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Kapitel 21. Nur das Streben nach der Wahrheit ist der wahre Glaube an Gott

Diejenigen, die an Gott glauben, können alle von Glaubenslehren sprechen und sagen, dass unsere Ansichten über den Glauben an Gott alle rein sein müssen, dass wir Gott gehorchen, Gott lieben und loyal unsere Pflichten erfüllen sollten, dass wir nicht gegen Gott rebellieren dürfen und dass wir uns selbst verstehen müssen. Obwohl sie oft von solchen Dingen gesprochen haben, verstehen sie sie nicht. Es gibt noch kein wirkliches Verständnis der wirklichen Bedeutung hinter diesen Wahrheiten. Du verstehst die Worte nur oberflächlich, aber nicht die geistige Bedeutung oder den inneren Gehalt der Worte. Deswegen habt ihr keine Wahrheit in euren Herzen. Ihr habt vielleicht ein wenig Verständnis, aber es ist zu oberflächlich. Diejenigen, die schon lange an Gott glauben und die einige Erfahrungen haben, verstehen in ihren Herzen einige einfachen Dinge, dennoch können sie ihr Verständnis nicht ausdrücken oder anwenden. Diejenigen, die neu in der Kirche sind, können nur von einigen Glaubenslehren sprechen und das Evangelium predigen, um Menschen zu gewinnen, aber sie verstehen die Wahrheit überhaupt nicht. Diejenigen von euch, die erzogen und kultiviert sind, verstehen die Wahrheit auch nicht; betrachte dein Verständnis von Glaubenslehren oder wörtlichen Bedeutungen nicht als ein Verständnis der Wahrheit. Einige von jenen, die schon lange an Gott glauben, die von gutem Kaliber sind und die den Geist relativ gut verstehen, haben vielleicht ein wenig Erfahrung mit der Wahrheit, aber sie können immer noch nicht sagen, dass sie sie verstehen. Wenn du von Verständnis sprichst, enthalten vielleicht von zehn Sätzen, die du von dir gibst, zwei wahres Verständnis. Der Rest von dem, was du sagst, ist dogmatisch, aber du hast das Gefühl, als ob du es jetzt schaffen kannst – du kannst ununterbrochen einen Tag lang oder mehrere Tage lang predigen, egal wohin du gehst, hast du immer etwas zu sagen und hörst nie auf. Wenn du fertig bist, möchtest du sie in einem Buch zusammenstellen, es vervielfältigen und verteilen, um eine „Promibiographie“ zu machen, die, sobald sie herausgegeben wurde, den Menschen ermöglichen würde, diese Worte zu essen und zu trinken, und das allen Nutzen bringen würde. Menschen können die Wahrheit überhaupt nicht erfassen, bestenfalls die wörtliche Bedeutung verstehen. Wenn sie sich bis zu einem gewissen Grad ausgerüstet haben, weil sie schlau sind und ein gutes Gedächtnis haben, weil sie oft über das Werk Gottes, die Bedeutung der Menschwerdung, das Geheimnis der Menschwerdung und die Methoden und Schritte von Gottes Arbeit sprechen, haben sie das Gefühl, dass sie selbst im Besitz der Wahrheit sind, dass sie reichlich davon haben. Das ist so unsinnig! Es beweist, dass keiner von ihnen die Wahrheit versteht. Jetzt verstehen die Menschen einige Glaubenslehren, aber sie verstehen sich selber nicht, und noch viel weniger haben sie jeglichen Verstand. Durch das Verständnis einiger Glaubenslehren haben sie das Gefühl, dass sie im Besitz der Wahrheit sind, dass sie nicht so unbedeutend sind, und sie treten selbstbewusst auf und denken dabei: „Ich habe das Wort Gottes viele Male gelesen. An einige Worte erinnere ich mich genau und habe sie in mein Herz eingebrannt. Wohin ich auch gehe, wenn ich anfange zu sprechen, kann ich tagelang weitermachen und ich kann systematisch und gründlich über jede Passage von Gottes Worten sprechen.“ Tatsächlich verstehst du nichts. Warum heißt es, dass du nicht verstehst? Ein Aspekt ist, dass ihr keine Probleme lösen könnt, ihr ihren Ursprung nicht finden könnt, noch könnt ihr sie bis auf ihr Wesentliches durchschauen. Ein weiterer Aspekt ist, dass, was auch immer das Problem oder das Thema ist, euer Wissen davon nur halbbacken und missverständlich ist und ihr es nicht mit der Wahrheit verbinden könnt.

