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183. Gott setzt all Seine Hoffnungen auf den Menschen(Version2)

I

Vom Anfang bis heute

ist nur der Mensch fähig,

mit Gott zu sprechen,

sich mit Gott zu unterhalten.

Unter allen Lebewesen, allen Geschöpfen

ist es nur die Menschheit, die Worte sagen

und mit Gott sprechen,

sich mit Gott unterhalten kann.

Seit Seiner Führung

hat Gott nur auf eine Gabe gewartet –

das Herz des Menschen,

das Er reinigen und ausstatten kann,

damit er zufriedenstellend für Gott ist

und von Gott geliebt werden kann,

zufriedenstellend für Gott

und von Gott geliebt.

II

Mit Ohren zum Hören und Augen zum Sehen,

Ideen und Sprache, einem freien Willen,

kann der Mensch Gott hören,

er kann mit Gott gehen.

Er kann Gottes Willen verstehen,

Seinen Auftrag akzeptieren.

Und Gott wünscht, dass der Mensch,

Er will, dass der Mensch

Sein gleichgesinnter Freund ist,

der mit Ihm geht.

Seit Seiner Führung

hat Gott nur auf eine Gabe gewartet –

das Herz des Menschen,

das Er reinigen und ausstatten kann,

damit er zufriedenstellend für Gott ist

und von Gott geliebt werden kann,

zufriedenstellend für Gott

und von Gott geliebt.

III

Oh, Gott würde den Menschen dazu bringen,

Ihn zu lieben,

das Böse zu meiden und Ihn zu verehren.

Auf diese eine Sache

wartet Er schon seit aller Ewigkeit.

Seit Seiner Führung

hat Gott nur auf eine Gabe gewartet –

das Herz des Menschen,

das Er reinigen und ausstatten kann,

damit er zufriedenstellend für Gott ist

und von Gott geliebt werden kann,

zufriedenstellend für Gott und von Gott geliebt.

aus „Das Wort erscheint im Fleisch“

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