Kundgebungen Christus der letzten Tage (Auswahl)

Inhaltsverzeichnis

Eine Auswahl aus den drei Textstellen des Wortes Gottes über „Die Vision von Gottes Arbeit“

1. Johannes begann sieben Jahre vor der Taufe von Jesus mit der Verbreitung des Evangeliums des Königreiches der Himmel. Den Menschen erschien seine Arbeit bedeutender als die anschließende Arbeit von Jesus, aber er war trotzdem nur ein Prophet. Er arbeitete und sprach nicht innerhalb des Tempels, sondern in den Städten und Dörfern außerhalb. Dies tat er natürlich unter dem jüdischen Volk, insbesondere unter jenen, die arm waren. Johannes kam selten in Kontakt mit Menschen, die höheren Gesellschaftsschichten angehörten sondern verbreitete das Evangelium unter den einfachen Menschen von Judäa, um die richtigen Menschen für den Herrn Jesus vorzubereiten, und angemessene Plätze für Seine Arbeit zu schaffen. Mit einem Propheten wie Johannes, der den Weg ebnete, war der Herr Jesus direkt nach Seiner Ankunft imstande, Seinen Weg des Kreuzes zu beginnen. Als Gott Fleisch wurde, um Seine Arbeit zu tun, war Seine Arbeit nicht, Menschen auszuwählen, und Er musste nicht persönlich Menschen oder einen Platz suchen in dem Er arbeiten konnte. Er verrichtete nicht diese Art der Arbeit als Er kam; die richtige Person hatte alles bereits vor Seiner Ankunft für Ihn vorbereitet. … Johannes arbeitete sieben Jahre lang, das heißt, er verbreitete sieben Jahre lang das Evangelium. Johannes hat während seiner Arbeit nicht viele Wunder vollbracht, denn es war seine Arbeit, den Weg zu ebnen; es war die Arbeit der Vorbereitung. Die andere Arbeit, die Jesus machen sollte, war nicht auf Johannes bezogen. Er forderte die Menschen nur auf, ihre Sünden zu beichten und zu bereuen und er taufte die Menschen, damit sie gerettet werden konnten. Obwohl er neue Arbeit verrichtete und einen Weg bereitete, den der Mensch noch nie gegangen war, hat er nur den Weg für Jesus geebnet. Er war lediglich ein Prophet, der die Arbeit der Vorbereitung ausführte, aber unfähig, die Arbeit von Jesus zu tun. Obgleich Jesus nicht der Erste war, der das Evangelium des Königreiches des Himmels predigte, und obwohl Er auf dem Weg weiterging, den Johannes begonnen hatte, gab es trotzdem niemand anderen, der Seine Arbeit hätte tun können, und sie war nicht gleichwertig mit der Arbeit von Johannes. Jesus konnte Seinen eigenen Weg nicht vorbereiten. Seine Arbeit wurde direkt im Auftrag Gottes ausgeführt. Egal wie viele Jahre Johannes arbeitete, er war nach wie vor ein Prophet und jemand, der den Weg ebnete. Die drei Jahre Arbeit, die von Jesus verrichtet worden war, übertrafen die sieben Jahre Arbeit, die Johannes verrichtet hatte, da das Wesen Seiner Arbeit nicht derselbe war.

aus „Die Vision von Gottes Arbeit (1)“ in Das Wort erscheint im Fleisch

2. Damals war ein Teil von Jesus Arbeit gemäß dem Alten Testament, sowie den Gesetzen von Moses und den Worten Jehovas während dem Zeitalter des Gesetzes. Jesus wendete das alles an, um einen Teil Seiner Arbeit zu tun. Er predigte zu den Menschen und sprach zu ihnen in den Synagogen; er benutzte die Vorhersagen der Propheten im Alten Testament um die Pharisäer zu tadeln, die Ihm feindselig gestimmt waren. Er wandte die Worte der Heiligen Schrift an, um deren Ungehorsam bloßzulegen und sie somit zu verurteilen, denn sie verachteten die Arbeit, die Jesus vollbrachte hatte; insbesondere war ein Großteil der Arbeit von Jesus nicht gemäß den Gesetzen der Heiligen Schrift, und darüber hinaus war das, was Er lehrte, größer als ihre eigenen Worte, und sogar noch größer war als das, was die Propheten in der Heiligen Schrift vorhergesagt hatten. Die Arbeit von Jesus war nur der Erlösung des Menschen und der Kreuzigung zuliebe. Somit brauchte Er nicht mehr Worte verkünden, um irgendjemanden zu erobern. Ein Großteil dessen, dass Er den Menschen lehrte, war der Heiligen Schrift entnommen, und auch wenn Seine Arbeit nicht über die Heilige Schrift hinausging, war Er trotzdem imstande, die Arbeit der Kreuzigung zu vollenden. Seine Arbeit war nicht die des Wortes, noch um die Menschheit zu erobern, sondern um die Menschheit zu erlösen. Er fungierte nur als das Sündenopfer für die Menschheit, nicht als die Quelle des Wortes für die Menschheit. Er führte nicht die Arbeit der Heiden aus, was die Arbeit der Eroberung des Menschen war; aber Er vollbrachte die Arbeit der Kreuzigung, eine Arbeit die unter denjenigen getan wurde, die glaubten, dass es einen Gott gibt. Obwohl Seine Arbeit auf den Grundlagen der Heiligen Schrift ausgeführt wurde, und Er die Weissagungen der Propheten nutzte, um die Pharisäer zu verdammen, war dies ausreichend um die Arbeit der Kreuzigung zu vollenden. Wenn die heutige Arbeit immer noch auf den Grundlagen der Weissagungen von alten Propheten in der Heiligen Schrift ausgeführt würde, wäre es unmöglich, euch zu erobern. Das Alte Testament enthält keine Aufzeichnungen über den Ungehorsam und die Sünden von euch Chinesen, eure Sünden haben keine Vergangenheit. Wenn also diese Arbeit immer noch in der Bibel verweilen würde, würdet ihr euch nie ergeben. Die Bibel erfasst nur eine begrenzte Geschichte der Israeliten, eine die nicht fähig ist, festzustellen, ob ihr böse oder gut seid, oder euch zu richten. Stellt euch vor, Ich würde euch gemäß der Geschichte der Israeliten richten – würdet ihr Mir immer noch so folgen, wie ihr es heute tut? Wisst ihr, wie schwierig ihr seid? Wenn während diesem Stadium keine Worte gesprochen werden würden, dann wäre es unmöglich, die Arbeit der Eroberung zu vollenden. Ich bin nicht gekommen, um ans Kreuz genagelt zu werden und muss deshalb Worte sprechen, die sich von der Bibel unterscheiden, um euch zu erobern.

