Hundert Fragen und Antworten zur Ermittlung des wahren Weges

Inhaltsverzeichnis

13. Die Zerstörung von einem Augenblick zum anderen

—Die Gemeinde Qingping in der Provinz Sichuan verschwand zweimal aufgrund ihrer Missachtung des Evangeliums des Allmächtigen Gottes der letzten Tage.

Jing Wei, Provinz Sichuan

Während des großen Erdbebens, das sich am 12. Mai 2008 ereignete, verschwand eine Stadt vollständig: Das war die Gemeinde Qingping im Gemeindegebiet von Mianzhu in der Provinz Sichuan. Aufgrund der Informationssperre der Regierung ist es nicht etwas, das viele Menschen wissen.

Die Gemeinde Qingping befand sich nordwestlich des schwer betroffenen Gebiets der Stadt Hanwang im Gemeindegebiet von Mianzhu. Bevor sich das Erdbeben ereignete, war es ein Ort, der sich tief in den Bergen befand, mit sauberer Luft, sauberen Gewässern und einem blauen Himmel, und die Berge strotzten von Kiwis und Ginkgos. Gott ließ den Menschen diesen Überfluss zuteilwerden und versorgte sie mit allem, was sie zum Leben brauchten; doch die Menschen, die dort lebten, kannten Gott nicht, und erst recht waren sie unwissend, dass sie Gott dankbar sein sollten–sie waren nur gierig nach Reichtümern. Aufgrund dessen, dass diese Stadt tief in den Bergen lag, war die Landschaft unglaublich schön, und die Luft war frisch und angenehm. Im Sommer war es nicht nötig, Klimaanlagen zu benutzen. Sie war eine natürliche Sauerstoffbar, und erst recht war sie ein Ort für Freizeit und Erholung. Die Bergbewohner richteten nacheinander ländliche Privatunterkünfte ein und steckten große Mühe in die Entwicklung der dortigen Tourismusindustrie. Die Gemeindewurde auch zu einem Ort der Erholung und der Unterhaltung für die Regierungsbeamten aller Ebenen. Viele Beamte wünschten sich, Regierungsposten in der Gemeinde Qingping anzutreten, und viele Führungskräfte auf der Provinzebene waren häufige Besucher der Stadt. Wie jeder weiß, wo immer sich Regierungsbeamte hinbegeben, treiben sie das wirtschaftliche Wachstum der Hotels, der Karaokebars, der Heilbäder, der Fußmassagesalons und der Friseursalons in der Gegend an. Obwohl die Gemeinde Qingping tief in den Bergen lag, war sie keinesfalls ein rückständiger Ort, und sie war nichtsdestotrotz ein Ort des Feierns und der ausgelassenen Lustbarkeit, der funkelnden Neonlichter und der nächtlichen Musik und des Gesangs. Die Beamten der Kommunistischen Partei machten diesen vom Himmel geschickten Ort der Schönheit zu einem heutigen Sodom.

Seitdem der Allmächtige Gott Seine Arbeit der letzten Tage in Festlandchina durchführte, reisten die Brüder und Schwestern der Kirche mehrmals in diese Bergstadt, um das Evangelium zu verbreiten. Aber die Menschen dort führten ein wohlhabendes Leben und machten sich keine Sorgen über Nahrung oder Bekleidung. Sie dachten, dass sie Gott nicht brauchten. Folglich weigerten sie sich jedes Mal, wenn die Brüder und Schwestern kamen, das Evangelium zu akzeptieren, und sie beschimpften die Brüder und Schwestern sogar und sagten: „Zurzeit ist das Leben so gut, und die Politik der Partei ist so gut. Ihr habt nichts Besseres zu tun, als diese Dinge zu sagen, aber wir glauben nicht, was ihr sagt. Wir glauben nur an Geld!“ Die Brüder und Schwestern mussten jedes Mal einen solch langen Weg gehen, um das Evangelium unter diesen Menschen zu verbreiten, aber jedes Mal wurden ihnen die Türen vor der Nase zugeknallt. Die Brüder und Schwestern erzählten ihnen, dass dies das Evangelium des Gottes der letzten Tage sei, und dass es ihre einmalige Chance sei, erlöst zu werden, aber sie verschlossen ihre Ohren. Die Brüder und Schwestern erzählten ihnen, dass all diejenigen, die nicht an den Allmächtigen Gott glaubten, nicht Gottes Schutz hätten, wenn die Katastrophen kämen, aber sie ignorierten das. Die Menschen der Gemeinde Qingping lehnten die Worte des Allmächtigen Gottes ab, und sie lehnten die Erlösung durch den Allmächtigen Gott ab–es gab nicht einen Menschen in dieser Stadt, der an den Allmächtigen Gott glaubte!

Am 12. Mai 2008 um 14:28 Uhr ereignete sich das Erdbeben. Plötzlich zitterte die Erde und die Berge bebten. Riesige Felsbrocken rollten und rumpelten von den Bergen. Die Luft füllte sich sofort mit großen Staubwolken, der Himmel verdunkelte sich und das Land wurde dunkel, und manche Berge stürzten einfach ein und verschwanden innerhalb einer sehr kurzen Zeitspanne. Der Sitz der Lokalverwaltung befand sich in einer Talsohle zwischen zwei Bergen. Als das Erdbeben hereinbrach, begann sich die Lücke zwischen diesen zwei Bergen zu schließen, und die Gemeinde Qingping wurde von einem Augenblick zum anderen unter diesen sich zusammenfaltenden Bergen zerdrückt. Jeder in der Stadt wurde begraben, und die zwei Berge waren im Bruchteil einer Sekunde zusammengekommen und zu einem Berg verschmolzen! Ganz gleich, wie viel Geld sie hatten, in diesem Moment nutzte ihnen das alles nichts; Geld rettete ihr Leben nicht, und die Beamten der Kommunistischen Partei waren noch weniger in der Lage, sie zu retten! Diese Stadt, die Gott nicht anbetete, wurde sofort vernichtet! Wenn ich an diese verhängnisvolle Katastrophe denke, kann ich nicht anders, als an Jehova Gott zu denken, als er die Stadt Sodom vernichten wollte. Abraham legte bei Jehova Gott Fürsprache ein und sagte: Es mögen vielleicht fünfzig Gerechte in der Stadt sein; wolltest Du die umbringen und dem Ort nicht vergeben um fünfzig Gerechter willen, die darin wären? Jehova Gott antwortete und sagte: Ich will sie nicht verderben. Schließlich gelang es nur Lot und seiner Familie unter der Führung der Engel zu fliehen, und all die Zurückgebliebenen wurden in einem großen Feuer, das vom Himmel fiel, vernichtet! (Siehe Genesis 18:20–32 und 19:1–25) Diese reuelose, unzüchtige Stadt, die Gott nicht anbetete, war von diesem Tag an von der Erdoberfläche weggewischt, und das ist das, was der Gemeinde Qingping ebenso widerfuhr. Nachdem die Gemeinde Qingping verschwunden war, erließ die Armee sofort einen Bescheid an die Beamten und die Soldaten, die sich am Rettungseinsatz beteiligten, der ihnen verbot, der Außenwelt diese Information preiszugeben. Die Nutzung ihrer Handys wurde vollkommen überwacht; sie konnten ihre Familien nicht anrufen, und wenn jemand die Information durchsickern ließe, würde man mit ihm nach Maßgabe des Militärgesetzes verfahren.

Die Menschen der Gemeinde Qingping–die vom Atheismus infiziert worden waren–nahmen sich infolge dieser großen Katastrophe nicht selbst in Augenschein, und noch weniger dachten sie über die Gründe für den himmlischen Zorn nach; sie fuhren einfach fort, ihre wunderschönen Häuser mit ihren beiden Händen zu erschaffen; sie hielten die böse Überzeugung aufrecht, dass die Menschen den Himmel überwinden und mit dem Himmel kämpfen könnten! Sie waren reuelos.

