Zeugen des Christus der letzten Tage

Inhaltsverzeichnis

IV     Man muss den Aspekt der Wahrheit über die Beziehung zwischen Gottes drei Arbeitsphasen und Seiner Namen bezeugen

3. Gottes Name kann sich ändern, aber Sein Wesen wird sich nie ändern.

Relevante Worte Gottes:

„Es gibt jene, die sagen, dass Gott unveränderlich ist. Das ist richtig, aber das bezieht sich auf die Unveränderlichkeit der Disposition und der Wesenheit Gottes. Veränderungen in Seinem Namen und Seiner Arbeit beweisen nicht, dass Seine Wesenheit sich geändert hat; mit anderen Worten, Gott wird immer Gott sein, und das wird sich niemals ändern. Wenn du sagst, dass die Arbeit Gottes immer gleich bleibt, wäre Er dann in der Lage, Seinen sechstausendjährigen Führungsplan zu beenden? Du weißt nur, dass Gott für immer unveränderlich ist, weißt du aber, dass Gott immer neu und niemals alt ist? Wenn sich die Arbeit Gottes niemals verändern würde, hätte Er dann die Menschheit zum heutigen Tag bringen können? Wenn Gott unveränderlich ist, wie kommt es dann, dass Er bereits die Arbeit von zwei Zeitaltern getan hat? Seine Arbeit schreitet immer vorwärts, und dadurch wird Seine Disposition nach und nach dem Menschen offenbart, und was offenbart wird, ist Seine inhärente Disposition. Am Anfang war Gottes Disposition dem Menschen verborgen, Er legte dem Menschen niemals Seine Disposition offen, und der Mensch hatte keine Kenntnis von Ihm. Somit benutzte Er Seine Arbeit, um Seine Disposition dem Menschen schrittweise zu offenbaren, aber das bedeutet nicht, dass Seine Disposition sich in jedem Zeitalter ändert. Es ist nicht der Fall, dass sich Gottes Disposition ständig ändert, weil sich Sein Wille immer verändert. Weil die Zeitalter Seiner Arbeit verschieden sind, wird vielmehr Seine inhärente Disposition in ihrer Gesamtheit dem Menschen schrittweise offenbart, damit der Mensch in der Lage ist, Ihn zu kennen. Aber das ist keinesfalls ein Beweis dafür, dass Gott ursprünglich keine bestimmte Disposition hat und sich Seine Disposition nach und nach mit dem Fortschreiten der Zeitalter verändert hat – ein solcher Glaube ist falsch. Gott offenbart dem Menschen Seine inhärente, bestimmte Disposition – was Er ist – gemäß dem Fortschreiten der Zeitalter. Die Arbeit eines einzelnen Zeitalters kann die gesamte Disposition Gottes nicht ausdrücken. Und so beziehen sich die Worte ‚Gott ist immer neu und niemals alt‘ auf Seine Arbeit, und die Worte ‚Gott ist unveränderlich‘ sind hinsichtlich dessen, was Gott inhärent hat und ist. Ungeachtet dessen kannst du die sechstausendjährige Arbeit nicht in einem Punkt definieren oder sie lediglich mit statischen Worten schildern. So ist die Dummheit des Menschen. Gott ist nicht so simpel, wie der Mensch es sich vorstellt, und Seine Arbeit kann nicht in einem Zeitalter aufhören. Jehova, zum Beispiel, kann nicht immer für den Namen Gottes stehen; Gott kann Seine Arbeit auch unter dem Namen Jesus verrichten, was ein Symbol dafür ist, wie Gottes Arbeit immer vorwärts schreitet.“

aus „Die Vision von Gottes Arbeit (3)“ in Das Wort erscheint im Fleisch

„Gott wird immer Gott sein und wird niemals Satan werden; Satan wird immer Satan sein und wird niemals Gott werden. Gottes Weisheit, Gottes Erstaunlichkeit, Gottes Gerechtigkeit und Gottes Majestät werden sich niemals verändern. Sein Wesen und was Er hat und ist, wird sich niemals verändern. Seine Arbeit jedoch schreitet immer vorwärts, geht immer tiefer, denn Er ist immer neu und niemals alt. In jedem Zeitalter nimmt Gott einen neuen Namen an, in jedem Zeitalter vollbringt Er neue Arbeit, und in jedem Zeitalter erlaubt Er es den Geschöpfen, Seinen neuen Willen und Seine neue Disposition zu sehen. Wenn die Menschen den Ausdruck Gottes neuer Disposition im neuen Zeitalter nicht sehen würden, würden sie Ihn dann nicht ewiglich ans Kreuz nageln? Und würden sie Gott damit nicht definieren?“

aus „Die Vision von Gottes Arbeit (3)“ in Das Wort erscheint im Fleisch

„Denn egal wo Gott sich Selbst offenbart, ist Gott immer noch Gott und Seine Substanz wird sich niemals wegen des Ortes oder der Art Seiner Erscheinung verändern. Ungeachtet davon, wo Seine Fußspuren sind, bleibt Gottes Disposition immer dieselbe. Egal wo Gottes Fußspuren sind, ist Er der Gott der ganzen Menschheit. Beispielsweise ist der Herr Jesus nicht nur der Gott der Israeliten, sondern auch der Gott aller Menschen in Asien, Europa, und Amerika und darüber hinaus der einzige Gott im ganzen Universum.“

aus „Die Erscheinung Gottes hat ein neues Zeitalter gebracht“ in Das Wort erscheint im Fleisch