. Welche Entscheidung hat Er getroffen? Einen Bogen in den Wolken zu machen (Anmerkung: der Regenbogen, den wir sehen), um einen Bund mit dem Menschen zu schließen, ein Versprechen, dass Gott die Menschheit nicht wieder mit einer Flut vernichten würde. Zugleich tat Er es auch, um den Menschen zu sagen, dass Gott einmal die Welt mit einer Flut zerstört hatte, um die Menschheit für immer daran zu erinnern, warum Gott so etwas tat.

Welchen Teil der Disposition Gottes sollten wir daraus verstehen? Gott hatte den Menschen verachtet, weil der Mensch sich Ihm entgegenstellte, aber in Seinem Herzen blieb Seine Obhut, Sorge und Barmherzigkeit für die Menschheit unverändert. Selbst als Er die Menschheit vernichtete, blieb Sein Herz unverändert. Als die Menschheit voller Verdorbenheit und in einem gewissen Ausmaß ungehorsam gegen Gott war, musste Gott wegen Seiner Disposition und Seinem Wesen und in Übereinstimmung mit Seinen Prinzipien, diese Menschheit vernichten. Aber wegen Gottes Wesen bemitleidete Er die Menschen noch und wollte sogar verschiedene Arten und Weisen verwenden, um die Menschheit zu erlösen, damit sie weiterleben konnten. Stattdessen stellte sich der Mensch gegen Gott, war weiterhin nicht gehorsam und weigerte sich, die Erlösung Gottes zu akzeptieren, das heißt, er weigerte sich, Seine guten Absichten zu akzeptieren. Egal, wie oft Gott sie rief, sie daran erinnerte, sie versorgte, ihnen half, oder sie tolerierte, die Menschen verstanden oder schätzten es nicht, noch schenkten sie dem Aufmerksamkeit. In Seinem Schmerz vergaß Gott dennoch noch nicht, dem Menschen Seine maximale Toleranz zu schenken und darauf zu warten, dass der Mensch umkehrt. Nachdem Er Seine Grenze erreichte, tat Er, was Er tun musste, ohne zu zögern. Mit anderen Worten, es gab einen bestimmten Zeitraum und ein Verfahren von dem Moment an, als Gott plante, die Menschheit zu vernichten bis zu dem offiziellen Beginn Seiner Arbeit der Vernichtung der Menschheit. Dieser Prozess bestand zu dem Zweck, den Menschen zu ermöglichen umzukehren und war die letzte Chance, die Gott den Menschen gegeben hatte. Was tat Gott also in dieser Zeit, bevor Er die Menschheit vernichtete? Gott verrichtete eine erhebliche Menge Arbeit der Erinnerung und Ermahnung. Egal, wie viel Schmerz und Leid in Gottes Herz war, Er fuhr fort, Seine Pflege, Sorge und große Barmherzigkeit an der Menschheit auszuüben. Was lernen wir daraus? Zweifellos lernen wir daraus, dass Gottes Liebe für die Menschen real ist und nicht nur etwas, das auf einem Lippenbekenntnis Seinerseits beruht. Sie ist wirklich, greifbar und spürbar, nicht gefälscht, verfälscht, betrügerisch oder prätentiös. Gott benutzt nie Täuschung oder schafft gefälschte Bilder, um Menschen glauben zu lassen, dass Er liebenswert ist. Er benutzt nie ein falsches Zeugnis, um Menschen Seine Schönheit sehen zu lassen oder Seine Schönheit und Heiligkeit zur Schau zu stellen. Sind diese Aspekte der Disposition Gottes des Menschen Liebe nicht würdig? Sind sie es nicht wert, verehrt zu werden? Sind sie nicht der Wertschätzung wert? An dieser Stelle möchte Ich euch fragen: Denkt ihr nach diesen Worten, dass die Größe Gottes nur Worte auf einem Blatt Papier sind? Besteht Gottes Schönheit nur aus leeren Worten? Nein! Sicherlich nicht! Gottes Oberhoheit, Größe, Heiligkeit, Toleranz, Liebe und so weiter – jedes Detail von jedem einzelnen der verschiedenen Aspekte von Gottes Disposition und Seinem Wesen finden bei allem, was Er in Seinem Werk vollbringt, praktischen Ausdruck, sind in Seinem Willen dem Menschen gegenüber verkörpert und werden ferner in jeder Person erfüllt und widergespiegelt. Unabhängig davon, ob du es zuvor gefühlt hast, kümmert sich Gott um jeden Menschen in jeder möglichen Weise, mit Seinem aufrichtigen Herzen, Seiner Weisheit und verschiedenen Methoden, um das Herz einer jeden Person zu wärmen und den Geist einer jeden Person zu wecken. Dies ist eine unbestreitbare Tatsache.