Nach dem Erdbeben hatte die Geländebeschaffenheit in allen Bereichen der Stadt große Veränderungen erfahren (viele Berge waren eingestürzt, hatten sich bewegt oder waren miteinander verschmolzen), und die ursprüngliche Stadt war vollkommen unerkennbar. Darüber hinaus blockierte das Wasser, das aus den Bergen floss, alle Straßen. Aus solchen Gründen entschied die höchste Ebene der Lokalregierung den Regierungsbezirk der Gemeinde Qingping von der Landkarte zu streichen. Und doch wollten manche Führungskräfte des Provinzparteikomitees ein neues, sozialistisches, ländliches Pilotprojekt errichten, um dennoch ein weiteres, eitles Vorhaben hervorzubringen, und widersprachen der Streichung der Stadt. Folglich begann die Regierung, ohne zu zögern, massiv in dieses Gebiet zu investieren. Sie holte technische Leiter im Brückenbau und des Provinzinstituts für Planung und Gestaltung, um Standorterkundungen, die Standortwahl, die Gestaltung und den Wiederaufbau durchzuführen. Ziemlich bald wurde erneut eine brandneue Gemeinde Qingping, komplett mit allen unterstützenden Einrichtungen, in den Bergen gegründet. Sie beinhaltete Regierungsämter der Gemeinde, ein Krankenhaus, Schulen, Wohnblöcke und so weiter; alles wurde in einem Rutsch fertiggestellt, und alles wurde modernisiert. Das Pflanzen von nur einen Baum in seiner eigenen, privaten Residenz kostete einen Regierungsbeamten der Gemeinde bis zu fünfzigtausend Yuan. Gerade als sich jeder der Parteipolitik verbunden fühlte und in der Freude versunken war, an einen besseren Ort gezogen zu sein, fiel am 15. August plötzlich ein sintflutartiger Regen vom Himmel, der immer stärker wurde und Erdrutsche von den Bergen herab auslöste. Sehr schnell flossen Schlamm und Gesteinsbrocken in einer heftigen Flut die Berge herunter und steuerten direkt dorthin, wo sich die neue Gemeinde Qingping befand. Wieder wurde der neu erbaute Sitz der Gemeinderegierung unter dem Fluss aus Schlamm und Gesteinsbrocken sofort vollkommen begraben, und die Stadt wurde erneut von einem katastrophalen Unglück heimgesucht! Erneut wurde die Stadt von der Erdoberfläche weggewischt!

Das erfüllte genau die Worte des Allmächtigen Gottes: „Wenn die Menschen eines Landes oder einer Nation nicht dazu fähig sind, die Erlösung und Fürsorge Gottes zu empfangen, dann wird solch ein Land oder solch eine Nation die Straße des Verderbens in Richtung Dunkelheit betreten und von Gott vernichtet werden.“ „Wenn du ein echter Christ bist, dann glaubst du auch sicherlich daran, dass der Aufstieg und der Fall jedes Landes und jeder Nation von Gottes Plan abhängen. Gott allein weiß von dem Schicksal eines Landes oder einer Nation. Gott allein kontrolliert den Verlauf dieser Menschheit. Wenn die Menschheit ein gutes Schicksal wünscht, wenn ein Land ein gutes Schicksal wünscht, dann muss der Mensch sich vor Gott verneigen und Ihn verehren, seine Sünden vor Gott bereuen und beichten, denn ansonsten wird das Schicksal und die Bestimmung des Menschen zwangsläufig in einer Katastrophe enden.“ “Wir vertrauen darauf, dass kein Land und keine Macht sich dem in den Weg stellen kann, was Gott zu erreichen wünscht. Diejenigen, die Gottes Werk behindern, sich dem Wort Gottes widersetzen, den Plan Gottes stören und verhindern wollen, werden letztendlich von Gott bestraft werden. Derjenige, der Gottes Werk herausfordert, wird in die Hölle geschickt werden; jedes Land, das die Arbeit Gottes herausfordert, wird zerstört werden; jede Nation die sich erhebt, um sich Gottes Werk zu widersetzen, wird vom Angesicht dieser Erde weggefegt werden und nicht weiter bestehen.“ (aus „Gott waltet über das Schicksal der gesamten Menschheit“ in Das Wort erscheint im Fleisch)

Dieses große Unglück ermöglicht uns, Gottes gerechte Gesinnung zu kennen! Gott wird dieses Mal zu Fleisch, um die Menschen bis zur äußersten Grenze zu erlösen, und Er wird während der Katastrophen zu denjenigen barmherzig sein, die Ihn aufrichtig lieben und Ihn anrufen; Sein Zorn wird auf diejenigen fallen, die sich Ihm widersetzen und reuelos sind! Gott sagt: „Die Katastrophe wird von Mir losgetreten und wird natürlich von Mir bestimmt. Wenn ihr in Meiner Gegenwart nicht für das Gute arbeiten könnt, dann werdet ihr den Leiden des Unglücks nicht entkommen.“ (aus „Du sollst genug gute Taten tun, um dich auf dein Ziel vorzubereiten“ in Das Wort erscheint im Fleisch) Als Nächstes werden wir mit jedem einige Erfahrungen und Zeugnisse der Brüder und Schwestern, die an den Allmächtigen Gott glauben und aus den schwer betroffenen Gebieten wie beispielsweise Mianzhu und Shifang in Sichuan kommen, teilen, wie sie von Gott gerettet wurden und wie sie während des Erdbebens der Stärke 5,12. auf wundersame Weise entkamen. Wir bedienen uns der Fakten, um zu bezeugen: Gottes Worte sind die ewig unveränderliche Wahrheit!

1. Am Tag des 12. Mai war Schwester Xiaojiang, die Leiterin der Kirche in Yuanmen, allein auf dem Berg Leigu (ein schwer betroffenes Gebiet) und drosch Raps. Als das Erdbeben kam, spürte sie nur, dass sich die Erde bewegte und der Berg bebte, und ihr wurde schwindelig. Als das Erdbeben zuerst begann, dachte sie, dass sie einen Hitzschlag erlitten hätte. Nach einer Weile sah sie, dass die Berge um sie herum einstürzten, dass sich die Erde spaltete, und dass sich der Berg schwankend auseinander- und wieder zusammenfaltete. Spalten von mehreren Metern Breite öffneten sich, und die Gesteinsbrocken des Berges fielen direkt auf sie zu. Erst dann wusste sie, dass es ein Erdbeben war, und dann wich sie den Gesteinsbrocken ununterbrochen aus. Sie betete und rief Gott fortwährend an: „Oh Gott! Heute ist der Tag, an dem Du den großen roten Drachen züchtigst. Ich habe auch die Gifte des großen roten Drachens in mir. Normalerweise erledige ich meine Pflichten nicht sehr gut. ... Wenn Du nur heute Deinen Zorn besänftigen könntest, ganz gleich, wie Du mich züchtigst, wünsche ich mir, Dir zu gehorchen. Auch wenn ich von der Erde verschluckt werde, wie die 250 Anführer verschluckt wurden, es ist Dein guter Wille dahinter....“ Sie betete fortwährend auf diese gehorsame Weise, und nachher dachte sie an die Worte Gottes des Loblieds namens „Das letzte Werk, das Gott in den Menschen ausführen wird“, und ihr Herz war beruhigt. Sofort sah Xiaojiang Gottes wundersame Taten mit ihren eigenen Augen: Der Berg, auf dem sie sich befand, stürzte ein; direkt neben ihr war der halbe Berg so, als ob er mit einem Messer sauber abgeschnitten worden wäre, und er glitt neben ihr in einer geraden Linie nach unten. Dabei stürzte die Hälfte des Berges, auf dem Xiaojiang stand, nicht ein, und sie wurde überhaupt nicht verletzt. Ihre Familie sah aus der Ferne, dass der Berg, auf dem Xiaojiang arbeitete, einstürzte, und alle dachten, dass sie tot sei. Sie hatten nicht erwartet, dass sie lebendig und gesund zurückkehren würde, und die Ungläubigen sagten: „Du hast so viel Glück gehabt!“ Schwester Xiaojiang weinte und weinte, als sie ihren Brüdern und Schwestern ihre Erlebnisse auf dem Berg erzählte. Viele Menschen waren gerührt, und sie spürten, dass Gott so allmächtig und so wundervoll war.

