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(II) Klassische Worte über Gottes Offenbarung vom Werk des Zeitalters der Gnade

32. Im Zeitalter der Gnade kam Jesus, um die gesamte gefallene Menschheit zu erlösen (nicht nur die Israeliten). Er erwies dem Menschen Gnade und liebende Güte. Der Jesus, den die Menschen im Zeitalter der Gnade sahen, war erfüllt von liebender Güte und war immer liebend, denn Er war gekommen, um den Menschen von der Sünde zu erlösen. Er konnte den Menschen ihre Sünden vergeben, bis Seine Kreuzigung die Menschheit wahrhaftig von der Sünde erlöste. Während dieser Zeit erschien Gott dem Menschen in Gnade und liebender Güte, sprich, Er wurde zu einem Sühneopfer für den Menschen und wurde für die Sünden des Menschen gekreuzigt, so dass ihnen auf ewig vergeben werden würde. Er war gnädig, mitfühlend, geduldig und liebend. Und alle, die Jesus im Zeitalter der Gnade folgten, versuchten ebenfalls in allen Dingen geduldig und liebend zu sein. Sie ertrugen alle Leiden und wehrten sich nie, sogar wenn sie geschlagen, verflucht oder gesteinigt wurden.

aus „Die beiden Menschwerdungen vollenden die Bedeutung der Menschwerdung“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

33. Das Werk, das Jesus ausführte, war den Bedürfnissen des Menschen in jenem Zeitalter entsprechend. Seine Aufgabe war, die Menschheit zu erlösen, ihnen ihre Sünden zu vergeben, und so war Seine Disposition gänzlich eine der Demut, Langmut, Liebe, Frömmigkeit, Duldsamkeit, Barmherzigkeit und liebevoller Güte. Er segnete die Menschheit reichlich und brachte ihnen Gnade im Überfluss und alles, woran sie sich möglicherweise erfreuen konnten. Er schenkte ihnen zu ihrer Freude: Frieden und Glück, Seine Toleranz und Liebe, Seine Barmherzigkeit und liebevolle Güte. In jenen Tagen war alles, was dem Menschen begegnete, ein Überfluss an Dingen, an denen er sich erfreuen konnte. Ihre Herzen waren in Frieden und Sicherheit, ihre Geister waren getröstet und sie wurden vom Retter Jesus getragen. Dass sie diese Dinge erlangen konnten, war eine Folge des Zeitalters, in dem sie lebten. Im Zeitalter der Gnade hatte die Menschheit schon Satans Korrumpierung erfahren, und so erforderte das Werk der Erlösung eine Fülle von Gnade, unendlicher Duldsamkeit und Langmut und darüber hinaus ein Opfer, das ausreichte, die Sünden der Menschheit zu sühnen, um seine Wirkung zu erzielen. Was die Menschheit im Zeitalter der Gnade sah, war lediglich Mein Sühneopfer für die Sünden der Menschheit, das heißt, Jesus. Alles, was sie wussten, war, dass Gott gnädig und duldsam sein konnte und alles, was sie sahen, war Jesu’ Barmherzigkeit und liebevolle Güte. Dies alles war nur, weil sie im Zeitalter der Gnade lebten. Und daher mussten sie sich, bevor sie erlöst werden konnten, an den vielen Gnadenerweisen, die Jesus ihnen schenkte, erfreuen; nur dies war ihnen nützlich. Auf diese Weise konnten ihnen durch ihren Genuss der Gnade ihre Sünden vergeben werden und sie konnten auch die Chance haben, erlöst zu werden, indem sie Jesu Duldsamkeit und Langmut genossen. Nur durch Jesu Duldsamkeit und Langmut erlangten sie das Recht, Vergebung zu erhalten und die Fülle an Gnade zu genießen, die Jesus ihnen schenkte – genau wie Jesus sagte: „Ich bin gekommen, um den Sünder zu erlösen, nicht den Gerechten, damit den Sündern ihre Sünden vergeben werden.“ … Je mehr Jesus die Menschheit liebte, ihnen ihre Sünden vergab und ihnen genug Barmherzigkeit und liebevolle Güte brachte, desto mehr erlangte die Menschheit die Fähigkeit, gerettet zu werden, die verlorenen Lämmer genannt zu werden, die Jesus zu einem hohen Preis zurückkaufte. Satan konnte sich in dieses Werk nicht einmischen, denn Jesus behandelte Seine Nachfolger, wie eine liebende Mutter ihr Kind an ihrem Busen behandelt. Er wurde nicht zornig auf sie oder verachtete sie, sondern war voller Trost; Er geriet in ihrer Mitte nie in Wut, sondern erduldete ihre Sünden und übersah ihre Dummheit und Unwissenheit bis zu dem Punkt, dass Er sagte: „Vergebt anderen siebzigmal siebenmal.“ Auf diese Weise veränderte Sein Herz die Herzen anderer. Auf diese Weise empfingen die Menschen die Vergebung der Sünden durch Seine Duldsamkeit.