aus „Gottes Werk, Gottes Disposition und Gott Selbst I“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Gottes Verwendung von Feuer, um die Stadt Sodom zu zerstören, ist Sein schnellster Weg, um eine Menschheit oder eine Sache restlos zu vernichten. Die Menschen von Sodom zu verbrennen, vernichtete mehr als ihre physischen Körper; es vernichtete die Gesamtheit ihrer Geister, ihrer Seele und ihrer Körper, sodass gewährleistet war, dass die Menschen in dieser Stadt, sowohl in der materiellen Welt, als auch in der Welt, die für den Menschen unsichtbar ist, nicht mehr existieren würden. Dies ist ein Weg, mit dem Gott Seinen Zorn offenbart und ausdrückt. Diese Art und Weise der Offenbarung und des Ausdrucks ist ein Aspekt der Wesenheit von Gottes Zorn, ebenso ist sie natürlich auch eine Offenbarung der Substanz der gerechten Disposition Gottes. Wenn Gott Seinen Zorn hervorbringt, hört Er auf, jedwede Gnade oder Barmherzigkeit zu offenbaren und Er zeigt auch Seine Nachsicht oder Seine Geduld nicht mehr; es gibt dann keinen Menschen, keine Sache oder keinen Grund, die Ihn überzeugen können, weiterhin geduldig zu sein, Seine Gnade erneut zu erweisen und Seine Nachsicht einmal mehr zu erteilen. Anstelle dieser Dinge wird Gott, ohne einen Augenblick zu zögern, Seinen Zorn und Seine Majestät hervorbringen, das tun, was Er will, und Er wird diese Dinge auf schnelle und saubere Art und Weise im Einklang mit Seinen eigenen Wünschen tun. Dies ist die Art und Weise, in der Gott Seinen Zorn und Seine Majestät hervorbringt, die der Mensch nicht verletzen darf, und es ist auch ein Ausdruck eines Aspekts Seiner gerechten Disposition. Wenn die Menschen sehen, wie Gott dem Menschen Sorge und Liebe zeigt, sind sie nicht in der Lage Seinen Zorn wahrzunehmen, Seine Majestät zu sehen oder Seine Intoleranz gegenüber Vergehen zu spüren. Diese Dinge haben die Menschen immer glauben lassen, dass Gottes gerechte Disposition eine ist, die nur aus Barmherzigkeit, Nachsicht und Liebe besteht. Aber wenn man sieht, dass Gott eine Stadt zerstört oder eine Menschheit verabscheut, dann gestattet sowohl Sein Zorn bei der Vernichtung des Menschen als auch Seine Majestät den Menschen einen Blick auf die andere Seite Seiner gerechten Disposition. Das ist Gottes Intoleranz gegenüber Vergehen. Gottes Disposition, die keinen Verstoß duldet, übertrifft die Fantasie eines jeden geschaffenen Wesens und unter den nicht geschaffenen Wesen ist keines in der Lage diese zu stören oder zu beeinflussen; erst recht nicht kann sie verkörpert oder imitiert werden. Somit ist dieser Aspekt von Gottes Disposition jener, den die Menschheit am meisten kennen sollte. Nur Gott Selbst hat diese Art der Disposition und nur Gott Selbst ist im Besitz dieser Art von Disposition. Gott besitzt diese Art gerechte Disposition, weil Er Frevel, Dunkelheit, Aufsässigkeit und Satans Freveltaten – die die Menschheit korrumpieren und verschlingen – verabscheut, weil Er alle Taten der Sünde, die sich Ihm widersetzen, verabscheut und aufgrund Seiner heiligen und unbefleckten Substanz. Es ist aus diesem Grund, dass Er keines der geschaffenen oder nicht geschaffenen Wesen dulden wird, die Ihm offen entgegenstehen oder Ihn anfechten. Selbst ein Individuum, dem Er einmal Gnade erwiesen hat oder das Er ausgewählt hat, muss nur Seine Disposition provozieren und Sein Prinzip der Geduld und Nachsicht überschreiten, und Er wird Seine gerechte Disposition hervorbringen, ohne auch nur die geringste Gnade zu zeigen oder im Geringsten zu zögern – eine Disposition, die kein Vergehen duldet.

aus „Gott Selbst, der Einzigartige II“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Es liegen Prinzipien in Gottes Handlungen, und bevor Er eine Entscheidung trifft, wird Er eine lange Zeit beobachten und überlegen; bevor die Zeit reif ist, wird Er definitiv keine Entscheidungen treffen oder irgendwelche Schlüsse ziehen. Der Austausch zwischen Abraham und Gott zeigt uns, dass Gottes Entscheidung, Sodom zu zerstören, nicht im Geringsten unrecht war, denn Gott wusste bereits, dass es in der Stadt keine vierzig Gerechten, keine dreißig Gerechten, auch nicht zwanzig gab. Es gab noch nicht einmal zehn. Der einzige gerechte Mensch in der Stadt war Lot. Alles, was in Sodom geschah und die Umstände, wurden von Gott beobachtet und waren Gott ebenso vertraut wie Seine eigene Handfläche. So konnte Seine Entscheidung nicht falsch sein. Im Gegensatz dazu, ist der Mensch, verglichen mit Gottes Allmacht, so benommen, so töricht und unwissend, so kurzsichtig. Das sehen wir im Austausch zwischen Abraham und Gott. Gott hat Seine Disposition von Anfang an bis heute ausgedrückt. Auch hier gibt es die Disposition Gottes, die wir sehen sollten. Zahlen sind einfach und zeigen nichts, aber hier gibt es einen sehr wichtigen Ausdruck von Gottes Disposition. Gott würde die Stadt wegen fünfzig Gerechter nicht zerstören. Liegt das an Gottes Barmherzigkeit? Ist es wegen Seiner Liebe und Nachsicht? Habt ihr diese Seite von Gottes Disposition gesehen? Selbst wenn es nur zehn Gerechte gäbe, hätte Gott die Stadt wegen dieser zehn gerechten Menschen nicht zerstört. Ist dies die Nachsicht und Liebe Gottes oder nicht? Wegen Gottes Barmherzigkeit, Nachsicht und Sorge für diese gerechten Menschen, hätte Er die Stadt nicht zerstört. Das ist die Nachsicht Gottes. Und welches Ergebnis sehen wir am Ende? Als Abraham sagte, „Man möchte vielleicht zehn darin finden,“ sagte Gott, „Ich will sie nicht verderben.“ Danach sagte Abraham nichts mehr – denn in Sodom gab es die zehn Gerechten nicht, auf die er sich bezog, und er hatte nicht mehr zu sagen, und zu diesem Zeitpunkt begriff er, warum Gott beschlossen hatte, Sodom zu zerstören. Welche Disposition Gottes seht ihr hierin? Welchen Entschluss traf Gott? Das heißt, wenn diese Stadt keine zehn Gerechten hatte, würde Gott ihre Existenz nicht erlauben und sie unvermeidlich zerstören. Ist das nicht der Zorn Gottes? Stellt dieser Zorn Gottes Disposition dar? Ist diese Disposition die Offenbarung der heiligen Wesenheit Gottes? Ist es die Offenbarung der gerechten Wesenheit Gottes, die der Mensch nicht verletzen darf? Nachdem Er bestätigt hatte, dass es in Sodom keine zehn Gerechten gab, war sich Gott sicher, die Stadt zu zerstören und würde die Menschen in dieser Stadt streng bestrafen, denn sie widersetzten sich Gott und weil sie so schmutzig und verdorben waren.

