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Wie man Gottes Disposition und das Ergebnis Seines Werkes erkennt

Zuerst lasst uns eine Hymne singen: Die Hymne des Königreiches (I) Das Königreich fährt auf die Welt nieder.

Begleitung: Die Menschen jubeln Gott zu, die Menschen preisen Gott; alle Münder nennen den einen wahren Gott. Das Königreich fährt auf die Erde nieder.

I. Die Menschen jubeln Gott zu, die Menschen preisen Gott; alle Münder nennen den einen wahren Gott, alle Menschen erheben ihren Blick, um Gottes Taten zuzusehen. Das Königreich fährt auf die Welt nieder, Gottes Wesen ist reichlich und großzügig, reichlich und großzügig. Wer würde daher nicht feiern? (Wer würde nicht feiern?) Wer würde daher nicht vor Freude tanzen (Wer würde nicht vor Freude tanzen?) Oh, Zion! (Oh, Zion!) Oh, Zion! (Oh, Zion!) Haltet euren Banner des Triumphs empor, um Gott zu feiern! Singt euer Siegeslied und verbreitet den heiligen Namen Gottes!

II. Alle Dinge auf Erden! Nun reinigt euch als Opfergabe für Gott, als Opfergabe für Gott! Sterne am Himmel! Kehrt nun an eure Plätze zurück und zeigt Gottes Größe am Firmament! Gott erhört die Stimmen der Menschen auf Erden, die im Liede unendliche Liebe und Ehrfurcht für Gott verströmen! Oh, an diesem Tag, verjüngt sich alles, Gott kommt, um auf Erden zu wandeln, kommt, um auf Erden zu wandeln. In diesem Moment blühen die Blumen, singen die Vögel, alles ist von Jubel erfüllt! Die Vögel singen, alles ist von Jubel erfüllt! Im Klange des Grußes des Königreichs, bricht Satans Königreich zusammen, vernichtet im hallenden Chor des Lobgesangs des Königreiches. Und es wird niemals mehr aufsteigen!

III. Wer auf Erden wagt sich zu erheben und zu widerstehen? Wie Gott auf die Erde niederfährt, bringt Gott Feuer, bringt Zorn, bringt Katastrophen, alle Katastrophen. Die irdischen Königreiche sind nun, sind nun Gottes Königreich! Hoch im Himmel, überschlagen und bauschen sich die Wolken; unter dem Himmel (unter dem Himmel), unter dem Himmel (unter dem Himmel), steigen Seen und Flüsse an und sprudeln eine bewegende Melodie hervor. Ruhende Tiere kommen aus ihren Höhlen und alle schlummernden Menschen werden von Gott geweckt. Der Tag, den alle Völker erwarteten, ist endlich gekommen, ist endlich gekommen! Sie bringen die schönsten Lieder dar, die schönsten Lieder für Gott! Für Gott, für Gott!

An was denkt ihr jedes Mal, wenn ihr dieses Lied singt? (Sehr anregend, begeistert, daran zu denken, wie glorreich die Schönheit des Reiches ist und dass die Menschheit und Gott für immer vereinigt sein werden.) Hat jemand über die Form nachgedacht, die der Mensch annehmen muss, um bei Gott zu sein? Wie muss ein Mensch in euren Vorstellungen sein, um mit Gott vereinigt zu sein und das herrliche Leben zu genießen, das im Reich folgt? (Sie sollten eine veränderte Disposition haben). Sie sollten eine veränderte Disposition haben, aber inwieweit verändert? Wie werden sie sein, nachdem sie verändert wurde? (Sie werden heilig werden.) Was ist der Standard für Heiligkeit? (Alle ihre Gedanken und Erwägungen sind mit Christus vereinbar.) Wie zeigt sich eine solche Vereinbarkeit? (Sie widerstehen Gott nicht, verraten Gott nicht, sondern leisten Gott absoluten Gehorsam und fürchten Gott in ihren Herzen.) Einige eurer Antworten sind auf dem richtigen Weg. Öffnet eure Herzen, ihr alle, und teilt, was euer Herz euch sagt. (Menschen, die im Reich mit Gott leben, können ihre Pflicht tun, treu ihre Pflicht tun, indem sie die Wahrheit verfolgen und von keinem Menschen, Ereignis oder Gegenstand zurückgehalten werden. Und es wird ihnen möglich sein, sich vom Einfluss der Finsternis zu lösen, ihre Herzen mit Gott in Einklang zu bringen, Gott zu fürchten und das Böse zu meiden.) (Unsere Perspektive, Dinge zu betrachten, können mit Gott in Einklang gebracht werden und wir können uns von dem Einfluss der Finsternis befreien. Der Mindeststandard ist, nicht von Satan ausgenutzt zu werden, jegliche verdorbene Disposition abzustreifen und Gott gegenüber Gehorsam zu erlangen. Wir glauben, dass der Kernpunkt dafür die Loslösung von der Finsternis ist. Wenn man sich nicht von dem Einfluss der Finsternis befreien und sich nicht von den Fesseln Satans lösen kann, dann hat man Gottes Errettung nicht erlangt. ) (Der Maßstab für die Vollendung durch Gott ist der Mensch, der im Herzen und im Geist eins mit Gott ist. Der Mensch widersteht Gott nicht mehr, er kann sich selbst erkennen, die Wahrheit in die Praxis umsetzen, ein Verständnis von Gott erlangen, Gott lieben und sich mit Gott in Einklang bringen, das ist alles, was man tun muss.)

Der Stellenwert des Endes in den Herzen der Menschen

Es scheint, als hättet ihr etwas in euren Herzen über den Weg, den ihr einschlagen solltet, und als hättet ihr eine gute Auffassungsgabe und ein gutes Verständnis davon entwickelt. Aber ob alles, was ihr gesagt habt, sich als inhaltslose Worte oder tatsächliche Realität herausstellt, hängt davon ab, auf was ihr in eurer täglichen Praxis achtet. Ihr habt im Laufe der Jahre einen Ertrag aus allen Aspekten der Wahrheit geerntet, sowohl in Glaubenslehren als auch im Inhalt der Wahrheit. Dies beweist, dass die Menschen heutzutage den Schwerpunkt auf das Streben nach der Wahrheit legen. Und demzufolge hat jeder Aspekt und jedes Element der Wahrheit sicherlich Wurzeln in den Herzen von einigen Menschen geschlagen. Doch was fürchte Ich am meisten? Dass, obwohl die Themen der Wahrheit und diese Theorien Wurzeln geschlagen haben, der tatsächliche Inhalt nicht gerade einen großen Stellenwert in euren Herzen einnimmt. Wenn ihr Problemen begegnet, mit Prüfungen und Entscheidungen konfrontiert seid – wie sehr werdet ihr in der Lage sein, die Wirklichkeit dieser Wahrheiten sinnvoll zu nutzen? Werden sie euch helfen, durch eure Schwierigkeiten zu kommen und aus euren Prüfungen hervorzugehen, nachdem ihr Gottes Absichten Genüge getan habt? Werdet ihr bei euren Prüfungen standhaft sein und laut und deutlich für Gott Zeugnis ablegen? Habt ihr euch schon einmal für diese Angelegenheiten interessiert? Lasst Mich euch eine Frage stellen: Was ist für euch in euren Herzen, in all euren täglichen Gedanken und Betrachtungen, am wichtigsten? Seid ihr jemals zu einem Ergebnis gekommen? Was glaubt ihr ist die wichtigste Sache? Einige Menschen sagen, „natürlich die Wahrheit in die Praxis umzusetzen“; einige Menschen sagen, „natürlich jeden Tag Gottes Wort zu lesen“; einige Menschen sagen, „natürlich jeden Tag vor Gott zu treten und zu Gott zu beten“; und dann gibt es diejenigen, die sagen „natürlich jeden Tag richtig meiner Pflicht nachzukommen“; es gibt allerdings einige Menschen, die sagen, dass sie immer nur darüber nachdenken, wie man Gott zufriedenstellt, wie man Ihm in allen Dingen gehorcht und wie man in Harmonie mit Seinem Willen handelt. Ist es so? Ist das alles? Zum Beispiel gibt es einige, die sagen: „Ich möchte nur Gott gehorchen, aber wenn etwas passiert, kann ich Ihm nicht gehorchen.“ Einige Menschen sagen: „Ich möchte nur Gott zufriedenstellen. Selbst wenn ich Ihn nur einmal zufriedenstellen könnte, wäre das in Ordnung, aber ich kann Ihn niemals zufriedenstellen.“ Und manche Menschen sagen: „Ich will nur Gott gehorchen. In Zeiten des Unheils will ich mich nur Seinen Orchestrierungen unterwerfen, Seine Souveränität und Anordnungen ohne Klagen oder Forderungen befolgen. Doch versage ich fast immer darin gehorsam zu sein.“ Andere Menschen sagen: „Wenn ich mit Entscheidungen konfrontiert bin, kann ich mich niemals dazu entscheiden, die Wahrheit in die Praxis umzusetzen. Ich will immer das Fleisch befriedigen, will immer meine persönlichen egoistischen Wünsche befriedigen.“ Was ist der Grund dafür? Habt ihr euch schon mehrfach herausgefordert und mehrmals versucht und geprüft, bevor Gottes Prüfung kommt? Seht, ob ihr wirklich Gott gehorchen, Gott wirklich zufriedenstellen und sicher sein könnt, Gott nicht zu verraten. Seht, ob ihr es schafft, euch selbst und eure egoistischen Wünsche nicht zu befriedigen, sondern nur Gott allein zufriedenstellen könnt, ohne eure individuellen Entscheidungen. Gibt es jemanden, der so ist? Eigentlich gibt es nur eine Tatsache, die genau vor eure Augen gebracht wurde. Es ist das, an dem jeder von euch am meisten interessiert ist, was ihr am meisten wissen wollt und das ist die Frage des Endes und des Ziels eines jeden. Ihr bemerkt es vielleicht nicht, aber das ist etwas, das niemand leugnen kann. Ich weiß, dass es einige Menschen gibt, die bereits mehrmals das Wort Gottes in diesen Dingen studiert haben, wenn es um die Wahrheit des Endes des Menschen geht, Gottes Verheißung für die Menschheit und in welche Art von Bestimmung Gott beabsichtigt, den Menschen zu bringen. Dann gibt es diejenigen, die immer wieder auf der Suche danach sind und es in ihren Köpfen überdenken und die noch zu keinem Ergebnis oder vielleicht auf eine zweideutige Schlussfolgerung kommen. Am Ende sind sie noch nicht sicher, welche Art von Ende sie erwartet. Bei der Annahme der Kommunikation der Wahrheit, wenn sie das kirchliche Leben akzeptieren, wenn sie ihre Pflicht erfüllen, wollen die meisten Menschen immer eine definitive Antwort auf die folgenden Fragen wissen: Was wird mein Ende sein? Kann ich den Weg bis zum Ende gehen? Was ist Gottes Einstellung zum Menschen? Manche Leute machen sich sogar Sorgen: Ich habe in der Vergangenheit einiges getan, ich habe einige Dinge gesagt, ich bin Gott gegenüber ungehorsam gewesen, ich habe manche Dinge getan, die Gott verraten haben, es gab einige Angelegenheiten, bei denen ich Gott nicht zufriedengestellt habe, das Herz Gottes verletzt habe, Gott von mir enttäuschte, dass Gott mich hasst und verabscheut, so ist mein Ende vielleicht ungewiss. Man kann wohl sagen, dass die meisten Menschen wegen ihres eigenen Endes beunruhigt sind. Niemand wagt zu sagen: „Ich bin mir hundertprozentig sicher, dass ich ein Überlebender sein werde; ich bin mir hundertprozentig sicher, dass ich Gottes Absichten zufriedenstellen kann; ich bin ein Mensch, der Gottes Herz entspricht; ich bin ein Mensch, den Gott lobt.“ Manche Menschen denken, dass es besonders schwierig ist, dem Weg Gottes zu folgen und dass die Wahrheit in Praxis umzusetzen das Härteste von allem ist. Infolgedessen denken diese Menschen, dass ihnen nicht mehr geholfen werden kann und sie trauen sich nicht, sich Hoffnungen auf ein gutes Ende zu machen. Oder vielleicht glauben sie, dass sie Gottes Absichten nicht zufriedenstellen können und nicht zu einem Überlebenden werden können und deshalb werden sie sagen, dass sie kein Ende haben und kein gutes Ziel erreichen können. Unabhängig davon, was die Menschen genau denken, stellt sich jeder viele Male Fragen über sein Ende. Auf Fragen zu ihrer Zukunft, auf Fragen, was sie bekommen werden, wenn Gott Sein Werk beendet, rechnen und planen diese Menschen ständig. Manche Leute zahlen den doppelten Preis; einige Menschen verlassen ihre Familien und ihre Arbeitsplätze; einige Menschen geben ihre Ehe auf; einige Menschen kündigen, um für Gott aufzuwenden; einige verlassen ihr Zuhause, um ihrer Pflicht nachzukommen; einige Menschen wählen die Mühsal und beginnen, die bitterste und anstrengendste Aufgabe aufzunehmen; einige Menschen entscheiden sich dafür, ihren Reichtum zu widmen, ihr Alles zu widmen; andere Menschen wiederum, entscheiden sich dazu, die Wahrheit und die Gotteskenntnis zu verfolgen. Ganz gleich, wie ihr euren Glauben ausübt, ist die Art und Weise so wichtig? (Nicht wichtig.) Wie erklären wir dann, dass es nicht wichtig ist? Wenn die Art und Weise nicht wichtig ist, was ist dann wichtig? (Das äußere gute Verhalten ist nicht repräsentativ dafür, die Wahrheit in die Praxis umzusetzen.) (Es ist nicht wichtig, was jeder denkt. Der Schlüssel hier ist, ob wir die Wahrheit in die Praxis umgesetzt haben und ob wir Gott lieben.) (Der Fall von Antichristen und falschen Führern hilft uns zu verstehen, dass das äußere Verhalten nicht das Wichtigste ist. Sie scheinen nach außen hin viel aufgegeben zu haben, und sie scheinen bereit zu sein, den Preis zu zahlen, aber nach der Zerlegung können wir sehen, dass sie einfach kein Herz haben, das Gott fürchtet. Sie widersetzen sich Ihm in jeder Hinsicht. Sie stehen in kritischen Zeiten immer zu Satan und greifen in das Werk Gottes ein. Die wichtigsten Überlegungen sind hier also, auf welcher Seite wir stehen, wenn die Zeit kommt, und unsere Standpunkte.) Ihr alle sprecht gut und es scheint, als hättet ihr schon ein grundlegendes Verständnis und einen Maßstab, um die Wahrheit in die Praxis umzusetzen, von Gottes Absichten und darüber, was Gott vom Menschen verlangt. Dass ihr so sprechen könnt, ist sehr bewegend. Obwohl es ein paar unangemessene Worte hier und da gibt, sind eure Aussagen bereits fast würdig als eine Erklärung der Wahrheit zu gelten. Das beweist, dass ihr euer eigenes reales Verständnis der Menschen, Ereignisse und Gegenstände um euch herum, all eurer Umgebungen, die Gott für euch angeordnet hat und allem, was ihr sehen könnt, entwickelt habt. Diese Verständnisse sind der Wahrheit nahe. Auch wenn das, was ihr gesagt habt, nicht umfassend ist und ein paar Worte nicht sehr angemessen sind, ist euer Verständnis bereits nahe an der Realität der Wahrheit. Euch so reden zu hören, macht Mich glücklich.

Der Glaube der Menschen kann die Wahrheit nicht ersetzten

Es gibt einige Menschen, die Elend ertragen können; sie können den Preis zahlen; ihr äußerliches Verhalten ist sehr gut; sie werden hochangesehen; und sie haben die Bewunderung der Anderen. Was denkt ihr: Kann diese Art von äußerem Verhalten, als die Umsetzung der Wahrheit in die Praxis betrachtet werden? Könnt ihr sagen, dass dieser Mensch Gottes Absichten zufriedenstellt? Warum ist es so, dass immer wieder Menschen diese Art von Personen sehen und denken, dass sie Gott zufriedenstellen, dass sie den Weg gehen, die Wahrheit in die Praxis umzusetzen, dass sie auf Gottes Weg gehen? Warum denken manche Leute so? Es gibt nur eine Erklärung dafür. Und welche Erklärung ist das? Sie ist, dass für sehr viele Menschen Fragen, wie, was es bedeutet, die Wahrheit in die Praxis umzusetzen, was es heißt, Gott zufriedenzustellen, was es bedeutet, wirklich die Realität der Wahrheit innezuhaben – diese Fragen nicht sehr klar sind. So gibt es einige Menschen, die oft von denen getäuscht werden, die äußerlich geistlich erscheinen, ehrenwert erscheinen, ein erhabenes Bild zu haben scheinen. Was jene Menschen betrifft, die von Briefen und Lehren sprechen können und deren Reden und Taten bewundernswert erscheinen, so haben ihre Bewunderer niemals das Wesen ihres Handelns, die Prinzipien hinter ihren Taten, ihre Ziele betrachtet. Und sie haben nie darauf geachtet, ob diese Menschen wirklich Gott gehorchen und ob sie Menschen sind, die wirklich Gott fürchten und das Böse meiden oder nicht. Sie haben die Substanz der Menschlichkeit dieser Menschen niemals erkannt. Stattdessen scheinen sie von Anfang an vertraut zu sein und bewundern diese Menschen Stück für Stück, verehren schließlich diese Menschen und am Ende werden diese Menschen zu ihren Götzen. Darüber hinaus können, der Vorstellung einiger Menschen zufolge, die Götzen, an die sie glauben, ihre Familien und ihre Arbeitsplätze aufgeben und nach außen hin den Preis bezahlen – diese Götzen sind diejenigen, die Gott wirklich zufriedenstellen, diejenigen, die wirklich ein gutes Ende und ein gutes Ziel erhalten können. In ihren Köpfen sind diese Götzen die Menschen, die Gott lobt. Was bewirkt, dass die Menschen diese Art von Glauben haben? Was ist das Wesen dieser Sache? Zu welchen Konsequenzen kann das führen? Lasst uns zuerst über die Wesenheit dessen diskutieren.

Diese Fragen in Bezug auf die Sichtweisen der Menschen, die Praktiken der Menschen, welche Prinzipien die Menschen wählen, um auszuüben und was jeder normalerweise betont, haben im Wesentlichen nichts mit Gottes Forderungen an die Menschheit zu tun. Unabhängig davon, ob Menschen sich auf simple oder tiefgründige Dinge, auf Briefe und Lehren oder auf die Wirklichkeit konzentrieren, sie halten sich nicht an das, an was sie sich am meisten halten sollten und wissen nicht das, was sie am meisten wissen sollten. Der Grund dafür ist, dass den Menschen die Wahrheit überhaupt nicht gefällt. Daher sind die Menschen nicht bereit, Zeit und Mühe in die Suche und das Ausüben der Prinzipien in Gottes Wort aufzuwenden. Stattdessen bevorzugen sie Abkürzungen zu nehmen und fassen zusammen, was sie begreifen, was sie als gute Praxis und gutes Verhalten verstehen. Diese Zusammenfassung wird dann zu ihrem eigenen Ziel, das sie verfolgen, wird zur Wahrheit, die sie ausüben. Die direkte Folge davon ist, dass Menschen das gute menschliche Verhalten als Ersatz dafür benutzen, um die Wahrheit in die Praxis umzusetzen, was auch das Verlangen der Menschen befriedigt, sich bei Gott einzuschmeicheln. Das gibt den Menschen das Kapital, um mit der Wahrheit zu wetteifern und mit Gott zu argumentieren und zu streiten. Gleichzeitig stellen die Menschen Gott auch skrupellos beiseite und setzen den Götzen ihres Herzens an Gottes Stelle. Es gibt nur eine Grundursache, die dazu führt, dass die Menschen diese unwissenden Handlungen, ignoranten Standpunkte oder einseitigen Sichtweisen und Praktiken haben, und heute werde Ich euch davon erzählen. Der Grund dafür ist, dass obwohl die Menschen vielleicht Gott folgen, jeden Tag zu Ihm beten und jeden Tag das Wort Gottes lesen, sie Gottes Willen nicht wirklich verstehen. Dies ist die Wurzel des Problems. Wenn jemand Gottes Herz versteht, versteht was Gott gefällt, was Gott verabscheut, was Gott will, was Gott ablehnt, welche Art von Mensch Gott liebt, welche Art von Mensch Gott nicht mag, welchen Standard Gott für Seine Forderungen an den Menschen anwendet, was für eine Herangehensweise Er für das Vervollkommnen des Menschen hat, kann dieser Mensch dann noch seine eigenen persönlichen Ideen haben? Kann er einfach gehen und einen anderen Menschen anbeten? Könnte ein gewöhnlicher Mensch sein Götze werden? Wenn jemand den Willen Gottes versteht, ist sein Standpunkt ein bisschen rationaler als das. Er wird nicht willkürlich einen verdorbenen Menschen vergöttern, noch wird er, während er den Weg geht, die Wahrheit in die Praxis umzusetzen, glauben, dass die willkürliche Einhaltung einiger einfacher Regeln oder Prinzipien gleichbedeutend mit der Umsetzung der Wahrheit in die Praxis ist.