Was die Ansicht über den Glauben an Gott betrifft – wie die Menschen an Gott glauben, was „Glaube“ genannt werden kann, welche Art von Mensch „Gläubiger“ genannt werden kann, welche Art von Mensch Gott in seinem Herzen hat, wie man die Worte „Glaube an Gott“ erklärt, wie diese Wahrheit zu verstehen ist, welche Art von Haltung zeigt, dass jemandes Ansicht über den Glauben an Gott richtig ist, welche Art von Haltung zeigt, dass jemandes Ansicht über den Glauben an Gott falsch ist, und wie die Menschen an Gott glauben sollten – habt ihr jemals über diese Dinge nachgedacht? Hast du darüber nachgedacht, was den Glauben ausmacht? Welche Dinge in deinem täglichen Leben sind Darstellungen von Unglauben, welche Darstellungen werden von jenen Gläubigen gemacht, die einen wirklichen Glauben besitzen, welche Darstellungen werden von jenen gemacht, die nicht glauben, und bezüglich der Dinge, mit denen du in deinem täglichen Leben in Berührung kommst, welche von ihnen haben mit dem Glauben an Gott zu tun und welche von ihnen haben nichts mit dem Glauben an Gott zu tun – könnt ihr klar über diese Dinge sprechen? Verstehst du wirklich die Bedeutung von Glauben an Gott? Verstehst du, was für eine Art von Mensch einen wirklichen Glauben hat oder was für eine Art von Mensch ein echter Gläubiger ist? Alle geschaffenen Wesen glauben an Gott – verstehst du, was das bedeutet? Dies umfasst Ansichten über den Glauben an Gott. Manche Leute sagen: „Der Glaube an Gott ist eine gute Sache und er ist der richtige Weg. Der Glaube an Gott ist besser als jedes Geschäft oder jede Karriere. Der Glaube an Gott ist das Größte im Leben des Menschen. Seine Pflicht für Gott zu erfüllen, während man an Gott glaubt, ist ein praktischer Ausdruck. Der Glaube an Gott ist da, um gerettet zu werden, und er ist da, um Seinen Willen zufriedenzustellen.“ Ihr alle habt diese Dinge schon einmal gesagt, nicht wahr? Versteht ihr diese Worte wirklich? Nein, du hast sie nicht wirklich verstanden. Beim wahren Glauben an Gott geht es nicht darum, an Ihn zu glauben, um erlöst zu werden, und noch weniger darum, ein guter Mensch zu sein. Es geht auch nicht nur darum, an Gott zu glauben, um menschliche Ähnlichkeit zu haben. Tatsächlich sollten die Menschen ihren Glauben an Gott nicht einfach als einen Glauben daran betrachten, dass es einen Gott gibt, und dann nichts weiter; es ist nicht so, dass du nur glauben solltest, dass Gott die Wahrheit ist, der Weg, das Leben und dann nichts weiter. Auch geht es nicht nur darum, dass du diese Tatsache glaubst; vielmehr ist Gottes Wille, dass dein ganzes Wesen und dein ganzes Herz Gott gegeben werden sollten und sich Gott unterwerfen sollten, das heißt, du solltest Gott folgen, Gott erlauben, dich zu verwenden, und bereit sein, Ihm einen Dienst zu erweisen, und du solltest alles für Gott tun. Es geht nicht darum zu sagen, dass Gott diese Menschen vorherbestimmt und sie auswählt, um an Ihn zu glauben. Tatsächlich sollte die gesamte Menschheit Gott anbeten, Ihm Beachtung schenken und Ihm gehorchen, weil die Menschheit von Gott gemacht wurde. Das berührt nun die Frage des Wesens. Wenn du immer über deine Gründe redest, warum du an Gott glaubst, und sagst: „Glauben wir nicht an Gott, um das ewige Leben zu erlangen? Glauben wir nicht an Gott, um erlöst zu werden“, wie wenn dein Glaube an Gott wie eine Art zweitrangige Angelegenheit ist, nur an etwas zu glauben, um etwas zu erhalten, dann ist das nicht die Ansicht, die du von deinem Glauben an Gott haben solltest. Im Hinblick auf jede einzelne Wahrheit sollten die Menschen versuchen, herauszufinden und zu untersuchen, was die innere Bedeutung der Wahrheit ist, wie man diesen Aspekt der Wahrheit ausübt und wie man in sie eintreten kann – das sind Dinge, die Menschen besitzen sollten. In allen Aspekten der Wahrheit, die ihr jetzt besitzen solltet, versteht ihr nur die oberflächliche Glaubenslehre, das äußere Erscheinungsbild, und ihr versteht nicht das Wesen der Wahrheit, da ihr sie nicht erfahren habt. Zum Beispiel: Wie viel Wahrheit ist in dem Aspekt der Erfüllung der Pflicht enthalten? Enthält die Liebe des Menschen für Gott viel Wahrheit? Um sich selbst zu kennen, müssen die Menschen viel Wahrheit verstehen. Es gibt viel Wahrheit über die Bedeutung und das Geheimnis der Menschwerdung, die auch verstanden werden muss. Es gibt viel Wahrheit, die in solchen Themen enthalten ist, wie die Menschen Gott anbeten sollten, wie sie als Mensch leben sollten, wie sie Gott gehorchen sollten, was sie tun sollten, um Gottes Willen zu entsprechen, und wie sie Gott dienen sollten. Wie betrachtet ihr die Fragen all dieser Aspekte der Wahrheit oder wie versucht ihr sie zu ergründen? Es gibt Wahrheiten, die in jedem einzelnen Aspekt besonders tiefgründig sind, und sie erfordern, dass Menschen sie erfahren. Wenn du sie nicht erfährst und stets nur über die Oberfläche der Worte sprichst, sie niemals herausfindest oder sie nie aus ihrer Tiefe erfährst, dann wirst du für immer auf der Oberfläche der Worte leben und unfähig zu einer Veränderung sein.

