Kundgebungen Christus der letzten Tage (Auswahl)

Inhaltsverzeichnis

Eine Auswahl aus den zehn Textstellen des Wortes Gottes über „Arbeit und Eintritt“

1. Seitdem die Menschen begonnen haben den rechten Lebensweg zu beschreiten, hat es viele Dinge gegeben, die für sie unklar bleiben. Was die Arbeit Gottes und vieles der Arbeit, die sie ausführen sollen, angeht, so befinden sie sich noch in einem völligen Durcheinander. Auf der einen Seite liegt das an den Abweichungen ihrer Erfahrungen und den Grenzen ihrer Fähigkeit zu empfangen. Auf der anderen Seite, liegt es daran, dass Gottes Arbeit die Menschen noch nicht zu dieser Phase gebracht hat. So hat jeder den meisten geistlichen Angelegenheiten gegenüber Zweifel. Nicht nur, dass euch nicht klar ist, was ihr betreten sollt, sondern ihr seid sogar noch unverständiger hinsichtlich Gottes Arbeit. Das ist mehr als nur einfach eine Frage der Schwachpunkte in euch: Es ist ein großer Fehler denen der religiösen Welt anzugehören. Darin liegt der Schlüssel, weshalb die Menschen Gott nicht kennen und so ist diese Schwachstelle ein geläufiger Fehler, den alle, die nach Ihm suchen, teilen. Nicht ein einziger Mensch hat Gott je gekannt oder jemals Sein wahres Gesicht gesehen. Dieser Grund macht Gottes Arbeit genauso schweißtreibend, wie einen Berg zu versetzen oder den Ozean trockenzulegen. Wie viele Menschen haben ihr Leben für Gottes Arbeit geopfert? Wie viele wurden Seiner Arbeit wegen ausgestoßen? Wie viele wurden Seiner Arbeit halber zu Tode gequält? Wie viele sind, mit aus Gottesliebe Tränen gefüllten Augen, zu Unrecht gestorben? Wie viele sind auf grausame und unmenschliche Verfolgung getroffen? Dass diese Tragödien geschehen - passiert das nicht alles wegen dem mangelnden Wissen der Menschen über Gott? Wie könnte jemand, der Gott nicht kennt, es wagen vor Ihn zu treten? Wie könnte jemand, der an Gott glaubt und Ihn trotzdem verfolgt, es wagen vor Ihn zu treten? Das sind nicht nur die Unzulänglichkeiten jener der religiösen Welt, sondern sind für beide geläufig, für euch und sie. Die Menschen glauben an Gott, ohne Ihn zu kennen. Nur aus diesem Grund verehren sie Gott nicht in ihren Herzen und fürchten Ihn nicht in ihren Herzen. Es gibt sogar jene, die mit großem Pomp und Umstand die Arbeit tun, die sie sich selbst innerhalb dieser Bewegung ausmalen. Sie gehen Gottes Arbeit ihren eigenen Anforderungen und ihrer eigenen, freigiebigen Begierde entsprechend an. Viele Menschen handeln ungezügelt, schenken Gott keine Hochachtung, sondern folgen ihrem eigenen Willen. Sind das nicht perfekte Verkörperungen der selbstsüchtigen Herzen der Menschen? Stellt das nicht das überreichliche Element des Schwindels dar, das die Menschen besitzen?

aus „Arbeit und Eintritt (1)“das Wort erscheint im Fleisch

2. Die Menschen mögen tatsächlich äußerst intelligent sein, wie jedoch können ihre Begabungen den Platz Gottes Arbeit einnehmen? Die Menschen mögen sich tatsächlich um Gottes Last Gedanken machen, sie können jedoch nicht selbstsüchtig genug handeln. Sind die Taten des Menschen wirklich göttlich? Ist sich dessen irgendjemand sicher? Für Gott Zeugnis abzulegen, Seine Herrlichkeit zu erben - das ist Gott, der eine Ausnahme macht und die Menschen erhebt. Auf sich selbst gestellt, könnten sie nie würdig sein. Gottes Arbeit hat soeben erst begonnen, Seine Worte haben soeben erst begonnen gesprochen zu werden. An dieser Stelle sind die Menschen mit sich zufrieden; würde das nicht einfach Erniedrigung umwerben? Sie begreifen viel zu wenig. Sogar der begabteste Theoretiker, der sprachgewandteste Redner, kann die gesamte Fülle Gottes nicht beschreiben - wie sollt ihr es dann können? Ihr hättet besser euren Wert nicht höher als den Himmel setzen sollen, sondern solltet euch stattdessen niedriger stellen, als den letzten dieser rationalen Menschen, die Gottesliebe suchen. Das ist der Weg, durch den ihr eintreten sollt: Euch eine Spanne kleiner zu sehen als alle anderen. Warum glaubt ihr euch so erhaben? Warum gebt ihr euch selbst eine so hohe Wertschätzung? Auf der langen Reise des Lebens, habt ihr nicht mehr als ein paar Schritte getan. Alles was ihr seht ist Gottes Arm, nicht den ganzen Gott. Es geziemt sich für euch, mehr von Gottes Arbeit zu sehen, mehr davon zu entdecken, wo ihr eintreten sollt, denn ihr habt euch zu wenig geändert.

aus „Arbeit und Eintritt (1)“das Wort erscheint im Fleisch

3. In Wirklichkeit ist der Mensch unter den Dingen der Myriade der Schöpfung Gottes das Niedrigste. Obwohl er der Herr aller Dinge ist, ist der Mensch der einzige unter ihnen, der Satans List unterliegt, der einzige, der auf endlose Weisen seiner Korruption zum Opfer fällt. Der Mensch hat noch nie die Herrschaft über sich selbst gehabt. Die meisten Menschen leben im fauligen Ort des Satans und erleiden seinen Hohn. Er verspottet sie auf diese und jene Art und Weise, bis sie nur noch halb am Leben sind, und jede Unbeständigkeit und jedes Elend der menschlichen Welt ertragen. Nachdem er mit ihnen gespielt hat, beendet Satan ihr Schicksal. Und so gehen die Menschen ihr ganzes Leben lang durch einen Nebel der Verwirrung. Nicht ein einziges Mal genießen sie die guten Dinge, die Gott für sie vorbereitet hat, sondern werden stattdessen von Satan geschädigt und zerfetzt. Heute sind sie so entnervt und teilnahmslos geworden, dass sie einfach keine Lust dazu haben, von Gottes Arbeit Notiz zu nehmen. Wenn die Menschen keine Lust dazu haben, von Gottes Arbeit Notiz zu nehmen, ist ihre Erfahrung dazu verdammt auf ewig fragmentiert und unvollständig zu bleiben und ihr Eintritt wird für immer ein leerer Raum sein.

aus „Arbeit und Eintritt (1)“das Wort erscheint im Fleisch

4. Seit den etlichen tausenden von Jahren, in denen Gott auf die Welt kam, sind beliebig viele Menschen mit hohen Idealen von Gott dazu benutzt worden, Seine Arbeit über beliebig viele Jahre hinweg auszuführen. Diejenigen jedoch, die Seine Arbeit kennen sind so wenige, dass sie schon fast nicht existieren. Darum übernehmen unzählige Menschen die Rolle, sich Gott zu widersetzen und nehmen gleichzeitig Seine Arbeit an; denn anstatt Seine Arbeit zu tun, führen sie eigentlich in einer von Gott gewährten Position menschliche Arbeit aus. Kann man das Arbeit nennen? Wie können sie eintreten? Die Menschheit hat Gottes Gnade genommen und sie begraben. Darum haben diejenigen, die Seine Arbeit über die vergangenen Generationen hinweg getan haben, wenig Eintritt. Sie sprechen einfach nicht darüber, Gottes Werk zu kennen, weil sie zu wenig von Gottes Weisheit verstehen. Man kann sagen, dass obwohl es viele gibt, die Gott dienen, sie nicht dazu in der Lage sind zu erkennen, wie erhaben Er ist, und sich deshalb alle als Gott aufgestellt haben, um sich von anderen angebeten zu lassen.

aus „Arbeit und Eintritt (1)“das Wort erscheint im Fleisch

5. Seit so vielen Jahren ist Gott innerhalb der Schöpfung verborgen geblieben; hat durch einen verhüllenden Nebel so viele Frühlinge und Herbste beobachtet; hat für viele Tage und Nächte vom dritten Himmel herab geschaut; ist so viele Monate und Jahre unter den Menschen gewandert. Er saß über so viele kalte Winter hinweg still wartend über den Menschen. Nicht ein einziges Mal hat Er sich irgendjemandem offen gezeigt oder nur einen einzigen Laut von sich gegeben, um dann ohne ein Zeichen zu gehen und genauso leise wiederzukehren. Wer kann Sein wahres Gesicht kennen? Er hat kein einziges Mal zum Menschen gesprochen, ist kein einziges Mal dem Menschen erschienen. Wie einfach ist es für die Leute Gottes Arbeit zu tun? Sie erkennen kaum, dass Ihn zu kennen, von allen Dingen das aller schwierigste ist. Heute hat Gott zum Menschen gesprochen, aber der Mensch hat Ihn nie gekannt, denn sein Eintritt ins Leben ist zu begrenzt und geistlos. Von Seiner Persepektive aus gesehen, sind die Menschen völlig untauglich, um vor Gott zu erscheinen. Sie haben zu wenig Wissen von Gott und sind zu sehr von Ihm entfremdet. Zudem sind die Herzen, mit denen sie an Gott glauben zu kompliziert und sie halten die Erscheinung Gottes einfach nicht im Innersten ihrer Herzen. Aufgrund dessen, können Gottes mühevoller Aufwand und Seine Arbeit, wie unter Sand begrabene Goldstücke, keinen einzigen Lichtschimmer ausstrahlen. Für Gott sind das Kaliber, die Beweggründe und die Ansichten der Menschen, extrem verabscheuenswert. Da ihre Fähigkeit zu empfangen ärmlich ist, da sie bis zur Empfindungslosigkeit hin gefühllos, entwürdigt und entartet, übermäßig unterwürfig, schwach und ohne Willenskraft sind, müssen sie wie Rinder und Pferde geführt werden. Was ihren geistlichen Eintritt oder ihren Eintritt in Gottes Arbeit betrifft, so schenken sie dem nicht die geringste Beachtung und besitzen nicht einmal einen Deut an Entschlossenheit um der Wahrheit wegen zu leiden. Diese Art von Person durch Gott vollkommen zu machen wird nicht einfach sein. Somit ist es unerlässlich, dass ihr euren Eintritt unter diesem Aspekt angeht - dass ihr euch durch eure Arbeit und euren Eintritt dahin nähert, Gottes Arbeit kennenzulernen.

aus „Arbeit und Eintritt (1)“das Wort erscheint im Fleisch

6. Wenn von Arbeit die Rede ist, so denkt der Mensch Arbeit wäre für Gott hin und her zurennen, überall zu predigen und für Gott auszugeben. Obwohl dieser Glaube richtig ist, ist er zu einseitig. Was Gott vom Menschen verlangt ist nicht einzig und allein für Gott hin und her zureisen; es ist mehr das Amt und die Einbringung innerhalb des Geistes. Viele Brüder und Schwestern haben sogar nach so vielen Jahren der Erfahrung nie daran gedacht für Gott zu arbeiten, denn so wie Arbeit vom Menschen aufgefasst wird, ist es unvereinbar mit dem, was von Gott verlangt wird. Deshalb hat der Mensch überhaupt kein Interesse, was Arbeit angeht und genau das ist der Grund, warum der Eintritt des Menschen auch ziemlich einseitig ist. Alle von euch sollten den Eintritt mit Arbeit für Gott beginnen, damit ihr alle seine Aspekte besser erfahren könnt. Das ist, wo ihr eintreten solltet. Arbeit bezieht sich nicht darauf für Gott hin und her zurennen; es bezieht sich darauf, ob das Leben des Menschen und was der Mensch auslebt zur Freude Gottes sind. Arbeit bezieht sich darauf, dass der Mensch die Treue, die er Gott darbringt und das Wissen, das er über Gott hat, dazu benutzt, um Gott zu bezeugen und den Menschen zu Diensten zu sein. Das ist die Verantwortung des Menschen und das, was alle Menschen erkennen sollten. Mit anderen Worten, euer Eintritt ist eure Arbeit; ihr strebt es an, während eurer Arbeit für Gott einzutreten. Gott zu erfahren ist nicht nur von Seinem Wort essen und trinken zu können; wichtiger ist, dass ihr Gott bezeugen könnt, Gott dienen könnt, und den Menschen zu Diensten seid und sie versorgen könnt. Das ist Arbeit und auch euer Eintritt; das ist es, was jeder Mensch erreichen sollte.

aus „Arbeit und Eintritt (2)“das Wort erscheint im Fleisch

7. Es gibt viele, die sich nur darauf konzentrieren für Gott hin und her zureisen und überall zu predigen, jedoch ihre persönliche Erfahrung übersehen und ihren Eintritt in das spirituelle Leben vernachlässigen. Das führt dazu, dass jene, die Gott dienen, zu denen werden, die sich Gott widersetzen. So viele Jahre lang haben diejenigen, die Gott dienen und den Menschen zu Diensten sind, Arbeiten und Predigen einfach als Eintritt angesehen und keiner hat seine eigene, spirituelle Erfahrung für einen wichtigen Eintritt gehalten. Sie kapitalisieren lieber die Erleuchtung der Arbeit des Heiligen Geistes um andere zu lehren. Wenn sie predigen, sind sie sehr belastet und empfangen die Arbeit des Heiligen Geistes, und dadurch setzen sie die Stimme des Heiligen Geistes frei. Dann fühlen sich diejenigen, die arbeiten schmuck und selbstgefällig, als wäre die Arbeit des Heiligen Geistes ihre eigene, spirituelle Erfahrung; die denken, dass all die Worte, die sie während dieser Zeit sprechen, ihr eigenes Wesen sind. Nachdem du einmal auf solche Weise gepredigt hast, dann kommt es dir so vor, als wäre deine Statur nicht so klein, wie du gedacht hattest. Nachdem der Heilige Geist auf ähnliche Weise in dir mehrere Male gearbeitet hat, beschließst du, dass du bereits Statur hast und denkst fälschlicherweise, dass die Arbeit des Heiligen Geistes dein eigener Eintritt und eigenes Wesen ist. Wenn du andauernd diese Erfahrung hast, so wirst du, was deinen eigenen Eintritt betrifft, nachlässig. Dann wirst du ohne es zu bemerken faul und schreibst deinem eigenen Eintritt überhaupt keine Wichtigkeit mehr zu. Wenn du anderen zu Diensten bist, musst du deshalb deutlich zwischen deiner Statur und der Arbeit des Heiligen Geistes unterscheiden. Das wird dir deinen Eintritt besser ermöglichen und deiner Erfahrung mehr zu Gute kommen. Wenn der Mensch die Arbeit des Heiligen Geistes als seine eigene Erfahrung erachtet, ist das der Anfang der Degeneration des Menschen. Daher solltet ihr, welche Pflicht auch immer ihr erfüllt, euren Eintritt als wichtigste Lektion erachten.

aus „Arbeit und Eintritt (2)“das Wort erscheint im Fleisch

8. Man arbeitet um den Willen Gottes zu erfüllen, um alle, die sich nach Gottes Herz sehen, vor Ihn zu bringen, um den Menschen zu Gott zu bringen und um den Menschen in die Arbeit des Heiligen Geistes und Gottes Führung einzuweisen, um dadurch die Erfolge der Arbeit Gottes zu perfektionierten. Darum ist es unerlässlich, dass ihr das Wesen des Arbeitens begreift. Als jemand, der von Gott genutzt wird, sind alle Menschen es würdig für Gott zu arbeiten, alle bekommen die Gelegenheit vom Heiligen Geist genutzt zu werden. Es gibt jedoch einen Punkt, den ihr erkennen müsst: Wenn der Mensch die Arbeit Gottes ausübt, hat der Mensch die Möglichkeit von Gott genutzt zu werden, aber was vom Menschen gesagt und erfahren wird, ist nicht gänzlich die Statur des Menschen. Ihr könnt nur die Unzulänglichkeiten eurer Arbeit besser verstehen und größere Erleuchtung vom Heiligen Geist empfangen, damit ihr euch dadurch einen besseren Eintritt in eure Arbeit schaffen könnt. Wenn der Mensch Gottes Führung als den eigenen Eintritt des Menschen und das dem Menschen Innewohnende ansieht, so gibt es für die Statur des Menschen kein Wachstumspotential. Der Heilige Geist erleuchtet die Menschen, wenn sie in einem normalen Zustand sind; in solchen Momenten verwechseln die Menschen die Erleuchtung, die sie erhalten, mit ihrer wirklichen, eigenen Statur, denn der Heilige Geist erleuchtet auf die normalste Art und Weise: Er nutzt das, was dem Menschen innewohnt. Wenn der Mensch arbeitet oder spricht oder während der spirituellen Hingabe des Menschen im Gebet, wird ihm plötzlich eine Wahrheit deutlich. Jedoch in Wirklichkeit ist das, was der Mensch sieht, nur die Erleuchtung des Heiligen Geistes (natürlich ist dies mit der Kooperation des Menschen verbunden) und nicht die wahre Statur des Menschen. Nach einiger Zeit der Erfahrung, in welcher der Mensch auf zahlreiche, wirkliche Schwierigkeiten trifft, kommt unter solchen Umständen die wahre Statur des Menschen zum Vorschein. Erst dann stellt der Mensch fest, dass die Statur des Menschen nicht so großartig ist, und Selbstsucht, persönliche Erwägungen und die Gier des Menschen kommen alle zum Vorschein. Erst nach mehreren Zyklen solcher Erfahrungen werden jene, die in ihrem Geist erwacht sind, bemerken, dass das Vergangene nicht ihre eigene Wirklichkeit war, sondern eine momentane Erleuchtung des Heiligen Geistes und dass der Mensch lediglich das Licht empfangen hat. Wenn der Heilige Geist den Menschen erleuchtet um die Wahrheit zu begreifen, geschieht das oft auf eine deutliche und bestimmte Art und Weise, ohne Kontext. Sprich, Er integriert die Schwierigkeiten des Menschen nicht in diese Offenbarung, sondern enthüllt unmittelbar die Wahrheit. Wenn der Mensch beim Eintreten auf Schwierigkeiten stößt, dann integriert der Mensch die Erleuchtung des Heiligen Geistes und dies wird zur eigentlichen Erfahrung des Menschen. Wenn ihr daher die Arbeit des Heiligen Geistes empfangt, solltet ihr euch sowohl mehr auf euren Eintritt konzentrieren und genau erkennen, was die Arbeit des Heiligen Geistes ist, und was euer Eintritt ist, als auch die Arbeit des Heiligen Geistes in euren Eintritt integrieren, damit ihr von Ihm besser vollkommen gemacht werden und dem Wesen des Heiligen Geistes erlauben könnt, in euch einzudringen. Im Verlauf eurer Erfahrung mit der Arbeit des Heiligen Geistes, lernt ihr sowohl den Heiligen Geist, als auch euch selbst kennen. Unter den zahlreichen Momenten des extremen Leidens, entwickelt ihr und Gott eine normale Beziehung und ihr und Gott kommt euch Tag für Tag näher. Nach unzähligen Vorgängen des Beschneidens und Verfeinerns, entwickelt ihr eine wahre Gottesliebe. Deshalb müsst ihr erkennen, dass Leiden, Qual und Beschwernisse nicht beängstigend sind; was furchterregend ist, ist nur die Arbeit des Heiligen Geistes zu haben, jedoch nicht euren eigenen Eintritt. Wenn der Tag kommt, an dem Gottes Arbeit vorüber ist, werdet ihr für nichts gearbeitet haben; obwohl ihr die Arbeit Gottes erfahren habt, werdet ihr nicht den Heiligen Geist gekannt haben oder euren eigenen Eintritt gehabt haben. Die Erleuchtung des Menschen durch den Heiligen Geist dient nicht dazu die Leidenschaft des Menschen zu unterstützen, sondern dazu einen Weg für den Eintritt des Menschen zu erschließen und auch um dem Menschen zu erlauben den Heiligen Geist zu kennen und dadurch ein Herz der Ehrfurcht und Verehrung für Gott zu entwickeln.