Es gibt viele Ansichten über den Standard, mit dem Gott das Ende des Menschen festlegt

Kommen wir zurück zu diesem Thema und diskutieren wir die Frage des Endes weiter.

Da jeder Mensch mit seinem Ende beschäftigt ist, wisst ihr, wie Gott dieses Ende bestimmt? Auf welche Weise legt Gott das Ende eines Menschen fest? Und welche Art von Standard verwendet Er, um das Ende eines Menschen festzulegen? Und wenn das Ende des Menschen noch nicht feststeht, was tut Gott, um dieses Ende zu offenbaren? Weiß jemand das? Wie Ich gerade sagte, gibt es einige, die das Wort Gottes schon lange erforscht haben. Diese Menschen sind auf der Suche nach Hinweisen über das Ende der Menschheit, über die Kategorien, in die dieses Ende eingeteilt ist und über die verschiedenen Enden, die die verschiedenen Arten von Menschen zu erwarten haben. Sie wollen auch wissen, wie Gottes Wort das Ende des Menschen bestimmt, die Art des Standards, den Gott anwendet und die Art und Weise mit der Er das Ende des Menschen festlegt. Doch letztendlich gelingt es diesen Menschen nie, etwas zu finden. In Wirklichkeit wird recht wenig darüber in Gottes Wort gesagt. Warum ist das so? Solange das Ende des Menschen noch nicht offenbart ist, will Gott niemandem erzählen, was am Ende passieren wird und Er will auch niemanden vor der Zeit über sein Ziel informieren. Der Grund dafür ist, dass diese Handlung Gottes, so keinen Nutzen für den Menschen haben würde. Im Augenblick möchte Ich euch nur über die Art und Weise, in der Gott das Ende des Menschen festlegt und über die Prinzipien berichten, die Er in Seinem Werk einsetzt, um das Ende des Menschen zu bestimmen und dieses Ende zu verwirklichen sowie den Standard, den Er verwendet, um festzustellen, ob jemand überleben kann oder nicht. Ist es nicht das, worüber ihr euch am meisten Sorgen macht? Also, wie können die Menschen sich den Weg vorstellen, mit dem Gott das Ende des Menschen bestimmt? Ihr habt soeben ein bisschen über diese Angelegenheit gesprochen. Einige von euch sagten, dass es darauf ankommt, treu seiner Pflicht nachzukommen, für Gott auszugeben; einige Leute sagten, Gott zu gehorchen und Gott zufriedenzustellen; einige Leute sagten, sich der Gnade Gottes zu unterwerfen; und einige Leute sagten, ein zurückhaltendes Leben zu führen … Wenn ihr diese Wahrheiten in die Praxis umsetzt, wenn ihr die Prinzipien eurer Einbildungskraft ausübt, wisst ihr dann, was Gott denkt? Habt ihr darüber nachgedacht, ob Gottes Absichten zufriedengestellt werden oder nicht, wenn ihr so weitermacht? Ob es Gottes Standard entspricht? Ob es Gottes Forderungen entspricht? Ich glaube, dass die meisten Menschen nicht wirklich darüber nachdenken. Sie wenden einen Teil des Wortes Gottes oder einen Teil der Predigten oder die Standards bestimmter geistlicher Menschen, die sie verherrlichen, nur mechanisch an, und sie zwingen sich dazu, dies oder das zu tun. Sie glauben, dass dies der richtige Weg ist, also halten sie sich weiterhin daran fest, tun es weiterhin, ganz gleich, was am Ende passiert. Manche Menschen denken: „Ich habe seit vielen Jahren geglaubt; ich habe immer so ausgeübt; ich fühle mich so, als hätte ich Gott wirklich zufriedengestellt; ich habe auch das Gefühl, ich habe viel daraus gewonnen. Denn ich habe in dieser Zeit viele Wahrheiten und viele Dinge verstanden, die mir vorher verschlossen waren – insbesondere haben sich viele meiner Vorstellungen und Ansichten geändert, meine Lebenswerte haben sich sehr verändert und ich habe ein ziemlich gutes Verständnis dieser Welt.“ Solche Menschen glauben, dass dies eine Ernte und das Endergebnis von Gottes Werk für den Menschen ist. Eurer Meinung nach, wenn ihr diese Standards und all eure Praktiken zusammengefasst habt – befriedigt ihr dann Gottes Absichten? Manche Menschen sagen mit aller Sicherheit: „Natürlich! Wir üben nach dem Wort Gottes aus; wir üben nach dem aus, was der Bruder predigte und worüber er Gemeinschaft führte; wir tun immer unsere Pflicht, wir folgen immer Gott, und haben niemals Gott verlassen. Daher können wir voller Zuversicht sagen, dass wir Gott zufriedenstellen. Ganz gleich, wie viel wir von Gottes Absichten verstehen, ganz gleich, wie viel wir von Gottes Wort verstehen, wir sind immer auf dem Weg gewesen danach zu suchen mit Gott vereinbar zu sein. Wenn wir richtig handeln und richtig ausüben, dann wird das Ergebnis richtig sein.“ Was denkt ihr über diese Perspektive? Ist sie richtig? Vielleicht gibt es einige, die sagen: „Ich habe noch nie darüber nachgedacht. Ich denke nur, dass, wenn ich weiterhin meine Pflicht tue und weiter nach den Anforderungen des Wortes Gottes handle, dass ich dann überleben kann. Ich habe nie über die Frage nachgedacht, ob ich Gottes Herz zufriedenstellen kann und ich habe nie darüber nachgedacht, ob ich die von Ihm geforderte Norm erfülle. Da Gott es mir nie gesagt und mir keine klaren Anweisungen gegeben hat, glaube ich, dass, solange ich weitermache, Gott zufrieden sein wird und Er keine zusätzlichen Forderungen an mich haben sollte.“ Sind diese Überzeugungen korrekt? Soweit es Mich betrifft, bringen diese Art auszuüben, diese Denkweise und diese Standpunkte – sie alle bringen Fantasien und ein bisschen Blindheit mit sich. Wenn Ich das sage, gibt es vielleicht einige von euch, die sich ein wenig entmutigt fühlen: „Blindheit? Wenn es eine ‚Blindheit‘ ist, dann ist unsere Hoffnung auf Erlösung, unsere Hoffnung auf das Überleben, sehr klein und sehr ungewiss, nicht wahr? Ist diese Formulierung von Dir nicht so, als ob man kaltes Wasser auf uns gießen würde?“ Ganz gleich, was ihr glaubt, die Dinge, die Ich sage und tue, sind nicht dazu bestimmt, dass ihr euch so fühlt, als würde kaltes Wasser auf euch gegossen werden. Vielmehr ist es dazu da, euer Verständnis zu den Absichten Gottes zu verbessern und euer Verständnis dafür zu verbessern, was Gott denkt, was Gott erreichen will, welche Art von Mensch Gott mag, was Gott verabscheut, was Gott verachtet, welche Art von Mensch Gott gewinnen will und welche Art von Mensch Gott verschmäht. Es soll eurem Geist Klarheit geben, um euch klar zu machen, wie weit die Handlungen und Gedanken jedes einzelnen von euch von dem von Gott geforderten Standard abweichen. Ist es notwendig, diese Themen zu diskutieren? Weil Ich weiß, dass ihr so ​​lange geglaubt und so vielen Predigten zugehört habt, aber das sind genau die Dinge, die am meisten fehlen. Ihr mögt jede Wahrheit in eurem Notizbuch aufgezeichnet haben, ihr mögt auch alles, was ihr als wichtig erachtet, in eurem Kopf und in eurem Herzen aufgezeichnet haben. Plant es zu nutzen, wenn ihr ausübt, um Gott zufriedenzustellen; verwendet es, wenn ihr euch in Not befindet; verwendet es, um durch die schwierigen Zeiten, die vor euren Augen liegen, zu kommen; oder lasst diese Wahrheiten euch einfach begleiten, während ihr euer Leben lebt. Was Mich betrifft, so glaube Ich, dass, wenn ihr nur ausübt, es nicht wichtig ist, wie ihr ausübt. Was ist denn dann das Wichtigste? Es ist, dass, während du ausübst, dein Herz mit aller Gewissheit weiß, ob alles, was du tust, jede Tat das ist, was Gott will oder nicht; ob alles, was du tust, alles, was du denkst, und das Ende und das Ziel in deinem Herzen, Gottes Absichten zufriedenstellt, den Forderungen Gottes entspricht und ob Gott es bestätigt oder nicht. Das sind die wichtigen Dinge.

Auf Gottes Weg wandeln: Fürchtet Gott und meidet das Böse

Es gibt ein Sprichwort, das ihr beachten solltet. Ich glaube, dieses Sprichwort ist sehr wichtig, denn Mir kommt es jeden Tag unzählige Male in den Sinn. Warum ist das so? Weil Ich jedes Mal, wenn Ich mit jemandem konfrontiert bin, jedes Mal, wenn Ich die Geschichte eines Menschen höre, jedes Mal, wenn Ich von jemandes Erfahrung oder seinem Zeugnis vom Glauben an Gott höre, Ich immer dieses Sprichwort anwende, um abzuwägen, ob diese Person die Art von Mensch ist, die Gott will, die Art von Mensch ist, die Gott mag. Welches Sprichwort ist das nun? Jetzt wartet ihr alle gespannt. Wenn Ich das Sprichwort enthülle, fühlt ihr euch vielleicht enttäuscht, denn es gibt diejenigen, die diesem Sprichwort seit vielen Jahren Lippenbekenntnisse erwiesen haben. Aber was Mich betrifft, so habe Ich diesem Sprichwort keinen Lippendienst erwiesen. Dieser Spruch wohnt in Meinem Herzen. Also, was ist dieses Sprichwort? Es ist „Wandle auf Gottes Weg: Fürchte Gott und meide das Böse“. Ist das nicht eine überaus einfache Aussage? Doch obwohl das Sprichwort einfach sein mag, wird jemand, der wirklich ein tiefes Verständnis davon hat, fühlen, dass es von großer Bedeutung ist; dass es für die Praxis von großem Nutzen ist; dass es die Sprache des Lebens mit der Wirklichkeit der Wahrheit ist; dass es ein lebenslanges Ziel ist, nach dem diejenigen streben sollten, die Gott zufriedenstellen wollen; und dass es ein lebenslanger Weg ist, der von jedem zurückgelegt werden muss, der Rücksicht auf Gottes Absichten nimmt. Was meint ihr also: Entspricht dieses Sprichwort der Wahrheit? Hat es diese Art von Bedeutsamkeit? Vielleicht gibt es einige Menschen, die über dieses Sprichwort nachdenken, versuchen, es zu ergründen und noch einige, die ihm gegenüber misstrauisch sind: Ist dieses Sprichwort sehr wichtig? Ist es sehr wichtig? Ist es so notwendig und würdig betont zu werden? Möglicherweise gibt es einige Leute, die dieses Sprichwort nicht sehr mögen, weil sie denken, den Weg Gottes zu nehmen und es auf dieses eine Sprichwort zu reduzieren, ist eine zu starke Vereinfachung. Alles zu nehmen, was Gott gesagt hat und zu einem Sprichwort zu reduzieren – macht dies Gott nicht ein wenig zu unbedeutend? Ist es so? Es könnte sein, dass die meisten von euch die tiefe Bedeutung hinter diesen Worten nicht verstehen. Obwohl ihr es vorgemerkt habt, habt ihr nicht die Absicht, dieses Wort in euer Herz aufzunehmen; ihr schreibt es einfach auf, schaut es euch ab und zu wieder an und denkt in eurer Freizeit darüber nach. Es gibt einige andere Menschen, die sich nicht einmal die Mühe machen, sich das Sprichwort einzuprägen, geschweige denn versuchen, es sinnvoll zu nutzen. Aber warum spreche Ich über dieses Sprichwort? Unabhängig von eurer Perspektive oder was ihr denken werdet, muss Ich über dieses Sprichwort diskutieren, weil es extrem relevant dafür ist, wie Gott die Ausgänge des Menschen festlegt. Ganz gleich, was euer derzeitiges Verständnis dieses Sprichworts ist oder wie ihr es behandelt, Ich werde euch dennoch sagen: Wenn jemand dieses Sprichwort richtig ausüben und den Standard erreichen kann, Gott zu fürchten und das Böse zu meiden, dann ist ihm zugesichert, ein Überlebender zu sein, dann ist ihm ein gutes Ende zugesichert. Wenn du den Standard, den dieses Sprichwort vorgibt, nicht erreichen kannst, dann könnte man sagen, dass dein Ende ungewiss ist. Also spreche Ich mit euch über dieses Sprichwort zu eurer eigenen geistigen Vorbereitung, und damit ihr wisst, welche Arten von Standard Gott verwendet, um euch zu bewerten. Wie Ich gerade erörtert habe, ist dieses Sprichwort für Gottes Errettung des Menschen äußerst relevant und auch dafür, wie Er das Ende des Menschen festlegt. Worin liegt diese Relevanz? Ihr würdet es wirklich gerne wissen, also werden wir heute darüber sprechen.

Gott setzt verschiedene Prüfungen ein, um zu testen, ob die Menschen Gott fürchten und das Böse meiden

In jedem Zeitalter lässt Gott dem Menschen Worte zukommen, wenn Er in der Welt wirkt und dem Menschen einige Wahrheiten mitteilt. Diese Wahrheiten dienen als der Weg, an den sich der Mensch halten muss, den der Mensch gehen muss, der Weg, der es dem Menschen ermöglicht, Gott zu fürchten und das Böse zu meiden, und der Weg, den die Menschen in die Praxis umsetzen sollten und an den sie sich in ihrem Leben und im Laufe ihrer Lebensreisen halten sollten. Aus diesen Gründen lässt Gott diese Worte dem Menschen zukommen. Diese Worte, die von Gott kommen, sollten vom Menschen eingehalten werden, und an ihnen festzuhalten, ist, das Leben zu empfangen. Wenn ein Mensch nicht an ihnen festhält, sie nicht in die Praxis umsetzt und nicht die Worte Gottes in seinem Leben auslebt, dann setzt dieser Mensch die Wahrheit nicht in die Praxis um. Und wenn er die Wahrheit nicht in die Praxis umsetzen, dann fürchtet er Gott nicht, scheut nicht das Böse, noch kann er Gott zufriedenstellen. Wenn jemand Gott nicht zufriedenstellen kann, dann kann er Gottes Lob nicht empfangen; diese Art von Mensch hat kein Ende. Wie also, legt Er im Laufe von Gottes Werk, das Ende eines Menschen fest? Welche Methode verwendet Gott, um das Ende des Menschen zu bestimmen? Vielleicht ist euch das momentan nicht sehr klar, aber wenn Ich euch den Ablauf sage, wird es ziemlich klar werden. Dies liegt daran, dass viele Menschen es selbst schon erlebt haben.

Im Laufe von Gottes Werk, hat Gott von Anfang an bis heute, für jeden Menschen Prüfungen angesetzt – oder man könnte sagen, für jeden Menschen, der Ihm folgt – und diese Prüfungen gibt es in unterschiedlichem Umfang. Da sind diejenigen, die die Prüfung erlebt haben, von ihrer Familie abgelehnt zu werden; diejenigen, die die Prüfung einer ungünstigen Umwelt erlebt haben; diejenigen, die die Prüfung verhaftet und gefoltert zu werden erlebt haben; diejenigen, die die Prüfung erlebt haben, mit einer Wahl konfrontiert zu sein; und diejenigen, die den Prüfungen von Geld und Status entgegensahen. Im Allgemeinen ist jeder von euch allen möglichen Prüfungen gegenübergestanden. Warum arbeitet Gott so? Warum behandelt Gott alle so? Was für ein Ergebnis will Er sehen? Dies ist der wichtige Punkt dessen, was Ich euch sagen möchte: Gott will sehen, ob dieser Mensch der Typ ist, der Gott fürchtet und das Böse meidet. Was dies bedeutet, ist, dass Gott dir eine Prüfung gibt, und dich einer Situation entgegentreten lässt, wenn Er prüfen will, ob du dieser Mensch bist, der Gott fürchtet, ob du dieser Mensch bist, der das Böse meidet oder nicht. Wenn jemand der Pflicht entgegensieht, eine Opfergabe zu wahren und er mit Gottes Opfergabe in Berührung kommt, glaubst du dann, das ist etwas, das Gott angeordnet hat? Keine Frage! Alles, was dir begegnet ist etwas, das Gott angeordnet hat. Wenn du mit dieser Sache konfrontiert wirst, wird Gott dich heimlich beobachten, zusehen, wie du dich entscheidest, wie du ausübst, was du denkst. Es ist das Endergebnis, um das es Gott am meisten geht, denn es ist das Ergebnis, das es Ihm erlauben wird, zu bewerten, ob du Gottes Standard in dieser Prüfung erreicht hast oder nicht. Allerdings, wenn die Menschen mit einer Sache konfrontiert sind, denken sie oft nicht daran, warum sie damit konfrontiert sind oder an den von Gott geforderten Standard. Sie denken nicht daran, was Gott von ihnen sehen will, was Er von ihnen erhalten will. Wenn er mit dieser Sache konfrontiert ist, dann denkt diese Art von Mensch nur: „Das ist etwas, mit dem ich konfrontiert bin; ich muss vorsichtig sein, nicht sorglos! Ganz gleich, was geschieht, das ist Gottes Opfergabe und ich kann sie nicht anfassen.“ Dieser Mensch glaubt, dass er mit solch einem vereinfachten Denken, seiner Verantwortung nachkommen kann. Wäre Gott mit dem Ergebnis dieser Prüfung zufrieden? Oder wäre Er unzufrieden? Ihr könnt das diskutieren. (Wenn jemand Gott in seinem Herzen fürchtet und dann der Pflicht begegnet, bei der es ihm möglich ist, Gottes Opfergabe zu berühren, würde er bedenken, wie einfach es ist, Gottes Disposition zu verletzen, also würde er sich vergewissern mit Vorsicht vorzugehen.) Deine Antwort ist auf dem richtigen Weg, aber sie ist noch nicht ganz angelangt. Beim Beschreiten von Gottes Weg geht es nicht darum, Regeln nach außen hin zu beachten. Vielmehr bedeutet es, wenn du mit einer Sache konfrontiert bist, dass du sie zunächst als einen Umstand betrachtest, der von Gott angeordnet wurde, als eine Verantwortung, die dir von Ihm verliehen wurde, oder als etwas, das Er dir anvertraut hat und wenn du dieser Sache entgegenstehst, dass du sie sogar als eine Prüfung Gottes betrachten solltest. Wenn du dieser Sache gegenüberstehst, musst du einen Standard haben, du musst denken, dass es von Gott gekommen ist. Du musst darüber nachdenken, wie du mit dieser Angelegenheit umgehst, sodass du deiner Verantwortung nachkommen und Gott treu sein kannst; wie sie zu erledigen ist, und wie man Gott nicht erzürnt oder Seine Disposition nicht beleidigt. Wir sprachen eben über die Wahrung von Opfergaben. Diese Angelegenheit umfasst Opfergaben und sie umfasst auch deine Pflicht, deine Verantwortung. Du bist dieser Verantwortung gegenüber verpflichtet. Wenn du jedoch mit dieser Angelegenheit konfrontiert bist, gibt es da eine Versuchung? Es gibt sie! Woher kommt diese Versuchung? Diese Versuchung kommt vom Satan und sie kommt auch von der bösen, verderbten Gesinnung des Menschen. Da Versuchung besteht, bedeutet dies Zeugnis abzulegen; Zeugnis abzulegen ist gleichermaßen deine Verantwortung und Pflicht. Einige Menschen sagen: „Das ist eine so belanglose Angelegenheit; ist es wirklich notwendig, eine große Sache daraus zu machen?“ Ja, ist es! Denn, um Gottes Weg zu gehen, können wir nicht alles loslassen, was mit uns selbst zu tun hat, oder alles, was um uns herum geschieht, selbst die kleinen Dinge nicht. Ganz gleich, ob wir glauben, dass wir darauf achten sollten oder nicht, solange uns irgendeine Sache begegnet, sollten wir sie nicht loslassen. All das sollte als Gottes Test für uns angesehen werden. Wie ist diese Art von Einstellung? Wenn du diese Art von Haltung hast, dann bestätigt das eine Tatsache: Dein Herz fürchtet Gott und dein Herz ist bereit, das Böse zu meiden. Wenn du diesen Wunsch hast, Gott zufriedenzustellen, dann liegt das, was du in die Praxis umsetzt, nicht weit entfernt von dem Standard, Gott zu fürchten und das Böse zu meiden.