… Die Barmherzigkeit und Nachsicht Gottes existieren zwar, aber Gottes Heiligkeit und Gerechtigkeit, wenn Er Seinen Zorn entfesselt, zeigt dem Menschen auch die Seite Gottes, die keine Beleidigung duldet. Wenn der Mensch vollkommen fähig ist, den Anordnungen Gottes zu gehorchen und den Forderungen Gottes nach zu handeln, ist Gott reichlich in Seiner Barmherzigkeit mit dem Menschen; wenn der Mensch mit Verderbtheit, Hass und Feindschaft für Ihn erfüllt ist, ist Gott zutiefst wütend. Und in welchem Ausmaß ist Er zutiefst wütend? Sein Zorn wird weitergehen, bis Gott den Widerstand und die bösen Taten des Menschen nicht mehr sieht, bis sie nicht mehr vor Seinen Augen sind. Erst dann wird Gottes Zorn verschwinden. Mit anderen Worten, ganz gleich, wer der Mensch ist, wenn sein Herz sich von Gott distanziert hat und sich von Gott abgewandt hat, um niemals zurückzukehren, unabhängig davon wie er, allem Anschein nach oder in Bezug auf seine subjektiven Wünsche, Gott in seinem Körper oder in seinem Denken zu verehren, Ihm zu folgen und zu gehorchen wünscht, dann wird sobald sich sein Herz von Gott abwenden, Gottes Zorn unablässig entfesselt werden. Wenn Gott Seinen Zorn ernsthaft entfesselt, nachdem Er dem Menschen vorher reichlich Gelegenheiten gegeben hat, wird es so sein, dass sobald er entfesselt wird, es keine Möglichkeit geben wird, ihn zurückzunehmen, und Er wird nie wieder barmherzig und nachsichtig sein. Dies ist eine Seite der Disposition Gottes, die kein Vergehen toleriert. Hier erscheint es den Menschen normal, dass Gott eine Stadt zerstören würde, denn in Gottes Augen könnte eine Stadt voller Sünden nicht existieren und weiter fortbestehen und es war vernünftig, dass sie von Gott zerstört werden würde. Doch in dem, was vor und nach Seiner Zerstörung von Sodom geschah, sehen wir die Gesamtheit von Gottes Disposition. Er ist nachsichtig und barmherzig zu Dingen, die freundlich und schön und gut sind; auf Dinge, die böse und sündig und gottlos sind, ist Er zutiefst zornig, so, dass Er in Seinem Zorn unablässig ist. Dies sind die beiden wichtigsten und bedeutendsten Aspekte der Disposition Gottes und darüber hinaus sind sie von Anfang bis Ende offenbart worden: reichliche Barmherzigkeit und tiefer Zorn.

aus „Gottes Werk, Gottes Disposition und Gott Selbst II“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

, Nachdem der die Menschheit geschaffen hatte, führte Jehova sie nicht von der Zeit Adams zu der Zeit Noahs. Erst nachdem die Sintflut die Welt zerstört hatte, begann Er formell die Israeliten, welche die Nachkommen von Noah und auch von Adam waren, zu führen. Sein Werk und Seine Kundgebungen in Israel lenkten das ganze Volk Israels, als es im ganzen Land Israel lebte, und zeigte den Menschen so, dass Jehova nicht nur in der Lage war, dem Menschen Atem einzuhauchen, damit dieser Sein Leben von Ihm habe, sich aus dem Staub erhebt und zu einem Geschöpf Gottes wird. Er zeigte auch, dass Er die Menschheit mit Flammen versengen konnte, verfluchen konnte und mit Seinem Stab über sie herrscht. Sie sahen auch, dass Jehova das Leben der Menschen auf Erden leiten und Tag und Nacht unter ihnen sprechen und wirken konnte. Er tat dies nur, damit Seine Geschöpfe wussten, dass der Mensch aus dem Staub kam, den Er aufhob, und dass der Mensch außerdem von Ihm geschaffen wurde. Das Werk, das Er in Israel begann, sollte auch dazu dienen, dass andere Völker und Nationen (die eigentlich nicht von Israel getrennt waren, sich aber von den Israeliten abgespalten hatten, aber dennoch Nachfahren von Adam und Eva waren) das Evangelium von Jehova von Israel empfangen können. Alle Geschöpfe des Universums würden Ihn somit verehren und für groß halten können.