Wenn gewöhnliche Menschen Bemerkungen über euch machen, die ihr Führer in der Kirche seid, dann sagt ihr: „Hm, was qualifiziert dich dazu, Bemerkungen über mich zu machen? Wie viele Predigten kannst du halten? Wie viel kannst du sagen? Wie viele Leute kannst du führen? Was kannst du tun?“ Es ist, als ob ihr qualifiziert wärt. Wenn ihr so weitermacht, dann werdet ihr in Schwierigkeiten sein; ihr könnt vielleicht eine Weile dienen, aber dann werdet ihr vom rechten Weg abkommen. Was euch alle anbelangt, werdet ihr anfangen, euch zu verirren, wenn euch Kirchen in einem Gebiet übergeben werden und euch sechs Monate lang niemand überwacht. Wenn dich ein Jahr lang niemand überwacht, wirst du sie weg und in die Irre führen. Zwei Jahre vergehen und noch immer überwacht dich niemand, und du bringst diese Leute vor dich. Warum ist das so? Habt ihr jemals zuvor über diese Frage nachgedacht? Sagt Mir, könnt ihr so sein? Euer Wissen kann Menschen nur eine Weile versorgen. Wenn du immer das Gleiche sagst, werden es einige Leute mit der Zeit bemerken; sie werden sagen, dass du zu oberflächlich bist, es dir zu sehr an Tiefe fehlt. Du wirst keine andere Möglichkeit haben als zu versuchen, die Leute zu täuschen, indem du Glaubenslehren verkündest, und wenn du immer so weitermachst, dann werden diejenigen unter dir deinen Methoden, deinen Schritten und deinem Beispiel für den Glauben an Gott sowie für das Erfahren folgen und sie werden diese Worte und Glaubenslehren in die Praxis umsetzen, und letztlich, da du so redest, werden sie dich als Beispiel verwenden. Du übernimmst die Führung, um Glaubenslehren zu verkünden, und die unter dir werden Glaubenslehren von dir lernen und während die Dinge weiter voranschreiten, wirst du den falschen Weg genommen haben. Die unter dir folgen deinem Weg und sie alle lernen von dir und folgen dir, also hast du das Gefühl: ich bin jetzt mächtig; so viele Leute hören mir zu und die Welt tanzt nach meiner Pfeife. Diese Natur des Verrats im Menschen lässt dich unbewusst Gott zu einem bloßen Aushängeschild machen und du selbst bildest dann irgendeine Glaubensgemeinschaft, irgendeine Religion. Wie entstehen Glaubensgemeinschaften und Religionen? Sie entstehen auf diese Weise. Schau dir die Führer jeder Glaubensgemeinschaft und Religion an. Sie sind alle arrogant und selbstgerecht und sie interpretieren die Bibel aus dem Kontext heraus und nach ihrer eigenen Vorstellung. Sie alle verlassen sich auf Begabungen und Belesenheit, um ihre Arbeit zu machen. Wenn sie unfähig wären, etwas zu predigen, würden diese Leute ihnen dann folgen? Sie besitzen letzten Endes doch eine gewisse Gelehrtheit und können ein wenig von der Glaubenslehre sprechen oder wissen, wie man andere für sich gewinnen kann und wie man ein paar Tricks benutzt, durch die sie die Menschen vor sich gebracht und sie getäuscht haben. Nominell glauben diese Menschen an Gott – aber in Wirklichkeit folgen sie ihren Führern. Wenn sie denen begegnen, die den wahren Weg predigen, würden einige von ihnen sagen: „Wir müssen ihn bezüglich unseres Glaubens an Gott zurate ziehen.