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37. Ich habe wahres Glück gefunden

Zhang Hua, Kambodscha

Ich wurde in eine gewöhnliche bäuerliche Familie geboren. Auch wenn meine Familie nicht wohlhabend war, liebten mein Vater und meine Mutter einander und behandelten mich sehr gut. Wir hatten wirklich mehr als genug und unser Familienleben war gesegnet: Nachdem ich erwachsen geworden war, sagte ich zu mir: Ich muss einen Ehemann finden, der mich gut behandelt, und ich muss eine wunderbare und glückliche Familie gründen. Das ist am wichtigsten. Ich strebe nicht nach Reichtümern, ich muss nur eine liebevolle Beziehung zu meinem Mann und ein friedliches Familienleben haben.

Ich begegnete meinem Mann über eine gemeinsame Bekannte. Er gefiel mir nicht, weil er recht klein war, aber mein Vater und meine Mutter sahen mit Wohlwollen zu ihm auf. Sie sagten, dass er ein gutes Herz hätte und mich gut behandeln würde. Ich sah, dass mein Mann Menschen sehr freundlich behandelte, und er erschien wie jemand, der seine Familie gut behandeln würde. Ich dachte: „Es ist in Ordnung, wenn er ein etwas klein ist. Solange er mich gut behandelt, ist es in Ordnung.“ Infolgedessen willigte ich in die Hochzeit ein, und 1989 heirateten wir. Nachdem wir geheiratet hatten, behandelte mich mein Mann sehr liebevoll, und er achtete sehr gut auf mich. Ich achtete auch aufmerksam auf ihn und dachte in allen Belangen an ihn. Nachdem unsere zwei Töchter geboren wurden, blieb ich, um es meinem Mann zu ermöglichen, bei der Arbeit entspannt zu sein, zuhause und kümmerte mich um die Familie. Danach gingen die zwei Kinder außerhalb des Dorfes zur Schule. Ich mietete eine Wohnung, um sie zu begleiten, während sie lernten. Solange ich eine bestimmte Sache bewältigen konnte, würde ich meinen Mann deswegen nicht belästigen. Auch wenn es manchmal schwer war und ich ein bisschen müde war, war unsere Beziehung als Mann und Frau von gegenseitiger Liebe, Fürsorge und Rücksicht erfüllt, und wir führten ein friedvolles Leben. Ich hatte das Gefühl, dass mein Leben sehr gesegnet war.

Zu der Zeit reichte das Geld, das mein Mann verdiente, gerade aus, um unsere täglichen Ausgaben abzudecken. Auch wenn unser Leben ein kleines bisschen schwer war, beklagte ich mich nie bei ihm. Ich glaubte, dass Mann und Frau Freuden und Sorgen des Lebens teilen sollten. Danach verschlechterte sich die wirtschaftliche Lage am Arbeitsplatz meines Mannes, und er konnte jeden Monat netto kaum die Hälfte seines vorherigen Lohnes verdienen. Bald wären wir nicht in der Lage gewesen, die Schulgebühren für unsere Kinder zu bezahlen. In dem Bemühen, den Druck auf meinen Mann zu verringern, lieh ich mir häufig Geld von unseren Verwandten. Ich dachte: „Diese Nöte sind nur vorübergehend. Es wird irgendwann besser werden.“ Da wir so lange Geld ausgeliehen hatten, wurden unsere Schulden immer größer. Sowohl mein Mann als auch ich spürten, dass der Druck sehr groß war. 2013 fing mein Mann an darüber nachzudenken, ins Ausland zu gehen, um Geld zu verdienen. Als ich das hörte, dachte ich, auch wenn ich mich sträubte: „Wenn er für zwei bis drei Jahre ins Ausland geht, um etwas Geld zu verdienen, können wir einen Teil unserer Schulden zurückzahlen und unsere familiäre Situation verbessern. Außerdem werden unsere Kinder größer, und wir wollen ihnen ein gutes Umfeld geben.“ Unserer Familie zuliebe willigte ich ein, dass er zum Arbeiten ins Ausland ging.