2. Ein Bruder von der Kirche des Bezirks Anxian, dessen Zuhause ein Versammlungsort war. Er war ein Ungläubiger gewesen und akzeptierte Gottes Werk der letzten Tage im Oktober 2007, und er war ein Neuling in der Kirche. Nachdem er das Werk Gottes akzeptiert hatte, war er ernsthaft in seinem Bestreben, und seit dieser Zeit war er seiner Gastgeberpflicht nachgekommen. Während des Erdbebens stürzten in dieser Stadt viele Gebäude ein, und diejenigen, die nicht einstürzten, wurden baufällig, und doch wurde sein Haus nicht beschädigt. Sein Produktionsteamleiter war sehr verdutzt und fragte ihn: „Dein Haus ist nicht eingestürzt. Welches Geheimnis steckt dahinter?“ Der Bruder war sehr froh, und er verstand, dass es Gott war, der sich um ihn kümmerte und ihn beschützte. Jetzt ist sein Glaube sogar noch stärker, und er wünscht, weiterhin seine Pflichten zu erfüllen und das Evangelium zu verbreiten.

3. Bruder Zhao, 60 Jahre alt, von der Kirche in Chaping. Am 12. Mai nahm er den Bus von Chaping nach Sangzao. An diesem Tag waren insgesamt zwischen 10 und 20 Menschen im Bus. Um 14:28 Uhr hatte der Bus gerade eine Stelle auf der Straße unterhalb eines hohen Berges erreicht, als das Erdbeben begann. Auf einmal zitterte die Erde, die Berge bebten, und Gesteinsbrocken fielen wie Regentropfen von den Bergen herunter. Die herabfallenden Gesteinsbrocken blockierten die Straße vor und hinter dem Bus, und das Dach des Busses war eingeschlagen. Im Bus herrschte reinstes Chaos und Verwirrung, da jeder verzweifelt versuchte auszusteigen. Die Menschen liefen und wandten sich an den Himmel und die Erde; einige schrien nach dem Himmel, einige schrien nach Buddha. ... In diesem Moment sagte Bruder Zhao: „Ihr ruft die falschen Dinge an. Ihr müsst den Allmächtigen Gott anrufen!“ Jedoch das einzige, womit sich die Menschen beschäftigten, war aus dem Bus zu fliehen und ihr Leben zu retten, und niemand schenkte ihm irgendwelche Beachtung. Ein wenig später waren alle Menschen im Bus davongelaufen, und nur Bruder Zhao blieb im Bus und rief den Allmächtigen Gott an. Einige der Menschen, denen es gelungen war auszusteigen, wurden getötet, und einige wurden von den herabfallenden Gesteinsbrocken verletzt; diejenigen, die verletzt waren, dachten alle, dass Bruder Zhao sicherlich gestorben sein musste. Letztendlich, kurz nachdem das Erdbeben vorüber war, stieg Bruder Zhao ohne einen Kratzer unten aus dem Bus aus. Die Ungläubigen waren alle verblüfft. Sie dachten, dass es wirklich ein Wunder war, dass Bruder Zhao ohne auch einen Kratzer aus solch einem Umfeld hervorkommen konnte. Nachdem sie ihn nach den Gründen für sein wunderbares Entkommen befragt hatten, begannen sie alle, dem Allmächtigen Gott zu folgen. Einige Tage später spazierten Bruder Zhao und 10 bis 20 Ungläubige zum Fuß eines hohen Berges. Aufgrund der Nachbeben fielen Felsbrocken weiterhin vom Berggipfel, und da die Straße lang war, wagten sich die anderen nicht weiterzugehen. In der Verwirrung, weil niemand wusste, was am besten zu tun sei, rief Bruder Zhao laut: „Handelt, wie ich befehle. Ruft nicht den Himmel an, und ruft erst recht nicht Buddha an. Jeder rufe den Allmächtigen Gott an!“ Letztendlich beherzigte die Gruppe von Menschen die Worte von Bruder Zhao und rief nach dem Allmächtigen Gott, und so passierten sie entlang der Straße sicher und wohlauf.

4. Bruder Tan, 37 Jahre alt, von der Kirche in Jiulong. Sowohl er als auch seine Frau sind gläubig, aber sie waren damals nicht sehr ernsthaft in ihrem Bestreben. Am 10. Mai ging Bruder Tan zu der Dongfang Turbinenfabrik in Hanwang (ein schwer betroffenes Gebiet), wo er als Lackierer arbeitete. Er verrichtete diese Tätigkeit erst seit anderthalb Tagen, als ihm sein direkter Vorgesetzter sagte, dass seine Arbeit den Anforderungen nicht entspräche, und ihn aufforderte, nach Hause zu gehen. Bruder Tan war sehr verärgert und kehrte am Nachmittag des 11. Mai nach Hause zurück. (Nach dem Erdbeben erfuhr er, dass das Gebäude der Dongfang Turbinenfabrik in schlimmer Weise eingestürzt war und viele Menschen getötet oder verletzt worden waren.) Das Erdbeben ereignete sich am 12. Mai. Als es kam, arbeitete Bruder Tan in einem örtlichen Tempel, und eine Minute bevor das Erdbeben geschah, hörte er plötzlich das Geräusch eines Flugzeugs im Himmel und rannte nach draußen, um nachzusehen. Gerade als er den Tempel verlassen hatte, stürzte das Gebäude vollkommen ein, und diejenigen, die im Innern waren, wurden unter den Trümmern begraben–nur er blieb unverletzt. Nachdem er das Erdbeben überstand, weiß er, dass es Gott war, der ihn rettete, und dass es Gottes Liebe war, die über ihn gekommen war. In seinem Herzen ist er Gott sehr dankbar, und er ist jetzt ernsthaft in seinem Bestreben. Er hat einen Sohn, der fünf Jahre alt und an diesem Tag in der Schule war, und als sich das Erdbeben ereignete, versteckte er sich unter der Treppe und erlitt nur eine leichte Verletzung an seiner Stirn. Die Ehefrau von Bruder Tan erkannte Gottes Schutz und Seine Liebe, und sie begann ebenfalls nach der Wahrheit zu suchen. Jetzt leitet sie neue Mitglieder der Kirche in den Besprechungen an.

