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Zeugnisse des Christus der letzten Tage

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I. Man muss den Aspekt der Wahrheit bezüglich der Menschwerdung Gottes bezeugen

10. Warum kann man Gott nur durch das Erfahren und Befolgen des Werkes des zu Fleisch gewordenen Gottes erkennen?

Bibelverse als Referenz:

„Und das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns, und wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des eingeborenen Sohnes vom Vater, voller Gnade und Wahrheit.“ (Joh 1,14)

Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich. Wenn ihr mich kenntet, so kenntet ihr auch meinen Vater. Und von nun an kennt ihr ihn und habt ihn gesehen.“ (Joh 14,6-7)

…daß ich im Vater bin und der Vater in mir…“ (Joh 14,10)

Ich und der Vater sind eins.“ (Joh 10,30)

Relevante Worte Gottes:

Solange Gott nicht Mensch war, haben die Menschen nicht viel von dem verstanden, was Er sagte, weil es aus vollkommener Göttlichkeit kam. Die Perspektive und der Zusammenhang von dem, was Er sagte, war unsichtbar und für den Menschen nicht erreichbar; es kam aus einem geistlichen Bereich, den der Mensch nicht sehen konnte. Menschen, die im Fleisch lebten, konnten den geistlichen Bereich nicht durchdringen. Aber nachdem Gott Fleisch wurde, sprach Er zur Menschheit aus einer menschlichen Perspektive und Er kam aus dem geistlichen Bereich heraus und ging über dessen Reichweite hinaus. Er konnte Seine göttliche Disposition, Seinen Willen und Seine Einstellung durch Dinge ausdrücken, die die Menschen sich vorstellen konnten; und durch Dinge, die sie sahen und erlebt hatten und Er gebrauchte Methoden, die die Menschen akzeptieren konnten; in einer Sprache, die sie verstanden und durch Wissen, das sie begreifen konnten, um der Menschheit zu ermöglichen, Gott zu verstehen und Ihn zu kennen, Seine Absicht und Seine geforderten Standards; im Umfang ihrer Fähigkeit und nach dem Grad ihrer Möglichkeiten zu verstehen. Das war die Methode und der Grundsatz Gottes Wirken in Menschlichkeit. Obwohl Gottes Methoden und Seine Grundsätze des „im Fleisch Wirkens“ hauptsächlich durch Wirken der Menschlichkeit oder durch Menschlichkeit erzielt wurden, konnten wirklich Ergebnisse erzielt werden, die durch direktes Arbeiten in der Göttlichkeit nicht hätten erzielt werden können. Gottes Werk in der Menschlichkeit war konkreter, glaubwürdiger und gezielter, die Methoden waren flexibler und in einer Form, die das Zeitalter des Gesetzes übertrafen.

aus „Gottes Werk, Gottes Disposition und Gott Selbst III“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Gott tut während der letzten Tage neue Arbeit. Er wird mehr von Seiner Disposition offenbaren, und es wird nicht die Barmherzigkeit und Liebe der Zeiten Jesu sein. Da Er neue Arbeit hat, wird diese Arbeit von einer neuen Disposition begleitet sein. Wenn diese Arbeit also vom Geist getan würde – wenn Gott nicht zu Fleisch würde, und stattdessen der Geist unmittelbar durch den Donner spräche, so dass der Mensch keine Möglichkeit hätte, mit Ihm Kontakt zu haben, würde der Mensch dann Seine Disposition kennen? Wenn nur der Geist die Arbeit täte, dann hätte der Mensch keine Möglichkeit, Seine Disposition zu kennen. Die Menschen können Gottes Disposition nur mit ihren eigenen Augen erblicken, wenn Er Fleisch wird, wenn das Wort im Fleisch erscheint und Er Seine gesamte Disposition durch das Fleisch ausdrückt. Gott lebt wahrhaftig unter den Menschen. Er ist greifbar; der Mensch kann wahrhaftig mit Seiner Disposition und mit dem, was Er ist und hat, Umgang haben; nur so kann der Mensch Ihn wahrhaftig kennen.

aus „Die Vision von Gottes Arbeit (3)“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Gottes Ankunft als Mensch dient hauptsächlich dazu, es Menschen zu ermöglichen, die echten Taten Gottes zu sehen, um den formlosen Geist im Fleisch Gestalt annehmen zu lassen, und den Menschen zu erlauben, Ihn zu sehen und zu berühren. Auf diese Weise werden die, die von Ihm vollkommen gemacht werden, Ihn ausleben, sie werden von Ihm gewonnen werden nach Seinem Herzen sein. Wenn Gott nur im Himmel gesprochen hätte und nicht wirklich auf die Erde gekommen wäre, dann wären die Menschen immer noch nicht in der Lage, Gott zu kennen, sie wären nur in der Lage, Gottes Taten zu predigen, indem sie leere Theorie verwenden und würden nicht über Gottes Worte als Realität verfügen. Gott ist vor allem auf die Erde gekommen, um als ein Beispiel und als ein Modell für diejenigen zu handeln, die von Gott gewonnen werden sollen; nur auf diese Weise können die Menschen Gott wirklich kennen, Gott berühren und Ihn sehen, und nur dann können sie wirklich von Gott gewonnen werden.