Mein Mann ging für drei Jahre nach Kambodscha. Während dieser drei Jahre blieb ich zuhause und kümmerte mich um die Kinder und unsere betagten Eltern. Anfangs rief mein Mann häufig zuhause an und zeigte, dass er sich etwas aus der Familie machte. Außerdem schickte er Geld nach Hause. Danach rief er immer seltener an. Letzten Endes wurde es so schlimm, dass er überhaupt kein Geld nach Hause schickte und es sehr lange dauerte, bevor er zuhause anrief. Ich machte mir Sorgen, dass ihm etwas passiert war. Daraufhin nahm ich unsere Töchter mit, um ihn zu besuchen. Als wir nach Kambodscha kamen und ich sah, dass mein Mann wohlauf war, war ich sehr erleichtert. Da dies unser erster Aufenthalt in Kambodscha war, war ich darauf vorbereitet, eine Zeitlang mit unseren Töchtern dort zu bleiben und meinen Mann vor der Heimreise zu begleiten. Ich stellte jedoch fest, dass jedes Mal, wenn ich meinen Mann begleitete, die Leute, die meinen Mann kannten, mich mit einem merkwürdigen Ausdruck ansahen. Da wir nicht die gleiche Sprache sprachen, wusste ich nicht, was sie sagten. Eine Woche später präsentierte mir mein Mann plötzlich ein fremdes Kind in seinen Armen. Er sagte zu dem Kind: „Sag schnell Hallo zu deiner Tante.“ Seinerzeit glotzte ich einfach verständnislos, weil ich nicht wusste, was vor sich ging. Als ich meinen Mann fragte, fand ich heraus, dass er dieses Kind mit einer Frau hatte, die er in Kambodscha getroffen hatte. Ich wurde unsagbar wütend und hatte keine Ahnung, was ich tun sollte. Als ich ihm Vorwürfe machte, erwiderte er nüchtern, „Das ist sehr verbreitet. Viele Leute machen das hier!“ Als ich ihn das sagen hörte, wurde ich so wütend, dass mein ganzer Körper zitterte. Ich hätte nie gedacht, dass mein Mann und ich einander so viele Jahre geliebt hatten, er nun jedoch etwas so kalt und schonungslos sagen und etwas tun konnte, das so unverschämt war. Im Zorn schlug ich ihm zweimal heftig ins Gesicht. Die Tatsache dieses Verrats traf mich wie ein Blitz aus heiterem Himmel. Ich konnte das über ihn nicht akzeptieren und war wie gelähmt. Ich saß auf dem Fußboden und weinte bitterlich. Ich fragte mich immer wieder: „Warum würde er mir das antun? Wo ist der Mann, den ich kannte, geblieben? Konnte es sein, dass sein Schwur von unsterblicher Liebe, seine Zärtlichkeit und seine Fürsorge alle nur gespielt waren? Ich hatte alles für diese Familie gegeben. Ich hatte meinen Mann nie gebeten, mir Geld zu geben oder materiellen Genuss. Doch jetzt…“ Ich hatte das Gefühl, dass ich außerordentlich gedemütigt worden war, und mein Herz empfand Schmerz und Kummer. Es war, als ob ich nicht weiterleben konnte.