aus „Die Vision von Gottes Arbeit (1)“ in Das Wort erscheint im Fleisch

3. Alles, was heute getan wird, basiert auf die Gegenwart, es beruht jedoch immer noch auf den Grundlagen der Arbeit von Jehova im Zeitalter des Gesetzes, und überschreitet diesen Bereich nicht. Zum Beispiel, eure Zunge im Zaum zu halten und keinen Ehebruch zu begehen – sind dies nicht die Gesetze des Alten Testaments? Was heute von euch verlangt wird, ist nicht nur auf die Zehn Gebote beschränkt, sondern sind Gebote und Gesetze, die höher als die bisherigen sind. Das bedeutet jedoch nicht, dass das, was zuvor war, abgeschafft worden ist, da jede Stufe von Gottes Arbeit auf den Grundlagen der vorherigen Stufe ausgeführt wird. … Wenn ihr heute nur den Geboten folgen und euch an die Gesetze des Alten Testaments halten müsstet wie die Israeliten, sogar wenn ihr die Gesetze die von Jehova festgelegt wurden, auswendig lernen müsstet, gäbe es keine Möglichkeit für euch, euch zu ändern. Wenn ihr euch nur an diese wenigen begrenzten Gebote halten oder unzählige Gesetze memorieren würdet, würde euer altes Wesen tief in euch eingebettet bleiben und es gäbe keine Möglichkeit, es zu entwurzeln. Ihr würdet zunehmend verdorbener werden und keiner von euch würde gehorsam werden. In anderen Worten, ein paar einfache Gebote und unzählige Gesetze können euch nicht helfen, das Werk Jehovas zu kennen. Ihr seid nicht wie die Israeliten: Indem sie den Gesetzen folgten und die Gebote auswendig lernten waren sie in der Lage das Werk Jehovas zu bezeugen, und Ihm allein ihre unerschütterliche Hingabe zu geben. Ihr seid aber nicht fähig dies zu erreichen und ein paar Gebote vom Zeitalter des Alten Testaments sind nicht nur außerstande, euch dazu zu bringen euer Herz zu verschenken, oder euch zu beschützen, sondern werden euch stattdessen nachlässig machen und euch in den Hades hinunterbefördern. Da Meine Arbeit die Arbeit der Eroberung ist, und auf euren Ungehorsam und euer früheres Wesen zielt, reichen die heutigen strengen Worte des Gerichts nicht an die gütigen Worten von Jehova und Jesus heran. Ohne Worte, die so streng sind, wäre es unmöglich, euch „Experten“, die seit tausenden von Jahren ungehorsam waren, zu erobern. Die Gesetze des Alten Testaments haben schon vor langem ihre Macht über euch verloren und das Gericht von heute ist um einiges formidabler als die alten Gesetze. Was am besten zu euch passt das Gericht und nicht die geringfügigen Einschränkungen von Gesetzen, da ihr nicht die ursprüngliche Menschheit vom Anfang seid, sondern eine Menschheit die tausende Jahre lang korrupt war. Was der Mensch jetzt erreichen muss, entspricht dem tatsächlichen Zustand des Menschen von heute, entspricht dem Kaliber und der wirklichen Statur des heutigen Menschen, und es erfordert nicht, dass du einer Glaubenslehre folgst, und zwar deshalb, damit in deinem alten Wesen Änderungen erreicht werden können, und damit du dich deiner Auffassungen entledigen kannst.

aus „Die Vision von Gottes Arbeit (1)“ in Das Wort erscheint im Fleisch

4. Zu der damaligen Zeit war die Arbeit Jesu die Erlösung der gesamten Menschheit. Die Sünden all jener, die an Ihn glaubten, wurden vergeben; solange du an Ihn glaubtest, würde Er dich erlösen. Wenn du an Ihn glaubtest, warst du kein Sünder mehr, du warst von deinen Sünden befreit. Das bedeutete es, errettet und durch den Glauben gerechtfertigt zu werden. In denjenigen, die glaubten, verblieb jedoch das, was gegen Gott aufbegehrte, sich widersetzte und noch langsam beseitigt werden musste. Erlösung bedeutete nicht, dass der Mensch von Jesus vollkommen gewonnen war, sondern dass der Mensch keine Sünden mehr hatte, dass ihm seine Sünden vergeben worden waren: unter der Voraussetzung, dass du glaubtest, würdest du nie mehr von der Sünde sein. … Jesus kam nicht, um den Menschen zu vervollkommnen und zu gewinnen, sondern um eine Stufe der Arbeit zu vollbringen: das Evangelium des Himmelreichs hervorzubringen und die Arbeit der Kreuzigung zu erfüllen. Und so kam Seine Arbeit, nachdem Jesus gekreuzigt worden war, zu einem Stillstand. Aber in der gegenwärtigen Phase – bei der Arbeit der Eroberung – müssen mehr Worte gesprochen, mehr Arbeit erbracht werden, und es muss viele Prozesse geben. Zudem müssen auch die Geheimnisse der Arbeit von Jesus und Jehova enthüllt werden, damit alle Menschen Einsicht und Klarheit in ihrem Glauben haben, denn das ist die Arbeit der letzten Tage, und die letzten Tage sind der Abschluss der Arbeit Gottes, die Zeit, als diese Arbeit zu einem Ende gebracht wird. Diese Phase des Werks wird dir das Gesetz Jehovas und die Erlösung Jesu erläutern, und sie ist wesentlich, damit du das gesamte Werk des sechstausend-jährigen Führungsplans Gottes verstehen kannst, und all die Bedeutung und die Wesenheit dieses sechstausend-jährigen Führungsplans schätzen lernst, und zudem den Zweck des gesamten von Jesus getanen Werkes, die Worte, die Er sprach, und sogar deinen blinden Glauben an die Bibel wie auch deine Verherrlichung von ihr verstehst. All das wird dir erlauben, zu erkennen. Du wirst ein Verständnis von beiden erhalten: von der Arbeit, die Jesus vollbrachte, und von der Arbeit Gottes von heute. Du wirst all die Wahrheit, das Leben und den Weg verstehen und sehen. Warum verließ Jesus die Arbeit Gottes, während der ersten Stufe der Arbeit, die Er ausführte, ohne sie beendet zu haben? Weil die Phase der Arbeit Jesu nicht die abschließende Arbeit war. Als Er an das Kreuz genagelt wurde, kamen die Worte, die Er äußerte, auch zu einem Ende; nach Seiner Kreuzigung endete Seine Arbeit vollständig. Die gegenwärtige Phase ist anders: Erst nachdem die Worte bis zu Ende gesprochen werden und die gesamte Arbeit Gottes vollendet ist, wird Sein Werk fertig sein. Während der Arbeitsphase Jesu gab es viele Worte, die ungesagt blieben oder die nicht völlig artikuliert wurden. Aber Jesus kümmerte sich nicht darum, was Er sagte oder nicht sagte, denn Sein Amt war nicht das Amt von Worten, und so entfernte Er sich, nachdem Er an das Kreuz genagelt wurde. Diese Phase der Arbeit war hauptsächlich der Kreuzigung zuliebe und unterscheidet sich von der Phase von heute. Diese Phase der Arbeit ist prinzipiell zum Zwecke der Vervollständigung und Klarstellung, und um die gesamte Arbeit zu Ende zu führen. Wenn die Worte nicht bis zu Ende gesprochen werden, gibt es keine Möglichkeit, diese Arbeit zu beenden, denn in dieser Phase der Arbeit wird unter Verwendung von Worten alle Arbeit zu Ende geführt und erfüllt. Zu der Zeit leistete Jesus viel Arbeit, die für den Menschen unverständlich war. Er verschwand in aller Stille, und heute gibt es immer noch viele, die Seine Worte nicht verstehen und deren Verständnis fehlerhaft ist, aber von ihnen selbst als richtig eingestuft wird; die nicht wissen, dass sie falsch liegen. Am Ende wird diese gegenwärtige Phase die Arbeit Gottes zu einem vollständigen Abschluss bringen und ihr Ergebnis liefern. Alle werden den Führungsplan Gottes verstehen und kennenlernen. Die Vorstellungen im Menschen, seine Absichten, sein fehlerhaftes Verständnis, seine Auffassungen vom Werk Jehovas und Jesu, seine Ansichten bezüglich der Nichtjuden und all seine Abweichungen und Fehler werden korrigiert werden. Und alle Menschen werden den richtigen Pfad des Lebens und all die Arbeit, die von Gott ausgeführt wurde, wie auch die gesamte Wahrheit verstehen. Wenn das geschieht, wird diese Stufe der Arbeit zu Ende gehen.