aus „Arbeit und Eintritt (2)“das Wort erscheint im Fleisch

9. Gott hat den Menschen viel anvertraut und hat auch unaufhörlich über den Eintritt des Menschen gesprochen. Da aber das Kaliber der Menschen zu dürftig ist, wird vielen Worten Gottes kaum gefolgt. Für ihr dürftiges Kaliber gibt es mehrere Gründe, wie die Verdorbenheit der menschlichen Ideologie und Moral, ein Mangel an ordnungsgemäßer Erziehung; feudaler Aberglaube, der ernsthaft das Herz des Menschen einnimmt; zügellose und dekadente Lebensweisen, die viele Krankheiten in den tiefsten Ecken des menschlichen Herzens zur Folge haben; oberflächliches Bildungswissen, denn fast achtundneunzig Prozent der Menschen fehlt es an Bildungswissen, darüber hinaus erhalten sehr wenige Menschen einen höheren Ausbildungsgrad in Bildungswissen. Also haben die Leute praktisch keine Ahnung davon, was der Geist ist oder was Gott ist, sondern haben nur ein vages und undeutliches Bild von Gott, so wie es vom feudalen Aberglauben bestimmt wurde; schädliche Einflüsse tief im Herzen des menschlichen Herzens als Folge von tausenden von Jahren von nationalem Geist und feudalem Denken, haben die Menschen ohne einen Funken Freiheit gefesselt und angekettet, wodurch die Menschen keine Aspiration, keine Ausdauer, kein Verlangen nach Fortschritt haben, sondern stattdessen passiv sind und sich rückwärts bewegen, mit einer Mentalität von Sklaven, welche besonders ausgeprägt ist. Und so immer weiter, und weiter. Diese sachlichen Faktoren haben ein unauslöschliches, schmutziges und hässliches Image der menschlichen ideologischen Einstellungen, Ideale, Moral und Dispositionen geschaffen. Es scheint als lebten die Menschen in einer terroristischen Welt der Dunkelheit und keiner versucht sie zu durchbrechen, keiner denkt daran in eine Welt von Idealen zu gelangen. Stattdessen akzeptieren sie einfach ihr Los und verbringen ihre Tage damit Kinder zu gebären und großzuziehen, eifern, arbeiten, träumen von einer angenehmen und glücklichen Familie, ehelicher Zuneigung, kindlicher Pietät seitens der Kinder, freudigen Lebensabenden und friedlichem Leben ihres Lebens. Jahrzehntelang, über tausende, zehntausende von Jahren bis heute, haben die Menschen ihre Zeit verschwendet, niemand hat ein perfektes Leben geschaffen, sondern nur gegeneinander in einer dunklen Welt gekämpft, sich wegen Ruhm und Reichtum abgestrampelt und gegeneinander intrigiert. Wer hat nach Gottes Willen gesucht? Ist irgendjemand auf Gottes Arbeit eingegangen? All diese Teile im Menschen, besetzt vom Einfluss der Dunkelheit, sind vor langer Zeit zur menschlichen Natur geworden. Somit ist es ziemlich schwierig die Arbeit Gottes auszuführen; heutzutage wird Gottes Aufgabe sogar noch weniger Aufmerksamkeit geschenkt. Wie auch immer, Ich glaube, dass die Leute nichts dagegen haben, dass Ich diese Worte ausspreche, da wovon Ich rede, die Geschichte von tausenden von Jahren ist. Von Geschichte zu sprechen bedeutet Fakten und darüber hinaus, Skandale, die für alle offensichtlich sind. Was für einen Zweck hat es also gegen die Tatsachen zu sprechen?

aus „Arbeit und Eintritt (3)“das Wort erscheint im Fleisch

10. Die abergläubischen Aktivitäten, mit denen sich die Leute beschäftigen, sind die von Gott am meisten gehassten. Sogar heute sind viele Menschen noch immer nicht in der Lage von ihnen abzulassen und denken, dass diese abergläubischen Aktivitäten von Gott angeordnet werden. Bis heute sind sie ihnen noch nicht voll und ganz entkommen. Solche Angelegenheiten wie Hochzeitsfeiern oder Mitgiften für junge Paare, Geldgeschenke und das Bankett und weitere Floskeln und Ausdrücke, die festliche Anlässe betreffen: diese weitergegebenen, altertümlichen Floskeln und die ganzen bedeutungslosen, abergläubischen Aktivitäten, die im Auftrag der Toten und bei Beerdigungen ausgeführt werden, all dies wird von Gott sogar noch mehr verabscheut; sogar der Sonntag (bei Juden der eingehaltene Sabbat) wird von Gott verabscheut; menschliche Beziehungen und weltliche Kommunikation, werden von Gott sogar noch mehr verabscheut und abgelehnt. Sogar das Frühlingsfest und der Weihnachtstag, die jeder kennt, sind nicht von Gott angeordnet, ganz zu schweigen von Spielzeugen und den Geschenken (Zweizeiler, Neujahrskuchen, Feuerwerk, Laternen, Weihnachtsgeschenke, Weihnachtsfeiern und Heilige Kommunion) denn diese Feiertage - sind sie nicht Götzen in den Herzen der Menschen? Das Brechen des Brots am Sabbat, Wein und feine Leinen sind sogar noch größere Götzen. All die verschiedenen traditionellen in China beliebten Feiertage, wie das Longtaitoufest, das Drachenbootfest, das Mittherbstfest, das Labafest und der Neujahrstag, und die komplett bedeutungslosen Feste der religiösen Welt, wie Ostern, Taufe und der Weihnachtstag, sie alle wurden vereinbart und aus alten Zeiten bis heute von vielen Menschen weitergereicht, und sie alle sind mit der von Gott erschaffenen Menschheit unvereinbar. Es ist die bunte Fantasie und „erfinderische Vorstellung“ der Menschen, die es erlaubt hat, sie bis heute weiterzugeben. Sie scheinen frei von Tücke zu sein, sind allerdings in Wahrheit alles Streiche, die Satan der Menschheit spielt. Je mehr Teufel an einem Ort leben und je überholter und rückständiger dieser Ort ist, umso gravierender sind die feudalen Bräuche. Diese Dinge legen den Menschen in enge Fesseln und erlauben absolut keine Bewegungsfreiheit. Viele der Feiertage der religiösen Welt scheinen eine große Originalität darzubringen und eine Brücke zu Gottes Arbeit zu bilden, aber eigentlich sind sie Satans ungreifbare Schnürbänder, die das Wissen der Menschen über Gott verschnüren, sie sind Satans Tricks. Wenn eine Phase von Gottes Arbeit endet, so hat Er in Wirklichkeit Seine Hilfsmittel und Gestaltung dieser Zeit bereits spurlos zerstört. Trotzdem verehren die „frommen Gläubigen“ immer noch diese greifbaren, materiellen Objekte, lassen aber das, was Gott hat, ohne etwas darüber zu wissen, zurück. Scheinbar sind sie voller Gottesliebe, tatsächlich aber schoben sie Ihn vor langer Zeit schon aus dem Haus und stellen Satan zur Anbetung auf den Tisch. Gemälde von Jesus, dem Kreuz, Maria, der Taufe Jesu und dem letzten Abendmahl, sie alle werden von den Menschen wie Gott behandelt und sie beten diese an, während sie fortwährend „Gott der Vater“ ausrufen. Ist das nicht alles ein Witz? Bis heute, werden viele ähnliche Redeweisen und Handlungen, die unter der Menschheit weitergereicht werden, von Gott gehasst. Sie versperren ernsthaft den vorliegenden Weg zu Gott und verursachen des Weiteren einen enormen Verlust für den menschlichen Eintritt. Wenn wir das Ausmaß, in dem Satan die Menschheit verdorben hat beiseite lassen, so hat das Gesetz von Witness Lee, die Erfahrungen von Lawrence, die Studie von Watchman Nee und die Arbeit des Paulus das Innere der Menschheit völlig engenommen. Gott hat keine Möglichkeit im Menschen zu arbeiten, denn in ihnen liegt zu viel von Individualismus, Gesetzen, Regeln, Normen und Systemen. Zusätzlich zur Tendenz zum feudalen Aberglauben, haben diese Dinge die Menschen gefangen und verschlungen. Es ist als seien die Gedanken des Menschen ein bewegender Märchenfilm in Farbe, mit fantastischen Lebewesen, die auf Wolken reiten. Gleichermaßen fantasievoll, als auch aufregend und beeindruckend.

aus „Arbeit und Eintritt (3)“das Wort erscheint im Fleisch

11. Der beste Weg um die menschliche Disposition zu ändern, ist diese schwer vergifteten Dinge in der Tiefe der Herzen der Menschen rückgängig zu machen, was den Menschen erlaubt, ihre Ideologie und Moral zu ändern. Zunächst müssen die Menschen klar erkennen, dass all diese religiösen Riten, religiösen Tätigkeiten, Daten und Feste von Gott gehasst werden. Sie sollten sich von diesen Fesseln der feudalen Ideologie befreien und die tiefen abergläubischen Färbungen eliminieren. Das alles gehört zum menschlichen Eintritt. Ihr müsst begreifen, warum Gott die Menschheit vom Weltlichen und den Regeln wegführt. Das ist ein Tor zu eurem Eintritt und obwohl es nichts mit eurer spirituellen Erfahrung zu tun hat, sind das die Hauptgründe, die euren Eintritt und eure Gotteskenntnis blockieren. Sie bilden ein „Netz“, welches die Menschen verwickelt. Viele Menschen lesen zu viel in der Bibel und können sogar zahlreiche Textstellen der Bibel zitieren. Bei ihrem derzeitigen Eintritt benutzen die Menschen unbewusst die Bibel um die Arbeit Gottes zu messen, als wäre die Bibel die Grundlage und Quelle der Arbeit Gottes. Wenn die Arbeit Gottes mit der Bibel übereinstimmt, unterstützen die Menschen stark Gottes Arbeit und betrachten Gott mit neuen Augen. Wenn die Arbeit Gottes nicht mit der Bibel übereinstimmt, werden die Menschen derart verunsichert, dass sie ins Schwitzen kommen und nach einer Grundlage der Arbeit Gottes suchen. Wenn die Arbeit Gottes in der Bibel nicht erwähnt wird, ignorieren die Menschen Gott. Man kann behaupten, dass die meisten Menschen zaghaft akzeptieren, wählerisch gehorchen und die gegenwärtige Arbeit Gottes flüchtig akzeptieren. Was die Dinge der Vergangenheit betrifft, so halten sie an der Hälfte davon fest und geben die andere Hälfte auf. Kann man das Eintritt nennen? Die Menschen bewahren die Bücher anderer wie Schätze und behandeln sie wie einen goldenen Schlüssel, um das Tor zum Himmelreich zu öffnen und zeigen gegenüber den heutigen Anforderungen Gottes keinerlei Interesse. Darüber hinaus halten viele „schlaue Experten“ in der linken Hand das Wort Gottes, während sie in der rechten Hand die „Meisterwerke“ anderer halten, als wollten sie die Grundlage der Worte Gottes in diesen Meisterwerken finden, um komplett zu beweisen, dass die Worte Gottes korrekt sind. Sie geben anderen sogar in Kombination mit den Meisterwerken Erklärungen, als würden sie arbeiten. Um die Wahrheit zu sagen, schätzen viele „wissenschaftliche Forscher“ der Menschheit die letzten wissenschaftlichen Errungenschaften, beispiellose wissenschaftliche Errungenschaften (zum Beispiel die Arbeit Gottes, die Worte Gottes und der Weg zum Lebenseintritt), nicht besonders hoch. So sind alle Menschen „selbstbestimmt“, „predigen“ weit und breit, wobei sie sich auf ihre Redegewandtheit verlassen und den „guten Namen Gottes“ zur Schau tragen. Ihr Eintritt ist jedoch gefährdet und die Entfernung zu Gottes Anforderungen liegt bis zu diesem Moment so weit entfernt wie die Schöpfung. Wie einfach ist es Gottes Arbeit zu tun?

aus „Arbeit und Eintritt (3)“das Wort erscheint im Fleisch

12. Es scheint als hätten die Menschen sich schon dazu entschieden eine Hälfte von sich im Gestern zu lassen und die andere Hälfte ins Heute zu bringen, wobei sie eine Hälfte Satan übergeben und eine Hälfte Gott schenken, als wäre dies der Weg um ein gutes Gewissen zu haben und ein Gefühl der Geborgenheit zu verspüren. Die Herzen der Menschen sind derart heimtückisch, dass sie sich nicht nur davor fürchten die Zukunft zu verlieren, sondern auch die Vergangenheit, wobei sie sich zutiefst davor fürchten gleichzeitig Satan und den Gott von heute zu beleidigen, der dem Anschein nach ist, und doch nicht ist. Weil die Kultivierung der Ideologie und Moral der Menschen so dürftig ist, ist ihr Wahrnehmungsvermögen besonders schlecht und sie wissen praktisch nicht, ob die heutige Arbeit die von Gott ist oder nicht. Vielleicht liegt es daran, dass das Denken mit dem feudalen Aberglauben der Menschen zu tief sitzt, dass sie bereits Aberglaube und Wahrheit, Gott und Götzenbilder, derselben Kategorie zugeteilt haben. Es ist ihnen egal, zwischen diesen Dingen zu unterscheiden. Es scheint, als hätten sie sich den Kopf über sie zerbrochen, jedoch sich trotzdem nicht im Klaren über sie sind. Aus diesem Grund bleiben die Menschen in ihren Spuren stecken und bewegen sich nicht weiter vorwärts. Das alles entsteht durch den Mangel an der richtigen ideologischen Bildung der Menschen, was ihnen für ihren Eintritt große Schwierigkeiten bereitet. Folglich haben die Menschen nie irgendein Interesse an der Arbeit des wahren Gottes, sondern halten beharrlich an der Arbeit des Menschen fest (wie jene, die als große Menschen angesehen werden), als stünde es so gedruckt. Sind das nicht die jüngsten Lektionen für den Eintritt des Menschen?

aus „Arbeit und Eintritt (3)“das Wort erscheint im Fleisch

13. Wenn der Mensch wirklich in Einklang mit der Arbeit des Heiligen Geistes kommen kann, so würde sein Leben geschwind wie eine Bambussprosse nach dem Frühlingsregen emporschießen. Der Staturen der meisten Menschen nach zu urteilen, spricht niemand dem Leben eine große Wichtigkeit zu. Stattdessen messen sie belanglosen, oberflächlichen Angelegenheiten Bedeutung bei. Oder sie hasten hin und her und arbeiten ziellos und willkürlich ohne Blickpunkt und wissen nicht in welche Richtung sie gehen sollen, geschweige denn für wen. Sie „tarnen sich lediglich als bescheiden“. In Wahrheit kennen wenige von euch Gottes Absichten für die Endzeit. Kaum jemand von euch kennt Gottes Fußabdruck und sogar noch weniger wissen, was Gottes letzte Vollbringung sein wird. Dennoch akzeptieren alle anhand von purer Willenskraft, Disziplin und Handlungsweisen anderer, als würden sie sich rüsten und auf den Tag warten, an dem sie es endlich geschafft haben werden und sich entspannen können. Ich werde keine Kommentare zu diesen „Wundern“ unter den Menschen äußern, es gibt jedoch einen Punkt, den ihr alle verstehen müsst. Gerade jetzt entwickeln sich die meisten Menschen zur Anomalie hin und ihre Schritte zum Eintritt marschieren auf eine Sackgasse zu. Möglicherweise denken viele Menschen, dass es „Shangri-La“ ist, wonach der Mensch sich sehnt, weil sie glauben, es sei der „Ort der Freiheit“. In Wirklichkeit ist er das nicht. Oder man kann behaupten, dass die Menschen sich bereits verirrt haben.

