Gott Selbst, der Einzigartige IX

Gott ist die Quelle des Lebens für alle Dinge(III)

Über diesen Zeitraum hinweg haben wir über viele Dinge im Zusammenhang damit gesprochen, Gott zu kennen, und vor Kurzem haben wir über etwas sehr Wichtiges zu diesem Thema gesprochen: Gott ist die Quelle des Lebens für alle Dinge. Das letzte Mal sprachen wir über einige Aspekte der Umgebung für den Fortbestand, die Gott für die Menschheit schuf, sowie darüber, dass Gott alle Arten von Versorgung bereitstellt, die für die Menschen in ihren Leben notwendig sind. Tatsächlich dient Gottes Handeln weder nur dazu, eine Umgebung für den Fortbestand der Menschen vorzubereiten, noch dient es nur dazu, ihre tägliche Versorgung bereitzustellen, sondern es gilt dessen, verschiedene Aspekte einer großen Menge geheimnisvollen und notwendigen Wirkens für den Fortbestand der Menschen und für das Leben der Menschheit abzuschließen. Dies alles sind Gottes Handlungen. Diese Handlungen von Gott beschränken sich nicht nur auf Seine Bereitstellung einer Umgebung für den Fortbestand der Menschen und ihre tägliche Versorgung – sie haben einen viel größeren Umfang als das. Abgesehen von diesen beiden Arten des Wirkens, bereitet Er auch viele Umgebungen und Bedingungen für den Fortbestand vor, die für die Leben der Menschen notwendig sind. Dies ist ein weiteres Thema, das wir heute besprechen werden, das auch mit Gottes Handlungen zusammenhängt. Ansonsten wäre es sinnlos, hier darüber zu sprechen. Wenn die Menschen Gott kennen wollen, aber sie nur ein buchstäbliches und lehrmäßiges Verständnis von „Gott“, von diesem Wort oder von allen Aspekten dessen haben, was Gott hat und ist, dann ist das kein wahres Verständnis. Was ist also der Weg zur Gotteskenntnis? Er ist, Ihn zu kennen, jeden Aspekt von Ihm durch Seine Handlungen zu kennen. So müssen wir als Nächstes einen gemeinschaftlichen Austausch über Gottes Handlungen führen, als Er alle Dinge erschuf.

Seitdem Gott sie erschuf, basierend auf den Gesetzen, die Er bestimmte, haben alle Dinge funktioniert und haben sich regelmäßig weiterentwickelt. Unter Seinem Blick, unter Seiner Herrschaft, haben sich alle Dinge regelmäßig parallel zum Fortbestand der Menschen entwickelt. Nicht eine einzige Sache ist in der Lage, diese Gesetze zu ändern, und nicht eine einzige Sache kann diese Gesetze zerstören. Es liegt an der Herrschaft Gottes, dass alle Wesen sich vermehren können, und an Seiner Herrschaft und Führung, dass alle Wesen fortbestehen können. Das heißt, dass unter Gottes Herrschaft alle Wesen entstehen, gedeihen, verschwinden und in einer geordneten Weise wieder geboren werden. Wenn der Frühling kommt, bringt nieselnder Regen dieses Gefühl des Frühlings und befeuchtet die Erde. Der Boden beginnt aufzutauen, Gras keimt und drängt sich nach oben durch den Boden und die Bäume werden allmählich grün. All diese lebenden Dinge bringen der Erde frische Lebenskraft. Dies ist der Anblick des Entstehens und Gedeihens aller Wesen. Alle Arten von Tieren kommen ebenfalls aus ihren Erdhöhlen, um die Wärme des Frühlings zu spüren und ein neues Jahr zu beginnen. Alle Wesen sonnen sich während des Sommers in der Hitze und genießen die durch die Jahreszeit gebrachte Wärme. Sie wachsen schnell; Bäume, Gras und alle Arten von Pflanzen wachsen sehr schnell, dann blühen sie und tragen Früchte. Alle Lebewesen sind während des Sommers sehr beschäftigt, einschließlich der Menschen. Im Herbst bringen die Regenfälle die herbstliche Kühle, und alle Arten von Lebewesen beginnen, die Erntezeit zu durchleben. Alle Wesen tragen Früchte und die Menschen beginnen ebenfalls, wegen des Herbstertrags dieser Wesen, alle Arten von Dingen zu ernten, um Nahrung für den Winter vorzubereiten. Im Winter beginnen alle Wesen allmählich, in der Kälte eine Ruhepause einzulegen, um still zu werden, und die Menschen legen während dieser Jahreszeit auch eine Ruhepause ein. Diese Übergänge vom Frühling zum Sommer, zum Herbst und zum Winter – diese Veränderungen treten alle gemäß den von Gott erlassenen Gesetzen ein. Er führt alle Wesen und Menschen unter Verwendung dieser Gesetze und hat für die Menschheit eine reichhaltige und bunte Lebensweise festgelegt, indem Er eine Umgebung für den Fortbestand bereitstellte, die unterschiedliche Temperaturen und verschiedene Jahreszeiten aufweist. Unter diesen geordneten Umgebungen zum Fortbestand können auch die Menschen fortbestehen und sich auf geordnete Weise vermehren. Menschen können diese Gesetze nicht ändern und keine einzige Person und kein einziges Wesen kann sie brechen. Ganz gleich welche radikalen Veränderungen sich in der Welt ereignen, bestehen diese Gesetze weiterhin und sie existieren, weil Gott es tut. Das liegt an Gottes Herrschaft und Seiner Führung. Mit dieser Art von geordneter, größerer Umgebung schreitet das Leben der Menschen innerhalb dieser Gesetze und Regeln voran. Diese Gesetze entwickelten Generation um Generation von Menschen weiter, und Generation um Generation von Menschen haben innerhalb dieser Gesetze fortbestanden. Die Menschen haben sich an den Wesen und dieser von Gott geschaffenen geordneten Umgebung für den Fortbestand Generation um Generation von Menschen erfreut. Auch wenn die Menschen das Gefühl haben, dass diese Arten von Gesetzen natürlich sind, auch wenn sie sie völlig geringschätzig abtun, und auch wenn sie nicht fühlen können, dass Gott diese Gesetze orchestriert, dass Gott über diese Gesetze herrscht, betreibt Gott, was auch immer geschieht, dieses unveränderliche Werk. Sein Zweck in diesem unveränderlichen Werk, dient dem Überleben der Menschheit und, dass die Menschen fortbestehen können.

1. Gott setzt allen Dingen Grenzen, um die gesamte Menschheit zu nähren

Heute werde Ich über das Thema reden, wie diese Arten von Gesetzen, die Gott der Menschheit und allen Wesen bringt, die Menschheit nährt. Was ist also dieses Thema? Es ist, wie diese Arten von Gesetzen, die Gott allen Wesen gebracht hat, den Menschen nähren. Das ist ein umfangreiches Thema, so dass wir es in mehrere Teile aufteilen und diese nacheinander besprechen können, damit sie für euch klar voneinander abgegrenzt werden können. Auf diese Weise wird es einfacher für euch, zu begreifen, und ihr könnt es schrittweise verstehen.

Erstens, als Gott alle Dinge erschuf, zog Er Grenzen für Gebirge, Ebenen, Wüsten, Hügel, Flüsse und Seen. Auf der Erde gibt es Gebirge, Ebenen, Wüsten, Hügel sowie verschiedene Gewässer – was sind all diese? Sind sie nicht verschiedene Geländeformen? Gott zog Grenzen zwischen all diesen verschiedenen Geländeformen. Wenn wir davon sprechen Grenzen zu ziehen, was bedeutet das? Es bedeutet, dass Gebirge ihre Abgrenzungen haben, Ebenen ihre eigenen Abgrenzungen haben, Wüsten einen gewissen Rahmen haben und Hügel ein festes Gebiet haben. Es gibt auch eine festgelegte Menge an Gewässern, wie Flüsse und Seen. Das heißt, als Gott alle Dinge erschuf, teilte Er alles ganz klar auf. Gott legte bereits fest, wie viele Kilometer der Radius eines Berges ist, was sein Umfang ist. Er legte auch fest, wie viele Kilometer der Radius einer Ebene ist und was ihr Umfang ist. Bei der Erschaffung aller Wesen bestimmte Er auch den Umfang der Wüste, sowie den Umfang der Hügel und ihre Anteile, und woran sie grenzen – Er legte auch das alles fest. Er legte den Umfang von Flüssen und Seen fest, als Er sie erschuf – sie alle haben ihre Grenzen. Was bedeutet es also, wenn wir „Grenzen“ sagen? Wir sprachen gerade darüber, wie Gottes Herrschaft über alle Wesen Gesetze für alle Wesen erlässt. Zum Beispiel werden der Umfang und die Grenzen von Bergen durch die Erdumdrehung oder das Fortschreiten der Zeit nicht zu- oder abnehmen. Dies ist festgelegt: Dieses „festgelegt“ ist Gottes Herrschaft. Im Hinblick auf die Gebiete der Ebenen wurde von Gott festgelegt, was ihr Umfang ist, durch was sie begrenzt werden. Sie haben eine Grenze, und eine Erhebung wird nicht einfach willkürlich inmitten einer Ebene auftauchen. Die Ebene wird nicht plötzlich zu einem Gebirge werden – das wird nicht passieren. Die Gesetze und Grenzen, von denen wir gerade sprachen, beziehen sich auf hierauf. Im Hinblick auf die Wüste, werden wir hier nicht die Rollen der Wüste oder eines anderen Geländes oder geographischen Standorts erwähnen, nur ihre Grenzen. Unter Gottes Herrschaft wird auch der Umfang der Wüste nicht zunehmen. Das ist so, weil Gott ihr ihre Gesetze gegeben hat, ihren Umfang. Wie groß ihr Gebiet ist und was ihre Rolle ist, wovon sie begrenzt wird und wo sie liegt – das wurde bereits von Gott festgesetzt. Sie wird ihren Umfang nicht überschreiten, ihre Position verlagern und sie wird nicht einfach willkürlich ihr Gebiet ausdehnen. Obwohl die Wasserströme wie Flüsse und Seen alle geordnet und kontinuierlich sind, sind sie niemals über ihren Rahmen hinaus gegangen oder haben ihre Grenzen überschritten. Sie fließen alle auf geordnete Weise in eine Richtung und sie fließen dabei in die Richtung, in die sie sollen. So wird unter den Gesetzen von Gottes Herrschaft kein Fluss oder See willkürlich austrocknen oder willkürlich die Richtung oder Menge seiner Strömung aufgrund der Erdumdrehung oder des Fortschreitens der Zeit ändern. Das alles liegt in Gottes Zugriff, innerhalb Seiner Herrschaft. Das heißt, alle Wesen, die von Gott inmitten dieser Menschheit geschaffen wurden, haben ihre festen Plätze, Gebiete und Bereiche. Das heißt, als Gott alle Wesen erschuf, wurden ihre Grenzen festgelegt, und diese können nicht willkürlich abgeändert, erneuert oder verändert werden. Was bedeutet „willkürlich“? Es bedeutet, dass sie ihre ursprüngliche Form aufgrund des Wetters, der Temperatur oder der Rotationsgeschwindigkeit der Erde nicht zufällig wechseln, erweitern oder verändern werden. Zum Beispiel ist ein Berg von einer gewissen Höhe, sein Fuß ist von einer bestimmten Fläche, er hat eine bestimmte Höhe und er hat einen bestimmten Umfang an Vegetation. Dies ist alles von Gott geplant und berechnet und seine Höhe oder sein Gebiet, werden nicht einfach willkürlich verändert. Im Hinblick auf Ebenen, wohnt die Mehrheit der Menschen in den Ebenen, und keine Klimaänderungen werden ihre Gebiete oder den Wert ihres Daseins beeinflussen. Nicht einmal das, was in diesen verschiedenen Geländen und geographischen Umgebungen enthalten ist, die von Gott geschaffen wurden, wird sich willkürlich verändern. Was beispielsweise die Bestandteile der Wüste sind, welche Mineralvorkommen sich unter Tage befinden, wie viel Sand sie enthält und die Farbe des Sandes, seine Dichte – dies wird sich nicht willkürlich verändern. Woran liegt es, dass sie sich nicht willkürlich verändern werden? Es liegt an Gottes Herrschaft und Seiner Führung. Innerhalb all dieser verschiedenen von Gott geschaffenen Gelände und geographischen Umgebungen, verwaltet Er alles in geplanter und geordneter Weise. So existieren alle diese geographischen Umgebungen noch mehrere tausend Jahre, Zehntausende von Jahren, nachdem sie von Gott geschaffen wurden. Sie spielen immer noch alle ihre jeweiligen Rollen. Obwohl während bestimmter Zeitabschnitte Vulkane ausbrechen, während bestimmter Zeitabschnitte Erdbeben auftreten und es große Landverschiebungen gibt, wird Gott absolut nicht zulassen, dass eine Art von Gelände ihre ursprüngliche Funktion verliert. Es liegt nur an dieser Verwaltung durch Gott, Seiner Herrschaft über und Seinem Zugriff auf diese Gesetze, dass all dies – all dies von der Menschheit Genossene und von der Menschheit Gesehene – auf der Erde in einer geordneten Weise weiterbestehen kann. Warum also verwaltet Gott alle diese verschiedenen Gelände, die auf der Erde existieren, auf diese Weise? Der Zweck ist, dass die Lebewesen, die in verschiedenen geografischen Umgebungen fortbestehen, alle eine stabile Umgebung haben, und damit sie auch weiterhin in dieser stabilen Umgebung leben und sich vermehren können. Alle diese Wesen – diejenigen, die beweglich sind, und diejenigen, die unbeweglich sind, diejenigen, die durch ihre Nasenlöcher atmen und diejenigen, die das nicht tun – bilden eine einzigartige Umgebung für den Fortbestand der Menschheit. Nur diese Art von Umgebung kann Generation um Generation von Menschen ernähren, und nur diese Art von Umgebung kann es dem Menschen ermöglichen, friedlich fortzubestehen, Generation um Generation.

