1. Die Bibel ist nur eine Aufzeichnung von Gottes zwei Werkphasen im Zeitalter des Gesetzes und im Zeitalter der Gnade; sie ist keine Aufzeichnung der Gesamtheit von Gottes Werk

Bibelverse als Referenz:

„Es sind auch viele andere Dinge, die Jesus getan hat; so sie aber sollten eins nach dem andern geschrieben werden, achte ich, die Welt würde die Bücher nicht fassen, die zu schreiben wären.“ (Johannes 21,25)

„Ich habe euch noch viel zu sagen; aber ihr könnt es jetzt nicht tragen. Wenn aber jener, der Geist der Wahrheit, kommen wird, der wird euch in alle Wahrheitleiten. Denn er wird nicht von sich selber reden; sondern was er hören wird, das wird er reden, und was zukünftig ist, wird er euch verkünden.“ (Johannes 16,12-13)

„Siehe, es hat überwunden der Löwe, der da ist vom Geschlecht Juda, die Wurzel Davids, aufzutun das Buch und zu brechen seine sieben Siegel.“ (Offenbarung 5,5)

„Wer Ohren hat, der höre, was der Geist den Gemeinden sagt: Wer überwindet, dem will zu essen geben von dem verborgenen Manna und will ihm geben einen weißen Stein und auf den Stein einen neuen Namen geschrieben, welchen niemand kennt, denn der ihn empfängt.“ (Offenbarung 2,17)

Relevante Worte Gottes:

Was für eine Art von Buch ist die Bibel? Das Alte Testament ist die Arbeit Gottes während des Zeitalters des Gesetzes. Das Alte Testament der Bibel zeichnet alle Arbeiten Jehovas auf, die während des Zeitalters des Gesetzes ausgeführt wurden, sowie Sein Werk der Erschaffung. Es zeichnet gesamtheitlich das Werk auf, das Jehova ausführte und letztendlich beendet es die Berichterstattung vom Werk Jehovas, mit dem Buch Maleachi. Das Alte Testament zeichnet zwei Abschnitte der Arbeit auf, die von Gott ausgeführt wurden: Eines ist das Werk der Schöpfung und das andere ist das Erlassen des Gesetzes. Beides waren Werke, die von Jehova ausgeführt wurden. Das Zeitalter des Gesetzes repräsentiert die Arbeit unter dem Namen Gott Jehova. Sie ist gesamtheitlich die Arbeit, die hauptsächlich unter dem Namen Jehovas verrichtet wurde. Folglich zeichnet das Alte Testament das Werk Jehovas auf und das Neue Testament zeichnet das Werk von Jesus auf, also die Arbeit, die hauptsächlich unter dem Namen von Jesus ausgeführt wurde. Die Signifikanz des Namens Jesus und die Arbeit, die Er ausführte, sind größtenteils im neuen Testament festgehalten. Während des alttestamentlichen Zeitalters des Gesetzes errichtete Jehova den Tempel und den Altar in Israel, Er führte das Leben der Israeliten auf Erden, in dem Er bewies, dass sie Sein auserwähltes Volk waren, die erste Gruppe von Menschen, die Er auf Erden erwählt hatte und die nach Seinem Herzen waren, die erste Gruppe, die Er persönlich führte. Die zwölf Stämme Israels waren die ersten Auserwählten Jehovas und deshalb arbeitete Er ständig in ihnen bis zu der Zeit, in der die Arbeit des Gesetzes Jehovas abgeschlossen war. Die zweite Phase Seiner Arbeit war die Arbeit im Zeitalter der Gnade des Neuen Testaments und sie wurde unter dem jüdischen Volk ausgeführt, unter einem der zwölf Stämme Israels. Das Ausmaß der Arbeit war deshalb geringer, weil Jesus der fleischgewordene Gott war. Jesus arbeitete nur im gesamten Land von Judäa und verrichtete nur dreieinhalb Jahre der Arbeit. Folglich ist das, was im Neuen Testament festgehalten wurde, fern davon, die Aufzeichnungen von den erfüllten Arbeiten im Alten Testament einzuholen.