aus „Die Vision von Gottes Arbeit (2)“ in Das Wort erscheint im Fleisch

5. Die Arbeit von Jehova war die Schöpfung der Welt, sie war der Beginn; diese Phase der Arbeit ist das Ende der Arbeit, und sie ist der Abschluss. Am Anfang wurde das Werk Gottes unter den Auserwählten in Israel ausgeführt und es war die Dämmerung einer neuen Epoche, in dem heiligsten aller Orte. Die letzte Phase der Arbeit wird im unreinsten aller Länder durchgeführt, um die Welt zu richten und das Zeitalter zu einem Ende zu bringen. In der ersten Stufe wurde die Arbeit Gottes am hellsten aller Orte vollbracht, und in der letzten Stufe, wird sie am finstersten aller Orte ausgeführt, und diese Finsternis wird hinausgetrieben, das Licht hervorgebracht und alle Menschen werden erobert. Wenn die Menschen dieses unreinsten und finstersten aller Orte erobert worden sind und die gesamte Bevölkerung anerkannt hat, dass es einen Gott gibt und wer der wahre Gott ist, und wenn jede Person gründlich überzeugt wurde, dann wird diese Tatsache dazu verwendet, um die Arbeit der Eroberung im gesamten Universum auszuführen. Diese Phase der Arbeit ist symbolisch: Wenn die Arbeit dieses Zeitalters erst mal beendet ist, wird die 6000 Jahre lange Führungsarbeit vollständig zu Ende gehen. Wenn erst mal diejenigen am dunkelsten aller Orte erobert sind, dann muss nicht erwähnt werden, dass das überall sonst auch so sein wird. Von daher trägt nur die Eroberungsarbeit in China eine bedeutungsvolle Symbolik. China verkörpert alle Kräfte der Finsternis, und das chinesische Volk verkörpert all jene, die des Fleisches sind, die Satans sind und die aus Fleisch und Blut sind. Das chinesische Volk ist es, das durch den großen roten Drachen am meisten verdorben wurde, das den größten Widerstand gegen Gott leistet, dessen Menschlichkeit am niederträchtigsten und unreinsten ist, und somit ist es die Urform der gesamten, verdorbenen Menschheit. … Warum habe Ich immer wieder gesagt, dass ihr eine Beigabe zu Meinem Führungsplan seid? Im chinesischen Volk haben sich Korruption, Unreinheit, Ungerechtigkeit, Widerstand und Rebellion am gründlichsten manifestiert und sich in all ihren verschiedenen Formen enthüllt. Einerseits sind die Chinesen von schwachem Kaliber, und andererseits sind ihr Leben und ihre Denkweisen rückständig und ihre Gewohnheiten, ihr soziales Umfeld, ihre Familien und Geburten sind allesamt schwach und sehr rückständig. Ihr Stand ist auch sehr niedrig. Die Arbeit an diesem Ort ist symbolisch, und nachdem diese Probearbeit in ihrer Gesamtheit ausgeführt wurde, wird Seine nachfolgende Arbeit viel besser werden. Wenn diese Stufe der Arbeit erfüllt werden kann, dann wird die nachfolgende Arbeit ohne Frage funktionieren. Sobald diese Stufe der Arbeit erreicht worden ist, wird ein großer Erfolg völlig erlangt worden sein, und die Eroberungsarbeit im gesamten Universum wird zu einem vollständigen Ende gekommen sein. Tatsächlich ist es so, wenn die Arbeit unter euch erst einmal erfolgreich ist, wird dies mit dem Erfolg im gesamten Universum gleichgesetzt. Das ist die Bedeutung, weshalb Ich euch als Muster und Probe fungieren lassen. Ob Rebellion, Widerstand, Unreinheit oder Ungerechtigkeit – all das kann in diesen Menschen gefunden werden, und in ihnen wird die gesamte Rebellion der Menschheit verkörpert. Sie sind außerordentlich. Deshalb werden sie als der Inbegriff der Eroberung hochgehalten, und wenn sie einst erobert worden sind, werden sie natürlich zu einem Vorbild und Beispiel für andere werden.

aus „Die Vision von Gottes Arbeit (2)“ in Das Wort erscheint im Fleisch

6. Die Tatsache, dass die erste Stufe in Israel ausgeführt wurde war sehr symbolisch: Die Israeliten waren von allen Menschen die heiligsten und am wenigsten verdorbenen, und so war der Beginn der neuen Epoche in diesem Land von großer Tragweite war. Man kann sagen, dass die Vorväter der Menschen aus Israel kamen und dass Israel der Geburtsort der Arbeit Gottes war. Am Anfang waren diese Menschen äußerst heilig, und sie beteten alle Jehova an, und die Arbeit Gottes in ihnen war in der Lage, die größten Resultate hervorzubringen. … Sie waren von der gesamten Menschheit die am wenigsten korrupten, und am Anfang waren sie sich einig darin, zu Gott aufzuschauen und Ihn zu verehren. Sie gehorchten den Worten Jehovas und dienten ständig im Tempel, und sie trugen priesterliche Roben oder Kronen. Sie waren die ersten Menschen, die Gott anbeteten und die frühesten Objekte Seiner Arbeit. Diese Menschen waren ein Vorbild und Beispiel für die gesamte Menschheit. Sie waren Vorbilder und Beispiele der Heiligkeit und der Gerechtigkeit. Menschen wie Hiob, Abraham, Lot oder Petrus und Timotheus waren alle Israeliten und die heiligsten der Vorbilder und Beispiele. Israel war das früheste Land der Menschheit, das Gott anbetete, und aus Israel kamen mehr rechtschaffene Menschen als von anderswo. Gott arbeitete in ihnen, um zukünftig die Menschheit im gesamten Land besser zu führen. Ihre Errungenschaften und die Rechtschaffenheit ihrer Anbetung Jehovas wurden aufgezeichnet, sodass sie während des Zeitalters der Gnade als Vorbilder und Beispiele für die Menschen jenseits von Israel dienen konnten; und ihre Handlungen haben die Arbeit über mehrere Tausend Jahre bis zum heutigen Tag unterstützt.

aus „Die Vision von Gottes Arbeit (2)“ in Das Wort erscheint im Fleisch

7. Der Name Jesu kennzeichnete den Anfang des Zeitalters der Gnade. Als Jesus anfing, Sein Amt auszuüben, begann der Heilige Geist den Namen Jesu zu bekunden, und es wurde nicht länger von dem Namen Jehova gesprochen, und stattdessen begann der Heilige Geist die neue Arbeit hauptsächlich unter dem Namen Jesu. Das Zeugnis derjenigen, die an Ihn glaubten, wurde für Jesus Christus abgelegt, und auch die Arbeit, die sie taten, war für Jesus Christus. Der Abschluss des alttestamentlichen Zeitalters des Gesetzes bedeutete, dass die Arbeit, die hauptsächlich unter dem Namen Jehova durchgeführt wurde, zu einem Ende gekommen war. Danach war der Name Gottes nicht mehr Jehova; stattdessen wurde Er Jesus genannt, und seitdem begann der Heilige Geist hauptsächlich unter dem Namen Jesu zu arbeiten.