aus „Du solltest wissen, dass der praktische Gott Gott Selbst ist“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Am Umfang des Werks, das Jesus im Zeitalter der Gnade vollbracht hat, könnt ihr einen anderen Aspekt davon sehen, was Gott hat und ist. Es wurde durch Sein Fleisch ausgedrückt und durch Seine Menschlichkeit wurde es dem Menschen möglich gemacht, dies zu sehen und zu schätzen. Im Menschensohn sahen die Menschen, wie Gott im Fleisch Seine Menschlichkeit auslebte und sie sahen Gottes Göttlichkeit durch das Fleisch zum Ausdruck gebracht. Diese beiden Ausdrucksweisen ermöglichten dem Menschen, einen sehr reellen Gott zu sehen und sie konnten sich eine andere Vorstellung von Gott machen. Was von den Menschen jedoch in der Zeit zwischen der Erschaffung der Erde und dem Ende des Zeitalters des Gesetzes, also vor dem Zeitalter der Gnade, gesehen, gehört und erlebt wurde, war hingegen nur Gottes göttlicher Aspekt. Es war, was Gott in einem nicht greifbaren Bereich tat und sagte und die Dinge, die Er durch Seine reale Person ausdrückte, die nicht gesehen oder angefasst werden konnten. Die Menschen dachten deshalb oft, dass Gott so groß war und dass sie Ihm nicht nahe kommen konnten. Den Eindruck, den Gott den Menschen oft vermittelte, war, dass Er „auftauchte und wieder verschwand“. Die Menschen hatten sogar das Gefühl, dass jeder Seiner Gedanken und Ideen so mysteriös und schwer zu fassen ist und es keine Möglichkeit gab, sie zu erreichen, geschweige denn zu versuchen, sie zu verstehen und zu schätzen. Für die Menschen war alles, was Gott betraf, weit entfernt – so weit, dass die Menschen es nicht sehen konnten, nicht anfassen konnten. Es schien, Er sei oben im Himmel und es schien, Er existiere überhaupt nicht. So war für die Menschen Gottes Herz und Seinen Verstand oder irgendeinen Seiner Gedanken zu verstehen nicht erreichbar und sogar unmöglich zu erreichen. Obwohl Gott im Zeitalter des Gesetzes einiges an konkretem Werk schuf, und auch einige spezifische Worte sprach und spezifische Dispositionen verkündete, um den Menschen zu ermöglichen, Ihn zu schätzen und wahres Wissen über Ihn zu sehen, am Ende jedoch war es Gottes Ausdruck davon, was Er hat und ist und was in einem nicht greifbaren Bereich ist; und was die Menschen verstanden, was sie wussten, war immer noch der göttliche Aspekt dessen, was Er hat und ist. Der Mensch konnte sich keinen genauen Begriff davon machen [a], was Er hat und ist, und ihr Eindruck von Gott war immer noch innerhalb dessen festgefahren dass Er „ein Geist, dem man schwer nahe kommen kann, der auftaucht und wieder verschwindet“ ist. Weil Gott kein spezielles Objekt oder Bild im materiellen Reich gebrauchte, um Menschen zu erscheinen, sie konnten Ihn immer noch nicht mit Hilfe der menschlichen Sprache genau bezeichnen. In ihrem Herzen und ihrem Verstand wollten die Menschen für Gott immer ihre eigene Sprache gebrauchen, um einen Standard für Gott zu erstellen, um Ihn greifbar zu machen und um Ihn zu vermenschlichen; zum Beispiel, wie groß und schwer Er ist, wie Er aussieht, was Er besonders mag und was Er für eine spezifische Persönlichkeit hat. Tatsächlich wusste Gott in Seinem Herzen, dass die Menschen so dachten. Er kannte die Bedürfnisse der Menschen sehr genau und Er wusste natürlich, was zu tun war. Er führte also Sein Werk im Zeitalter der Gnade auf einem anderen Weg aus. Dieser Weg war sowohl göttlich also auch vermenschlicht. In der Zeit, als der Herr Jesus wirkte, konnte der Mensch sehen, dass Gott viele menschliche Ausdrucksweisen hatte. Er konnte zum Beispiel tanzen, auf Hochzeiten gehen, mit den Menschen kommunizieren, sich mit ihnen unterhalten und mit ihnen diskutieren. Zusätzlich vollbrachte Jesus viele Werke, die Seine Göttlichkeit zeigten, und natürlich war all Sein Werk ein Ausdruck und eine Enthüllung von Gottes Disposition. Während dieser Zeit, als Gottes Göttlichkeit in einem gewöhnlichen Körper, den die Menschen sehen und anfassen konnten, erkannt wurde, waren sie nicht länger der Meinung, dass Er bloß auftauchte und wieder verschwand, dass sie Ihm nicht näher kommen konnten. Ganz im Gegenteil, sie konnten versuchen, Gottes Willen oder Seine Göttlichkeit durch jede Bewegung, die Worte und das Werk des Menschensohns zu erfassen. Der fleischgewordene Sohn des Menschen drückte Gottes Göttlichkeit durch Seine Menschlichkeit aus und vermittelte der Menschheit den Willen Gottes. Durch den Ausdruck von Gottes Willen und Seiner Disposition offenbarte Er den Menschen auch den Gott, der im geistlichen Bereich nicht gesehen werden kann und nicht berührt werden kann. Was die Menschen sahen, war Gott selbst, greifbar, mit Fleisch und Knochen. Der fleischgewordene Menschensohn also machte Dinge wie Gottes Identität, Status, Bild, Disposition und was Er hat und ist konkret und menschlich. Obwohl die äußerliche Erscheinung des Menschensohnes ein paar Einschränkungen hatte in Bezug auf das Bild Gottes, waren Sein Wesen und was Er hat und ist vollkommen in der Lage, Gottes eigene Identität und Status zu repräsentieren – es waren lediglich ein paar Unterschiede in der Art der Ausdrucksweise. Egal, ob es die Menschlichkeit des Menschensohnes oder Seine Göttlichkeit ist, wir können nicht leugnen, dass Er Gottes eigene Identität und Status repräsentiert. Während dieser Zeit wirkte Gott jedoch durch das Fleisch, sprach aus der Perspektive des Fleisches, und stand vor der Menschheit mit der Identität und Status des Menschensohnes. Das gab den Menschen die Möglichkeit, den wahren Worten und dem Werk Gottes an der Menschheit zu begegnen und sie zu erleben. Es erlaubte den Menschen auch Einsicht in Seine Göttlichkeit und Seine Größe inmitten von Bescheidenheit und auch ein vorläufiges Verständnis und eine vorläufige Definition von der Authentizität und der Realität Gottes zu erlangen. Obwohl die Werke des Herrn Jesus, Seine Art zu arbeiten und die Perspektive, aus der Er sprach, unterschiedlich von Gottes wahrer Person im geistlichen Bereich sind, repräsentierte alles um Ihn Gott selbst. Dies hatten die Menschen nie zuvor gesehen – das kann nicht abgestritten werden. Das heißt, egal, in welcher Form Gott erscheint, egal aus welcher Perspektive Er spricht, oder in welchem Bild Er der Menschheit gegenüber steht, Gott vertritt nur Sich Selbst. Er kann keinen Menschen repräsentieren – Er kann keinen korrupten Menschen repräsentieren. Gott ist Gott selbst – dies kann nicht geleugnet werden.