An den folgenden Tagen badete ich mein Gesicht jeden Tag in Tränen. Ich verachtete diese Frau und ich verachtete dieses Kind. Ich sagte meinem Mann, dass ich eine Scheidung wollte, und ich war bereit, meine Töchter mit nach Hause zu nehmen und diese sogenannte Familie zu verlassen. Ich dachte nicht, dass mein Mann nicht nur nicht einwilligen würde, sich von mir scheiden zu lassen, sondern auch diese Frau nicht verlassen wollte. Später erfuhr ich, dass einige von meinen Familienmitgliedern bereits wussten, dass mein Mann eine andere Frau gefunden hatte und ein Kind mit ihr hatte. Sie ließen mich darüber einfach im Dunkeln. Ich hatte erst recht das Gefühl, dass ich ohne jede Würde lebte. Ich hatte gewissenhaft Opfer für diese Familie gebracht. Ich hätte nie gedacht, dass man es mir mit Verrat und Täuschung heimzahlen würde. Mein Herz war gebrochen…. Dieser Verrat war bereits sehr schmerzhaft. Was es mir noch schwerer machte, das zu akzeptieren, war, dass die Menschen, die meinen Mann kannten, mich seltsam ansahen und sie mich sogar kritisierten. Ursprünglich war es mein Mann, der mich betrogen hatte, und es war diese Frau, die meine Familie zerschlagen hatte. Doch jetzt war ich in den Augen anderer Menschen die Dritte im Bunde. Ich kann diesen Schmerz nicht beschreiben, den ich seinerzeit empfand. Die Zeit vergeht langsam, wenn man sich elend fühlt. Im Nu nahm ich mehr als 10 kg ab.

Zu der Zeit, als ich völlig entmutigt war, kam ich mit dem Heil des Allmächtigen Gottes der letzten Tage in Berührung. Als meine Nachbarin Lin Ting von diesem Vorfall erfuhr, kam sie vorbei und predigte mir das Evangelium. Sie sagte: „Glaube an Gott. Gott kann dir helfen.“ Doch wie konnte ich, da ich vom Atheismus beeinflusst worden bin, einfach an Gott glauben! Ich gab ihr keine Antwort. Danach sprach Lin Ting erneut zu mir: „Lies Gottes Worte. Gott kann dich retten und dir helfen, dich von deinem Schmerz zu befreien….“ Sie sprach so aufrichtig, dass ich emotional berührt war. Ich fühlte mich verlegen, sie erneut zurückzuweisen, und daraufhin erhielt ich ein Exemplar des Buches „Das Wort erscheint im Fleisch“. Ich öffnete das Buch und las den folgenden Abschnitt: „Die Menschheit, die die Versorgung des Lebens vom Allmächtigen aufgegeben hat, weiß nicht, warum sie existiert, und doch fürchtet sie den Tod. Es gibt keine Unterstützung, keine Hilfe, aber die Menschheit zögert immer noch, ihre Augen zu schließen, und trotzt allem, sie lebt eine unwürdige Existenz in dieser Welt in Körpern ohne das Bewusstsein der Seelen. Du lebst wie solche, ohne Hoffnung; er besteht wie solche, ohne Ziel. Es gibt nur den Einen Heiligen in der Legende, der diejenigen, die voller Leid stöhnen und lange verzweifelt nach Seiner Ankunft gefleht haben, rettet. Dieser Glaube kann in den Menschen, die ohne Bewusstsein sind, bisher nicht realisiert werden. Allerdings sehnen sich die Menschen dennoch so sehr danach. Der Allmächtige hat Barmherzigkeit mit diesen Menschen, die tief leiden. Zur gleichen Zeit hat Er genug von diesen Menschen, die kein Bewusstsein haben, weil Er zu lange auf die Antwort der Menschen warten muss. Er wünscht sich, zu suchen, dein Herz und deinen Geist zu suchen. Er möchte dir Nahrung und Wasser bringen und dich zu erwecken, so dass du nicht mehr durstig, nicht mehr hungrig bist. Wenn du müde bist und du beginnst, die Trostlosigkeit der Welt zu fühlen, sei nicht verwirrt, weine nicht. Der Allmächtige Gott, der Wächter, wird deine Ankunft jederzeit umarmen“ („Das Seufzen des Allmächtigen“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“). Als ich Gottes innige Worte