Es gibt oft jene, die glauben, dass die Angelegenheiten, die von den Menschen nicht viel beachtet werden, die Angelegenheiten, die in der Regel nicht erwähnt werden – diese nur geringfügige Kleinigkeiten sind, und dass sie nichts mit der Umsetzung der Wahrheit in die Praxis zu tun haben. Wenn diese Menschen mit nur solch einer Sache konfrontiert sind, denken sie nicht viel über sie nach und lassen sie schleifen. Aber in Wirklichkeit ist diese Frage eine Lektion, für die du lernen solltest, eine Lektion dafür, wie man Gott fürchtet, dafür, wie man das Böse meidet. Darüber hinaus, worüber du dir noch mehr Gedanken machen solltest, ist, zu wissen, was Gott tut, wenn diese Angelegenheit aufkommt, um dich zu konfrontieren. Gott ist dicht an deiner Seite, beobachtet jedes einzelne deiner Worte und jede einzelne deiner Taten, beobachtet deine Handlungen, deine Denkweise ändert sich – das ist Gottes Werk. Manche Menschen sagen: „Warum fühle ich es dann nicht?“ Du hast es nicht gefühlt, weil der Weg der Gottesfurcht und des Meidens des Bösen nicht dein wichtigster Weg war, an den es sich zu halten gilt. Daher kannst du nicht das subtile Werk Gottes im Menschen fühlen, das sich entsprechend der verschiedenen Gedanken und verschiedenen Handlungen der Menschen manifestiert. Du bist ein Wirrkopf! Was ist eine große Sache? Was ist eine Kleinigkeit? Alle Angelegenheiten, die das Wandeln auf Gottes Weg umfassen, werden nicht in groß oder klein eingeteilt. Könnt ihr das akzeptieren? (Wir können es akzeptieren.) Hinsichtlich alltäglicher Angelegenheiten gibt es einige, die die Menschen als sehr groß und bedeutend ansehen und andere, die als belanglose Kleinigkeiten betrachtet werden. Die Menschen sehen oft diese großen Angelegenheiten als die allerwichtigsten an, und sie betrachten sie als von Gott gesandt. Aber im Laufe dieser großen Angelegenheiten, ist der Mensch, durch die unreife Statur des Menschen und durch das armselige Kaliber des Menschen, oft nicht den Absichten Gottes gewachsen. Er kann keinerlei Offenbarungen empfangen und kann keine wirkliche Kenntnis von Wert erlangen. Was die kleinen Angelegenheiten betrifft, so werden diese von den Menschen einfach übersehen und entgleiten nach und nach. So haben sie viele Gelegenheiten verpasst, um vor Gott geprüft zu werden, um von Ihm getestet zu werden. Solltest du die Menschen, Dinge und Umstände, die Gott für dich anordnet, immer übersehen, was wird das dann bedeuten? Es bedeutet, dass du jeden Tag, sogar jeden Augenblick, ständig auf deine Vervollkommnung durch Gott und auf die Führung Gottes verzichtest. Immer wenn Gott einen Umstand für dich anordnet, beobachtet Er heimlich und schaut auf dein Herz, schaut auf deine Gedanken und Überlegungen und betrachtet, wie du denkst, wie du handeln wirst. Wenn du ein unachtsamer Mensch bist – ein Mensch, der Gottes Weg, Gottes Wort oder die Wahrheit niemals ernst genommen hat – dann wirst du nicht aufmerksam sein, du wirst nicht auf das achten, was Gott vollenden will und auf das, was Gott von dir verlangt, wenn Er Umstände für dich anordnet. Du wirst auch nicht wissen, wie die Menschen, Dinge und Angelegenheiten mit der Wahrheit oder mit Gottes Absichten in Beziehung stehen. Wenn du so mehrmaligen Umständen und mehrmaligen Prüfungen begegnest, ohne, dass Gott irgendwelche Errungenschaften in deinem Namen sieht, wie wird Gott dann vorgehen? Nachdem du wiederholt Prüfungen begegnet bist, preist du Gott in nicht deinem Herzen, und du behandelt die Umstände, die Gott für dich anordnet, nicht als das, was sie sind – als Gottes Prüfungen oder Gottes Tests. Vielmehr lehnst du die Chancen ab, die Gott dir, eine nach der anderen, gibt, und lässt sie immer und immer wieder entgleiten. Ist das nicht ein großer Ungehorsam des Menschen? (Das ist es.) Wird Gott deshalb bekümmert sein? (Das wird Er.) Gott wird nicht bekümmert sein! Mich so sprechen zu hören, hat euch ein weiteres Mal schockiert. Wurde letztendlich zuvor nicht gesagt, dass Gott immer bekümmert ist? Gott wird nicht bekümmert sein? Wann wird Gott dann bekümmert sein? Wie auch immer, Gott wird nicht wegen dieser Situation bekümmert sein. Was ist dann Gottes Haltung gegenüber dem oben beschriebenen Verhalten? Wenn Menschen die Prüfungen ablehnen, die Tests, die Gott ihnen schickt, wenn sie ihnen aus dem Weg gehen, dann gibt es nur eine Haltung, die Gott diesen Menschen entgegenbringt. Welche Haltung ist das? Gott verschmäht diese Art von Mensch aus der Tiefe Seines Herzens. Für das Wort „verschmähen“ gibt es zwei Bedeutungsebenen. Wie erkläre Ich sie? Im Innersten, beinhaltet das Wort Konnotationen der Abscheu, des Hasses. Und hinsichtlich der zweiten Ebene der Bedeutung? Das ist der Teil, der darauf deutet, etwas aufzugeben. Ihr alle wisst, was „aufgeben“ bedeutet, richtig? Kurz gesagt, Verschmähung bedeutet Gottes endgültige Reaktion und Haltung gegenüber den Menschen, die sich so verhalten. Sie ist extreme Abscheu gegen sie, Verachtung, und somit die Entscheidung, sie aufzugeben. Das ist die endgültige Entscheidung Gottes gegen einen Menschen, der nie auf Gottes Weg gewandelt ist, der Gott nie gefürchtet und das Böse nie gemieden hat. Könnt ihr nun alle sehen, wie wichtig dieses Sprichwort ist, das Ich geäußert habe?

Versteht ihr nun die Methode, die Gott verwendet, um das Ende des Menschen festzulegen? (Das tägliche Anordnen verschiedener Umstände.) Das Anordnen verschiedener Umstände – das ist, was die Menschen fühlen und berühren können. Was ist dann Gottes Motiv dafür? Das Motiv ist, dass Gott jedem einzelnen Menschen auf unterschiedliche Weise, zu verschiedenen Zeiten und an verschiedenen Orten, eine Prüfung geben möchte. Welche Aspekte des Menschen werden in einer Prüfung getestet? Ob du die Art von Mensch bist, der Gott fürchtet und in allen Dingen, denen du gegenüberstehst, die du hörst, siehst und persönlich erfährst, das Böse meidest oder nicht. Jeder wird mit dieser Art von Prüfung konfrontiert werden, denn Gott ist allen Menschen gegenüber fair. Einige Menschen sagen: „Ich habe viele Jahre an Gott geglaubt; wie kommt es, dass ich keiner Prüfung unterzogen wurde?“ Du glaubst, du seist keiner Prüfung begegnet, weil, wann immer Gott Umstände für dich angeordnet hat, hast du sie nicht ernst genommen und hast nicht auf Gottes Weg wandeln wollen. Du hast also einfach keinen Sinn für Gottes Prüfungen. Einige Menschen sagen: „Ich bin einigen Prüfungen begegnet, aber ich kenne nicht die richtige Art und Weise der Praxis. Obwohl ich ausgeübt habe, weiß ich immer noch nicht, ob ich während der Prüfungen standhielt.“ Menschen mit dieser Situation sind definitiv nicht in der Minderheit. Also, was ist der Standard, mit dem Gott die Menschen dann misst? Es ist genau so, wie Ich es gerade eben sagte: Alles, was du tust, alles, was du denkst und alles, was du zum Ausdruck bringst – ist es das Fürchten Gottes und das Meiden des Bösen? So kannst du feststellen, ob du ein Mensch bist, der Gott fürchtet und das Böse meidet oder nicht. Ist das ein einfaches Konzept? Es ist leicht gesagt, aber ist es leicht, es in die Praxis umzusetzen? (Es ist nicht so leicht.) Warum ist es nicht so leicht? (Weil die Menschen Gott nicht kennen, sie wissen nicht, wie Gott den Menschen vervollkommnet. Wenn sie also mit Angelegenheiten konfrontiert sind, wissen sie nicht, wie man die Wahrheit sucht, um ihr Problem zu lösen, die Menschen müssen verschiedene Prüfungen, Verfeinerungen, Züchtigungen und Urteile durchlaufen, bevor sie die Realität besitzen, Gott zu fürchten.) Ihr legt es so aus, aber sofern es euch betrifft, scheint Gott zu fürchten und das Böse zu meiden, im Augenblick leicht ausführbar zu sein. Warum sage Ich das? Weil ihr einer Menge Predigten zugehört habt und keine kleine Menge an Bewässerung der Wirklichkeit der Wahrheit empfangen habt. Das hat euch erlaubt zu verstehen, wie man, im Hinblick auf Theorie und Denken, Gott fürchtet und das Böse meidet. Bezugnehmend auf eure Praxis Gott zu fürchten und das Böse zu meiden, war dies alles hilfreich und gab euch das Gefühl, dass so etwas leicht zu erreichen sei. Warum erreichen es die Menschen dann niemals wirklich? Weil das Wesen der menschlichen Natur Gott nicht fürchtet und am Bösen Gefallen findet. Das ist der wahre Grund.

Gott nicht zu fürchten und das Böse nicht zu meiden, bedeutet, dass man sich Gott widersetzt

Lasst uns anfangen, indem wir thematisieren, woher dieses Sprichwort „Fürchtet Gott und scheut das Böse“ kam. (Das Buch Hiob.) Nun, da ihr Hiob erwähnt habt, wollen wir über ihn sprechen. Arbeitete Gott in Hiobs Zeit für die Eroberung und Rettung des Menschen? Er tat es nicht, oder? Und soweit es Hiob betrifft, wie viel Kenntnis hatte er damals von Gott? (Nicht sehr viel Kenntnis.) Und wie lässt sich diese Kenntnis mit der Kenntnis, die ihr im Augenblick habt, vergleichen? Wie kann es sein, dass ihr es nicht wagt, das zu beantworten? War die Kenntnis von Hiob größer oder geringer als eure Kenntnis, die ihr derzeit habt? (Geringer.) Diese Frage ist sehr einfach zu beantworten. Geringer! Das ist sicher! Ihr seid jetzt von Angesicht zu Angesicht mit Gott und von Angesicht zu Angesicht mit Gottes Wort. Eure Gotteserkenntnis ist viel größer als Hiobs. Warum spreche Ich das an? Warum spreche Ich so? Ich möchte euch eine Tatsache erklären, aber bevor Ich das tue, möchte Ich euch eine Frage stellen: Hiob wusste sehr wenig von Gott, dennoch konnte er Gott fürchten und das Böse meiden. Woran liegt es also, dass die Menschen heutzutage daran scheitern? (Tiefe Verderbtheit) „Tiefe Verderbtheit“ – das ist die Oberfläche der Frage, aber Ich werde es nie so sehen. Ihr nehmt oft Lehren und Briefe, von denen ihr üblicherweise sprecht, wie „tiefe Verderbtheit“, „Aufbegehren gegen Gott“, „Untreue gegenüber Gott“, „Ungehorsam“, „die Wahrheit nicht mögen“ und verwendet diese Phrasen, um das Wesen jeder einzelnen Frage zu beantworten. Dies ist eine fehlerhafte Art auszuüben. Die gleiche Antwort verwenden, um Fragen verschiedener Naturen zu erklären, erweckt unvermeidlich den Verdacht, der Wahrheit und Gott zu lästern. Ich mag es nicht, diese Art von Antwort zu hören. Denkt darüber nach! Keiner von euch hat über diese Sache nachgedacht, aber tagtäglich kann Ich sie sehen, und tagtäglich kann Ich sie fühlen. Ihr tut es also, und Ich schaue zu. Wenn ihr das tut, könnt ihr nicht die Essenz dieser Angelegenheit fühlen. Aber wenn Ich sie sehe, kann Ich ihre Essenz sehen, und Ich kann auch ihre Essenz spüren. Also, was ist diese Essenz dann? Warum können die Menschen heutzutage nicht Gott fürchten und das Böse meiden? Eure Antworten sind ziemlich fernab davon die Essenz dieser Frage zu erklären und sie können die Essenz dieser Frage nicht lösen. Das ist so, weil es hier eine Quelle gibt, die ihr nicht kennt. Was ist diese Quelle? Ich weiß, dass ihr es hören wollt, also werde Ich euch von der Quelle dieser Frage erzählen.

Als was sah Gott ganz am Anfang Seines Werkes den Menschen an? Gott rettete den Menschen; Er betrachtete den Menschen als Mitglied Seiner Familie, als das Ziel Seines Werkes, als das, was Er erobern, retten wollte und als das, was Er perfektionieren wollte. Dies war Gottes Haltung dem Menschen gegenüber, zu Beginn Seines Werkes. Aber was war damals die Haltung des Menschen zu Gott? Gott war dem Menschen fremd und der Mensch betrachtete Gott als einen Fremden. Man könnte sagen, dass die Haltung des Menschen gegenüber Gott falsch war, und dem Menschen war nicht klar, wie er Gott behandeln sollte. So behandelte er Ihn so, wie es ihm gefiel, und tat das, was immer ihm gefiel. Hatte der Mensch einen Standpunkt zu Gott? Am Anfang hatte der Mensch keinen Standpunkt zu Gott. Der sogenannte Standpunkt des Menschen waren nur einige Vorstellungen und Vermutungen in Bezug auf Gott. Das, was den Vorstellungen der Menschen entsprach, wurde angenommen; das, was nicht konform war, wurde oberflächlich befolgt, aber in ihren Herzen waren die Menschen damit stark in Konflikt und widersetzten sich dem. Das war die anfängliche Beziehung zwischen dem Menschen und Gott: Gott sah den Menschen als Familienmitglied an, doch der Mensch behandelte Gott als Fremdling. Aber nach einer gewissen Zeit von Gottes Werk, verstand der Mensch schließlich, was Gott zu erreichen versuchte. Die Menschen kamen zu der Erkenntnis, dass Gott der wahre Gott war und sie erfuhren, was der Mensch von Gott erhalten konnte. Als was sah der Mensch Gott zu dieser Zeit an? Der Mensch betrachtete Gott als Rettungsanker, in der Hoffnung Gnade, Segen und Verheißungen zu erlangen. Und als was sah Gott den Menschen zu diesem Zeitpunkt? Gott sah den Menschen als das Ziel Seiner Eroberung. Gott wollte Worte verwenden, um den Menschen zu richten, den Menschen zu testen, um den Menschen Prüfungen zu geben. Aber was die Menschheit zu diesem Zeitpunkt betraf, war Gott für sie ein Objekt, das sie benutzen konnten, um ihre eigenen Ziele zu erreichen. Die Menschen erkannten, dass die Wahrheit, die von Gott herausgegeben wurde, sie erobern und retten konnte, und dass sie eine Gelegenheit hatten, die Dinge zu erreichen, die sie von Gott wollten, das Ziel, das sie wollten. Aus diesem Grund bildete sich ein kleines bisschen Aufrichtigkeit in ihren Herzen und sie waren gewillt, diesem Gott zu folgen. Einige Zeit verging, und die Menschen hatten etwas oberflächliche und doktrinäre Gotteserkenntnis. Man könnte sagen, dass sie mit Gott immer „vertrauter“ wurden. Die Menschen waren mehr und mehr „vertraut“ mit Gottes gesprochenem Wort, Seiner Predigt, der von Ihm hervorgebrachten Wahrheit, und Seinem Werk. So dachten die Menschen irrtümlicherweise, dass Gott nicht mehr fremd war und dass sie bereits den Weg, der Vereinbarkeit mit Gott, beschritten. Bis jetzt haben die Menschen einer Menge Predigten über die Wahrheit zugehört und haben viel von Gottes Werk erfahren. Doch unter den Beeinträchtigungen und Hindernissen vieler verschiedener Faktoren und Umstände, gelingt es den meisten Menschen nicht, die Wahrheit in die Praxis umzusetzen, und so können sie es nicht erreichen, Gott zufriedenzustellen. Die Menschen sind zunehmend nachlässig, mit zunehmendem Mangel an Selbstvertrauen. Sie haben immer mehr das Gefühl, dass ihr Ende ein Ungewisses ist. Sie wagen nicht, irgendwelche extravaganten Ideen zu haben, und versuchen nicht, irgendwelche Fortschritte zu machen; sie folgen nur widerwillig, gehen nur Schritt-für-Schritt vorwärts. Was ist die Einstellung Gottes zum Menschen hinsichtlich seines gegenwärtigen Zustands? Der einzige Wunsch Gottes ist es, dem Menschen diese Wahrheiten zu geben, ihn mit Seinen Weg zu erfüllen und dann verschiedene Umstände anzuordnen, um den Menschen auf verschiedene Weisen zu testen. Sein Ziel ist es, diese Worte, diese Wahrheiten und Sein Werk zu nehmen und ein Ende herbeizuführen, in dem der Mensch Gott fürchten und das Böse meiden kann. Die meisten Menschen, die Ich gesehen habe, nehmen einfach Gottes Wort und betrachten es als Lehren, als Briefe, betrachten es als zu beachtende Vorschriften. Wenn sie Sachen angehen und sprechen oder mit Prüfungen konfrontiert werden, sehen sie Gottes Weg nicht als den Weg, den sie befolgen sollten. Dies trifft besonders dann zu, wenn Menschen mit größeren Prüfungen konfrontiert werden; Ich habe niemanden gesehen, der in die Richtung hin ausübte, Gott zu fürchten und das Böse zu meiden. Deswegen ist Gottes Haltung gegenüber dem Menschen voll von extremer Abscheu und Abneigung. Nachdem Gott den Menschen wiederholt Prüfungen gegeben hatte, sogar Hunderte von Malen, haben sie noch immer keine klare Haltung, um ihre Entschlossenheit zu demonstrieren – Ich will Gott fürchten und das Böse meiden! Da die Menschen diese Entschlossenheit nicht haben und nicht auf diese Art in Erscheinung treten, ist die gegenwärtige Haltung Gottes ihnen gegenüber nicht mehr dieselbe, wie sie in der Vergangenheit war, als Er Gnade gewährte, Toleranz gewährte, Nachsicht gewährte und Geduld. Stattdessen ist Er äußerst enttäuscht vom Menschen. Wer hat diese Enttäuschung verursacht? Die Art von Haltung, die Gott gegenüber dem Menschen hat, von wem hängt diese ab? Sie hängt von jedem Menschen ab, der Gott folgt. Im Laufe Seiner vielen Jahre des Wirkens hat Gott viele Forderungen an den Menschen gestellt und viele Umstände für den Menschen angeordnet. Aber ganz gleich, wie der Mensch gehandelt hat und ganz gleich, wie die Haltung des Menschen Gott gegenüber ist, kann der Mensch nicht in klarer Übereinstimmung mit dem Ziel ausüben, Gott zu fürchten und das Böse zu meiden. So werde ich es in einem Sprichwort zusammenfassen und dieses Sprichwort verwenden, um alles zu erklären, worüber wir gerade gesprochen haben, davon, warum die Menschen nicht auf Gottes Weg – Gott fürchten und das Böse meiden wandeln können. Was ist das für ein Sprichwort? Dieses Sprichwort lautet: Gott betrachtet den Menschen als das Objekt Seiner Erlösung, als Objekt Seines Werkes; der Mensch betrachtet Gott als seinen Feind, als seine Antithese. Ist dir diese Sache jetzt klar? Was die Haltung des Menschen ist; was Gottes Haltung ist; was das Verhältnis zwischen Mensch und Gott ist – das ist alles sehr klar. Ganz gleich, wie vielen Predigten ihr zugehört habt, diese Dinge, die ihr für euch zusammengefasst habt – wie Gott treu zu sein, Gott zu gehorchen, den Weg der Verträglichkeit mit Gott zu suchen und ein Leben lang für Gott auszugeben, mit Gott zu leben – für Mich sind diese Dinge nicht bewusst auf Gottes Weg zu wandeln, der Gott fürchten und das Böse meiden ist. Stattdessen sind sie Wege, durch die ihr bestimmte Ziele erreichen könnt. Um diese Ziele zu erreichen, beachtet ihr widerwillig einige Vorschriften. Und genau diese Vorschriften bringen die Menschen noch weiter vom Weg ab, Gott zu fürchten und das Böse zu meiden, und bringen Gott abermals in Widerspruch zum Menschen.