Was habt ihr von dem verstanden, worüber Ich gerade gesprochen habe? Dass Gottes Gesetze in Seiner Herrschaft über alle Dinge sehr wichtig sind – sehr wichtig! Was ist die Voraussetzung dafür, dass alle Wesen innerhalb dieser Gesetze wachsen? Es liegt an Gottes Herrschaft. Es liegt an Seiner Herrschaft, dass alle Wesen ihre eigenen Funktionen innerhalb Seiner Herrschaft ausführen. Die Berge nähren beispielsweise die Wälder, die Wälder wiederum nähren und schützen dann die verschiedenen Vögel und Tiere, die in ihnen leben. Die Ebenen sind ein für die Menschen bereitgestellter Schauplatz, um Feldfrüchte anzubauen, sowie für verschiedene Vögel und Tiere. Sie ermöglichen der Mehrheit der Menschheit, auf flachem Land zu leben, und bieten Komfort in den Leben der Menschen. Und die Ebenen umfassen auch das Grasland – riesige Schwaden von Grasland. Das Grasland ist die Vegetation der Erde. Sie schützen den Boden und nähren die Rinder, Schafe und Pferde, die auf dem Grasland leben. Die Wüste führt auch ihre eigene Funktion aus. Sie ist für Menschen kein Ort zum Leben; ihre Rolle ist es, feuchte Klimata trockener zu machen. Die Ströme der Flüsse und Seen sind dienlich als Trinkwasser für die Menschen und als Wasserbedarf aller Wesen. Wo immer sie fließen, werden die Menschen Wasser zum Trinken haben. Das sind die von Gott gezogenen Grenzen für die verschiedenen Gelände. Wegen dieser Grenzen, die Gott gezogen hat, haben verschiedene Gelände verschiedene Umgebungen für den Fortbestand hervorgebracht, und diese Umgebungen für den Fortbestand, haben verschiedenen Arten von Vögeln und Tieren gedient, und brachten auch einen Raum für den Fortbestand mit sich. Daraus wurden die Grenzen für die Umgebungen für den Fortbestand der verschiedenen Lebewesen entwickelt. Das ist genau das, worüber wir als Nächstes reden werden.

Zweitens, in welcher Art von Umgebung leben die Vögel, die Tiere und die Insekten? Abgesehen von der Festlegung von Grenzen für die verschiedenen geographischen Umgebungen, zog Gott auch Grenzen für die verschiedenen Vögel und Tiere, Fische, Insekten und alle Pflanzen. Er legte auch Gesetze fest. Wegen der Unterschiede zwischen verschiedenen geografischen Umgebungen und wegen der Existenz unterschiedlicher geographischer Umgebungen, haben verschiedene Arten von Vögeln und Tieren, Fischen, Insekten und Pflanzen unterschiedliche Umgebungen für den Fortbestand. Die Vögel, die Tiere und die Insekten leben unter den verschiedenen Pflanzen, die Fische leben im Wasser und die Pflanzen wachsen auf dem Land. Was umfasst das Land? Verschiedene Gebiete wie die Berge, Ebenen und Hügel. So haben die Vögel und die Tiere ihre eigene feste Heimat und ziehen nicht überall umher. Ihre Heimat sind die Wälder und die Berge. Wenn eines Tages ihre Heimat zerstört würde, würde diese Ordnung ins Chaos gestürzt. Was sind die Konsequenzen, sowie diese Ordnung ins Chaos gestürzt wird? Wer sind die Ersten, die Schaden erleiden? (Die Menschheit.) Es ist die Menschheit! Habt ihr innerhalb dieser Gesetze und Grenzen, die Gott festgelegt hat, irgendwelche besonderen Phänomene gesehen? Zum Beispiel Elefanten, die rein zufällig in der Wüste herumlaufen. Habt ihr das gesehen? Wenn das der Fall wäre, wäre es ein sehr merkwürdiges Phänomen. Dies liegt daran, dass die Umgebung, in der Elefanten leben, der Wald ist, und der Wald ist das Lebensumfeld, die Umgebung für den Fortbestand, die Gott für sie bereitstellte. Er hat seine eigene Umgebung für den Fortbestand und seine eigene feste Heimat, also warum sollte er herumlaufen? Hat jemand Löwen oder Tiger gesehen, die am Meer umherwandern? Die Heimat der Löwen und Tiger sind der Wald und die Berge. Hat jemand Wale oder Haie aus dem Ozean gesehen, die sich einfach in der Wüste herumtreiben? Das Zuhause der Wale und Haie ist im Ozean und sie haben keine Möglichkeit, an Land zu leben. Gibt es im menschlichen Lebensraum Menschen, die Seite an Seite mit Braunbären leben? Gibt es Menschen, die innerhalb und außerhalb ihrer Häuser immer von Pfauen oder anderen Vögeln umgeben sind? Hat jemand Rinder und Schafe in den Wäldern gesehen? Hat jemand gesehen, dass Adler oder wilde Gänse mit Affen spielen? Wenn ja, dann wären das alles merkwürdige Phänomene. Dies ist der Grund, warum Ich von diesen Dingen spreche, die in euren Augen merkwürdige Phänomene sind. Es dient dazu, um euch verständlich zu machen, dass alle von Gott geschaffenen Wesen – ganz gleich, ob sie sich unbeweglich an einem Ort befinden oder atmen und sich bewegen können – alle ihre Umgebung für den Fortbestand haben. Lange bevor Gott diese Lebewesen erschuf, hatte Er für sie ihre eigene Heimat, ihre eigenen Umgebungen für den Fortbestand bereitgestellt. Diese Lebewesen hatten ihre eigenen festen Umgebungen für den Fortbestand, ihre eigene Nahrung, ihre eigene feste Heimat, ihre eigenen festen, für ihren Fortbestand geeigneten Orte, Orte mit Temperaturen, die sich für ihren Fortbestand eignen. Auf diese Weise würden sie nicht umherwandern oder den Fortbestand der Menschheit untergraben oder deren Leben beeinträchtigen. So verwaltet Gott alle Wesen. Es dient dazu, für die beste Umgebung für den Fortbestand der Menschheit zu sorgen. Die Lebewesen unter allen Wesen haben jeweils lebenserhaltende Nahrung in ihren eigenen Umgebungen für den Fortbestand. Mit dieser Nahrung sind sie an ihre heimische Umgebung für den Fortbestand gebunden; sie sind an dieses Umfeld gebunden. In dieser Art von Umgebung überleben sie nach wie vor, vermehren sich und bestehen nach den Gesetzen, die Gott für sie aufgestellt hat fort. Wegen dieser Arten von Gesetzen, wegen Gottes Vorherbestimmung, interagieren alle Wesen harmonisch mit der Menschheit, und die Menschheit und alle Wesen sind voneinander abhängig.

Gott schuf alle Wesen und legte Grenzen für sie fest, und in ihnen nährte Er Lebendiges aller Art. Da alle Wesen alle Arten von Lebewesen nährten, bereitete Er auch verschiedene Mittel des Fortbestands für die Menschen vor, woraus du ersehen kannst, dass die Menschen nicht nur eine Art und Weise haben, um fortzubestehen. Sie haben auch nicht nur eine Art von Umgebung um fortzubestehen. Wir sprachen zuvor darüber, dass Gott verschiedene Arten von Nahrung und Wasserquellen für die Menschen bereitstellte, was etwas Entscheidendes dafür ist, um zu gewähren, dass das Leben der Menschheit im Fleisch fortwährt. Doch unter dieser Menschheit ernähren sich nicht alle Menschen von Getreide. Menschen haben aufgrund von Unterschieden in geografischen Umgebungen und Gelände unterschiedliche Mittel zum Fortbestand. Diese Mittel zum Fortbestand wurden alle von Gott bereitgestellt. Es sind also nicht alle Menschen in erster Linie mit Landwirtschaft beschäftigt. Das heißt, nicht alle Menschen erhalten ihre Nahrung aus dem Anbau von Feldfrüchten. Dies ist der dritte Punkt, über den wir reden werden: Grenzen sind aus den verschiedenen Lebensweisen der Menschheit entstanden. Welche anderen Arten von Lebensweisen haben Menschen also? Welche anderen unterschiedlichen Arten von Nahrungsmittelquellen haben Menschen? Es gibt mehrere Hauptarten:

Der erste ist eine Lebensform des Jagens. Jeder weiß davon. Jagt jemand von euch zum Lebensunterhalt? Ihr seid alle moderne Menschen – ihr wisst nicht, wie man jagt, wie man eine Schusswaffe trägt. Die Erde bringt eure Nahrungsquellen hervor. Was essen Menschen, die von der Jagd leben? (Wild.) Sie essen die Vögel und die Tiere des Waldes. „Wild“ ist ein modernes Wort. Jäger betrachten es nicht als Wild; sie betrachten es als Nahrung, als ihre tägliche Versorgung. Sie würden sich beispielsweise freuen, wenn sie einen Hirsch erwischen würden. „Großartig, dieser Hirsch ist genug Nahrung für die Familie für mehrere Tage.“ Wenn sie diesen Hirsch erwischen, ist es genauso, wie wenn ein Landwirt Feldfrüchte aus dem Boden gewinnt. Ein Landwirt gewinnt Feldfrüchte aus dem Boden, und wenn er seine Feldfrüchte sieht, ist er glücklich und fühlt sich wohl. „Vorläufig gibt es etwas zu essen; wir brauchen keine Angst zu haben, zu hungern.“ Die Familie wird nicht hungrig sein mit Feldfrüchten, die sie essen kann. Sein Herz fühlt sich wohl und er ist zufrieden. Und ein Jäger fühlt sich auch wohl und zufrieden, wenn er sieht, was er gefangen hat, weil er sich nicht mehr um das Essen sorgen muss. Es gibt etwas zu essen für die nächste Mahlzeit, es ist nicht nötig, zu hungern. Das ist jemand, der zum Lebensunterhalt jagt. In welcher Art von Umgebungen leben Menschen in der Regel, die sich von der Jagd ernähren? Sie leben in den Bergwäldern. Die meisten von ihnen betreiben keine Landwirtschaft oder pflanzen Feldfrüchte; sie leben in den Bergwäldern. Gibt es Ackerland in den Bergwäldern? Es ist nicht leicht, Ackerland zu finden, also überleben sie anhand von verschiedenen Lebewesen, verschiedenen Arten von Beutetieren. Dies ist die erste Lebensweise, die sich von jener der normalen Menschen unterscheidet.

Die zweite Art ist eine Lebensweise der Hirten. Diejenigen, die zum Lebensunterhalt Tiere hüten, bewirtschaften nicht das Land, was also tun sie? Nur Tiere hüten? Wenn jemand hier mongolischer Volkszugehörigkeit ist, könnt ihr ein wenig über eure nomadische Lebensform sprechen. (Wir halten überwiegend Rinder und Schafe zum Lebensunterhalt, wir betreiben keine Landwirtschaft, und im Winter schlachten und essen wir unser Vieh. Unsere Hauptnahrung besteht aus Rindfleisch und Hammelfleisch, wir trinken Milchtee, essen gedörrten Reis und sehr wenig Gemüse. Jetzt kommen uns alle Arten von Transport gelegen und wir haben alle Sorten von Gemüse und Getreide. Mongolen trinken Milchtee und Tibeter trinken Buttertee. Obwohl Hirten in allen vier Jahreszeiten beschäftigt sind, essen sie gut. Sie haben keinen Mangel an Milch, Milchprodukten oder Fleisch. Sie lebten früher in Jurten, aber jetzt bauen sie alle Häuser.) Mongolen essen vor allem Rindfleisch und Hammelfleisch, trinken Milch und reiten Pferde, um ihre Tiere zu hüten. Das ist die Lebensweise der Hirten. Die Lebensweise der Hirten ist nicht schlecht – sie reiten auf Stieren und Pferden auf den Weiden, den Wind in ihren Haaren, die Sonne auf ihren Gesichtern, und sie haben nicht den Stress des modernen Lebens. Den ganzen Tag sehen sie nur die Weiten des blauen Himmels und der grasbewachsenen Ebenen. Menschen, die für den Lebensunterhalt Herden hüten, leben alle auf Grasland und können ihren nomadischen Lebensstil Generation um Generation fortsetzen. Obwohl das Leben auf den Grasflächen ein wenig einsam ist, ist es auch ein sehr glückliches Leben. Es ist keine schlechte Lebensweise!