las, kamen mir die Tränen, und ich fühlte, dass dieser Gott die Menschheit wahrhaft versteht. Wegen des Verrats meines Mannes wollte ich sterben, aber dafür hatte ich nicht den Mut, noch hatte ich mich damit abgefunden, um auf so eine Weise zu sterben. Ich verlor die Richtung und den Sinn meines Lebens, und ich wollte mich sogar aufgeben. Als ich Gottes Worte las, schien ich die Hoffnung des Lebens zu sehen, und mein Herz fand Frieden. Auch wenn mein Mann mich verraten hatte, konnte ich mich auf Gott verlassen. Ich war nicht allein. Der Allmächtige Gott sprach: „Wenn du müde bist und du beginnst, die Trostlosigkeit der Welt zu fühlen, sei nicht verwirrt, weine nicht. Der Allmächtige Gott, der Wächter, wird deine Ankunft jederzeit umarmen.“ Ich war bereit, mich auf Gott zu verlassen, weil ich jemand war, der verletzt war und niemanden hatte, der sich etwas aus mir machte. Ich brauchte Gottes Umklammerung. Ich hatte das Gefühl, dass jeder Tag sehr schmerzvoll und ermüdend war. Ich wollte nicht so weitermachen. Da Gott die Menschheit so gut versteht, konnte Er mich bestimmt weg von diesem Schmerz führen. Infolgedessen fing ich an, Gottes Worte zusammen mit Lin Ting zu lesen, und lernte geistliche Lieder der Gottesanbetung zu singen. Lin Ting erzählte mir: „Wenn du schwierige Zeiten durchmachst, bete zu Gott und lies Gottes Worte. Gott kann unser verletztes Herz trösten.“ Ich tat, wie sie mir geheißen hatte. Als ich die Filme und Videos mit geistlichen Liedern sah, die die Brüder und Schwestern der Kirche des Allmächtigen Gottes drehten, fing ich an, mich glücklicher in meinem Herzen zu fühlen. Besonders, als ich das Video „Das Glück im gelobten Land“ sah, hüpfte mein Herz mit den singenden und tanzenden Brüdern und Schwestern mit. Die Niedergeschlagenheit und der Schmerz in meinem Herzen verschwanden nach und nach, und endlich begann sich ein Lächeln auf meinem Gesicht auszubreiten. Sofort spürte ich, dass dies die Familie war, die ich wirklich gewollt hatte, und dass man echte Freude nur bei Brüdern und Schwestern finden konnte. Daraufhin trat ich der Kirche des Allmächtigen Gottes bei und genoss ein Kirchenleben zusammen mit meinen Brüdern und Schwestern.

Danach las ich noch einige von Gottes Worten: „Die Angelegenheit der sozialen Trends zur Korrumpierung der Menschen, aus denen Satan Vorteile zieht, bedarf auch einer besonderen Erklärung. Die sozialen Trends beinhalten viele Dinge. Manche Menschen sagen: „Geht es dabei um die Kleidung, die wir tragen? Geht es um die neueste Mode, um Kosmetika, Frisuren und Gourmet Essen?“ Geht es dabei um diese Dinge? Diese sind Teil von Trends, wir möchten aber hier nicht über diese sprechen. Wir möchten nur über die Ideen reden, die die sozialen Trends in den Menschen hervorrufen, die Art und Weise, zu der sie die Menschen bewegen, sich in der Welt zu verhalten, die Lebensziele und Perspektive, die sie in den Menschen hervorrufen. Diese sind sehr wichtig. Sie können den Bewusstseinszustand des Menschen kontrollieren und beeinflussen. Alle diese Trends, einer nach dem anderen, tragen einen üblen Einfluss in sich, der den Menschen kontinuierlich degeneriert, der seine Moral und die Eigenschaft des Charakters immer weiter herabsetzt, bis zu dem Ausmaß, dass wir sogar sagen können, dass die meisten Menschen heutzutage keine Rechtschaffenheit mehr haben, keine Menschlichkeit, noch haben sie irgendein Gewissen, geschweige denn Vernunft. Was sind also diese Trends? Du kannst die Trends nicht mit dem bloßen Auge erkennen. Wenn der Wind eines Trends durchweht, wird vielleicht nur eine kleine Anzahl von Menschen zu