5. Bruder Wu und Schwester Cai (eine ihrer Körperhälften ist gelähmt) aus der Stadt Hanwang, ein Ehepaar. Beide sind gläubig, und beide sind über sechzig Jahre alt; damals hatten sie das Werk Gottes erst zwei Monate zuvor akzeptiert. Am 12. Mai, als das Erdbeben geschah, bebte ihr Gebäude gewaltig (sie wohnten in der fünften Etage), und sie konnten sich einfach nicht auf den Füßen halten. Ihr Bett war umgestürzt, und Schwester Cai fiel zu Boden. Da sie Schwierigkeiten hatte, sich zu bewegen, konnte sie nur ausgestreckt auf dem Boden liegen und nach Hilfe rufen. Das Dach gab anschließend nach und zerdrückte das Bett, und ein weiteres Stück Bodenbelag fiel herunter und wurde von einem Stuhl blockiert und hinterließ einen freien Raum um den Kopf von Schwester Cai. Sie war nicht verletzt, und Schwester Cai hatte eine Idee: „Ich werde sehen, ob ich den Weg nach draußen finden kann.“ Also krabbelte sie vorwärts, räumte mit ihrer Hand einen Ziegelstein aus dem Weg und sah ein Licht und begann laut zu rufen. Ihr ältester Sohn hörte sie und begann zu graben, und drei Stunden später war sie gerettet. Bruder Wu war im Badezimmer, als sich das Erdbeben ereignete. Als er hörte, dass Schwester Cai um Hilfe rief, nachdem sie auf den Boden gefallen war, versuchte er zu ihr zu laufen, aber er wurde von der Badezimmertür zweimal zurückgestoßen. Genau in diesem Moment stürzte die Decke ein, und ein Bambuskorb fiel von oben herunter. Bruder Wu saß unter dem Korb und war dreißig Stunden lang eingeschlossen. Er war von Sinnen vor Angst, aber Gott gab ihm das Vertrauen, um ruhig zu warten. Der Sohn von Bruder Wu war draußen und schrie nach den Soldaten, dass sie kommen und seinen Vater retten sollten, aber die Soldaten sahen, dass es gefährlich war, und waren nicht gewillt zu helfen. Also flehte sie der Sohn von Bruder Wu unaufhörlich um ihre Hilfe an, und dann erst gruben sie ein Loch und retteten Bruder Wu; er erlitt oberflächliche Verletzungen an seinen Beinen. Der älteste Sohn von Bruder Wu arbeitete in der Dongfang Turbinenfabrik (das schwer betroffene Gebiet) und hatte an diesem Tag gerade erst seine Schicht mit jemandem getauscht. An diesem Tag ging er nicht zur Arbeit in der Fabrik und entkam so dem Unglück. Sein siebenjähriger Sohn war in der Grundschule in Dongqi, und nach dem Erdbeben krabbelte er durch ein Loch, ohne irgendwelche Verletzungen erlitten zu haben. Dank Gottes wundersamem Schutz überlebten alle drei Generationen ihrer Familie.

6. Bruder Wei, 50 Jahre alt; sowohl er als auch seine Ehefrau sind Gläubige. Bruder Wei ist blind, und ihr Zuhause war immer ein Versammlungsort. Ihr Haus war ziemlich alt, und im Juli 2007 wurde es vom Staat als eine Gefahr für die Bewohner eingestuft. Sie wurden aufgefordert, Renovierungsarbeiten durchzuführen, aber da sie eine arme Familie waren, wurde die Arbeit nie verrichtet. Am 12. Mai versammelten sich die Brüder und Schwestern zu einer Zusammenkunft in ihrem Haus. Als sich das Erdbeben ereignete, rannte jeder nach draußen und kam unverletzt hinaus, und das Haus blieb auch unversehrt. Die Nachbarn konnten das überhaupt nicht verstehen, und sie sagten: „Alle stabilen Häuser und Mehrfamilienhäuser sind eingestürzt. Warum ist ihr Haus nicht eingestürzt, wenn es solch eine große Gefahr ist, darin zu leben? Das ist so seltsam!“

7. Mehrere Brüder und Schwestern von der Kirche in Guantan lebten am Fuß des Berges. Als sich das Erdbeben ereignete, fiel der Berg und die Erde spaltete sich. Der Berg gegenüber ihnen stürzte ein, und ihre Häuser fielen zusammen. Als das geschah, knieten sie hin und beteten zu Gott. Sie baten auch die Ungläubigen, mit ihnen gemeinsam hinzuknien und zu beten, und der Berg, unterhalb dem sie wohnten, stürzte nicht ein.

8. Im Dorf Jiucun, in der Stadt Jiulong, leben zwei ältere Schwestern; die eine ist 71 Jahre alt, und die andere ist 68 Jahre alt. Als sich das Erdbeben ereignete, hielt die 71-jährige Schwester zuhause Mittagsschlaf. Ihr Haus stürzte ein, und die Dachbalken, die auf ihr Bett hinunterfielen, hinterließen eine Lücke, und sie blieb unverletzt. Nachher gelang es ihren Nachbarn, sie herauszuziehen. Die 68-jährige Schwester Li befand sich auf einem Berg, der für den Rohstoffabbau genutzt wurde, und half jemandem, sich um sein Haus zu kümmern. Als das Erdbeben geschah, hatte sie gerade erst das Haus verlassen, als es einstürzte. Die zwei älteren Schwestern gingen zusammen mit Ungläubigen zwei Tage lang zu Fuß, bevor sie aus den Bergen herauskamen. Beide sind jetzt ernsthaft bestrebt und erfüllen ihre Pflichten.

9. Bruder Yang, über 60 Jahre alt. Nach dem Mittagessen am 12. Mai gingen die Ehefrau und die Schwiegertochter von Bruder Yang hinaus, um Raps zu dreschen. Normalerweise hielt Bruder Yang zu dieser Tageszeit Mittagsschlaf. Aber an diesem Tag hatte er plötzlich eine Idee: „Sie sind alle hinausgegangen, was soll das also nützen, wenn ich hier allein bleibe?“ Also beeilte er sich, um sein Vieh auf die Weide zu bringen. Nicht lange, nachdem er das Haus verlassen hatte, begann das Erdbeben, und Bruder Yang blieb gesund und munter.

10. Schwester Han, 39 Jahre alt, von der Kirche in Hanwang. Als sich das Erdbeben ereignete, war Schwester Han auf der Arbeit in der siebten Etage einer Fabrik. Sie fegte den Boden, als das Gebäude plötzlich zu schwanken begann, und sie kam zu der ernüchternden Erkenntnis, dass es ein Erdbeben war. Sie warf ihren Besen hin, lief die Treppe hinunter und rief zum Allmächtigen Gott. Eine nichtgläubige Frau lief gemeinsam mit ihr die Treppe hinunter und starb aus Furcht auf dem halben Weg nach unten. Schwester Han blieb unverletzt.

11. Bruder Tan, 85 Jahre alt, sucht die Wahrheit und wohnt oft Versammlungen bei. Zum Zeitpunkt des Erdbebens stürzte sein Haus ein, und er wurde unter den Trümmern begraben. Danach wurde er von seinen Nachbarn ausgegraben, und abgesehen von einigen oberflächlichen Verletzungen an seinen Beinen, war er ansonsten unverletzt.

12. Schwester Li, über sechzig Jahre alt, von der Kirche in Hanwang. Am Tag des Erdbebens waren mehrere Brüder und Schwestern in ihrem Zuhause, das sich in der zweiten Etage befand, versammelt. Als das Gebäude zu beben begann, wussten sie alle, dass es ein Erdbeben war, und sie knieten sich nieder im Raum, um zu Gott zu beten. Nach einer Weile hörte das Haus auf zu beben, und dann rannten sie nach draußen. Erst nachdem sie draußen waren, sahen sie, dass nur ihr Gebäude und das gegenüberliegende stehen geblieben waren, wohingegen alle anderen Gebäude ringsherum eingestürzt waren. Schwester Li sagte: „Letzten Endes ist all das nur Gottes Fürsorge und Sein Schutz. Wenn das gegenüberliegende Gebäude gefallen wäre, wären wir zu Tode zerdrückt worden, da es zwischen den zwei Gebäuden nur eine fünf Meter große Lücke gibt.“

13. Eine ältere Schwester aus der Stadt Mianzhu, die gerade erst das Werk Gottes der letzten Tage akzeptiert hatte. Zum Zeitpunkt des Erdbebens hielt sie Mittagsschlaf. Die Wände der Wohnungen anderer Menschen stürzten ein und schreckten sie aus dem Schlaf hoch. Die ältere Schwester legte sofort ihr Kissen auf ihren Kopf, lief und rief: „Allmächtiger Gott, ich kann nur auf Dich vertrauen, ich habe nichts anderes. Allmächtiger Gott, rette mich!“ Gerade als sie aus dem Gebäude geflohen war, fielen die Wände ihres Zuhauses ein, und ihr Bett wurde zertrümmert.