aus „Das Werk im Zeitalter des Gesetzes“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Während des Zeitalters des Gesetzes legte Jehova viele Gebote fest, die Moses an die Israeliten, die ihm aus Ägypten folgten, weitergeben sollte. Diese Gebote wurden den Israeliten von Jehova gegeben und standen in keiner Beziehung zu den Ägyptern. Sie waren dazu da, die Israeliten zu zügeln, und Er nutzte die Gebote, um Forderungen an sie zu stellen. Ob einer den Sabbat einhielt, seine Eltern respektierte, Götzen verehrte usw. – dies waren die Kriterien, nach denen darüber geurteilt wurde, ob einer sündig oder rechtschaffen war. Einige wurden von Jehovas Feuer niedergestreckt, einige wurden zu Tode gesteinigt und einige erhielten Jehovas Segen – dies wurde aufgrund der Beachtung dieser Gebote festgelegt. Diejenigen, die den Sabbat nicht einhielten, wurden zu Tode gesteinigt. Die Priester, die den Sabbat nicht einhielten, wurden von Jehovas Feuer befallen. Diejenigen, die ihre Eltern nicht respektierten, wurden ebenfalls zu Tode gesteinigt. All dies fand Jehovas Zustimmung. Jehova stellte Seine Gebote und Gesetze auf, damit die Menschen, während Er ihr Leben leitete, Ihm zuhörten, Seinem Wort gehorchten und nicht gegen Ihn rebellierten. Er benutzte diese Gesetze, um die neugeborene Menschheit zu kontrollieren, besser gesagt, um den Grundstein für Sein kommendes Werk zu legen. Wegen dieses Werks, das Jehova tat, wurde das erste Zeitalter das Zeitalter des Gesetzes genannt. Obwohl Jehova viel sprach und viel wirkte, führte Er die Menschen nur auf positive Weise, lehrte diese unwissenden Menschen, Mensch zu sein, wie man lebt, wie man Jehovas Weg versteht. Der größte Teil Seines Werkes diente dazu, den Menschen zu erlauben, Seinen Weg zu beachten und Seine Gesetze zu befolgen. Das Werk wurde an den Menschen getan, die wenig verdorben waren; es reichte nicht bis zur um die Verwandlung der Disposition oder den Fortschritt im Leben. Es ging Ihm nur darum, die Gesetze zu nutzen, um die Menschen zu zügeln und zu kontrollieren. Zu diesem Zeitpunkt war Jehova für die Israeliten nur ein Gott im Tempel, ein Gott im Himmel. Er war eine Wolkensäule, eine Säule aus Feuer. Alles, was Jehova von ihnen verlangte, war, zu befolgen, was die Menschen heutzutage als Seine Gesetze und Gebote kennen – man könnte sogar Regeln sagen –, da das, was Jehova tat, nicht dazu gedacht war, sie zu verwandeln, sondern ihnen mehr Dinge zu geben, die der Mensch haben sollte. Er wollte ihnen dies aus Seinem eigenen Mund mitteilen, weil der Mensch, nachdem er geschaffen wurde, nicht darüber Bescheid wusste, was er besitzen sollte. Und deshalb gab Jehova ihnen Dinge, die sie für ihr Leben auf Erden besitzen sollten, bewirkte, dass die Menschen, die Er geführt hatte, deren Vorfahren Adam und Eva übertrafen, weil das, was Er ihnen gab, das übertraf, was Er Adam und Eva am Anfang gegeben hatte. Das Werk, das Jehova in Israel vollbrachte, diente aber nur dazu, die Menschheit zu führen und die Menschheit ihren Schöpfer erkennen zu lassen. Er eroberte oder veränderte sie nicht, Er führte sie nur. Das ist die Zusammenfassung von Jehovas Werk im Zeitalter des Gesetzes. Es ist der Hintergrund, die wahre Geschichte, das Wesen Seines Wirkens im ganzen Land Israel und der Beginn der sechstausend Jahre Seines Werkes – um die Menschheit durch Jehovas Hand zu kontrollieren. Daraus entstand weiteres Wirken in Seinem sechstausendjährigen Führungsplan.