Trendsettern. Sie beginnen diese Art von Dingen zu tun, akzeptieren diese Art von Idee oder diese Art von Perspektive. Jedoch werden die meisten Menschen, inmitten ihrer fehlenden Kenntnis, durch diese Art der Trends kontinuierlich infiziert, assimiliert und angezogen, bis sie von allen unbewusst und unfreiwillig akzeptiert werden und sie in sie eintauchen und von ihnen kontrolliert werden. Beim Menschen, der keinen gesunden Körper und Verstand hat, der niemals weiß was die Wahrheit ist, der die Unterschiede zwischen positiven und negativen Dingen nicht erkennen kann, bewirkt ein Trend nach dem anderen dieser Art, dass die Lebensanschauung, die Lebensphilosophien und Werte, die von Satan kommen, von ihnen allen bereitwillig akzeptiert werden. Sie akzeptieren das, was Satan ihnen darüber sagt, wie man das Leben angeht und die Lebensweise, die Satan ihnen „zuteilwerden lässt“. Sie haben weder die Kraft noch die Fähigkeit, geschweige denn das Bewusstsein, zu widerstehen“ („Gott Selbst, der Einzigartige VI“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“). Als ich diesen Abschnitt von Gottes Worten las, dachte ich an das, was mein Mann zu mir gesagt hatte: „Das ist sehr verbreitet. Viele Leute machen das hier!“ Werden nicht die Gedanken und Ansichten meines Mannes in der Wahrheit portraitiert, die durch Gottes Worte darüber, wie die bösen Trends der Gesellschaft die Menschen verderben und einverleiben, offenbart wird? Bevor mein Mann das Land verließ, konnte er für seine Familie sorgen und sich um mich und unsere Kinder kümmern. In drei kurzen Jahren, nachdem er von zuhause fortging, um zu arbeiten, folgte er jedoch gänzlich den bösen Trends der Gesellschaft und betrog seine eigene Familie. Dann dachte ich: In der heutigen Gesellschaft sind viele Frauen nicht der Ansicht, dass es eine schändliche Sache ist, eine Geliebte zu sein, sondern eine große Begabung und Fähigkeit. Viele Männer haben durch den giftigen Gedanken Schaden genommen, der wie folgt lautet: „Die rote Fahne zuhause fällt nicht, die bunten Fahnen draußen flattern im leichten Wind.“ Unverschämterweise haben sie außereheliche Affären. Da sie nicht von Scham entmutigt werden, werden sie von Ruhm motiviert. Mein Mann will sich nicht von mir scheiden lassen, aber er will auch diese Frau nicht verlassen. Ist es nicht dazu gekommen, dass er kontrolliert wird von dieser Art Überlegung und Sichtweise? Durch das Lesen der Worte des Allmächtigen Gottes war ich imstande, das zu verstehen: Tatsächlich ist jeder ein Opfer. Jeder ist von Satans bösen Gedanken getäuscht worden. Deshalb sind wir so weit korrumpiert worden, dass wir keine Moral und Scham mehr haben. Was haben die Menschen gewonnen, wenn sie ihre eigenen egoistischen Begierden erfüllen? Haben sie tatsächlich Zufriedenheit erlangt? Was meinen Mann und diese Frau angeht, ich denke nicht, dass sie glücklicher ist als ich. Außerdem sind unsere Kinder unschuldige Opfer. Ist nicht das Elend, das meiner Familie zugestoßen ist, das Ergebnis von Satans Verderbtheit und Unheil? Wenn ich an mich selbst denke, wäre ich, wenn ich Gottes Heil nicht begegnet wäre, auch von den bösen Trends der Gesellschaft zerfressen worden. Ich dachte, dass ich, da mein Mann eine andere Frau gefunden hatte, mich ebenfalls nach anderen Männern umsehen könnte. Ich bin keine unerwünschte Frau, in keinerlei Hinsicht. Ich bin dankbar, dass Gott mich zu der Zeit rettete, als ich drauf und dran war, von Satan verschluckt zu werden. Gott ließ mich vor Sich kommen und Seinen Schutz empfangen. Ansonsten wäre ich von dieser bösen Flut dieser Gesellschaft zugrunde gerichtet worden.

