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Zeugnisse des Christus der letzten Tage

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6. Was ist der Unterschied zwischen der Erfüllung seiner Pflicht und der Leistung eines Dienstes?

Relevante Worte Gottes:

Ich werde niemals jemanden von denen retten, die Mir dienen. Sie haben keinen Anteil an Meinem Königreich. Es ist, weil diese Menschen sich nur mit Äußerlichkeiten beschäftigen, anstatt Meinen Willen auszuführen. Obwohl Ich jetzt von ihnen Gebrauch mache, sind sie in Wahrheit die, die Ich am meisten hasse, die Menschen, die Ich am meisten verachte. Heute liebe Ich den, der Meinen Willen ausführen kann, der Rücksicht auf Meine Lasten zeigen kann und den, der sein Alles für Mich mit einem ehrlichen Herzen und Aufrichtigkeit geben kann, und Ich werde sie ständig erleuchten und sie nicht von Mir weggehen lassen. Ich sage oft: „Euch, die ihr euch aufrichtig für Mich verwendet, Ich werde euch sicherlich großzügig segnen.“ Worauf bezieht sich „segnen“? Weißt du das? Hinsichtlich des gegenwärtigen Wirkens des Heiligen Geistes zeigt es die Lasten an, die Ich dir auferlege. Alle, die in der Lage sind, eine Last für die Gemeinde zu tragen, die sich selbst für Mich aufopfern, ihre Last und ihr ehrliches Herz sind ein Segen von Mir. Außerdem sind Meine Offenbarungen an sie auch ein Segen von Mir. Dies ist so, weil diejenigen, die jetzt keine Last tragen, nicht von Mir vorherbestimmt und auserwählt sind; Meine Flüche sind bereits auf sie herabgekommen.

aus „Die zweiundachtzigste Kundgebung“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Die „fünf törichten Jungfrauen“ beziehen sich auf die Dienenden. Sie dienen Mir, ohne den geringsten Wert auf das Leben zu legen, sie streben nur nach äußeren Dingen (weil sie nicht Meine Qualität haben, ist alles, was sie tun, eine äußere Angelegenheit) und sie sind nicht in der Lage, Meine fähigen Helfer zu sein, daher werden sie „törichte Jungfrauen“ genannt. Die vorangehende Zahl „fünf“ steht für Satan und dass sie „Jungfrauen“ genannt werden[a] bedeutet, dass sie von Mir erobert worden sind, und imstande, Mir zu dienen, aber diese Art Mensch ist nicht heilig, somit werden sie Dienende genannt.