aus „Gottes Werk, Gottes Disposition und Gott Selbst III“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Gottes Besitz und Sein, das Wesen Gottes, Gottes Disposition: alles wurde in Seinen Worten an die Menschheit verkündet. Wenn er die Worte Gottes erfährt, wird der Mensch während des Prozesses ihrer Umsetzung den Zweck hinter den Worten, die Gott spricht, verstehen und die Quelle und den Hintergrund der Worte Gottes verstehen und die beabsichtigte Wirkung der Worte Gottes zu verstehen und zu schätzen wissen. Für die Menschheit sind dies alles Dinge, die man erleben, verstehen und zu denen man Zugang bekommen muss, um Zugang zur Wahrheit und das Leben zu erhalten, um Gottes Absichten zu erkennen, um in seiner Disposition umgewandelt zu werden und in der Lage zu sein, sich Gottes Souveränität und Vorkehrungen zu unterwerfen. Zur gleichen Zeit, in der der Mensch diese Dinge erlebt, erkennt und auf sie zugreift, so wird er allmählich ein Verständnis von Gott gewinnen, und zu dieser Zeit wird er auch verschiedene Grade von Wissen über Ihn gewonnen haben. Dieses Verständnis und Wissen kommt nicht davon, dass der Mensch sich vorgestellt oder zusammengesetzt hat, sondern von dem, was er schätzt, erfährt, fühlt und in sich bekräftigt. Erst nachdem diese Dinge geschätzt, erlebt, gefühlt und bestätigt werden, wird das Wissen des Menschen von Gott mit Inhalt gefüllt und nur die Erkenntnis, die er zu diesem Zeitpunkt erhält, ist tatsächlich, real und genau, und dieser Prozess des Erreichens eines echten Verständnisses und Wissens von Gott durch Schätzen, Erleben, Fühlen und Bekräftigen Seiner Worte ist nichts anderes, als die wahre Gemeinschaft zwischen Mensch und Gott. In der Mitte dieser Art der Gemeinschaft kann der Mensch wirklich die Absichten Gottes verstehen und begreifen, kann er wirklich Gottes Besitz und Sein verstehen und wirklich das Wesen Gottes verstehen und allmählich Gottes Disposition verstehen und erkennen und zu einer wirklichen Sicherheit und einer korrekten Definition bei der Tatsache von Gottes Herrschaft über die ganze Schöpfung zu gelangen und erhält einen wesentlichen Bezug zu und Kenntnis von Gottes Identität und Stellung.