aus „Das Werk im Zeitalter des Gesetzes“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Das von Jesus vollbrachte Werk entsprach den Bedürfnissen des Menschen in jenem Zeitalter. Es war Seine Aufgabe, die Menschheit zu erlösen, ihr ihre Sünden zu vergeben, und somit war Seine Disposition gänzlich geprägt von Demut, Geduld, Liebe, Frömmigkeit, Nachsicht, Barmherzigkeit und liebender Güte. Er brachte der Menschheit Gnade und Segen in Fülle und all jene Dinge, an denen sie sich womöglich erfreuen konnte, schenkte Er ihr zu ihrer Freude: Friede und Glück, Seine Toleranz und Liebe, Seine Barmherzigkeit und liebende Güte. Damals war die ganze Fülle an Dingen, an denen sich die Menschen erfreuen konnten – das Gefühl von Frieden und Sicherheit in ihren Herzen, das Gefühl von Beruhigung in ihrem Geist und ihre Anlehnung an Jesus, den Retter – auf das Zeitalter zurückzuführen, in dem sie lebten. Im Zeitalter der Gnade war der Mensch bereits durch Satan verdorben worden, folglich erforderte das Werk der erfolgreichen Erlösung der gesamten Menschheit eine Fülle an Gnade, unendlicher Nachsicht und Geduld, und als ob das nicht genug wäre, ein Opfer, das groß genug war, um die Sünden der Menschheit auf wirkungsvolle Weise zu sühnen. Was die Menschheit im Zeitalter der Gnade sah, war lediglich Mein Sühneopfer für die Sünden der Menschheit: Jesus. Alles, was sie wussten, war, dass Gott barmherzig und nachsichtig sein konnte, und alles, was sie sahen, war die Barmherzigkeit und liebevolle Güte Jesu. Das lag einzig und allein daran, dass sie im Zeitalter der Gnade geboren wurden. Und bevor sie erlöst werden konnten, mussten sie sich an diversen Arten der Gnade erfreuen, die Jesus ihnen schenkte, damit sie davon profitieren konnten. Indem sie sich also an der Gnade erfreuten, konnten ihnen ihre Sünden vergeben werden, und so konnten sie auch die Möglichkeit haben, dass sie durch die Freude an Jesu Nachsicht und Geduld erlöst werden konnten. Nur durch Jesu Nachsicht und Geduld erlangten sie das Recht auf Vergebung und die Freude an der Fülle der von Jesus geschenkten Gnade. So wie Jesus sagte: Ich bin gekommen, um die Sünder zu erlösen, nicht die Gerechten, damit den Sündern ihre Sünden vergeben werden können. Hätte Jesus, als Er Fleisch wurde, die Disposition von Urteil, Fluch und Intoleranz für die Vergehen des Menschen gebracht, dann hätte der Mensch nie die Möglichkeit gehabt, erlöst zu werden, und er hätte auf ewig in Sünde gelebt. Wäre dem so gewesen, dann hätte der sechstausendjährige Führungsplan im Zeitalter des Gesetzes geendet und das Zeitalter des Gesetzes wäre auf sechstausend Jahre verlängert worden. Die Sünden des Menschen wären nur noch zahlreicher und schwerwiegender geworden und die Schöpfung des Menschen wäre vergebens gewesen. Die Menschen hätten Jehova nur nach dem Gesetz dienen können, doch ihre Sünden hätten die der ersterschaffenen Menschen übertroffen. Je mehr Jesus die Menschheit liebte, ihr ihre Sünden vergab und ihr genügend Barmherzigkeit und liebevolle Güte brachte, desto mehr war die Menschheit berechtigt, von Jesus gerettet zu werden und als verlorene Lämmer bezeichnet zu werden, die Jesus zu einem hohen Preis zurückkaufte. Satan konnte in dieses Werk nicht hineinpfuschen, da Jesus Seine Anhänger so behandelte wie eine liebende Mutter den Säugling an ihrem Busen behandelt. Er empfand ihnen gegenüber weder Ärger noch Verachtung, sondern war voller Trost; Er raste nie vor Wut unter ihnen, sondern duldete ihre Sünden und sah über ihre Dummheit und Ignoranz hinweg, soweit, dass Er sagte: „Vergebt anderen siebzigmal siebenmal.“ So wurden die Herzen der anderen durch Sein Herz verwandelt und nur durch Seine Nachsicht wurde den Menschen Vergebung für ihre Sünden zuteil.

aus „Die wahre Geschichte hinter dem Werk des Zeitalters der Erlösung“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Es war die Bestimmung Jesu, dass der Mensch weiterhin überleben, leben könnte, und auf eine bessere Art und Weise existieren könnte. Er rettete den Menschen von der Sünde, damit er seinen Abstieg in die Verderbtheit aufgäbe und nicht mehr im Hades und in der Hölle lebte; und durch die Rettung des Menschen vor dem Hades und der Hölle ermöglichte Jesus es ihm, weiterzuleben. Jetzt sind die letzten Tage gekommen. Gott wird den Menschen vernichten und die Menschheit komplett zerstören, das heißt, Er wird die Rebellion der Menschheit umwandeln. Aus diesem Grund wäre es für Gott unmöglich, mit der barmherzigen und liebevollen Disposition der Vergangenheit, das Zeitalter zu beenden oder Seinen sechstausendjährigen Führungsplan zu verwirklichen. Jedes Zeitalter weist eine bestimmte Darstellung von Gottes Disposition auf und jedes Zeitalter umfasst ein Werk, das von Gott getan werden sollte. Somit beinhaltet das von Gott Selbst getane Werk in jedem Zeitalter den Ausdruck Seiner wahren Disposition, und sowohl Sein Name als auch das Werk, das Er tut, verändern sich zugleich mit dem Zeitalter – sie sind alle neu. Während des Zeitalters des Gesetzes wurde das Werk der Führung der Menschheit unter dem Namen Jehova getan und die erste Phase des Werks wurde auf Erden eingeleitet. In dieser Phase bestand das Werk darin, den Tempel und den Altar zu bauen und das Gesetz dazu zu nutzen, um das Volk Israel zu führen und unter ihm zu wirken. Indem Er das Volk Israel führte, schuf Er eine Grundlage für Sein Werk auf Erden. Von dieser Grundlage aus dehnte Er Sein Werk jenseits von Israel aus, das heißt, von Israel ausgehend dehnte Er Sein Werk nach außen aus, sodass spätere Generationen nach und nach erfuhren, dass Jehova Gott war und dass es Jehova war, der die Himmel und die Erde und alle Dinge erschaffen hatte, und dass es Jehova war, der alle Geschöpfe gemacht hatte. Er verbreitete Sein Werk durch das Volk Israel über es hinaus. Das Land Israel war der erste heilige Ort von Jehovas Werk auf Erden und es war im Land Israel, wo Gott zum ersten Mal auf Erden wirkte. Das war das Werk des Zeitalters des Gesetzes. Während des Zeitalters der Gnade war Jesus der Gott, der den Menschen rettete. Was Er hatte und war, waren Gnade, Liebe, Mitgefühl, Nachsicht, Geduld, Bescheidenheit, Fürsorge und Toleranz, und so viel des Werks, das Er vollbrachte, war um der Erlösung des Menschen willen. Seine Disposition war eine der Barmherzigkeit und Liebe und weil Er barmherzig und liebevoll war, musste Er für den Menschen ans Kreuz geschlagen werden, um zu zeigen, dass Gott den Menschen wie Sich Selbst liebte, so sehr, dass Er Sich in Seiner Gesamtheit aufopferte. Während des Zeitalters der Gnade, war der Name Gottes Jesus, das heißt, Gott war ein Gott, der den Menschen errettete und Er war ein barmherziger und liebender Gott. Gott war beim Menschen. Seine Liebe, Seine Barmherzigkeit und Seine Erlösung begleiteten jeden einzelnen Menschen. Nur durch die Annahme des Namens Jesu und Seiner Gegenwart, war der Mensch fähig, Frieden und Freude zu gewinnen, und fähig Seinen Segen, Seine großen und zahlreichen Gnaden zu empfangen und Seine Errettung. Durch die Kreuzigung Jesu empfingen alle, die Ihm folgten, Rettung, und ihre Sünden wurden ihnen vergeben. Während des Zeitalters der Gnade war Jesus der Name Gottes. Mit anderen Worten, das Werk des Zeitalters der Gnade wurde vornehmlich unter dem Namen Jesus getan. Während des Zeitalters der Gnade wurde Gott Jesus genannt. Er unternahm eine neue Phase des Werks, über das Alte Testament hinaus, und Sein Werk endete mit der Kreuzigung. Dies war die Gesamtheit Seines Werks. Deshalb war der Name Gottes während des Zeitalters des Gesetzes Jehova und im Zeitalter der Gnade stand der Name Jesus für Gott. Während der letzten Tage ist Sein Name Allmächtiger Gott – der Allmächtige, der Seine Macht nutzt, um den Menschen zu führen, den Menschen zu erobern und den Menschen zu gewinnen, und am Ende das Zeitalter zum Abschluss zu bringen. In jedem Zeitalter, zu jeder Phase Seines Werks, ist Gottes Disposition offensichtlich.