aus „Die wahre Geschichte hinter dem Werk im Zeitalter der Erlösung“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

34. Als der Herr Jesus Sein Werk begann, hatte Er bereits die Fesseln des Zeitalters des Gesetzes hinter sich gelassen und war durch die Regeln und Richtlinien dieser Zeit durchgebrochen. In Ihm war keine Spur von irgendetwas, das auf das Gesetz hingewiesen hätte; Er hatte es vollkommen abgelegt und nicht länger eingehalten, und Er verlangte nicht mehr, dass der Mensch dieses einhält. Hier kannst du also sehen, dass der Herr Jesus am Sabbat durch die Getreidefelder ging; der Herr ruhte nicht, sondern Er war draußen bei der Arbeit. Dieses Handeln Seinerseits war ein Schock für die Vorstellungen der Menschen und vermittelte ihnen, dass Er nicht länger unter dem Gesetz lebte, und dass Er die Grenzen des Sabbats verlassen hatte und vor der Menschheit und in ihrer Mitte mit einem neuen Bild erschien, mit einer neuen Arbeitsweise. Seine Aktion vermittelte den Leuten, dass Er ein neues Werk mit sich brachte, das damit anfing, das Gesetz und den Sabbat hinter sich zu lassen.

aus „Gottes Werk, Gottes Disposition und Gott Selbst III“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

35. Es konnte nur ein neues Zeitalter geben, als Jesus kam, um neue Arbeit zu tun, Er ein neues Zeitalter einführte und die Arbeit durchbrach, die zuvor in Israel getan worden war, und Er Seine Arbeit nicht gemäß der von Jehova getanen Arbeit in Israel durchführte, nicht Seinen alten Regeln folgte und keinerlei Vorschriften folgte, und die neue Arbeit vollbrachte, die Er tun sollte. Gott Selbst kommt, um ein neues Zeitalter zu beginnen, und Gott Selbst kommt, um das Zeitalter zu beenden. Der Mensch ist unfähig, die Arbeit des Beginns eines Zeitalters und des Abschlusses des Zeitalters zu tun. Wenn Jesus die Arbeit Jehovas nicht zu einem Ende gebracht hätte, dann würde das beweisen, dass Er nur ein Mensch war und Gott nicht repräsentierte. Genau weil Jesus kam und die Arbeit Jehovas abschloss, von Jehovas Arbeit aus weitermachte, um Seine eigene Arbeit zu beginnen, neue Arbeit, beweist das, dass es ein neues Zeitalter war und dass Jesus Gott Selbst war.

aus „Die Vision von Gottes Arbeit (3)“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