aus „Die Vision von Gottes Arbeit (3)“ in Das Wort erscheint im Fleisch

8. Wenn Jesus wiederkommt, wird sich das Zeitalter bereits geändert haben, könnte Er also noch immer Jesus genannt werden? Kennt man Gott nur unter dem Namen Jesus? Könnte Er in einem neuen Zeitalter nicht bei einem neuen Namen gerufen werden? Kann das Bildnis einer Person und ein bestimmter Name Gott in Seiner Gesamtheit vertreten? In jedem Zeitalter verrichtet Gott neue Arbeit und wird bei einem neuen Namen genannt; wie könnte Er dieselbe Arbeit in verschiedenen Zeitaltern tun? Wie könnte Er Sich an das Alte klammern? Der Name von Jesus wurde für das Werk der Erlösung genommen, würde Er also trotzdem beim selben Namen gerufen werden, wenn Er in den letzten Tagen zurückkehrt? Würde Er noch immer das Werk der Erlösung tun? Woran liegt es, dass Jehova und Jesus eins sind, Sie aber trotzdem bei verschiedenen Namen in unterschiedlichen Zeitaltern gerufen werden? Liegt es nicht daran, dass die Zeitalter Ihrer Arbeit unterschiedlich sind? Könnte ein einzelner Name Gott in Seiner Gesamtheit repräsentieren? Somit muss Gott in einem anderen Zeitalter bei einem anderen Namen gerufen werden, muss den Namen benutzen, um das Zeitalter zu verändern und das Zeitalter zu repräsentieren, denn ein Name kann Gott Selbst nicht voll und ganz repräsentieren. Und jeder Name kann Gottes Disposition nur während eines bestimmten Zeitalters vertreten und muss nur Seine Arbeit repräsentieren. Deshalb kann Gott Sich aussuchen, welcher Name auch immer zu Seiner Disposition passt, um das gesamte Zeitalter zu vertreten. Ungeachtet dessen, ob es das Zeitalter Jehovas oder das Zeitalter Jesu ist, jedes Zeitalter wird durch einen Namen dargestellt. Nach dem Zeitalter der Gnade ist das letzte Zeitalter eingetroffen, und Jesus ist bereits gekommen. Wie könnte Er noch immer Jesus heißen? Wie könnte Er unter den Menschen noch immer die Gestalt Jesu annehmen? Hast du vergessen, dass Jesus nur das Bildnis eines Nazaräers war? Hast du vergessen, dass Jesus nur der Erlöser der Menschheit war? Wie könnte Er das Werk der Eroberung und der Perfektionierung des Menschen während der letzten Tage übernehmen?

aus „Die Vision von Gottes Arbeit (3)“ in Das Wort erscheint im Fleisch

9. Jedes Mal wenn Gott auf der Erde eintrifft, wird Er Seinen Namen ändern, Sein Geschlecht, Seine Erscheinung und Seine Arbeit; Er wiederholt Seine Arbeit nicht, und Er ist immer neu und niemals alt. Als Er vorher kam, hieß Er Jesus; könnte Er immer noch Jesus heißen, wenn Er diesmal wiederkommt? Als Er vorher kam, war Er männlich; könnte Er diesmal wieder männlich sein? Als Er während des Zeitalters der Gnade kam, war es Seine Arbeit, ans Kreuz genagelt zu werden; wenn Er wiederkommt, wird Er dann nach wie vor die Menschheit von der Sünde erlösen? Wird Er nach wie vor ans Kreuz genagelt werden? Wäre das nicht eine Wiederholung Seiner Arbeit? Wusstest du nicht, dass Gott immer neu und niemals alt ist?

aus „Die Vision von Gottes Arbeit (3)“ in Das Wort erscheint im Fleisch

10. Es gibt jene, die sagen, dass Gott unveränderlich ist. Das ist richtig, aber das bezieht sich auf die Unveränderlichkeit der Disposition und der Wesenheit Gottes. Veränderungen in Seinem Namen und Seiner Arbeit beweisen nicht, dass Seine Wesenheit sich geändert hat; mit anderen Worten, Gott wird immer Gott sein, und das wird sich niemals ändern. Wenn du sagst, dass die Arbeit Gottes immer gleich bleibt, wäre Er dann in der Lage, Seinen sechstausendjährigen Führungsplan zu beenden? Du weißt nur, dass Gott für immer unveränderlich ist, weißt du aber, dass Gott immer neu und niemals alt ist? Wenn sich die Arbeit Gottes niemals verändern würde, hätte Er dann die Menschheit zum heutigen Tag bringen können? Wenn Gott unveränderlich ist, wie kommt es dann, dass Er bereits die Arbeit von zwei Zeitaltern getan hat? Seine Arbeit schreitet immer vorwärts, und dadurch wird Seine Disposition nach und nach dem Menschen offenbart, und was offenbart wird, ist Seine inhärente Disposition. Am Anfang war Gottes Disposition dem Menschen verborgen, Er legte dem Menschen niemals Seine Disposition offen, und der Mensch hatte keine Kenntnis von Ihm. Somit benutzte Er Seine Arbeit, um Seine Disposition dem Menschen schrittweise zu offenbaren, aber das bedeutet nicht, dass Seine Disposition sich in jedem Zeitalter ändert. Es ist nicht der Fall, dass sich Gottes Disposition ständig ändert, weil sich Sein Wille immer verändert. Weil die Zeitalter Seiner Arbeit verschieden sind, wird vielmehr Seine inhärente Disposition in ihrer Gesamtheit dem Menschen schrittweise offenbart, damit der Mensch in der Lage ist, Ihn zu kennen. Aber das ist keinesfalls ein Beweis dafür, dass Gott ursprünglich keine bestimmte Disposition hat und sich Seine Disposition nach und nach mit dem Fortschreiten der Zeitalter verändert hat – ein solcher Glaube ist falsch. Gott offenbart dem Menschen Seine inhärente, bestimmte Disposition – was Er ist – gemäß dem Fortschreiten der Zeitalter. Die Arbeit eines einzelnen Zeitalters kann die gesamte Disposition Gottes nicht ausdrücken. Und so beziehen sich die Worte „Gott ist immer neu und niemals alt“ auf Seine Arbeit, und die Worte „Gott ist unveränderlich“ sind hinsichtlich dessen, was Gott inhärent hat und ist. Ungeachtet dessen kannst du die sechstausendjährige Arbeit nicht in einem Punkt definieren oder sie lediglich mit statischen Worten schildern. So ist die Dummheit des Menschen. Gott ist nicht so simpel, wie der Mensch es sich vorstellt, und Seine Arbeit kann nicht in einem Zeitalter aufhören. Jehova, zum Beispiel, kann nicht immer für den Namen Gottes stehen; Gott kann Seine Arbeit auch unter dem Namen Jesus verrichten, was ein Symbol dafür ist, wie Gottes Arbeit immer vorwärts schreitet.

aus „Die Vision von Gottes Arbeit (3)“ in Das Wort erscheint im Fleisch

11. Gott wird immer Gott sein und wird niemals Satan werden; Satan wird immer Satan sein und wird niemals Gott werden. Gottes Weisheit, Gottes Erstaunlichkeit, Gottes Gerechtigkeit und Gottes Majestät werden sich niemals verändern. Sein Wesen und was Er hat und ist, wird sich niemals verändern. Seine Arbeit jedoch schreitet immer vorwärts, geht immer tiefer, denn Er ist immer neu und niemals alt. In jedem Zeitalter nimmt Gott einen neuen Namen an, in jedem Zeitalter vollbringt Er neue Arbeit, und in jedem Zeitalter erlaubt Er es den Geschöpfen, Seinen neuen Willen und Seine neue Disposition zu sehen. Wenn die Menschen den Ausdruck Gottes neuer Disposition im neuen Zeitalter nicht sehen würden, würden sie Ihn dann nicht ewiglich ans Kreuz nageln? Und würden sie Gott damit nicht definieren?