14. Bruder Wang, 70 Jahre alt, und seine Ehefrau Schwester Wang, 68 Jahre alt, beide von der Kirche der Stadt Dongbei. Gewöhnlich hätten beide Mittagsschlaf gehalten, aber am Nachmittag des Erdbebens spürten sie eine ständige Furcht und Unruhe in ihren Herzen. Sie hatten das Gefühl, als ob jemand draußen sei und sie riefe. Später gingen sie beide hinaus in die Felder, um zu arbeiten, und entkamen glücklicherweise der Katastrophe–als sie nach Hause kamen, sahen sie, dass ihr Haus vollkommen eingestürzt war.

15. Schwester Su, 60 Jahre alt, aus der Kirche von Qitian. Am Tag des Erdbebens stürzte ihr Zuhause ein. Als das geschah, hatte sie nicht genug Zeit, um nach draußen zu laufen, und wurde unter den Trümmern begraben. Sie wusste jedoch, dass das Leben der Menschen in Gottes Hand ist. Also rief sie in ihrem Herzen den Allmächtigen Gott an. Mehrere Stunden später schaffte sie es, ohne irgendeine Verletzung aus den Trümmern zu kriechen.

16. Bruder Liu, der Leiter der Kirche in Qitian, 55 Jahre alt, und seine Ehefrau Zhou. Normalerweise machten sie jeden Nachmittag ein Nickerchen und standen erst nach 15:00 Uhr auf. Aber am Tag des 12. Mai konnte Schwester Zhou überhaupt nicht schlafen, und beide standen um 12:50 Uhr auf, um auf die Felder zu gehen und zu arbeiten. Als das Erdbeben kam, stürzte ihr Haus ein, sie entkamen jedoch der Katastrophe.

17. Bruder Zhang, 70 Jahre alt, von der Kirche in Qitian; sowohl er als auch seine Frau sind Gläubige. Als sich das Erdbeben ereignete, liefen beide aus dem Haus, aber das Tor, das aus ihrem Hof hinausführte, war fest verschlossen, und sie konnten es nicht öffnen. Also hatten sie keine andere Wahl, als im Hofinnern zu bleiben. Sie konnten sich aufgrund des schwankenden und bebenden Bodens nicht auf den Füßen halten. Also klammerten sie sich unaufhörlich aneinander und riefen nach dem Allmächtigen Gott. Obwohl ihr Haus und alle umgebenden Wände einstürzten, war das Wundervolle, dass die einzigen Wände, die unversehrt geblieben waren, diejenigen waren, die sie umgaben, wo sie standen.

18. Schwester Yan von der Kirche in Qitian; ihr Zuhause war ein Versammlungsort. Am 12. Mai wohnten Brüder und Schwestern einer Versammlung in ihrem Zuhause bei. Zum Zeitpunkt des Erdbebens lief jeder nach draußen und rief den Allmächtigen Gott an. Von den fünf Menschen dort wurde nicht ein einziger getötet oder verletzt.

19. Drei Brüder mit den Nachnamen Yang von der Kirche in Yongle, die alle in ihren Fünfzigern waren, lebten gemeinsam mit ihrem älteren Bruder rund um einen Innenhof. Alle drei Brüder glaubten an den Allmächtigen Gott, während ihr älterer Bruder noch an die Sekte der Drei Wiedergutmachungen glaubte. Am Tag des Erdbebens wurden die Häuser der drei Brüder nicht beschädigt, und es wurde auch keiner getötet oder verletzt. Aber das Haus ihres älteren Bruders stürzte ein, und er war schwer verletzt.

20. Bruder Xiao, 59 Jahre alt, und seine Schwiegertochter, Schwester Luo, 30 Jahre alt, beide von der Kirche in Yongle. Gewöhnlich hatte die ganze Familie die Angewohnheit, nach dem Mittagessen ein Nickerchen zu machen. Aber am Nachmittag des 12. Mai konnte Bruder Xiao nicht schlafen. Also bereitete er sich darauf vor, auf die Felder zu gehen, um Pestizide zu versprühen, und Schwester Luo bereitete sich ebenfalls darauf vor, auf die Felder zu gehen, um Unkraut zu jäten. Sie hatten gerade die Felder erreicht, als das Erdbeben begann und ihr Haus einstürzte. Die Enkeltochter von Bruder Xiao war zu diesem Zeitpunkt erst zehn und an diesem Tag in der Schule. Das Schulgebäude, in dem sie sich befand, stürzte vollkommen ein, und alle Kinder in ihrer Klasse wurden zerdrückt. Nur vier überlebten. Die anderen drei waren schwer verletzt, und nur sie kam sicher und gesund heraus. Es war der Allmächtige Gott, der alle drei Generationen ihrer Familie beschützte.

21. Bruder Xiao, 62 Jahre alt, von der Kirche in Zundao. Sowohl er als auch seine Frau sind Gläubige. Als sich das Erdbeben am 12. Mai ereignete, arbeiteten sowohl Bruder Xiao als auch seine Ehefrau neben den Mauern ihres Geländes, als sie plötzlich ein beträchtliches Grollen aus dem Süden hörten. Gelber Rauch stieg unmittelbar in die Luft, aber ihr Zuhause war vollkommen von weißem Rauch umgeben. Dann bewegte sich die Erde und die Berge bebten, und Gesteinsbrocken, sowohl große als auch kleine, begannen unaufhörlich vom Berg in die Richtung beider Seiten ihres Hauses zu stürzen. In diesem Augenblick schrie die Schwester immer wieder: „Allmächtiger Gott, rette mich!“ Bruder Xiao war ebenfalls unglaublich besorgt und dachte: „Im Haus befinden sich Kirchenbücher. Was soll ich machen? Wenn sie beschädigt werden – wie werde ich Gott gegenüber dafür Rechenschaft ablegen?“ Als die Felsen immer wieder einstürzten und unten aufschlugen, war das Wundersame, dass ihr Haus nicht im Geringsten beschädigt wurde. Am nächsten Tag eilten ihr Sohn und seine Ehefrau herbei und rieten ihnen, ihr Zuhause zu verlassen, und sagten, dass es zu gefährlich sei, dort zu bleiben. Aber Bruder Xiao wollte um keinen Preis gehen. Ihr Sohn rief andere Verwandte herbei, um ihm zu raten zu gehen, aber er wollte trotzdem nicht gehen. Er dachte in seinem Herzen: „Ich habe das Wunder und die Macht Gottes mit eigenen Augen gesehen. Ich befürchte, dass ich den Kontakt mit der Kirche verliere, wenn ich von hier weggehe.“ Schließlich sagte er zu seinem Sohn: „Wenn ihr mir noch einmal ratet, wegzugehen, dann werde ich mich umbringen!“ Dann fuhr er fort und sagte: „Jetzt, da Gott mein Haus heute verschont hat, muss das sicherlich durch Seinen Willen gewesen sein. Ich werde hier auf die Ankunft meiner Brüder und Schwestern warten. Wenn ich gehe, werde ich keine Möglichkeit haben, mit meinen Brüdern und Schwestern Kontakt aufzunehmen.“ Folglich gab es nichts, was sein Sohn hätte tun können, außer zu sagen: „Dann lass uns jeden Tag wissen, wie es dir geht.“ Und Bruder Xiao sagte: „Das kann ich tun.“

22. Vier Menschen, im Durchschnitt 70 Jahre alt, mit den Nachnamen Xie, Chen, Li etc. von der Kirche in Zundao. Am 12. Mai hielten sie eine Versammlung ab, als das Erdbeben geschah, und ihr Haus stürzte ein und begrub sie in den Trümmern. Binnen kurzem krochen zwei Schwestern aus den Trümmern heraus und sagten, als sie die Ruine betrachteten: „Oh nein, sie müssen sicherlich tot sein.“ In diesem Moment kam eine Stimme aus den Trümmern und sagte: „Wir sind nicht tot. Wir rufen den Allmächtigen Gott an!“ Die zwei Schwestern waren sehr gerührt, und sie beeilten sich, die Ziegelsteine zu bewegen und ein Loch zu graben, und sie retteten die anderen zwei aus der Ruine. Von den Vieren erlitt nur ein Bruder winzige, oberflächliche Verletzungen am Augenwinkel, und die anderen drei waren unverletzt.