Die dritte Art ist die Lebensweise des Fischens. Ein kleiner Teil der Menschen, lebt am Ozean oder auf kleinen Inseln. Sie sind von Wasser umgeben, dem Ozean zugewandt. Diese Art von Menschen fischen für den Lebensunterhalt. Worauf sind diese Menschen, die für den Lebensunterhalt fischen, als Nahrung angewiesen? Was ist ihre Nahrungsquelle? Sie ist alle Arten von Fisch und Meeresfrüchten. Als Hongkong nur ein kleines Fischerdorf war, lebten die Menschen, die dort wohnten, vom Fischfang. Sie betrieben keine Landwirtschaft – sie gingen jeden Tag fischen. Ihre Hauptnahrung bestand aus verschiedenen Arten von Fisch, Fleisch und Meeresfrüchten. Sie tauschten auch gelegentlich etwas Fisch gegen Reis, Mehl und Dinge des täglichen Bedarfs. Menschen, die vom Fischfang leben, wohnen alle am Meer, und einige leben auf Booten. Das ist ein anderer Lebensstil von Menschen, die am Wasser leben. Diejenigen, die am Wasser leben, sind auf Fischfang angewiesen; er ist die Quelle ihres Lebensunterhalts sowie ihrer Nahrung.

Abgesehen von denen, die von der Landwirtschaft leben, gibt es in erster Linie die drei verschiedenen, oben erwähnten Lebensweisen. Abgesehen von denen, die von Tierhaltung, Fischen und Jagen leben, betreibt die Mehrheit der Menschen Landwirtschaft zum Lebensunterhalt. Und was brauchen die Menschen, die Landwirtschaft für den Lebensunterhalt betreiben? Sie brauchen Ackerboden. Diejenigen, die für ihren Lebensunterhalt auf die Landwirtschaft angewiesen sind, bauen vor allem seit Generationen Feldfrüchte an. Sie erhalten ihre Nahrung von der Erde. Ganz gleich, ob sie Gemüse, Früchte oder Getreide anpflanzen, sie erhalten alle ihre täglichen Bedürfnisse von der Erde.

Was sind die Rahmenbedingungen für diese unterschiedlichen menschlichen Lebensweisen? Erfordern sie nicht grundlegende Erhaltung ihrer Umgebungen für das Überleben? Das heißt, wenn die Jäger die Bergwälder oder die Vögel und die Tiere verlieren würden, hätten sie ihren Lebensunterhalt nicht mehr. Wenn also Menschen, die sich von der Jagd ernähren, die Bergwälder verlieren würden und nicht mehr die Vögel und die Tiere hätten, hätten sie keine Quelle mehr für ihren Lebensunterhalt. Welche Richtung würde diese Art von Ethnie ansteuern; wohin würden diese Art von Menschen gehen? Die Fähigkeit zu überleben oder nicht, ist ein unbekanntes Maß und sie könnten einfach verschwinden. Und diejenigen, die für ihren Lebensunterhalt Tiere hüten – sie sind auf die Grasflächen angewiesen. Wovon sie wirklich abhängen, ist nicht ihr Vieh, sondern es ist die Umgebung, in der ihr Vieh fortbesteht – die Grasflächen. Wenn es keine Grasflächen gäbe, wo würden sie ihr Vieh weiden? Was würden die Rinder und Schafe fressen? Welchen Lebensunterhalt hätten die nomadischen Völker ohne Vieh? Sie hätten keinen. Wohin würde ein Volk ohne eine Quelle für seinen Lebensunterhalt gehen? Das fortlaufende Überleben würde sehr schwierig werden; sie hätten keine Zukunft. Ohne Wasserquellen würden Flüsse und Seen austrocknen. Würden all die Fische, die auf Wasser für ihr Leben angewiesen sind, trotzdem existieren? Diese Fische würden nicht existieren. Würden jene Menschen, die auf das Wasser und die Fische für ihren Lebensunterhalt angewiesen sind, weiterhin fortbestehen? Wenn sie keine Nahrung hätten, wenn sie nicht die Quelle ihres Lebensunterhalts hätten, würden diese Völker nicht weiter überleben können. Sobald es ein Problem mit ihrem Lebensunterhalt oder ihrem Fortbestand gibt, würden diese Rassen nicht mehr weiterbestehen. Sie wären nicht imstande, zu überleben – sie könnten verschwinden, von der Erde ausgelöscht werden. Und wenn diejenigen, die für ihren Lebensunterhalt Landwirtschaft betreiben, ihren Ackerboden verlieren würden, was wäre das Ergebnis? Sie wären nicht in der Lage, Dinge anzupflanzen, sie wären nicht in der Lage, ihre Nahrung von verschiedenen Pflanzen zu erhalten. Was wäre das Ergebnis? Würden die Menschen ohne Nahrung nicht verhungern? Wenn die Menschen verhungerten, würde diese Art von Mensch nicht ausgelöscht werden? Das ist also Gottes Zweck der Bewahrung verschiedener ökologischer Umgebungen. Er hat nur eine Absicht mit der Bewahrung verschiedener Umgebungen und Ökosysteme, der Bewahrung verschiedener Lebewesen in jeder Umgebung – sie ist, alle Arten von Menschen zu nähren, Menschen zu nähren, die in verschiedenen geografischen Umgebungen leben.

Wenn alle Wesen ihre eigenen Gesetze verlieren würden, würden sie nicht weiter existieren; wenn die Gesetze aller Wesen verloren gingen, dann würden die Lebewesen unter allen Wesen nicht weiterbestehen können. Menschen würden auch ihre Umgebungen für den Fortbestand verlieren, von denen sie zum Überleben abhängen. Wenn die Menschen das alles verlieren würden, wären sie nicht in der Lage, weiterzuleben und sich Generation um Generation zu vermehren. Der Grund, warum die Menschen bis jetzt überlebt haben ist, dass Gott die Menschheit mit allen Wesen versorgt hat, um sie zu nähren, um die Menschheit auf unterschiedliche Weise zu nähren. Nur weil Gott die Menschheit auf unterschiedliche Weise nährt, haben sie bis jetzt überlebt, haben sie bis zum heutigen Tag überlebt. Mit dieser Art von fester Umgebung für den Fortbestand, die günstig und geordnet ist, können alle Arten von Menschen auf der Erde, alle Arten von Rassen, in ihren eigenen vorgegebenen Bereichen überleben. Niemand kann über diese Bereiche oder diese Grenzen hinausgehen, weil es Gott ist, der sie abgegrenzt hat. Warum sollte Gott sie auf diese Art abgrenzen? Das ist wirklich wichtig für die ganze Menschheit – wirklich wichtig! Gott grenzte den Bereich für jede Art von Lebewesen ab und legte die Mittel des Fortbestands für jeden Menschentyp fest. Er teilte auch die verschiedenen Menschentypen und die verschiedenen Rassen auf der Erde auf und legte ihre Bereiche fest. Das wollen wir als Nächstes besprechen.

Viertens, zog Gott Grenzen zwischen verschiedenen Rassen. Auf der Erde gibt es weiße Menschen, schwarze Menschen, braune Menschen und gelbe Menschen. Dies sind verschiedene Menschentypen. Gott legte auch den Bereich für die Leben dieser verschiedenen Menschentypen fest, und ohne sich dessen bewusst zu sein, leben die Menschen in ihrer geeigneten Umgebung für den Fortbestand unter Gottes Führung. Niemand kann darüber hinaustreten. Beispielsweise die weiße Rasse – das heißt, weiße Menschen – in welchen Gebieten leben sie hauptsächlich? Sie leben hauptsächlich in europäischen und amerikanischen Ländern. Schwarze Menschen leben vor allem in Afrika. Und in welchen Gebieten leben braune Menschen? Vor allem in Südostasien wie Thailand, Indien, Myanmar, Vietnam und Laos. Das heißt, südostasiatischen Regionen. Gelbe Menschen leben vor allem in Asien, das heißt China, Japan, Südkorea und weiteren ähnlichen Ländern. Gott hat alle diese verschiedenen Rassentypen angemessen verteilt, so dass diese verschiedenen Rassen über verschiedene Teile der Welt verteilt sind. In diesen verschiedenen Teilen der Welt, bereitete Gott vor langer Zeit eine für jede unterschiedliche Menschenrasse geeignete Umgebung für den Fortbestand vor. Innerhalb dieser Arten von Umgebung für den Fortbestand, hat Gott für sie die Farbe und die Bestandteile des Bodens vorbereitet. Die Bestandteile in den Körpern der weißen Menschen und den Körpern der schwarzen Menschen sind nicht dieselben und unterscheiden sich auch von den Bestandteilen der Körper von Menschen anderer Farben. Als Gott alle Wesen erschuf, hatte Er bereits eine solche Umgebung für den Fortbestand vorbereitet. Dabei lag Seine Absicht darin, dass, wenn dieser Menschentyp beginnen würde, sich zu vermehren, wenn sie anfangen würden, an Zahl zuzunehmen, sie an jenen Bereich gebunden werden konnten. Bevor Gott die Menschen erschuf, hatte Er schon an alles gedacht – Er würde den weißen Menschen ein gewisses Gebiet geben, damit sie sich entwickeln und fortbestehen konnten. Als Gott also die Erde erschuf, hatte Er schon einen Plan, hatte Er eine Absicht und einen Zweck für das, was Er in dieses Stück Land setzte und was auf diesem Stück Land kultiviert werden würde. Zum Beispiel bereitete Gott schon vor langer Zeit vor, welche Berge, wie viele Ebenen, wie viele Wasserquellen, welche Arten von Vögeln und Tieren, welche Fische und welche Pflanzen sich auf diesem Land befinden würden. Bei der Vorbereitung einer Umgebung für den Fortbestand für einen Menschentyp, für eine Rasse, berücksichtigte Gott viele Aspekte von Fragen: die geographische Umgebung, die Bestandteile des Bodens, die Vogel- und Tierarten, die Größe der verschiedenen Fischarten, die Bestandteile in den Fischen, verschiedene Wasserqualitäten sowie alle verschiedenen Pflanzenarten.... Gott hatte das alles schon vor langer Zeit vorbereitet. Diese Art von Umgebung ist eine heimische Umgebung für den Fortbestand, die Gott für weiße Menschen schuf und bereitstellte.

Ihr solltet in der Lage sein, zu erkennen, dass Gott Sich eine Menge Gedanken darüber machte, als Er alle Wesen erschuf. Er tat die Dinge geplant. Jetzt könnt ihr das erkennen, nicht wahr? (Gottes Berücksichtigungen für verschiedene Menschentypen waren sehr wohl überlegt. Für die Umgebung für den Fortbestand für verschiedene Menschentypen bereitete Er die Vogel- und Tierarten und die Fischarten vor, wie viele Berge und wie viele Ebenen es dort geben würde. Das alles wurde sehr sorgfältig und präzise bedacht.) Welche Nahrung essen beispielsweise weiße Menschen vorwiegend? (In erster Linie Lebensmittel mit hohem Proteingehalt – verschiedene Arten von Fleisch, Milchprodukte und auf Weizen basierende Lebensmittel.) Die Speisen, die weiße Menschen essen, unterscheiden sich sehr von den Speisen, die asiatische Menschen essen. Die Grundnahrungsmittel, die weiße Menschen essen, sind hauptsächlich Fleisch, Eier, Milch und Geflügel. Getreide wie Brot und Reis sind in der Regel keine Grundnahrungsmittel, die an den Rand des Tellers platziert werden. Auch wenn sie Salat essen, der aus Gemüse besteht, mischen sie etwas gebratenes Rindfleisch oder Huhn darunter. Auch wenn sie einige auf Weizen basierende Lebensmittel essen, fügen sie Käse, Eier oder Fleisch hinzu. Das heißt, ihre Grundnahrungsmittel bestehen nicht in erster Linie aus auf Weizen basierenden Lebensmitteln oder Reis; sie essen recht viel Fleisch und Käse. Sie trinken oft Eiswasser, weil sie wirklich kalorienreiche Lebensmittel essen. Wenn sie eine Mahlzeit essen, trinkt jeder ein Glas Eiswasser, bevor das Essen serviert wird, weiße Menschen sind also wirklich robust. Dies sind ihre Lebensquellen, die für sie von Gott bereitgestellten Lebensumgebungen, die es ihnen gestatten, diese Art von Lebensweise zu haben. Diese Lebensweise unterscheidet sich von den Lebensweisen der Menschen anderer Farben. Es gibt kein richtig oder falsch in dieser Lebensweise – sie ist angeboren, von Gott vorherbestimmt, und ist so, wegen Gottes Herrschaft und Seiner Maßnahmen. Diese Art von Rasse hat eine gewisse Lebensweise und bestimmte Quellen für ihren Lebensunterhalt, was an ihrer Rasse liegt, sowie an der für sie von Gott bereitgestellten Umgebung für den Fortbestand. Ihr könntet sagen, dass die Umgebung für den Fortbestand, die Gott für weiße Menschen bereitstellte, und die tägliche Nahrung, die sie aus dieser Umgebung erhalten, reichhaltig und reichlich ist.