aus „Arbeit und Eintritt (4)“das Wort erscheint im Fleisch

14. Gott ist auf dem chinesischen Festland leibhaftig geworden, welches die Landleute in Hong Kong und Taiwan „die Insel“ nennen. Als Gott von oben auf die Erde kam, wusste niemand im Himmel und auf Erden davon, denn es ist die eigentliche Absicht Gottes auf verdeckte Weise wiederzukehren. Er hat seit geraumer Zeit im Fleisch gearbeitet und gelebt, jedoch wusste niemand etwas davon. Sogar bis zum heutigen Tag, erkennt das niemand. Vielleicht wird es ein ewiges Rätsel bleiben. Die derzeitige Fleischwerdung Gottes ist etwas, was nicht jeder wahrzunehmen weiß. Ungeachtet davon, wie umfangreich und mächtig die Arbeit des Heiligen Geistes auch sein mag, Gott bleibt immer gefasst und gibt sich Selbst niemals preis. Man kann sagen, es ist als ob dieser Abschnitt Seiner Arbeit im Himmlischen Gefilde stattfindet. Obwohl es für alle absolut offensichtlich ist, erkennt es niemand. Wenn Gott diese Phase Seiner Arbeit beendet, werden alle von ihrem langen Traum erwachen und ihre ehemalige Einstellung rückgängig machen. Ich erinnere Mich, wie Gott einmal sagte „In dieser Zeit leibhaftig zu werden, ist wie in die Höhle des Tigers zu fallen.“ Das bedeutet, da diese Runde der Arbeit, den leibhaftig gewordenen Gott beinhaltet, und Er in der Heimat des großen roten Drachen geboren wurde, Sein Herabkommen zur Erde dieses Mal sogar noch mehr von extremen Gefahren begleitet wird. Er sieht Messern und Waffen und Knüppeln ins Auge; Er trifft auf Versuchung; Er trifft auf Menschenmengen mit mörderischen Blicken. Er riskiert es in jedem Augenblick getötet zu werden. Gott kam mit Zorn. Trotz allem kam Er um die Arbeit der Vollkommenheit zu tun, das heißt, den zweiten Teil Seiner Arbeit, der nach der Arbeit der Erlösung kommt, auszuüben. Diesem Abschnitt Seiner Arbeit hat Gott höchste Überlegung und Vorsicht gewidmet und nutzt alle vorhandenen Mittel um Angriffe der Versuchung zu vermeiden, indem Er sich bescheiden verhüllt und Seine Identität niemals zur Schau stellt. Mit der Errettung des Menschen vom Kreuz hat Jesus lediglich die Arbeit der Erlösung vollendet. Er vollbrachte nicht die Arbeit der Vervollkommnung. Somit wurde nur die halbe Arbeit Gottes erledigt und die Beendung der Arbeit der Erlösung war nur die Hälfte Seines ganzen Plans. Wie das neue Zeitalter kurz davor stand zu beginnen und das alte zu enden, begann Gott der Vater wohlüberlegt den zweiten Teil Seiner Arbeit, und fing an dafür Vorbereitungen zu treffen. Diese Menschwerdung in der Endzeit mag in der Vergangenheit nicht prophezeit worden sein und setzte deshalb ein Fundament für die erhöhte Geheimhaltung der jetzigen Menschwerdung Gottes. Beim Anbruch der Morgendämmerung, von niemandem bemerkt, kam Gott zur Erde und begann Sein Leben im Fleisch. Die Menschen waren sich diesem Moment nicht bewusst. Vielleicht haben sie alle fest geschlafen, vielleicht sind viele wach gewesen und haben achtsam gewartet und vielleicht haben einige im Stillen zu Gott im Himmel gebetet. Dennoch wusste keiner von all diesen Menschen, dass Gott bereits auf die Erde angekommen war. Gott arbeitet auf diese Art, um Seine Arbeit reibungsloser ausführen zu können, und um bessere Erfolge zu erzielen. Es diente auch dazu Versuchungen zu vermeiden. Bis die Frühjahrsmüdigkeit des Menschen vergangen ist, wird Gottes Arbeit bereits lange zuvor beendet worden sein und Er wird fortgehen und Sein umherwanderndes und verweilendes Leben auf Erden beenden. Weil Gottes Arbeit es von Gott verlangt persönlich zu handeln und zu sprechen, und da es für den Menschen keine Möglichkeit gibt zu helfen, hat Gott extreme Schmerzen ausgehalten um auf die Erde zu kommen, um die Arbeit Selbst zu tun. Der Mensch kann Gottes Arbeit nicht vertreten. Darum hat Gott Gefahren riskiert, die viele tausend Male größer sind, als die des Zeitalters der Gnade, um dort herunterzukommen, wo der große rote Drache zu Hause ist. Das tat Er, um Seine Arbeit selbst tun zu können; um all Sein Denken und Seine Fürsorge darin einzubringen, diese Gruppe von verarmten Menschen zu erlösen, diese Gruppe von Menschen zu erlösen, die in einem Misthaufen versunken ist. Obwohl niemand etwas von Gottes Existenz weiß, ist Gott davon nicht beunruhigt, da es für Gottes Arbeit von großem Vorteil ist. Alle sind grauenhaft böse, wie also kann jemand Gottes Existenz tolerieren? Darum ist Gott immer schweigsam auf Erden. Ungeachtet davon, wie überaus grausam der Mensch ist, nimmt Gott es sich nicht zu Herzen, sondern führt einfach die Arbeit fort, die Er tun muss, um den höheren Auftrag zu erfüllen, den Ihm der himmlische Vater erteilte. Wer unter euch hat Gottes Lieblichkeit erkannt? Wer bringt gegenüber der Last Gott des Vaters mehr Rücksicht auf, als Sein Sohn es tut? Wer ist dazu im Stande den Willen von Gott dem Vater zu begreifen? Der Geist von Gott dem Vater im Himmel ist oft beunruhigt und Sein Sohn auf Erden betet oft wegen des Willens von Gott dem Vater und Sein Herz springt vor Sorge in Stücke. Gibt es irgendjemanden, der die Liebe von Gott dem Vater zu Seinem Sohn kennt? Gibt es irgendjemanden, der weiß, wie sehr der geliebte Sohn, Gott den Vater vermisst? Sie sind zwischen dem Himmel und der Erde hin und her gerissen und aus der Ferne blicken sich beide ständig einander an, Seite an Seite im Geist. Oh Menschheit! Wann wirst du rücksichtsvoll mit Gottes Herz umgehen? Wann wirst du Gottes Absicht begreifen? Vater und Sohn waren schon immer voneinander abhängig. Warum sollten Sie dann getrennt sein, einer oben im Himmel und einer unten auf der Erde? Der Vater liebt Seinen Sohn so, wie der Sohn Seinen Vater liebt. Warum sollte Er dann mit solch einem Verlangen warten und sich mit solch einer Besorgnis nach Ihm sehnen? Obwohl sie nicht lange voneinander getrennt waren, weiß irgendjemand, dass der Vater schon seit vielen Tagen und Nächten sich unruhig gesehnt hat und sich schon seit langem auf die baldige Rückkehr Seines geliebten Sohnes gefreut hat? Er beobachtet, Er sitzt in Stille, Er wartet. Alles wegen der baldigen Rückkehr Seines geliebten Sohnes. Wann wird Er wieder mit dem Sohn, der auf der Erde umherwandert, vereint sein? Obwohl Sie, sobald Sie wieder zusammen sind, für ewig zusammen sein werden, wie kann Er die tausend Tage und Nächte der Trennung aushalten, einer oben im Himmel und einer unten auf Erden? Zehn Jahre auf Erden sind wie tausende von Jahren im Himmel. Wie könnte sich Gott der Vater keine Sorgen machen? Wenn Gott auf die Erde kommt, erfährt Er die vielen Wechselfälle der menschlichen Welt, genauso, wie der Mensch es tut. Gott Selbst ist unschuldig, warum dann Gott denselben Schmerz wie den Menschen erleiden lassen? Kein Wunder, dass Gott der Vater sich so dringend nach Seinem Sohn sehnt. Wer kann Gottes Herz verstehen? Gott gibt dem Menschen zu viel. Wie kann der Mensch es dem Herzen Gottes angemessen zurückzahlen? Bislang gibt der Mensch Gott zu wenig. Wie könnte Gott sich daher keine Sorgen machen?

aus „Arbeit und Eintritt (4)“das Wort erscheint im Fleisch

15. Kaum jemand unter den Menschen versteht, warum Gottes Herz darum besorgt ist, dass das Kaliber der Menschen zu niedrig und ihre geistliche Sensibilität ziemlich abgestumpft ist, und dass sie es alle entweder nicht bemerken oder sich nicht um das kümmern, was Gott tut. Also sorgt Gott sich weiterhin um den Menschen, als könnte die bestialische Natur des Menschen jederzeit ausbrechen. Darüber hinaus zeigt dies auf, dass Gottes Kommen auf Erden von großen Versuchungen begleitet wird. Um jedoch eine Gruppe von Menschen vollkommen zu machen, erzählte der mit Herrlichkeit geladene Gott den Menschen von Seiner gesamten Absicht, ohne etwas zu verbergen. Er hat nachdrücklich beschlossen diese Gruppe von Menschen vollkommen zu machen. Deshalb, ob nun Elend oder Versuchung, ignoriert Er dies alles und schaut weg. Er führt nur still Seine eigene Arbeit aus und glaubt entschieden, dass eines Tages, wenn Gott Herrlichkeit erlangt hat, der Mensch Gott kennen wird und glaubt, dass der Mensch Gottes Herz voll und ganz verstehen wird, sobald er von Gott vollkommen gemacht worden ist. Im Augenblick kann es sein, dass viele Menschen Gott versuchen oder Gott missverstehen oder Gott beschuldigen. Gott nimmt sich nichts davon zu Herzen. Wenn Gott in die Herrlichkeit hinabsteigt, werden alle Menschen verstehen, dass alles was Gott tut, zum Wohle der Menschheit ist und alle Menschen werden verstehen, dass alles, was Gott tut dazu dient, dass die Menschheit besser überleben kann. Das Kommen Gottes wird von Versuchungen begleitet und Gott kommt auch mit Pracht und Zorn. Zu dem Zeitpunkt, an dem Gott den Menschen verlässt, wird Er bereits Herrlichkeit erlangt haben. Er wird voller Herrlichkeit beladen und voller Freude zurückzukehren. Der auf der Erde arbeitende Gott, nimmt sich die Dinge nicht zu Herzen, egal wie die Menschen Ihn abweisen. Er tut lediglich Seine Arbeit.

aus „Arbeit und Eintritt (4)“das Wort erscheint im Fleisch

16. Gottes Erschaffung der Welt geht auf tausende von Jahren zurück, Er kam auf die Erde, um eine unermessliche Menge an Arbeit zu tun und Er hat die Ablehnung und Verleumdung der menschlichen Welt voll erfahren. Niemand heißt Gottes Ankunft willkommen. Jeder betrachtet Ihn nur nüchtern. Im Laufe dieser mehreren hundert Jahre von Mühsal, hat das Verhalten des Menschen schon vor langer Zeit Gottes Herz gebrochen. Er schenkt dem Widerstand der Menschen keine Beachtung mehr, sondern macht stattdessen einen getrennten Plan, um den Menschen zu verändern und zu reinigen. Der Spott, die Verleumdung, die Verfolgung, der Kummer, das Leiden der Kreuzigung, der Ausschluss seitens des Menschen und so weiter, das hat Gott im Fleische erfahren - Gott hat genug von diesen Dingen gekostet. Der leibhaftige Gott hat die Miseren der menschlichen Welt eingehend erlitten. Der Geist von Gott dem Vater im Himmel fand schon lange solche Anblicke unerträglich, warf Seinen Kopf zurück und schloss Seine Augen, während Er auf die Rückkehr Seines geliebten Sohnes wartete. Das einzige, das Er sich wünscht ist, dass alle Menschen zuhören und gehorchen, dass sie dazu fähig sind große Scham vor Seinem Fleisch zu fühlen und dass sie sich Ihm nicht widersetzen. Alles, was Er sich wünscht ist, dass alle Menschen daran glauben, dass Gott existiert. Seit langer Zeit stellt Er keine größeren Anforderungen mehr an den Menschen, denn Gott hat einen zu hohen Preis bezahlt. Trotzdem findet der Mensch leicht Ruhe und nimmt sich Gottes Arbeit überhaupt nicht zu Herzen.

aus „Arbeit und Eintritt (4)“das Wort erscheint im Fleisch

17. Heutzutage wisst ihr alle, dass Gott die Menschen auf den rechten Lebenspfad führt, dass Er den Menschen zum nächsten Schritt in ein anderes Zeitalter führt, frei von diesem dunklen, alten Zeitalter, raus aus dem Fleisch, raus aus der Unterdrückung der Mächte der Dunkelheit und dem Einfluss Satans, damit jede einzelne Person in einer Welt der Freiheit leben kann. Einem schönen Morgen zuliebe, damit die Menschen bei ihren morgigen Schritten ungehinderter sein können, plant der Geist Gottes alles für den Menschen. Damit der Mensch eine größere Freude haben kann, bringt Gott im Fleisch Seinen vollen Einsatz, um den Pfad für den Menschen im Voraus zu bereiten, damit der Tag, nach dem der Mensch sich sehnt, früher kommen kann. Ihr solltet diesen schönen Moment festhalten, denn es ist kein einfaches Kunststück mit Gott zusammenzutreffen und obwohl ihr Ihn nie gekannt habt, habt ihr Ihn schon vor langer Zeit getroffen. Wenn sich doch nur jeder für immer an diese schönen, aber kurzen Tage erinnern könnte und sie zu seinen geschätzten Dingen auf Erden machen würde.

aus „Arbeit und Eintritt (5)“das Wort erscheint im Fleisch

18. Jahrtausendelang hat das Chinesische Volk die Leben von Sklaven gelebt und das hat ihre Gedanken, Konzepte, Leben, Sprache, Verhalten und Taten so eingeschränkt, dass ihnen nicht die geringste Freiheit gelassen worden ist. Mehrere tausend Jahre von Geschichte haben vitale, mit einem Geist versehene Menschen, zu etwas ähnlichem wie eines Geistes beraubte Leichen gemacht. Es sind viele, die unter dem Schlachtmesser Satans leben, es sind viele, die in Häusern wie Tierbaute leben, es sind viele, die die gleiche Nahrung essen wie Kühe oder Pferde, es sind viele, die in Verwirrung in der Unterwelt leben und absolut besinnungslos sind. Dem Anschein nach unterscheiden sich die Leute nicht vom ersten Menschen, ihr Ruheort gleicht einer Hölle und alle um sie herum werden von verschiedenen, schmutzigen Dämonen und bösen Geistern begleitet. Nach außen hin wirken sie wie hochentwickelte Tiere; tatsächlich leben und hausen sie mit dreckigen Dämonen. Ohne irgendjemanden, der sie versorgt, leben die Menschen in der versteckten Falle Satans und sind so darin gefangen, dass eine Flucht unmöglich geworden ist. Sie versammeln sich nicht mit ihren Lieben im gemütlichen Zuhause und leben glückliche und erfüllte Leben, sondern leben im Hades und verkehren mit Dämonen und assoziieren sich mit Teufeln. Es ist als wären ihre Betten der Ort, an dem ihre Leichen schlummern, als wären sie ihre Komfortzone.

aus „Arbeit und Eintritt (5)“das Wort erscheint im Fleisch

19. Der Mensch lebt Seite an Seite mit Tieren und sie kommen harmonisch miteinander aus, ohne Streit oder Wortgefechte. Der Mensch ist, was die Pflege und Versorgung von Tieren angeht, anspruchsvoll und die Tiere existieren zum Überleben des Menschen, speziell für den Nutzen des Menschen, ohne irgendeinen Vorteil für sich selbst, und gehorchen dem Menschen voll und ganz. Dem ganzen Anschein nach ist die Beziehung zwischen Mensch und Tier eng und harmonisch - und dreckige Dämonen, so scheint es, sind die perfekte Kombination aus Mensch und Tier. Demnach genießen Menschen und dreckige Dämonen auf Erden eine größere Innigkeit und sind unzertrennlich: Der Mensch ist den Dämonen dem Anschein nach entfremdet, aber eigentlich mit ihnen verbunden, während die dreckigen Dämonen nichts vor dem Menschen zurückhalten und ihnen alles was sie haben „widmen“. Jeden Tag tollen die Menschen im „Palast des Königs der Hölle“ umher, scherzen mit „dem König der Hölle“ (ihrem Vorfahren) und werden von ihm manipuliert. Heute sind die Menschen von Dreck verkrustet und da sie so lange im Hades waren, haben sie vor langer Zeit damit aufgehört sich zu wünschen in die Welt der Lebenden zurückzukehren. Sobald sie daher das Licht sehen und die Anforderungen und das Verhalten und die Arbeit Gottes erblicken, werden sie nervös und ängstlich; sie sehnen sich immer noch danach in die Unterwelt zurückzukehren und mit den Geistern zu leben. Sie haben Gott schon lange vergessen und so sind sie deshalb immer auf dem Friedhof umhergewandert.

aus „Arbeit und Eintritt (5)“das Wort erscheint im Fleisch

20. Arbeit und Eintritt sind von Natur aus praktisch und verweisen auf Gottes Arbeit und den Eintritt des Menschen. Der völlige Mangel des Begreifens von Gottes wahrem Gesicht und Gottes Arbeit hat für den Eintritt große Schwierigkeiten verursacht. Bis heute wissen viele Menschen noch immer nicht von der Arbeit, die Gott in der Endzeit durchführt oder warum Gott extreme Demütigung erträgt um Mensch zu werden und bei Wohl und Wehe dem Menschen zur Seite steht. Der Mensch weiß nichts über das Ziel der Arbeit Gottes und auch nichts über den Plan für die Endzeit. Aus verschiedenen Gründen sind die Menschen gegenüber dem Eintritt, der von Gott verlangt wird, lauwarm und bleiben ihm gegenüber unsicher, was der Arbeit Gottes im Fleisch viele Schwierigkeiten bereitet hat. Es scheint als wären alle Menschen zu Hindernissen geworden und sie haben bis heute noch kein klares Verständnis. Darum werde Ich über die Arbeit reden, die Gott im Menschen tut und Gottes dringende Absicht, damit alle von euch Gottes treue Diener werden, die wie Hiob, eher sterben würden, als Gott abzulehnen und jede Art von Demütigung ertragen würden und die, wie Petrus, Gott ihr ganzes Wesen opfern würden und zu den von Gott gewonnenen Vertrauten der Endzeit werden. Mögen alle Brüder und Schwestern alles in ihrer Macht stehende tun, um ihr gesamtes Wesen dem himmlischen Willen Gottes zu opfern, um heilige Diener im Hause Gottes zu werden und um die unendlichen, von Gott gegebenen Versprechen zu genießen, damit das Herz von Gott dem Vater bald freudig in Frieden ruhen kann. „Erfülle den Willen von Gott dem Vater“ sollte das Motto aller sein, die Gott lieben. Diese Worte sollen als Anleitung für den Eintritt des Menschen dienen und der Kompass ihrer Taten sein. Das ist der Beschluss, den der Mensch haben sollte. Das ist die Pflicht des Menschen - um Gottes Arbeit auf der Erde gründlich zu beenden und mit der Arbeit des leibhaftig gewordenen Gottes zu kooperieren. Eines Tages, wenn Gottes Arbeit getan sein wird, wird sich der Mensch von Ihm bei einer baldigen Rückkehr zum Vater im Himmel verabschieden. Ist das nicht die Verantwortung, die der Mensch übernehmen sollte?