Die Frage, die wir heute diskutieren, ist ein wenig schwer, aber was auch geschieht, Ich hoffe immer noch, dass zu der Zeit, wenn ihr die zukünftigen Erfahrungen und die vor euch liegende Zeiten durchlebt, ihr das tun könnt, was Ich euch gerade gesagt habe. Vernachlässigt Gott nicht und betrachtet Ihn nicht als leere Luft, indem ihr meint, Er würde nur dann existieren, wenn Er für euch von Nutzen ist, aber nicht existiert, wenn Er nicht von Nutzen ist. Wenn du unbewusst diese Art von Verständnis beibehältst, hast du Gott bereits erzürnt. Vielleicht gibt es Menschen, die sagen: „Ich sehe Gott nicht als leere Luft an, ich bete immer zu Gott, ich stelle Gott immer zufrieden und alles, was ich tue, fällt in den Rahmen, den Standard und die Grundsätze, die von Gott verlangt werden. Ich gehe definitiv nicht nach meinen eigenen Vorstellungen vor.“ Ja, die Art und Weise, wie du vorgehst, ist richtig. Aber wie denkst du, wenn du mit einer Sache konfrontiert wirst? Wie übst du aus, wenn du dieser Sache gegenüberstehst? Manche Menschen glauben, dass Gott existiert, wenn sie zu Ihm beten und sich an Ihn wenden. Aber wenn sie mit einer Sache konfrontiert sind, kommen sie mit ihren eigenen Ideen und halten an ihnen fest. Damit wird Gott als leere Luft angesehen. Diese Art von Situation macht Gott nicht existent. Die Menschen denken, dass Gott existieren sollte, wenn sie Ihn brauchen und wenn sie Gott nicht brauchen, sollte Er nicht existieren. Die Menschen denken, sich nach ihren eigenen Ideen zu richten, um auszuüben, sei ausreichend. Sie glauben, sie können die Dinge so tun, wie es ihnen gefällt. Sie denken einfach, dass sie Gottes Weg nicht ausfindig machen müssen. Menschen, die sich momentan in dieser Art von Zustand befinden, dieser Art von Verfassung – sind sie nicht am Rande der Gefahr? Einige Menschen sagen: „Unabhängig davon, ob ich am Rande der Gefahr bin oder nicht, habe ich so viele Jahre geglaubt, und ich glaube, dass Gott mich nicht verlassen wird, weil Er es nicht ertragen könnte, mich zu verlassen.“ Andere Menschen sagen: „Selbst seit der Zeit, als ich im Leibe meiner Mutter war, glaubte ich an den Herrn, den ganzen Weg lang, bis jetzt, vierzig oder fünfzig Jahre lang. Was die Zeit anbelangt, bin ich äußerst qualifiziert, um von Gott gerettet zu werden; ich bin äußerst qualifiziert, um zu überleben. In diesem Zeitraum von vier oder fünf Jahrzehnten, verließ ich meine Familie und meine Arbeit. Ich gab alles auf, was ich hatte, wie Geld, Status, Vergnügen und Familienzeit; ich habe nicht viele köstliche Speisen gegessen; ich habe nicht viele vergnügliche Dinge genossen; ich habe nicht viele interessante Orte besucht; ich habe sogar Leiden erduldet, das gewöhnliche Menschen nicht ertragen könnten. Wenn Gott mich wegen all dem nicht retten kann, dann werde ich ungerecht behandelt und kann nicht an diese Art von Gott glauben.“ Gibt es viele Menschen mit solch einer Sichtweise? (Es gibt viele von ihnen.) So werde Ich euch heute helfen, eine Tatsache zu verstehen: Jeder einzelne von denen, der diese Art von Ansicht hat, schießt sich selbst in den Fuß. Das liegt daran, dass sie ihre Augen mit ihren eigenen Fantasien bedecken. Gerade ihre Vorstellungen und ihre eigenen Schlussfolgerungen sind es, die den Standard von dem, was Gott von den Menschen verlangt, ersetzen und sie daran hindern, die wahren Absichten Gottes zu akzeptieren. Sie bewirken, dass sie Gottes wahre Existenz nicht fühlen können und lassen sie ihre Chancen verpassen, von Ihm vollendet zu werden, und kein Teil von Gottes Verheißung sein oder Anteil daran haben.

Wie Gott das Ende des Menschen und den Maßstab festlegt, durch den Er das Ende des Menschen bestimmt

Bevor du irgendwelche deiner eigenen Ansichten oder Schlussfolgerungen hast, solltest du zunächst Gottes Einstellung zu dir verstehen, was Gott denkt, und dann entscheiden, ob dein eigenes Denken richtig ist. Gott hat niemals Zeiteinheiten angewandt, um das Ende eines Menschen zu bestimmen und Er hat niemals den Umfang des Leidens angewandt, das von jemandem erlitten wurde, um sein Ende zu bestimmen. Was verwendet Gott dann als Maßstab für das Ende des Menschen? Die Verwendung von Zeiteinheiten, um das Ende eines Menschen festzulegen – das ist was am meisten den Vorstelllungen der Menschen entspricht. Und es gibt auch jene Personen, die ihr oft seht, die zu einem Zeitpunkt viel gewidmet, viel ausgegeben, viel bezahlt, viel gelitten haben. Dies sind diejenigen, die eurer Ansicht nach von Gott gerettet werden können. Alles was diese Menschen zeigen und alles was sie ausleben, sind genau die Vorstellungen der Menschen des Maßstabs, mit dem Gott das Ende des Menschen bestimmt. Unabhängig davon, was ihr glaubt, werde Ich diese Beispiele nicht einzeln auflisten. Kurz gesagt, soweit es nicht der Maßstab von Gottes eigenem Denken ist, rührt es aus der Einbildung des Menschen und ist ganz die Vorstellung des Menschen. Was ist die Folge deines blinden Bestehens auf deine eigene Vorstellung und Einbildung? Natürlich kann die Folge davon nur sein, dass Gott dich verachtet. Das liegt daran, dass du deine Qualifikationen ständig vor Gott zur Schau stellst, mit Gott konkurrierst und mit Gott streitest, und weder versuchst, Gottes Denken wirklich zu begreifen, noch versuchst du Gottes Absichten und die Haltung Gottes gegenüber der Menschheit zu begreifen. So vorzugehen, ist vor allem dich selbst zu würdigen, und nicht Gott. Du glaubst an dich selbst; du glaubst nicht an Gott. Gott will diese Art von Mensch nicht, und Gott wird diese Art von Mensch nicht retten. Wenn du diese Art von Standpunkt loslassen kannst und dann diese falschen Standpunkte der Vergangenheit richtigstelltest; wenn du gemäß den Forderungen Gottes vorgehen könntest; anfingst, den Weg der Gottesfurcht und des Meidens des Bösen von diesem Punkt an auszuüben; es schafftest, Gott in allen Dingen als groß zu ehren; deine persönlichen Fantasien, Standpunkte oder Überzeugungen, nicht verwendetest, um dich selbst und Gott zu definieren. Und stattdessen die Absichten Gottes in jeder Hinsicht ausfindig machtest, du eine Erkenntnis und ein Verständnis der Haltung Gottes gegenüber der Menschheit erlangtest und Gottes Maßstab benutztest, um Gott zufriedenzustellen – das wäre wunderbar! Das würde bedeuten, dass du kurz davor bist, den Weg einzuschlagen, Gott zu fürchten und das Böse zu meiden.

Da Gott nicht anwendet, wie die Menschen auf diese oder jene Weise denken oder ihre Vorstellungen und Standpunkte verwendet, um das Ende des Menschen festzulegen, welche Art von Standard verwendet Er dann? Gott verwendet Prüfungen, um das Ende des Menschen festzulegen. Es gibt zwei Maßstäbe bei der Anwendung von Prüfungen, um das Ende des Menschen zu bestimmen: Der Erste ist die Anzahl der Prüfungen, denen sich Menschen unterziehen und der Zweite ist das Resultat der Menschen in diesen Prüfungen. Es sind diese beiden Indikatoren, die das Ende des Menschen festlegen. Nun werden wir diese beiden Maßstäbe ausführlich behandeln.

Zuallererst, wenn du mit einer Prüfung von Gott konfrontiert bist (Hinweis: Es ist möglich, dass diese Prüfung in deinen Augen klein und nicht der Rede wert ist), wird Gott dich deutlich erkennen lassen, dass es sich um die Hand Gottes auf dir handelt und dass es Gott ist, der diesen Umstand für dich angeordnet hat. Wenn deine Statur unreif ist, wird Gott Prüfungen anordnen, um dich zu testen. Diese Prüfungen entsprechen deiner Statur, dem, was du verstehen kannst und dem, was du in der Lage bist, standzuhalten. Welcher Teil an dir wird getestet? Deine Einstellung zu Gott. Ist diese Einstellung sehr wichtig? Natürlich ist sie wichtig! Sie ist sogar besonders wichtig! Weil diese Einstellung des Menschen das Ergebnis ist, das Gott will, ist sie das Wichtigste, was Gott angeht. Andernfalls würde Gott Seine Bemühung nicht an Menschen vergeuden, indem Er sich mit dieser Art von Arbeit befasst. Gott möchte deine Einstellung zu Ihm durch diese Prüfungen sehen; Er will sehen, ob du auf dem richtigen Weg bist oder nicht; und Er will sehen, ob du Gott fürchtest und das Böse meidest oder nicht. Unabhängig davon, ob du zu dieser Zeit viel oder wenig von der Wahrheit verstehst, wirst du daher immer noch mit Gottes Prüfung konfrontiert sein, und nach jeder Steigerung der Menge an Wahrheit, die du verstehst, wird Gott weiterhin entsprechende Prüfungen für dich anordnen. Wenn du erneut mit einer Prüfung konfrontiert bist, will Gott sehen, ob dein Standpunkt, deine Ideen und deine Haltung Gott gegenüber in der Zwischenzeit gewachsen sind. Einige Menschen sagen: „Warum will Gott immer die Einstellungen der Menschen sehen? Hat Gott nicht gesehen, wie sie die Wahrheit in die Praxis umsetzen? Warum würde Er immer noch die Einstellung der Menschen sehen wollen?“ Das ist gedankenloses Gefasel! Da Gott so vorgeht, müssen darin Gottes Absichten liegen. Gott beobachtet die Menschen immer aus ihrer Sicht, beobachtet jedes Wort und jede Tat, jede Handlung und jede Bewegung, sogar jeden einzelnen Gedanken und jede einzelne Idee. Alles, was den Menschen geschieht: Ihre guten Taten, ihre Fehler, ihre Übertretungen und sogar ihre Rebellionen und ihr Verrat, Gott wird es alles als Beweis für die Bestimmung ihres Endes aufzeichnen. Während Gottes Werk sich schrittweise aufbaut, hörst du mehr und mehr Wahrheit, akzeptierst du mehr und mehr positive Dinge, positive Informationen und die Realität der Wahrheit. Im Laufe dieses Prozesses werden auch Gottes Anforderungen an dich zunehmen. Zur gleichen Zeit wird Gott schwerere Prüfungen für dich anordnen. Sein Ziel ist zu prüfen, ob deine Haltung gegenüber Gott inzwischen gereift ist. Natürlich entspricht der Standpunkt, den Gott während dieser Zeit von dir verlangt, deinem Verständnis der Wirklichkeit der Wahrheit.

Während sich deine Statur allmählich aufbaut, wird Gottes Maßstab der Anforderungen an dich, auch allmählich zunehmen. Wenn du unreif bist, wird Gott niedrige Anforderungen an dich stellen; wenn deine Statur ein wenig größer ist, wird Gottes Anforderung an dich ein bisschen höher sein. Aber wie wird Gott sein, nachdem du die ganze Wahrheit verstehst? Gott wird dich mit noch größeren Prüfungen konfrontieren. Was Gott inmitten dieser Prüfungen erreichen will, was Gott sehen will, ist deine tiefere Gotteserkenntnis und deine wahre Furcht. Zu diesem Zeitpunkt werden die Anforderungen Gottes an dich höher und „härter“ sein als zuvor, als deine Statur noch unreifer war (Hinweis: Die Menschen sehen es als hart an, aber Gott erachtet es in Wirklichkeit als zumutbar). Wenn Gott den Menschen Prüfungen gibt, welche Realität will Gott dann schaffen? Gott fordert ständig, dass die Menschen Ihm ihr Herz geben. Einige Menschen werden sagen: „Wie gibt man das? Ich erfülle meine Pflicht, ich gab mein Heim und meinen Lebensunterhalt auf, ich gab für Gott aus. Sind das nicht alles Beispiele dafür, Gott mein Herz zu geben? Wie sonst könnte ich Gott mein Herz geben? Könnte es sein, dass dies keine Beispiele dafür sind, mein Herz Gott zu geben? Was ist Gottes spezifische Anforderung?“ Diese Anforderung ist sehr einfach. Tatsächlich gibt es einige Menschen, die bereits in verschiedenen Stadien ihrer Prüfungen Gott ihr Herz in unterschiedlichem Ausmaß gegeben haben. Aber die überwiegende Mehrheit der Menschen gibt Gott niemals ihr Herz. Wenn Gott dich einer Prüfung unterzieht, sieht Gott, ob dein Herz mit Gott, mit dem Fleisch oder mit Satan ist. Wenn Gott dich einer Prüfung unterzieht, sieht Gott, ob du im Gegensatz zu Gott stehst oder ob du in einer Position stehst, die mit Ihm vereinbar ist, und Er sieht, ob dein Herz auf derselben Seite ist wie Er. Wenn du unreif bist und Prüfungen entgegensiehst, ist deine Zuversicht sehr schwach, und du kannst nicht genau wissen, was du tun müsst, um Gottes Absichten zufriedenzustellen, weil du ein begrenztes Verständnis der Wahrheit hast. Trotz alledem, kannst du immer noch ehrlich und aufrichtig zu Gott beten, bereit sein, dein Herz Gott zu geben, Gott zu deinem Herrscher zu machen, und bereit sein, Gott all jene Dinge darzubringen, die du für äußerst kostbar hältst. Dies ist, was es bedeutet, dein Herz bereits Gott gegeben zu haben. Während du mehr und mehr Predigten hörst und du die Wahrheit mehr und mehr verstehst, wird auch deine Statur allmählich reifen. Der Standard, den Gott von dir zu diesem Zeitpunkt verlangt, ist nicht derselbe, als der zu jener Zeit, als du unreif warst; Er verlangt nun einen höheren Standard als das. Wenn das Herz des Menschen allmählich Gott gegeben wird, nähert es sich Gott immer mehr; wenn der Mensch wirklich Gott nahe kommen kann, hat er zunehmend ein Herz, das Ihn fürchtet. Gott will diese Art von Herz.

Wenn Gott jemandes Herz erlangen will, wird Er ihm zahlreiche Prüfungen geben. Wenn Gott, während dieser Prüfungen, weder das Herz dieses Menschen erlangt, noch sieht, dass dieser Mensch eine Haltung hat – das heißt, Er sieht nicht, dass dieser Mensch Dinge angeht oder sich in einer Weise verhält, die Gott fürchtet und dass Er keine Haltung und Entschlossenheit dieses Menschen das Böse zu meiden sieht – wenn es so ist, dann wird nach zahlreichen Prüfungen die Geduld Gottes diesem Menschen gegenüber entzogen und Er wird diesen Menschen nicht mehr tolerieren. Er wird ihm keine Prüfungen mehr geben und Er wird nicht mehr an ihm wirken. Was bedeutet das dann für das Ende dieses Menschen? Es bedeutet, dass er kein Ende haben wird. Es ist möglich, dass dieser Mensch nichts Böses getan hat. Es ist auch möglich, dass er nichts getan hat, um zu beeinträchtigen oder zu stören. Es ist auch möglich, dass er sich Gott nicht offen widersetzt hat. Doch das Herz dieses Menschen ist vor Gott verborgen. Er hat nie eine klare Haltung und Sichtweise Gott gegenüber gehabt, und Gott kann nicht klar erkennen, dass sein Herz Ihm gegeben worden ist. Er kann nicht deutlich sehen, dass dieser Mensch versucht, Gott zu fürchten und das Böse zu meiden. Gott hat keine Geduld mehr für diese Menschen, Er wird keinen Preis mehr bezahlen, Er wird ihnen keine Gnade mehr zukommen lassen und Er wird nicht mehr an ihnen wirken. Das Leben des Gottesglaubens dieses Menschen ist bereits vorbei. Denn in all den vielen Prüfungen, die Gott diesem Menschen gegeben hat, hat Gott das Ergebnis, das Er will, nicht erhalten. So gibt es eine Anzahl von Menschen, in denen Ich die Erhellung und Erleuchtung des Heiligen Geistes nie gesehen habe. Wie ist es möglich, dies zu sehen? Diese Art von Mensch hat vielleicht viele Jahre lang an Gott geglaubt und nach außen hin ist er sehr aktiv gewesen. Er hat viele Bücher gelesen, viele Angelegenheiten gehandhabt, mehr als 10 Hefte mit Notizen gefüllt und viele Briefe und Lehren gemeistert. Jedoch gibt es kein sichtbares Wachstum und nie einen sichtbaren Standpunkt dieser Person Gott gegenüber, noch gibt es eine klare Haltung. Das heißt, du kannst das Herz dieses Menschen nicht sehen. Sein Herz ist immer verhüllt, sein Herz ist versiegelt – es ist für Gott versiegelt, sodass Gott das wahre Herz dieses Menschen nicht gesehen hat. Er hat die wahre Furcht dieses Menschen Gott gegenüber nicht gesehen und noch mehr, Er hat nicht gesehen, wie dieser Mensch auf Gottes Weg wandelt. Wenn Gott bis jetzt diese Art von Mensch nicht gewonnen hat, kann Er ihn dann in Zukunft gewinnen? Kann Er nicht! Wird Gott die Dinge vorantreiben, die nicht erreicht werden können? Das wird Er nicht! Was ist dann Gottes gegenwärtige Einstellung zu diesen Menschen? (Er verschmäht sie, Er beachtet sie nicht.) Er beachtet sie nicht! Gott beachtet diese Art von Mensch nicht; Er verschmäht ihn. Ihr habt euch diese Worte sehr schnell, sehr genau eingeprägt. Es scheint, als hättet ihr verstanden, was ihr gehört habt!