Gott bereitete auch die nötigen Umgebungen für den Fortbestand für andere Rassen vor. Es gibt auch schwarze Menschen – wo sind schwarze Menschen ansässig? Sie sind in erster Linie im zentralen und südlichen Afrika ansässig. Was bereitete Gott für sie in dieser Art Lebensumfeld vor? Tropische Regenwälder, alle Gattungen von Vögeln und Tieren, auch Wüsten und alle Arten von Pflanzen, die damit einhergehen. Sie haben Wasserquellen, ihre Lebensgrundlagen und Nahrung. Gott war ihnen gegenüber nicht voreingenommen. Ganz gleich was sie auch immer getan haben, ihr Fortbestand war nie ein Thema. Sie bewohnen auch einen bestimmten Standort und ein bestimmtes Gebiet in einem Teil der Welt.

Lasst uns jetzt ein wenig über gelbe Menschen reden. Gelbe Menschen sind hauptsächlich im Osten ansässig. Was sind die Unterschiede zwischen den Umgebungen und den geographischen Lagen des Morgenlandes und des Abendlandes? Im Morgenland ist ein Großteil des Landes fruchtbar und er ist reich an Rohmaterialien und Mineralvorkommen. Das heißt, alle Arten von oberirdischen und unterirdischen Ressourcen sind reichlich vorhanden. Und für diese Gruppe von Menschen, für diese Rasse, bereitete Gott ebenfalls den entsprechenden Boden, das entsprechende Klima und die verschiedenen geographischen Umgebungen vor, die für sie geeignet sind. Obwohl es große Unterschiede zwischen dieser geographischen Umgebung und der Umgebung im Abendland gibt, wurden die notwendigen Nahrungsmittel, Lebensgrundlagen und Überlebensquellen der Menschen von Gott vorbereitet. Es ist nur ein anderes Lebensumfeld als das, das weiße Menschen im Abendland haben. Aber was ist das Eine, auf das Ich eure Aufmerksamkeit lenken muss, das Ich euch sagen muss? Die Zahl der östlichen Rasse ist relativ hoch, so dass Gott viele Elemente zu diesem Stück Land hinzufügte, die sich vom Westen unterscheiden. In jenem Teil der Welt fügte Er viele verschiedene Landschaften und alle Arten von üppigen Rohmaterialien hinzu. Die natürlichen Ressourcen sind dort sehr reichlich; das Gelände ist auch abwechslungsreich und vielfältig, angemessen, um eine enorme Anzahl der östlichen Rasse zu ernähren. Etwas, das anders ist als im Westen ist, dass im Osten – von Süden bis Norden, von Osten bis Westen – das Klima besser als im Westen ist. Die vier Jahreszeiten sind klar abgegrenzt, die Temperaturen sind angenehm, die natürlichen Ressourcen sind reichlich vorhanden, und die Naturlandschaft und Geländetypen sind viel besser als im Westen. Warum tat Gott dies? Gott schuf ein sehr vernünftiges Gleichgewicht zwischen weißen Menschen und gelben Menschen. Was bedeutet das? Jeder Aspekt dessen, was weiße Menschen genießen können, ist viel besser als das, was gelbe Menschen zu genießen in der Lage sind. Ihre Nahrung und die Dinge, die sie benutzen, sind viel besser. Allerdings ist Gott gegen keine Rasse voreingenommen. Gott gab den gelben Menschen eine schönere und bessere Umgebung für das Überleben. Das ist das Gleichgewicht. Also versteht ihr jetzt, nicht wahr?

Gott hat vorherbestimmt, welche Menschentypen in welchem ​​Teil der Welt leben, und die Menschen können diesen Bereich nicht verlassen. Das ist eine wunderbare Sache! Auch wenn es Kriege oder Übergriffe in verschiedenen Epochen oder zu bestimmten Zeiten gibt, können diese Kriege, diese Übergriffe die Umgebungen für das Überleben absolut nicht zerstören, die Gott für jede Rasse vorherbestimmt hat. Das heißt, Gott hat einen bestimmten Typ von Menschen an einen bestimmten Teil der Welt gebunden, und sie können nicht aus diesen Bereich hinausgehen. Auch wenn die Menschen irgendeine Art Bestreben haben, ihr Territorium zu verändern oder zu erweitern, wird dies ohne Gottes Erlaubnis nur sehr schwer zu erreichen sein. Es wird sehr schwierig sein, Erfolg zu haben. Beispielsweise wollten weiße Menschen ihr Territorium erweitern und kolonisierten einige andere Länder. Die Deutschen marschierten in einige Länder ein, England besetzte Indien. Was war das Ergebnis? Am Ende scheiterten sie. Was erkennen wir aus diesem Misserfolg? Was Gott vorbestimmt hat, darf nicht zerstört werden. Ganz gleich also, wie groß die Dynamik war, die du in der Ausdehnung Englands gesehen haben magst, am Ende ist das Ergebnis, dass sie sich trotzdem zurückziehen mussten und dieses Land nach wie vor zu Indien gehörte. Diejenigen, die auf diesem Land leben, sind immer noch Inder, nicht Engländer. Das liegt daran, dass es etwas ist, was Gott nicht zulässt. Einige von denen, die Geschichte oder Politik erforschen, haben Thesen darüber aufgestellt. Sie geben Gründe dafür an, warum England scheiterte, und sagen, dass es sein könnte, dass eine gewisse Ethnie nicht erobert werden konnte, oder es könnte aus einem anderen menschlichen Grund sein.... Das sind keine wirklichen Gründe. Der wahre Grund ist wegen Gott – Er erlaubt es nicht. Gott lässt eine Ethnie in einem bestimmten Land leben und siedelt sie dort an, und wenn Gott es ihnen nicht erlaubt, sich von der Stelle zu bewegen, werden sie sich niemals bewegen können. Wenn Gott einen Bereich für sie definiert, werden sie in diesem Bereich leben. Die Menschheit kann sich nicht aus diesem Bereich befreien oder aus ihm ausbrechen. Das steht fest. Ganz gleich wie groß die Kräfte der Übergreifer sind, oder wie schwach diejenigen sind, auf die übergegriffen wird, ihr Erfolg obliegt am Ende Gott. Er bestimmte das bereits vor, und niemand kann es ändern. So hat Gott die verschiedenen Rassen verteilt. Welches Werk hat Gott verrichtet, um die Rassen zu verteilen? Zuerst bereitete Er die größere geographische Umgebung vor, die größere Umgebung, indem Er den Menschen verschiedene Standorte zuwies, die dann Generation um Generation dort fortbestanden. Dies ist festgelegt – der Bereich für ihren Fortbestand ist festgelegt. Und ihre Ernährungen, ihre Leben, was sie essen, was sie trinken, ihre Lebensgrundlagen – Gott legte all das vor langer Zeit fest. Und als Gott alle Wesen erschuf, traf Er verschiedene Vorbereitungen für verschiedene Menschentypen: Es gibt verschiedene Bodenzusammensetzungen, verschiedene Klimata, verschiedene Pflanzen und verschiedene geographische Umgebungen. Verschiedene Orte haben sogar verschiedene Vögel und Tiere, verschiedene Gewässer haben verschiedene Arten von Fischen und Wassererzeugnissen, und sogar die Insektenarten sind von Gott festgelegt. Zum Beispiel gibt es Elstern in Asien, aber vermutlich nicht in den Vereinigten Staaten. Das ist etwas ganz Besonderes. Und in den USA sind die Spatzen anders als die Spatzen in Kontinentalchina. Die Dinge, die auf dem amerikanischen Kontinent wachsen, sind alle sehr groß, sehr hoch und sehr robust. Die Wurzeln der Bäume im Wald sind alle sehr flach, aber sie werden sehr hoch. Sie können sogar über dreißig Meter hoch werden, aber die Bäume in den Wäldern in Asien sind meist nicht so groß. Ich bin sicher, ihr habt alle von den Aloepflanzen gehört. In Japan sind sie sehr schmal, sehr dünn, aber die Aloepflanzen in den USA sind wirklich groß. Das ist anders. Es ist die gleiche Art von Pflanze mit dem gleichen Namen, aber auf dem amerikanischen Kontinent ist sie relativ groß – es gibt wirklich einen Unterschied. Die Unterschiede in diesen verschiedenen Aspekten können vielleicht von den Menschen nicht leicht gesehen oder wahrgenommen werden, aber als Gott alle Wesen erschuf, grenzte Er sie voneinander ab und bereitete verschiedene geographische Umgebungen, verschiedene Gelände und verschiedene Lebewesen für verschiedene Rassen vor. Weil Gott die verschiedenen Arten von Menschen erschuf, weiß Er, was jede von ihnen braucht und was ihre Lebensweisen sind. So ist das, was Gott erschuf, sehr gut. Jetzt solltet ihr euch darüber im Klaren sein.

Nachdem wir über einige dieser Dinge gesprochen haben, habt ihr jetzt einige Vertrautheit mit dem Hauptthema, das wir gerade besprochen haben? Habt ihr etwas Verständnis darüber? Es gibt einen Grund, warum Ich über diese Dinge im Rahmen des breiteren Themas gesprochen habe – jetzt solltet ihr einen grundlegenden Überblick darüber haben. Ihr könnt Mir sagen, wie viel ihr verstanden habt. (Die ganze Menschheit ist nur durch die von Gott für alle Dinge festgelegten Gesetze genährt worden. Als Gott diese Gesetze festlegte, stellte Er verschiedenen Rassen verschiedene Umgebungen, verschiedene Lebensweisen, verschiedene Lebensmittel und verschiedene Klimata und Temperaturen zur Verfügung. Das war deshalb so, damit die gesamte Menschheit sich auf der Erde niederlassen und fortbestehen kann. Daraus kann ich Gottes Führungsplan und Seine sorgfältigen Maßnahmen, sowie Seine Weisheit und Vollkommenheit sehen.) (Um die Menschheit zu nähren, hat Gott diese Gesetze für uns festgelegt und hat geographische Umgebungen sowie verschiedene Arten von Lebensmitteln bereitgestellt. Und damit wir in dieser Art von Umgebung besser fortbestehen können, hat Er verschiedene Lebensräume vorbereitet. Daraus kann ich ersehen, dass Gottes Werk und Pläne sehr genau sind, und ich kann Seine Liebe für uns Menschen ersehen.) Hat jemand noch etwas hinzuzufügen? (Die von Gott festgelegten Gesetze und Bereiche können keineswegs durch irgendeine Person, ein Ereignis oder eine Sache verändert werden. Es befindet sich alles unter Seiner Herrschaft.) Aus der Perspektive der Gesetze betrachtet, die von Gott für das Wachstum aller Dinge festgelegt wurden, lebt nicht die gesamte Menschheit, ganz gleich welcher Art, unter Gottes Vorkehrung – leben sie nicht alle unter Seiner Fürsorge? Wenn diese Gesetze zerstört würden oder wenn Gott diese Art von Gesetzen für die Menschheit nicht aufgestellt hätte, was wären ihre Aussichten? Nachdem die Menschen ihre grundlegenden Umgebungen für das Überleben verlieren, hätten sie dann irgendeine Nahrungsquelle? Es ist möglich, dass Nahrungsquellen ein Problem werden würden. Wenn die Menschen ihre Nahrungsquellen verlieren würden, das heißt, sie können nichts zu essen bekommen, könnten sie vielleicht nicht einmal einen Monat lang durchhalten. Das Überleben der Menschen würde ein Problem werden. So ist jede einzelne Sache, die Gott für das Überleben der Menschen, für ihre fortbestehende Existenz und Vermehrung tut, sehr wichtig. Jede einzelne Sache, die Gott unter allen Dingen tut, steht eng mit dem Überleben der Menschen im Zusammenhang und ist untrennbar damit verbunden. Es ist von ihrem Fortbestand untrennbar. Wenn das Überleben der Menschheit zu einem Problem würde, könnte dann Gottes Führung weiterbestehen? Wäre Gottes Führung noch vorhanden? So koexistiert Gottes Führung mit dem Überleben der gesamten Menschheit, die Er nährt, und ganz gleich was Gott für alle Dinge vorbereitet und was Er für die Menschen tut, das ist alles für Ihn notwendig und es ist entscheidend für das Fortbestehen der Menschheit. Wenn von diesen Gesetzen, die Gott für alle Dinge festlegte, abgewichen würde, wenn diese Gesetze gebrochen oder gestört würden, könnten alle Dinge nicht mehr existieren, würde die Umgebung für das Überleben der Menschheit nicht weiterbestehen, und auch nicht ihre tägliche Nahrung, und auch sie nicht. Aus diesem Grund würde auch Gottes Führung der Errettung der Menschheit nicht mehr existieren. Das ist etwas, was die Menschen deutlich erkennen müssen.