aus „Arbeit und Eintritt (6)“das Wort erscheint im Fleisch

21. Für den Menschen hat Gottes Kreuzigung die Arbeit der Menschwerdung Gottes abgeschlossen, die gesamte Menschheit erlöst und ihm erlaubt, Gott den Schlüssel zum Hades zu entreißen. Jeder denkt, dass Gottes Arbeit völlig abgeschlossen worden ist. Für Gott, ist in Wirklichkeit nur ein kleiner Teil Seiner Arbeit durchgeführt worden. Er hat die Menschheit nur erlöst; Er hat die Menschheit nicht erobert, geschweige denn die Hässlichkeit des Satans im Menschen verändert. Darum sagt Gott „Obwohl meine Menschwerdung durch die Todesstrafe ging, war das nicht das ganze Ziel Meiner Menschwerdung. Jesus ist Mein geliebter Sohn und wurde für Mich ans Kreuz genagelt, jedoch hat Er Meine Arbeit nicht beendet. Er tat nur einen Teil von ihr.“ So begann Gott die zweite Runde der Pläne, um die Arbeit der Menschwerdung weiterzuführen. Gottes ultimative Absicht ist jeden, der aus Satans Händen errettet wurde, vollkommen zu machen und zu gewinnen. Deshalb hat Gott erneut Gefahren riskiert um leibhaftig zu werden.

aus „Arbeit und Eintritt (6)“das Wort erscheint im Fleisch

22. An vielen Orten hat Gott prophezeit eine Gruppe von Überwindern im Land von Sinim zu gewinnen. Es ist im Osten der Welt, wo Überwinder gewonnen werden, somit ist der Landeplatz Gottes zweiter Menschwerdung zweifellos das Land von Sinim, genau dort, wo der große rote Drache zusammengerollt liegt. Dort will Gott die Nachkommen des großen roten Drachen gewinnen, damit er gründlich besiegt und beschämt wird. Gott will diese zutiefst leidenden Menschen erwecken, sie komplett erwecken. Er will, dass sie aus dem Nebel herausgehen und den großen roten Drachen ablehnen. Gott will sie aus ihrem Traum erwecken, will sie das Wesen des großen roten Drachen wissen lassen, dass sie Gott ihr ganzes Herz geben, sich gegen die Unterdrückung der dunklen Mächte erheben und im Osten der Welt aufstehen, um zu Gottes Beweis des Sieges zu werden. Nur dann wird Gott Herrlichkeit erlangen. Nur aus diesem Grund brachte Gott die Arbeit, die in Israel beendet wurde, zu dem Land, wo der große rote Drache zusammengerollt liegt. Nach fast zweitausend Jahren, ist er erneut zu Fleisch geworden, um die Arbeit des Zeitalters der Gnade weiterzuführen. Für das bloße Auge des Menschen, leitet Gott im Fleisch eine neue Arbeit ein. Doch was Gott betrifft, so führt Er die Arbeit des Zeitalters der Gnade weiter, nur mit der Zeittrennung von einigen tausend Jahren, und nur mit einem Wechsel des Ortes und des Arbeitsprojekts. Obwohl die Fleischeserscheinung, die Gott bei der heutigen Arbeit angenommen hat, sich in Ihrer Person durchaus von Jesus unterscheidet, sind sie dieselben Wesen und Wurzel und Sie kommen von der gleichen Quelle. Sie zeigen vielleicht viele äußerliche Unterschiede, aber die inneren Wahrheiten Ihrer Arbeit, sind komplett identisch. Schließlich sind die Zeitalter so unterschiedlich wie Tag und Nacht. Wie kann Gottes Arbeit unverändert bleiben? Oder wie können die Arbeiten sich gegenseitig unterbrechen?

aus „Arbeit und Eintritt (6)“das Wort erscheint im Fleisch

23. Jesus nahm die Erscheinung eines Juden an, kleidete sich den Juden entsprechend und wuchs mit jüdischem Essen auf. Das ist Seine normale, menschliche Erscheinung. Die heutige Menschwerdung jedoch, nimmt die Form der Menschen in Asien an und wächst mit dem Essen der Nation des großen roten Drachen auf. Das steht mit dem Ziel Gottes Menschwerdung nicht im Widerspruch. Es vervollständigt sie eher und ergänzt die wahre Bedeutung Gottes Menschwerdung. Da die Menschwerdung als „Menschensohn“ oder „Christus“ bezeichnet wird, so kann das Äußerliche des heutigen Christus nicht mit Jesu Christi gleichgesetzt werden. Das Fleisch wird schließlich „Menschensohn“ genannt und ist die Erscheinung des Fleisches. Jede Phase von Gottes Arbeit umfasst eine tiefe Bedeutung. Der Grund, warum Jesus vom Heiligen Geist empfangen wurde, war, weil Er die Sündiger erlösen sollte. Er musste frei von Sünde sein. Doch erst am Ende, als Er dazu gezwungen wurde das Abbild des sündhaften Fleisches zu werden und die Sünden der Sündiger auf sich nahm, rettete Er sie von dem verwünschten Kreuz, welches Gott dazu benutzte, um Menschen zu züchtigen. (Das Kreuz ist Gottes Werkzeug zum Verfluchen und Züchtigen der Menschen; Erwähnungen von Verfluchung und Züchtigung beziehen sich spezifisch auf verfluchen und züchtigen der Sündiger.) Das Ziel war alle Sündiger zur Reue zu bringen und die Kreuzigung anzuwenden, damit sie ihre Sünden gestehen. Sprich, zum Zweck der Erlösung der ganzen Menschheit, wurde Gott Selbst zu Fleisch, das vom Heiligen Geist empfangen wurde, und nahm die Sünden der ganzen Menschheit auf sich. Die übliche Beschreibung ist das Opfern eines heiligen Fleisches im Tausch aller Sünder, das entspricht Jesus als Sühneopfer vor Satan zu stellen um Satan zu „ersuchen“ Gott die gesamte, unschuldige Menschheit zurückzugeben, die er zertrampelt hat. Um diesen Abschnitt der Arbeit der Erlösung zu vervollständigen, war also die Empfängnis durch den Heiligen Geist erforderlich. Das war eine notwendige Bedingung, ein „Pakt“ während der Schlacht zwischen Gott dem Vater und Satan. Deshalb wurde Jesus Satan gegeben und erst dann endete dieser Arbeitsabschnitt. Gottes heutige Arbeit der Erlösung ist jedoch bereits von einem beispiellosen Ausmaß und Satan hat keine Veranlassung dazu Forderungen zu stellen, somit erfordert die Menschwerdung Gottes nicht die Empfängnis durch den Heiligen Geist, denn Gott ist inhärent heilig und unschuldig. Demnach ist dieses Mal Gottes Menschwerdung nicht mehr der Jesus des Zeitalters der Gnade. Dennoch ist Er noch immer durch den Willen von Gott dem Vater und durch die Erfüllung der Wünsche von Gott dem Vater. Wie kann dies als unsinnige Aussage angesehen werden? Muss die Menschwerdung Gottes einer Reihe von Regeln folgen?

aus „Arbeit und Eintritt (6)“das Wort erscheint im Fleisch

24. Viele Menschen suchen in der Bibel nach Beweisen, weil sie eine Prophezeiung hinsichtlich Gottes Menschwerdung finden wollen. Wie kann das gebrochene Denken des Menschen wissen, dass Gott vor langer Zeit damit aufgehört hat an der Bibel zu „arbeiten“ und aus ihr „herausgesprungen“ ist um mit Begeisterung die Arbeit, die Er lange geplant hatte, jedoch niemandem verkündet hat, zu tun? Den Menschen fehlt es zu sehr an Gespür. Nach nur einer Kostprobe von Gottes Disposition, stellen sie sich lässig auf eine große Bühne und sitzen in einem exquisiten „Rollstuhl“ um Gottes Arbeit zu inspizieren. Sie gehen so weit, dass sie anfangen Gott mit bombastischem, weitläufigem Gerede zu belehren. Viele „alte Männer“ mit Lesebrillen öffnen, während sie ihren Bart streicheln, ihren vergilbten „alten Almanachen“ (Bibel), den sie ihr Leben lang gelesen haben. Murmelnd und mit scheinbar leuchtenden Augen, wendet er sich mal der Johannesoffenbarung, mal dem Buch des Daniel und mal dem allgemein bekannten Buch des Jesaja zu. Er starrt auf eine Seite, dicht bedruckt mit winzigen Worten, liest in Stille und seine Gedanken fliegen unaufhörlich. Plötzlich hört die Hand auf den Bart zu streicheln und beginnt an ihm zu ziehen. Ab und zu kann man ein Geräusch vernehmen, wie der Bart bricht. Ein derart ungewöhnliches Verhalten überrascht einen. „Warum von solch einer Gewalt Gebrauch machen? Über was ist er so wütend?“Zurück zum alten Mann: Jetzt sträuben sich seine Augenbrauen. Die silbrigen Brauen sind wie Gänsefedern, genau zwei Zentimeter über den Augenlidern des alten Mannes angekommen, wie zufällig und doch so perfekt, während der alte Mann weiterhin mit seinen Augen an den schimmelig aussehenden Seiten klebt. Er wiederholt den obigen Handlungsablauf mehrere Male und dann kann er nicht anders, als aufzuspringen und beginnt zu plappern, als plauderte er mit jemandem. Das Licht seiner Augen hat jedoch den Almanach nicht verlassen. Plötzlich verdeckt er die aktuelle Seite und wendet sich an „eine andere Welt.“ Seine Bewegungen sind so hastig und angsteinflößend, dass sie die Leute fast völlig überraschen. Soeben war die Maus aus ihrem Loch herausgekommen und begann gerade damit sich während der Stille „ungehindert zu fühlen“, wurde jedoch derart von seinen uncharakteristischen Bewegungen alarmiert, dass sie zurück in ihr Loch rannte und spurlos verschwand. Die bewegungslose linke Hand des alten Mannes nimmt nun das Auf- und abstreichen des Bartes wieder auf. Er bewegt sich von seinem Platz weg und lässt das Buch auf dem Schreibtisch. Durch die leicht geöffnete Tür und das offene Fenster strömt der Wind rein und bläst achtlos das Buch zu, dann wieder auf, dann wieder zu und dann wieder auf. Der Schauplatz hat eine unbeschreibliche Verlorenheit an sich und außer dem vom Wind verursachten Rascheln der Buchseiten, scheinen alle in Stille verfallen zu sein. Er, mit auf dem Rücken verschränkten Händen, geht durchs Zimmer, hält inne, geht weiter, schüttelt hin und wieder seinen Kopf und scheint immer wieder zu sagen „Oh! Gott! Würdest Du das wirklich tun?“ Hin und wieder nickt er auch “Oh Gott! Wer kann Deine Arbeit begreifen? Ist es nicht schwer, Deine Fußspuren zu suchen? Ich glaube nicht, dass Du unsinnige Dinge tust.“ Jetzt ziehen sich die Augenbrauen des alten Mannes zusammen, er kneift seine Augen zu, zeigt einen beschämten Blick und auch einen äußerst schmerzerfüllten Ausdruck, als wollte er langsam überlegen. Dies ist für diesen „großen, alten Mann“ wahrhaftig herausfordernd. Leider ist er zu diesem späten Zeitpunkt seines Lebens auf diese Angelegenheit gestoßen. Was kann man dagegen tun? Ich habe auch Verlust erlitten und bin machtlos irgendetwas zu tun. Wer hat seinen alten Almanachen „vergilbt“? Wer hat seinen Bart und seine Brauen an verschiedenen Stellen seines Gesichts herzlos schneeweiß werden lassen? Es ist als stünde sein Bart für seinen Hintergrund. Wer hätte je gedacht, dass der Mensch bis zu dem Ausmaß töricht werden könnte, dass er nach Gottes Anwesenheit in einem alten Almanachen sucht? Wie viele Seiten kann der alte Almanache haben? Kann er wirklich alle Taten Gottes festhalten? Wer wagt es, das zu garantieren? Tatsächlich sucht der Mensch Gottes Erscheinen und versucht Gottes Willen dadurch zu erfüllen, indem er Worte übermäßig zergliedert. Ist das Leben auf diese Weise zu betreten, so einfach, wie es klingt? Ist das nicht eine absurde und falsche Logik? Findest du das nicht lachhaft?

aus „Arbeit und Eintritt (6)“das Wort erscheint im Fleisch

25. Gott kommt am heutigen Tag mit der Absicht unter die Menschen, ihre Gedanken und Geister und auch das Bild Gottes in ihren Herzen, welches sie seit tausenden von Jahren haben, zu verwandeln. Bei dieser Gelegenheit wird Er den Menschen vollkommen machen. Sprich, durch das Wissen des Menschen wird Er die Art und Weise, mit der sie Ihn erfahren und ihre Gesinnung Ihm gegenüber verändern, damit ihr Wissen über Gott von einem reinen Zustand aus beginnen kann und ihre Herzen dadurch erneuert und verwandelt werden. Handlung und Disziplin sind die Mittel, während Eroberung und Erneuerung die Ziele sind. Seit jeher ist es Gottes Absicht gewesen die abergläubischen Gedanken, die der Mensch über den wagen Gott pflegt, zu verdrängen und in letzter Zeit ist dies zu einer dringenden Angelegenheit für Ihn geworden. Ich hoffe, dass alle Menschen weiter darüber nachdenken. Verändere, wie jede Person erfährt, damit die dringende Absicht Gottes bald umgesetzt werden kann und damit der letzte Abschnitt Gottes Arbeit auf Erden erfolgreich beendet werden kann. Zeigt eure Loyalität, so wie ihr es sollt und besänftigt Gottes Herz ein letztes Mal. Ich hoffe, dass keine der Brüder und Schwestern sich dieser Verantwortung entziehen oder nur so tun als ob.

aus „Arbeit und Eintritt (7)“das Wort erscheint im Fleisch

26. Dieses Mal kommt Gott im Fleisch mit einer Einladung und im Licht der Beschaffenheit der Menschen. Sprich, Er kommt, um dem Menschen das zu bringen, was er braucht. Er wird jedem Menschen, ungeachtet seines Kalibers oder seiner Art, ermöglichen, das Wort Gottes zu sehen und ihm durch Sein Wort ermöglichen, die Existenz und Erscheinung Gottes zu erkennen und ihre Vervollkommnung durch Gott zu akzeptieren. Sein Wort wird die Gedanken und Auffassungen des Menschen verändern, damit das wahre Angesicht Gottes fest im Herzen des Menschen verwurzelt wird. Das ist Gottes einziger Wille auf Erden. Egal wie groß die Natur des Menschen ist, wie armselig, das Wesen des Menschen ist oder wie sich der Mensch in der Vergangenheit verhalten hat, Gott achtet nicht darauf. Er hofft nur für den Menschen, dass er das Bild, das er von Gott im Herzen trägt, völlig erneuert und dass er das eigentliche Wesen der Menschheit erfährt und sich dadurch die ideologische Anschauung des Menschen verändert. Er hofft, dass der Mensch dazu fähig ist, sich innig nach Gott zu sehnen und Ihm ewige Verbundenheit entgegenbringt. Dies ist alles, was Gott vom Mensch verlangt.