aus „Gott zu kennen ist der Weg, Gott zu fürchten und das Böse zu meiden“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Ihr müsst das Werk Gottes kennen. Erst nachdem er Jesus gefolgt war, brachte Petrus viel über das Werk in Erfahrung, das der Heilige Geist in Jesus verrichtete. Er sagte: „Sich auf die Erfahrungen des Menschen zu verlassen reicht nicht, um eine vollständige Gotteskenntnis zu erreichen. Es muss viele neue Dinge von Gottes Werk geben, um uns zu helfen, Gott zu kennen.“ Am Anfang dachte Petrus, dass Jesus von Gott als Apostel gesandt worden war und er sah Jesus nicht als Christus an. Während Petrus aufgefordert wurde, Jesus zu folgen[b], fragte ihn Jesus: „Simon, Jonas‘ Sohn, willst du Mir folgen?“ Petrus sagte: „Ich muss dem folgen, der vom Vater im Himmel gesandt wurde. Ich muss den anerkennen, der vom Heiligen Geist auserwählt wurde. Ich werde Dir folgen.“ Seine Worte machen ersichtlich, dass Petrus einfach nichts über Jesus wusste. Er hatte Gottes Worte erfahren, hatte sich mit sich selbst befasst und hatte für Gott viele Nöte durchlitten, dennoch kannte er Gottes Werk nicht. Nach einer Zeit der Erfahrung sah Petrus in Jesus viele der Taten Gottes, er sah die Lieblichkeit Gottes und sah in Jesus vieles von Gottes Wesen. Er sah auch, dass die Worte Jesu nicht von einem Menschen gesprochen worden sein konnten und dass das Werk, das Jesus verrichtet hatte, nicht von einem Menschen verrichtet worden sein konnte. In den Worten und Taten Jesu sah Petrus zudem viel von der Weisheit Gottes und viel göttliches Wirken. Während seiner Erfahrungen hat er nicht nur sich selbst kennengelernt, sondern er konzentrierte sich auch darauf, die Taten Jesu zu beobachten, von denen er viele neue Dinge erfuhr; nämlich, dass es in dem Werk, das Gott durch Jesus verrichtete, viele Ausdrucksformen des praktischen Gottes gab und dass die Worte und Taten Jesu, die Art, wie Er die Kirchen behütete und wie Er Sein Werk ausführte, anders war als die eines jeden gewöhnlichen Menschen. So lernte er von Jesus viele neue Lektionen, die er lernen sollte und als Jesus kurz davor war gekreuzigt zu werden, hatte er schon einiges an Kenntnis von Jesus erlangt – eine Kenntnis, die die Basis seiner lebenslange Treue zu Jesus und seiner umgekehrten Kreuzigung um Jesu willen war.

aus „Nur diejenigen, die Gott kennen, können für Gott Zeugnis ablegen“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

… als Petrus den Ruf Jesu angenommen hatte, folgte er Ihm.