Alles, was wir besprochen haben, jede einzelne Sache, jedes Element ist eng mit dem Überleben jeder einzelnen Person verknüpft. Ihr könntet sagen: „Worüber Du sprichst ist zu groß, wir können es nicht erkennen“, und vielleicht gibt es Menschen, die sagen würden: „Worüber Du sprichst hat nichts mit mir zu tun.“ Vergiss jedoch nicht, dass du nur als ein Teil von allen Dingen lebst; du bist ein Teil aller Dinge unter Gottes Herrschaft. Alle Dinge können nicht von der Herrschaft Gottes getrennt werden, und kein einziger Mensch kann sich von Seiner Herrschaft absondern. Seine Herrschaft zu verlieren und Seine Vorkehrungen zu verlieren, würde bedeuten, dass das Leben der Menschen, das Leben der Menschen im Fleisch, verschwinden würde. Dies ist die Wichtigkeit von Gottes Einrichtung von Umgebungen für den Fortbestand für die Menschheit. Es spielt keine Rolle, von welcher Rasse du bist oder auf welchem Stück Land du lebst, sei es im Westen oder im Osten – du kannst dich nicht von der Umgebung für den Fortbestand trennen, die Gott für die Menschheit geschaffen hat, und du kannst dich nicht von der Fürsorge und den Bereitstellungen der Umgebung für den Fortbestand trennen, die Er für die Menschen geschaffen hat. Ungeachtet dessen, was dein Lebensunterhalt ist, worauf du zum Leben angewiesen bist und worauf du zum Erhalt deines Lebens im Fleisch angewiesen bist, kannst du dich nicht von Gottes Herrschaft und Seiner Führung absondern. Manche Leute sagen: „Ich bin kein Landwirt, ich pflanze keine Feldfrüchte zum Lebensunterhalt an. Ich bin nicht auf den Himmel für meine Nahrung angewiesen, weshalb ich sagen kann, dass ich nicht in der Umgebung für den Fortbestand überlebe, die von Gott eingerichtet wurde. Diese Art von Umgebung hat mir nichts gegeben.“ Aber das ist nicht richtig. Und warum nicht? Du sagst, dass du keine Feldfrüchte zum Lebensunterhalt anpflanzt, aber isst du kein Getreide? Isst du kein Fleisch? Isst du keine Eier? Isst du kein Gemüse und kein Obst? Alles, was du isst, all diese Dinge, die du brauchst, sind untrennbar von der von Gott für die Menschheit eingerichteten Umgebung für den Fortbestand. Und die Quelle von allem, was die Menschheit benötigt, kann nicht von allen von Gott geschaffenen Dingen getrennt werden, diesen Arten von Umgebungen für den Fortbestand. Das Wasser, das du trinkst, die Kleidung, die du trägst, und all die Dinge, die du benutzt – welche davon werden nicht aus allen Dingen gewonnen? Manche Menschen sagen: „Es gibt einige Sachen, die nicht aus allen Dingen gewonnen werden.“ Welche zum Beispiel? Gib Mir ein Beispiel. Manche sagen: „Siehst du, Plastik wird nicht aus allen Dingen gewonnen. Es ist ein chemischer Gegenstand, ein künstlicher Gegenstand.“ Aber das ist nicht richtig. Warum nicht? Plastik ist künstlich, es ist ein chemischer Gegenstand, aber woher kamen die Originalbestandteile von Plastik? (Sie kamen aus den ursprünglich von Gott geschaffenen Dingen.) Die ursprünglichen Bestandteile wurden aus Materialien gewonnen, die von Gott geschaffen wurden. Die Dinge, an denen du dich erfreust, die du siehst, jeder einzelne Gegenstand, den du benutzt, sie alle werden aus allen Dingen gewonnen, die von Gott geschaffen wurden. Das heißt, ganz gleich welche Rasse, ganz gleich in welcher Lebenssituation oder in welcher Art von Umgebung für den Fortbestand Menschen leben, können sie sich nicht von Gottes Vorkehrungen absondern. Stehen also diese Dinge, die wir heute besprochen haben, im Zusammenhang mit unserem Thema „Gott ist die Quelle des Lebens für alle Dinge“? Fallen also die Dinge, die wir heute besprochen haben, unter dieses größere Thema? Es liegt nur an diesem Zusammenhang, dass Ich all das gesagt habe. Vielleicht ist etwas von dem, über das Ich heute gesprochen habe, ein bisschen abstrakt, und es ist ein wenig schwierig zu besprechen. Allerdings denke Ich, dass ihr es wahrscheinlich jetzt ein bisschen besser versteht.

Diese letzten paar Male in der Gemeinschaft ist die Palette der Themen, die wir in der Gemeinschaft geteilt hatten, ziemlich weit, und ihr Umfang ist breit, so dass es euch einige Mühe kostet, alles aufzunehmen. Das liegt daran, dass diese Themen Dinge sind, die bisher nicht im Glauben der Menschen an Gott angetroffen wurden. Manche Menschen fassen es als Mysterium und manche Menschen fassen es als eine Geschichte auf – welche Perspektive ist richtig? Aus welcher Perspektive hört ihr das alles? Was habt ihr aus all dem gewonnen? Sag es Mir einer. (Ich habe einen Aspekt von Gottes Autorität erkannt und auch Seine Ehre gesehen und daraus kann ich auch Seine Liebe für die Menschheit sehen. Jede einzelne Sache, die Er tut, beinhaltet Seine sorgfältigen Maßnahmen und Pläne für die Menschheit. Er liebt und schätzt uns so sehr, dass Er uns sogar auf umsichtige Weise mit unserer Nahrung versorgt hat.) (Wir haben Gottes Handlungen gesehen sowie auch wie methodisch Er alle Dinge arrangiert hat, und dass alle Dinge diese Gesetze haben, und durch diese Worte können wir mehr von Gottes Handlungen und Seinen sorgfältigen Maßnahmen zur Rettung der Menschheit verstehen.) Habt ihr durch diese Zeiten in der Gemeinschaft gesehen, was der Umfang von Gottes Führung aller Dinge ist? (Die ganze Menschheit, alles.) Ist Gott der Gott einer einzigen Rasse? Ist Er der Gott eines einzigen Menschentyps? Ist Er der Gott eines kleinen Teils der Menschheit? (Nein, das ist Er nicht.) Da das nicht der Fall ist, in der Gotteskenntnis der Menschen, wenn Er nur der Gott eines kleinen Teils der Menschheit wäre oder wenn ihr glaubtet, dass Gott nur euer Gott ist, wäre diese Sichtweise dann richtig? Da Gott alle Dinge führt und über sie herrscht, sollten die Menschen Seine Handlungen sehen, Seine Weisheit und Seine Allmacht, die in Seiner Herrschaft über alle Dinge offenbart werden. Das ist etwas, was die Menschen wissen müssen. Wenn du sagst, dass Gott alle Wesen führt, über alle Wesen herrscht und über die ganze Menschheit herrscht, aber wenn du kein Verständnis oder keine Einsicht in Seine Herrschaft über die Menschheit hast, kannst du dann wirklich anerkennen, dass Er über alle Dinge herrscht? Kannst du das? Du magst vielleicht in deinem Innersten denken: „Ich kann, weil ich sehe, dass dieses mein ganzes Leben ganz von Gott beherrscht wird.“ Aber ist Gott wirklich so klein? Das ist Er nicht! Du siehst nur Gottes Rettung für dich und Sein Werk in dir und aus diesen Dingen ersiehst du Seine Herrschaft. Das ist ein zu kleiner Bereich und er hat einen Einfluss auf deine echte Gotteskenntnis. Er beschränkt auch deine echte Kenntnis von Gottes Herrschaft über alle Dinge. Wenn du dein Wissen auf den Bereich beschränkst, was Gott für dich bereitstellt, und auf Seine Rettung für dich, dann wirst du niemals anerkennen können, dass Er über alles herrscht, dass Er über alle Dinge herrscht und über die ganze Menschheit herrscht. Wenn du versäumst, das alles anzuerkennen, kannst du dann wirklich die Tatsache anerkennen, dass Gott über dein Schicksal herrscht? Das kannst du nicht. In deinem Herzen wirst du niemals in der Lage sein, diesen Aspekt anzuerkennen – du wirst dieses Ausmaß niemals anerkennen können. Du verstehst, nicht wahr? (Ja.) Tatsächlich weiß Ich, bis zu welchem ​​Grad ihr diese Themen verstehen könnt, diesen Inhalt, von dem Ich rede, warum rede Ich also weiter darüber? Das liegt daran, dass diese Themen Dinge sind, die von jedem einzelnen Anhänger Gottes verstanden werden müssen, jedem einzelnen Menschen, der von Gott gerettet werden will – sie müssen diese Themen kennen. Obwohl du sie zum jetzigen Zeitpunkt, in diesem Moment, nicht verstehst, werden eines Tages, wenn dein Leben und deine Erfahrung der Wahrheit ein bestimmtes Niveau erreichen, wenn deine Veränderung in deiner Lebensgesinnung ein bestimmtes Niveau erreicht und deine Statur zu einem bestimmten Grad ansteigt, diese Worte – diese Themen, die Ich dir in der Gemeinschaft vermittle – erst dann wirklich für dein Streben nach Gotteskenntnis sorgen und es befriedigen. So sollten diese Worte eine Grundlage bilden, um euch auf euer zukünftiges Verständnis vorzubereiten, dass Gott über alle Dinge herrscht, und auf euer Verständnis von Gott Selbst.

Wie viel vom Verständnis von Gott in den Herzen der Menschen ist, bestimmt jedoch die Größe der Stellung, die Er in ihren Herzen einnimmt. Wie hoch der Grad der Gotteskenntnis in ihren Herzen ist, so groß ist auch Sein Stellenwert in ihren Herzen. Wenn der Gott, den du kennst, leer und vage ist, dann ist der Gott in deinem Herzen auch leer und vage. Wenn der Gott, den du kennst, auf deinen eigenen Bereich begrenzt ist, dann ist er ein sehr kleiner Gott – dieser Gott hat keine Verbindung zum wahren Gott und hat nichts mit Ihm zu tun. Die Kenntnis der wirklichen Handlungen Gottes, die Kenntnis der Wirklichkeit Gottes und Seiner Allmacht, die Kenntnis der wahren Identität Gottes Selbst, die Kenntnis dessen, was Er hat und ist, die Kenntnis, was Er unter allen Dingen gezeigt hat – dies alles ist daher für jeden Einzelnen sehr wichtig, der nach Gotteskenntnis strebt. Diese sind untrennbar vom Leben eines jeden Menschen, vom praktischen Leben des Strebens nach der Wahrheit eines jeden Menschen. Wenn du dein Verständnis von Gott nur auf Worte beschränkst, wenn du es auf deine eigenen kleinen Erfahrungen beschränkst, Gottes Gnade, die du abzählst, oder deine kleinen Zeugnisse für Gott, dann sage Ich, dass dein Gott absolut nicht der wahre Gott ist. Er ist absolut nicht der wahre Gott Selbst, und man kann auch sagen, dass der Gott, an den du glaubst, nicht Gott ist. Das liegt daran, dass der Gott, von dem Ich spreche, der Eine ist, der über alles herrscht, der unter allem wandelt, der alles verwaltet. Er ist der Eine, der das Schicksal der ganzen Menschheit trägt – der Eine, der das Schicksal von allem trägt. Das Werk und die Handlungen des Gottes, von dem Ich spreche, sind nicht nur auf einen kleinen Teil von Menschen beschränkt. Das heißt, es ist nicht nur auf die Menschen beschränkt, die Ihm gegenwärtig folgen. Seine Handlungen werden unter allen Dingen, im Fortbestand aller Dinge und in den Gesetzen der Veränderung aller Dinge gezeigt. Wenn du keine Handlungen Gottes unter allen Dingen ersehen oder anerkennen kannst, dann kannst du keine Seiner Handlungen bezeugen. Wenn du Gott nicht bezeugen kannst, wenn du weiterhin von dem kleinen sogenannten Gott sprichst, den du kennst, dem Gott, der auf deine eigenen Ideen beschränkt ist und sich in deinem engen Geist befindet, wenn du weiterhin von dieser Art von Gott sprichst, dann wird Gott deinen Glauben niemals preisen. Wenn du Gott bezeugst, wenn du in deinem Zeugnis für Ihn nur verwendest, wie du Gottes Gnade genießt, Gottes Disziplin und Seine Züchtigung akzeptierst und Seine Segnungen genießt, dann ist das höchst unangemessen und es ist weit davon entfernt, Ihn zufriedenzustellen. Wenn du Gott in einer Weise bezeugen willst, die mit Seinem Willen in Einklang steht, den wahren Gott Selbst bezeugen willst, dann musst du aus Seinen Handlungen ersehen, was Gott hat und ist. Du musst Gottes Autorität aus Seiner Kontrolle über alles ersehen und die Wahrheit sehen, wie Er für die ganze Menschheit sorgt. Wenn du nur anerkennst, dass deine täglichen Speisen und Getränke und deine Bedürfnisse im Leben von Gott kommen, aber nicht die Wahrheit siehst, dass Gott für alle Menschheit mittels aller Dinge sorgt, dass Er die gesamte Menschheit mittels Seiner Herrschaft über alle Dinge führt, dann wirst du niemals in der Lage sein, Gott zu bezeugen. Jetzt verstehst du das alles, richtig? Was ist Meine Absicht dabei, das alles zu sagen? Sie ist, dass ihr das nicht leicht nehmt, dass ihr nicht glaubt, dass diese Themen, von denen Ich gesprochen habe, für euren eigenen persönlichen Lebenseintritt irrelevant sind, und dass ihr diese Themen nicht nur als eine Art Wissen oder Glaubenslehre auffasst. Wenn ihr dem mit dieser Art von Einstellung zuhört, werdet ihr rein gar nichts gewinnen. Ihr werdet diese großartige Gelegenheit verpassen, Gott zu kennen. Versteht ihr jetzt also?