36. Obwohl Jesus in Seiner Menschwerdung vollkommen ohne Emotionen war, tröstete Er Seine Jünger immer, versorgte sie, half ihnen und unterstützte sie. Wieviel Arbeit Er auch immer ausführte oder wieviel Leid Er erduldete, stellte Er nie überzogenen Forderungen an die Menschen, sondern war stets langmütig und duldsam gegenüber ihren Sünden, sodass die Menschen im Zeitalter der Gnade Ihn liebevoll „den liebenswerten Retter Jesus“ nannten. Was Jesus für die Menschen jener Zeit – für alle Menschen – hatte und war, war Barmherzigkeit und liebevolle Güte. Er dachte nie an die Übertretungen der Menschen und Seine Behandlung der Menschen beruhte nicht auf ihren Übertretungen. Weil das ein anderes Zeitalter war, schenkte Er den Menschen oft Essen und Trinken in Fülle, sodass sie sich satt essen konnten. Er behandelte all Seine Nachfolger mit Gnade, heilte die Kranken, trieb Dämonen aus und erweckte Tote wieder zum Leben. Damit die Menschen an Ihn glauben und sehen konnten, dass alles, was Er tat, ernsthaft und aufrichtig getan wurde, ging Er sogar soweit, einen bereits verwesenden Leichnam aufzuerwecken, und zeigte ihnen, dass unter Seinen Händen sogar die Toten wieder ins Leben zurückkommen konnten. Auf diese Weise erduldete Er schweigend und führte Sein Werk der Erlösung in ihrer Mitte aus. Noch bevor Er ans Kreuz genagelt wurde, hatte Jesus bereits die Sünden der Menschheit auf Sich genommen und war zu einem Sündopfer für die Menschheit geworden. Noch bevor Er gekreuzigt wurde, hatte Er bereits den Weg zum Kreuz eröffnet, um die Menschheit zu erlösen. Schließlich wurde Er ans Kreuz genagelt und opferte Sich Selbst um des Kreuzes willen, und Er schenkte der Menschheit Seine ganze Barmherzigkeit, liebevolle Güte und Heiligkeit. Gegenüber der Menschheit war Er stets tolerant, niemals rachsüchtig, sondern vergab ihnen ihre Sünden, ermahnte sie, Buße zu tun und lehrte sie, Langmut, Duldsamkeit und Liebe zu haben, Seinen Fußstapfen zu folgen und sich selbst um des Kreuzes willen zu opfern. Seine Liebe zu den Brüdern und Schwestern ging über Seine Liebe zu Maria hinaus. Das Werk, das Er ausführte, hatte als Prinzip die Heilung der Menschen und die Vertreibung von Dämonen, alles um Seiner Erlösung willen. Egal wohin Er ging, Er behandelte alle, die Ihm nachfolgten, mit Gnade. Er machte die Armen reich, die Lahmen gehend, die Blinden sehend und die Tauben hörend. Er lud sogar die Niedrigsten, die Ärmsten der Armen, die Sünder ein, am gleichen Tisch mit Ihm zu sitzen, Er wich ihnen nie aus, sondern war immer geduldig und sagte sogar: „Wenn ein Hirte eines von hundert Schafen verliert, wird er die neunundneunzig zurücklassen, um das eine verlorene Schaf zu suchen, und wenn er es findet, wird seine Freude groß sein.“ Er liebte Seine Nachfolger, wie ein Mutterschaf seine Lämmer liebt. Obwohl sie dumm und unwissend waren und Sünder in Seinen Augen waren, und darüber hinaus die einfachsten Mitglieder der Gesellschaft waren, betrachtete Er diese Sünder – Menschen, die andere verachteten – als Seinen Augapfel. Weil Er sie bevorzugte, gab Er Sein Leben für sie hin, wie ein Lamm, das auf dem Altar geopfert wurde. Er verhielt sich in ihrer Mitte als wäre Er ihr Diener, erlaubte ihnen, Ihn auszunutzen und abzuschlachten, indem Er Sich ihnen bedingungslos unterordnete. Für Seine Nachfolger war Er der liebenswerte Retter Jesus, aber den Pharisäern, die die Menschen von einem hohen Podest lehrten, zeigte Er keine Barmherzigkeit und liebevolle Güte, sondern Abscheu und Abneigung. Er verrichtete nicht viel Arbeit unter den Pharisäern, außer sie gelegentlich zu belehren und zurechtzuweisen. Er ging nicht in ihrer Mitte umher, um das Werk der Erlösung auszuführen, noch um Zeichen und Wunder zu vollbringen. Er schenkte Seine ganze Barmherzigkeit und liebevolle Güte Seinen Nachfolgern und hielt um dieser Sünder Willen bis zum Ende aus, als Er ans Kreuz genagelt wurde, und ertrug jegliche Demütigung, bis Er die ganze Menschheit vollständig erlöst hatte. Das war die Gesamtheit Seines Werks.