Während seiner Zeit, als er Jesus folgte, hatte er viele Meinungen über Ihn und beurteilte Ihn immer aus seiner eigenen Perspektive. Obwohl er ein gewisses Maß an Verständnis vom Geist hatte, war Petrus nicht sehr erleuchtet; daher seine Worte, als er sagte: „Ich muss dem folgen, der vom himmlischen Vater gesandt wird. Ich muss anerkennen, wer vom Heiligen Geist auserwählt ist.“ Er verstand die Dinge nicht, die Jesus tat, und erhielt keine Erleuchtung. Nachdem er Ihm eine Zeit lang gefolgt war, interessierte er sich für das, was Er tat und sagte – und für Jesus Selbst. Er spürte, dass Jesus sowohl Zuneigung als auch Respekt hervorrief; er mochte es, mit Ihm Umgang zu haben und bei Ihm zu bleiben, und auf die Worte Jesu zu hören, bot ihm Versorgung und Hilfe. Während der Zeit, in der er Jesus folgte, beobachtete Petrus alles über Sein Leben und nahm es sich zu Herzen: Seine Handlungen, Worte, Bewegungen und Ausdrücke. Er gewann ein tiefes Verständnis dafür, dass Jesus nicht wie gewöhnliche Menschen war. Obwohl Sein menschliches Äußeres außerordentlich gewöhnlich war, war Er voller Liebe, Mitgefühl und Toleranz für den Menschen. Alles, was Er tat oder sagte, war für andere von großer Hilfe, und an Seiner Seite sah und lernte Petrus Dinge, die er noch nie zuvor gesehen oder gehabt hatte. Er sah, dass Jesus, obwohl Er weder eine großartige Statur noch eine ungewöhnliche Menschlichkeit hatte, über ein wirklich außergewöhnliches und ungewöhnliches Auftreten verfügte. Obwohl Petrus es nicht ganz erklären konnte, konnte er sehen, dass Jesus anders als alle anderen handelte, denn Er tat Dinge, die sich weit davon unterschieden, was der gewöhnliche Mensch tat. Von seiner Zeit im Kontakt mit Jesus erkannte Petrus auch, dass Sein Charakter anders war als der eines gewöhnlichen Menschen. Er handelte immer ruhig und nie in Eile, nie übertrieb Er ein Thema oder spielte es herunter, und führte Sein Leben in einer Weise, die sowohl normal als auch bewundernswert war. Im Gespräch war Jesus gewandt und anmutig, offen und fröhlich und doch heiter, und Er verlor nie Seine Würde in der Ausführung Seines Werkes. Petrus sah, dass Jesus manchmal schweigsam war, doch zu anderen Zeiten redete Er unaufhörlich. Er war manchmal so glücklich, dass Er lebhaft und lebendig wie eine Taube wurde, und doch manchmal so traurig, dass Er überhaupt nicht sprach, als ob Er eine wettergegerbte Mutter wäre. Manchmal war Er voller Zorn wie ein tapferer Soldat, der sich entlud, um Feinde zu töten, und manchmal sogar wie ein brüllender Löwe. Manchmal lachte Er; andere Male betete Er und weinte. Egal wie Jesus Sich verhielt, entwickelte Petrus grenzenlose Liebe und Respekt zu Ihm. Das Lachen Jesu erfüllte ihn mit Glück, Seine Traurigkeit stürzte ihn in Kummer, Sein Zorn erschreckte ihn, während Seine Barmherzigkeit, Seine Vergebung und Seine Strenge ihn dazu brachten, Jesus wirklich zu lieben und eine wahre Ehrfurcht und Sehnsucht nach Ihm zu entwickeln. Natürlich erkannte Petrus das alles erst allmählich, nachdem er ein paar Jahre neben Jesus gelebt hatte.

aus „Wie Petrus Jesus kennenlernte“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Die Lieblichkeit Gottes wird in Seinem Werk ausgedrückt: Erst wenn sie Sein Werk erfahren, können die Menschen Seine Lieblichkeit entdecken, nur in ihren tatsächlichen Erfahrungen können sie die Lieblichkeit Gottes schätzen, und ohne sie im wirklichen Leben zu beobachten, kann niemand Gottes Lieblichkeit entdecken. Es gibt an Gott so viel, dass man lieben kann, aber wenn sie sich nicht wirklich mit Ihm einlassen, können die Menschen ihn nicht entdecken. Das heißt, wenn Gott nicht Fleisch geworden wäre, könnten die Menschen sich nicht mit Ihm auseinandersetzen, und wenn sie nicht in der Lage wären, sich mit Ihm auseinanderzusetzen, wären sie auch nicht in der Lage, Sein Werk zu erfahren – und so wäre ihre Liebe zu Gott mit viel Falschheit und Phantasie behaftet. Die Liebe zu Gott im Himmel ist nicht so real wie die Liebe zu Gott auf Erden, weil das Wissen der Menschen über Gott im Himmel eher auf ihren Einbildungen beruht als auf dem, was sie mit ihren eigenen Augen gesehen und was sie persönlich erfahren haben. Wenn Gott auf die Erde kommt, sind die Menschen in der Lage, Seine tatsächlichen Taten und Seine Lieblichkeit zu erblicken, und sie können alles von Seiner praktischen und normalen Disposition sehen, was alles tausend Mal wirklicher ist als das Wissen über den Gott im Himmel. Unabhängig davon, wie sehr Menschen den Gott im Himmel lieben, ist an dieser Liebe nichts real, und sie ist voller menschlicher Ideen. Ganz gleich wie gering ihre Liebe zu dem Gott auf Erden ist, ist diese Liebe echt; sogar wenn davon nur wenig vorhanden ist, ist sie trotzdem echt. Gott bewirkt, dass die Menschen Ihn durch wahres Werk kennenlernen, und durch dieses Wissen erlangt Er ihre Liebe. Es ist wie bei Petrus: Wenn er nicht mit Jesus gelebt hätte, wäre es für ihn nicht möglich gewesen, Jesus zu verehren. So war aber auch seine Treue zu Jesus auf seiner Verbindung mit Jesus aufgebaut. Um den Menschen dazu zu bringen, Ihn zu lieben, ist Gott unter die Menschen gekommen und lebt mit den Menschen zusammen, und das, was Er den Menschen sehen und erfahren lässt, ist die Wirklichkeit Gottes.

aus „Die, die Gott lieben, werden für immer in Seinem Licht leben“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Wenn Gott nicht zu Fleisch geworden wäre, gearbeitet und die Menschen von Angesicht zu Angesicht geführt hätte, wenn Er mit den Menschen nicht in Kontakt gestanden und die ganze Zeit mit den Menschen gelebt hätte, dann wäre es für die Menschen nicht einfach, Gottes Liebe wirklich zu verstehen.