Was ist Mein Ziel dabei, über all diese Dinge zu sprechen? Mein Ziel ist, die Menschen Gott kennen zu lassen, die Menschen Gottes praktische Handlungen verstehen zu lassen. Nur wenn du Gott erst einmal verstehst und du Seine Handlungen kennst, hast du die Gelegenheit oder die Möglichkeit, Ihn zu kennen. Wenn du zum Beispiel Personen verstehen willst, wie würdest du sie verstehen? Wäre es durch einen Blick auf ihre äußere Erscheinung? Wäre es durch einen Blick darauf, was sie tragen, wie sie sich kleiden? Wäre es durch einen Blick darauf, wie sie gehen? Wäre es durch den Blick auf den Umfang ihres Wissens? Es wäre sicher nicht so. Wie verstehst du also eine Person? Du fällst ein Urteil aufgrund der Gedanken von Personen, aufgrund ihrer Rede und ihres Verhaltens, aufgrund dessen, was sie ausdrücken und was sie offenlegen. So kennst du eine Person, verstehst du eine Person. Ebenso, wenn ihr Gott kennen, wenn ihr Seine praktische Seite verstehen wollt, Seine wahre Seite, dann müsst ihr Ihn durch Seine Handlungen kennenlernen und durch jedes einzelne praktische Ding, das Er tut. Dies ist der beste Weg, und es ist der einzige Weg. Versteht ihr jetzt also? Gott manifestiert Seine Handlungen unter allen Dingen, und unter allen Dingen, über die Er herrscht, und Er hält die Gesetze aller Dinge in der Hand. Es ist für die Menschen zwingend notwendig, Gott zu verstehen und zu kennen.

2. Gott hält die Beziehungen zwischen allen Dingen im Gleichgewicht, um der Menschheit eine stabile Umgebung für den Fortbestand zu geben

Wir sprachen gerade darüber, wie Gott über die Gesetze aller Dinge herrscht, sowie darüber, wie Er für die ganze Menschheit sorgt und sie nährt, durch Seine Gesetze für alle Wesen und innerhalb dieser Gesetze. Das ist ein Aspekt. Als Nächstes werden wir über einen anderen Aspekt sprechen, der eine Art ist, sodass Gott die Kontrolle über alles hat. Das heißt, wie Er nach der Erschaffung aller Dinge die Beziehungen zwischen ihnen im Gleichgewicht hält. Das ist auch ein ziemlich umfangreiches Thema für euch. Die Beziehungen zwischen allen Dingen im Gleichgewicht zu halten – ist das etwas, das Menschen bewerkstelligen können? Die Menschen selbst können es nicht. Menschen sind nur imstande, zu zerstören. Sie können die Beziehungen zwischen allen Dingen nicht im Gleichgewicht halten; sie haben keine so große Autorität oder Macht. Nur Gott Selbst hat die Art von Macht, Derartiges zu tun. Gottes Absicht, Derartiges zu tun – wozu dient sie? Sie ist genauso eng mit dem Überleben der Menschheit verbunden. Jede Einzelheit, die Gott tun will, ist notwendig – es gibt nichts, was Er tun kann oder auch nicht. Damit Er den Fortbestand der Menschheit sichert und den Menschen eine günstige Umgebung für den Fortbestand gibt, gibt es einige unentbehrliche, einige wichtige Dinge, die Er tun muss, um ihren Fortbestand zu sichern.

Seitens der wörtlichen Bedeutung des Ausdrucks „Gott hält alle Dinge im Gleichgewicht“ stellt es ein sehr breites Thema dar; es stellt dir zuerst ein Konzept bereit, so dass du weißt, dass alle Dinge im Gleichgewicht zu halten, genau Seine Herrschaft über alle Dinge ist. Was bedeutet der Ausdruck „im Gleichgewicht halten“? Erstens bezieht sich „im Gleichgewicht halten“ darauf, nicht zuzulassen, dass etwas aus dem Gleichgewicht kommt. Jeder weiß über Waagen Bescheid. Wenn du eine Waage benutzt, um etwas zu wiegen, legst du es auf eine Seite der Waage und legst Gewichte auf die andere Seite. Die endgültige Menge der Gewichte bestimmt das Gewicht jener Sache – das wird ins Gleichgewicht bringen genannt. Um es ins Gleichgewicht zu bringen, muss das Gewicht der beiden Seiten gleich sein. Gott schuf viele Dinge unter allen Dingen – Er schuf Dinge, die unbeweglich sind, Dinge, die sich bewegen, Dinge, die leben, und Dinge, die atmen, sowie jene, die nicht atmen. Er schuf eine große Anzahl von Dingen – ist es für all diese Dinge einfach, ein Verhältnis von wechselseitiger Abhängigkeit, gegenseitiger Unterstützung und Beschränkung, von Vernetzung zu erreichen? Es liegt sicherlich ein Prinzip in all dem. Obwohl es sehr kompliziert ist, ist es für Gott nicht schwierig. Doch für die Menschen ist es sehr schwierig zu erforschen. Es scheint ein ganz einfaches Wort zu sein – Gleichgewicht. Wenn aber die Menschen es erforschten, wenn die Menschen ein Gleichgewicht schaffen müssten, dann würden jene brillanten Akademiker alle daran arbeiten – Humanbiologen, Astronomen, Physiker, Chemiker und sogar Historiker. Was wäre das endgültige Ergebnis jener Forschung? Es würde nichts dabei herauskommen. Das liegt daran, dass Gottes Schöpfung aller Dinge zu unglaublich ist und die Menschheit ihre Geheimnisse niemals entschlüsseln wird. Als Gott alle Wesen schuf, führte Er Prinzipien zwischen ihnen ein, führte verschiedene Weisen des Fortbestands zur gegenseitigen Mäßigung, Komplementarität und Unterstützung ein. Diese verschiedenen Methoden sind sehr kompliziert; sie sind nicht einfach oder einseitig. Wenn die Menschen ihre Köpfe, ihr Wissen und die Phänomene nutzen, die sie gesehen haben, um die Prinzipien hinter Gottes Kontrolle über alle Dinge zu bestätigen oder zu erforschen, sind diese Dinge äußerst schwierig zu entdecken. Es ist auch sehr schwierig, ein Ergebnis zu entdecken oder zu erhalten. Man kann sagen, dass es sehr schwierig für die Menschen ist, Resultate zu erzielen. Es ist sehr schwierig, das Gleichgewicht zu bewahren, indem man auf menschliche Köpfe und menschliches Wissen setzt, um alle von Gott geschaffenen Wesen zu lenken. Da die Menschen die Prinzipien des Fortbestands aller Wesen nicht kennen, wissen sie nicht, wie diese Art von Gleichgewicht bewahrt werden kann. Wenn also die Menschen alle Wesen führen und steuern müssten, würden sie dieses Gleichgewicht sehr wahrscheinlich zerstören. Sobald es zerstört wäre, würden ihre Umgebungen für das Überleben zerstört werden, und wenn das geschähe, würde eine Krise für ihren Fortbestand folgen. Es würde eine Katastrophe herbeiführen. Wenn die Menschheit inmitten einer Katastrophe lebt, was würde dann vor ihr liegen? Es wäre ein Ergebnis, das schwer zu erraten ist, schwer vorherzusagen. Dies ist genau die Art von Gefahr, der sich derzeit die Welt gegenübersieht.

Wie hält Gott dann die Beziehungen zwischen allen Dingen im Gleichgewicht? Erstens gibt es einige Orte in der Welt, die das ganze Jahr über mit Eis und Schnee bedeckt sind, während an einigen Orten alle vier Jahreszeiten wie Frühling sind. Du wirst niemals einen Flecken Eis oder eine Schneeflocke sehen. Es gibt keinen Winter – es ist immer genau wie im Frühling. Dies ist eine Art – es ist aus der Perspektive des globaleren Klimas. Die zweite Art ist, wenn die Menschen Gebirge voller üppiger Vegetation sehen, wo alle Arten von Pflanzen den Boden bedecken; es gibt große Waldflächen, und wenn man darin umherspaziert, kann man nicht einmal die Sonne sehen. In anderen Gebirgen wächst noch nicht einmal Gras – es gibt Schicht um Schicht von unfruchtbarem, wilden Gebirge. Von außen gesehen, sind beide Gebirge aus aufgeschichteter Erde. Eine Berggruppe ist voller üppiger Vegetation, und die andere ist sogar frei von Gras. Dies ist die zweite Art. In der dritten Art siehst du vielleicht endlose Grasflächen, ein Feld von wogendem Grün. Oder du siehst vielleicht eine Wüste, soweit das Auge reicht; du siehst kein Lebewesen, geschweige denn eine Wasserquelle, es gibt nur das Pfeifen des Windes entlang des Sandes. In der vierten Art, ist ein Ort vom Meer bedeckt, das aus weiten Wasserflächen besteht, während man an einem anderen Ort Probleme hat, überhaupt Quellwasser zu finden. In der fünften Art, ist in einem Land nieselnder Regen häufig und es ist neblig und feucht, während in einem anderen Land stark sonnige Tage sehr häufig sind, und du wirst keinen einzigen Tropfen Regen sehen. In der sechsten, ist eine Art von Platz eine Hochebene, wo die Luft dünn ist und das Atmen schwer fällt, und an einer anderen Art von Ort gibt es Sümpfe und Tiefland, die als Lebensräume für verschiedene Arten von Zugvögeln dienen. Dies sind verschiedene Arten von Klimata oder die Klimata oder Umgebungen, die unterschiedlichen geografischen Umgebungen entsprechen. Das heißt, Gott hält die grundlegenden Umgebungen der Menschheit für den Fortbestand aus den Aspekten der größeren Umgebung im Gleichgewicht, vom Klima bis zur geographischen Umgebung, von den verschiedenen Bestandteilen des Bodens bis zur Anzahl der Wasserquellen, um ein Gleichgewicht von Luft, Temperatur und Feuchtigkeit der Umgebungen zu erzielen, in denen die Menschen fortbestehen. Mit diesen Kontrasten verschiedener geographischer Umgebungen, werden die Menschen beständige Luft haben und die Temperatur und die Feuchtigkeit in verschiedenen Jahreszeiten werden beständig sein. Dies ermöglicht es den Menschen, weiterhin wie immer in dieser Art von Umgebung für den Fortbestand zu leben. Das ist aus der Perspektive der größeren Umgebung gesprochen. Zuerst muss die größere Umgebung ins Gleichgewicht gebracht sein. Dies geschieht durch die Nutzung unterschiedlicher geographischer Orte und Methoden, sowie Übergängen zwischen verschiedenen Klimata zur gegenseitigen Mäßigung, um das Gleichgewicht zu erreichen, das Gott will und das die Menschheit benötigt. Dies ist aus der Perspektive der größeren Umgebung.

