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11. Die Disposition Gottes ist Gerechtigkeit und vor allem, Liebe

Fang Xin, Peking

15. August 2012

Ich habe das Werk der Letzten Tage des Allmächtigen Gottes in 20017 angenommen und obwohl es an der Oberfläche so aussieht, als ob ich sehr mit der Erfüllung meiner Pflichten beschäftigt wäre, habe ich Gott nicht mein Herz gegeben und habe mich oft bis fast zum Ersticken von trivialen Familienanliegen gebunden gefühlt. Jedes Mal, wenn ich an die Tatsache denke, dass meine Tochter schon fast dreißig Jahre alt ist und immer noch keinen passenden Partner gefunden hat, beschwere ich mich bei Gott. Mein Sohn will immer nur Spaß haben und er gibt immer viel Geld aus obwohl er keines verdient, also beschwere ich mich; und mein eigener alter Partner geht in die Arbeit und sein Vorarbeiter bezahlt ihn nicht – und ich beschwere mich auch darüber ... Ich beschwere mich andauernd und missverstehe Gott oft. Es scheint als ob Gott mich sehr unfair behandelt hat. Und aus diesem Grund habe ich umhüllt von Dunkelheit und Leid gelebt. Ich habe jedoch nicht gewusst, dass ich Gott suchen sollte und bin extrem unwissend gewesen, was meinen gefährlichen Zustand betrifft. Ich habe mich einfach hilflos inmitten all meiner Probleme abgestrampelt. Nichtsdestoweniger kennt Gott meinen Zustand in- und auswendig. Er benützt einzigartige Methoden um mich zu rufen und zu retten und mich damit aus meinem Traum zu erwecken, damit ich dem Unheil und Elend Satans entfliehen kann.

Die Disposition Gottes ist Gerechtigkeit und vor allem, Liebe

Am 1. August 2012 regnete es besonders stark. Der Wasserpegel des Flusses war schnell gestiegen und reichte bereits über die Brücke. Mit jeder Welle kam es weiter voran und die Situation war extrem gefährlich. Ich wollte gerade mit meinem Elektroroller über die überflutete Brücke fahren, mein Vorderrad hatte diese gerade erreicht und ich dachte gerade, dass ich langsamer fahren wollte um mehr Griff zu haben, als ich zu meiner Überraschung feststellte, dass das Wasser zu tief und die Wellen zu hoch waren. Bevor ich reagieren konnte, wurde mein Fahrzeug von der Strömung fortgespült – mit mir darauf. Ich wollte gerade rufen, „Allmächtiger Gott!“ Bevor jedoch die Worte über meine Lippen kommen konnten, war mein Mund voller Wasser an dem ich mich jedes Mal verschluckte, wenn ich meinen Mund öffnete. Zu diesem Zeitpunkt habe ich es in meinem Herzen verstanden und es war ganz klar in meinem Verstand, dass dies meine endgültige Bestimmung war. Ich würde hier sterben. Das Wasser lief unentwegt in meinen Mund und ich bemühte mich, zu Gott zu rufen, aber konnte es nicht. Plötzlich bekam ich die Gelegenheit. Ich schaute nach oben, mein Gesicht brach durch die Oberfläche und in diesem Moment konnte ich endlich mit heiserer Stimme schreien, „Allmächtiger Gott, rette mich!“ Nicht viel später spürte ich, dass ich wie ein Blatt in der Strömung gegen einen großen Baum geschwemmt wurde. Sofort streckte ich meine Arme aus und umarmte den Baum, dann konnte ich aufstehen. In diesem Moment war ich besonders aufgeregt. Ich konnte mir nicht helfen, als zu Gott zu beten: „Gott! Du bist der, Der mich gerettet hat. Du hast mein Leben vom Rande des Todes zurückgeholt, ohne Dich von meinem Schmutz und meiner Korruption abzuwenden, und mich zurückgebracht. Ich möchte Dir Dank und Lob darbringen.“

In dem Moment, als ich mich am Baum festgehalten habe und auf den Fluss schaute, sah ich zu meiner Überraschung wie hoch die Wellen und wie stark die Strömung war. Gott hatte mich jedoch trotzdem mit Hilfe des Wassers zur anderen Seite geschoben, wo ich ca. Hundert Meter weit von der überschwemmten Brücke weg war. Gott ist so voller Wunder! Ich brauchte einen Moment um meine Balance zu finden, dann watete ich an Land und kletterte die Böschung hinauf. Dann schaute ich in Richtung Fuß, wo ich hoffte zu sehen, wohin mein Elektroroller gekommen wäre, aber ich konnte ihn nicht finden. Alles was ich sehen konnte, waren vorüberrauschende schwarze Fluten.