aus „Bezüglich der Bibel (1)“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Die Bibel ist ein geschichtliches Buch und enthält selbstverständlich auch einige Voraussagen der Propheten und diese Vorhersagen sind kein Teil der Geschichte. Die Bibel enthält mehrere Teile, darin gibt es nicht nur Vorhersagen oder nur die Arbeit von Jehova und auch nicht nur die Paulinischen Briefe. Du musst wissen wie viele Teile die Bibel enthält. Das Alte Testament enthält die Genesis, den Exodus …, und dann gibt es auch noch die Bücher der Prophezeiungen, die die Propheten verfasst haben. Schließlich endet das Alte Testament mit dem Buch Maleachi. Es zeichnet die Arbeit des Gesetzes auf, die von Jehova geführt wurde. Von der Genesis bis zum Buch Maleachi ist es eine umfassende Aufzeichnung aller Arbeiten des Zeitalters des Gesetzes. Das heißt, dass das Alte Testament alle Erfahrungen der Menschen aufzeichnet, die im Zeitalter des Gesetzes von Jehova geführt wurden. … Die Propheten zu der damaligen Zeit waren von Jehova inspiriert und sprachen einige Prophezeiungen, sie sagten viele Worte und sie prophezeiten jene Dinge vom Zeitalter der Gnade, wie auch die Vernichtung der Welt in den letzten Tagen – jenes Werk, das Jehova zu tun plante. Die verbleibenden Bücher zeichnen alle die Arbeit von Jehova in Israel auf. Deshalb, wenn du die Bibel liest, liest du größtenteils darüber, was Jehova in Israel tat. Das Alte Testament der Bibel zeichnet hauptsächlich die Arbeit der Führung Israels von Jehova auf, wie Er Moses benutzte, um die Israeliten aus Ägypten herauszuführen, der sie aus den Fesseln Pharaos befreite und sie in die Wildnis führte, wonach sie Kanaan betraten und alles was danach kam, war ihr Leben in Kanaan. Abseits davon ist alles andere die Aufzeichnung der Arbeit Jehovas in ganz Israel. Jede Aufzeichnung im Alten Testament ist die Arbeit Jehovas in Israel, es ist die Arbeit, die Jehova in dem Land ausführte, in dem Er Adam und Eva erschuf. Von da an, als Gott nach der Zeit von Noah, die Menschheit offiziell auf Erden zu führen begann, handeln alle Aufzeichnungen im Alten Testament von der Arbeit in Israel. Und weshalb ist dort keine Arbeit außerhalb von Israel aufgezeichnet? Denn das Land Israel ist die Wiege der Menschheit. Am Anfang gab es kein anderes Land neben Israel und Jehova arbeitete an keinem anderen Ort. Somit beschreibt alles, was im Alten Testament der Bibel aufgezeichnet ist, bloß Gottes Wirken in Israel zur damaligen Zeit. Die Worte, die von den Propheten ausgesprochen wurden, von Jesaja, Daniel, Jeremias und Hesekiel … Ihre Worte sagen Seine anderen Arbeiten auf der Erde voraus, sie sagen die Arbeit Jehovas Selbst voraus. All dies kam von Gott, es war die Arbeit des Heiligen Geistes und alles abseits der Bücher der Propheten ist eine Aufzeichnung der menschlichen Erfahrungen mit der Arbeit Jehovas, zur damaligen Zeit.

Das Werk der Erschaffung fand vor der Menschheit statt, aber das Buch der Genesis entstand erst nachdem es die Menschheit gab, es war ein Buch, das von Moses während des Zeitalters des Gesetzes verfasst wurde. Es ist so wie die Dinge, die sich unter euch heute begeben. Nachdem sie passieren, schreibt ihr sie nieder, um sie den Menschen in der Zukunft zu zeigen, und für die Menschen der Zukunft, sind die Dinge, die ihr aufgezeichnet habt, Dinge, die sich in der Vergangenheit zugetragen haben – sie sind nichts anderes als Geschichte. Die aufgezeichneten Dinge im Alten Testament sind das Werk Jehovas in Israel und das, was im Neuen Testament aufgezeichnet ist, ist das Werk Jesus während des Zeitalters der Gnade. Sie dokumentieren die Arbeit Gottes, die in zwei verschiedenen Zeitaltern ausgeführt wurden. Das Alte Testament dokumentiert die Arbeit Gottes während des Zeitalters des Gesetzes und deshalb ist das Alte Testament ein historisches Buch, während das Neue Testament ein Ergebnis der Arbeit des Zeitalters der Gnade ist. Als die neue Arbeit begann, war es auch überholt, und somit ist auch das Neue Testament ein historisches Buch. Natürlich ist das Neue Testament nicht so systematisch wie das Alte Testament, noch zeichnet es so viele Dinge auf. All die vielen Worte, die Jehova sprach, sind im Alten Testament der Bibel aufgezeichnet, während nur einige der Worte Jesu in den vier Evangelien aufgezeichnet sind. Natürlich hat auch Jesus viele Arbeiten ausgeführt, aber sie wurden nicht in Einzelheiten aufgezeichnet. Dass im neuen Testament so wenig aufgezeichnet wurde, liegt an der Menge der Arbeit, die Jesus verrichtete. Die Menge Seiner Arbeit, während den dreieinhalb Jahren auf Erden und die Seiner Apostel, waren bei weitem weniger als die Arbeit von Jehova. Und deshalb gibt es im Neuen Testament weniger Bücher als im Alten.