aus „Die wahre Geschichte hinter dem Werk im Zeitalter der Erlösung“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

37. Als Jesus kam, tat auch Er einen Teil von Gottes Werk und sprach einige Worte – was aber war das Hauptwerk, das Er vollbrachte? Was Er hauptsächlich vollbrachte, war das Werk der Kreuzigung. Er wurde zum Ebenbild des sündigen Fleisches, um das Werk der Kreuzigung zu vervollständigen und die gesamte Menschheit zu erlösen, und es war um der Sünden der ganzen Menschheit willen, dass Er als Sühneopfer diente. Dies ist das Hauptwerk, das Er vollbrachte. Schließlich stellte Er den Weg des Kreuzes bereit um diejenigen zu führen, die später kamen. Als Jesus kam, war es hauptsächlich, um das Werk der Erlösung zu vollenden. Er erlöste die gesamte Menschheit und brachte dem Menschen die Heilsbotschaft des Himmelreichs, und darüber hinaus brachte Er das Himmelreich. Deshalb sagten jene, die später kamen: „Wir sollten den Weg des Kreuzes gehen und uns für das Kreuz opfern“. Selbstverständlich tat Jesus am Anfang auch anderes Werk und sprach einige Worte, um den Menschen dazu zu bringen, Buße zu tun und seine Sünden zu beichten. Sein Amt war jedoch trotzdem die Kreuzigung, und die dreieinhalb Jahre, die Er mit Predigen verbrachte, dienten dazu, die Kreuzigung vorzubereiten, die danach kam. Die mehrere Male, die Jesus betete, waren ebenfalls der Kreuzigung halber. Das Leben eines normalen Menschen, welches Er führte, und die dreiunddreißigeinhalb Jahre, die Er auf Erden lebte, dienten hauptsächlich dem Zweck der Vollendung des Werks der Kreuzigung. Sie sollten Ihm Kraft geben und Ihn in die Lage versetzen, Sein Werk durchzuführen, weshalb Gott Ihm das Werk der Kreuzigung anvertraute.

aus „Alles wird durch das Wort Gottes erreicht“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

38. Zu der damaligen Zeit war die Arbeit Jesu die Erlösung der gesamten Menschheit. Die Sünden all jener, die an Ihn glaubten, wurden vergeben; solange du an Ihn glaubtest, würde Er dich erlösen. Wenn du an Ihn glaubtest, warst du kein Sünder mehr, du warst von deinen Sünden befreit. Das bedeutete es, errettet und durch den Glauben gerechtfertigt zu werden. In denjenigen, die glaubten, verblieb jedoch das, was gegen Gott aufbegehrte, sich widersetzte und noch langsam beseitigt werden musste. Erlösung bedeutete nicht, dass der Mensch von Jesus vollkommen gewonnen war, sondern dass der Mensch keine Sünden mehr hatte, dass ihm seine Sünden vergeben worden waren: unter der Voraussetzung, dass du glaubtest, würdest du nie mehr von der Sünde sein.

aus „Die Vision von Gottes Arbeit (2)“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