Als ich nach Hause kam und mich ins Bett legte, konnte ich das angsterregende Bild nicht aus dem Sinn bekommen, wie ich von der enormen Flutwelle flussabwärts gespült wurde. Ich dankte Gott für Seine Rettung aus dieser großen Gefahr, und habe an nicht viel anderes gedacht. Eines Tages habe ich etwas gelesen in Predigten und gemeinschaftlicher Austausch über den Eintritt in das Leben: „Wenn du Gottes Worte glaubst ‚Das umliegende Umfeld, alle Menschen und alle Dinge sind durch den Thron zugelassen,‘ dann wirst du Glauben haben. ‚Egal welche Umstände, ich werde mich Gott unterwerfen, ich werde Gott zufrieden stellen, ich werde Zeugnis ablegen, das kommt als allererstes.‘ Wenn du diesen Glauben hast, dann brauchst du ihn nicht prüfen. Du solltest einfach direkt Zeugnis ablegen, direkt Gott zufrieden stellen, und die Wahrheit in die Tat umsetzen; du kannst Gott nicht im Stich lassen.“ Plötzlich wurde mir bewusst, dass es die guten Absichten Gottes waren, dass mich an jenem Tag das Unglück heimsuchen würde. Er hatte es nicht nur dazu benützt, mir zu erlauben Gottes allmächtige Taten während der Flut zu erfahren und zu erkennen, sondern Er hat dieses Unglück auch dazu benützt um mich zu reinigen und zu verwandeln. Ich dachte darüber nach, wie ich mein Leben damit verbracht hatte, zu Gott über meine Kinder und meinen Mann zu klagen und mich ihm auf passive Weise widersetzte. Wenn ich von der Flut damals weggeschwemmt worden wäre, dann hätte ich meine Kinder, Mann und all meinen Besitz komplett „loslassen“ müssen. Im Angesicht des Unglücks, waren all diese Dinge nicht völlig wertlos? Gott hatte dieses Unheil dazu benützt mich zu erwecken, mit der Hoffnung, dass ich all meine Familienmitglieder Gott anvertrauen könne und mehr Zeit dazu verwenden könne, mein Bestes zu tun um nach der Wahrheit und der Rettung zu streben. Dies war die Liebe, die Gott für mich hatte. Wäre ich nicht von diesem Unglück heimgesucht worden, hätte ich nicht die Initiative ergriffen um vor Gott zu kommen und noch viel weniger hätte ich zu Gott umkehren können. Wie Gott sagte, „Wenn es um den Zustand des menschlichen Lebens geht, hat der Mensch das wirkliche Leben noch nicht gefunden, er hat die Ungerechtigkeit, die Verwüstung und die miserablen Zustände der Welt noch nicht durchschaut – und so würden die meisten Menschen, wenn es nicht zur Katastrophe käme, immer noch die Natur umarmen und sich in den Geschmack des ‚Lebens‘ vertiefen. Ist dies nicht die Wirklichkeit der Welt? Ist dies nicht die Stimme der Rettung, die Ich zum Menschen spreche? Warum hat Mich unter den Menschen noch nie jemand wirklich geliebt? Warum liebt Mich der Mensch nur inmitten der Züchtigung und der Prüfungen, aber niemand liebt Mich unter Meinem Schutz? Ich habe der Menschheit Meine Züchtigung viele Male geschenkt. Sie betrachten es, aber dann ignorieren sie es, und sie studieren und betrachten es zu diesem Zeitpunkt nicht, und alles, was auf den Menschen kommt, ist daher ein gnadenloses Urteil. Dies ist nur eine Meiner Methoden der Arbeit, aber sie dient immer noch dazu, den Menschen zu verändern und ihn dazu zu bringen, Mich zu lieben“ (aus „Die neunundzwanzigste Kundgebung“ von Gottes Kundgebungen an das gesamte Universum in „Das Wort erscheint im Fleisch“). Die Disposition Gottes ist Gerechtigkeit und noch mehr, Liebe Unabhängig davon, was Er tut, es ist Rettung für mich; es dient dazu mir zu erlauben, dass ich Ihn verstehe, mich Ihm unterwerfe, und Ihn liebe. Jetzt, nachdem ich Gottes Arbeit erfahren habe und Sein Wohlwollen genossen habe, ist meine einzige Hoffnung, mein Bestes zu tun um meine Pflichten als ein geschaffenes Wesen zu erfüllen um Gottes Liebe zurückzuzahlen, Gottes Herz zufrieden zu stellen, und meine Rolle in der Ausbreitung des Evangeliums von Gottes Königreich zu spielen.

Vorherig:Die Zerstörung von einem Augenblick zum anderen

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