Menschen und Gott sind grundsätzlich verschieden und leben in zwei unterschiedlichen Sphären. Menschen sind nicht fähig, Gottes Sprache zu verstehen, und daher noch weniger imstande, Gottes Gedanken zu kennen. Nur Gott versteht die Menschen und es ist für Menschen unmöglich, Gott zu verstehen. Gott muss Fleisch werden und dem Menschen ähnlich sein (der äußeren Erscheinung nach ähnlich). Gott erduldet enorme Demütigung und enormen Schmerz, um die Menschheit zu erretten und den Menschen zu ermöglichen, das Werk Gottes zu verstehen und zu kennen. Warum rettet Gott stets Menschen und gibt niemals auf? Ist es nicht wegen Seiner Liebe zu den Menschen? Er sieht, dass die Menschheit von Satan verdorben wird und Er kann es nicht ertragen, loszulassen oder aufzugeben. Darum gibt es einen Führungsplan. Wenn Er die Menschheit vernichten würde, wenn Er zornig würde, wie sich die Menschen das vorstellen, dann wäre es nicht nötig, die Menschen auf so schmerzhafte Art zu retten, wie Er das jetzt tut. Und da Er Fleisch wurde und Schmerz erlitt, ist Seine Liebe offensichtlich, Seine Liebe wird von den Menschen nach und nach ergründet und ist allen Menschen bekannt. Wenn es nicht darum ginge, jetzt auf diese Weise zu wirken, und wenn die Menschen nur wüssten, dass es einen Gott im Himmel gibt und dass Er für die Menschheit Liebe empfindet, dann ist das nur Glaubenslehre und die Menschen würden Gottes wahre Liebe niemals wahrnehmen. Nur dadurch, dass Gott Fleisch wird und wirkt, können die Menschen ein wahres Verständnis von Ihm haben, das weder vage noch leer ist, und es ist auch kein oberflächliches Gerede, sondern vielmehr ein Verständnis, das wahrhaftig ist. Dies ist so, weil die Liebe, die Gott den Menschen schenkt, fühlbar nutzbringend ist, dieses Werk kann nur durch Fleischwerdung getan werden und es kann nicht durch den Geist ersetzt werden.

aus „Verstehst du Gottes Liebe für die Menschheit?“ in „Aufzeichnungen der Vorträge Christi“