Es gibt einige Menschen, die zu Beginn des Nachfolgens Gottes unreif und unwissend sind; sie verstehen Gottes Absichten nicht; sie wissen auch nicht, was es bedeutet an Gott zu glauben, nehmen eine menschengemachte und falsche Weise des Glaubens und Nachfolgens Gottes an. Wenn diese Art von Mensch mit einer Prüfung konfrontiert ist, ist er sich dessen nicht bewusst und ist taub für die Führung und Erleuchtung Gottes. Er weiß nicht, was es ist, sein Herz Gott zu geben und was es ist, während einer Prüfung standzuhalten. Gott wird diesem Menschen eine begrenzte Zeit geben und während dieser Zeit wird Er ihn verstehen lassen, was Gottes Prüfung ist, was Gottes Absichten sind. Danach muss dieser Mensch seinen Standpunkt zeigen. Hinsichtlich der Menschen, die in dieser Phase sind, wartet Gott immer noch. In Bezug auf jene Menschen, die noch immer hin und her schwanken, die ihr Herz Gott geben wollen, aber sich nicht damit abfinden, es zu tun, obwohl sie einige grundlegende Wahrheiten in die Tat umgesetzt haben, weichen sie bei einer großen Prüfung aus und wollen aufgeben – was ist die Haltung Gottes gegenüber diesen Menschen? Gott hat noch ein wenig Erwartung hinsichtlich dieser Menschen. Das Ergebnis hängt von ihren Einstellungen und Leistungen ab. Wie reagiert Gott, wenn die Menschen nicht aktiv sind, um Fortschritte zu machen? Er gibt auf. Das liegt daran, dass ihr euch bereits selbst aufgegeben hattet, bevor Gott euch aufgibt. Also könnt ihr Gott nicht dafür verantwortlich machen, nicht wahr? Ist das fair? (Es ist fair.)

Eine praktische Frage ruft in den Menschen alle Arten von Peinlichkeiten hervor

Es gibt noch eine andere Art von Mensch, der das tragischste Ende aller hat. Das sind jene, die Ich am wenigsten erwähnen möchte. Es ist nicht tragisch, weil diese Menschen Gottes Bestrafung erhalten oder weil Gottes Forderungen an sie hart sind und sie deshalb ein tragisches Ende haben. Vielmehr ist es tragisch, weil sie es sich selbst antut, wie man sagt: Sie graben sich ihr eigenes Grab. Welche Art von Mensch ist das? Dieser Mensch wandelt nicht auf dem richtigen Weg und sein Ausgang wird im Voraus offenbart. Gott betrachtet diese Art von Mensch als das allergrößte Zielobjekt Seiner Abscheu. Wie die Menschen sich ausdrücken, diejenigen sind die tragischsten von allen. Diese Art von Mensch ist sehr enthusiastisch zu Beginn des Nachfolgens Gottes; sie zahlen viele Preise; sie haben eine gute Meinung über die Perspektive von Gottes Werk; sie sind voller Einbildung über ihre eigene Zukunft; sie haben besonders Vertrauen in Gott und glauben, dass Gott den Menschen vollkommen machen und dem Menschen ein glorreiches Ziel bringen kann. Doch aus welchem Grund auch immer, läuft dieser Mensch dann im Laufe von Gottes Werk davon. Was bedeutet es, dass diese Menschen davonlaufen? Es bedeutet, dass sie ohne Abschied, lautlos verschwinden. Sie gehen ohne ein Wort zu sagen. Obwohl diese Art von Mensch behauptet, an Gott zu glauben, schlägt er niemals wirklich Wurzeln auf dem Weg des Glaubens an Gott. So kann er sich, ganz gleich, wie lange er geglaubt hat, trotzdem von Gott abwenden. Einige Menschen gehen fort, um Geschäfte zu machen, einige Menschen gehen fort, um ihr Leben zu leben, einige Menschen gehen fort, um reich zu werden, einige Menschen gehen fort, um zu heiraten, ein Kind zu haben… Unter denjenigen, die gehen, gibt es einige, die ein schlechtes Gewissen überkommt und zurückkommen wollen und andere, die sehr schlecht zurechtkommen, und jahrelang in der Welt dahintreiben. Diese Herumtreiber haben eine Menge Leid erlebt und sie glauben, dass das Dasein in der Welt zu schmerzhaft ist und sie nicht von Gott getrennt sein können. Sie wollen zu Gottes Haus zurückkehren, um Trost, Frieden, Freude zu erlangen und um weiter an Gott zu glauben, um Unheil zu entkommen oder um gerettet zu werden und ein schönes Ziel zu erreichen. Das liegt daran, dass diese Menschen glauben, dass Gottes Liebe grenzenlos ist, dass Gottes Gnade unerschöpflich ist und dass sie nicht aufgebraucht werden kann. Sie glauben, dass, ganz gleich, was man getan hat, Gott verzeihen würde und in Anbetracht der Vergangenheit nachsichtig sein würde. Diese Menschen sagen, dass sie zurückkommen und ihre Pflicht tun wollen. Es gibt jene, die sogar einige ihrer Habseligkeiten der Kirche spenden, in der Hoffnung, dass dies ihr Rückweg zu Gottes Haus ist. Was ist die Haltung Gottes gegenüber dieser Art von Mensch? Wie sollte Gott sein Ende bestimmen? Ihr könnt euch ruhig dazu äußern. (Ich dachte, dass Gott dieser Art von Mensch annehmen würde, aber nach dem, was ich soeben gehört habe, wird er vielleicht doch nicht wieder zugelassen.) Und was ist deine Begründung? (Diese Art von Mensch tritt vor Gott, damit sein Ende nicht das des Todes sein wird. Er kommt nicht aus wahrer Aufrichtigkeit, sondern vielmehr aus der Erkenntnis, dass Gottes Werk bald beendet sein wird, er kommt im Irrglauben Segnungen zu empfangen.) Du sagst, dass dieser Mensch nicht aufrichtig an Gott glaubt, also kann Gott sich seiner nicht annehmen? Ist es das? (Ja.) (Mein Verständnis davon ist, dass diese Art von Mensch ein Opportunist ist, und er nicht aufrichtig an Gott glaubt.) Er ist nicht gekommen, um an Gott zu glauben; er ist ein Opportunist. Gut gesagt! Diese Opportunisten sind die Art von Mensch, den jeder hasst. Sie folgen einfach dem Strom und können nicht dazu gebracht werden, irgendetwas zu tun, es sei denn, sie ziehen einen Nutzen daraus. Natürlich sind sie verabscheuungswürdig! Haben noch weitere Brüder oder Schwestern einen Standpunkt? (Gott wird sie nicht mehr annehmen, weil Gottes Werk vor der Vollendung steht, und jetzt ist die Zeit, in der das Ende der Menschen festgelegt wird. In diesen Zeiten wollen diese Menschen zurückkehren. Es ist nicht, weil sie wirklich die Wahrheit verfolgen wollen; sie wollen zurückkehren, weil sie das Unheil herabkommen sehen, oder sie werden von äußeren Faktoren beeinflusst. Wenn sie wirklich ein Herz hätten, das nach der Wahrheit suchte, dann würden sie nie mitten im Verlauf weggelaufen.) Gibt es noch andere Meinungen? (Sie werden nicht zugelassen, Gott hat ihnen wirklich Gelegenheiten gegeben, aber ihre Haltung gegenüber Gott war Ihn nie zu beachten. Ganz gleich, was die Absichten dieses Menschen sind, und selbst, wenn er wirklich Buße tut, wird Gott Sich seiner trotzdem nicht annehmen. Das liegt daran, dass Gott ihm schon viele Chancen gegeben hat, er seine Haltung aber bereits bewiesen hat: Er wollte Gott verlassen. Wenn er jetzt zurückkommt, wird Gott ihn deshalb aufnehmen.) (Ich sehe auch ein, dass Gott diese Art von Mensch nicht aufnehmen wird, denn wenn ein Mensch den wahren Weg gesehen hat, Gottes Werk so eine lange Zeit erlebt hat und immer noch in die Welt zurückkehren kann, in Satans Umarmung zurückkehren kann, dann ist dies ein großer Verrat an Gott. Trotz der Tatsache, dass das Wesen Gottes Barmherzigkeit ist, Liebe ist, hängt es davon ab, auf welche Art von Mensch es gerichtet ist. Wenn dieser Mensch vor Gott tritt, auf der Suche nach Trost, auf der Suche nach etwas, in das er seine Hoffnung setzen kann, dann ist diese Art von Mensch einfach nicht der Typ, der aufrichtig an Gott glaubt und Gottes Barmherzigkeit für ihn geht nur so weit.) Gottes Wesen ist Barmherzigkeit, warum also erteilt Er dieser Art von Mensch nicht ein wenig mehr Gnade? Gibt ein bisschen Gnade ihnen nicht eine Gelegenheit? Vorher wurde oft gesagt: Gott will, dass jeder Mensch gerettet wird und Er will nicht, dass irgendjemand Unheil erleidet. Wenn eins von hundert Schafen verloren ist, wird Gott die neunundneunzig verlassen und nach dem vermissten suchen. Heutzutage, bezüglich dieser Art von Mensch, wenn es für das Wohl seines wahren Glaubens an Gott ist, sollte Gott Sich seiner annehmen und ihm eine zweite Chance geben? Es ist eigentlich keine schwierige Frage; es ist sehr einfach! Wenn ihr Gott wirklich begreift und eine wirkliche Gotteserkenntnis habt, dann ist nicht viel Erklärung nötig; es ist auch nicht viel Spekulation erforderlich, nicht wahr? Eure Antworten sind auf dem richtigen Weg, aber es gibt noch einiges an Distanz zwischen ihnen und Gottes Haltung.

Soeben gab es einige von euch, die sich sicher waren, dass Gott sich dieser Art von Mensch nicht annehmen würde. Andere waren sich nicht so im Klaren darüber und glaubten, dass Er Sich ihm vielleicht annehmen würde oder vielleicht auch nicht – diese Einstellung ist die gemäßigtere; und dann gab es diejenigen, deren Standpunkt war, dass sie hofften, Gott würde sich dieser Art von Mensch annehmen – das ist die zwiespältige Haltung. Diejenigen mit der bestimmten Einstellung, glauben, dass Gott bis jetzt gewirkt hat und Sein Werk vollständig ist, also muss Gott diesen Leuten gegenüber nicht nachsichtig sein und Er wird sich ihrer nicht wieder annehmen. Die gemäßigten Menschen glauben, dass diese Dinge nach ihren Umständen gehandhabt werden sollten: Wenn das Herz dieses Menschen unzertrennlich von Gott ist, und er immer noch ein Mensch ist, der wirklich an Gott glaubt, ein Mensch, der nach der Wahrheit sucht, dann sollte Gott Sich nicht an seine früheren Schwächen und Fehler erinnern; Er sollte ihm vergeben, ihm eine neue Chance geben, ihn in das Haus Gottes zurückkehren und das Heil Gottes annehmen lassen. Wenn dieser Mensch aber erneut wegläuft, dann kann Gott diesen Menschen nicht mehr wollen und es kann nicht als eine Ungerechtigkeit angesehen werden. Es gibt eine andere Gruppe, die hofft, dass Gott Sich dieses Menschen annehmen kann. Diese Gruppe weiß nicht genau, ob Gott Sich seiner annimmt oder nicht. Wenn sie glauben, dass Gott Sich seiner annehmen sollte, aber Gott Sich seiner nicht annimmt, dann scheint es, dass sie ein wenig aus der Übereinstimmung mit dem Standpunkt Gottes geraten sind. Wenn sie glauben, dass Gott Sich seiner nicht annehmen sollte und Gott tatsächlich sagt, dass Seine Liebe zum Menschen unbegrenzt ist und dass Er bereit ist, diesem Menschen eine weitere Chance zu geben, ist das dann nicht ein Beispiel für die menschliche Unwissenheit, die bloßgestellt wird? Auf jeden Fall habt ihr alle eure eigenen Standpunkte. Diese Standpunkte sind eine Kenntnis eurer eigenen Denkweise; sie sind auch ein Spiegelbild der Tiefe eures Verständnisses der Wahrheit und eures Verständnisses der Absichten Gottes. Gut ausgedrückt, oder? Es ist wunderbar, dass ihr Meinungen zu diesem Thema habt! Ob eure Meinungen jedoch richtig sind oder nicht, bleibt fraglich. Seid ihr nicht alle ein wenig besorgt? „Was ist dann richtig? Ich kann es nicht klar sehen, und weiß nicht genau, was Gott denkt. Gott hat mir nichts erzählt. Wie kann ich wissen, was Gott denkt? Gottes Haltung gegenüber dem Menschen ist die Liebe. Nach Gottes vergangener Haltung, sollte Er sich diesem Menschen annehmen. Aber ich habe Gottes gegenwärtige Haltung nicht allzu gut verstanden – ich kann nur sagen, dass Er sich diesem Menschen vielleicht annehmen wird und vielleicht wird Er es nicht tun.“ Ist das nicht lächerlich? Das hat euch wirklich ratlos gemacht. Wenn ihr keinen richtigen Standpunkt zu dieser Frage habt, was werdet ihr dann tun, wenn eure Kirche wirklich diese Art von Mensch begegnet? Wenn ihr nicht richtig damit umgeht, dann werdet ihr vielleicht Gott beleidigen. Ist das nicht ein gewagtes Thema?

Warum möchte Ich eure Meinungen über das wissen, worüber Ich gerade diskutiert habe? Ich möchte eure Sichtweisen testen, testen, wie viel Gotteserkenntnis ihr habt, wie viel Verständnis ihr von Gottes Absichten und Gottes Haltung habt. Was ist die Antwort? Die Antwort liegt in euren Standpunkten. Einige von euch sind sehr konservativ und einige von euch nutzen ihre Fantasie, um zu raten. Was ist „raten“? Das ist, wenn ihr keine Ahnung habt, wie Gott denkt, also kommt ihr mit bodenlosen Ideen, wie Gott so oder so denken sollte. Ihr wisst nicht wirklich, ob eure Vermutung richtig oder falsch ist, sodass ihr einen zweideutigen Standpunkt verfolgt. Was seht ihr angesichts dieser Tatsache? Wenn sie Gott folgen, achten die Menschen selten auf Gottes Absichten und achten selten auf Gottes Gedanken und auf Gottes Einstellung zum Menschen. Ihr versteht Gottes Gedanken nicht, wenn ihr also nach den Absichten Gottes gefragt werdet, die Gottes Disposition einschließen, kommt ihr durcheinander; ihr seid zutiefst unsicher, und entweder ratet ihr oder ihr spekuliert. Was ist diese Haltung? Sie beweist folgende Tatsache: Die meisten Menschen, die an Gott glauben, sehen Ihn als leere Luft, als undeutlich an. Warum sage Ich das so? Denn jedes Mal, wenn ihr mit einer Sache konfrontiert seid, kennt ihr Gottes Absichten nicht. Warum kennt ihr sie nicht? Es ist nicht so, dass ihr das gerade jetzt nicht wisst. Vielmehr wisst ihr von Anfang bis Ende nicht, was Gottes Haltung zu dieser Sache ist. In jenen Zeiten, in denen du Gottes Haltung nicht sehen und nicht erkennen kannst, hast du dir darüber Gedanken gemacht? Hast du nach ihr gesucht? Hast du sie kommuniziert? Nein! Das bestätigt eine Tatsache: Der Gott deines Glaubens und der wahre Gott, sind nicht miteinander verbunden. Du, der du an Gott glaubst, denkst nur über deinen eigenen Willen nach, erwägst nur den Willen deiner Führer und erwägst nur die oberflächliche und doktrinäre Bedeutung von Gottes Wort, aber versuchst überhaupt nicht wirklich, Gottes Willen zu erkennen und zu suchen. Ist es nicht so? Das Wesen dieser Sache ist schrecklich! Über viele Jahre habe Ich viele Menschen gesehen, die an Gott glauben. Welche Formen nimmt dieser Glaube an? Manche Leute glauben an Gott, als wäre Er leere Luft. Diese Menschen haben keine Antwort auf Fragen über Gottes Existenz, weil sie Gottes Gegenwart oder Abwesenheit nicht fühlen oder wahrnehmen können, geschweige denn, deutlich sehen oder verstehen. Unterbewusst denken diese Menschen, dass Gott nicht existiert. Einige andere glauben an Gott, als wäre Er ein Mensch. Diese Menschen glauben, dass Gott nicht in der Lage ist, all die Dinge zu tun, die sie nicht tun können und dass Gott so denken sollte, wie auch immer sie denken. Die Definition dieses Menschen von Gott ist „eine unsichtbare und unberührbare Person“. Es gibt auch eine Gruppe von Menschen, die an Gott glauben, als ob Er eine Marionette wäre. Diese Menschen glauben, dass Gott keine Emotionen hat, dass Gott eine Statue ist. Wenn Er mit einer Sache konfrontiert ist, hat Gott keine Haltung, keinen Standpunkt, keine Ideen; Er ist vom Menschen abhängig. Die Menschen glauben nur, was immer sie glauben wollen. Wenn sie Ihn groß machen, ist Er groß; wenn sie Ihn klein machen, ist Er klein. Wenn die Menschen sündigen und Gottes Barmherzigkeit, Gottes Toleranz und Gottes Liebe brauchen, dann soll Gott Seine Gnade erweisen. Diese Menschen erfinden einen Gott in ihrem eigenen Geist und lassen sich von diesem Gott alle ihre Forderungen und Wünsche erfüllen. Ganz gleich, wann und wo und ganz gleich, was diese Menschen tun, sie werden diese Einbildung in ihrem Umgang mit Gott und ihrem Glauben an Gott, annehmen. Es gibt sogar diejenigen, die glauben, dass Gott sie retten kann, nachdem sie Gottes Disposition verärgert haben. Das liegt daran, dass sie glauben, dass Gottes Liebe grenzenlos ist, Gottes Disposition gerecht ist, und dass, ganz gleich, wie die Menschen Gott beleidigen, sich Gott an nichts davon erinnern wird. Da die Fehler des Menschen, die Übertretungen des Menschen und der Ungehorsam des Menschen augenblickliche Ausdrücke der Disposition dieses Menschen sind, wird Gott den Menschen Chancen geben und nachsichtig und geduldig mit ihnen sein. Gott wird sie dennoch lieben wie zuvor. So ist die Hoffnung auf ihre Errettung noch groß. In Wirklichkeit, ganz gleich, wie jemand an Gott glaubt, solange er nicht nach der Wahrheit sucht, nimmt Gott eine negative Haltung ihm gegenüber ein. Denn während du an Gott glaubst, schätzt du vielleicht das Buch von Gottes Wort, studiert es jeden Tag, liest darin jeden Tag, aber du stellst den wahren Gott beiseite, du siehst Ihn als leere Luft an, betrachtest Ihn als eine Person, und einige von euch betrachten Ihn einfach als eine Marionette. Warum stelle Ich es so dar? Weil, so wie Ich es sehe, unabhängig davon, ob ihr mit einer Angelegenheit konfrontiert seid oder einem Umstand begegnet, die Dinge, die in deinem Unterbewusstsein existieren, die Dinge, die sich im Inneren entwickelt – keines davon steht in irgendeinem Zusammenhang mit Gottes Wort oder der Suche nach der Wahrheit. Du kennst nur das, was du selbst denkst, was deine eigenen Standpunkte sind und dann werden deine eigenen Ideen, deine eigenen Standpunkte Gott aufgezwungen. Sie werden zu Gottes Standpunkten, die als Standards verwendet werden, an die man sich felsenfest hält. So vorzugehen, bring dich mit der Zeit immer weiter von Gott weg. 