aus „Die Vision von Gottes Arbeit (3)“ in Das Wort erscheint im Fleisch

12. Gott wiederholt Seine Arbeit nicht in jedem Zeitalter. Da die letzten Tage gekommen sind, wird Er die Arbeit der letzten Tage tun und Seine gesamte Disposition in den letzten Tagen offenbaren. Die letzten Tage sind ein separates Zeitalter, eines, von dem Jesus sagte, dass ihr in ihm auf Unheil stoßen müsst, und auf Erdbeben, Hungersnöte und Plagen stoßen müsst; was anzeigen wird, dass dies ein neues Zeitalter und nicht mehr das Zeitalter der Gnade ist. Wenn Gott, wie die Menschen behaupten, ewiglich unveränderlich ist, Seine Disposition ewiglich barmherzig und liebevoll ist, Er den Menschen wie Sich Selbst liebt und Er jedem Menschen Erlösung anbietet und niemals den Menschen hasst, wäre Er dann jemals fähig, Seine Arbeit abzuschließen? Als Jesus kam, wurde Er ans Kreuz genagelt, und Er opferte Sich Selbst für alle Sünder, indem Er Sich Selbst auf dem Altar darbrachte. Er hatte das Werk der Erlösung bereits vollendet und bereits das Zeitalter der Gnade zu Ende gebracht, was für einen Sinn hätte es also, die Arbeit jenes Zeitalters in den letzten Tagen zu wiederholen? Wäre die gleiche Sache zu tun, nicht eine Verleugnung der Arbeit Jesu? Wenn Gott nicht die Arbeit der Kreuzigung verrichtet, wenn Er in diesem Zeitalter kommt, sondern liebevoll und barmherzig bleibt, könnte Er dann das Zeitalter beenden? Könnte ein liebevoller und barmherziger Gott das Zeitalter abschließen? Bei Seiner letzten Arbeit, dem Abschluss des Zeitalters, ist Gottes Disposition eine von Züchtigung und Urteil, die alles Ungerechte aufdeckt und alle Menschen öffentlich richtet, und jene vervollkommnet, die Ihn wahrhaftig lieben. Nur eine Disposition wie diese, kann das Zeitalter zu Ende bringen.

aus „Die Vision von Gottes Arbeit (3)“ in Das Wort erscheint im Fleisch

13. Die letzten Tage sind bereits gekommen. Alle Dinge werden der Art entsprechend zugeordnet und werden ihrer Natur gemäß in verschiedene Kategorien aufgeteilt. Dies ist die Zeit, in welcher Gott das Ende und die Bestimmung des Menschen offenbart. Wenn der Mensch sich Züchtigung und Urteil nicht unterzieht, dann wird es keine Möglichkeit geben, um den Ungehorsam und die Ungerechtigkeit des Menschen aufzudecken. Nur durch Züchtigung und Urteil kann das Ende aller Dinge offenbart werden. Der Mensch zeigt sein wahres Gesicht erst, wenn er gezüchtigt und verurteilt wird. Das Böse wird zum Bösen zurückkehren, das Gute wird zum Guten zurückkehren, und die Menschen werden ihrer Art entsprechend zugeordnet werden. Das Ende aller Dinge wird durch Züchtigung und Urteil offenbart werden, damit das Böse bestraft und das Gute belohnt wird, und alle Menschen werden Gottes Herrschaft unterworfen werden. Die ganze Arbeit muss durch gerechte Züchtigung und Urteil geleistet werden. Da die Verderbtheit des Menschen ihren Höhepunkt erreicht hat und sein Ungehorsam zu gravierend gewesen ist, kann nur Gottes gerechte Disposition, die hauptsächlich aus Züchtigung und Urteil besteht und die während der letzten Tage offenbart wird, den Menschen vollständig umwandeln und vervollständigen. Nur diese Disposition kann das Böse aufdecken und somit alle Ungerechten streng bestrafen. Daher weist eine Disposition wie diese die Bedeutung des Zeitalters auf, und die Offenbarung und das Vorzeigen Seiner Disposition dienen dem Zweck der Arbeit eines jeden neuen Zeitalters. Gott offenbart Seine Disposition nicht willkürlich und ohne Bedeutung. Wenn das Ende der Menschheit während der letzten Tage offenbart wird, und Gott dem Menschen dann noch immer unerschöpfliche Barmherzigkeit und Liebe zukommen lässt, wenn Er dem Menschen gegenüber noch immer liebend ist und Er den Menschen nicht gerechtem Urteil unterwirft, sondern ihm gegenüber Toleranz, Geduld und Vergebung zeigt, wenn Er dem Menschen noch immer vergibt, ganz gleich, welche schwerwiegenden Sünden er begeht, ohne jegliches gerechtes Urteil, würde dann die ganze Führung Gottes jemals ein Ende finden? Wann könnte eine Disposition wie diese, die Menschheit zur richtigen Bestimmung führen? Nimm als Beispiel einen Richter, der immer liebevoll, gutherzig und sanftmütig ist. Er liebt die Menschen ungeachtet der Sünden, die sie begangen haben, und er ist den Menschen gegenüber, wer auch immer sie sind, liebevoll und tolerant. Wann wird er dann zu einem gerechten Urteil kommen können? Während der letzten Tage kann nur gerechtes Urteil den Menschen einordnen und den Menschen in ein neues Reich bringen. Auf diese Weise wird das gesamte Zeitalter durch Gottes gerechte Disposition des Urteils und der Züchtigung zu Ende gebracht.

aus „Die Vision von Gottes Arbeit (3)“ in Das Wort erscheint im Fleisch

14. Gottes Arbeit während Seiner gesamten Führung ist vollkommen klar: Das Zeitalter der Gnade ist das Zeitalter der Gnade, und die letzten Tage sind die letzten Tage. Es gibt deutliche Unterschiede zwischen jedem Zeitalter, denn in jedem Zeitalter vollbringt Gott Arbeit, die dieses Zeitalter repräsentiert. Um die Arbeit der letzten Tage zu vollbringen, muss es Verbrennen, Urteil, Züchtigung, Zorn und Zerstörung geben, um das Zeitalter zu beenden. Die letzten Tage beziehen sich auf das letzte Zeitalter. Wird Gott das Zeitalter während des letzten Zeitalters nicht zu Ende bringen? Um das Zeitalter zu beenden, muss Gott Züchtigung und Urteil mit Sich bringen. Nur auf diese Weise kann Er das Zeitalter beenden. Es war die Bestimmung Jesu, dass der Mensch weiterhin existieren, leben konnte, und auf eine bessere Art und Weise existieren konnte. Er rettete den Menschen von der Sünde, damit der Mensch die fortwährende Verderbtheit aufgäbe und nicht mehr im Hades und in der Hölle lebte; und durch die Rettung des Menschen vor dem Hades und der Hölle, ermöglichte Er es dem Menschen, weiterzuleben. Jetzt sind die letzten Tage gekommen. Er wird den Menschen vernichten, wird den Menschen komplett zerstören, was bedeutet, dass Er den Ungehorsam des Menschen umkehren wird. Als solche wäre Gottes barmherzige und liebevolle Disposition früherer Zeiten nicht fähig, das Zeitalter zu beenden, und nicht fähig, Gottes sechstausendjährigen Führungsplan zum Abschluss zu bringen. Jedes Zeitalter weist eine bestimmte Repräsentation der Disposition Gottes auf, und jedes Zeitalter umfasst Arbeit, die von Gott getan werden sollte. Somit beinhaltet die von Gott Selbst getane Arbeit in jedem Zeitalter einen Ausdruck Seiner wahren Disposition, und Sein Name und die Arbeit, die Er tut, verändern sich mit dem Zeitalter; sie sind alle neu.