aus „Arbeit und Eintritt (7)“das Wort erscheint im Fleisch

27. Das tausendjährige Wissen alter Kultur und Geschichte hat das Denken, die Konzepte und die mentale Einstellung des Menschen so fest verschlossen, dass diese undurchdringlich und nicht abbaubar geworden sind. Die Menschen leben in der achtzehnten Ebene der Hölle, als wären sie von Gott in die Kerker verbannt worden um niemals das Licht zu erblicken. Feudales Denken hat die Menschen derartig unterdrückt, dass sie kaum atmen können und ersticken. Sie haben nicht die geringste Kraft und ertragen es einfach fortdauernd. Noch nie hat es irgendjemand gewagt sich für Rechtschaffenheit und Gerechtigkeit zu erheben. Sie leben einfach ein Leben, nicht besser als das eines Tieres und unterliegen Jahr um Jahr und Tag für Tag dem Missbrauch und Angriff der feudalen Herren. Der Mensch hat nie daran gedacht Gott zu suchen, um Glückseligkeit auf Erden zu genießen. Es ist, als wäre der Mensch niedergeschlagen worden, wie gefallene Herbstblätter, verwittert und braun verfärbt. Die Menschen haben vor langer Zeit ihre Erinnerung verloren und leben hilflos in der Hölle, die „menschliche Welt“ genannt wird. Dort warten sie auf die Ankunft des jüngsten Tages, auf dass sie gemeinsam mit der Hölle zugrunde gehen, als wäre der jüngste Tag, nach dem sie sich sehnen, der Tag, an dem sie erholsamen Frieden genießen sollten. Feudale Ethik hat das Leben des Menschen in den „Hades“ gebracht, so dass der Mensch sogar noch weniger Widerstandsfähigkeit hat. Verschiedene Arten der Unterdrückung haben den Menschen dazu gezwungen, tiefer in den Hades und weiter weg von Gott zu fallen. Nunmehr ist Gott ein völliger Fremder für den Menschen gewesen und der Mensch hastet noch immer, um Ihn zu meiden, wenn sie sich treffen. Der Mensch erkennt Ihn nicht an und isoliert Ihn, als hätte der Mensch Ihn vorher noch nie gekannt oder gesehen. Die Kenntnis alter Kulturen hat den Menschen leise von der Gegenwart Gottes gestohlen und übergab den Mensch dem König der Teufel und seinen Söhnen. Die Vier Bücher und Fünf Klassiker haben das Denken und die Konzepte des Menschen in ein weiteres Zeitalter des Aufstands geführt. Sie haben den Menschen dazu gebracht, weiterhin jene anzubeten, die die Bücher und Klassiker schrieben und ihre Vorstellungen von Gott gefördert. Der König der Teufel vertrieb Gott herzlos aus dem Herzen des Menschen, ohne dass dieser es bemerkte, während er schadenfroh das Herz des Menschen einnahm. Seitdem war der Mensch von einer hässlichen und bösen Seele mit dem Gesicht des Königs der Teufel besessen. Ein Hass gegen Gott füllte ihre Brust und die Boshaftigkeit des Königs der Teufel verbreitete sich Tag für Tag im Menschen, bis der Mensch völlig aufgezehrt war. Der Mensch hatte keine Freiheit mehr und war nicht dazu in der Lage, sich aus der Verstrickung mit dem König der Teufel zu befreien. Folglich konnte der Mensch nur bleiben und ergriffen werden, sich ihm ergeben und sich ihm unterwerfen. Er pflanzte vor langer Zeit den Samen des Tumors des Atheismus im jungen Herzen des Menschen und lehrte dem Menschen Trugschlüsse wie „lerne von Wissenschaft und Technik, verwirkliche die Vier Modernisierungen, es gibt keinen Gott auf der Welt.“ Nicht nur das, er verkündete mehrfach „Lasst uns durch unsere fleißige Arbeit ein wunderschönes Heimatland aufbauen“ und verlangte von allen, von Kindheit an, bereit zu sein ihrem Land zu dienen. Der Mensch wurde ohne es zu merken vor ihn gebracht und er rechnete es sich ohne zu zögern als Verdienst an (mit Bezug auf Gott, der die ganze Menschheit in Seinen Händen hält). Nicht ein einziges Mal schämte er sich oder zeigte Schamgefühl. Außerdem nahm er Gottes Menschen schamlos in seinem Haus gefangen, während er wie eine Maus auf den Tisch sprang und die Menschen dazu brachte, ihn als Gott anzubeten. Solch ein Schurke ist er! Er schreit derart schockierende Skandale aus: „Es gibt auf der Welt keinen Gott. Der Wind ist ein Naturgesetz. Der Regen ist Feuchtigkeit, die kondensiert und in Tropfen zur Erde fällt. Ein Erdbeben ist das Rütteln der Erdoberfläche durch geologische Veränderungen. Dürre kommt von Trockenheit in der Luft, verursacht durch eine nukleonische Zerrüttung auf der Oberfläche der Sonne. Das sind Naturphänomene. Welcher Teil davon ist eine Handlung Gottes?“Er schreit[a] sogar derart schamlose Behauptungen aus: „Der Mensch entwickelte sich aus urtümlichen Affen und die heutige Welt entwickelte sich aus einer primitiven Gesellschaft vor ungefähr einer Billion Jahre. Ob ein Land gedeiht oder fällt, wird durch die Hand seines Volkes entschieden.“ Im Hintergrund hat er den Menschen falsch herum an die Wand gehängt und stellt ihn auf Tische damit er verehrt und angebetet wird. Während er ausschreit: „Es gibt keinen Gott“ betrachtet er sich selbst als Gott und schiebt Gott unaufhaltsam über den Rand der Erde. Er steht an Gottes Platz und verhält sich wie der König der Teufel. Wie absolut lächerlich! Er bringt einen dazu, von einer giftigen Feindseligkeit aufgezehrt zu werden. Es scheint, als wäre Gott sein geschworener Feind und dass Gott mit ihm unvereinbar ist. Er intrigiert Gott zu verjagen, während er unbestraft und auf freiem Fuß ist. Solch ein König der Teufel ist er! Wie könnten wir seine Existenz tolerieren? Er wird nicht ruhen, bis er nicht die Arbeit Gottes gestört und sie in Fetzen und völligen Trümmern hinterlassen hat, als wollte er sich Gott bis zum Ende widersetzen, bis der eine oder der andere untergeht. Er widersetzt sich Gott absichtlich und kommt immer näher. Sein widerwärtiges Gesicht wurde schon vor langer Zeit komplett entblößt und ist nun zerschrammt und zerschlagen, in einem furchtbaren Zustand. Trotzdem gibt er in seinem Hass zu Gott nicht nach, als wünschte er, dass er Gott mit einem Happs vollständig verschlingen könnte, um den Hass in seinem Herzen zu erleichtern. Wie könnten wir ihn, diesen verhassten Feind Gottes, tolerieren! Nur seine Vernichtung und völlige Auslöschung wird unseren Lebenswunsch beenden. Wie kann es ihm gestattet werden weiterhin zügellos umher zurennen? Er hat den Menschen in einem derartigen Ausmaß verdorben, dass der Mensch die Himmelssonne nicht kennt und abgetötet und abgestumpft wird. Der Mensch hat den normalen Menschenverstand verloren. Warum nicht unser ganzes Wesen opfern und es verbrennen, um die bleibende Angst vor Gefahr zu beseitigen und es der Arbeit Gottes zu ermöglichen, den beispiellosen Glanz eher zu erreichen? Diese Bande von Schurken ist unter die Menschen gekommen und hat absolute Unrast und Aufruhr verursacht. Sie haben alle Menschen an den Rand eines Abgrunds getrieben und heimlich geplant sie hinunterzustoßen, damit sie in Stücke zerschmettern und sie ihre Leichen verschlingen können. Sie hoffen vergeblich Gottes Plan zu zerrütten und mit Gott in einem Hasardspiel wettzueifern. Das ist keineswegs einfach! Das Kreuz ist immerhin bereit für den König der Teufel, der den aller schrecklichsten Verbrechen schuldig ist. Gott gehört nicht ans Kreuz und hat es bereits dem Teufel überlassen. Gott trat vor langer Zeit siegreich hervor und empfindet wegen der Sünden der Menschheit kein Leid mehr. Er wird der ganzen Menschheit Erlösung bringen.

aus „Arbeit und Eintritt (7)“das Wort erscheint im Fleisch

28. Von oben bis unten und von Anfang bis Ende hat Er die Arbeit Gottes gestört und in Zwietracht mit Ihm gehandelt. Das ganze Gerede von „altem Kulturerbe“, wertvollem „Wissen und alter Kultur“, „Lehren des Taoismus und Konfuzianismus“ und „Konfuzianischen Klassikern und feudalen Riten“, haben den Menschen in die Hölle verfrachtet. Fortgeschrittene, moderne Wissenschaft und Technologie, sowie entwickelte Industrie, Agrikultur und Geschäftswesen werden nirgendwo gesehen. Er betont eher die feudalen Riten, die von den urtümlichen Affen verbreitet wurden, um die Arbeit Gottes bewusst zu zerrütten, zu bekämpfen und zu zerstören. Nicht nur, dass er den Menschen bis zum heutigen Tag heimgesucht hat, sondern er will den Menschen auch voll und ganz aufzehren. Die Lehren der Ethik des feudalen Kodex und das Weitergeben des Wissens der altertümlichen Kultur, haben den Mensch seit langem infiziert und die Menschen in große und kleine Teufel verwandelt. Es gibt nur wenige, die Gott bereitwillig empfangen und das Kommen Gottes jubelnd willkommen heißen würden. Das Angesicht des Menschen ist von Mord erfüllt und Tod liegt überall in der Luft. Sie wollen Gott aus diesem Land vertreiben; mit Messern und Schwertern in der Hand, formieren sie sich zur Schlachtordnung, um Gott zu vernichten. Idole werden im ganzen Land des Teufels verbreitet, wo dem Mensch unaufhörlich beigebracht wird, dass es keinen Gott gibt. Dieses Land durchdringt ein widerlicher Gestank von brennendem Papier und Weihrauch, der erstickend dicht ist. Es scheint der Geruch von Schlamm zu sein, der aufgeworfen wird, wenn eine Schlange sich windet und ringelt; er ist so stark, dass der Mensch nicht anders kann, als sich zu übergeben. Abgesehen davon, kann man das leise Singen der Schriften böser Dämonen vernehmen. Diese Laute scheinen von weit her aus der Hölle zu kommen und der Mensch kann es nicht vermeiden, dass es ihm eiskalt den Rücken hinunterläuft. Idole sind über das ganze Land verstreut, in allen Farben des Regenbogens, die das Land in eine schillernde Welt verwandeln, und der König der Teufel lächelt spöttisch, als hätte sein böser Plan funktioniert. Der Mensch bemerkt dabei überhaupt nichts, noch weiß der Mensch, dass der Teufel ihn bereits derart verdorben hat, dass er bewusstlos geworden ist und bezwungen wurde. Er will das Ganze Gottes mit einem Streich auslöschen, um Ihn erneut zu beleidigen und zu ermorden und versucht seine Arbeit zu stören und zu vernichten. Wie könnte er es erlauben, Gott auf den „gleichen Status zu setzen“? Wie kann er es tolerieren, dass Gott in seine Arbeit unter den Menschen auf Erden „eingreift“? Wie kann er es zulassen, dass Gott sein widerwärtiges Gesicht entblößt? Wie kann er es zulassen, dass Gott seine Arbeit zerrüttet? Wie könnte es dieser Teufel, in dem die Wut kocht, es zulassen, dass Gott seinen Gerichtshof der Macht auf Erden regiert? Wie könnte er bereitwillig seine Niederlage gestehen? Seine widerliche Haltung, so wie sie ist, ist enthüllt worden, folglich weiß man selbst nicht, ob man lachen oder weinen soll und es ist wahrhaftig schwierig von ihm zu sprechen. Ist das nicht sein Wesen? Mit seiner hässlichen Seele glaubt er immer noch, dass er ungeheuerlich schön ist. Diese Bande von Komplizen! Sie kommen unter die Sterblichen um sich dem Vergnügen hinzugeben und Verwirrung zu stiften. Ihre Störung verursacht Wankelmut in der Welt und bringt Panik in das Herz des Menschen. Sie haben den Menschen entartet, so dass der Mensch Bestien von unbeschreiblicher Abscheulichkeit gleicht und nicht länger die geringste Spur des ursprünglichen heiligen Menschen besitzt. Sie wünschen sogar als Tyrannen die Macht auf Erden zu übernehmen. Sie verhindern die Arbeit Gottes, so dass sie kaum vorankommt und halten den Menschen wie hinter Mauern aus Kupfer und Stahl. Sie haben so viele Sünden begangen und so viel Ärger verursacht, mit was anderem könnten sie dann rechnen, als auf die Züchtigung zu warten? Dämonen und böse Geister sind auf der Erde Amok gelaufen und haben den Willen und die mühselige Arbeit Gottes abgeriegelt und dadurch unzugänglich gemacht. Welch eine Todsünde! Wie könnte Gott nicht besorgt sein? Wie könnte Gott nicht zornig sein? Sie verursachen ernsthafte Behinderung und Widerstand für Gottes Arbeit. Zu aufständisch! Diese großen und kleine Dämonen sind durch die Kraft des mächtigeren Teufels sogar überheblich geworden und fangen an Wellen zu schlagen. Sie widersetzen sich vorsätzlich der Wahrheit, obwohl sie sich ihr deutlich bewusst sind. Söhne der Aufsässigkeit! Nun, da ihr König der Hölle den königlichen Thron bestiegen hat, scheint es, als seien sie selbstgefällig geworden und behandeln alle anderen mit Verachtung. Wie viele suchen nach der Wahrheit und folgen der Rechtschaffenheit? Sie sind alles Bestien, wie Schweine und Hunde, die eine Bande von stinkenden Fliegen in einem Misthaufen führen, um mit ihrem Kopf zu wackeln und Verwirrung zu stiften. Sie glauben, dass ihr König der Hölle der oberste aller Könige ist, ohne zu erkennen, dass sie nichts weiter als Fliegen auf Fäulnis sind. Nicht nur das, sie machen beleidigende Bemerkungen zu Gottes Existenz, wobei sie auf ihre Schweine und Hunde von Eltern vertrauen. Die winzigen Fliegen glauben, dass ihre Eltern so groß wie ein Zahnwal sind. Erkennen sie nicht, dass sie winzig sind, doch ihre Eltern unreine Schweine und Hunde sind, die unzählige Male größer sind als sie selbst? Sie sind sich ihrer eigenen Niedrigkeit nicht bewusst und laufen auf der Grundlage des verfaulten Gestanks dieser Schweine und Hunde Amok und haben die Wahnidee zukünftige Generationen zu zeugen. Das ist absolut schamlos! Mit grünen Federn auf ihren Rücken (das bezieht sich auf ihre Behauptung an Gott zu glauben), fangen sie an arrogant zu werden und prahlen überall mit ihrer eigenen Schönheit und Attraktivität, wobei sie insgeheim ihre Unreinheiten auf den Menschen werfen. Sie sind sogar eingebildet, als könnte ein paar regenbogenfarbener Flügel ihre eigenen Unreinheiten verstecken und so verfolgen sie die Existenz des wahren Gottes (das bezieht sich auf die eigentliche Geschichte der religiösen Welt). Der Mensch ahnt nicht, dass obwohl die Flügel der Fliege bezaubernd sind, sie trotz allem nicht mehr als eine winzige Fliege ist, die verdreckt und mit Keimen übersät ist. Aufgrund ihrer Schweine und Hunde von Eltern, rennen sie mit überwältigender Grausamkeit über das ganze Land Amok (das bezieht sich auf die religiösen Amtsträger, die Gott anhand der starken Unterstützung des Landes verfolgen und so den wahren Gott und die Wahrheit verraten). Es ist, als wären die Geister der jüdischen Pharisäer zusammen mit Gott zu der Nation des großen roten Drachen zurückgekehrt, um ihre mehrere tausende von Jahren umfassende Arbeit weiterzuführen. Es ist sicher, dass diese Gruppe degenerierter Menschen am Ende auf der Erde zugrunde gehen wird. Es scheint, dass die unreinen Geister nach mehreren Jahrtausenden, sogar noch listiger und durchtriebener geworden sind. Sie denken unaufhörlich an Methoden um Gottes Arbeit insgeheim zu untergraben. Sie sind verschlagen und hinterlistig und wollen in ihrem Heimatland die Tragödie von vor mehreren tausend Jahren wiederholen. Das treibt Gott fast dazu einen lauten Schrei auszustoßen und Er kann sich selbst kaum davon abhalten zum dritten Himmel zurückzukehren, um sie alle zu vernichten. Damit der Mensch Gott verstehen kann, muss er sowohl Seinen Willen und seine Freude und Sorge verstehen, als auch das, was Er verabscheut. Je schneller der Eintritt des Menschen, desto zufriedener ist Gottes Herz; Je klarer die Urteilskraft des Menschen über den König der Teufel, umso näher wird der Mensch zu Gott hingezogen, damit Sein Wunsch erfüllt werden kann.

aus „Arbeit und Eintritt (7)“das Wort erscheint im Fleisch

29. Ich habe so oft davon gesprochen, dass Gottes Arbeit der Endzeit dazu dient den Geist jedes Menschen zu verwandeln, die Seele eines jeden Menschen zu ändern, damit sein Herz, welches große Traumen erlitten hat, reformiert wird. Dadurch rettet Er seine Seele, die zutiefst vom Bösen verletzt wurde. Sie dient dazu, die Geister der Leute zu erwecken, ihre kalten Herzen aufzutauen und ihnen die Möglichkeit zu geben, sich regenerieren zu lassen. Dies ist Gottes größter Wunsch. Lasst uns das Gerede darüber, wie erhaben und tiefgründig das Leben und die Erfahrungen des Menschen sind, beiseite lassen. Sobald die Herzen der Menschen geweckt worden sind, wenn sie aus ihren Träumen wachgerufen worden sind und sehr wohl den Schaden verstehen, der durch den großen roten Drachen bewirkt wurde, dann wird die Arbeit Gottes Amtes vollendet worden sein. Der Tag, an dem Gottes Arbeit beendet ist, ist auch, wenn der Mensch offiziell den Weg des richtigen Glaubens an Gott beginnt. Zu diesem Zeitpunkt wird Gottes Amt beendet worden sein: Die Arbeit des zu Fleisch gewordenen Gottes, wird komplett vollendet sein und der Mensch wird offiziell damit beginnen die Pflicht, die er erfüllen soll, anzugehen - er wird sein Amt ausführen. Dies sind die Schritte Gottes Arbeit. Deshalb solltet ihr auf Grundlage dieser Dinge euren Weg zum Eintritt ertasten. Das alles solltet ihr verstehen.

aus „Arbeit und Eintritt (8)“das Wort erscheint im Fleisch

30. Der Eintritt des Menschen wird sich nur verbessern, wenn diese Veränderungen tief in seinem Herzen stattgefunden haben, denn Gottes Arbeit ist die vollständige Erlösung des Menschen - des Menschen, der erlöst wurde, der noch immer unter den Mächten der Dunkelheit lebt und der sich selbst nie erhoben hat - aus diesem Versammlungsort der Dämonen; sie dient dazu, dass der Mensch von Jahrtausenden der Sünde befreit und von Gott geliebt werden kann; damit der große rote Drache niedergeschlagen werden kann, um das Königreich Gottes zu schaffen und Gottes Herz früher ruhen kann. Sie dient dazu, dem Hass, der in eurer Brust anschwillt, ohne Zurückhaltung freien Lauf zu lassen, die verschimmelten Keime zu vernichten, euch zu erlauben dieses Leben zu verlassen, das sich nicht von dem eines Ochsen oder Pferdes unterscheidet, nicht länger ein Sklave zu sein, nicht länger hemmungslos zertrampelt zu werden oder vom großen roten Drachen herumkommandiert zu werden. Ihr werdet dieser gescheiterten Nation nicht mehr angehören, werdet nicht mehr zu dem abscheulichen großen roten Drachen gehören und werdet nicht länger von ihm versklavt werden. Das Nest der Dämonen wird sicher von Gott in Stücke gerissen werden und ihr werdet an Gottes Seite stehen - ihr gehört zu Gott und nicht zu diesem Imperium von Sklaven. Gott hat seit langem diese dunkle Gesellschaft bis in die Knochen gehasst. Er knirscht mit den Zähnen und kann es kaum abwarten, Seine Füße auf diese boshafte, abscheuliche, alte Schlange zu setzen, auf das sie sich nie wieder erhebt und den Menschen nie wieder missbrauchen kann. Er wird ihre Handlungen der Vergangenheit nicht entschuldigen, Er wird ihren Betrug am Menschen nicht tolerieren, Er wird mit ihr für jede einzelne ihrer Sünden im Laufe der Jahrhunderte abrechnen. Gott wird mit diesem Anführer alles Bösen kein bisschen nachsichtig sein, Er wird ihn ganz und gar vernichten.