23. Eine 82-jährige Schwester von der Kirche in Zundao; normalerweise aß sie um 14:00 Uhr zu Mittag, aber am Tag des 12. Mai aß sie um 11:00 Uhr zu Mittag, weil sie zum Haus ihrer Schwiegertochter gehen wollte. Sobald sie das Haus ihrer Schwiegertochter erreicht hatte, überkam sie irgendetwas, und sie spürte nur Panik in ihrem Herzen. Sie verspürte ständig das Bedürfnis, hinauszugehen, und sie dachte in ihrem Herzen: „Vielleicht könnte ich ein bisschen früher hinausgehen, um meinem Sohn zu helfen, den Raps zu ernten.“ Nachdem sie das Haus verlassen hatte und auf halbem Weg zum Berg war, dauerte es nicht lange, bis das Erdbeben begann. Die Erde bewegte sich, und der Berg bebte. Sie setzte sich sofort auf den Boden und rief aus: „Allmächtiger Gott, rette mich!“ Obwohl Felsbrocken immer wieder vom Berg stürzten, erlitt sie überhaupt keine Verletzung. Ihre ungläubige Schwiegertochter wurde jedoch in ihrem Zuhause zu Tode zerdrückt.

24. Schwester Zhang, 72 Jahre alt, von der Kirche in Chengguan, wohnte in der fünften Etage ihres Gebäudes. An diesem Tag kam das Erdbeben zu plötzlich, und sie wusste, dass sie keine Zeit hätte, nach draußen zu laufen. Also kniete sie einfach nieder, betete zum Allmächtigen Gott und sagte: „Oh, Allmächtiger Gott. Du hast mir meinen Atem und mein Leben gegeben, und jetzt sehe ich Deine rechtschaffene Gesinnung!“ Danach sah Schwester Zhang mit ihren eigenen Augen, dass jedes Gebäude um sie herum sofort zu Trümmern reduziert worden war, und nur das Gebäude, in dem sie wohnte, war schwankend in der Leere zurückgeblieben. Nachdem sie gebetet hatte, spürte sie ein wenig später, dass das Gebäude aufhörte zu schwanken, und sie lief eilig nach draußen. Gerade als sie nach draußen gelaufen war, brach das ganze Gebäude, in dem sie gewohnt hatte, zusammen. Schwester Zhang hatte ursprünglich gedacht, dass ihr Enkelsohn in der Schule sicherlich zu Tode zerdrückt sein müsste, aber sie erfuhr später, dass er an diesem Tag nicht zur Schule gegangen war und es ebenfalls geschafft hatte, der Katastrophe zu entkommen. Sobald sie im Zuhause ihrer Familie angekommen war, hielt sich die ganze Familie gegenseitig fest, weinte und dankte dem Allmächtigen Gott für ihre Rettung.

25. Bruder Zhang war der Leiter der Kirche in Mawei. Am 12. Mai um 14:25 Uhr wurde sein ungläubiger Großvater wütend und nahm es ihm übel, dass einige Brüder und Schwestern im Haus von Bruder Zhang miteinander sprachen. Also übergab er Bruder Zhan seinen Großenkel und ging in sein Zimmer, um zu schlafen. Als das Erdbeben kam, wurde er auf der Stelle zu Tode zerdrückt; aber Bruder Zhang, seine Ehefrau und ihr Kind riefen alle den Allmächtigen Gott an und überstanden heil und gesund. Zu diesem Zeitpunkt waren Schwester Si und Schwester Zhou im Haus. Sie riefen unaufhörlich zum Allmächtigen Gott, und sie kamen unter Gottes Schutz. Da das Haus so heftig schwankte, stürzte eine von ihnen und stieß sich ihr Bein an. Es schwoll an, aber vier Tage später war es wieder in Ordnung.

26. Schwester Zhang, 45 Jahre alt, von der Kirche in Fangquan. Am 12. Mai wurde sie unter den Trümmern begraben, als ihr Haus einstürzte. Während sie unter den Trümmern war, betete sie zu Gott und sagte: „Oh, Allmächtiger Gott. Alles, was ich habe, ist in Deinen Händen und wird von Dir orchestriert!“ Ihr Ehemann war zu diesem Zeitpunkt nicht zuhause. Später kam er nach Hause und sah, dass sein Haus eingestürzt war, und er begann nach seiner Ehefrau zu rufen. Sie antwortete ihm aus dem Innern der Ruine, und ihr Ehemann grub sie aus; sie war vollkommen unverletzt.

27. Schwester Xu, 38 Jahre alt, von der Kirche der Stadt Dongbei. Sie erfüllte ihre Pflicht, indem sie die neuen Mitglieder in den Versammlungen anleitete. Am 12. Mai wurde sie zu einer Versammlung eingeladen, aber sie ging nicht hin und dachte: „Heute werde ich Reissetzlinge umpflanzen, und morgen muss ich die neuen Kirchenmitglieder anleiten.“ Sie schlief, als sich das Erdbeben ereignete, und sie wurde wachgerüttelt. Ihre erste Reaktion war, dass ein Erdbeben gekommen und der Tag Gottes eingetroffen war. Also lief sie los und rief nach dem Allmächtigen Gott. Sie war gerade erst ins Wohnzimmer gelaufen, als das Schlafzimmer hinter ihr einstürzte. Als sie weiterlief, stürzten die Räume und Wände hinter ihr ein, und sobald sie vom Haupttor weglief, stürzten ihr Haus und alle Wände des Innenhofs ein. Alles in ihrem Zuhause wurde zerschmettert, doch sie blieb unverletzt.

28. Schwester Chen, 65 Jahre alt, Leiterin der Kirche der Stadt Dongbei. Am Tag des 12. Mai aßen sie und ihr zweiter Sohn in einem Restaurant zu Mittag. Nachdem ihr Sohn mit dem Essen fertig war, kehrte er nach Hause zurück, um zu schlafen. Als sich das Erdbeben ereignete, stürzten die zwei Hauptbalken des Hauses ein, und es ergab sich einfach, dass sie auf beide Seiten des Bettes krachten. Da jede Seite des Bettes einen der Balken trug, war es ihnen möglich, den Gegenständen standzuhalten, die von oben hinabstürzten. Außerdem fielen die Wände an zwei Seiten des Hauses nach außen, wie auch die Wände des Innenhofs, und ihr Sohn wurde nicht verletzt. Anschließend sagte der Sohn von Schwester Chen: „Mama, nur weil du ernsthaft an Gott glaubst, wurde ich gesegnet und beschützt.“ Ihr Sohn hatte auch eine vierjährige Tochter. Am Nachmittag des Erdbebens begann sie plötzlich zu weinen, wollte nicht in die Schule gehen und sagte, dass sie nur bei ihrer Mami bleiben wollte. Während des Erdbebens stürzte die Schule des Kindes (die Schule in Wufu) ein, und nur ihre Tochter blieb unverletzt. Aus diesem Grund begann die Schwiegertochter von Schwester Chen ebenfalls an Gott zu glauben.