Mit Blick auf die Details wie beispielsweise Vegetation, wie ist es möglich, diese ins Gleichgewicht zu bringen? Das heißt, wie kann es der Vegetation ermöglicht werden, in einer ausgewogenen Umgebung zum Fortbestand fortzubestehen? Das geschieht durch die Verwaltung der Lebensdauer, der Wachstumsraten und Fortpflanzungsraten verschiedener Pflanzenarten, um ihre Umgebung für den Fortbestand zu wahren. Nimm das winzige Gras als Beispiel – es gibt Frühlingstriebe, Sommerblüten und Herbstfrucht. Die Frucht fällt zu Boden und dieses Gras stirbt ab. Im nächsten Jahr keimt der Samen der Frucht aus, und fährt nach denselben Gesetzen fort. Die Lebensdauer des Grases ist sehr kurz – es lebt vom Frühling bis zum Herbst, dann stirbt es. Jeder Samen fällt zu Boden, schlägt Wurzeln und keimt, blüht und produziert Früchte – dieser Vorgang tritt nur im Frühjahr, Sommer und Herbst auf, und alle Baumarten haben ebenfalls ihre eigene Lebensdauer und ihre verschiedenen Zeiträume zum Keimen und Tragen von Früchten. Einige Bäume sterben nach nur 30 bis 50 Jahren – sie haben eine Lebensdauer von 30 bis 50 Jahren, aber ihre Frucht fällt zu Boden, die dann Wurzeln schlägt und keimt, blüht und Früchte trägt und für weitere 30 bis 50 Jahre lebt. Das ist ihre Rekurrenzrate. Ein alter Baum stirbt und ein junger Baum wächst – darum siehst du immer Bäume im Wald wachsen. Aber sie haben auch ihren eigenen Zyklus und Ablauf von Geburt und Tod. Manche Bäume können über tausend Jahre lang leben und manche können sogar dreitausend Jahre lang leben. Sie sind dieser Pflanzentyp. Ganz gleich welcher Typ von Pflanze es ist oder wie lange ihre Lebensdauer ist, verwaltet Gott im Allgemeinen ihr Gleichgewicht auf der Grundlage, wie lange sie lebt, ihre Fortpflanzungsfähigkeit, ihre Fortpflanzungsgeschwindigkeit, sowie ihre Fortpflanzungsmenge und -rate. Dies ermöglicht ihnen, vom Gras bis zu den Bäumen, auch weiterhin gedeihen zu können, um in einem ausgewogenen ökologischen Umfeld zu wachsen. Wenn du also einen Wald auf der Erde ansiehst, ganz gleich, ob es sich um Bäume oder Gras handelt, pflanzt es sich ständig fort und wächst beständig nach seinen eigenen Gesetzen. Es braucht die Hilfe der Menschheit nicht; es braucht keine zusätzliche Arbeit der Menschheit. Nur weil sie diese Art von Gleichgewicht haben, sind sie in der Lage, ihre eigene Umgebung für den Fortbestand aufrechtzuerhalten. Nur, weil sie eine geeignete Umgebung für das Überleben haben, können diese Wälder, diese Grasflächen weiterhin auf der Erde fortbestehen. Ihre Existenz nährt Generation um Generation von Menschen sowie Generation um Generation aller Arten von Lebewesen mit Lebensräumen in den Wäldern und den Grasflächen – Vögel und Tiere, Insekten und alle Arten von Mikroorganismen.

Gott kontrolliert auch das Gleichgewicht aller Tierarten. Wie wird dieses Gleichgewicht kontrolliert? Es ist ähnlich wie bei den Pflanzen – Er verwaltet ihr Gleichgewicht und bestimmt ihre Anzahl auf der Grundlage ihrer Fortpflanzungsfähigkeit, ihrer Fortpflanzungsmenge und -rate und die Rollen, die sie unter den Tieren spielen. Löwen beispielsweise fressen Zebras, wenn also die Anzahl der Löwen die Anzahl der Zebras überstiege, was wäre dann das Schicksal der Zebras? Sie würden aussterben. Und wenn die Fortpflanzungsmenge von Zebras weit geringer wäre als die der Löwen, was wäre dann ihr Schicksal? Sie würden ebenfalls aussterben. Also muss die Anzahl der Zebras weit größer sein als die Anzahl der Löwen. Das liegt daran, dass Zebras nicht nur für sich selbst existieren; sie existieren auch für die Löwen. Man könnte auch sagen, dass jedes Zebra ein Teil der Zebras ist, aber es ist auch die Nahrung im Rachen eines Löwen. Die Fortpflanzungsgeschwindigkeit der Löwen kann niemals die der Zebras übertreffen, so dass ihre Zahlen niemals größer sein können als die der Zebras. Nur auf diese Weise kann die Nahrungsquelle der Löwen gesichert werden. Obwohl Löwen natürliche Feinde der Zebras sind, sehen die Menschen häufig, wie sie sich behäbig im selben Gebiet ausruhen. Zebras werden niemals in ihrer Anzahl reduziert oder aussterben, weil die Löwen sie jagen und fressen, und Löwen werden wegen ihres Status als „König“ ihre Anzahl niemals erhöhen. Dieses Gleichgewicht ist etwas, das Gott schon vor langer Zeit festgestellt hat. Das heißt, Gott erließ Gesetze des Gleichgewichts zwischen allen Tieren, damit sie ein Gleichgewicht erreichen können, und das ist etwas, das die Menschheit sehen kann. Sind Löwen die einzigen natürlichen Feinde von Zebras? Auch Krokodile fressen Zebras. Hast du jemals ein Krokodil gesehen, das ein Zebra frisst? Der Anblick eines Krokodils, das ein Zebra frisst, ist auch brutal. Zebras scheinen eine wirklich hilflose Tierart zu sein. Sie haben nicht die Grausamkeit von Löwen, und wenn sie sich einem solchen eindrucksvollen Feind gegenübersehen, können sie nur laufen. Sie können sich nicht einmal wehren. Wenn sie dem Löwen nicht davonlaufen können, können sie sich nur von ihm fressen lassen. Dies kann man in der Tierwelt häufig sehen. Was ist euer Eindruck, wenn ihr diese Art von Dingen seht? Tut dir das Zebra leid? Verabscheust du den Löwen? Die Zebras sehen so schön aus! Aber die Löwen beäugen sie immer gierig. Und törichterweise laufen die Zebras nicht weit. Sie sehen, wie der Löwe dort auf sie wartet, er wartet einfach lässig im Schatten eines Baumes. Wer weiß, wann er sie fressen wird. Wissen sie das in ihrem Innersten? Das tun sie, aber sie werden dieses Stück Land trotzdem nicht verlassen. Das ist eine wunderbare Sache. Diese wunderbare Sache enthält Gottes Vorbestimmung, Seine Herrschaft. Dir tut jenes Zebra leid, aber du kannst es nicht retten, und du hast das Gefühl, dass jener Löwe verabscheuungswürdig ist, aber du kannst ihn nicht loswerden. Das Zebra ist die Nahrung, die Gott für den Löwen vorbereitet hat, aber ganz gleich wie die Löwen sie fressen, werden die Zebras nicht ausgelöscht werden. Die Zahl der Nachkommen, die Löwen hervorbringen, ist wirklich gering, und sie vermehren sich sehr langsam, so dass sie Zebras zahlenmäßig nicht übertreffen können. Ganz gleich wie viel sie fressen, werden ihre Zahlen nicht größer sein als die der Zebras. Das ist eine Art Gleichgewicht.

Was ist Gottes Ziel bei der Aufrechterhaltung dieser Art von Gleichgewicht? Das hat sowohl mit den Umgebungen für den Fortbestand der Menschen, sowie mit dem Überleben der Menschheit zu tun. Wenn Zebras oder eine ähnliche Beute eines Löwen – Hirsche oder andere Tiere – sich zu langsam fortpflanzen und die Zahl der Löwen stark zunimmt, welcher Art von Gefahr würden sich die Menschen gegenübersehen? Zuerst würden die von Menschen aufgezogenen Hühner, Enten, Gänse und Hunde eine Beute für die Löwen werden. Das liegt daran, dass sie draußen leben, also wären sie die erste Beute der Löwen. Sind diese Dinge für die Löwen ausreichendes Fressen? Einige Haushalte haben zwei Schweine. Wenn ein Löwe aus den Bergen herunterkäme und sie fressen würde, würde er dann einfach fortgehen, nachdem es geschehen ist? Er würde denken: „In den Bergen gibt es nichts zu fressen, ich werde einfach hier bleiben. Diese Familie hat Schweine – es wird ein paar Menschen geben, jetzt, da ich sie gefressen habe. Es gibt nichts für die nächste Mahlzeit – ist es nicht alles vorbereitet? Die Leute sitzen einfach drinnen – sie können nicht für immer dort bleiben!“ Sobald die Leute herauskommen, wird er sie mit einem Schnappen seines Kiefers fressen. Die Menschen haben keine Fähigkeit, sich zu wehren. Wäre dies nicht eine tragische Sache? Löwen, die Zebras fressen, sind eine normale Erscheinung, aber wenn ein Löwe Menschen fräße, dann wäre das eine Tragödie. Diese Tragödie ist nicht etwas von Gott Vorbestimmtes, es ist nicht innerhalb Seiner Herrschaft, geschweige denn, was Er der Menschheit gebracht hat. Vielmehr ist es etwas, was die Menschen über sich selbst gebracht haben. So wie Gott es sieht, ist das Gleichgewicht zwischen allen Dingen entscheidend für das Überleben der Menschheit. Ob es Pflanzen oder Tiere sind, sie können ihr angemessenes Gleichgewicht nicht verlieren. Pflanzen, Tiere, Gebirge und Seen haben für die Menschheit ein normales ökologisches Umfeld vorbereitet. Nur wenn die Menschen diese Art von ökologischem Umfeld haben – ein ausgewogenes – ist ihr Fortbestand gesichert. Wenn die Fortpflanzungsfähigkeit eines Baums oder von Gras nicht sehr gut wäre oder seine Fortpflanzungsgeschwindigkeit sehr langsam wäre, was würde der Boden tun? Würde der Boden seine Feuchtigkeit verlieren? Wenn der Boden seine Feuchtigkeit verlöre, wäre das dann ein Problem? Wenn der Boden seine Vegetation und seine Feuchtigkeit verlieren würde, würde er sehr schnell erodieren und Sand würde sich an dessen Stelle bilden. Der Boden wäre nicht mehr gesund und er würde sandig werden, und wenn sich der Boden verschlechtert, wird auch die Umgebung für das Überleben der Menschen zerstört. Zusammen mit dieser Zerstörung würden Katastrophen kommen. Ohne diese Art von ökologischem Gleichgewicht, ohne diese Art von ökologischem Umfeld, würden Menschen aufgrund dieser Ungleichgewichte zwischen allen Dingen häufig unter Katastrophen leiden. Zum Beispiel ein ökologisches Ungleichgewicht, das zu einer Zunahme der Zahl der Frösche an einem bestimmten Ort führt – ihre ökologische Umgebung wird zerstört, sie kommen alle zusammen, ihre Zahl steigt stark an und die Menschen sehen sogar Frösche, die die Straßen in den Städten überqueren, und große Mengen von Fröschen auf den Straßen. Wenn eine große Anzahl von Fröschen die Umgebung für den Fortbestand der Menschen besetzen würde, wie würde man das nennen? Eine Katastrophe. Warum würde man es eine Katastrophe nennen? Diese kleinen Tiere, die für die Menschheit von Vorteil sind, sind für Menschen nützlich, wenn sie an einem Ort bleiben, der für sie geeignet ist; sie halten das Gleichgewicht der Umgebung für den Fortbestand der Menschen aufrecht. Sobald sie zu einer Katastrophe werden, werden sie die Ordnung des Lebens der Menschen beeinträchtigen. Alle Dinge und alle Elemente, die Frösche mit sich bringen, können die Lebensqualität der Menschen beeinflussen. Sogar ihre physischen Organe können angegriffen werden – das ist eine der Arten von Katastrophen.

Eine andere Art von Katastrophe, die etwas ist, was Menschen häufig erlebt haben – ist das Auftreten einer großen Anzahl von Heuschrecken. Ist das nicht eine Katastrophe? Das ist eine beängstigende Katastrophe. Es spielt keine Rolle, wie fähig Menschen sind – Menschen können Flugzeuge, Kanonen und Atombomben herstellen – aber wenn die Heuschrecken auf die Menschheit übergreifen, welche Lösung haben sie dann? Können sie Kanonen gegen sie benutzen? Können sie sie mit Maschinengewehren erschießen? Das können sie nicht. Können sie dann ein Pestizid sprühen, um sie zu vertreiben? Das ist auch nicht einfach. Warum würden also diese winzigen Heuschrecken kommen? Um Getreide zu fressen. Wohin auch immer Heuschrecken wandern, werden die Feldfrüchte völlig vernichtet. Sie fressen insbesondere Feldfrüchte und Getreide. Wo auch immer sie durchziehen, sind alle Körner einfach weg! Unter einer Heuschreckeninvasion könnte in einem Wimpernschlag die Nahrung, auf die die Landwirte angewiesen sind – das Getreide für ein ganzes Jahr – von den Heuschrecken völlig verzehrt werden. Und was bedeutet die Ankunft von Heuschrecken für die Menschen? Sie ist nicht nur ein Ärgernis – sie ist eine Katastrophe.