Für alle, die im Fleisch leben, erfordert das Ändern ihrer Disposition, dass sie Ziele verfolgen. Gott zu kennen erfordert, die wirklichen Taten und das wahre Gesicht Gottes zu sehen. Beide können nur vom fleischgewordenen Gott geleistet werden, und beide können nur von normalem und wahrem Fleisch erreicht werden. Deswegen ist die Menschwerdung notwendig und erklärt, dass dies von der ganzen verdorbenen Menschheit benötigt wird. Da die Menschen verpflichtet sind, Gott zu kennen, müssen die Bilder von den vagen und übernatürlichen Göttern aus ihren Herzen vertrieben werden. Da sie verpflichtet sind, ihre verdorbene Disposition abzulegen, müssen sie zuerst ihre verdorbene Disposition kennen. Wenn der Mensch nur die Arbeit tut, wie zum Beispiel die Bilder des vagen Gottes aus den Herzen der Menschen zu vertreiben, wird er nicht die richtige Wirkung erzielen. Die Bilder der vagen Götter in den Herzen der Menschen können nicht entblößt, weggeworfen oder mit Worten gänzlich vertrieben werden. Letztendlich wäre es immer noch nicht möglich, diese drei tief verwurzelten Dinge aus den Menschen zu vertreiben. Nur der praktische Gott und das wahre Bild von Gott können diese vagen und übernatürlichen Dinge ersetzen und dem Menschen ermöglichen, sie allmählich zu kennen. Nur auf diese Weise kann die notwendige Wirkung erzielt werden. Der Mensch erkennt, dass der Gott, den er in der Vergangenheit suchte, vage und übernatürlich ist. Das, was diesen Effekt bewirken kann, ist nicht die direkte Führung des Geistes, auch nicht die Lehren einer bestimmten Person, sondern der fleischgewordene Gott. Wenn der fleischgewordene Gott offiziell Seine Arbeit tut, werden die Vorstellungen der Menschen bloßgelegt, weil die Normalität und Realität des fleischgewordenen Gottes im Widerspruch zum vagen und übernatürlichen Gott in der Vorstellung des Menschen steht. Die ursprünglichen Vorstellungen des Menschen können nur durch ihren Gegensatz mit dem fleischgewordenen Gott deutlich gemacht werden. Ohne den Vergleich mit dem fleischgewordenen Gott könnten die Vorstellungen des Menschen nicht erkannt werden. In anderen Worten, ohne den Kontrast mit der Wirklichkeit könnten die vagen Dinge nicht deutlich gemacht werden. Niemand ist in der Lage, Worte zu benutzen, um diese Arbeit zu tun, und niemand ist in der Lage, diese Arbeit mit Worten klar auszudrücken. Nur Gott Selbst kann Seine eigene Arbeit machen, und niemand anders kann diese Arbeit an Seiner Stelle tun. Egal wie reich die Sprache des Menschen ist, er ist außerstande, die Realität und Normalität Gottes auszudrücken. Der Mensch wird Gott nur wirklichkeitsnaher kennen und Ihn nur deutlicher sehen, wenn Gott persönlich unter den Menschen arbeitet und Sein Bild und Sein Wesen vollständig zeigt. Dieser Effekt kann von keinem fleischlichen Menschen erzielt werden. Gottes Geist ist natürlich auch außerstande, diesen Effekt zu erzielen. … Deswegen benötigt die verdorbene Menschheit die Erlösung durch den fleischgewordenen Gott und hat einen großen Bedarf an der direkten Arbeit des fleischgewordenen Gottes. Der Mensch benötigt den fleischgewordenen Gott, um ihn zu hüten, zu unterstützen, ihm Wasser und Nahrung zu geben, ihn zu richten und zu züchtigen; und er braucht mehr Gnade und Erlösung vom fleischgewordenen Gott. Nur Gott im Fleisch kann der Vertraute des Menschen sein, der Hirte des Menschen und seine gegenwärtige Hilfe; all dies ist die Notwendigkeit der Menschwerdung von heute und den vergangener Zeiten.

aus „Die verdorbene Menschheit hat einen großen Bedarf an der Erlösung des fleischgewordenen Gottes“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Schließlich sind die Imaginationen der Menschen leer und können das wahre Gesicht Gottes nicht ersetzen; die angeborene Disposition Gottes und die Arbeit von Gott Selbst kann nicht vom Menschen imitiert werden. Der unsichtbare Gott im Himmel und Seine Arbeit können nur vom menschgewordenen Gott, der persönlich Seine Arbeit unter den Menschen vollführt, auf die Erde gebracht werden. Dies ist die ideale Art und Weise, in der Gott dem Menschen erscheint, in dem der Mensch Gott sieht und das wahre Gesicht Gottes kennenlernt. Dies kann nicht von einem nicht menschgewordenen Gott erreicht werden.

aus „Die verdorbene Menschheit hat einen großen Bedarf an der Erlösung des fleischgewordenen Gottes“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Heute bist du in der Lage, diese Person anzubeten, aber in Wirklichkeit betest du den Geist an. Dies ist das mindeste, das vom Wissen der Menschen bezüglich des fleischgewordenen Gottes erzielt werden sollte: die Kenntnis über das Wesen des Geistes durch das Fleisch, die Kenntnis des göttlichen Werks des Geistes im Fleisch und der menschlichen Arbeit im Fleisch, die Annahme aller Worte und Äußerungen des Geistes im Fleisch und das Erkennen dessen, wie der Geist Gottes das Fleisch lenkt und Seine Macht im Fleisch zeigt. Das bedeutet, dass der Mensch den Geist im Himmel durch das Fleisch kennenlernt; das Erscheinen des praktischen Gottes Selbst unter den Menschen hat den vagen Gott Selbst in den Vorstellungen der Menschen zerstreut; die Anbetung des praktischen Gottes Selbst durch die Menschen hat ihren Gehorsam gegenüber Gott zunehmen lassen; und durch den Geist von Gottes göttlichem Werk im Fleisch und die menschliche Arbeit im Fleisch erhält der Mensch Offenbarung und Leitung, und Änderungen werden in seiner Lebensdisposition erzielt. Nur das ist die tatsächliche Bedeutung der Ankunft des Geistes im Fleisch, vor allem damit die Menschen sich auf Gott einlassen, sich auf Gott verlassen und so Erkenntnis von Gott erlangen.