“ Sieh nur, wie sie jemandes Zustimmung benötigen, um an Gott zu glauben; ist das nicht ein Problem? Was sind diese Führer dann geworden? Sind sie nicht Pharisäer geworden, falsche Hirten, Antichristen und Stolpersteine ​​für die Akzeptanz des wahren Wegs durch die Menschen? Diese Art von Menschen gehört zu der gleichen Art wie Paulus. Warum sage Ich das? Die von Paulus geschriebenen Episteln sind fast zweitausend Jahre alt und sie durchziehen das gesamte Zeitalter der Gnade. Die Menschen aßen und tranken diese seine Worte und nahmen seine Worte als Norm, genauso wie das Leiden, die Disziplinierung des eigenen Körpers und das Empfangen der endgültigen Krone der Gerechtigkeit. Die Menschen glaubten an Gott in Übereinstimmung mit seinen Worten und seinen Glaubenslehren. Wie viel von Gottes Wille konnten die Menschen während des Zeitalters der Gnade verstehen? Letzten Endes waren diejenigen, die Jesus damals folgten, in der Minderheit, und diejenigen, die Ihn kannten, waren noch weniger – sogar einige Seiner Jünger kannten Ihn nicht wirklich. Man kann nicht sagen, dass ein kleines Licht, dass der Mensch in den Seiten der Bibel sieht, Gottes Willen repräsentiert. Viel weniger kann gesagt werden, dass ein wenig Erleuchtung ein Verständnis von Gott bedeutet. Die Menschen sind arrogant und eingebildet und sie halten Gott nicht in ihren Herzen. Mit ein wenig dogmatischem Verständnis spielen sie sich auf und bilden viele Glaubensgemeinschaften. Glücklicherweise war dies das Zeitalter der Gnade und Gott war nicht streng mit dem Menschen; alle Glaubensgemeinschaften und Religionen im Namen Jesu wurden vom Heiligen Geist bearbeitet, und alles wurde vom Heiligen Geist gemacht, abgesehen von Ereignissen, bei welchen die Arbeit von bösen Geistern verrichtet wurde, so dass die Mehrheit der Menschen trotzdem Gottes Gnade genoss.

Egal, ob du vorher jemand anderem gefolgt bist oder den Willen Gottes nicht zufrieden gestellt hast, als du zuvor an Gott glaubtest, du musst in dieser Phase des Werkes der letzten Tage vor Gott treten. Wenn du weiterhin jemandem anhand der Erfahrungen dieser Phase des Werkes folgst, dann wirst du als unverzeihlich gelten und genau wie Paulus enden. Von Anfang an benutzte Ich Paulus und Petrus als Beispiele. Weshalb? Dies sind zwei verschiedene Wege. Wenn jemand in seinem Glauben an Gott nicht den Weg von Petrus geht, dann geht er den Weg von Paulus. Dies sind die einzigen zwei Wege. Egal, ob du ein unterer Anhänger oder ein Führer bist, es ist alles dasselbe. Wenn du nicht den Weg von Petrus beschreitest, dann wandelst du auf Paulus Weg. Es ist unvermeidlich und es gibt keinen dritten Weg, den man gehen könnte. Wenn die Menschen den Willen Gottes nicht verstehen, Gott nicht kennen, die Wahrheit nicht zu verstehen suchen und Gott nicht ganz und gar gehorchen, dann müssen sie genauso wie Paulus enden. Wenn du nicht suchst, Gott zu kennen, nicht suchst, Gottes Willen zu verstehen, sondern nur suchst, zu reden und dich mit Glaubenslehren auszustatten, dann kannst du dich nur Gott widersetzen und Gott verraten, weil es die Natur des Menschen ist, sich Gott zu widersetzen. Jene Dinge, die der Wahrheit nicht entsprechen, sind garantiert aus dem Willen des Menschen entstanden. Man kann nicht sagen, dass sie noch nicht so schlecht sind, obwohl sie nicht der Wahrheit entsprechen. Manche sagen: „Obwohl diese Dinge nicht in Übereinstimmung mit der Wahrheit getan werden, denke ich immer noch nicht, dass sie sich Gott widersetzen.“ Wenn du irgendetwas tust, das nicht in Übereinstimmung mit der Wahrheit ist, widersetzt es sich Gott garantiert. Wenn es nicht in Übereinstimmung mit der Wahrheit getan wird, dann wird es in Übereinstimmung mit Glaubenslehren und dem Willen des Menschen getan. Es wird aus Satan oder aus dem Willen des Menschen entstanden sein. Das ist im Widerspruch zu Gott. Diejenigen, die nicht die Wahrheit suchen, obwohl sie an Gott glauben, sind unfähig, Gott zu gehorchen und sind nur fähig, sich Ihm zu widersetzen.

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