aus „Die Vision von Gottes Arbeit (3)“ in Das Wort erscheint im Fleisch

15. Während des Zeitalters des Gesetzes wurde die Arbeit der Führung der Menschheit unter dem Namen Jehova getan und die erste Arbeitsphase wurde auf Erden durchgeführt. Die Arbeit dieser Phase war es, den Tempel und den Altar zu errichten und das Gesetz zu verwenden, um das Volk Israels zu führen und um unter ihm zu arbeiten. Mit der Führung des Volkes Israels errichtete Er eine Grundlage für Seine Arbeit auf Erden. Von dieser Grundlage aus dehnte Er Seine Arbeit jenseits von Israel aus, das heißt, von Israel ausgehend dehnte Er Seine Arbeit nach außen aus, sodass spätere Generationen nach und nach erfuhren, dass Jehova Gott war, und dass Jehova die Himmel und die Erde und alle Dinge erschaffen hatte, dass Er alle Geschöpfe gemacht hatte. Er verbreitete Seine Arbeit durch das Volk Israel. Das Land Israel war der erste heilige Ort der Arbeit Jehovas auf Erden, und Gottes früheste Arbeit auf Erden war überall im Land Israel. Das war die Arbeit des Zeitalters des Gesetzes. In der Arbeit des Zeitalters der Gnade war Jesus der Gott, der den Menschen erlöste. Was Er hatte und war, war Gnade, Liebe, Mitgefühl, Nachsicht, Geduld, Bescheidenheit, Fürsorge und Toleranz, und so vieles der Arbeit, die Er vollbrachte, war die Erlösung des Menschen. Und was Seine Disposition betrifft, so war sie von Barmherzigkeit und Liebe, und weil Er barmherzig und liebevoll war, musste Er für den Menschen ans Kreuz genagelt werden, um zu zeigen, dass Gott den Menschen wie Sich Selbst liebte, in einem solchen Ausmaß, dass Er Sich Selbst in Seiner Gesamtheit opferte. … Während des Zeitalters der Gnade war der Name Gottes Jesus, was bedeutet, dass Gott ein Gott war, der den Menschen erlöste, und dass Er ein barmherziger und liebevoller Gott war. Gott war mit dem Menschen. Seine Liebe, Seine Barmherzigkeit und Seine Erlösung begleiteten jeden einzelnen Menschen. Der Mensch konnte nur Frieden und Freude erlangen, Seinen Segen empfangen, Seine unermesslichen und zahlreichen Gnaden empfangen und Seine Erlösung empfangen, wenn der Mensch den Namen Jesus akzeptierte und Seine Gegenwart akzeptierte. Durch die Kreuzigung Jesu empfingen alle, die Ihm folgten, Erlösung, und ihre Sünden wurden ihnen vergeben. Während des Zeitalters der Gnade war der Name Gottes Jesus. Mit anderen Worten, die Arbeit des Zeitalters der Gnade wurde vornehmlich unter dem Namen Jesus getan. Während des Zeitalters der Gnade wurde Gott Jesus genannt. Er tat neue Arbeit, über das Alte Testament hinaus, und Seine Arbeit endete mit der Kreuzigung, und das war die Gesamtheit Seiner Arbeit. Deshalb war der Name Gottes während des Zeitalters des Gesetzes Jehova, und im Zeitalter der Gnade vertrat der Name Jesus Gott. Während der letzten Tage ist Sein Name Allmächtiger Gott – der Allmächtige, und Er benutzt Seine Macht, um den Menschen zu führen, den Menschen zu erobern und den Menschen zu gewinnen, und am Ende das Zeitalter abzuschließen. In jedem Zeitalter, in jeder Phase Seiner Arbeit, ist Gottes Disposition offensichtlich.

aus „Die Vision von Gottes Arbeit (3)“ in Das Wort erscheint im Fleisch

16. Wenn die Arbeit Gottes in jedem Zeitalter dieselbe ist, und Er immer beim gleichen Namen gerufen wird, wie würde der Mensch Ihn dann kennen? Gott muss Jehova genannt werden, und außer einem Gott, der Sich Jehova nennt, ist einer, der irgendeinen anderen Namen hat, nicht Gott. Oder Gott kann nur Jesus genannt werden, und Gott kann nicht bei einem anderen Namen außer Jesus genannt werden; außer Jesus ist Jehova nicht Gott, und der Allmächtige Gott ist auch nicht Gott. Der Mensch glaubt, dass es wahr ist, dass Gott allmächtig ist, aber Gott ist ein Gott mit dem Menschen; Er muss Jesus heißen, den Gott ist mit dem Menschen. Dies zu tun bedeutet, einer Glaubenslehre zu folgen und Gott in einem Rahmen einzugrenzen. So befolgen die Arbeit, die Gott in jedem Zeitalter tut, der Name, mit dem Er gerufen wird, und die Erscheinung, die Er annimmt, und jede Phase Seiner Arbeit bis heute, keine einzige Regelung und unterliegen keinerlei Einschränkungen. Er ist Jehova, aber Er ist auch Jesus, sowie der Messias und der Allmächtige Gott. Seine Arbeit kann sich schrittweise verändern und es gibt entsprechende Veränderungen bezüglich Seines Namens. Kein einzelner Name kann Ihn vollkommen repräsentieren, aber alle Namen, bei denen Er genannt wird, können Ihn repräsentieren, und die Arbeit, die Er in jedem Zeitalter vollbringt, repräsentiert Seine Disposition.

aus „Die Vision von Gottes Arbeit (3)“ in Das Wort erscheint im Fleisch

17. Sprich, wenn der letzte Tag kommt, ist der Gott, den du erblickst, immer noch Jesus, und Er reitet auf einer weißen Wolke, und Er hat noch immer die Erscheinung Jesu, und die Worte, die Er spricht, sind noch immer die Worte Jesu: „Ihr sollt euren Nächsten lieben, wie euch selbst, ihr sollt fasten und beten, eure Feinde lieben, wie ihr euer eigenes Leben schätzt, mit Anderen Nachsicht üben und geduldig und bescheiden sein. Ihr müsst all dies tun. Nur dann könnt ihr Mein Jünger sein.“ Wer dies alles tut, kann in Mein Königreich eintreten. Ist dies nicht die Arbeit des Zeitalters der Gnade? Wurde nicht auf diese Art und Weise während des Zeitalters der Gnade gesprochen? Wie fühlt ihr euch, wenn ihr diese Worte hört? Kommt es euch nicht so vor, als sei dies noch immer die Arbeit Jesu? Ist das nicht eine Wiederholung Seiner Arbeit? Könnte sie den Menschen befriedigen? Es mag euch so erscheinen, als könnte die Arbeit Gottes nur so bleiben, wie sie jetzt ist, und dass sie nicht weiter fortschreiten kann. Er hat nur so große Macht, hat keine neue Arbeit zu tun und Er hat Seine Grenzen erreicht. Vor zweitausend Jahren war das Zeitalter der Gnade, und zweitausend Jahre später predigt Er noch immer auf die Art und Weise des Zeitalters der Gnade und bringt die Menschen noch immer dazu, Buße zu tun. Die Menschen werden sagen: „Gott, Du hast nur solch große Macht. Ich glaubte, Du seist so weise, und trotzdem kennst Du nur Nachsicht und Geduld, Du weißt nur, Deinen Feind zu lieben, und nicht mehr.“ Im Denken des Menschen wird Gott ewiglich so sein, wie Er im Zeitalter der Gnade war, und der Mensch wird immer glauben, dass Gott liebevoll und barmherzig ist. Denkst du, dass Gottes Arbeit für immer denselben alten Boden betreten würde? Somit wird Er in dieser Phase Seiner Arbeit nicht gekreuzigt werden und alles, was ihr seht und anfasst, wird sich von all dem unterscheiden, was ihr euch vorgestellt und was ihr gehört habt.