aus „Du solltest wissen, dass der praktische Gott Gott Selbst ist“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Das Beste an Seiner Arbeit im Fleisch ist die Tatsache, dass Er jenen, die Ihm folgen, eindeutige Worte und Aufforderungen und Seinen genauen Willen für die Menschheit hinterlassen kann, damit Seine Anhänger Seine Arbeit im Fleisch und Seinen Willen für die ganze Menschheit genauer und konkreter an die Menschen weitergeben können, die diesen Weg akzeptieren. Nur die Arbeit von Gott im Fleisch unter den Menschen erreicht tatsächlich, dass Gottes unter den Menschen weilt und mit ihnen lebt. Nur diese Arbeit erfüllt das Verlangen des Menschen, Gottes Antlitz zu betrachten, Gottes Arbeit zu sehen, und die persönlichen Worte Gottes zu hören. Der menschgewordene Gott bringt das Zeitalter zu Ende, in dem den Menschen nur Jehovas Rücken und schließt auch das Zeitalter ab, in dem der Mensch an einen vagen Gott glaubte. Insbesondere die Arbeit des letzten menschgewordenen Gottes bringt die ganze Menschheit in ein Zeitalter, das realistischer, praktischer und angenehmer ist. Er beendet nicht nur das Zeitalter des Gesetzes und der Lehre. Noch wichtiger ist, dass Er dem Menschen einen Gott offenbart, der wirklich und alltäglich ist, der rechtschaffen und heilig ist; der die Arbeit des Führungsplans freigibt und die Geheimnisse und das Ziel der Menschheit aufzeigt; der die Menschheit geschaffen hat und den Führungsplan zu Ende bringt, und der jahrtausendelang verborgen war. Er beendet das Zeitalter der Unbestimmtheit ganz und gar. Er beendet das Zeitalter, in dem die ganze Menschheit sich wünschte, Gottes Gesicht zu suchen, aber außerstande dazu war. Er beendet das Zeitalter, in dem die ganze Menschheit Satan diente, und führt die ganze Menschheit auf dem ganzen Weg in eine vollkommen neue Epoche. All dies ist das Resultat der Arbeit von Gott im Fleisch, anstatt Gottes Geist.

aus „Die verdorbene Menschheit hat einen großen Bedarf an der Erlösung des fleischgewordenen Gottes“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Die Gruppe von Menschen, die der Mensch Gott heute gewinnen will, sind diejenigen, die sich Seinem Willen fügen. Die Menschen müssen nur Seinem Werk gehorchen, sich nicht immer mit den Ideen von Gott im Himmel befassen, in Vagheit leben oder Gott im Fleische die Dinge schwer machen. Diejenigen, die Ihm gehorchen können, sind jene, die Seinen Worten absolut zuhören und Seinen Vorkehrungen gehorchen. Diese Menschen achten überhaupt nicht darauf, wie Gott im Himmel wirklich ist, oder welche Art von Werk Gott im Himmel gerade an der Menschheit vollbringt, sondern sie geben ihre Herzen ganz Gott auf Erden, und sie legen ihr gesamtes Sein vor Ihm hin. Nie bedenken sie ihre eigene Sicherheit, und nie machen sie viel Aufhebens um die Normalität und das praktische Wesen von Gott im Fleische. Diejenigen, die Gott im Fleische gehorchen, können von Ihm vervollkommnet werden. Diejenigen, die an Gott im Himmel glauben, werden nichts erlangen. Das liegt daran, dass es nicht Gott im Himmel ist, sondern es ist Gott auf Erden, der den Menschen die Verheißungen und Segnungen zuteilwerden lässt. Die Menschen sollten nicht immer Gott im Himmel verherrlichen und Gott auf Erden als einen durchschnittlichen Menschen ansehen. Das ist unfair. Gott im Himmel ist groß und wundervoll mit herrlicher Weisheit, aber dies existiert überhaupt nicht. Gott auf Erden ist recht durchschnittlich und unbedeutend; Er ist außerdem recht normal. Er hat keinen außergewöhnlichen Verstand oder weltbewegende Darbietungen. Er wirkt nur und spricht auf eine sehr normale und praktische Weise. Obwohl Er nicht durch Donner redet oder den Wind und den Regen herbeiruft, ist Er wahrlich die Menschwerdung von Gott im Himmel, und Er ist wahrlich der Gott, der unter Menschen lebt. Die Menschen dürfen nicht den einen verherrlichen, den sie verstehen können und der ihren eigenen Vorstellungen als Gott entspricht, oder den Einen sehen, den sie nicht akzeptieren können und sich absolut nicht als gering vorstellen können. All dies ist die Aufsässigkeit der Menschen; es ist alles die Ursache des Widerstandes der Menschheit gegen Gott.

aus „Die Menschen, die Gottes praktischem Wesen absolut gehorsam sein können, sind diejenigen, die Gott wahrlich lieben“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Fußnote:

a. der Originaltext lässt „der Ausdruck von“ aus

b. Im Originaltext heißt es „der Ihm folgte.“

Vorherig:Wie bringt das Werk des Urteils des zu Fleisch gewordenen Gottes den Glauben der Menschheit an einen vagen Gott und die dunkle Zeit der Herrschaft Satan’s zu Ende?

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