aus „Die einhundertsechzehnte Kundgebung“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Dass der Mensch seine Pflicht tut, ist in Wirklichkeit die Erfüllung von allem, was dem Menschen innewohnt, das heißt, von allem, was dem Menschen möglich ist. Dann ist seine Pflicht erfüllt. Die Fehler des Menschen während seines Dienstes werden durch fortschreitende Erfahrung und den Prozess seiner Erfahrung der Beurteilung allmählich reduziert. Sie behindern oder beeinträchtigen die Pflicht des Menschen nicht. … Es gibt keinen direkten Zusammenhang zwischen der Pflicht des Menschen und ob er gesegnet oder verflucht ist. Pflicht ist, was der Mensch erfüllen sollte; es ist seine Pflicht und Schuldigkeit und sollte nicht von Belohnung, Bedingungen oder Gründen abhängen. Nur mit diesem Tun erfüllt er seine Pflicht. Ein Mensch, der gesegnet ist, genießt die Güte, nachdem er nach dem Urteil vollkommen gemacht worden ist. Ein Mensch, der verflucht ist, erfährt Bestrafung, wenn seine Veranlagung nach Züchtigung und Urteil unverändert bleibt; das heißt, er wurde nicht vollkommen gemacht. Als ein erschaffenes Wesen sollte der Mensch seine Pflicht erfüllen, tun, was er tun sollte, und tun, was er tun kann; ungeachtet dessen, ob er gesegnet oder verflucht wird. Dies ist die ganz normale Grundvoraussetzung für den Menschen, als einer, der nach Gott sucht. Du solltest deine Pflicht nicht erfüllen, nur um gesegnet zu werden, und du solltest keine Handlung verweigern, aus Angst, verflucht zu werden. Lasst Mich euch das Eine sagen: Wenn der Mensch fähig ist, seine Pflicht zu tun, dann bedeutet das, dass er ausführt, was er tun sollte. Wenn der Mensch unfähig ist, seine Pflicht zu tun, zeigt es die Aufsässigkeit des Menschen. Der Mensch wird immer durch den Prozess seiner Pflichterfüllung allmählich geändert, und durch diesen Prozess demonstriert er seine Treue. Je mehr du als solcher imstande bist, deine Pflicht zu erfüllen, umso mehr Wahrheiten wirst du erhalten, und auch dein Ausdruck wird realer werden. Diejenigen, die nur so tun, als ob sie ihre Pflicht tun, und die Wahrheit nicht suchen, werden am Ende beseitigt werden, denn solche Menschen tun nicht ihre Pflicht, wenn sie die Wahrheit praktizieren, und praktizieren in der Erfüllung ihrer Pflicht nicht die Wahrheit. Solche Menschen bleiben unverändert und werden verflucht werden. Ihre Ausdrücke sind nicht nur unrein, sondern das, was sie ausdrücken, ist reine Boshaftigkeit.

aus „Der Unterschied zwischen dem Amt des fleischgewordenen Gottes und der Pflicht des Menschen“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Petrus wurde durch die Erfahrung von Umgang und Verfeinerungen vervollkommnet. Er sagte: „Ich muss Gottes Wunsch zu allen Zeiten erfüllen. In allem, was ich mache, suche ich nur den Wunsch Gottes zu erfüllen, und ob ich gezüchtigt oder gerichtet werde, ändert nichts daran, dass ich das gerne mache.“ Petrus gab Gott sein Alles, und seine Arbeit, seine Worte und sein gesamtes Leben waren alle um der Liebe zu Gott willen. Er war jemand, der nach Heiligkeit strebte, und je mehr er erfuhr, umso größer war seine Liebe zu Gott tief in seinem Herzen. Paulus indes führte nur äußerliche Arbeit durch, und obwohl auch er hart arbeitete, waren seine Arbeiten nur um seine Arbeit ordentlich zu tun und so eine Belohnung zu empfangen. Hätte er gewusst, dass er keine Belohnung bekommen würde, hätte er seine Arbeit aufgegeben. Petrus ging es um die wahre Liebe in seinem Herzen und darum, was praktisch war und erreicht werden konnte. Ihn kümmerte nicht, ob er eine Belohnung empfangen würde, sondern ob seine Veranlagung verändert werden konnte. Paulus war daran interessiert, noch härter zu arbeiten. Es ging ihm um äußerliche Arbeit und Hingabe und um die Doktrin, die die gewöhnlichen Menschen nicht erfuhren. Eine Veränderung tief in seinem Inneren und eine wahre Liebe zu Gott interessierten ihn überhaupt nicht. Die Erfahrungen von Petrus zielten darauf ab, eine wahre Liebe und ein wahres Wissen zu erlangen. Seine Erfahrungen zielten darauf ab, eine nähere Beziehung zu Gott zu erlangen und ein praktisches Ausleben zu haben. Die Arbeit von Paulus war wegen dem, was Jesus ihm anvertraut hatte, und zielte darauf ab, die Dinge zu erhalten, nach denen er sich sehnte. Diese standen jedoch nicht im Zusammenhang mit seinem Wissen über sich selbst und Gott. Seine Arbeit zielte nur darauf ab, die Züchtigung und das Gericht zu vermeiden. Das, wonach Petrus suchte, war reine Liebe, und was Paulus suchte, war die Krone der Gerechtigkeit. Petrus erfuhr viele Jahre die Arbeit des Heiligen Geistes und hatte ein praktisches Wissen über Christus, wie auch ein profundes Wissen von sich selbst. Und deshalb war seine Liebe zu Gott rein. Viele Jahre der Verfeinerung hatten sein Wissen über Jesus und das Leben erhöht, und seine Liebe war eine bedingungslose Liebe; sie war eine spontane Liebe, und er verlangte nichts im Gegenzug, noch hoffte er auf irgendeinen Nutzen. Paulus arbeitete viele Jahre lang, jedoch besaß er kein großes Wissen über Christus, und sein Wissen über sich selbst war auch bemitleidenswert klein. Er hatte einfach keine Liebe zu Christus, und seine Arbeit und der Kurs, den er einschlug, waren dafür da, die finalen Lorbeeren zu gewinnen. Was er anstrebte, war die edelste Krone und nicht die reinste Liebe. Seine Suche war nicht aktiv, sondern passiv. Er erfüllte seine Aufgabe nicht, wurde jedoch in seinem Bestreben genötigt, nachdem er durch die Arbeit des Heiligen Geistes ergriffen worden war. Und deshalb beweist sein Bestreben nicht, dass er ein qualifiziertes Geschöpf Gottes war. Es war Petrus, der ein qualifiziertes Geschöpf Gottes war und der seine Aufgabe erfüllte …