29. Schwester Zhao, 73 Jahre alt, von der Kirche der Stadt Dongbei. Am 12. Mai nach 14:00 Uhr war Schwester Zhao mit dem Mittagessen fertig und spülte das Geschirr. Es blieben nur noch drei Stücke übrig, die sie spülen musste, als sie plötzlich von irgendetwas beschlichen wurde, sich völlig erschöpft fühlte und wirklich schlafen gehen wollte. (Gewöhnlich pflegte sie keinen Mittagsschlaf zu halten.) Sie dachte: „Ich muss nach draußen gehen und meinem Enkelsohn sagen, dass ich im Bett bin, sodass er weiß, wo ich bin.“ Gerade als Schwester Zhao nach draußen gegangen war, geschah es, dass ihr Haus einstürzte.

30. Bruder Zhu von der Kirche in Tumen. Am 12. Mai ging er zu einer Versammlung. Nach der Versammlung kehrte er nach Hause zurück, und gerade als er die Tür zu seinem Haus aufdrücken wollte, hatte er das Gefühl, als ob ihn jemand vor ihm mit aller Kraft zurückgedrängt hätte. Er stolperte einige Stufen rückwärts, und er war gerade zurückgewichen, als der Eingang einstürzte und Betonplatten und sein Kühlschrank obendrauf nach unten krachten (es war ein zweistöckiges Haus). Er wusste, dass das Gottes Schutz war, denn wenn er im Haus gewesen wäre, wäre er entweder getötet oder schwer verletzt worden. Keiner der Menschen, die an diesem Tag der Versammlung beigewohnt hatten, wurde getötet oder verletzt.

31. Bruder Wang, von der Kirche in Tumen. Bevor sich das Erdbeben ereignete, machte er sich auf den Weg, um CDs zu holen. Er hatte sie gerade in seine Hand genommen, als das Erdbeben sein Haus zerstörte und ihn im Innern begrub. Eine Schwester rief nach ihm, und er antwortete: „Ich bete zum Allmächtigen Gott!“ Die Schwester und andere gruben ihn aus, und er hatte nur oberflächliche Verletzungen an seinen Ohren erlitten, und seine rechte Hand litt unter einem leichten Knochenbruch. Gut einen Monat später was er wieder wohlauf.

32. Bruder Gu, 70 Jahre alt, von der Kirche in Tumen. Sowohl er als auch seine Frau sind gläubig. Gewöhnlich aßen sie erst nach 14:00 Uhr, wenn sie ihre Arbeit beendet hatten, zu Mittag. Am 12. Mai, nachdem sie mit dem Tragen der Säcke mit Raps fertig waren, bat Bruder Gu seine Frau, das Mittagessen ein bisschen früher zuzubereiten. Nachdem sie mit dem Mittagessen fertig waren, gingen sie auf die Felder, um zu arbeiten, und als das Erdbeben kam, blieben beide unverletzt. Jetzt sind beide sehr gläubig und erfüllen ihre Pflichten.

33. Schwester Liu wohnte in der sechsten Etage ihres Gebäudes in der Stadt Mianzhu. Ihr Zuhause war ein Versammlungsort, und am Tag des Erdbebens stürzte ihr Gebäude ein, ohne sie zu verletzen, und die Bücher, die sie in ihrem Zuhause aufbewahrte, blieben ebenfalls vollkommen unversehrt.

34. Schwester Li, 46 Jahre alt, von der Kirche in Zundao. Ihr Zuhause diente der Aufbewahrung von Büchern, kleinen CD-Playern und CDs für vier Kirchen. Gewöhnlich hielt Schwester Li jeden Tag Mittagsschlaf. Aber am Nachmittag des 12. Mai dachte sie in ihrem Herzen: „Ich muss die Bücher aufteilen, die die Kirche für die verschiedenen Kirchen herübergeschickt hat, sodass es nicht zu lange dauert, wenn die Schwestern kommen, um sie abzuholen.“ Also machte sie an diesem Nachmittag kein Nickerchen, und als sich das Erdbeben ereignete, lief sie nach draußen, und ihr Haus stürzte ein. Jede andere Kiste mit Gegenständen in ihrem Haus wurde zertrümmert, jedoch nur diese eine Kiste mit den Kirchenbüchern blieb unversehrt. Als sie diese Kiste, die sich unter den Trümmern befand, ausgegraben hatte, sah sie, dass auf den vier CD-Playern, den CDs und den Büchern noch nicht einmal ein Staubkorn war, und sie waren alle in einwandfreiem Zustand.

35. Schwester Ye, 46 Jahre alt, von der Kirche in Xinglong. Als das Erdbeben geschah, nahm sie ihre Enkelin und lief nach draußen. Nachdem sie nach draußen gelaufen war, sah sie, dass ihr Zuhause und alle Wände des Innenhofs einstürzten. Aber das Erstaunliche war, dass der Schweinestall, der ihre Familie unterhielt, immer zerfallen gewesen war, aber weil sie die Bücher der Worte Gottes darin aufbewahrte, betete sie fortwährend zum Allmächtigen Gott und bat Ihn, die Bücher zu beschützen, und der Schweinestall stürzte tatsächlich nicht ein.

36. Zum Zeitpunkt des Erdbebens hatte sich Bruder Li, ein Kirchenführer, hinausbegeben, um an einer Versammlung teilzunehmen, und blieb unverletzt; nur sein Haus stürzte ein. Das Wundervolle war, dass die Wände des Raumes, in dem er seine Kirchenbücher und CD-Player aufbewahrte, alle nach außen fielen, und alles innerhalb des Zimmers war in Ordnung und vollkommen unversehrt.

37. Schwester Liu, 60 Jahre alt, deren Zuhause der Aufbewahrung von Kirchenbüchern diente. Nach dem Erdbeben war der größte Teil ihres Hauses zusammengestürzt, und alles war vom Regen durchnässt. Nur die Dachziegel oberhalb des Schranks, der die Bücher beinhaltete, fielen nicht herunter, und die Bücher waren vollkommen trocken geblieben.

38. Einer Ungläubigen mit dem Nachnamen Li, 40 Jahre alt, wurde zuvor von Schwester Wu vom Evangelium erzählt, aber sie akzeptierte es nicht. Am 12. Mai war Li im Haus ihrer Mutter und pflanzte Reissetzlinge um. Als das Erdbeben kam, wurde ihr Bein zerdrückt und hinterließ eine offene Wunde. Das Merkwürdige war, dass es kein Blut gab und sie später ohne irgendwelche medizinische Hilfe von allein wieder gesund wurde. Danach trat sie tatkräftig an Schwester Wu heran und fragte, ob sie an Gott glauben könne. Anschließend verbreitete sie das Evangelium an ihre Mutter, ihren jüngeren Bruder und seine Ehefrau, und sie alle akzeptierten es; sie sagte, dass sie ernsthaft an Gott glauben wolle.

39. Eine Schwester mit dem Nachnamen Yuan, 40 Jahre alt, von der Kirche in Zundao. Gewöhnlich suchte sie nicht die Wahrheit, und sie arbeitete in einem Restaurant. Sie arbeitete mit drei anderenPersonen im Restaurant, wobei die anderen drei Ungläubige waren. Yuan hielt jeden Tag Mittagsschlaf, aber am Tag des 12. Mai wurde sie von den drei Ungläubigen gebeten, das Geschirr zu spülen. Als Yuan mit dem Abwasch fertig war, war es bereits 14:00 Uhr, und es verblieb keine Zeit für einen Mittagsschlaf. Yuan hatte sich gerade erst hingesetzt, als sich das Erdbeben ereignete. Sie lief nach draußen, wohingegen die anderen drei Angestellten alle erdrückt wurden.