aus „Bezüglich der Bibel (1)“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Die Bibel wird auch das Alte und das Neue Testament genannt. Wisst ihr, worauf sich „Testament“ bezieht? Das „Testament“ im Alten Testament kommt von dem Bündnis Jehovas mit dem Volk Israel, als Er die Ägypter tötete und die Israeliten vor dem Pharao rettete. Natürlich war der Beweis dieses Bündnisses das Blut des Lammes, das auf Türsturze geschmiert wurde, wodurch Gott einen Bund mit den Menschen schloss. Ein Bund, in dem es hieß, dass alle, mit dem Blut des Lammes auf deren Türsturz und seitlichen Türrahmen, Israeliten seien, sie seien das auserwählte Volk Gottes und sie würden alle von Jehova verschont werden (denn Jehova war damals im Begriff, alle erstgeborenen Söhne Ägyptens und erstgeborenen Schafe und Rinder zu töten). Dieser Bund hat zwei Bedeutungsebenen. Keiner von den Menschen oder keines von dem Vieh Ägyptens würde von Jehova gerettet werden; Er würde alle erstgeborenen Söhne und erstgeborenen Schafe und Rinder töten. Deshalb wurde in vielen Büchern der Prophezeiung vorhergesagt, dass die Ägypter, infolge von Jehovas Bündnis, auf schwere Weise gezüchtigt werden würden. Das ist die erste Bedeutungsebene des Bündnisses. Jehova tötete die erstgeborenen Söhne Ägyptens und all sein erstgeborenes Vieh, und Er verschonte alle Israeliten. Das bedeutete, dass Jehova alle aus dem Land Israel schätzte und alle verschont bleiben würden. Er wünschte ein langfristiges Werk an ihnen zu vollbringen und mit dem Blut des Lammes besiegelte Er das Bündnis mit ihnen. Von da an würde Jehova die Israeliten nicht töten und Er sagte, dass sie für immer Seine Auserwählten sein würden. Er würde Sein Werk für das gesamte Zeitalter des Gesetzes unter den zwölf Stämmen Israels beginnen, Er würde all Seine Gesetze den Israeliten offenbaren und unter ihnen Propheten und Richter auswählen und sie würden der Mittelpunkt Seines Werkes sein. Jehova schloss ein Bündnis mit ihnen: sofern sich das Zeitalter nicht änderte, würde Er nur unter den Auserwählten wirken. Jehovas Bündnis war unumstößlich, denn es war mit Blut und mit Seinem auserwählten Volk besiegelt worden. Wichtiger jedoch war, dass Er ein angemessenes Ausmaß und Ziel gewählt hatte, um Sein Werk für das gesamte Zeitalter zu beginnen, und so erachteten die Menschen dieses Bündnis als besonders bedeutend. Das ist die zweite Bedeutungsebene des Bündnisses. Mit Ausnahme der Genesis vor der Schließung des Bündnisses, ist in allen anderen Büchern im Alten Testament Gottes Werk unter den Israeliten nach der Schließung des Bündnisses aufgezeichnet. Natürlich gibt es vereinzelte Aufzeichnungen der Heiden, aber im Großen und Ganzen dokumentiert das Alte Testament Gottes Werk in Israel. Wegen des Bündnisses zwischen Jehova und Israel wurden die Bücher, die während des Zeitalters des Gesetzes geschrieben wurden, das Alte Testament genannt. Sie sind nach dem Bündnis zwischen Jehova und den Israeliten benannt.