… Die Arbeit von Paulus betraf die Vorkehrungen für die Kirchen und die Unterstützung der Kirchen. Was Petrus erfuhr, waren Veränderungen in seiner Lebensveranlagung. Er erfuhr eine Liebe zu Gott. Da du nun die Unterschiede in ihrem Wesen kennst, kannst du erkennen, wer letztendlich wirklich an Gott glaubte, und wer nicht wirklich an Gott glaubte. Einer von ihnen liebte Gott wahrhaftig, und der andere liebte Gott nicht wahrhaftig; die Lebensveranlagung des einen wurde verändert, die des anderen nicht; einer wurde von den Menschen angebetet und besaß ein großes Profil, und der andere diente demütig und wurde nicht so einfach von den Menschen bemerkt; einer strebte nach Heiligkeit, und der andere tat das nicht, und obwohl er nicht unrein war, war er nicht von der puren Liebe beherrscht; einer wurde von der wahren Menschlichkeit beherrscht, und der andere nicht; einer wurde vom Sinn eines Geschöpfes Gottes beherrscht, und der andere wurde dies nicht. Dies sind die Unterschiede im jeweiligen Wesen von Paulus und Petrus. Der Weg, den Petrus ging, ist der Weg des Erfolgs, der auch der Weg der Wiedererlangung der normalen Menschlichkeit und der Aufgabe eines Geschöpfs Gottes ist. Petrus verkörpert all jene, die erfolgreich sind. Der Weg, den Paulus ging, ist der Weg des Scheiterns, und er verkörpert all jene, die sich nur oberflächlich unterwerfen und aufwenden und Gott nicht aufrichtig lieben. Paulus repräsentiert all jene, die die Wahrheit nicht besitzen.

aus „Erfolg und Misserfolg werden durch den Weg bestimmt, den der Mensch geht“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Die Gemeinschaft des Menschen:

All jene, die noch nicht den richtigen Glaubensweg in Gott angetreten haben, deren Lebensdisposition noch überhaupt keine Veränderungen erfahren hat und die kein bisschen Wahrheit verstehen – solange sie sich auf Leidenschaft verlassen, die Absicht, Segnungen zu erwerben und auch bereit sind, sich etwas zu bemühen – tun sie Dienst in irgendeiner Kapazität. Sobald jemand ein wenig von der Wahrheit versteht, wahren Glauben an Gott hat, Gott nicht im geringsten misstraut, ein Verständnis von Gottes Werk besitzt, sieht, dass der Grund für Gottes Arbeit dieser ist, die Menschen zu retten und zu vervollkommnen und sehen kann, dass die Liebe Gottes für die Menschen wahrhaft großartig ist – dann wird diese Person ein Herz hervorbringen, das Gott liebt und ein Herz, welches die Liebe, die Gott uns gibt, Ihm zurückgibt. Die Pflichten, die diese Art von Person erfüllt, kann man gute Taten nennen. Die Pflichten, die von dieser Person erfüllt werden können offiziell als von einem Geschöpf Gottes erfüllte Pflichten angesehen werden, anstatt als bloßer getaner Dienst bekannt zu sein. Pflichten zu erfüllen bedeutet, dass man bereit ist, die Pflichten ordentlich zu erfüllen um damit die Liebe Gottes zurückzuzahlen. Das ist der Unterschied zwischen Pflichterfüllung und Dienst tun. Die Absicht ist nicht dieselbe. Zustand und Umstand im Herzen sind nicht dieselben. Dienst-Tun wird getan, um dadurch Segnungen zu erwerben und mit Begeisterung zu glauben. Wahrhaftig seine Pflichten zu erfüllen geschieht auf der Grundlage eines klaren Verständnisses der Wahrheit. Es ruht auf dem Fundament der Kenntnis der Liebe Gottes und dem Wunsch, diese Liebe an Gott zurückzugeben. Es ruht auf dem Verständnis, dass ein Geschöpf Gottes seine Pflichten erfüllen sollte und dass dies das Gesetz des Himmels und das Prinzip der Erde sind. Es ist auf dieser Art von Fundament, dass ein Herz zur Erfüllung von Pflichten geschaffen wird. Das ist was es bedeutet, wahrlich und richtig seine Pflichten zu erfüllen.

aus „Die wichtige Bedeutung der Vorbereitung guter Taten“ in „Predigten und gemeinschaftlicher Austausch über den Eintritt in das Leben (II)“

Wenn du deine Pflicht erfüllst, um Segen und Errettung zu erlangen, dann sind deine Absichten nicht richtig. Wenn deine Absichten nicht richtig sind, dann kannst du deine Pflicht nicht den Anforderungen entsprechend tun; deine Arbeitsweise ist somit bloß mechanisch, und du kannst, während du deine Pflicht erfüllst, Gottes Absicht nicht berühren und die Wahrheit ausüben. Daher wird es sicherlich keine Ergebnisse von der Pflicht, der du nachkommst, geben. Deine Pflicht zu erfüllen bedeutet nicht, sich nach außen hin anzustrengen; die Hauptsache ist, Probleme gemäß der Wahrheit zu lösen. Man könnte sagen, dass wenn du die Wahrheit nicht ausübst, während du deine Pflicht tust, dann ist das nicht, seine Pflicht zu tun. Jegliche Art der Pflicht zu tun ist eine Art Erscheinungsform der Ausübung der Wahrheit; es ist alles das Ausüben der Wahrheit. Die Verantwortung der Geschöpfe zu vollziehen, die Pflicht, die Geschöpfe tun sollten, zu erfüllen, das ist die Ausübung der Wahrheit. Also, was ist die Wahrheit? Es ist die Realität und das Leben, das Geschöpfe besitzen sollten; Wahrheit ist die höchste Lebensweisheit. Das Leben, das Geschöpfe erlangen sollten, die Pflicht, die sie erfüllen sollten, die Verantwortung, die sie tragen sollten, und das Abbild, das sie ausleben sollten – alles davon ist Wahrheit und kann insgesamt als Wahrheit bezeichnet werden. Es kann durchaus gesagt werden, dass nur wenn du die Wahrheit ausübst, können deine Taten als Pflicht gelten; deine Pflicht zu tun ist Dinge gemäß der Wahrheit zu tun, gemäß dem Herzen Gottes; darum, ganz gleich welchen Aspekt der Pflicht du erfüllst, musst du die Wahrheit ausüben. Wenn du die Wahrheit nicht ausübst, dann läufst du bloß Amok und leistest Dienst. Wenn du die Wahrheit nicht ausübst, dann sind manche deiner Taten keine Dienstleistung; sie können auch als übel, als Unterbrechung und Störung verurteilt werden.