Gottes Haltung verstehen und alle falschen Vorstellungen über Gott ablegen

Dieser Gott, an den ihr gegenwärtig glaubt, habt ihr jemals darüber nachgedacht, was für eine Art Gott Er ist? Wenn Er einen bösen Menschen etwas Böses tun sieht, verachtet Er es dann? (Er verachtet es.) Wenn Er die Fehler unwissender Menschen sieht, was ist Seine Haltung? (Traurigkeit.) Wenn Er sieht, wie Menschen Seine Opfergabe stehlen, was ist Seine Haltung? (Er verachtet sie.) Das ist alles ganz klar, nicht wahr? Wenn Er sieht, dass jemand in Seinem Glauben an Gott nachlässig ist und in keiner Weise nach der Wahrheit sucht, was ist Gottes Haltung? Darüber seid ihr euch nicht ganz im Klaren, nicht wahr? Nachlässigkeit ist eine Haltung, die keine Sünde ist und sie beleidigt Gott nicht. Die Menschen glauben, das sollte nicht als Fehler betrachtet werden. Was denkst du dann, ist Gottes Haltung? (Er ist unwillig, darauf zu reagieren.) Unwillig, darauf zu reagieren – welche Haltung ist das? Sie ist, dass Gott auf diese Leute herabschaut, diese Leute verachtet! Gott befasst sich mit diesen Menschen, indem Er ihnen die kalte Schulter zeigt. Seine Herangehensweise ist, sie beiseitezulassen, keinerlei Wirken an ihnen zu verrichten, einschließlich Erhellung, Erleuchtung, Züchtigung oder Disziplin. Diese Art von Mensch zählt einfach nicht in Gottes Werk. Was ist die Haltung Gottes gegenüber Menschen, die Seine Disposition verärgern und Seine administrativen Anordnungen missachten? Extreme Abscheu! Gott ist außerordentlich wütend auf Menschen, die sich unbußfertig darin zeigen, Seine Disposition zu verärgern! „Wütend“ ist nur ein Gefühl, eine Stimmung; es kann keine klare Haltung darstellen. Aber dieses Gefühl, diese Stimmung, wird ein Ende für diesen Menschen herbeiführen: Es wird Gott mit extremer Abscheu füllen! Was ist die Folge dieser extremen Abscheu? Gott wird diesen Menschen beiseitelässt und vorläufig nicht auf ihn reagieren. Er wird darauf warten, dass er während der Vergeltung aussortiert wird. Was bedeutet das? Hat diese Person noch ein Ende? Gott hat nie beabsichtigt, dieser Art von Mensch ein Ende zu geben! Ist es dann also nicht normal, dass Gott derzeit nicht auf diese Art von Mensch reagiert? (Ja.) Wie sollte sich diese Art von Mensch jetzt vorbereiten? Er sollte sich darauf vorbereiten, die negativen Konsequenzen, die durch sein Verhalten und das Böse, das er begangen hat, verursacht wurden, zu tragen. Das ist Gottes Reaktion auf diese Art von Mensch. So sage Ich nun deutlich zu dieser Art von Mensch: Haltet euch nicht länger an Wahnvorstellungen fest und verwickelt euch nicht mehr in Wunschdenken. Gott wird den Menschen gegenüber nicht auf unbegrenzte Zeit nachsichtig sein; Er wird ihre Übertretungen oder ihren Ungehorsam nicht unendlich erdulden. Einige Menschen werden sagen: „Ich habe auch einige Leute gesehen, die so sind. Wenn sie beten, sind sie besonders von Gott berührt, und sie weinen bitterlich. Gewöhnlich sind sie auch sehr glücklich; sie scheinen die Gegenwart Gottes und Gottes Führung zu haben.“ Sagt nicht solchen Unsinn! Bitterliches Weinen bedeutet nicht unbedingt von Gott berührt zu werden oder die Gegenwart Gottes, geschweige denn Gottes Führung zu haben. Wenn die Menschen Gott erzürnen, wird Gott sie dann trotzdem führen? Kurz gesagt, wenn Gott beschlossen hat, jemanden zu eliminieren, ihn zu verlassen, dann hat dieser Mensch bereits kein Ende. Es spielt keine Rolle, wie selbstgefällig er sich selbst ist, wenn er betet, und wie viel Vertrauen er in Gott in ihrem Herzen hat; das ist bereits unwichtig. Das Wichtigste ist, dass Gott diese Art von Vertrauen nicht braucht, dass Gott diesen Menschen bereits abgelehnt hat. Wie man mit ihm danach umgeht, ist auch unwichtig. Wichtig ist, dass in dem Moment, in dem dieser Mensch Gott verärgert, sein Ende bereits feststeht. Wenn Gott beschlossen hat, diese Art von Mensch nicht zu retten, dann wird er zurückgelassen, um bestraft zu werden. Das ist Gottes Haltung.

Obwohl ein Teil des Wesens Gottes Liebe ist und Er allen Barmherzigkeit erweist, übersehen und vergessen die Menschen, dass Sein Wesen auch Würde ist. Dass Er Liebe hat, bedeutet nicht, dass Menschen Ihn frei beleidigen können und dass Er keinerlei Gefühle oder Reaktionen hat. Dass Er Barmherzigkeit hat, bedeutet nicht, dass Er keine Prinzipien darin hat, wie Er Menschen behandelt. Gott lebt; Er existiert wirklich. Er ist keine imaginäre Marionette oder etwas Anderes. Da Er existiert, sollten wir zu allen Zeiten sorgsam auf die Stimme Seines Herzens hören, auf Seine Haltung achten und Seine Gefühle verstehen. Wir sollten die Vorstellungen der Menschen nicht dazu benutzen, um Gott zu definieren und wir sollten die Gedanken und Wünsche der Menschen Gott nicht aufzwingen, sodass Gott bei der Umgangsweise mit der Menschheit, den Stil und das Denken der Menschen anwendet. Wenn du das tust, dann verärgerst du Gott, du versuchst Gottes Zorn und du forderst Gottes Würde heraus! Nachdem ihr also die Ernsthaftigkeit dieser Angelegenheit verstanden habt, fordere Ich jeden einzelnen von euch hier auf, vorsichtig und behutsam in euren Handlungen zu sein. Seid vorsichtig und umsichtig in eurem Sprechen. Und hinsichtlich dessen, wie ihr mit Gott umgeht, je vorsichtiger und behutsamer ihr seid, desto besser! Wenn du nicht verstehst, was Gottes Haltung ist, sprich nicht nachlässig, sei nicht unvorsichtig in deinen Handlungen und verwende nicht sorglos Etiketten. Mehr noch, komme nicht willkürlich zu Schlussfolgerungen. Stattdessen solltest du warten und suchen; das ist auch eine Manifestation davon, Gott zu fürchten und das Böse zu meiden. Wenn du vor allem diesen Punkt erreichen kannst und vor allem diese Haltung besitzt, dann wird Gott dich nicht für deine Dummheit, deine Unwissenheit und deine Unvernunft verantwortlich machen. Stattdessen wird Gott dank deiner Angst davor, Gott zu beleidigen, deiner Achtung vor Gottes Absichten und deiner Haltung der Bereitschaft, Ihm zu gehorchen, sich an dich erinnern, dich führen und erleuchten oder deine Unreife und Unwissenheit tolerieren. Umgekehrt, sollte deine Haltung gegenüber Ihm unehrerbietig sein – Gott willkürlich beurteilen, Gottes Ideen willkürlich vermuten und definieren – dann wird Gott dir ein Urteil, Disziplin, sogar Bestrafung erteilen; oder Er gibt dir eine Stellungnahme. Vielleicht bezieht sich diese Stellungnahme auf dein Ende. Deshalb möchte Ich das noch einmal unterstreichen und allen Anwesenden mitteilen, vorsichtig und umsichtig allem gegenüber zu sein, das von Gott kommt. Sprich nicht nachlässig und sei nicht nachlässig in deinen Taten. Bevor du irgendetwas sagst, solltest du nachdenken: Würde dies zu tun, Gottes Zorn erregen? Ist dies zu tun, Gott zu fürchten? Selbst bei einfachen Angelegenheiten solltest du wirklich immer versuchen, diese Fragen wahrhaftig zu ergründen. Wenn du nach diesen Prinzipien überall, in allen Dingen und jederzeit wirklich ausüben kannst, besonders im Hinblick auf die Dinge, die du nicht verstehst, dann wird Gott dich immer führen und dir immer einen Weg zum Folgen geben. Ganz gleich, was die Menschen aufzeigen, Gott sieht es alles klar und deutlich und Er wird dir eine genaue und angemessene Bewertung dieses Aufzeigens geben. Nachdem du die letzte Prüfung erfahren hast, wird Gott dein ganzes Verhalten nehmen und es gänzlich summieren, um dein Ende zu bestimmen. Dieses Ergebnis wird ohne den geringsten Zweifel jeden überzeugen. Was Ich euch sagen möchte, ist, dass jede eurer Taten, jede eurer Handlungen, und jeder eurer Gedanken über euer Schicksal entscheiden.

Wer legt das Ende des Menschen fest

Es gibt eine andere, höchst wichtige Angelegenheit, und das ist eure Haltung Gott gegenüber. Diese Haltung ist entscheidend! Sie bestimmt, ob ihr letztendlich in Richtung Zerstörung gehen werdet, oder zu einem schönen Ziel, das Gott für euch vorbereitet hat. Im Zeitalter des Königreichs hat Gott bereits seit mehr als 20 Jahren gewirkt, und im Laufe dieser 20 Jahre sind eure Herzen vielleicht ein wenig unsicher in Bezug auf eure Leistungen gewesen. Allerdings hat Er im Herzen Gottes eine wirkliche und wahrheitsgemäße Aufzeichnung von jedem einzelnen von euch gemacht. Angefangen damit, seit wann jeder einzelne Mensch mit dem Weg beginnt, Ihm zu folgen und Seinem Predigen zuhört, mehr und mehr von der Wahrheit versteht, bis zu dem Zeitpunkt, wenn er seine Pflicht erfüllt – Gott hat von jeder einzelnen dieser Äußerungen, eine Aufzeichnung gemacht. Wenn jemand seine Pflicht tut, wenn sie mit allen Umständen und allen Arten von Prüfungen konfrontiert sind, was für eine Haltung hat dieser Mensch dann? Wie agiert er dann? Wie fühlen sie sich in ihrem Herzen hinsichtlich Gott? … Gott hat einen Bericht, eine Aufzeichnung von allem. Vielleicht sind aus eurer Sicht diese Fragen verwirrend. Doch aus Gottes Sicht, sind sie alle glasklar und es gibt nicht einmal die geringste Spur von Nachlässigkeit. Dies ist ein Thema, bei dem es um das Ende jedes einzelnen Menschen, sein Schicksal und seine Zukunftsperspektiven geht. Mehr noch, Gott wendet hierbei alle Seine mühevollen Anstrengungen auf. Deshalb wagt Gott es nicht im Geringsten, es zu vernachlässigen und Er wird keine Nachlässigkeit dulden. Gott zeichnet diesen Bericht über die Menschheit auf, notiert, von Anfang bis Ende, einen Bericht über den gesamten Verlauf, wie der Mensch Gott folgt. Deine Einstellung zu Gott in dieser Zeit bestimmt dein Schicksal. Ist das nicht wahr? Glaubt ihr bis jetzt, dass Gott gerecht ist? Sind Gottes Handlungen angemessen? Habt ihr immer noch ein anderes Bild von Gott in euren Köpfen? (Nein.) Sagt ihr dann, dass die Festlegung des Endes des Menschen an Gott liegt oder am Menschen selbst? (Sie liegt an Gott) Wer ist es, der es festlegt? (Gott.) Ihr seid nicht sicher, oder? Brüder und Schwestern der Hongkong-Kirchen, sprecht lauter – wer legt es fest? (Der Mensch legt es selbst fest.) Der Mensch legt es selbst fest? Bedeutet das dann nicht, dass es nichts mit Gott zu tun hat? Wer von den koreanischen Kirchen will sprechen? (Gott bestimmt das Ende der Menschen auf der Grundlage all ihrer Handlungen und Taten und basierend auf dem Weg, den sie gehen.) Dies ist eine sehr objektive Antwort. Es gibt hier eine Tatsache, über die Ich euch alle informieren muss: Im Laufe von Gottes Werk der Errettung, legt Er einen Maßstab für den Menschen fest. Dieser Maßstab ist, dass der Mensch dem Wort Gottes gehorchen und auf Gottes Weg gehen kann. Es ist dieser Maßstab, der verwendet wird, um das Ende des Menschen abzuwägen. Wenn du in Übereinstimmung mit diesem Maßstab Gottes ausübst, dann kannst du ein gutes Ende erhalten; wenn du es nicht tust, dann kannst du kein gutes Ende erhalten. Wer legt dieses Ende dann fest, sagt du? Es ist nicht Gott allein, der es festlegt, sondern vielmehr Gott und der Mensch zusammen. Ist das richtig? (Ja.) Warum ist das so? Weil es Gott ist, der sich aktiv mit dem Werk der Rettung der Menschheit befasst und dem Menschen ein schönes Ziel bereiten will; der Mensch ist das Zielobjekt von Gottes Werk, und dieses Ende, dieses Ziel, ist das, was Gott dem Menschen bereitet. Wenn es kein Zielobjekt für Sein Werk gäbe, dann würde Gott dieses Werk nicht tun müssen; wenn Gott dieses Werk nicht tun würde, dann hätte der Mensch keine Chance auf Rettung. Der Mensch ist das Zielobjekt für die Erlösung und obwohl der Mensch die passive Seite in diesem Prozess ist, ist es die Haltung dieser Seite, die bestimmt, ob Gott in Seinem Werk erfolgreich darin sein wird, die Menschheit zu retten oder nicht. Gäbe es nicht die Führung, die Gott dir gibt, dann würdest du Seinen Standard nicht kennen, und du hättest kein Ziel. Wenn du diesen Standard hast, dieses Ziel, aber du nicht kooperierst, du es nicht in die Praxis umsetzt, du nicht den Preis zahlst, dann wirst du dennoch dieses Ende nicht erlangen. Deshalb sagen wir, dass dieses Ende nicht von Gott getrennt werden kann und nicht vom Menschen getrennt werden kann. Und jetzt wisst ihr, wer das Ende des Menschen festlegt.

Menschen neigen dazu, Gott aufgrund von Erfahrungen zu definieren

Wenn ihr das Thema, Gotteserkenntnis, kommuniziert, habt ihr da etwas bemerkt? Habt ihr bemerkt, dass die gegenwärtige Haltung Gottes einer Veränderung unterzogen hat? Ist Gottes Haltung gegenüber der Menschheit unveränderlich? Wird Gott immer so ausharren, dass Er Seine ganze Liebe und Barmherzigkeit für immer unbegrenzt erteilt? Diese Angelegenheit beinhaltet auch das Wesen Gottes. Kehren wir zu der Frage des sogenannten verlorenen Sohnes von vorher zurück. Nachdem diese Frage gestellt wurde, waren eure Antworten nicht ganz deutlich. Mit anderen Worten: Ihr versteht Gottes Absichten immer noch nicht gut. Sobald die Menschen wissen, dass Gott die Menschheit liebt, definieren sie Gott als Symbol der Liebe: Ganz gleich, was die Menschen tun, ganz gleich, wie sie sich verhalten, ganz gleich, wie sie Gott behandeln, und ganz gleich, wie ungehorsam sie sind, nichts davon spielt keine Rolle, weil Gott Liebe hat, und Gottes Liebe unbegrenzt und unermesslich ist. Gott hat Liebe, also kann Er mit den Menschen nachsichtig sein; Gott hat Liebe, also kann Er barmherzig zu den Menschen sein, barmherzig hinsichtlich ihrer Unreife, barmherzig hinsichtlich ihrer Unwissenheit und barmherzig hinsichtlich ihres Ungehorsams. Ist das wirklich so? Was einige Menschen betrifft, wenn sie die Geduld Gottes einmal oder ein paar Mal erlebt haben, werden sie sie als Kapital in ihrem eigenen Gottesverständnis behandeln, indem sie glauben, dass Gott ewiglich geduldig mit ihnen sein wird, ihnen gegenüber barmherzig sein wird. Im Verlauf ihres Lebens werden sie dann die Geduld Gottes nehmen und sie als den Maßstab dafür betrachten, wie Gott mit ihnen umgeht. Es gibt auch jene Menschen, die, wenn sie Gottes Nachsicht einmal erlebt haben, Gott ewiglich als Nachsicht definieren werden und diese Nachsicht ist unbegrenzt, bedingungslos und sogar völlig prinzipienlos. Sind diese Überzeugungen korrekt? Jedes Mal, wenn Dinge von Gottes Wesen oder Gottes Disposition diskutiert werden, scheint ihr verwirrt zu sein. Euch so zu sehen, macht Mich ein wenig wütend. Ihr habt viel Wahrheit über das Wesen Gottes gehört; ihr habt auch viele Themen über Gottes Disposition gehört. Doch diese Themen, und die Wahrheit dieser Aspekte, sind in euren Köpfen nur Erinnerungen, die auf Theorien und geschriebene Worte basieren. Keiner von euch ist je in der Lage zu erfahren, was genau Gottes Disposition in eurem wirklichen Leben ist, noch könnt ihr erkennen, was genau Gottes Disposition ist. Darum seid ihr alle in eurem Glauben verwirrt, ihr alle glaubt blind, bis hin zu dem Punkt, Gott gegenüber eine respektlose Haltung zu haben, sodass ihr ihn verscheucht. Wohin führt euch eine solche Einstellung gegenüber Gott? Sie führt euch dazu, immer Schlussfolgerungen über Gott zu ziehen. Sobald ihr ein wenig Wissen erwerben konntet, fühlt ihr euch sehr zufrieden, fühlt euch, als hättet ihr Gott in Seiner Gesamtheit erlangt. Danach folgert ihr, dass Gott so ist, und ihr lasst Ihn sich nicht frei bewegen. Und wann auch immer Gott etwas Neues tut, dann gebt ihr einfach nicht zu, dass Er Gott ist. Wenn Gott eines Tages sagt: „Ich liebe den Menschen nicht mehr; Ich erteile Meine Gnade dem Menschen nicht mehr; Ich habe keine Nachsicht oder Geduld mehr für den Menschen; Ich bin voller extremer Abscheu und Antipathie dem Menschen gegenüber“, werden die Menschen mit dieser Art von Aussage aus der Tiefe ihres Herzens zusammenstoßen. Einige von ihnen werden sogar sagen: „Du bist nicht mehr mein Gott; Du bist nicht mehr der Gott, dem ich folgen will. Wenn es das ist, was Du sagst, dann bist Du nicht mehr qualifiziert, um mein Gott zu sein und ich brauche Dir nicht weiter zu folgen. Wenn Du mir keine Gnade gibst, mir keine Liebe gibst, mir keine Nachsicht gibst, dann werde ich Dir nicht mehr folgen. Nur, wenn Du mir gegenüber unendlich nachsichtig bist, mit mir immer geduldig bist und mich sehen lässt, dass Du Liebe bist, dass Du Geduld bist, dass Du Nachsicht bist, nur dann kann ich Dir folgen, und nur dann kann ich das Vertrauen haben bis zum Ende zu folgen. Da ich Deine Geduld und Barmherzigkeit habe, können mein Ungehorsam und meine Schuld unbegrenzt vergeben werden, unbegrenzt entschuldigt werden. Ich kann jederzeit und überall sündigen, bekennen und mir kann dann jederzeit und überall verziehen werden, und ich kann Dich überall und jederzeit verärgern. Du solltet auf mich bezogen keine Deiner eigenen Ideen oder Schlussfolgerungen haben.“ Obwohl du diese Art von Frage vielleicht nicht in einer solchen subjektiven und bewussten Weise denkst, hast du den lebendigen Gott bereits in Opposition zu dir gestellt, unmerklich als deinen Feind, wann immer du Gott für ein Werkzeug hältst, das dir deine Sünden vergibt und für ein Objekt, das dazu verwendet wird, um ein schönes Ziel zu erlangen. Das ist, was Ich sehe. Du magst weiterhin sagen: „Ich glaube an Gott“; „ich suche nach der Wahrheit“; „ich möchte meine Disposition ändern“; „ich will mich von dem Einfluss der Finsternis befreien“; „ich will Gott zufriedenstellen“; „ich möchte Gott gehorchen“; „ich will Gott treu sein und meine Pflicht gut tun“; und so weiter. Aber ganz gleich, wie schön sich das, was du sagst, anhört, ganz gleich, wie viel Theorie du weißt, ganz gleich, wie imposant diese Theorie ist, wie würdevoll sie ist, Tatsache ist, dass es jetzt viele von euch gibt, die bereits gelernt haben, wie die Regelung, die Lehre und die Theorie anzuwenden sind, die ihr gemeistert habt, um Schlussfolgerungen über Gott zu ziehen, und ihr setzt Ihn auf eine völlig natürliche Art und Weise in Opposition zu euch selbst. Obwohl du Briefe gemeistert und Lehren gemeistert hast, bist du nicht wirklich in die Realität der Wahrheit eingetreten. Deshalb ist es sehr schwer für dich, mit Gott vertraut zu werden, Gott zu kennen, Gott zu verstehen. Das ist erbärmlich!