aus „Die Vision von Gottes Werk (3)“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Bei Seinem letzten Werk, dem Abschluss des Zeitalters, ist Gottes Disposition eine von Züchtigung und Urteil, in dem Er alles Ungerechte aufdeckt, um alle Völker öffentlich zu richten und jene zu vervollkommnen, die Ihn mit einem aufrichtigen Herzen lieben. Nur eine Disposition wie diese kann das Zeitalter zu Ende bringen. Die letzten Tage sind bereits gekommen. Alle Dinge in der Schöpfung werden der Art entsprechend getrennt und ihrer Natur gemäß in verschiedene Kategorien aufgeteilt werden. Dies ist der Zeitpunkt, an dem Gott das Ergebnis der Menschheit und ihre Bestimmung offenbart. Wenn die Menschen sich Züchtigung und Urteil nicht unterziehen, dann wird es keine Möglichkeit geben, ihren Ungehorsam und ihre Ungerechtigkeit aufzudecken. Nur durch Züchtigung und Urteil kann das Ergebnis der gesamten Schöpfung offenbart werden. Der Mensch zeigt sein wahres Gesicht erst, wenn er gezüchtigt und gerichtet wird. Das Böse wird dem Bösen zugeordnet werden, das Gute dem Guten und die gesamte Menschheit wird ihrer Art entsprechend getrennt werden. Durch Züchtigung und Urteil wird das Ergebnis der gesamten Schöpfung offenbart werden, sodass die Bösen bestraft und die Guten belohnt werden können und alle Menschen der Herrschaft Gottes unterworfen werden. Dieses ganze Werk muss durch gerechte Züchtigung und Urteil erreicht werden. Da die Verderbtheit des Menschen ihren Höhepunkt erreicht hat und sein Ungehorsam übermäßig schwerwiegend wurde, kann nur Gottes gerechte Disposition, eine, die hauptsächlich aus Züchtigung und Urteil besteht und die während der letzten Tage offenbart wird, den Menschen vollständig umwandeln und vervollständigen. Nur diese Disposition kann das Böse enthüllen und somit alle Ungerechten streng bestrafen. Daher ist solch eine Disposition von Bedeutung für das Zeitalter erfüllt und die Offenbarung und Zurschaustellung Seiner Disposition wird um des Werkes jedes neuen Zeitalters willen manifestiert. Es ist nicht so, dass Gott Seine Disposition willkürlich und ohne Bedeutung offenbart. Angenommen, dass Gott durch die Offenbarung des Ergebnisses des Menschen während der letzten Tage dem Menschen noch immer unendliche Barmherzigkeit und Liebe zukommen lassen würde und ihm gegenüber noch immer liebend wäre, den Menschen nicht gerechtem Urteil unterwerfen würde, sondern ihm gegenüber vielmehr Toleranz, Geduld und Vergebung zeigen würde, und dem Menschen vergeben würde, ganz gleich, wie gravierend seine Sünden wären, ohne jegliches Jot gerechten Urteils: Wann würde dann die ganze Führung Gottes jemals zum Abschluss gebracht werden? Wann könnte eine Disposition wie diese die Menschen zur angemessenen Bestimmung der Menschheit führen? Nehmen wir als Beispiel einen Richter, der immer liebevoll ist, ein Richter mit einem freundlichen Gesicht und einem sanftmütigen Herzen. Er liebt die Menschen ungeachtet der Sünden, die sie begangen haben mögen, und er ist den Menschen gegenüber, wer auch immer sie sein mögen, liebevoll und nachsichtig. Wann wird er in diesem Fall dann jemals zu einem gerechten Urteil kommen können? Während der letzten Tage kann nur gerechtes Urteil den Menschen nach seiner Art trennen und den Menschen in ein neues Reich bringen. Auf diese Weise wird das gesamte Zeitalter durch Gottes gerechte Disposition des Urteils und der Züchtigung zu Ende gebracht.