aus „Fragen und Antworten“ in „Predigten und gemeinschaftlicher Austausch über den Eintritt in das Leben (VII)“

Alle Menschen, die sich darauf konzentrieren, das Leben zu suchen und Gottes Volk zu sein, sind imstande, das Nachkommen ihrer Pflicht als eine unausweichliche Verantwortung anzunehmen. Um Gottes Liebe zurückzuzahlen, feilschen sie nicht um eine Belohnung im Nachkommen ihrer Pflicht und sie machen keine Ansprüche. Alles, was sie tun, kann als das Nachkommen seiner Pflicht bezeichnet werden. Die Kategorie der Menschen, die Dienende genannt werden, strengen sich bestenfalls nur ein wenig an, um Gott zu beschwichtigen, damit sie gesegnet werden. Ihr Glaube hat so viele Verunreinigungen. Sie haben weder Gewissen noch Verstand, noch weniger suchen sie die Wahrheit und das Leben. Da sie erkennen können, dass sie ihrem Wesen nach so schlecht sind, dass es für sie unmöglich wäre, Gottes Volk zu werden, geben sie ihre Suche, Gottes Volk zu werden, auf, und von Anfang bis zum Ende leben sie in einer Atmosphäre der Negativität. Folglich ist natürlich alles, was sie tun, eine Dienstleistung, denn ihre verzerrte Vorstellung von Gottes Willen hält sie gefesselt. Der Pfad, den ein Mensch nimmt, bestimmt ob das, was er tut, die Ausführung seiner Pflicht oder die Erweisung eines Dienstes ist. Wenn er nach der Wahrheit sucht und dem Leben seine Aufmerksamkeit schenkt, seine ganze Pflicht gut ausführt um Gottes Liebe zurückzuzahlen und um Gott zufriedenzustellen, schwer auf das Ziel hin arbeitet, einer von Gottes Volk zu sein – wenn er von einer Vision dieser Art unterstützt wird, dann ist sicherlich das, was er tut, das Ausführen seiner Pflicht. Alle Menschen, die die Wahrheit nicht besitzen, die überhaupt keinen Ehrgeiz haben, die sich in negativen Situationen wenig anstrengen, um Gott zu beschwichtigen, und Gott betrügen – eine Person dieser Art ist jemand, der Dienst tut, und der Pfad, auf dem er geht, sogar noch mehr so. Es ist klar, dass alle Dienenden wahrlich Menschen ohne Gewissen oder Verstand sind, und sie sind Menschen, die die Wahrheit nicht verfolgen. Wie könnte es ihnen möglich sein, das Leben zu haben? Daraus ist es offensichtlich, dass jene Menschen, die keine Entschlossenheit haben, die Wahrheit nicht suchen und dem Leben keine Aufmerksamkeit schenken, vielleicht nicht einmal imstande sind, Dienende zu sein. Ihr Wesen ist so schlecht: sie sind nicht bereit die Wahrheit zu akzeptieren und glauben nicht an Gott. Sie misstrauen sogar dem, was Gott sagt. Das ist nichts anderes als dass ihre List sie begräbt. Wenn jemand wirklich ein Dienender ist, muss er immerhin noch den Dienst gut ausüben und darf nicht oberflächlich und schlampig sein. Nur das würde ihn qualifizieren, ein Dienender zu sein, der zurückbleibt, und er würde sehr glücklich sein. Wahrlich ein Dienender zu werden ist keine einfache Sache.

aus „Der gemeinschaftliche Austausch von Oben“

Fußnoten:

a. Der Originaltext lässt „dass sie … genannt werden“ aus.

Vorherig:Was heißt es, seine Pflicht zu erfüllen?

Nächste:Was bedeutet „alles zurücklassen und Gott folgen“?