Als ich weiterlas, besagten Gottes Worte: „Wann immer Satan den Menschen verdirbt oder sich an ungezügeltem Schaden beteiligt, steht Gott nicht tatenlos daneben, noch schiebt Er es beiseite oder verschließt die Augen vor jenen, die Er auserwählt hat. …Er verrichtet viele Dinge für den Menschen und das zu einem hohen Preis. Der Mensch nimmt nichts von Seinen Kosten oder von den Dingen wahr, die Gott vollbringt, doch alles was Er tut wird in Wirklichkeit an jeder einzelnen Person ausgeführt. Gottes Liebe ist real: durch die Gnade Gottes vermeidet der Mensch eine Katastrophe nach der anderen, während Gott der menschlichen Schwäche gegenüber Seine Nachsicht immer und immer wieder zeigt. Das Gericht und die Züchtigung Gottes erlauben es dem Menschen, die Verdorbenheit der Menschheit und ihre verdorbene satanische Wesenheit allmählich zu erkennen. Das, was Gott verleiht, Seine Erleuchtung des Menschen und Seine Führung, erlauben es der Menschheit, immer mehr vom Wesen der Wahrheit zu erkennen und in zunehmendem Maße zu verstehen, was die Menschen benötigen, welchen Weg sie nehmen sollten, wofür sie leben, der Wert und die Bedeutung ihres Lebens, wie sie den Weg nach vorne gehen müssen. All diese Dinge, die Gott ausführt, sind untrennbar von Seinem eigentlichen, ursprünglichen Ziel. Was ist dieses Ziel dann? Wisst ihr es? Warum verwendet Gott diese Wege, um Sein Werk am Menschen auszuführen? Welche Ergebnisse möchte Er erzielen? Anders gesagt: was möchte Er von den Menschen sehen und von ihnen erhalten? Was Gott sehen möchte, ist, dass das Herz des Menschen wiedererweckt werden kann. Mit anderen Worten dienen die Methoden, die Er verwendet, um am Menschen zu wirken, um das Herz der Menschen fortwährend zu erwecken, den Geist des Menschen zu erwecken, dem Menschen das Wissen zu geben, woher er kommt, wer ihn führt, ihn unterstützt, ihn versorgt und wer den Menschen erlaubt hat, bis zum heutigen Tage zu leben. Sie sollen den Menschen die Erkenntnis geben, wer der Schöpfer ist, wen sie anbeten sollten, welchen Pfad sie gehen sollten und in welcher Art und Weise der Mensch vor Gott treten sollte. Sie werden dazu verwendet, um das Herz des Menschen allmählich wiederzuerwecken, damit der Mensch das Herz Gottes erkennt, das Herz Gottes versteht und die große Fürsorge und den großen Gedanken begreift, der hinter Seinem Werk zur Erlösung des Menschen steckt. Wenn das Herz der Menschen wiedererweckt ist, möchten sie das Leben einer verkommenen, verdorbenen Veranlagung nicht mehr weiterleben, sondern wünschen stattdessen zur Zufriedenheit Gottes, die Wahrheit ausfindig zu machen. Wenn das Herz der Menschen erweckt wurde, sind sie in der Lage, einen klaren Bruch mit Satan zu machen, von Satan nicht mehr geschädigt zu werden und nicht mehr von ihm kontrolliert oder zum Narren gehalten zu werden. Stattdessen kann der Mensch in einer positiven Art mit Gottes Werk und in Seinen Worten zusammenarbeiten, um das Herz Gottes zufriedenzustellen und kann dadurch erreichen Gott zu fürchten und das Böse zu meiden. Das