Oben sind die lebendigen Beispiele von Menschen erwähnt, die unter Gottes wundersamem Schutz kamen und inmitten einer großen Katastrophe überlebten. Aber es gibt einige Menschen, die Gott verließen und gegen Ihn sündigten, nachdem sie Sein Werk akzeptiert hatten, und all diese Menschen verloren Gottes Fürsorge und Seinen Schutz.

1. Eine Frau mit dem Nachnamen Deng, 54 Jahre alt, von der Kirche in Suishui. Vor dem Erdbeben war sie zwei Wochen lang nicht auf einer Versammlung gewesen. Ihre Brüder und Schwestern suchten sie auf, und sie sagte: „Wartet nur, bis ich genug Geld verdient habe, und dann werde ich ernsthaft an Gott glauben.“ Am 12. Mai hatte sie sich noch immer nicht aufgemacht, um der Versammlung an diesem Tag beizuwohnen. Als sich das Erdbeben ereignete, hackte sie oben auf dem Berg Holz und wurde erdrückt.

2. Eine Frau mit dem Nachnamen Zhao, 60 Jahre alt, ein Mann mit dem Nachnamen Chen, 60 Jahre alt, und seine Ehefrau mit dem Nachnamen Zhang, 59 Jahre alt, alle von der Kirche in Chengguan. Da sie sich an der Welt festklammerten, traten diese drei im April dieses Jahres aus und wünschten, nicht mehr an den Allmächtigen Gott zu glauben. Ihre Brüder und Schwestern boten ihnen oft ihre Unterstützung an, aber sie waren dennoch nicht gewillt umzukehren. Als das Erdbeben kam, stürzten ihre Häuser ein, und sie wurden erdrückt.

3. Eine Frau mit dem Nachnamen Ren, 60 Jahre alt, von der Kirche in Chengguan. Nachdem sie das neue Werk akzeptiert hatte, zweifelte sie ständig und war unsicher. Später nahm sie nie an den Versammlungen teil, weil sie nicht gewillt war, die weltlichen Dinge hinter sich zu lassen. Im April 2008 fand sie eine Arbeitsstelle auf einem Berg, und am 12. Mai wurde sie während des Erdbebens erdrückt.

4. Eine Frau mit dem Nachnamen Ding, von der Kirche in Zundao. Sie und ihr Ehemann waren gläubig, aber sie konnte sich nie völlig überwinden, wirklich an Gott zu glauben. Vor dem Erdbeben hatte sie sich das Bein gebrochen, und sie sagte zu ihrem Ehemann: „Wir beide glauben an Gott, also warum habe ich mir das Bein gebrochen?“ Ihr Ehemann sagte zu ihr: „Du glaubst nicht wirklich an Gott.“ Danach kannte sie nicht nur sich selbst nicht, sondern vielmehr wurden ihre Auffassungen über Gott stärker. Während des Erdbebens am 12. Mai stürzte ihr Haus ein und erdrückte sie, aber ihr Ehemann blieb unverletzt. Ihr Ehemann beklagte sich nicht über den Tod seiner Ehefrau und sagte: „Was Gott tat, kann nicht falsch sein, da sie nicht wirklich an Gott glaubte.“

5. Ein Mann mit dem Nachnamen Zhao, 54 Jahre alt, der Diakon von der Kirche in Dayan, dessen Aufgabe die Verkündung des Evangeliums war. Im Dezember 2005 akzeptierte er das neue Werk. Während seiner Zeit als Diakon der Evangeliumsverkündung erzielte er nie irgendwelche Ergebnisse. Wann immer der Kirchenführer ihn aufforderte, sich aufzumachen und das Evangelium zu verbreiten, ließ er sich Ausreden einfallen, nahm Rücksicht auf sein Fleisch und war nicht gewillt zu kooperieren. Als am 12. Mai das Erdbeben kam, prallte ein vom Berghang hinunterrollender Gesteinsbrocken gegen ein Motorrad. Eine mechanische Feder im Innern des Motorrads schnellte in die Höhe, und es ergab sich zufällig, dass sie die Augen von Zhao traf und ihn erblinden ließ. Nachdem die Brüder und Schwestern das gesehen hatten, waren sie besorgt und wünschten sich, nicht mehr Rücksicht auf ihr Fleisch zu nehmen; stattdessen wünschten sie sich alle, hinauszugehen und das Evangelium zu verbreiten.

6. Eine Gläubige von der Kirche in Yuanmen, über 50 Jahre alt, akzeptierte 2006 das neue Werk, aber sie war nur dem Namen nach eine Gläubige. Sie suchte nie die Wahrheit, las nie Gottes Worte und erfüllte nie ihre Pflicht. Ihr Ehemann sagte zu ihr: „Wir glauben schon solange an Gott, aber wir haben unsere Pflichten nicht erfüllt. Wie wäre es, wenn wir der Kirche 500 Yuan spendeten?“ Sie sagte: „Mein hart verdientes Geld spenden? Auf keinen Fall!“ Ihr Ehemann hörte nicht auf sie und spendete das Geld trotzdem. Nachdem sie das herausgefunden hatte, schalt sie ihren Mann heftig. Das Erdbeben erschütterte ihr Haus, sodass es in Stücke brach. Ein Ziegelstein fiel von der Wand und sie wurde von Blindheit geschlagen.

7. Ein Mann mit dem Nachnamen Jiao, 60 Jahre alt, von der Kirche in Yuanmen. Er akzeptierte das neue Werk im Jahr 2007, aber er war nur dem Namen nach ein Gläubiger. Er hatte eine schlechte Menschennatur, und er trotzte auch Gott, behinderte seine Ehefrau bei der Erfüllung ihrer Pflicht und zertrümmerte und zerbrach ihren CD-Player. Als das Erdbeben kam, stürzte sein Haus ein, und er wurde erdrückt.

Brüder und Schwestern, die gegenwärtig den wahren Weg erforschen und mit diesen Tatsachen konfrontiert werden–wissen wir trotzdem nicht, wie wir unseren eigenen Weg wählen sollten? „Gott wird diejenigen, die Ihm folgen und Ihn anbeten, zum Gedeihen verhelfen, und wird über die, die sich Ihm widersetzen und Ihn ablehnen, Verfall und Vernichtung bringen.“ (aus „Gott waltet über das Schicksal der gesamten Menschheit“ in Das Wort erscheint im Fleisch) Das ist Gottes Gesinnung!

Ende 2012 intensivierte die Regierung der KPCh erneut ihre Zerschlagung und ihre grausame Unterdrückung der Kirche des Allmächtigen Gottes. Sie widersetzte sich dem Werk des Allmächtigen Gottes heftig und verhaftete überall die Brüder und Schwestern, die das Evangelium verbreiteten. Nachdem die KPCh sie verhaftet hatte, bedrohte man sie und sagte: „Wenn jemand an Gott glaubt, werden drei Generationen eurer Nachkommen einbezogen werden, und das wird Auswirkungen haben hinsichtlich ihres schulischen Werdegangs, der Aussicht, Parteimitglied zu werden, dem Militär beizutreten und eine Arbeitsstelle zu finden!“ Und doch haben wir gesehen, dass nicht nur die Brüder und Schwestern, die an den Allmächtigen Gott glauben, unter Seinen Schutz kommen, wenn sich Katastrophen ereignen, sondern auch ihre Familien kommen während der Katastrophen unter Gottes Schutz (solange sie sich nicht widersetzen, sondern den Glauben ihres Familienmitglieds achten und unterstützen), und es gibt viele Fälle, in denen alle drei Generationen der Familien von Gott gerettet wurden! Die Mitglieder der Kommunistischen Partei und die Regierungsbeamten hingegen können sich während der Katastrophen nicht einmal selbst retten. Wer kann sie also beschützen? Ich glaube, dass dich diese stichfesten, unwiderlegbaren Tatsachen veranlassen werden, sorgfältig nachzudenken und zu überlegen. Triff also die richtige Wahl!