Heuschrecken sind eine Art von Katastrophe, was ist also mit Mäusen? Wenn sich Mäuse zu schnell fortpflanzen und es keine Eulen oder Falken gibt, um sie zu fressen, werden sie sich sehr schnell vermehren, schneller als man sich vorstellen kann. Und wenn Mäuse sich unkontrolliert verbreiten, können Menschen dann gute Leben führen? Das können sie nicht. Was würden sich Menschen also gegenübersehen? (Einer Seuche.) Nur einer Seuche? Mäuse werden alles fressen! Sie werden sogar an Holz nagen. Wenn es zwei Mäuse in einem Haus gibt, werden alle im ganzen Haushalt verärgert sein. Manchmal stehlen sie Öl und fressen es, manchmal fressen sie das Getreide und nagen an Kleidung – das ist das Problem, das die Mäuse den Menschen bringen. Sie sind nur winzig kleine Mäuse, aber die Menschen haben keine Möglichkeit, mit ihnen fertigzuwerden. Sie werden sogar von ihnen schikaniert. Manchmal klettern sie auf den Geschirrständer – kann dieses Geschirr noch benutzt werden? Das Geschirr kann nicht mehr benutzt werden, es zu desinfizieren funktioniert nicht, und auch wenn du es desinfizierst, wirst du dich nicht wohl fühlen, also wirfst du es einfach weg. Und die Dinge, die sie nicht fressen, die zernagen sie einfach in kleine Stückchen und verwandeln sie in ein komplettes Durcheinander. Sie nagen an Kleidung, Schuhen, Holz, Möbel – sie nagen an allem. Es ist nicht einmal nötig, von einer ganzen Sippe von Mäusen zu sprechen – nur ein paar Mäuse reichen aus, um eine Beeinträchtigung zu verursachen. Wenn sie zu einer Katastrophe werden sollten, sind die Folgen unvorstellbar.

Wenn also winzige Ameisen zu einer Katastrophe würden, wie wäre das? Der Schaden, den sie der Menschheit zufügen würden, könnte nicht übergangen werden. Ameisen, die an Holz nagen, bis zu dem Punkt, dass ein Haus zusammenbricht, ist keine außergewöhnliche Sache. Ihre Kraft kann nicht übersehen werden. Wenn also Termiten oder Termiteneier in einem Holzhaus in den Vereinigten Staaten entdeckt werden, dann ist das ein schwerwiegender Vorfall. Man muss ein professionelles Unternehmen mit Fachpersonal finden, die professionelle Mittel haben, um sie zu töten. Wenn man sie nicht tötet, wird dieses Haus schwer zu verkaufen sein und es wird ein riesiges Problem sein. Hast du von der Ameisenkolonie gehört, die ein Pferd auffraß? Es war eine Kolonie von Ameisen, die überall auf einem großen Pferd wimmelten, und alles, was vom Pferd übrigblieb, war ein Skelett. Ist das nicht erschreckend, oder? Und als der Reiter das sah, wohin ist er entkommen? Da war ein See in der Nähe, also lief er zum See und schwamm auf die andere Seite. Auf diese Weise überlebte er. Aber nachdem er das gesehen hatte, konnte er für den Rest seines Lebens nicht vergessen, wie diese kleinen Ameisen unvermutet eine solche Kraft hatten. Sie hätten ihn fast gefressen. Wenn er kein Pferd gehabt hätte, hätten die Ameisen sicherlich ihn zuerst gefressen, und weil es Wasser zwischen ihnen gab, konnten die Ameisen nicht rechtzeitig eine Brücke bauen, um zu ihm zu gelangen und ihn zu fressen. Wenn das Wasser nicht da gewesen wäre, wären das Pferd und die Person zusammen gefressen worden. Über die Kraft der Ameisen kann nicht hinweggesehen werden.

Und wenn verschiedene Arten von Vögeln sich zu einer Katastrophe verwandelten, wäre es auch eine erschreckende Sache. Das heißt, ganz gleich um welche Arten von Tieren oder Lebewesen es sich handelt, sobald sie ihr Gleichgewicht verlieren, werden sie wachsen, sich fortpflanzen und in einem untypischen Rahmen leben, einem ungewöhnlichen Rahmen. Das würde den Menschen unvorstellbare Folgen bringen. Das würde nicht nur das Überleben und das Leben der Menschen beeinflussen, sondern es würde auch eine Katastrophe für die Menschheit mit sich bringen, sogar bis zu dem Punkt, dass die Menschen die völlige Vernichtung erleiden, das Schicksal des Aussterbens erleiden.

Als Gott alle Dinge schuf, benutzte Er alle möglichen Methoden und Wege, um die Lebensbedingungen für die Gebirge und Seen im Gleichgewicht zu halten, die Lebensbedingungen für die Pflanzen und alle Arten von Tieren, Vögeln, Insekten im Gleichgewicht zu halten – Sein Ziel war, allen Arten von Lebewesen zu ermöglichen, zu leben und sich innerhalb der Gesetze zu vermehren, die Er gesetzt hatte. Alle Wesen können aus diesen Gesetzen nicht heraustreten und sie können nicht gebrochen werden. Nur innerhalb dieser Art von grundlegender Umgebung können Menschen sicher fortbestehen und sich vermehren, Generation um Generation. Wenn irgendein Lebewesen die Menge oder den Rahmen überschreitet, die von Gott festgelegt wurden, oder wenn es die Wachstumsrate, die Häufigkeit oder die Anzahl unter Seiner Herrschaft übersteigt, würde die Umgebung für das Überleben der Menschheit unterschiedliche Grade der Zerstörung erleiden. Und zur gleichen Zeit würde das Überleben der Menschheit bedroht. Wenn die Anzahl einer Art von Lebewesen zu groß ist, wird es die Menschen ihrer Nahrung berauben, die Wasserquellen der Menschen zerstören und ihre Heimat zunichtemachen. Auf diese Weise würde die Fortpflanzung oder der Zustand des Fortbestands der Menschheit unmittelbar beeinträchtigt. Zum Beispiel ist Wasser für alle Dinge sehr wichtig. Wenn es zu viele Tiere gibt – wenn die Anzahl der Mäuse, Ameisen, Heuschrecken und Frösche zu groß ist und sie Wasser trinken müssen – wenn es eine übermäßige Anzahl von Tieren gibt, wird auch die Menge an Wasser zunehmen, die sie trinken. Da die Wassermenge zunimmt, die sie trinken, werden innerhalb dieses festen Rahmens an Trinkwasser und Wassergebieten das Trinkwasser und die Wasserquellen der Menschen reduziert, und ihnen wird Wasser fehlen. Wenn das Trinkwasser der Menschen zerstört, verunreinigt oder dezimiert wird, weil die Zahlen aller Arten von Tieren angestiegen sind, dann wäre unter dieser Art von rauer Umgebung für den Fortbestand, das Überleben der Menschheit ernsthaft bedroht. Wenn es eine Art oder mehrere Arten von Lebewesen gibt, die ihre angemessene Zahl übersteigen, werden die Luft, die Temperatur, die Feuchtigkeit und sogar der Luftgehalt in der Umgebung für den Fortbestand der Menschheit in unterschiedlichem Maße vergiftet und zerstört. In ähnlicher Weise werden unter diesen Umständen das Überleben und das Schicksal der Menschen immer noch der Bedrohung dieser Art von Umgebung unterliegen. Wenn also die Menschen diese Gleichgewichte verlieren, wird die Luft, die sie atmen, ruiniert, das Wasser, das sie trinken, wird verunreinigt, und die Temperaturen, die sie benötigen, werden sich auch ändern, werden in unterschiedlichem Maße beeinträchtigt werden. Wenn das passiert, werden die einheimischen Umgebungen für den Fortbestand der Menschheit enormen Auswirkungen und Herausforderungen unterliegen. Was wäre unter dieser Art von Umständen, in denen die grundlegenden Umgebungen für den Fortbestand des Menschen zerstört würden, das Schicksal und die Aussichten der Menschheit? Es ist ein sehr ernstes Problem!

Weil Gott weiß, was alle Dinge für die Menschheit bedeuten, Er die Rolle jeder Art von Ding kennt, die Er erschuf, Er weiß, welche Art von Wirkung es auf Menschen hat, und welch großen Nutzen es der Menschheit bringt – gibt es im Herzen Gottes einen Plan für all dieses und Er verwaltet jeden einzelnen Aspekt aller Dinge, die Er schuf, also ist für den Menschen, jede Einzelheit, das Er tut, sehr wichtig – es ist alles notwendig. Ganz gleich also ob du irgendwelche ökologischen Erscheinungen unter allen Dingen siehst oder irgendwelche Naturgesetze unter allen Dingen, wirst du nicht mehr an der Notwendigkeit jeder Einzelheit zweifeln, die von Gott geschaffen wurde. Du wirst nicht länger dumme Worte gebrauchen, um willkürliche Urteile über Gottes Anordnungen aller Dinge und Seine verschiedenen Möglichkeiten der Versorgung für die Menschheit zu fällen. Du wirst auch keine willkürlichen Schlüsse ziehen über Gottes Gesetze für alle Dinge, die Er schuf. Ist das nicht der Fall?

Was ist das alles, worüber wir gerade gesprochen haben? Denk darüber nach. Gott hat Seine eigene Absicht in jeder Einzelheit, die Er tut. Obwohl die Menschen diese Absicht nicht erkennen können, steht es immer sehr stark mit dem Fortbestand der Menschheit in Beziehung. Es ist untrennbar damit verbunden – es ist unentbehrlich. Das liegt daran, dass Gott nie etwas getan hat, was unsinnig ist. Für jede Einzelheit, die Er tut, ist Sein Plan im Rahmen Seiner Theorien und Prinzipien, die Seine Weisheit beinhalten. Das Ziel hinter jenem Plan und hinter jener Absicht ist zum Schutz der Menschheit, um der Menschheit zu helfen, Katastrophen, Übergriffe durch irgendwelche Lebewesen und jede Art von Schaden für den Menschen durch alle Dinge abzuwenden. Könnten wir also aus Gottes Handlungen, die wir in diesem Thema gesehen haben, das wir gerade besprechen, sagen, dass Gott für die Menschheit auf andere Weise sorgt? Könnten wir sagen, dass Gott die Menschheit auf diese Weise ernährt und behütet? Das könntest du definitiv sagen. Jetzt solltet ihr verstehen, gibt es einen starken Zusammenhang zwischen diesem Thema und dem Titel unserer Gemeinschaft, „Gott ist die Quelle des Lebens für alle Dinge“? (Ja.) Es gibt einen starken Zusammenhang und dieses Thema ist ein Aspekt davon. Bevor wir über diese Themen sprachen, hatten die Menschen nur eine vage Vorstellung von Gott, Gott Selbst und Seinen Handlungen – sie hatten kein wahres Verständnis von diesen Dingen. Wenn man aber den Menschen von Seinen Taten und den Dingen erzählt, die Er getan hat, dann können sie die Prinzipien dessen verstehen und begreifen, was Gott tut, und sie können Klarheit darüber gewinnen, richtig? (Ja.) Obwohl in Gottes Herzen Seine Theorien, Prinzipien und Regeln sehr kompliziert sind, wenn Er etwas tut, als Er alle Dinge erschuf und wenn Er über alle Dinge herrscht; wenn nur eine Sache genommen wird, um sie mit euch in der Gemeinschaft zu teilen, werdet ihr dann nicht in eurem Herzen verstehen können, dass dies Gottes Handlungen sind und dass sie sehr konkret sind? (Ja.) Wie ist dann euer gegenwärtiges Verständnis von Gott anders als vorher? Es ist anders in seinem Wesen. Was ihr vorher verstanden habt, war zu hohl, zu vage, und was ihr jetzt versteht, enthält sehr viele konkrete Beweise, um an Gottes Handlungen festzuhalten, um sie damit zu vergleichen, was Gott hat und ist. Alles, was Ich also gesagt habe, ist ein großartiges Material für euer Verständnis von Gott.

Das ist alles für die heutige Versammlung. Auf Wiedersehen! Habt einen schönen Abend! (Auf Wiedersehen, Allmächtiger Gott.)

9. Februar 2014