ist das ursprüngliche Ziel von Gottes Wirken“ („Gott Selbst, der Einzigartige VI“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“). Aus Gottes Worten verstand ich, dass Gott, auch wenn Satan alle möglichen gesellschaftlichen Trends benutzt, um den Menschen zu verderben, Sein auserwähltes Volk nicht im Stich gelassen hat. Gott hat an jedem einzelnen Menschen viel Werk getan, und Er hat einen enormen Preis gezahlt, indem Er dem Menschen ein Übermaß an Gnade, Erbarmen, Fürsorge und Schutz gab. Auch wenn der Mensch nicht alles fühlen kann, was Gott getan hat, ist Gott nachsichtig mit der Schwäche und Unreife des Menschen. Er sieht über die Dummheit und Unwissenheit des Menschen hinweg und führt den Menschen Schritt für Schritt in Gottes Familie hinein. Gottes Worte von Gericht, Züchtigung, Erleuchtung und Führung haben mir geholfen, Satans Bosheit und Gemeinheit zu durchschauen, um zu erkennen, dass die Natur und das Wesen des Menschen von Satan korrumpiert worden sind. Seine Worte haben mir geholfen zu erkennen, dass sein Leben von Gott ausgeht und dass es richtig und angemessen ist, den Herrn der Schöpfung anzubeten. Seine Worte haben mir geholfen, Gottes Absicht zu verstehen, den Menschen zu retten und den Menschen erkennen zu lassen, wie er ein bedeutungsvolles Leben auf der Grundlage von Werten führen kann. Somit kann der Mensch danach dürsten, die Wahrheit zu suchen, Satans verderbte Disposition abzuschütteln und Satan gänzlich aufzugeben und zu Gott zurückzukehren. Aus Gottes Worten habe ich auch verstanden, dass nur Gott ein reines und heiliges Wesen besitzt. Nur die Wahrheiten, die Gott bekundet, können es uns ermöglichen, Satans Pläne und Tricks, wie er den Menschen korrumpiert, zu durchschauen. Nur Gott kann den Menschen retten, sodass er imstande ist, das Unheil von Satans Korrumpierung abzuschütteln. Nur Gott kann den Menschen anführen, um auf dem hellen Lebensweg zu gehen. Ich bin dem Allmächtigen Gott dankbar, dass Er mich aus dem Abgrund meines Leidens gerettet hat!

Heute, da ich weiter mehr von Gottes Worten lese, verstehe ich ein bisschen von der Wahrheit und ich kann viele Situationen durchschauen. Ich hasse meinen Mann oder diese Frau nicht länger. Es steht ihnen frei, die Art von Leben zu wählen, das sie leben wollen. Was Verwandte und Freunde angeht, so kann ich mit ihnen ruhig umgehen. Ich gebe meinen Verwandten nicht länger die Schuld, weil wir alle von Satan korrumpiert worden sind und wir alle seine Opfer sind. Nun besuche ich regelmäßig Versammlungen mit meinen Brüdern und Schwestern. Wir lesen Gottes Worte und wir tauschen uns aus und erzählen von unseren persönlichen Erfahrungen. Wir profitieren täglich von Gottes Worten. Im Inneren unserer Herzen haben wir Frieden und Freude und unsere Leben sind voller Hoffnung. Danke, Allmächtiger Gott, dass Du mich auf den richtigen Lebensweg geführt und mir eine echte Familie geschenkt hast. Hier habe ich wahres Glück gefunden! Ich bin bereit, Gott für immer zu folgen!

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