aus „Die Vision von Gottes Arbeit (3)“ in Das Wort erscheint im Fleisch

18. Könnte der Name Jesus, „Gott mit uns“, Gottes Disposition in ihrer Gesamtheit repräsentieren? Könnte er Gott in vollem Maße verdeutlichen? Wenn der Mensch sagt, dass Gott nur Jesus genannt werden kann und keine anderen Namen haben darf, weil Gott Seine Disposition nicht verändern kann, dann sind solche Worte Gotteslästerung! Glaubst du, dass der Name Jesus, Gott mit uns, Gott in Seiner Gesamtheit repräsentieren kann? Gott kann mit vielen Namen benannt werden, aber unter diesen vielen Namen gibt es nicht einen, der alles, was Gott hat, einfangen kann, es gibt nicht einen, der Gott in vollem Maße repräsentieren kann. Und somit hat Gott viele Namen, aber diese vielen Namen können Gottes Disposition nicht voll und ganz darlegen, denn Gottes Disposition ist zu reichlich und erstreckt sich über die Kenntnis des Menschen hinaus. … Ein bestimmtes Wort oder bestimmter Name sind unfähig, um Gott in Seiner Gesamtheit zu repräsentieren. Kann Gott also einen festgelegten Namen annehmen? Gott ist so groß und heilig, warum also erlaubst du es Ihm nicht, Seinen Namen in jedem neuen Zeitalter zu ändern? Als solches benutzt Gott in jedem Zeitalter, in dem Er persönlich Seine Arbeit tut, einen Namen, der dem Zeitalter angemessen ist, um die Arbeit, die Er tut, einzufangen. Er benutzt diesen bestimmten Namen, einen der die Bedeutung des Zeitalters besitzt, um Seine Disposition in diesem Zeitalter zu repräsentieren. Gott benutzt die Sprache des Menschen, um Seine eigene Disposition auszudrücken. … Der Tag wird kommen, an dem Gott weder Jehova noch Jesus oder der Messias genannt wird – Er wird einfach der Schöpfer genannt werden. Dann werden alle Namen, die Er auf Erden annahm, ein Ende finden, denn Seine Arbeit auf Erden wird zu Ende gekommen sein, woraufhin Er keinen Namen mehr haben wird. Wenn alle Dinge unter die Herrschaft des Schöpfers gelangen, warum Ihn dann bei einem äußerst passenden, jedoch unvollständigen Namen nennen? Suchst du jetzt noch immer nach Gottes Namen? Wagst du es noch immer, zu sagen, dass Gott nur Jehova heißt? Wagst du es noch immer, zu sagen, dass Gott nur Jesus genannt werden kann? Kannst du die Sünde der Blasphemie gegen Gott ertragen? Du solltest wissen, dass Gott ursprünglich keinen Namen hatte. Er nahm nur einen oder zwei oder viele Namen an, weil Er Arbeit zu tun und die Menschheit zu führen hatte. Wie auch immer Er genannt wird, wird es von Ihm nicht frei ausgewählt? Braucht Er dich, ein Geschöpf, um das zu entscheiden? Der Name, bei dem Gott genannt wird, entspricht dem, was der Mensch begreifen kann, und der Sprache des Menschen, jedoch kann dieser Name nicht vom Menschen eingefangen werden. Du kannst nur sagen, dass es einen Gott im Himmel gibt, dass Er Gott genannt wird, dass Er Gott Selbst mit großer Macht ist, zu weise, zu erhaben, zu erstaunlich, zu mysteriös, zu allmächtig und du kannst nichts weiter sagen; das ist alles, was du weißt. Kann so der Name Jesus allein Gott Selbst vertreten? Obwohl es noch immer Gott ist, der Seine Arbeit tut, muss Sein Name sich ändern, wenn die letzten Tage kommen, denn es ist ein anderes Zeitalter.

aus „Die Vision von Gottes Arbeit (3)“ in Das Wort erscheint im Fleisch

19. Als Jesus kam, um Seine Arbeit zu tun, war es unter der Leitung des Heiligen Geistes; Er tat, was der Heilige Geist wollte, und es entsprach nicht dem alttestamentlichen Zeitalter des Gesetzes oder der Arbeit Jehovas. Obwohl die Arbeit, welche Jesus zu tun kam, nicht die Gesetze Jehovas oder die Gebote Jehovas zu befolgen hatte, war Ihr Ursprung derselbe. Die Arbeit, die Jesus tat, repräsentierte den Namen Jesu und repräsentierte das Zeitalter der Gnade; die von Jehova getane Arbeit repräsentierte Jehova und repräsentierte das Zeitalter des Gesetzes. Ihre Arbeit war die Arbeit eines Geistes in zwei verschiedenen Zeitaltern. Die Arbeit, die Jesus tat, konnte nur das Zeitalter der Gnade repräsentieren, und die Arbeit, die Jehova tat, konnte nur das alttestamentliche Zeitalter des Gesetzes repräsentieren. Jehova führte nur die Völker von Israel und Ägypten, und alle Nationen nach Israel. Die Arbeit Jesu im neutestamentlichen Zeitalter der Gnade war die Arbeit Gottes unter dem Namen Jesus, als Er das Zeitalter führte. Wenn du sagst, dass die Arbeit Jesu auf der Jehovas gründet, und dass Er keinerlei neue Arbeit durchführte, und dass alles, was Er tat, den Worten Jehovas, der Arbeit Jehovas und den Prophezeiungen von Jesaja entsprach, dann war Jesus nicht der zu Fleisch gewordene Gott. Wenn Er Seine Arbeit auf diese Art und Weise durchführte, dann war Er ein Apostel oder ein Arbeiter des Zeitalters des Gesetzes.

aus „Die Vision von Gottes Arbeit (3)“ in Das Wort erscheint im Fleisch

20. Wenn es so ist, wie du sagst, dann konnte Jesus kein Zeitalter eröffnen und konnte keine andere Arbeit tun. In gleicher Weise muss der Heilige Geist hauptsächlich Seine Arbeit durch Jehova tun, und außer durch Jehova, könnte der Heilige Geist keinerlei neue Arbeit tun. Der Mensch hat Unrecht, wenn er die Arbeit Jesu auf diese Art und Weise sieht. Wenn der Mensch glaubt, dass die von Jesus getane Arbeit den Worten Jehovas entsprach und den Prophezeiungen des Jesaja, war Jesus dann der menschgewordene Gott oder war Er ein Prophet? Dieser Ansicht nach gab es das Zeitalter der Gnade nicht, und Jesus war nicht die Menschwerdung Gottes, denn die Arbeit, die Er tat, konnte das Zeitalter der Gnade nicht repräsentieren, sondern konnte nur das alttestamentliche Zeitalter des Gesetzes repräsentieren. Es konnte nur ein neues Zeitalter geben, als Jesus kam, um neue Arbeit zu tun, Er ein neues Zeitalter einführte und die Arbeit durchbrach, die zuvor in Israel getan worden war, und Er Seine Arbeit nicht gemäß der von Jehova getanen Arbeit in Israel durchführte, nicht Seinen alten Regeln folgte und keinerlei Vorschriften folgte, und die neue Arbeit vollbrachte, die Er tun sollte.