Ich sah diese Szene in einem Video: Ein paar Schwestern hielten ein Buch von „Das Wort erscheint im Fleisch“, und sie hielten es sehr hoch. Sie hielten dieses Buch in ihrer Mitte, höher als ihre eigenen Köpfe. Obwohl dies nur ein Bild ist, ruft es in Mir etwas hervor, das kein Bild ist. Es lässt Mich vielmehr denken, dass das, was jeder Mensch in seinem Herzen hochhält, nicht Gottes Wort, sondern das Buch des Gotteswortes ist. Das ist eine sehr deprimierende Angelegenheit. Diese Art des Ausübens ist einfach nicht der Fall, Gott hochzuhalten. Es liegt daran, dass ihr Gott überhaupt nicht versteht, sodass eine so offensichtliches Frage, eine sehr geringfügige Frage, eure Vorstellungen in euch hervorgerufen hat. Wenn Ich Dinge von euch verlange, wenn Ich ernst mit euch bin, antwortet ihr mit Mutmaßungen und euren eigenen Einbildungen; einige von euch legen sogar einen zweifelhaften Ton auf und fragen zurück. Das bestätigt Mir sogar noch deutlicher, dass der Gott, an den ihr glaubt, nicht der wahre Gott ist. Nachdem ihr das Wort Gottes so viele Jahre lang gelesen habt, verwendet ihr das Wort Gottes und das Werk Gottes und mehr Lehren, um erneut Schlussfolgerungen über Gott zu ziehen. Außerdem versucht ihr nie, Gott zu verstehen; ihr versucht nie Gottes Absichten herauszufinden; ihr versucht nicht zu verstehen, was Gottes Einstellung zum Menschen ist; oder wie Gott denkt, warum Er traurig ist, warum Er zornig ist, warum Er Menschen verachtet und weitere solcher Fragen. Zudem glauben sogar noch mehr Menschen, dass Gott schon immer geschwiegen hat, weil Er nur das Handeln der Menschheit beobachtet, weil Er weder eine Haltung zu ihnen, noch Seine eigenen Ideen hat. Eine andere Gruppe geht noch weiter. Diese Menschen glauben, dass Gott keinen Laut von sich gibt, weil Er es hingenommen hat, Gott keinen Laut von sich gibt, weil Er wartet, Gott keinen Laut von sich gibt, weil Er keine Haltung hat, weil die Haltung Gottes bereits vollständig in Büchern erarbeitet worden ist, sie bereits in der Gesamtheit der Menschheit zum Ausdruck gebracht worden ist und daher nicht immer aufs Neue den Menschen wiederholt mitgeteilt werden muss. Obwohl Gott schweigt, hat Er dennoch eine Haltung, einen Standpunkt und hat Mindestanforderungen, die Er von den Menschen verlangt. Obwohl die Menschen nicht versuchen Ihn zu verstehen und sich nicht die Mühe machen, nach Ihm zu suchen, ist Seine Haltung sehr deutlich. Betrachtet jemanden, der einst leidenschaftlich Gott folgte, aber Ihn an irgendeinem Punkt verließ und ging. Sollte dieser Mensch jetzt zurückkommen wollen, wisst ihr überraschenderweise nicht, was Gottes Sichtweise und Gottes Haltung dazu sein würden. Ist das nicht erbärmlich? Tatsächlich ist dies eine ziemlich oberflächliche Angelegenheit. Wenn ihr Gottes Herz wirklich verstanden hättet, würdet ihr Seine Einstellung zu dieser Art von Mensch kennen, und ihr würdet keine zweideutige Antwort geben. Da ihr es nicht wisst, erlaubt Mir, die Lücke in euch zu füllen.

Gottes Haltung zu jenen, die während Seines Werks weglaufen

Ihr findet diese Art von Mensch überall: Nachdem sie sich über den Weg Gottes sicher sind, gehen sie aus verschiedenen Gründen fort, stillschweigend und ohne ein Abschiedswort, und tun das, was ihr Herz begehrt. Vorläufig werden wir uns damit nicht befassen, weshalb dieser Mensch fortgeht. Zuerst werden wir einen Blick auf die Haltung Gottes gegenüber dieser Art von Mensch werfen. Es ist sehr klar! Von dem Moment an, in dem dieser Mensch fortgeht, ist in den Augen Gottes die Zeit seines Glaubens vorbei. Es ist nicht dieser Mensch, der sie beendet hat, sondern Gott. Dass dieser Mensch Gott verlassen hat, bedeutet, dass er Gott bereits abgelehnt hat, dass er Gott nicht will. Es bedeutet, dass er Gottes Erlösung ohnehin schon nicht akzeptiert. Da dieser Mensch Gott nicht will, kann Gott ihn noch wollen? Darüber hinaus, wenn dieser Mensch diese Haltung, diese Ansicht hat, und entschlossen ist, Gott zu verlassen, hat er bereits Gottes Disposition verärgert. Auch wenn er nicht in Wut geriet und Gott verfluchte, obwohl er keinerlei abscheuliche oder übertriebene Verhaltensweisen aufwies und obwohl dieser Mensch denkt: Wenn ein Tag kommt, an dem ich draußen genug Spaß hatte oder wenn ich Gott noch für etwas brauche, dann werde ich zurückkommen. Oder wenn Gott mich auffordert, werde ich zurückkommen. Oder er sagt: Wenn ich draußen verletzt werde, wenn ich sehe, dass die Außenwelt zu finster und zu böse ist und ich nicht mehr mit dem Strom schwimmen will, kehre ich zu Gott zurück. Obwohl dieser Mensch in ihrem Kopf berechnet haben, an welchem Punkt sie zurückkommen werden, obwohl sie die Tür für ihre Rückkehr offenlassen, erkennen sie nicht, dass, ganz gleich, wie sie denken und wie sie planen, dies alles nur Wunschdenken sind. Ihr größter Fehler ist sich darüber im Unklaren zu sein, wie Gott sich fühlt, wenn sie gehen wollen. Von dem Moment an, in dem dieser Mensch beschließt, Gott zu verlassen, hat Gott ihn völlig verlassen; Gott hat in Seinem Herzen bereits sein Ende festgelegt. Welches Ende ist das? Dass dieser Mensch einer der Hamster ist und gemeinsam mit ihnen zugrunde gehen wird. So sehen die Menschen oft diese Art von Situation: Jemand verlässt Gott, aber sie erhalten keine Bestrafung. Gott geht nach Seinen eigenen Prinzipien vor. Die Menschen sind in der Lage, einige Dinge zu sehen, und einige Dinge sind nur in Gottes Herzen eingeschlossen, sodass die Menschen das Ergebnis nicht sehen können. Was die Menschen sehen, ist nicht notwendigerweise die wahre Seite der Dinge; aber die andere Seite, die Seite, die du nicht siehst – das sind die wahren Gedanken und Schlussfolgerungen Gottes Herzens.

Menschen, die während dem Werk Gottes weglaufen, sind die, die den wahren Weg verlassen

Warum kann also Gott dieser Art von Mensch eine so harte Bestrafung geben? Warum ist Gott so wütend auf ihn? Zunächst wissen wir, dass die Disposition Gottes Majestät ist, Zorn. Er ist kein Schaf, das von jedermann geschlachtet wird. Zudem ist Er keine Marionette, die von Menschen nach Belieben kontrolliert wird. Er ist auch nicht leere Luft, die von den Menschen herumkommandiert wird. Wenn du wirklich glaubst, dass Gott existiert, solltest du ein Herz haben, das Gott fürchtet und du solltest wissen, dass Gottes Wesen nicht verärgert werden sollte. Dieser Zorn mag durch ein Wort hervorgerufen werden; vielleicht durch einen Gedanken; vielleicht durch ein niederträchtiges Verhalten; vielleicht ein mildes Verhalten, Verhalten, das in den Augen und der Ethik des Menschen passabel ist; oder er wird vielleicht durch eine Doktrin, eine Theorie verursacht. Jedoch, sobald du Gott erzürnst, ist deine Chance verloren gegangen und deine letzten Tage sind gekommen. Das ist eine schreckliche Sache! Wenn du nicht verstehst, dass Gott nicht beleidigt werden kann, dann hast du vielleicht keine Angst vor Gott, und vielleicht beleidigst du Ihn die ganze Zeit. Wenn du nicht weißt, wie du Gott fürchten sollst, dann kannst du Gott nicht fürchten, und du weißt nicht, wie du dich auf den Weg begeben sollt, um auf Gottes Weg zu gehen – Gott fürchten und das Böse meiden. Sobald du dir bewusst wirst, kannst du gewiss sein, dass Gott nicht beleidigt werden kann, dann wirst du wissen, was es ist, Gott zu fürchten und das Böse zu meiden.

Auf dem Weg zu gehen, Gott zu fürchten und das Böse zu meiden, hat nicht unbedingt etwas damit zu tun, wie viel Wahrheit du kennst, wie viele Prüfungen du erlebt hast, oder wie viel du diszipliniert worden bist. Vielmehr hängt es davon ab, wie das Wesen eures Herzens in Bezug auf Gott ist und was deine Haltung zu Gott ist. Das Wesen der Menschen und ihre subjektiven Haltungen – diese sind sehr wichtig, sehr wesentlich. In Bezug auf jene Menschen, die auf Gott verzichten und Ihn verlassen haben, haben ihre verächtliche Haltung zu Gott und ihr Herz, das die Wahrheit verachtet, Gottes Disposition verärgert, so sehr, dass, soweit es Gott betrifft, ihnen niemals vergeben werden wird. Sie haben von Gottes Existenz gewusst, sie haben die Information, dass Gott bereits angekommen ist, gehabt, sie haben sogar das neue Werk Gottes erlebt. Ihr Fortgehen ist kein Fall von Verblendung, noch ist es so, dass sie darüber eine ziemlich vage Vorstellung hatten. Es ist noch weniger der Fall, dass sie dazu gezwungen wurden. Vielmehr haben sie bewusst und mit klarem Verstand entschieden, Gott zu verlassen. Ihr Fortgehen ist nicht, dass sie ihren Weg verlieren; es ist nicht, dass sie abgestreift werden. Deshalb sind sie in Gottes Augen kein Lamm, das von der Herde abgekommen ist, geschweige denn ein verlorener Sohn, der sich verirrt hat. Sie gingen ungestraft fort und eine solche Voraussetzung, eine solche Situation, verärgert Gottes Disposition und aus dieser Verärgerung ergeht, dass Er ihnen ein hoffnungsloses Ende gibt. Ist diese Art von Ende nicht furchterregend? Wenn also die Menschen Gott nicht kennen, können sie Gott beleidigen. Das ist keine Kleinigkeit! Wenn jemand die Haltung Gottes nicht ernst nimmt und immer noch glaubt, dass Gott sich auf seine Rückkehr freut – weil er eines der verlorenen Lämmer Gottes ist und Gott immer noch darauf wartet, dass er es sich anders überlegt –, dann ist dieser Mensch nicht weit fern von seinem Tag der Bestrafung. Gott wird es nicht einfach ablehnen, Sich seiner anzunehmen. Das ist das zweite Mal, dass er Seine Disposition verärgert. Es ist eine noch schrecklichere Angelegenheit! Die respektlose Haltung dieses Menschen hat bereits Gottes verwaltende Anordnungen verletzt. Wird Gott Sich seiner noch annehmen? Gottes Prinzipien in dieser Frage sind: Wenn jemand sich dem wahren Weg sicher ist, aber dennoch bewusst und mit klarem Verstand Gott ablehnen und sich von Gott distanzieren kann, dann wird Gott den Weg seiner Rettung blockieren und das Tor zum Königreich wird ihm fortan verschlossen sein. Wenn dieser Mensch abermals anklopft, wird Gott die Tür für ihn nicht wieder öffnen. Dieser Mensch wird für immer ausgeschlossen sein. Vielleicht haben einige von euch die Geschichte von Moses in der Bibel gelesen. Nachdem Moses von Gott gesalbt worden war, waren die 250 Führer mit Moses wegen seiner Handlungen und anderer verschiedener Gründe unzufrieden. Wem verweigerten sie ihren Gehorsam? Es war nicht Moses. Sie weigerten sich, Gottes Anordnungen zu befolgen; sie weigerten sich, in dieser Sache Gottes Werk zu gehorchen. Sie sagten das Folgende: „Ihr macht’s zu viel. Denn die ganze Gemeinde ist überall heilig, und Jehova ist unter ihnen…“ Sind diese Worte in den Augen des Menschen sehr ernst? Sie sind nicht ernst! Zumindest ist die wörtliche Bedeutung der Worte nicht ernst. Im juristischen Sinne brechen sie keine Gesetze, denn oberflächlich gesehen, ist es keine feindselige Ausdrucksweise oder feindseliges Vokabular, noch viel weniger haben sie eine blasphemische Bedeutung. Es ist nichts weiter, als ein geläufiger Satz. Doch warum ist es so, dass diese Worte eine solche Wut bei Gott auslösen können? Weil sie nämlich nicht zu Menschen, sondern zu Gott gesprochen werden. Die Haltung und die Gesinnung, die sie ausdrücken, ist gerade das, was die Disposition Gottes verärgert, vor allem der Bereich von Gottes Disposition, der nicht verletzt werden darf. Wir alle wissen, was schließlich ihr Ende war. Was ist der Standpunkt jener, die Gott verlassen haben? Was ist ihre Haltung? Und warum führt ihr Standpunkt und ihre Einstellung dazu, dass Gott mit ihnen so umgeht? Der Grund dafür ist, dass sie eindeutig wissen, dass Er Gott ist, aber trotzdem entscheiden sie sich dazu, Ihn zu verraten. Das ist der Grund, warum sie ihrer Chance auf Errettung, völlig beraubt sind. So, wie es die Bibel sagt: „Denn so wir mutwillig sündigen, nachdem wir die Erkenntnis der Wahrheit empfangen haben, haben wir fürder kein anderes Opfer mehr für die Sünden.“ Ist euch diese Sache jetzt klar?

Das Schicksal des Menschen wird durch seine Haltung zu Gott bestimmt

Gott ist ein lebendiger Gott und ebenso, wie die Menschen in verschiedenen Situationen unterschiedlich vorgehen, unterscheidet sich die Haltung Gottes gegenüber diesen Darbietungen, weil Er weder eine Marionette ist, noch ist Er leere Luft. Gottes Haltung kennenzulernen ist für die Menschheit ein angemessenes Bestreben. Die Menschen sollten lernen, wie sie durch das Kennen von Gottes Haltung Stück für Stück Gottes Disposition kennen und Sein Herz verstehen können. Wenn du Gottes Herz Stück für Stück zu verstehen beginnt, wirst du nicht das Gefühl haben, dass Gott zu fürchten und das Böse zu meiden etwas ist, das schwer erreichbar ist. Darüber hinaus, wenn du Gott verstehst, wird es schwieriger für dich sein, Rückschlüsse über Ihn zu ziehen. Wenn du aufhörst, Rückschlüsse über Gott zu ziehen, ist es unwahrscheinlicher, dass du Ihn beleidigst und unwissentlich wird Gott dich dazu führen Kenntnis von Ihm zu haben und dadurch wirst du Gott in deinem Herzen fürchten. Du wirst damit aufhören, Gott durch Lehren, Briefe und die von dir gemeisterten Theorien zu definieren. Vielmehr wirst du, indem du immer die Absichten Gottes in allen Dingen suchst, unbewusst zu einem Menschen werden, der nach Gottes Herzen ist.

Gottes Werk ist für die Menschheit unsichtbar und unberührbar, aber was Gott anbelangt, sind die Handlungen jedes einzelnen Menschen, gemeinsam mit seiner Einstellung zu Ihm – diese sind für Gott nicht nur wahrnehmbar, sondern auch sichtbar. Dies ist etwas, das jeder erkennen und was jedem klar sein sollte. Du magst dich immerzu fragen: „Weiß Gott, was ich hier mache? Weiß Gott, woran ich jetzt denke? Vielleicht tut Er es, vielleicht tut Er es nicht.“ Wenn du diesen Standpunkt einnimmst, Gott nachfolgst und an Ihn glaubst und dennoch an Seinem Werk und Seiner Existenz zweifelst, dann wird früher oder später ein Tag kommen, an dem du Ihn verärgerst, weil du schon am Rande eines gefährlichen Abgrundes taumelst. Ich habe Menschen gesehen, die an Gott viele Jahre lang geglaubt haben, aber die Realität der Wahrheit immer noch nicht gewonnen haben, genauso wenig verstehen sie noch nicht einmal Gottes Willen. Ihre Statur im Leben macht keinerlei Fortschritt und haftet nur an der oberflächlichsten Lehre. Das liegt daran, dass diese Menschen das Wort Gottes niemals als ihr eigenes Leben aufgefasst haben und sie haben sich niemals Seiner Existenz gestellt oder sie angenommen. Glaubst du, dass Gott solche Menschen sieht und von Freude erfüllt ist? Trösten sie Ihn? In diesem Fall, ist es die Methode des Glaubens der Menschen an Gott, die über ihr Schicksal entscheidet. Ob es dabei um die Frage geht, wie du Gott suchst oder wie du Gott behandelst, deine eigene Einstellung ist immer das Wichtigste. Vernachlässige Gott nicht, als wäre Er leere Luft in deinem Hinterkopf. Betrachte den Gott deines Glaubens immer als einen lebendigen Gott, einen wirklichen Gott. Er ist nicht dort oben im dritten Himmel ohne etwas zu tun zu haben. Vielmehr sucht Er ständig in aller Herzen, schaut auf das, was du vorhast, jedes kleine Wort und jede kleine Tat, schaut, wie du dich verhältst und was deine Einstellungen zu Gott sind. Ob du bereit bist, dich Gott zu geben oder nicht, dein ganzes Verhalten und deine innersten Gedanken und Ideen befinden sich vor Gott und werden von Ihm überwacht. Es entspricht deinem Verhalten, entspricht deinen Taten, und deiner Haltung zu Gott, wenn sich Seine Meinung über dich und Seine Einstellung zu dir ständig ändert. Ich möchte ein paar Ratschläge an diejenigen geben, die sich wie ein kleines Baby in die Hände Gottes legen würden, so als sollte Er vernarrt in dich sein, als könnte Er dich niemals verlassen, als stünde Seine Haltung zu dir fest und könnte sich nie ändern: Hör auf zu träumen! Gott ist gerecht in Seinem Umgang mit jedem einzelnen Menschen. Er geht ernsthaft an das Werk der Eroberung und der Rettung der Menschheit heran. Das ist Seine Führung. Er behandelt jeden einzelnen Menschen ernsthaft, nicht wie ein Haustier, mit dem man spielt. Gottes Liebe zum Menschen ist nicht von verwöhnender oder verhätschelnder Art; Seine Barmherzigkeit und Nachsicht gegenüber der Menschheit ist nicht nachgiebig oder unbedacht. Im Gegenteil, Gottes Liebe zur Menschheit dient dazu, das Leben zu schätzen, sich ihm zu erbarmen und es zu respektieren; Seine Barmherzigkeit und Nachsicht vermittelt Seine Erwartungen an den Menschen; Seine Barmherzigkeit und Nachsicht sind das, was die Menschheit zum Überleben benötigt. Gott ist lebendig, und Gott existiert tatsächlich; Seine Einstellung zur Menschheit ist prinzipientreu, keineswegs eine dogmatische Regel, und sie kann sich ändern. Sein Wille für die Menschheit verändert sich allmählich und verwandelt sich mit der Zeit, mit den Umständen und mit der Einstellung jedes einzelnen Menschen. Darum solltest du dir darüber völlig im Klaren sein und verstehen, dass das Wesen Gottes unveränderlich ist und Seine Disposition zu verschiedenen Zeiten und in verschiedenen Zusammenhängen aufkommt. Du denkst vielleicht nicht, dass dies eine ernste Angelegenheit ist, und du verwendest deine persönlichen Vorstellungen, um dir auszumalen, wie Gott die Dinge tun sollte. Aber es gibt Zeiten, in denen das völlige Gegenteil deiner Sichtweise wahr ist, und du Ihn durch die Verwendung deiner eigenen, persönlichen Vorstellungen, um zu versuchen, Gott zu beurteilen, bereits erzürnt hast. Das liegt daran, dass Gott nicht so vorgeht, wie du es denkst und Gott wird diese Angelegenheit nicht so behandeln, wie du sagst, dass Er es tun würde. Und so möchte Ich dich daran erinnern, in deiner Herangehensweise an alles, was dich umgibt, vorsichtig und behutsam zu sein und zu lernen, wie man in allen Dingen dem Prinzip folgt, auf Gottes Weg zu gehen – Gott fürchten und das Böse meiden. Du musst ein starkes Verständnis von den Angelegenheiten des Willens Gottes und Gottes Haltung entwickeln; finde erleuchtete Menschen, damit sie mit dir kommunizieren und suche ernsthaft. Betrachte den Gott deines Glaubens nicht als Marionette – indem du willkürlich urteilst, zu willkürlichen Schlüssen gelangst und Gott nicht mit dem Respekt behandelst, den Er verdient. Im Verlauf von Gottes Rettung, wenn Er dein Ende bestimmt, ungeachtet dessen, ob Er dir dabei Barmherzigkeit, Nachsicht, Urteil oder Züchtigung erteilt, ist Seine Einstellung zu dir nicht festgesetzt. Sie hängt von deiner Einstellung zu Gott und deinem Gottesverständnis ab. Lasse es nicht zu, dass ein vorübergehender Aspekt deiner Kenntnis oder deines Gottesverständnisses, Ihn auf ewig definiert. Glaubt nicht an einen toten Gott; glaubt an einen lebendigen. Merkt euch das! Obwohl Ich hier einige Wahrheiten besprochen habe, Wahrheiten die ihr hören musstet, werde Ich, im Licht eures gegenwärtigen Zustands und eurer gegenwärtigen Statur, keine größeren Forderungen stellen, um eure Begeisterung nicht zu dämpfen. Dies könnte eure Herzen mit zu viel Trostlosigkeit füllen und zu viel Enttäuschung Gott gegenüber fühlen lassen. Stattdessen hoffe Ich, dass ihr die Liebe Gottes in eurem Herzen und eine Haltung, die respektvoll Gott gegenüber ist, anwenden könnt, wenn ihr den Weg vor euch beschreitet. Wurstelt euch nicht durch die Frage hindurch, wie mit dem Glauben an Gott umzugehen ist. Behandelt sie, als eine der größten Fragen die es gibt. Bettet sie in euer Herz, setzt sie in die Praxis um, verbindet sie mit dem wirklichen Leben – legt nicht nur Lippenbekenntnisse ab. Denn dies ist eine Frage von Leben und Tod und es ist eine, die dein Schicksal bestimmen wird. Behandelt sie nicht wie einen Witz, oder wie ein Kinderspiel! Nachdem Ich diese Worte heute mit euch geteilt habe, frage Ich Mich, was die Ernte des Verständnisses in eurem Denken gewesen ist. Gibt es irgendwelche Fragen über das, was Ich heute hier gesagt habe, die ihr stellen möchtet?