Das Neue Testament ist nach dem Blutvergießen Jesu am Kreuz und Seinem Bündnis mit allen, die an Ihn glaubten, benannt. Das Bündnis Jesu war Folgendes: Wegen des Blutes, das Er vergoss, mussten die Menschen nur an Ihn glauben, damit ihnen ihre Sünden vergeben würden, und somit würden sie gerettet und durch Ihn wiedergeboren werden und keine Sünder mehr sein. Die Menschen mussten nur an Ihn glauben, um Seine Gnade zu erhalten und würden nach ihrem Tod nicht in der Hölle leiden. Alle Bücher, die während des Zeitalters der Gnade geschrieben wurden, erschienen nach diesem Bündnis, und sie alle dokumentieren das Werk und die Kundgebungen, die darin enthalten sind. Sie gehen nicht über die Erlösung durch die Kreuzigung des Herrn Jesus oder das Bündnis hinaus; es sind alles Bücher, die von Brüdern im Herrn geschrieben wurden, die Erfahrungen aufwiesen. Deshalb sind auch diese Bücher nach einem Bündnis benannt: Alle werden „Neues Testament“ genannt. Diese zwei Testamente beinhalten nur das Zeitalter des Gesetzes und das Zeitalter der Gnade und stehen nicht im Zusammenhang mit dem Endzeitalter.

aus „Bezüglich der Bibel (2)“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Viele Menschen glauben, den wahren Weg zu finden und die Bibel verstehen und interpretieren zu können, seien dasselbe – doch sind die Dinge tatsächlich so einfach? Keiner kennt die Realität der Bibel: Dass sie nämlich nichts weiter als eine historische Aufzeichnung von Gottes Werk und ein Zeugnis der vorangegangenen zwei Stadien Seines Werkes ist, und dir keinerlei Verständnis in Bezug auf die Ziele von Gottes Werk bietet. Jeder, der die Bibel gelesen hat, weiß, dass sie die beiden Phasen von Gottes Werk während des Zeitalters des Gesetzes und des Zeitalters der Gnade dokumentiert. Das Alte Testament erzählt die Geschichte Israels und das Werk Jehovas, vom Zeitpunkt der Schöpfung bis zum Ende des Zeitalters des Gesetzes. Das Neue Testament erfasst Jesus Werk auf Erden, verzeichnet in den Vier Evangelien, und die Arbeit des Paulus; sind das etwa keine historischen Aufzeichnungen? Die Dinge der Vergangenheit heute zur Sprache zu bringen, macht sie zur Geschichte, und wie wahr oder wirklich diese auch sein mögen, so sind sie dennoch Geschichte – und die Geschichte kann sich nicht an die Gegenwart richten, denn Gott schaut nicht auf die Geschichte zurück! Wenn du also nur die Bibel verstehst, jedoch nichts von dem Werk, das Gott heute zu vollbringen beabsichtigt, wenn du an Gott glaubst, aber nicht nach dem Wirken des Heiligen Geistes suchst, dann verstehst du nicht, was es bedeutet, Gott zu suchen. Wenn du die Bibel liest, um die Geschichte Israels zu recherchieren, um die Geschichte von Gottes Schöpfung aller Himmel und der Erde zu erforschen, dann glaubst du nicht an Gott. Aber heute, da du an Gott glaubst und das Leben anstrebst, da du nach Gotteserkenntnis strebst, und nicht nach toten Buchstaben und Lehren oder einem Verständnis der Geschichte, musst du den heutigen Willen Gottes suchen und nach der Richtung des Wirkens des Heiligen Geistes suchen. Wenn du ein Archäologe wärst, dann könntest du die Bibel lesen – aber du bist keiner, du bist einer von denen, die an Gott glauben, und so solltest du besser nach Gottes heutigem Willen suchen. Durch das Lesen in der Bibel wirst du bestenfalls ein wenig von der Geschichte Israels verstehen, du wirst von dem Leben Abrahams, Davids und Mose erfahren, du wirst herausfinden, wie sie Jehova verehrten, wie Jehova diejenigen, die sich Ihm widersetzten, verbrannte und wie Er zu den Menschen jenes Zeitalters sprach. Du wirst lediglich Gottes Werk der Vergangenheit in Erfahrung bringen. Die Aufzeichnungen der Bibel handeln davon, wie die frühen Menschen des Volkes Israel unter der Anleitung Jehovas, Gott verehrten und dementsprechend lebten. Da die Israeliten das auserwählte Volk Gottes waren, kannst du im Alten Testament die Ergebenheit des ganzen Volks Israels Jehova gegenüber erkennen und wie alle, die Jehova gehorchten, von Ihm umsorgt und gesegnet wurden. Du kannst erfahren, dass Gott, als Er in Israel wirkte, sowohl voller Barmherzigkeit und Liebe war, als auch zehrende Flammen Sein Eigen nannte und dass alle Israeliten, von den Niedrigen bis hin zu den Mächtigen, Jehova verehrten und somit das gesamte Land von Gott gesegnet war. So ist die Geschichte Israels, die im Alten Testament aufgezeichnet ist.