aus „Arbeit und Eintritt (8)“das Wort erscheint im Fleisch

31. Seit tausenden von Jahren ist dies das Land des Unrats gewesen, es ist unerträglich dreckig, es wimmelt von Elend, betrügerische und irreführende Geister lungern in jeder seiner Ecken. Sie beschuldigen grundlos, sind skrupellos und lasterhaft, trampeln diese Geisterstadt nieder und hinterlassen sie mit Leichen übersät. Der Gestank des Verfalls bedeckt das Land und durchdringt die Luft und es wird streng bewacht. Wer kann die Welt jenseits der Himmel sehen? Der Teufel schnürt den gesamten Körper des Menschen eng zusammen, steckt sich beide seiner Augen an und versiegelt dicht seine Lippen. Der König der Teufel hat seit mehreren tausend Jahren randaliert, durchgehend bis zum heutigen Tag und er wacht streng über die Geisterstadt, als wäre sie ein uneinnehmbarer „Palast der Dämonen“. Dieses Rudel von Wachhunden starrt in der Zwischenzeit mit blitzenden Augen. Sie fürchten sich zutiefst, dass Gott sie überraschen könnte, sie alle ausmerzt und sie ohne einen Ort des „Friedens und der Glückseligkeit“ zurücklässt. Wie könnten die Menschen einer Geisterstadt wie dieser, Gott jemals gesehen haben? Haben sie jemals die Lieblichkeit und Herrlichkeit Gottes genossen? Welche Wertschätzung haben sie von den Angelegenheiten der menschlichen Welt? Wer von ihnen kann den anspruchsvollen Willen Gottes verstehen? Es ist somit nicht verwunderlich, dass die Menschwerdung Gottes sich komplett versteckt hält: In solch einer dunklen Gesellschaft wie dieser, in der die Dämonen gnadenlos und unmenschlich sind, wie könnte dort der König der Teufel, der Menschen augenblicklich tötet, die Existenz Gottes, der herrlich, liebenswürdig und auch heilig ist, tolerieren? Wie könnte er der Ankunft Gottes Beifall und Jubel zukommen lassen? Diese Lakaien! Sie vergelten Liebenswürdigkeit mit Hass, sie verachten Gott seit langem, sie beschimpfen Gott, sie sind hochgradige Barbaren, sie haben nicht den geringsten Respekt vor Gott, sie plündern und brandschatzen, sie haben jegliches Gewissen verloren und haben keine Spur von Liebenswürdigkeit und sie verführen die Unschuldigen zur Unsinnigkeit. Urväter des Altertums? Geliebte Führer? Sie alle widersetzen sich Gott! Ihre Einmischung hat alles unter dem Himmel in einen Zustand der Dunkelheit und des Chaos versetzt! Religiöse Freiheit? Die legitimen Rechte und Interessen des Bürgers? Das sind alles Tricks, um die Sünde zu vertuschen! Wer hat die Arbeit Gottes angenommen? Wer hat für Gottes Arbeit sein Leben gegeben oder Blut vergossen? Von Generation zu Generation, von Eltern zu Kindern, hat der Mensch ungezwungen Gott versklavt - wie könnte das keine Wut auslösen? Tausende von Jahren an Hass haben sich im Herzen konzentriert, Jahrtausende von Sündhaftigkeit sind im Herzen eingraviert - wie könnte das keinen Hass erwecken? Rächt Gott, vernichtet komplett Seine Feindschaft, erlaubt ihm nicht länger zu randalieren und lasst es nicht länger zu, dass er so viel Ärger, wie es ihm passt, auslöst! Jetzt ist die Zeit: Seit langem hat der Mensch seine ganze Kraft gesammelt, er hat all seine Anstrengungen eingebracht, jeden Preis bezahlt, um das abscheuliche Gesicht eines solchen Dämons abzureißen und den Menschen, die geblendet worden sind und jede Art des Leidens und Elends ertragen haben, zu erlauben, sich aus ihrem Schmerz zu erheben und diesem bösen, alten Teufel den Rücken zuzukehren. Warum Gottes Arbeit ein solch undurchdringliches Hindernis aufstellen? Warum verschiedene Tricks anwenden, um Gottes Volk zu betrügen? Wo ist der wahre Frieden und die legitimen Rechte und Interessen? Wo ist die Fairness? Wo ist der Komfort? Wo ist die Wärme? Warum von betrügerischen Intrigen Gebrauch machen, um Gottes Leute hereinzulegen? Warum von Gewalt Gebrauch machen, um Gottes Kommen zu unterdrücken? Warum Gott nicht erlauben, frei auf der Erde, die Er schuf, umherzuwandern? Warum Gott jagen, bis Er keinen Ort mehr findet, an dem Er sich ausruhen kann? Wo ist die Wärme unter den Menschen? Wo ist das Willkommen unter den Menschen? Warum solch eine verzweifelte Sehnsucht in Gott hervorrufen? Warum Gott immer und immer wieder ausrufen lassen? Warum Gott dazu zwingen, sich um Seinen geliebten Sohn zu sorgen? Warum erlauben es diese dunkle Gesellschaft und ihre bemitleidenswerten Wachhunde Gott nicht, frei in der Welt, die Er geschaffen hat, zu kommen und zu gehen? Warum verstehen die Menschen jene Menschen nicht, die in Schmerz und Leid leben? Zu eurem Wohlergehen hat Gott große Qualen erduldet, von großem Schmerz begleitet hat Er euch Seinen geliebten Sohn, Sein Fleisch und Blut, zuteilwerden lassen - warum also stellt ihr euch blind? Ihr lehnt für alle sichtbar die Ankunft Gottes ab und verweigert Gottes Freundschaft. Warum seid ihr so gewissenlos? Seid ihr dazu bereit die Ungerechtigkeiten in solch einer dunklen Gesellschaft wie dieser zu erdulden? Warum, anstatt eure Bäuche mit jahrtausendelanger Feindschaft zu füllen, füllt ihr euch mit der „Scheiße“ des Königs der Teufel?

aus „Arbeit und Eintritt (8)“das Wort erscheint im Fleisch

32. Die Schritte Gottes Arbeit auf Erden umfassen großes Mühsal: Die Schwäche des Menschen, Unzulänglichkeiten, kindisches Gehabe, Ignoranz und alles am Menschen - jedes ist von Gott sorgfältig geplant und gewissenhaft erwägt. Der Mensch ist wie ein Papiertiger, den man nicht zu locken oder provozieren wagt. Bei der leisesten Berührung beißt er zurück oder fällt um und verirrt sich. Es ist, als würde er beim geringsten Verlust an Konzentration rückfällig werden oder stattdessen Gott ignorieren oder zu seinem Schweinevater und seiner Hundemutter rennen, um sich den unreinen Dingen ihrer Körper hinzugeben. Welch großes Hindernis! Bei praktisch jedem Schritt Seiner Arbeit wird Gott vor Gericht gestellt und fast jeder seiner Schritte bringt große Gefahr mit sich. Seine Worte sind ehrlich und aufrichtig und ohne Arglist. Wer jedoch ist dazu bereit sie zu akzeptieren? Wer ist bereit dazu, sich völlig zu unterwerfen? Es bricht Gottes Herz. Er schuftet Tag und Nacht für den Menschen, Er ist um das Leben des Menschen von Sorge erfüllt und Er sympathisiert mit der Schwäche des Menschen. Er hat während jeden Schrittes seiner Arbeit viele plötzliche Wendungen ertragen, für jedes Wort, dass Er spricht; Er steht zwischen einem Felsen und einem harten Ort und denkt rund um die Uhr an die Schwäche, das Ungehorsam, das kindliche Gehabe und die Verwundbarkeit der Menschen, immer und immer wieder. Wer wusste je etwas davon? Wem kann Er sich anvertrauen? Wer könnte begreifen? Stets nimmt Er die Sünden des Menschen auf sich, und den Mangel an Rückgrat, die Willenlosigkeit des Menschen. Stets sorgt Er sich um die Verwundbarkeit des Menschen und betrachtet den Weg, der vor dem Menschen liegt. Immer wenn Er die Worte und Taten des Menschen beobachtet, erfüllt es Ihn mit Barmherzigkeit und Zorn. Immer ruft der Anblick dieser Dinge Schmerz in Seinem Herzen hervor. Letzten Endes sind die Unschuldigen abgestumpft. Warum muss Gott ihnen alle Dinge immer schwer machen? Dem schwächlichen Menschen fehlt es völlig an Beharrlichkeit. Warum sollte Gott gegen ihn immer einen solch unablässigen Zorn hegen? Der schwache und kraftlose Mensch hat nicht mehr die geringste Vitalität. Warum sollte Gott ihn immer seines Ungehorsams wegen rügen? Wer kann den Drohungen des Gottes im Himmel Stand halten? Letztendlich ist der Mensch zerbrechlich und in arger Not, also hat Gott Seinen Zorn tief in Sein Herz geschoben, damit der Mensch langsam über sich selbst nachdenken kann. Trotzdem hat der Mensch, der sich in schwerwiegendem Ärger befindet, nicht die leiseste Wertschätzung gegenüber Gottes Willen. Er wurde unter den Füßen des alten Königs der Teufel zertrampelt, ist sich dessen jedoch komplett unbewusst, lehnt sich immer gegen Gott auf oder ist Gott gegenüber weder heiß noch kalt. Gott hat so viele Worte gesprochen, doch wer hat sie jemals ernst genommen? Der Mensch versteht die Worte Gottes nicht, bleibt jedoch trotzdem ungetrübt und ohne Sehnsucht und hat das wahre Wesen des alten Teufels nie wirklich gekannt. Die Leute leben im Hades, in der Hölle, aber glauben, sie würden im „Palast auf dem Meeresgrund“ leben. Sie werden vom großen roten Drachen verfolgt, doch glauben von sich, dass sie vom Land des Drachen begünstigt werden. Sie werden vom Teufel lächerlich gemacht und glauben trotz allem, das sie die überragende Kunst des Fleisches genießen. Was für ein Haufen von dreckigen, niedrigen Kerlen sie doch sind! Der Mensch ist auf Unglück gestoßen, aber er weiß es nicht und in dieser dunklen Gesellschaft erleidet er Missgeschick auf Missgeschick und ist trotzdem nie davon erwacht. Wann wird sich der Mensch von seiner Selbstgefälligkeit und sklavischen Disposition befreien? Warum ist er dem Herzen Gottes gegenüber so gleichgültig? Entschuldigt er im Stillen diese Unterdrückung und dieses Elend? Wünscht er sich nicht den Tag herbei, an dem er die Dunkelheit in Licht verwandeln kann? Wünscht er sich nicht noch ein Mal die Ungerechtigkeiten gegenüber Rechtschaffenheit und Wahrheit zu beheben? Ist er gewillt zuzusehen und nichts zu tun, während die Menschen die Wahrheit aufgeben und die Tatsachen verdrehen? Freut es ihn weiterhin Misshandlungen zu ertragen? Ist er gewillt ein Sklave zu sein? Ist er gewillt, zusammen mit dem beweglichen Hab und Gut dieses gescheiterten Staates, durch Gottes Hand unterzugehen? Wo bleibt dein Beschluss? Wo bleibt deine Ambition? Wo bleibt deine Würde? Wo bleibt deine Integrität? Wo bleibt deine Freiheit? Bist du dazu bereit, dein gesamtes Leben für den großen roten Drachen, den König der Teufel zu geben? Freust du dich, ihn dich zu Tode quälen zu lassen? Der Abgrund der Tiefe ist chaotisch und dunkel, das einfache Volk, das solch ein Elend erleidet, beschwert sich unaufhörlich. Wann wird der Mensch dazu fähig sein, seinen Kopf hoch zu halten? Der Mensch ist hager und ausgemergelt, wie könnte er sich gegen diesen grausamen und tyrannischen Teufel behaupten? Warum gibt er Gott nicht so bald wie möglich sein Leben? Warum zögert er noch, wann kann er Gottes Arbeit beenden? So ziellos schikaniert und unterdrückt, wird sein Leben letztendlich umsonst vergeudet worden sein. Warum hat er es so eilig anzukommen und es so eilig fortzugehen? Warum behält er nicht etwas Wertvolles, um es Gott zu geben? Hat er die Jahrtausende des Hasses vergessen?

aus „Arbeit und Eintritt (8)“das Wort erscheint im Fleisch

33. Gott ist dieses Mal zu Fleisch geworden, um diese Arbeit auszuführen, um die Arbeit abzuschließen, die Er noch vervollständigen muss, um dieses Zeitalter zu Ende zu führen, um dieses Zeitalter zu urteilen, um die zutiefst Sündhaften aus der Welt eines Meeres von Elend zu retten und sie völlig zu verwandeln. Die Juden nagelten Jesus ans Kreuz und beendeten so Gottes „Reisen in Judäa“. Kurz darauf kam Gott persönlich noch einmal unter die Menschen. Er kam leise im Land des großen roten Drachen an. Genau genommen, hatte die religiöse Gemeinschaft des jüdischen Staates bereits lange davor das Bild Jesu an ihre Wände gehängt und aus ihren Mündern gerufen „Herr Jesus Christ“. Sie ahnten kaum, dass Jesus bereits vor langer Zeit die Anweisung Seines Vaters unter die Menschen zurückzukehren befolgt hatte, um den zweiten Schritt Seiner unvollendeten Arbeit zu beenden. Deshalb waren die Menschen völlig überrascht, als sie Ihn betrachteten: Er wurde mitten in eine Welt geboren, in der Epochen verstrichen sind und Er erschien mit dem Aussehen jemandes, der äußerst gewöhnlich ist. Wie die Jahre vergingen, veränderten sich in Wahrheit Seine gesamte Erscheinung und Kleidung, als wäre Er wiedergeboren. Wie konnten die Leute wissen, das Er genau derselbe Herr Jesus Christus ist, wie der, der vom Kreuz herabstieg und wiedererweckt wurde? Er weist nicht die geringste Spur von Verletzungen auf, genauso wie Jesus keine Ähnlichkeit mit Jehova hatte. Seit langem ist der heutige Jesus ohne das Gebaren der vergangenen Zeiten gewesen. Wie konnten die Menschen Ihn erkennen? Der scheinheilige „Thomas“zweifelt immer daran, dass Er der auferstandene Jesus ist, er will andauernd die Narben auf Jesus Händen sehen, bevor seine Gedanken Frieden finden. Ohne sie gesehen zu haben, würde er immer auf einer Wolke des Verdachts stehen und unfähig dazu sein, seine Füße auf „wahres Land“ zu setzen und Jesus zu folgen. Armer „Thomas“ - wie konnte er wissen, dass Jesus gekommen ist, um die von Gott dem Vater beauftragte Arbeit zu tun? Warum muss Jesus die Narben der Kreuzigung tragen? Sind die Narben der Kreuzigung das Kennzeichen des Jesus? Er ist gekommen, um für den Willen Seines Vaters zu arbeiten. Warum würde Er wie ein vor mehreren tausend Jahren gekleideter und geschmückter Jude kommen? Könnte die Form, die Gottes Fleisch annimmt, die Arbeit Gottes beeinträchtigen? Ist das eine bekannte Theorie? Warum muss es, wenn Gott arbeitet, mit den Vorstellungen des Menschen übereinstimmen? Das einzige, was Gott für Seine Arbeit anstrebt ist, dass sie erfolgreich ist. Er richtet sich nicht nach dem Gesetz und es gibt für Seine Arbeit keine Regeln - wie könnte der Mensch dies begreifen? Wie könnten die Konzepte des Menschen die Arbeit Gottes durchschauen? Werdet also besser richtig beständig: Regt euch nicht unnötig über Kleinigkeiten auf und macht aus Dingen keine große Sache, nur weil sie für euch neu sind - das wird vermeiden, dass du dich selbst lächerlich machst und dass die Leute dich auslachen. Du hast all die Jahre an Gott geglaubt und trotzdem kennst du Gott noch immer nicht. Letzten Endes wirst du in Züchtigung gestürzt werden, du, der auf „den Gipfel der Gattung“ gestellt wird, wirst der Anordnung der Gezüchtigten zugerechnet. Du solltest besser keine cleveren Methoden anwenden, um mit deinen belanglosen Tricks anzugeben. Kann deine Kurzsichtigkeit wahrhaftig Gott wahrnehmen, der von Ewigkeit zu Ewigkeit blickt? Können deine oberflächlichen Erfahrungen den Willen Gottes komplett bloß legen? Sei nicht selbstgefällig! Immerhin ist Gott nicht von dieser Welt - wie also könnte Seine Arbeit so sein, wie du es erwartet hast?

aus „Arbeit und Eintritt (8)“das Wort erscheint im Fleisch

34. Verwurzelte „ethnische Traditionen”und „Denkweisen”haben vor langer Zeit einen Schatten über den reinen und kindhaften Geist des Menschen geworfen. Sie haben die Seele des Menschen ohne die leiseste „Menschlichkeit“ angegriffen, als wären sie den Gefühlen oder des Selbstsinnes beraubt. Die Methoden dieser Dämonen sind extrem grausam und es ist als wären „Bildung“ und „Erziehung“ zu den traditionellen Methoden geworden, mit denen der König der Teufel den Menschen abschlachtet. Indem er seine „tiefgründige Führung“ anwendet, vertuscht er völlig seine hässliche Seele. Er bekleidet sich mit dem Schafspelz, um das Vertrauen des Menschen zu gewinnen und den Menschen dann auszunutzen, wenn er schläft, um ihn dann komplett zu verschlingen. Arme Menschheit - wie konnten sie ahnen, dass das Land in dem sie großgezogen wurden, das Land des Teufels ist; dass der, der sie großzog in Wahrheit der Feind ist, der ihnen schadet. Trotz allem erwacht der Mensch rein gar nicht. Nachdem er seinen Hunger und Durst gestillt hat, bereitet er sich darauf vor die „Güte“ seiner Eltern, dafür, dass sie ihn großgezogen haben, zurückzuzahlen. So ist der Mensch. Bis heute weiß er noch immer nicht, dass der „König“, der ihn aufgezogen hat, der Feind ist. Die Erde ist mit den Knochen der Toten verschmutzt, der Teufel hält unaufhörlich manische Feiern und verschlingt weiterhin das Fleisch des Menschen in der „Unterwelt“, wobei er ein Grab mit menschlichen Skeletten teilt und verzweifelt versucht, die letzten Überbleibsel des zerfledderten Körpers des Menschen aufzuzehren. Trotz allem ist der Mensch weiterhin ignorant und hat den Teufel nie als einen Feind betrachtet, sondern ihm stattdessen mit ganzem Herzen gedient. Derart verkommene Leute sind einfach unfähig Gott zu kennen und es ist für Gott keine einfache Aufgabe Mensch zu werden und unter sie zu kommen, um Seine ganze Arbeit der Erlösung auszuführen - wie könnte der Mensch, der bereits in den Hades eingetaucht ist, dazu fähig sein, Gottes Voraussetzungen zu erfüllen?