aus „Die Vision von Gottes Arbeit (3)“ in Das Wort erscheint im Fleisch

21. Gott Selbst kommt, um ein neues Zeitalter zu beginnen, und Gott Selbst kommt, um das Zeitalter zu beenden. Der Mensch ist unfähig, die Arbeit des Beginns eines Zeitalters und des Abschlusses des Zeitalters zu tun. Wenn Jesus die Arbeit Jehovas nicht zu einem Ende gebracht hätte, dann würde das beweisen, dass Er nur ein Mensch war und Gott nicht repräsentierte. Genau weil Jesus kam und die Arbeit Jehovas abschloss, von Jehovas Arbeit aus weitermachte, um Seine eigene Arbeit zu beginnen, neue Arbeit, beweist das, dass es ein neues Zeitalter war und dass Jesus Gott Selbst war. Sie vollbrachten eindeutig zwei verschiedene Arbeitsphasen. Eine Phase wurde im Tempel durchgeführt und die andere wurde außerhalb des Tempels ausgeführt. Eine Phase diente dazu, das Leben des Menschen gemäß dem Gesetz anzuleiten, und die andere dazu, ein Sühneopfer darzubringen. Diese beiden Arbeitsphasen waren unverkennbar verschieden; dies ist die Aufteilung der neuen und alten Zeitalter und es ist nichts falsch daran, zu sagen, dass es zwei Zeitalter sind! Der Ort Ihrer Arbeit war anders und der Inhalt Ihrer Arbeit war anders und die Zielsetzung ihrer Arbeit war anders. Als solches können sie in zwei Zeitalter aufgeteilt werden: Das Neue und Alte Testament, das heißt, die neuen und alten Zeitalter. … Auch wenn sie bei zwei verschiedenen Namen genannt wurden, wurden beide Arbeitsphasen von einem einzigen Geist getan, und die Arbeit der zweiten war eine Weiterführung der ersten. Da der Name anders war und der Inhalt der Arbeit anders war, war das Zeitalter anders. Als Jehova kam, war es das Zeitalter Jehovas, und als Jesus kam, war es das Zeitalter Jesu. Und somit wird Gott jedes Mal wenn Er kommt, mit einem Namen benannt, repräsentiert Er ein Zeitalter und eröffnet Er einen neuen Weg; und auf jedem Weg nimmt Er einen neuen Namen an, der zeigt, dass Gott immer neu und niemals alt ist, und dass Seine Arbeit immer vorwärts schreitet. Die Geschichte bewegt sich immer vorwärts und Gottes Arbeit bewegt sich immer vorwärts. Damit Sein sechstausendjähriger Führungsplan sein Ende erreicht, muss er weiter vorankommen. Jeden Tag muss Er neue Arbeit tun, jedes Jahr muss Er neue Arbeit tun; Er muss neue Wege erschließen, muss neue Ären beginnen, neue und größere Arbeit beginnen, und neue Namen bringen und neue Arbeit.

aus „Die Vision von Gottes Arbeit (3)“ in Das Wort erscheint im Fleisch

22. Wenn, wie es sich der Mensch vorstellt, Jesus kommen wird, während der letzten Tage noch immer Jesus genannt, und noch immer auf einer weißen Wolke, unter die Menschen im Abbild Jesu herabsteigen wird, ist das dann nicht eine Wiederholung Seiner Arbeit? Würde Sich der Heilige Geist am Alten festklammern? Alles, was der Mensch glaubt, sind Vorstellungen, und alles, was der Mensch akzeptiert, entspricht der wörtlichen Bedeutung und ist Seiner Vorstellung entsprechend; es stimmt nicht mit den Prinzipien der Arbeit des Heiligen Geistes überein und entspricht nicht den Absichten Gottes. Gott würde das nicht tun; Gott ist nicht so töricht und dumm, und Seine Arbeit ist nicht so simpel, wie du es dir vorstellst. All dem entsprechend, was der Mensch tut und sich vorstellt, wird Jesus auf einer weißen Wolke ankommen und unter euch herabsteigen. Ihr werdet Ihn erblicken, und auf einer weißen Wolke reitend, wird Er euch mitteilen, dass Er Jesus ist. Ihr werdet auch die Narben der Nägel auf Seinen Händen erblicken, und ihr werdet wissen, dass Er Jesus ist. Und Er wird euch erneut erlösen und wird euer mächtiger Gott sein. Er wird euch erlösen, euch einen neuen Namen zukommen lassen und jedem von euch einen weißen Stein geben, woraufhin es euch gestattet sein wird, in das himmlische Königreich einzutreten und im Paradies empfangen zu werden. Sind derartige Überzeugungen nicht die Vorstellungen des Menschen? Arbeitet Gott den Vorstellungen des Menschen entsprechend oder arbeitet Er den Vorstellungen des Menschen zuwider? Kommen die Vorstellungen des Menschen nicht alle von Satan? Wurden nicht alle Menschen von Satan verdorben? Wenn Gott Seine Arbeit den Vorstellungen des Menschen entsprechend täte, würde Gott dann nicht zu Satan werden? Wäre Er nicht dasselbe wie die Geschöpfe? Da die Geschöpfe nun derart von Satan verdorben worden sind, dass der Mensch die Verkörperung Satans geworden ist, wäre Gott dann nicht mit Satan im Bunde, wenn Er gemäß den Dingen Satans arbeiten würde? Wie kann der Mensch die Arbeit Gottes ergründen? Und somit wirkt Gott nicht nach den Vorstellungen des Menschen, und Er arbeitet nicht so, wie du es dir vorstellst. Es gibt jene, die sagen, dass Gott Selbst sagte, dass Er auf einer weißen Wolke ankommen würde. Es ist wahr, dass Gott Selbst das so sagte, aber weißt du, dass die Mysterien Gottes für den Menschen unergründlich sind? Weißt du, dass die Worte Gottes nicht vom Menschen erklärt werden können? Bist du dir so sicher, dass du vom Heiligen Geist erleuchtet und erhellt wurdest? Hat es dir der Heilige Geist auf solch unmittelbare Weise aufgezeigt? Sind dies die Anweisungen des Heiligen Geistes oder sind sie deine Vorstellungen? Er sagt: „Dies wurde von Gott Selbst gesagt.“ Aber wir können unsere Vorstellungen und Geister nicht dazu benutzen, um die Worte Gottes zu messen. Was die Worte Jesajas betrifft, kannst du seine Worte mit vollstem Vertrauen erklären? Wagst du es, seine Worte zu erklären? Da du es nicht wagst, die Worte Jesajas zu erklären, warum wagst du es, die Worte Jesu zu erklären? Wer ist erhabener, Jesus oder Jesaja? Da die Antwort Jesus lautet, warum erklärst du die von Jesus gesprochenen Worte? Würde Gott dir Seine Arbeit im Voraus verraten? Kein Geschöpf kann das wissen, noch nicht einmal die Himmelsboten, noch der Menschensohn, wie also könntest du es wissen? Der Mensch ist zu beschränkt. Was für euch jetzt ausschlaggebend ist, ist die drei Arbeitsphasen zu kennen.

aus „Die Vision von Gottes Arbeit (3)“ in Das Wort erscheint im Fleisch

23. Von der Arbeit Jehovas bis zu der Jesu, und von der Arbeit Jesu bis zu der des aktuellen Zeitalters, decken diese drei Phasen die gesamte Bandbreite der Führung Gottes ab und sind allesamt die Arbeit eines Geistes. Seitdem Er die Welt erschuf, hat Gott immer die Menschheit geführt. Er ist der Anfang und das Ende, Er ist der Erste und der Letzte, und Er ist Derjenige, der ein Zeitalter beginnt und Derjenige, der das Zeitalter beendet. Die drei Arbeitsphasen, in verschiedenen Zeitaltern und an verschiedenen Orten, werden gewiss von einem Geist durchgeführt. Alle, die diese drei Phasen trennen, widersetzen sich Gott. Jetzt musst du verstehen, dass die gesamte Arbeit, von der ersten Phase an bis heute, die Arbeit eines einzigen Gottes ist, die Arbeit eines Geistes, woran es keinen Zweifel gibt.

aus „Die Vision von Gottes Arbeit (3)“ in Das Wort erscheint im Fleisch