aus „Die Vision von Gottes Werk (3)“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Heute richtet euch Gott und züchtigt euch und verdammt euch, aber wisse, dass deine Verdammnis dessen dient, dass du dich selbst kennen kannst. Verdammnis, Verfluchung, Urteil, Züchtigung – diese dienen alle dessen, dass du dich selbst kennen kannst, sodass deine Disposition sich ändern kann und darüber hinaus, dass du deinen Wert kennen und sehen kannst, dass alle Handlungen Gottes gerecht sind, mit Seiner Disposition und den Notwendigkeiten Seines Werkes übereinstimmen, dass Er nach Maßgabe Seines Planes zur Erlösung des Menschen handelt, und dass Er der gerechte Gott ist, der den Menschen liebt und den Menschen errettet und der den Menschen richtet und züchtigt. Wenn du nur weißt, dass du einen niedrigen Status hast, und dass du verdorben und ungehorsam bist, aber nicht weißt, dass Gott Seine Erlösung durch das Urteil und die Züchtigung, die Er dir heute angedeihen lässt, deutlich machen möchte, dann hast du keine Möglichkeit sie zu erfahren, noch weniger bist du in der Lage weiterzumachen. Gott ist nicht gekommen, um zu töten oder zu vernichten, sondern um zu richten, zu verfluchen, zu züchtigen und zu erretten. Vor dem Abschluss Seines 6.000 Jahre währenden Führungsplanes – bevor Er das Ende einer jeden Kategorie der Menschheit deutlich macht – dient Gottes Werk auf Erden der Erlösung. Dies alles ist, um diejenigen, die Ihn lieben gänzlich vollkommen zu machen, und sie Seiner Herrschaft zu unterwerfen. Ungeachtet dessen, wie Gott die Menschen errettet, dies erfolgt alles dadurch, dass Er sie sich von ihrer alten satanischen Natur lossagen lässt; das heißt, Er errettet sie, indem Er sie das Leben anstreben lässt. Wenn sie das Leben nicht suchen, werden sie keine Möglichkeit haben, Gottes Erlösung anzunehmen. Die Erlösung ist das Werk Gottes Selbst, und die Suche nach dem Leben ist etwas, das der Mensch besitzen muss, um die Erlösung annehmen zu können. In den Augen der Menschen ist die Erlösung die Liebe Gottes, und die Liebe Gottes kann nicht Züchtigung, Urteil und Verfluchung sein. Erlösung muss Liebe, Mitgefühl und darüber hinaus, die Worte des Trostes enthalten und muss die grenzenlosen Segnungen, die Gott zuteilwerden ließ, enthalten. Die Menschen glauben, dass wenn Gott die Menschheit errettet, Er dies tut, indem Er sie berührt und sie dazu bringt, Ihm ihre Herzen durch Seine Segnungen und Seine Gnade hinzugeben. Das heißt, wenn Er die Menschen berührt, erlöst Er sie. Diese Art von Erlösung wird durch einen Handel vollzogen. Nur wenn Gott ihnen ein Hundertfaches zuteilwerden lässt, werden die Menschen sich vor dem Namen Gottes unterwerfen und bestrebt sein, für Ihn voranzukommen und Ihm Herrlichkeit zu bringen. Dies ist nicht der Wille Gottes für die Menschheit. Gott ist gekommen, um auf der Erde zu wirken, um die verdorbene Menschheit zu erretten – darin liegt keine Falschheit. Anderenfalls würde Er sicherlich nicht kommen, um Sein Wirken höchstpersönlich auszuführen. In der Vergangenheit waren Seine Mittel der Erlösung das Zeigen von größtmöglicher Liebe und Mitgefühl, sodass Er Sich in Seiner Ganzheit im Austausch für die gesamte Menschheit Satan ergab. Heute ist nichts mehr so wie in der Vergangenheit: eure Erlösung erfolgt heute zum Zeitpunkt der Letzten Tage, während der Einstufung eines jeden nach seiner Art. Die Mittel eurer Erlösung sind weder Liebe noch Mitgefühl, sondern Züchtigung und Urteil, damit die Menschen gründlicher voll und ganz errettet werden können. Daher ist alles was ihr bekommt, Züchtigung, Urteil und gnadenlose Schläge, aber wisset, dass in diesen herzlosen Schlägen nicht die geringste Bestrafung liegt. Wisset, dass ungeachtet dessen, wie hart Meine Worte sind, das, was euch widerfährt, nur einige wenige Worte sind, die euch ungeheuer herzlos erscheinen, und wisset, dass ungeachtet dessen, wie groß Mein Zorn ist, das, was über euch kommt, immer noch Worte des Lehrens sind, und Ich euch nicht zu schaden oder töten beabsichtige. Sind dies nicht alles Tatsachen? Wisset, dass heute, sei es gerechtes Urteil oder herzlose Veredelung und Züchtigung, dies alles zum Zwecke der Erlösung erfolgt. Ungeachtet dessen, ob heute die Einstufung eines jeden nach seiner Art oder das Bloßlegen der Kategorien der Menschen erfolgt: alle Äußerungen Gottes und Sein gesamtes Werk dienen der Errettung derer, die Gott wirklich lieben. Das gerechte Urteil dient der Läuterung des Menschen, die herzlose Veredelung dient der Läuterung des Menschen, die harten Worte oder die Züchtigung dienen alle der Läuterung und der Erlösung.