aus „Arbeit und Eintritt (9)“das Wort erscheint im Fleisch

35. Gott hat viele schlaflose Nächte wegen der Arbeit der Menschheit erlitten. Von hoch oben, bis zu den niedrigsten Tiefen, ist Er auf die lebendige Hölle herabgekommen, in der der Mensch lebt, um Seine Tage mit dem Menschen zu verbringen. Er hat sich niemals über die Schäbigkeit unter den Menschen beschwert, hat dem Menschen niemals sein Ungehorsam vorgehalten, sondern erleidet stattdessen bei der Persönlichen Ausführung Seiner Arbeit die allergrößte Demütigung. Wie könnte Gott in die Hölle gehören? Wie könnte Er sein Leben in der Hölle verbringen? Zum Wohl der gesamten Menschheit jedoch, damit die ganze Menschheit früher Ruhe finden kann, hat Er Demütigungen und Ungerechtigkeiten erlitten um zur Erde zu kommen und hat persönlich die Hölle und den Hades betreten, die Höhle des Tigers, um den Menschen zu retten. Was befähigt den Mensch sich Gott zu widersetzen? Welches Recht hat er, um sich noch ein einziges Mal über Gott zu beschweren? Wie kann er die Frechheit besitzen Gott erneut anzublicken? Der Gott des Himmels ist in dieses aller schmutzigste Land des Lasters gekommen und hat Seinen Beschwerden niemals Luft verschafft, sondern akzeptiert stattdessen im Stillen die Verwüstung und Unterdrückung des Menschen. Niemals hat Er auf die unangemessenen Anforderungen der Menschen hin zurückgeschlagen, niemals hat Er übertriebene Anforderungen an den Menschen gestellt und niemals hat Er dem Menschen unzumutbare Forderungen gestellt. Er tut einfach die für den Menschen notwendige Arbeit, ohne sich zu beschweren: Lehren, erleuchten, tadeln, Verfeinern der Worte, erinnern, ermahnen, trösten, urteilen und offenbaren. Welcher Seiner Schritte ist nicht für das Leben des Menschen gewesen? Obwohl Er die Perspektiven und das Schicksal des Menschen entfernt hat, war etwa irgendeiner der von Gott ausgeführten Schritte nicht des Schicksals des Menschen halber? Welcher davon war nicht zum Wohle des Überlebens des Menschen? Welcher davon diente nicht dazu den Menschen vom Leiden und der Unterdrückung der dunklen Mächte, die so schwarz wie die Nacht sind, zu befreien? Welcher davon ist nicht zum Wohle des Menschen? Wer kann das Herz Gottes, das wie eine liebende Mutter ist, verstehen? Wer kann Gottes sehnliches Herz begreifen? Gottes leidenschaftliches Herz und seine glühenden Erwartungen wurden mit kalten Herzen vergolten, mit herzlosen, gleichgültigen Augen, mit den wiederholten Verweisungen und Beleidigungen des Menschen, mit schnittigen Bemerkungen, Sarkasmus und Verharmlosung. Sie wurden mit dem Spott des Menschen, mit seinem Zertrampeln und Ablehnung, mit seinem Unverständnis und seinem Stöhnen, Entfremdung und Ausweichen, mit nichts als Enttäuschung, Angriffen und Bitterkeit vergolten. Warme Worte trafen auf ernste Blicke und die kalte Missachtung tausender schimpfender Finger. Gott kann das nur mit gesenktem Kopf durchstehen und den Menschen wie ein williger Ochse dienen. Wie viele Sonnen und Monde hat Er gesehen, wie viele Male ist Er den Sternen begegnet, wie viele Male ist Er im Morgengrauen gegangen und in der Abenddämmerung wieder gekommen und hat sich unter Qualen, die tausendmal größer sind, als der Schmerz der Trennung von Seinem Vater, gewunden und gedreht, wobei Er die Angriffe, „das Zerbrechen“, die „Handlungsweise“ und „Beschneidung“ des Menschen aushielt. Gottes Bescheidenheit und Verborgenheit wurde mit Vorurteilen des Menschen, mit ungerechten Ansichten und Handlungsweise des Menschen vergolten. Seine Anonymität, Unterlassung und Toleranz wurden mit dem gierigen Blick des Menschen vergolten, wobei der Mensch versucht Gott ohne jegliche Schuldgefühle zu Tode zu trampeln und versucht Gott in den Boden zu stampfen. Die Haltung des Menschen in seiner Behandlung Gott gegenüber ist von „seltener Klugheit“. Gott, vom Menschen schikaniert und verachtet, wird unter den Füßen von zehntausenden von Menschen platt gedrückt, während der Mensch selbst hoch oben steht, als wäre er der „König des Schlosses“, als wollte er „absolute Macht“ übernehmen, um „von hinter einer Leinwand aus Hof zu halten“, um Gott zu einem gewissenhaften und Regeln befolgenden „Regisseur hinter den Kulissen“ zu machen, dem es nicht gestattet ist sich zu wehren oder Ärger zu verursachen. Gott muss die Rolle des „letzten Kaisers“ spielen, Er muss eine „Marionette“ ohne jegliche Freiheit darstellen. Die Handlungen des Menschen sind unbeschreiblich, wie also ist er dazu befähigt, dieses oder jenes von Gott zu verlangen? Wie ist er dazu befähigt Gott Vorschläge zu machen? Was befähigt ihn zu verlangen, dass Gott mit seinen Schwächen sympathisiert? Wie kann er sich dazu eignen Gottes Gnade zu empfangen? Wie kann er sich dazu eignen Gottes Großzügigkeit immer und immer wieder zu empfangen? Wie kann er sich dazu eignen, Gottes Vergebung immer und immer wieder zu empfangen? Wo ist sein Gewissen? Er hat Gottes Herz vor langer Zeit gebrochen und Gottes Herz in Trümmern hinterlassen. Gott kam mit leuchtenden Augen und buschigem Schwanz unter die Menschen. Er hoffte, der Mensch würde Ihm gegenüber weitherzig sein, auch wenn nur mit ein bisschen Wärme. Doch Gottes Herz braucht lange, um vom Menschen getröstet zu werden. Alles, was Er erhalten hat sind Schneeballattacken und Qualen. Das Herz des Menschen ist zu gierig, sein Verlangen zu groß, er kann nie gesättigt werden, er ist mutwillig und töricht, er gestattet Gott niemals Freiheit oder das Recht zu sprechen und lässt Gott keine andere Wahl, als sich der Demütigung zu unterziehen und es dem Menschen zu erlauben ihn nach seinem Willen zu manipulieren.

aus „Arbeit und Eintritt (9)“das Wort erscheint im Fleisch

36. Seit der Schöpfung bis heute, hat Gott so viele Schmerzen ertragen und so viele Angriffe erlitten. Dennoch schraubt der Mensch sogar heute seine Forderungen an Gott nicht zurück. Noch immer studiert er Gott, noch immer ist er Ihm gegenüber intolerant und tut nichts, außer Ihm „Ratschläge“ zu erteilen und Ihn zu „kritisieren“ und Ihn zu disziplinieren, als fürchtete er sich zutiefst, dass Gott den falschen Weg einschlagen wird, dass Gott auf Erden grausam und unvernünftig ist oder randaliert oder dass Er auf nichts hinauswill. Der Mensch hat Gott gegenüber immer diese Art von Haltung. Wie könnte dies Gott nicht traurig machen? Dadurch, dass Er menschgeworden ist, hat Gott enormen Schmerz und Demütigung ertragen. Wie viel schlimmer ist es dann noch, Gott dazu zu bringen, die Lehren der Menschen anzunehmen? Seine Ankunft unter dem Menschen hat Ihm Seinen ganzen Frieden genommen, als wäre Er im Hades gefangen und Er hat die „Sezierung“ des Menschen ohne jeglichen Widerstand akzeptiert. Ist das nicht beschämend? Durch Sein Kommen als normaler Mensch, hat Jesus die größte Ungerechtigkeit erlitten. Es ist sogar noch demütigender, dass Er auf diese staubige Welt gekommen ist und Sich auf die allerniedrigsten Tiefen herabgelassen hat und dass Er ein Fleisch von oberster Gewöhnlichkeit angenommen hat. Erleidet der Allerhöchste Gott dadurch, dass Er zu einem dürftigen menschlichen Wesen wird, etwa kein Elend? Und ist das nicht alles für die Menschheit? Gab es jemals Zeiten, in denen Er an sich Selbst gedacht hat? Nachdem Er abgelehnt und von den Juden hingerichtet wurde und vom Volk verspottet und verhöhnt wurde, Hat Er sich nie beim Himmel beschwert oder auf Erden protestiert. Heute ist diese jahrtausendealte Tragödie unter den Juden-ähnlichen Menschen wieder aufgekommen. Begehen sie nicht dieselben Sünden? Was berechtigt den Menschen dazu, die Versprechen Gottes zu empfangen? Widersetzt er sich nicht Gott, um daraufhin Seinem Segen zu akzteptieren? Warum stellt sich der Mensch nie der Gerechtigkeit oder sucht nach der Wahrheit? Warum interessiert er sich nie dafür, was Gott tut? Wo ist die Gerechtigkeit? Wo ist die Fairness? Besitzt er die Unverfrorenheit Gott zu vertreten? Wo ist sein Sinn für Gerechtigkeit? Wie viel von dem, was der Mensch liebt, wird von Gott geliebt? Der Mensch kann Kreide nicht von Käse unterscheiden, er verwechselt immer schwarz mit weiß, er unterdrückt Gerechtigkeit und Wahrheit und hält Ungerechtigkeit und Unrechtschaffenheit hoch in die Luft. Er verscheucht das Licht und springt in der Dunkelheit umher. Diejenigen, die Wahrheit und Gerechtigkeit stattdessen suchen, verscheuchen das Licht, diejenigen, die Gott suchen zertrampeln Ihn unter ihren Füßen und hissen sich zum Himmel. Der Mensch unterscheidet sich nicht von einem Banditen. Wo ist sein Verstand? Wer kann richtig von falsch unterscheiden? Wer kann Gerechtigkeit wahren? Wer ist gewillt für die Wahrheit zu leiden? Die Menschen sind hinterhältig und teuflisch! Nachdem sie Gott ans Kreuz genagelt haben, klatschen und jubeln sie, ihre wilden Schreie sind nicht aufzuhalten. Sie sind wie Hühner und Hunde, sie konspirieren und verschwören sich, sie haben ihr eigenes Königreich gegründet, ihr Einmischen hat keinen Ort ungestört gelassen, sie schließen ihre Augen und heulen wie verrückt immer weiter und weiter, sie sind zusammen eingepfercht und es herrscht eine geschwollene Atmosphäre, sie ist betriebsam und lebhaft. Jene, die sich blind an andere heften, tauchen immer wieder auf und alle erheben die „glorreichen“ Namen ihrer Urväter. Diese Hunde und Hühner haben Gott vor langer Zeit in den Hintergrund ihrer Gedanken geschoben und haben dem Zustand Gottes Herzens niemals irgendwelche Aufmerksamkeit geschenkt. Kein Wunder, dass Gott sagt, die Menschen seien wie ein Hund oder ein Huhn; ein bellender Hund, der hunderte von anderen zum Heulen anstiftet. So hat er mit viel Tamtam Gottes Arbeit zum heutigen Tag gebracht, achtlos dessen, wie Gottes Arbeit aussieht, ob es Gerechtigkeit gibt, ob Gott einen Platz hat, auf dem Er Seine Füße aufsetzen kann, wie Morgen aussieht, gegenüber seiner eigenen Einsamkeit und gegenüber seiner eigenen Schmutzigkeit. Der Mensch hat nie viel über Dinge nachgedacht, er hat sich nie um Morgen gesorgt und hat alles, was zugutekommend und wertvoll ist in seine eigenen Arme gesammelt und hat Gott, außer Abfall und Resten, nichts übrig gelassen. Wie grausam die Menschheit ist! Er lässt keine Gefühle für Gott übrig und nachdem er heimlich alles von Gott verschlungen hat, wirft er Gott weit hinter sich und beachtet Seine Existenz nicht weiter. Er genießt Gott, doch er widersetzt sich Gott und trampelt auf Ihm herum, wobei sein Mund sich bedankt und Gott lobt. Er betet zu Gott und ist von Gott abhängig, während er Gott gleichzeitig betrügt. Er „preist“ den Namen Gottes und blickt hinauf in das Gesicht Gottes, doch er sitzt auch dreist und schamlos auf Gottes Thron und „urteilt“ die „Ungerechtigkeit“ Gottes. Aus seinem Mund kommen die Worte, dass er „in Gottes Schuld steht“, und er sieht auf Gottes Worte, doch in seinem Herzen schleudert er Beschimpfungen auf Gott. Er ist Gott gegenüber „tolerant“, dennoch unterdrückt er Gott und sein Mund sagt „um Gottes willen“. In seinen Händen hält er die Dinge Gottes und in seinem Mund kaut er Nahrung, die Gott ihm gegeben hat, dennoch starrt er Gott kalt und gefühllos an, als wünschte er sich Ihn gänzlich zu verschlingen. Er sieht auf die Wahrheit, besteht aber darauf, dass es Satans List ist. Er sieht auf die Gerechtigkeit, aber zwingt sie dazu selbstverleugnend zu werden. Er sieht auf die Handlungen des Menschen, beharrt aber darauf, dass sie das sind, was Gott ist. Er sieht auf die natürlichen Begabungen des Menschen, besteht aber darauf, dass sie die Wahrheit sind. Er sieht auf Gottes Handlungen, aber beharrt darauf, dass sie Arroganz und Eitelkeit sind, Getöse und Selbstgerechtigkeit. Wenn der Mensch auf Gott blickt, beharrt er darauf, Ihn als Mensch zu etikettieren und er tut sein Bestes, um Ihn auf den Platz eines erschaffenen Geschöpfes zu stellen, das mit Satan unter einer Decke steckt. Er weiß ganz genau, dass sie die Äußerungen Gottes sind, doch nennt sie nicht anders als die Schriften des Menschen. Er weiß ganz genau, dass der Geist im Fleisch verwirklicht ist, dass Gott zu Fleisch wird, sagt aber, dass dieses Fleisch ein Nachkomme des Satans ist. Er weiß ganz genau, dass Gott bescheiden und verborgen ist, sagt jedoch nur, dass Satan beschämt wurde und Gott gewonnen hat. Welche Taugenichtse! Der Mensch ist es noch nicht einmal würdig als Wachhund zu dienen! Er unterscheidet schwarz nicht von weiß und verwandelt sogar schwarz absichtlich in weiß. Können die Mächte und die Belagerung des Menschen den Tag Gottes Befreiung dulden? Nachdem er sich Gott vorsätzlich entgegensetzt, schert er sich nicht im geringsten um Ihn und geht sogar soweit, dass er Ihn hinrichtet und so Gott keine Chance gibt sich Selbst zu zeigen. Wo ist die Gerechtigkeit? Wo ist die Liebe? Er sitzt neben Gott und drückt Gott auf seine Knie, damit Er um Verzeihung bittet, allen seinen Anordnungen folgt, all seinen Manövern einwilligt und er bringt Gott dazu, sich in allem was Er tut nach ihm zu richten, weil er sich sonst erbost und in Wut gerät. Wie könnte Gott unter einem solchen Einfluss von Dunkelheit, der schwarz in weiß vewandelt, nicht untröstlich sein? Wie könnte Er sich nicht sorgen? Warum sagt man, dass es wie der Anbruch eines neuen Zeitalters war, als Gott Seine letzte Arbeit begann? Die Taten des Menschen sind so „prächtig“, die „immer fließende Quelle lebenden Wassers“, „füllt“ das Herz des Menschen unaufhörlich „auf“, während die „Quelle lebenden Wassers“ skrupellos mit Gott „rivalisiert“. Die beiden sind unversöhnlich und sie führt dem Menschen anstelle Gottes ohne jegliche Zurückhaltung zu, während der Mensch mit ihr, ohne jegliche Berücksichtigung der Gefahren, kooperiert. Mit welchem Erfolg? Er wirft Gott kalt beiseite und deponiert Ihn weit weg; dahin, wo die Menschen Ihm keine Beachtung schenken. Er fürchtet zutiefst, dass Er ihre Aufmerksamkeit auf sich ziehen wird und hat große Angst, dass Gottes Quelle lebenden Wassers den Menschen anlocken und ihn gewinnen wird. Nach vielen Jahren von weltlichem Interesse, duldet er Ihn und intrigiert gegen Gott und macht Gott sogar zur Zielscheibe seiner „Züchtigung“. Es ist als wäre Gott ihm zu einem Dorn im Auge geworden und er will Gott verzweifelt packen und Ihn ins Feuer legen, um Ihn zu verfeinern und zu reinigen. Der Mensch sieht Gottes Unbehagen und trommelt dabei auf seine Brust und lacht. Er tanzt aus Freude und sagt, dass Gott auch in Verfeinerung getaucht wurde und sagt, dass er die dreckigen Unreinheiten Gottes abbrennen wird, als wäre das überhaupt rational und sinnvoll, als wären nur das die fairen und vernünftigen Methoden des Himmels. Das gewalttätige Verhalten des Menschen scheint beides zu sein, beabsichtigt und unbewusst. Der Mensch offenbart beides, sowohl sein hässliches Gesicht und seine abscheuliche, dreckige Seele, als auch das mitleiderregende Aussehen eines Bettlers. Nachdem er weit und breit randaliert hat, nimmt er eine pathetische Erscheinung an und bittet den Himmel um Vergebung, wobei er einem äußerst bemitleidenswerten Mops gleicht. Der Mensch handelt immer auf unerwartete Art und Weise. Er „reitet immer auf dem Rücken des Tigers, um andere zu erschrecken“, wann immer er kann, schließt er sich jedem Spaß an, er zeigt für Gottes Herz nicht die geringste Rücksicht und macht auch keinerlei Vergleiche zu seinem eigenen Status. Lautlos widersetzt er sich Gott, als hätte Gott ihm unecht getan und als dürfe Er ihn nicht so behandeln; als hätte der Himmel keine Augen und als ob Er die Dinge für ihn absichtlich schwer machen würde. Somit plant der Mensch seit jeher heimlich eine gemeine Verschwörung und er lockert seine Forderungen an Gott nicht im Geringsten und schaut mit raubtierhaften Augen zu. Er starrt wütend auf jede Bewegung Gottes und denkt niemals, dass er der Feind Gottes sei. Er hofft, dass der Tag kommen wird, an dem Gott den Nebel teilt, die Dinge deutlich macht, ihn aus dem „Maul des Tigers“ rettet und sich für ihn rächt. Sogar heute glauben die Menschen immer noch nicht, dass sie die Rolle des Widerstands gegen Gott spielen, die von so vielen im Verlauf der Zeitalter gespielt wurde. Woher sollten sie wissen, dass sie bei allem was sie tun, schon vor langer Zeit auf Irrwege geraten sind, dass alles was sie verstanden haben, vor langer Zeit von den Meeren verschlungen wurde.