Obwohl diese Themen ein wenig neu sind, ein wenig abseits von euren Ansichten und von den Themen liegen, die ihr sonst so verfolgt und beachtet, glaube Ich, dass ihr ein allgemeines Verständnis von allem, was Ich hier gesagt habe, entwickeln werdet, nachdem sie eine Zeitlang kommuniziert worden sind. Da es sich hierbei um neue Themen handelt, Themen, die ihr bisher noch nie erwogen habt, hoffe Ich, dass sie eure Last nicht vergrößern werden. Ich spreche diese Worte heute nicht, um euch zu erschrecken, noch versuche Ich, mit euch umzugehen; vielmehr ist es Mein Ziel, euch zu helfen, die Wahrheit der Tatsache zu verstehen. Schließlich besteht eine Distanz zwischen Mensch und Gott: Obwohl der Mensch an Gott glaubt, hat er Gott nie verstanden; er hat niemals Gottes Haltung gekannt. Der Mensch hat auch nie begeistert Interesse an Gottes Haltung gezeigt. Vielmehr hat er blindlings geglaubt, er ist blind vorgegangen, und er ist in seinem Wissen und seinem Gottesverständnis unbedacht gewesen. So sehe Ich Mich gezwungen, diese Probleme für euch zu klären und euch verstehen zu helfen, welche Art von Gott dieser Gott, an den ihr glaubt, genau ist; was Er denkt; was Seine Haltung in Seinem Umgang mit verschiedenen Arten von Menschen ist; wie weit ihr von der Erfüllung Seiner Forderungen entfernt seid; und die Ungleichheit zwischen euren Handlungen und dem Standard, den Er verlangt. Das Ziel eurer Kenntnis davon ist, euch in euren Herzen einen Maßstab zu geben, mit dem ihr beurteilen und wissen könnt, zu welcher Ernte euch der Weg, auf dem euch befindet, geführt hat, was ihr auf diesem Weg nicht erreicht habt und in welche Bereiche ihr euch einfach nicht eingebunden habt. Wenn ihr untereinander kommuniziert, sprecht ihr für gewöhnlich über ein paar allgemein behandelte Themen; der Rahmen ist eng und der Inhalt ist sehr oberflächlich. Es gibt eine Distanz, eine Lücke zwischen dem, was ihr behandelt und Gottes Absichten, zwischen euren Diskussionen und dem Umfang und Standard von Gottes Forderungen. So vorzugehen, wird euch mit der Zeit weiter von Gottes Weg abkommen lassen. Ihr nehmt nur bestehende Worte von Gott und macht sie zu Objekten der Anbetung, zu Ritualen und Vorschriften. Das ist alles! Tatsächlich hat Gott einfach keinen Platz in euren Herzen und Gott hat eure Herzen niemals gewonnen. Manche Menschen denken, es sei sehr schwierig Gott zu kennen – das ist wahr. Es ist schwierig! Wenn von den Menschen verlangt wird, dass sie ihre Pflicht erfüllen und die Dinge draußen erledigen, wenn von ihnen verlangt wird, dass sie hart arbeiten, dann werden die Menschen denken, es sei sehr einfach an Gott zu glauben, weil all dies in den Bereich der menschlichen Fähigkeiten fällt. Doch sobald das Thema in die Bereiche der Absichten Gottes und Gottes Haltung zum Menschen übergeht, werden die Dinge viel schwieriger, was alle betrifft. Das liegt daran, dass es das Verständnis der Wahrheit der Menschen und ihren Eintritt in die Realität umfasst; natürlich besteht ein Grad an Schwierigkeit! Aber nachdem du durch die erste Tür gelangst, nachdem du damit beginnst, in sie einzutreten, wird es allmählich immer einfacher.

Der Anfangspunkt, um Gott zu fürchten, ist Ihn wie Gott zu behandeln

Jemand hat gerade eine Frage aufgeworfen: Wie kann es sein, dass wir mehr von Gott wissen als Hiob, aber dennoch Gott nicht fürchten können? Wir haben diese Angelegenheit vorher doch ein wenig angesprochen, nicht wahr? Tatsächlich wurde auch das Wesen dieser Frage vorher besprochen, dass Hiob damals Gott zwar nicht kannte, Ihn aber wie Gott behandelte und Ihn als den Meister aller Dinge im Himmel und auf Erden betrachtete. Hiob hielt Gott nicht für einen Feind. Vielmehr betete er Ihn als den Schöpfer aller Dinge an. Woran liegt es, dass die Menschen sich heutzutage Gott so sehr widersetzen? Warum können sie Gott nicht fürchten? Ein Grund ist, dass sie von Satan zutiefst korrumpiert worden sind. Mit ihrer tief verwurzelten satanischen Natur, werden die Menschen zu einem Feind Gottes. So können sie, obwohl sie an Gott glauben und Gott anerkennen, trotzdem Gott widerstehen und sich gegen Ihn stellen. Dies ist durch die menschliche Natur festgelegt. Der andere Grund ist, dass die Menschen zwar an Gott glauben, aber Ihn einfach nicht wie Gott behandeln. Stattdessen betrachten sie Gott als gegensätzlich zum Menschen und betrachten Ihn als den Feind des Menschen und sind mit Gott unversöhnlich. So einfach ist das. Wurde dieses Thema während der letzten Sitzung nicht angeschnitten? Denkt darüber nach: Ist das der Grund? Obwohl du ein bisschen Gotteskenntnis hast, was genau ist diese Kenntnis? Ist es nicht das, worüber alle sprechen? Ist es nicht das, was Gott dir gesagt hat? Du kennst nur die theoretischen und doktrinären Aspekte; hast du jemals den wahren Aspekt Gottes erlebt? Hast du subjektives Wissen? Hast du praktische Kenntnis und Erfahrung? Wenn Gott es dir nicht gesagt hätte, könntest du es dann wissen? Dein theoretisches Wissen stellt keine wirkliche Kenntnis dar. Kurz gesagt, ganz gleich, wie viel du weißt und auf welchem Weg du dieses Wissen erlangt hast, bevor du ein wirkliches Gottesverständnis erlangst, ist Gott dein Feind, und bevor du Gott als solchen behandelst, wird Er in Widerspruch zu dir gesetzt, denn du bist eine Verkörperung Satans.

Wenn du mit Christus zusammen bist, kannst du Ihm vielleicht täglich drei Mahlzeiten servieren, Ihm vielleicht Tee servieren, dich um Seine Lebensbedürfnisse kümmern und scheinbar Christus als Gott behandeln. Immer dann, wenn etwas passiert, stehen die Standpunkte der Menschen jedes Mal im Widerspruch zu denen Gottes. Ständig scheitern sie daran, den Standpunkt Gottes zu verstehen, scheitern daran, ihn zu akzeptieren. Obwohl die Menschen nach außen hin vielleicht gut mit Gott zurechtkommen, bedeutet das nicht, dass sie mit Ihm vereinbar sind. Sobald etwas geschieht, tritt die Wahrheit des Ungehorsams des Menschen zutage und bestätigt die Feindseligkeit, die zwischen dem Menschen und Gott besteht. Diese Feindseligkeit ist nicht Gott, der sich dem Menschen widersetzt; es ist nicht Gott, der dem Menschen gegenüber feindlich gesinnt sein will, und es ist nicht Gott, der den Menschen in Widerspruch setzt und den Menschen als solchen behandelt. Es ist vielmehr der Fall, dass dieses gegensätzliche Wesen Gott gegenüber, im subjektiven Willen des Menschen und im Unterbewusstsein des Menschen lauert. Da der Mensch alles, was von Gott kommt, als Objekt seiner Forschung betrachtet, ist seine Reaktion auf das, was von Gott kommt, und das, was Gott umfasst, vor allen anderen Dingen, zu vermuten und zu zweifeln und dann schnell eine Haltung anzunehmen, die mit Gott in Konflikt steht und sich Gott widersetzt. Danach wird der Mensch diese passiven Stimmungen nehmen und mit Gott streiten oder mit Gott wetteifern, sogar bis zu dem Punkt, an dem er zweifelt, ob ein solcher Gott es überhaupt wert ist, dass er Ihm folgt. Trotz der Tatsache, dass die Rationalität des Menschen ihm sagt, er solle nicht so weitermachen, wird er sich dennoch willkürlich entscheiden, es zu tun, sodass er ohne Zögern bis ans Ende gehen wird. Was ist zum Beispiel die erste Reaktion von einigen Menschen, wenn sie Gerüchte oder Verleumdungen über Gott hören? Ihre erste Reaktion ist: Ich weiß nicht, ob dieses Gerücht wahr ist oder nicht, ob es existiert oder nicht, also werde ich es abwarten. Dann beginnen sie zu überlegen: Es gibt keine Möglichkeit, dies zu überprüfen; existiert es? Ist dieses Gerücht wahr oder nicht? Obwohl dieser Mensch es nach außen hin nicht zeigt, hat ihr Herz bereits angefangen zu zweifeln, bereits begonnen, Gott zu leugnen. Was ist das Wesen dieser Art von Einstellung, dieser Art von Standpunkt? Ist es nicht Verrat? Bevor sie mit der Sache konfrontiert werden, kannst du den Standpunkt dieses Menschen nicht sehen – es scheint, dass er nicht im Widerspruch zu Gott steht, dass er Gott nicht als Feind ansieht. Doch sobald er damit konfrontiert ist, steht er sofort zu Satan und widersetzt sich Gott. Was legt das nahe? Es legt nahe, dass Mensch und Gott im Widerspruch zueinander stehen! Es ist nicht so, dass Gott den Menschen als Feind betrachtet, sondern, dass das eigentliche Wesen des Menschen selbst, Gott feindlich gesinnt ist. Unabhängig davon, wie lange jemand Gott folgt, wie viel er bezahlt; ganz gleich, wie jemand Gott preist, wie er sich davor hütet, sich Gott zu widersetzen, auch wenn er sich dazu zwingt, Gott zu lieben, schafft er es niemals Gott wie Gott zu behandeln. Ist das nicht durch das Wesen des Menschen bestimmt? Wenn du Ihn wie Gott behandelt, glaubst du dann wirklich, dass Er Gott ist, kannst du immer noch Zweifel an Ihm haben? Kann es Ihm gegenüber noch irgendwelche Fragezeichen in deinem Herzen geben? Kann es nicht. Die Tendenzen dieser Welt sind so böse, dieses Menschengeschlecht ist so böse – wie kann es sein, dass du keine Vorstellungen ihnen gegenüber hast? Du selbst bist so bösartig – wie kann es sein, dass du darüber keine Vorstellungen hast? Doch nur ein paar Gerüchte, einige Verleumdungen, können so große Vorstellungen und so viele Ideen über Gott hervorrufen, was zeigt, wie sehr unreif deine Statur ist! Nur das „Summen“ von ein paar Stechmücken, ein paar widerlichen Fliegen, ist das alles, was es nötig ist, um dich zu täuschen? Welche Art von Mensch ist das? Weißt du, was Gott über diese Art von Mensch denkt? Gottes Haltung, wie Er mit diesen Menschen umgeht, ist eigentlich sehr klar. Es ist nur so, dass es Gottes Behandlung ist, diesen Leuten die kalte Schulter zu zeigen – Seine Haltung ist, ihnen keinerlei Aufmerksamkeit zu schenken und mit diesen unwissenden Menschen nicht ernsthaft zu sein. Woran liegt das? Daran, dass Er in Seinem Herzen nie vorgehabt hat, jene Menschen zu erlangen, die sich dazu verpflichtet haben, Ihm bis zum Ende feindlich gesinnt zu sein und die nie die Suche nach dem Weg der Vereinbarkeit mit Ihm vorgehabt haben. Vielleicht verletzen diese Worte, die Ich gesprochen habe, einige Menschen. Nun, seid ihr gewillt, euch von Mir immer so verletzen zu lassen? Unabhängig davon, ob ihr gewillt seid oder nicht, ist alles was Ich sage die Wahrheit! Wenn Ich euch immer so verletze, eure Narben aufdecke, wird dies das erhabene Bild Gottes in euren Herzen beeinflussen? (Das wird es nicht.) Ich stimme zu, dass es das nicht tun wird. Denn in euren Herzen gibt es einfach kein Gott. Der erhöhte Gott, der in euren Herzen lebt, den ihr stark verteidigt und beschützt, ist einfach nicht Gott. Er ist vielmehr ein Hirngespinst der Fantasie des Menschen; es existiert einfach nicht. Also ist es umso besser, dass Ich die Antwort auf dieses Rätsel preisgebe. Ist das nicht die ganze Wahrheit? Der wahre Gott ist nicht die Fantasien des Menschen. Ich hoffe, ihr könnt alle dieser Realität gegenübertreten und dass sie euch in eurer Gotteskenntnis hilfreich sein wird.

Jene Menschen, die nicht von Gott anerkannt werden

Es gibt einige Menschen, deren Glaube niemals im Herzen Gottes anerkannt worden ist. Mit anderen Worten, Gott erkennt nicht an, dass diese Menschen Seine Nachfolger sind, denn Gott lobt ihren Glauben nicht. Denn, unabhängig davon, wie viele Jahre diese Menschen Gott gefolgt sind, haben sich ihre Ideen und Ansichten nie verändert. Sie sind wie die Ungläubigen und halten sich an die Prinzipien und die Art der Ungläubigen, Dinge zu tun, und halten sich an ihre Gesetze des Überlebens und des Glaubens. Sie akzeptierten nie das Wort Gottes als ihr Leben, glaubten niemals, dass Gottes Wort die Wahrheit ist, beabsichtigten nie Gottes Errettung anzunehmen und erkannten Gott nie als ihren Gott an. Sie betrachten den Glauben an Gott als eine Art Amateur-Hobby, behandeln Gott nur als geistliche Nahrung, somit denken sie nicht, dass es den Versuch wert sei, Gottes Disposition oder Gottes Wesen zu verstehen. Man könnte sagen, dass alles, was dem wahren Gott entspricht, nichts mit diesen Menschen zu tun hat. Sie sind nicht interessiert und sie können nicht behelligt werden, um zu reagieren. Denn tief in ihrem Herzen gibt es eine eindringliche Stimme, die ständig sagt: Gott ist unsichtbar und unberührbar und Gott existiert nicht. Sie glauben, dass der Versuch, diese Art von Gott zu verstehen, ihre Bemühungen nicht wert sein würde; es wäre sich selbst zum Narren zu machen. Sie erkennen Gott nur in Worten an und nehmen keinen wirklichen Standpunkt ein. Sie tun auch nichts in praktischer Hinsicht und denken, sie seien ziemlich clever. Wie betrachtet Gott diese Menschen? Er betrachtet sie als Ungläubige. Manche Menschen fragen: „Können Ungläubige das Wort Gottes lesen? Können sie ihrer Pflicht nachkommen? Können sie diese Worte sagen: ‚Ich werde für Gott leben‘?“ Was der Mensch oft sieht, sind die Oberflächendarstellungen der Menschen, nicht ihr Wesen. Doch Gott schaut nicht auf diese Oberflächendarstellungen; Er sieht nur ihr inneres Wesen. Deshalb hat Gott diese Art von Einstellung, diese Art von Definition, gegenüber diesen Menschen. Diesbezüglich sagen diese Menschen: „Warum tut Gott das? Warum macht Gott dies? Ich kann dies nicht verstehen; Ich kann das nicht verstehen; Dies entspricht nicht den Vorstellungen der Menschen; du musst mir das erklären; …“ Meine Antwort ist: Ist es notwendig, dir diese Angelegenheit zu erklären? Hat diese Angelegenheit etwas mit dir zu tun? Wer glaubst du, bist du? Woher kamst du? Steht es dir zu, mit dem Finger auf Gott zu zeigen? Glaubst du an Ihn? Erkennt Er deinen Glauben an? Da dein Glaube nichts mit Gott zu tun hat, was gehen dich Seine Taten an? Du weißt nicht, wo du im Herzen Gottes stehst, dennoch steht es dir zu, mit Gott ein Gespräch zu führen?

Worte der Ermahnung

Fühlt ihr euch nicht unbehaglich, nachdem ihr diese Bemerkungen gehört habt? Obwohl ihr vielleicht nicht bereit seid, diesen Worten zuzuhören oder nicht bereit seid, sie zu akzeptieren, sind sie allesamt Tatsachen. Da diese Stufe des Werkes von Gott zu vollbringen ist, dich aber Gottes Absichten nicht interessieren, dich Gottes Haltung nicht interessiert und du Gottes Wesen und Disposition nicht verstehst, so wirst du schließlich derjenige sein, der verlieren wird. Tadelt Meine Worte nicht, weil es hart für euch ist, sie zu hören, und beschuldigt sie nicht für die Verflüchtigung eurer Begeisterung. Ich sage die Wahrheit; Es ist nicht Meine Absicht euch zu entmutigen. Ganz gleich, was Ich von euch verlange, und ganz gleich, wie von euch verlangt wird es zu tun, Ich hoffe, dass ihr den richtigen Weg geht und hoffe, dass ihr Gottes Weg folgt und nicht von diesem Weg abweicht. Wenn du nicht nach dem Wort Gottes vorgehst und nicht Seinem Weg folgst, dann kann es keinen Zweifel geben, dass du gegen Gott aufbegehrst und vom richtigen Weg abgekommen bist. Deshalb habe Ich das Gefühl, dass es einige Dinge gibt, die Ich für euch klären muss, und euch unmissverständlich, klar und ohne die geringste Ungewissheit glauben machen muss, und euch helfen muss, Gottes Haltung, Gottes Absichten, wie Gott den Menschen vervollkommnet und in welcher Weise Er das Ende des Menschen festsetzt, genau zu erkennen. Sollte ein Tag kommen, an dem du diesen Weg nicht einschlagen kannst, dann trage Ich keine Verantwortung, denn diese Worte sind dir schon ganz klar gesagt worden. Hinsichtlich dessen, wie du mit deinem eigenen Ende umgehst – diese Angelegenheit liegt gänzlich bei dir. Gott hat verschiedene Einstellungen in Bezug auf das Ende der unterschiedlichen Arten von Menschen. Er hat Seine eigenen Wege, den Menschen zu beurteilen, und Seinen eigenen Maßstab von Ansprüchen. Sein Maßstab, nach dem Er die Leute beurteilt, ist zu jedem fair – daran besteht kein Zweifel! Somit sind die Ängste einiger Menschen unnötig. Seid ihr jetzt erleichtert? Das war’s für heute. Auf Wiedersehen!

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