aus „Bezüglich der Bibel (4)“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Die in der Bibel aufgezeichneten Dinge sind begrenzt; sie können Gottes Werk nicht in seiner Gesamtheit darstellen. Die Vier Evangelien bestehen alle zusammen aus weniger als hundert Kapiteln, in denen eine begrenzte Anzahl an Ereignissen niedergeschrieben ist; zum Beispiel, wie Jesus den Feigenbaum verfluchte, Petrus’ dreifache Verleugnung des Herrn, wie Jesus den Jüngern nach Seiner Kreuzigung und Auferstehung erschien und über das Fasten lehrte, über das Gebet lehrte, über die Scheidung lehrte, die Geburt und Ahnenfolge Jesu, Jesu Ernennung der Jünger und so weiter. Trotzdem werten die Menschen sie wie einen Schatz und gleichen das heutige Werk sogar damit ab. Sie glauben sogar, dass Jesu Werk, das Er während Seines Lebens vollbrachte, sich nur hierauf belief, als wäre Gott nur zu so viel fähig und zu nichts mehr. Ist das nicht absurd?

aus „Das Geheimnis der Menschwerdung (1)“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Wenn du die Arbeit des Zeitalters des Gesetzes sehen möchtest und auch sehen möchtest, wie die Israeliten dem Weg Jehovas folgten, musst du das Alte Testament lesen. Wenn du die Arbeit im Zeitalter der Gnade verstehen möchtest, musst du das Neue Testament lesen. Aber wie kannst du die Arbeit der letzten Tage sehen? Du musst die Führerschaft Gottes von heute akzeptieren und in die heutige Arbeit eintreten, denn das ist die neue Arbeit und sie wurde von niemandem zuvor in der Bibel aufgezeichnet. Gott ist heute Fleischgeworden und hat andere Auserwählte in China benannt. Gott arbeitet in diesen Menschen, Er führt Seine Arbeit auf Erden weiter, führt Seine Arbeit im Zeitalter der Gnade weiter. Die heutige Arbeit ist ein Weg, den der Mensch nie gegangen ist und ist ein Weg, den noch nie jemand gesehen hat. Es ist eine Arbeit, die noch nie jemand zuvor aufgeführt hat, es ist Gottes neueste Arbeit auf Erden. Deshalb ist eine noch nie zuvor getane Arbeit auch keine Geschichte, denn das Jetzt ist Jetzt und muss erst zur Vergangenheit werden. Die Menschen wissen nicht, dass Gott größere und neuere Werke auf Erden getan hat, außerhalb Israels, die den Umfang von Israel bereits überschritten haben, die jenseits der Vorhersagen der Propheten sind, dass sie eine neue und sagenhafte Arbeit außerhalb der Prophezeiungen und eine neue Arbeit jenseits von Israel ist und eine Arbeit, die die Menschen sich weder vorstellen noch erfassen können. Wie könnte die Bibel explizite Aufzeichnungen von solch einem Werk enthalten? Wer hätte jedes einzelne Stück der heutigen Arbeit ohne Auslassungen im Voraus aufzeichnen können? Wer könnte diese mächtigere und mehr Weisheit besitzende Arbeit, die den Abkommen des modrigen alten Buches trotzt, aufgezeichnet haben? Das Werk von heute ist keine Geschichte und wenn du den neuen Weg von heute im eigentlichen Sinne gehen möchtest, musst du dich von der Bibel trennen, musst du über die Bücher der Prophezeiungen und der Geschichte in der Bibel hinausgehen. Nur dann wirst du fähig sein, in angemessener Weise auf dem neuen Pfad zu wandeln, und nur dann wirst du fähig sein, in die neue Welt und in das neue Werk einzutreten.

aus „Bezüglich der Bibel (1)“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

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