Wer hat jemals die Wahrheit akzeptiert? Wer hat jemals Gott mit offenen Armen empfangen? Wer hat sich jemals fröhlich das Erscheinen Gottes gewünscht? Das Verhalten des Menschen ist schon vor langer Zeit verfallen und seine Schändung hat Gottes Tempel schon seit langem unerkennbar gemacht. Der Mensch führt unterdessen noch immer seine eigene Arbeit aus und sieht seiner Nase entlang auf Gott herab. Es ist, als wäre der Widerstand gegen Gott in Stein gemeißelt und unveränderlich geworden. Aufgrund dessen, wäre Er lieber verflucht, als weitere „Misshandlungen“ Seiner Worte und Handlungen zu ertragen. Wie könnten derartige Menschen Gott kennen? Wie könnten sie mit Gott Ruhe finden? Und wie könnten sie es würdig sein, vor Gott zu treten?

aus „Arbeit und Eintritt (9)“das Wort erscheint im Fleisch

37. Ich habe meine Tage und Nächte mit dem Menschen verbracht, Ich habe in der Welt zusammen mit dem Menschen gewohnt und Ich habe dem Menschen nie irgendwelche weiteren Bedingungen gestellt. Ich führe den Menschen nur immer weiter voran, Ich tue nichts Weiteres, als den Menschen zu führen und zum Wohle des Schicksals des Menschen, führe Ich unaufhörlich die Arbeit der Planung aus. Wer hat je den Willen des himmlischen Vaters begriffen? Wer hat Himmel und Erde durchquert? Ich möchte das „alte Zeitalter“ des Menschen nicht länger mit ihm teilen, denn der Mensch ist zu „altmodisch“, er versteht nichts. Alles, was er kann, ist sich selbst am Festmahl zu ergötzen, dass Ich für ihn aufgetischt habe, fern von allem anderen – er verschwendet keinen Gedanken an irgendeine andere Angelegenheit. Die Menschheit ist zu kleinlich, das Geschrei, der Trübsinn und die Gefahr unter den Menschen ist zu groß, daher möchte ich meine wertvollen Früchte des Überwindens während der Endzeit nicht teilen. Lasst den Menschen die üppigen Segen, die er selbst geschaffen hat, genießen, denn der Mensch heißt Mich nicht willkommen - warum sollte Ich die Menschheit dazu zwingen ein Lächeln vorzutäuschen? Jede Ecke der Welt ist der Wärme beraubt, in allen Landschaften der Welt gibt es keine Spur von Frühling, denn, wie ein Wassertier, verfügt er nicht über die geringste Wärme. Er ist wie eine Leiche und sogar das Blut, das durch seine Adern fließt, ist wie gefrorenes Eis, welches das Herz erstarren lässt. Wo ist die Wärme? Der Mensch hat Gott grundlos ans Kreuz genagelt und hat danach nicht die leisesten Bedenken gehabt. Niemals hat irgendjemand Reue empfunden und diese grausamen Tyrannen planen noch immer den Menschensohn „lebend zu fangen“ und Ihn vor ein Erschießungskommando zu bringen, um dem Hass in ihren Herzen ein Ende zu bereiten. Was für ein Vorteil liegt darin, wenn Ich in diesem gefährlichen Land verweile? Denn Ich, kann dem Menschen allein Konflikt, Gewalt und endloser Ärger bringen, denn Ich habe dem Menschen niemals Frieden gebracht, sondern Krieg. Die letzten Tage der Menschheit müssen von Krieg erfüllt sein und das Ziel des Menschen muss unter Gewalt und Konflikt umkippen. Ich bin nicht dazu bereit die „Wonne“ des Krieges zu teilen, Ich würde das Blutvergießen und Opfern des Menschen nicht begleiten, denn die Ablehnung des Menschen hat Mich zur Mutlosigkeit getrieben und Ich habe nicht das Herz dazu, den Kriegen der Menschen zuzuschauen - lasst die Menschen nach Herzenslust kämpfen, Ich möchte ruhen, Ich möchte schlafen, lasst die Dämonen die Begleiter der Menschheit während des jüngsten Tags sein! Wer kennt Meinen Willen? Da Ich vom Menschen nicht willkommen geheißen werde und er nie auf Mich gewartet hat, kann Ich Mich nur von ihm verabschieden, ihm das Ziel der Menschheit überlassen und alle Meine Reichtümer dem Menschen hinterlassen, Mein Leben unter ihm säen, den Samen Meines Lebens im Feld des Herzens des Menschen pflanzen und ihm auf ewig bleibende Erinnerungen hinterlassen. Ich kann der Menschheit nur all Meine Liebe hinterlassen, dem Menschen als Geschenk der Liebe, mit der wir uns nacheinander sehnen, alles was er an Mir schätzt schenken. Ich wünsche Mir, dass wir uns gegenseitig auf ewig lieben, dass unser Gestern die schöne Sache ist, die wir einander geben, denn Ich habe der Menschheit bereits Meine Gesamtheit geschenkt - welchen Klagen könnte der Mensch haben? Ich habe die Gesamtheit Meines Lebens dem Menschen hinterlassen und ohne ein Wort, habe ich hart geschuftet, um das „wunderschöne Land der Liebe“ für die Menschheit zu pflügen. Ich habe nie irgendwelche gleichberechtigten Forderungen an den Menschen gestellt und habe nichts weiter getan, als mich lediglich den Plänen des Menschen zu beugen und ein schöneres Morgen für die Menschheit zu schaffen.

aus „Arbeit und Eintritt (10)“das Wort erscheint im Fleisch

38. Die Menschwerdung Gottes hat Schockwellen durch alle Sekten und Glaubensrichtungen geschickt, sie hat ihre ursprüngliche Ordnung „durcheinander gebracht“ und hat die Herzen all derjenigen aufgerüttelt, die sich nach dem Erscheinen Gottes sehnen. Wer betet nicht an? Wer sehnt sich nicht danach Gott zu erblicken? Gott ist seit vielen Jahren unter den Menschen gewesen, trotzdem hat der Mensch es nie bemerkt. Heute ist Gott Selbst erschienen und hat Seine Identität den Massen gezeigt – wie könnte das keine Freude in das Herz des Menschen bringen? Einst teilte Gott Freuden und Sorgen mit dem Menschen und heute ist Er mit der Menschheit wieder vereint worden und teilt mit ihr Geschichten vergangener Zeiten. Nachdem Er Judäa verließ, konnten die Menschen keine Spur von Ihm finden. Sie sehnen sich erneut danach Gott zu treffen, und haben keine Ahnung, dass sie Ihn heute wiedergetroffen haben und mit Ihm wiedervereint worden sind. Wie könnte dies keine Gedanken an gestern erwecken? Heute vor zweitausend Jahren erblickte Simon Bar-Jonah, der Nachfahre der Juden, Jesus den Retter. Er aß am selben Tisch wie Er und nachdem er Ihm viele Jahre lang gefolgt war, fühlte er eine tiefere Zuneigung zu Ihm: Er liebte Ihn aus vollem Herzen, er liebte Jesus den Herrn zutiefst. Das Volk von Judäa wusste nichts davon, dass dieses Baby mit den goldenen Haaren, das in eine kalte Krippe geboren wurde, die erste Erscheinung der Menschwerdung Gottes war. Sie alle dachten, Er wäre ihnen gleich, niemand dachte von Ihm, dass Er sich irgendwie unterschied - wie konnten die Menschen diesen normalen und gewöhnlichen Jesus erkennen? Die Menschen von Judäa hielten Ihn für einen jüdischen Sohn jener Zeit. Niemand sah in Ihm einen lieblichen Gott und die Menschen taten nichts anderes, als blind Ansprüche an Ihn zu stellen. Sie baten Ihn, ihnen üppige und reichliche Gnaden zu gewähren und Frieden und Freude. Sie wussten nur, dass Er wie ein Millionär, alles hatte, was man sich nur wünschen kann. Nichtsdestotrotz behandelten die Menschen Ihn nie wie jemanden, der geliebt wurde. Die derzeitigen Menschen liebten Ihn nicht, sondern protestierten nur gegen Ihn und stellten irrationale Ansprüche an Ihn. Er wehrte sich nie und ließ dem Menschen unaufhörlich Gnaden zukommen, obwohl der Mensch Ihn nicht kannte. Er tat nichts weiter, als dem Menschen stillschweigend Wärme, Liebe und Gnade und sogar noch mehr, zu geben. Er gab dem Menschen neue Mittel zur Anwendung, welche die Menschen aus den Fesseln des Gesetzes herausführten. Der Mensch liebte Ihn nicht, er beneidete Ihn lediglich und erkannte Seine „außergewöhnlichen Talente“. Wie konnte die Menschheit wissen, wie groß die Demütigung war, die der liebliche Jesus der Retter erlitt, als Er unter die Menschheit kam? Niemand beachtete Seine Bedrängnis, niemand wusste von Seiner Liebe zu Gott dem Vater und niemand konnte von Seiner Einsamkeit wissen. Wie konnte Maria, obwohl sie Seine leibliche Mutter war, die Gedanken im Herzen des gnädigen Herrn Jesus kennen? Wer wusste von dem unaussprechlichen Leiden, das der Menschensohn erlitt? Nachdem die derzeitigen Menschen kaltherzig Ansprüche an Ihn gestellt hatten, verwiesen sie Ihn in den Hintergrund ihrer Gedanken und warfen Ihn raus, um Ihn Tag für Tag und Jahr für Jahr auf den Straßen umherwandern zu lassen. So trieb Er für viele Jahre dahin, bis Er dreiunddreißig Jahre gelebt hatte; Jahre, die sowohl lang als auch kurz waren. Als die Menschen Ihn brauchten, luden sie Ihn in mit lächelnden Gesichtern in Ihre Häuser ein und versuchten etwas von Ihm zu erlangen - und nachdem Er seinen Beitrag an Sie geleistet hatte, schoben sie Ihn sofort zur Tür hinaus. Die Menschen aßen das, was von Seinem Mund gegeben wurde, sie tranken Sein Blut, sie genossen die Gnaden, die Er ihnen zukommen ließ, doch gleichzeitig stellten sie sich Ihm entgegen, denn sie hatten nie erfahren, wer ihnen ihre Leben geschenkt hatte. Am Ende nagelten sie Ihn ans Kreuz, trotzdem gab Er keinen Laut von sich. Er schweigt sogar heute noch. Die Menschen essen Sein Fleisch, sie essen die Nahrung, die Er für sie gemacht hat, sie gehen den Weg, der Er ihnen eröffnet hat und sie trinken Sein Blut. Trotzdem haben sie noch immer vor Ihn abzulehnen. In Wirklichkeit behandeln sie den Gott, der ihnen ihr Leben schenkte, als ihren Feind und behandeln stattdessen jene, die so wie sie selbst Sklaven sind, wie den himmlischen Vater. Widersetzen sie sich Ihm damit nicht vorsätzlich? Wie kam es dazu, dass Jesus am Kreuz starb? Wisst ihr es? Wurde Er nicht von Judas, der Ihm an nächsten stand und Ihn gegessen, getrunken und Ihn genossen hatte, verraten? War der Grund für Judas Verrat nicht, dass Jesus nichts weiter als ein normaler, kleiner Lehrer war? Wenn die Leute wirklich erkannt hätten, dass Jesus außergewöhnlich war, und Derjenige, der des Himmels war, wie hätten sie Ihn dann für vierundzwanzig Stunden lebendig ans Kreuz nageln können, bis in Seinem Körper kein Atem mehr übrig war? Wer kann Gott kennen? Die Leute tun nichts anderes, als Gott mit unersättlicher Gier zu genießen, aber sie haben Ihn nie gekannt. Es wurde ihnen ein Finger gegeben und sie haben die ganze Hand genommen. Daraufhin haben sie Jesus ihrem Kommando gegenüber und ihren Anweisungen entsprechend, absolut gehorsam gemacht. Wer hat dem Menschensohn, der nirgends zur Ruhe kommen kann, jemals Barmherzigkeit gezeigt? Wer hat je daran gedacht sich Ihm anzuschließen, um den Auftrag von Gott dem Vater abzuschließen? Wer hat je einen Gedanken an Ihn verschwendet? Wer hat je Seine Schwierigkeiten in Betracht gezogen? Ohne die geringste Liebe, hat der Mensch Ihn hin und her gezerrt. Der Mensch weiß nicht, woher das Licht des Lebens kam und tut nichts anderes, als heimlich zu planen, wie man den Jesus von vor zweitausend Jahren, der die Pein unter den Menschen erfahren hat, noch einmal kreuzigen könnte. Ruft Jesus wirklich einen solchen Hass hervor? Wurde alles, was Er tat, schon längst vergessen? Der Hass, der in tausenden von Jahren zusammengeschmolzen ist, wird letztendlich herausschießen. Ihr Brut von Juden! Wann war Jesus euch jemals feindselig gesinnt, dass ihr Ihn so sehr hasst? Er hat so viel vollbracht und so viel gesprochen - ist nichts davon zu eurem Vorteil? Er hat Euch Leben gegeben, ohne irgendetwas dafür zu verlangen, Er hat euch Seine Gesamtheit gegeben - wollt ihr Ihn wirklich immer noch lebend essen? Er hat euch Sein Alles gegeben, ohne irgendetwas zurückzubehalten, ohne jemals weltlichen Ruhm, die Wärme und Liebe oder die ganzen Segen unter den Menschen zu genießen. Die Menschen sind so gemein zu Ihm, Er hat niemals die ganzen Reichtümer auf Erden genossen, Er widmet die Ganzheit Seines ehrlichen, leidenschaftlichen Herzens dem Menschen, Er hat Seine Gesamtheit der Menschheit hinterlassen - und wer hat Ihm jemals Wärme gegeben? Wer hat Ihm jemals Trost gespendet? Der Mensch hat Druck auf Ihn ausgeübt, hat Ihm all sein Unglück übergeben, hat Ihm die unseligste aller Erfahrungen unter den Menschen aufgezwungen, er beschuldigt Ihn aller Ungerechtigkeit und Er hat es stillschweigend hingenommen. Hat Er sich jemals bei irgendjemandem beschwert? Hat Er jemals von irgendjemanden auch nur den geringsten Gegenlohn verlangt? Wer hat Ihm jemals Sympathie entgegengebracht? Wer von Euch hatte als gewöhnlicher Mensch keine romantische Kindheit? Wer hatte keine bunte Jugend? Wer nicht, genießt die Wärme von geliebten Menschen? Wer ist ohne Liebe von engen Freunden? Wer genießt den Respekt anderer nicht? Wer ist ohne eine warmherzige Familie? Wer ist ohne den Trost seiner Vertrauten? Hat Er jemals irgendetwas von all dem genossen? Wer hat Ihm ein wenig Wärme gegeben? Wer hat Ihm jemals ein kleines bisschen Trost gespendet? Wer hat Ihm jemals ein klein wenig menschliche Moral erwiesen? Wer ist Ihm gegenüber jemals tolerant gewesen? Wer ist in schwierigen Zeiten jemals bei Ihm gewesen? Wer hat jemals das harte Leben mit Ihm durchgestanden? Der Mensch hat seine Ansprüche an Ihn niemals gelockert. Er stellt Ihm ohne jeglichen Skrupel nur Anforderungen, als müsste Er, dadurch, dass Er auf die Welt des Menschen kam, sein Ochse oder Pferd sein, sein Gefangener und Seine Gesamtheit dem Menschen geben. Anderenfalls wird der Mensch Ihm nie verzeihen, wird Ihn nie schonen, wird Ihn nie Gott nennen und wird Ihm niemals Hochachtung schenken. Der Mensch ist in seiner Haltung Gott gegenüber zu streng, als hätte er sich darauf festgelegt Gott zu Tode zu quälen, um erst daraufhin seine Anforderungen an Gott zu lockern. Anderenfalls wird der Mensch niemals seinen Standard der Anforderungen an Gott verringern. Wie könnte ein Mensch wie dieser nicht von Gott verachtet werden? Ist das nicht die derzeitige Tragödie? Das Gewissen des Menschen ist nirgends vorzufinden. Er behauptet weiterhin, dass er Gottes Liebe vergelten wird, aber er seziert Gott und quält Ihn zu Tode. Ist das nicht das „Geheimrezept“ seines Glaubens an Gott, welches von seinen Vorfahren weitergereicht wurde? Es gibt keinen Ort, an dem die „Juden“ nicht sind und noch heute tun sie dieselbe Arbeit, sie üben noch dieselbe Arbeit des Widerstands gegen Gott aus und glauben trotzdem, dass sie Gott hoch oben halten. Wie könnten die eigenen Augen des Menschen Gott kennen? Wie könnte der Mensch, der im Fleisch lebt, den menschgewordenen Gott, der vom Geist kam, wie Gott behandeln? Wer unter den Menschen könnte Ihn kennen? Wo ist die Wahrheit unter den Menschen? Wo ist die wahre Gerechtigkeit? Wer ist fähig, die Disposition Gottes zu kennen? Wer kann mit dem Gott im Himmel konkurrieren? Kein Wunder, dass niemand Gott gekannt hat, als Er unter den Menschen kam und dass Er abgelehnt wurde. Wie kann der Mensch die Existenz Gottes tolerieren? Wie kann er es zulassen, dass das Licht die Dunkelheit dieser Welt vertreibt? Ist das nicht alles, was die ehrenhafte Hingabe des Menschen ausmacht? Ist das nicht der tugendhafte Eintritt des Menschen? Und ist die Arbeit Gottes nicht auf den Eintritt des Menschen fixiert? Ich wünsche, dass ihr Gottes Arbeit mit dem Eintritt des Menschen vereinigt und die Beziehung zwischen Gott und dem Menschen repariert und die Pflicht, die vom Menschen ausgeführt werden soll, so gut ihr nur könnt, erfüllt. Auf diese Weise wird die Arbeit Gottes nach und nach beendet werden und mit Seiner Verherrlichung abgeschlossen!

aus „Arbeit und Eintritt (10)“das Wort erscheint im Fleisch

Anmerkungen:

a. Der Originaltext lautet „Einige schreien sogar aus.“