aus „Ihr solltet die Segnungen des Status beiseite legen und Gottes Willen verstehen, dem Menschen Erlösung zu bringen“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Jetzt ist die Zeit, da Ich das Ende jeder Person bestimme, nicht das Stadium, in dem Ich begann, am Menschen zu wirken. Ich schreibe in Meinem Berichtsheft die Worte und Handlungen eines jeden Menschen einzeln nieder, sowie seine Art und Weise, wie er Mir folgt, seine angeborenen Eigenschaften und seine abschließende Leistung. Auf diesem Weg wird keine Art von Mensch Meiner Hand entkommen und wird mit seinesgleichen sein, so, wie Ich ihn zuweise. Ich entscheide den Bestimmungsort eines jeden Menschen nicht auf der Grundlage von Alter, Vorrang, Umfang des Leidens und am Allerwenigsten nach dem Grad, in dem er um Mitleid bittet, sondern danach, ob er die Wahrheit besitzt. Es gibt keine andere Auswahl als diese. Ihr müsst einsehen, dass alle, die nicht dem Willen Gottes folgen, bestraft werden. Dies ist eine unveränderliche Tatsache. Daher werden all diejenigen, die bestraft werden, wegen der Gerechtigkeit Gottes bestraft und als Vergeltung für ihre vielen bösen Taten. …

Meine Gnade wird bei denjenigen zum Ausdruck gebracht, die Mich lieben und sich selbst verleugnen. Die Bestrafung, die auf die Bösartigen niederkommt, ist genau der Beweis Meiner gerechten Disposition, und außerdem Zeugnis Meines Zornes. Wenn Unheil eintritt, werden Hungersnot und Pest all jene befallen, die sich Mir widersetzen, und sie werden weinen. Diejenigen, die alle Arten von Bösen begangen haben, Mir aber viele Jahre lang gefolgt sind, werden dem nicht entkommen, für ihre Sünden zu bezahlen. Auch sie werden der wohl größten Katastrophe verfallen, die im Laufe von Millionen von Jahren gesehen wurde, in einem ständigen Zustand von Panik und Angst leben. Jene Meiner Anhänger, die Mir alleine treu waren, werden jubeln und Meiner Macht applaudieren. Sie werden eine unbeschreibliche Zufriedenheit erleben und in einer Freude leben, die Ich der Menschheit noch nie zuvor verliehen habe. Denn Ich schätze die guten Taten der Menschen und verabscheue ihre schlechten Taten. Seit Ich zuerst begonnen habe, die Menschheit zu führen, habe Ich sehnlich gehofft eine Gruppe Menschen zu gewinnen, die eins mit Mir sind. Und Ich habe diejenigen nie vergessen, die nicht eins mit Mir sind. Ich habe sie in Meinem Herzen mit Abscheu gehalten und nur auf die Gelegenheit gewartet, sie mit Meiner Vergeltung heimzusuchen, was Mir Genuss bereiten wird. Mein Tag ist heute endlich gekommen, und Ich muss nicht länger warten!

Mein abschließendes Werk ist nicht nur, um den Menschen zu bestrafen, sondern auch um den Bestimmungsort des Menschen festzulegen. Mehr noch ist es, um von allen für all das, was Ich getan habe, Anerkennung zu erhalten. Ich will, dass jeder einzelne Mensch sieht, dass alles, was Ich getan habe, richtig ist und alles, was Ich getan habe, ein Ausdruck Meiner Disposition ist. Es ist nicht das Tun des Menschen, schon gar nicht das der Natur, das die Menschheit hervorgebracht hat. Im Gegenteil, Ich bin es, der jedes Lebewesen der Schöpfung nährt. Ohne Meine Existenz wird die Menschheit nur untergehen, und eine Plage von Katastrophen erleiden. Kein Mensch wird jemals wieder die schöne Sonne und den Mond oder die grüne Welt sehen; die Menschheit wird nur der kalten Nacht und dem erbarmungslosen Tal des Schattens des Todes begegnen. Ich bin die einzige Erlösung der Menschheit. Ich bin die einzige Hoffnung der Menschheit, und mehr noch, Ich bin der, auf dem die Existenz der ganzen Menschheit ruht. Ohne Mich wird die Menschheit sofort vollständig stillstehen. Obwohl keiner auf Mich achtet, wird die Menschheit ohne Mich Unheil erleiden und sie wird von allen möglichen Geistern niedergetreten werden. Ich habe Arbeit vollbracht, die von keinem anderen geleistet werden kann. Meine einzige Hoffnung ist, dass der Mensch es Mir mit einigen guten Taten vergelten kann. Obwohl es Mir nur wenige vergelten können, werde Ich Meine Reise in der menschlichen Welt dennoch abschließen und mit der nächsten Stufe Meines sich entfaltenden Werkes beginnen, denn all Mein Hetzen hin und her inmitten der Menschen in diesen vielen Jahren war fruchtbar, und Ich bin sehr zufrieden. Mir geht es nicht um die Zahl der Menschen, sondern um ihre guten Taten. Jedenfalls hoffe Ich, dass ihr eine Hinlänglichkeit guter Taten für euren eigenen Bestimmungsort vorbereitet. Dann werde Ich zufrieden sein; andernfalls wird keiner von euch dem Unheil entkommen, das euch heimsucht. Das Unheil geht aus Mir hervor und wird natürlich von Mir orchestriert. Wenn ihr in Meinen Augen nicht als gut erscheinen könnt, dann werdet ihr dem Leid des Unheils nicht entkommen.

aus „Du solltest eine Hinlänglichkeit guter Taten für deinen Bestimmungsort vorbereiten“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

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