39. Denn im Zeitalter der Gnade verließen die Dämonen den Menschen durch das Auflegen der Hände und Gebete, jedoch verweilte die verdorbene Disposition noch weiterhin im Menschen. Der Mensch wurde geheilt und seine Sünden wurden ihm vergeben, aber die Arbeit, mit der die verdorbene, satanische Disposition vertrieben werden könnte fand nicht statt. Der Mensch wurde lediglich gerettet und ihm wurden durch seinen Glauben seine Sünden vergeben, aber die sündhafte Natur des Menschen wurde ihm nicht genommen und also ist sie noch da. Die Sünden der Menschen wurden ihnen durch den menschgewordenen Gott vergeben, was aber nicht heißt, dass der Mensch in sich nicht Sünden hat. Die Sünde des Menschen könnte ihm durch das Sühneopfer vergeben werden, doch der Mensch war nicht fähig, das Problem zu lösen, weiterhin nicht mehr zu sündigen und wie seine sündhafte Natur völlig ausgetrieben werden und verwandelt werden kann. Die Sünden des Menschen wurden durch Gottes Arbeit der Kreuzigung vergeben, aber der Mensch lebte weiterhin in der alten, verdorbenen, satanischen Disposition. Der Mensch muss schlechthin völlig aus der verdorbenen, satanischen Disposition errettet werden, damit die sündhafte Natur des Menschen komplett vertrieben werden kann und nie mehr auftritt. Auf diese Weise kann die Disposition des Menschen geändert werden. 

aus „Das Geheimnis der Menschwerdung (4)“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

40. Ohne Jesu Erlösung hätte die Menschheit für immer in Sünde gelebt und sie wären Kinder der Sünde geworden, die Abkömmlinge von Dämonen. Wäre dies so weitergegangen, wäre die gesamte Erde zu einer Unterkunft für Satan, ein Wohnort für ihn geworden. Aber das Werk der Erlösung erforderte, der Menschheit Barmherzigkeit und liebevolle Güte zu zeigen; nur dadurch konnte die Menschheit Vergebung erhalten und schließlich das Recht erlangen, vervollkommnet und vollständig gewonnen zu werden. Ohne diese Phase des Werks hätte der sechstausendjährige Führungsplan nicht vorankommen können. Wenn Jesus nicht gekreuzigt worden wäre, wenn Er nur die Menschen geheilt hätte und ihre Dämonen ausgetrieben hätte, dann hätten den Menschen ihre Sünden nicht vollständig vergeben werden können. In den dreieinhalb Jahren, die Jesus damit verbrachte, Sein Werk auf der Erde auszuführen, vollendete Er nur die Hälfte Seines Erlösungswerks; dann, indem Er ans Kreuz genagelt wurde und das Abbild des sündigen Fleisches wurde, indem Er an den Bösen ausgeliefert wurde, vollendete Er das Werk der Kreuzigung und meisterte das Schicksal der Menschheit. Erst nachdem Er in Satans Hände überliefert worden war, erlöste Er die Menschheit. Dreiunddreißigeinhalb Jahre lang litt Er auf der Erde, wurde verspottet, verleumdet und verlassen, sogar so weit, dass Er keinen Ort hatte, an dem Er Sein Haupt niederlegen konnte, keinen Ort der Ruhe; dann wurde Er gekreuzigt, mit Seinem ganzen Sein – ein makelloser und unschuldiger Leib – ans Kreuz genagelt und Er machte alle Arten von Leiden durch. Jene, die an der Macht waren, verhöhnten Ihn und geißelten Ihn, und die Soldaten spuckten Ihm sogar ins Gesicht, dennoch schwieg Er weiter und hielt aus bis ans Ende, ordnete Sich bedingungslos bis zum Tod unter, woraufhin Er die ganze Menschheit erlöste. Erst dann durfte Er ausruhen. Das Werk, das Jesus tat, repräsentiert nur das Zeitalter der Gnade; es repräsentiert nicht das Zeitalter des Gesetzes, noch ersetzt es das Werk der letzten Tage. Das ist das Wesen von Jesu Werk im Zeitalter der Gnade, des zweiten Zeitalters, das die Menschheit durchlaufen hat – das Zeitalter der Erlösung.

aus „Die wahre Geschichte hinter dem Werk im Zeitalter der Erlösung“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

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