Hundert Fragen und Antworten zur Ermittlung des wahren Weges

Inhaltsverzeichnis

65. Bezüglich der Rückkehr des Herrn verzeichnet die Bibel sehr deutlich: „Von dem Tage aber und der Stunde weiß niemand, auch die Engel im Himmel nicht, auch der Sohn nicht, sondern allein der Vater“ (Mark 13:32). Wenn ihr sagt, dass der Herr Jesus bereits zurückgekehrt sei, wie könnt ihr das wissen?

Die Antwort durch das Wort Gottes:

„Beim Anbruch der Morgendämmerung, von niemandem bemerkt, kam Gott zur Erde und begann Sein Leben im Fleisch. Die Menschen waren sich diesem Moment nicht bewusst. Vielleicht haben sie alle fest geschlafen, vielleicht sind viele wach gewesen und haben achtsam gewartet und vielleicht haben einige im Stillen zu Gott im Himmel gebetet. Dennoch wusste keiner von all diesen Menschen, dass Gott bereits auf die Erde angekommen war.“

aus „Arbeit und Eintritt (4)“ in Das Wort erscheint im Fleisch

„Die Erscheinung Gottes bezieht sich auf Seine persönliche Ankunft auf Erden mit dem Ziel, Seine Arbeit zu tun. Mit Seiner eigenen Identität und Disposition und Seiner inhärenten Methode steigt Er unter die Menschen herab, um die Arbeit durchzuführen, ein Zeitalter zu beginnen und ein Zeitalter zu beenden. Diese Art der Erscheinung erfolgt nicht im Stil einer Zeremonie. Sie ist kein Zeichen, kein Bild, kein Wunder, keine große Vision und noch viel weniger ist sie eine Art religiöser Prozess. Sie ist eine reale und wirkliche Tatsache, die angefasst und erblickt werden kann. Diese Art der Erscheinung ist nicht zum Zweck, einem Prozess zu folgen oder zum Zweck eines kurzfristigen Ereignisses; Sie ist vielmehr zum Zweck einer Arbeitsphase in Seinem Führungsplan. Die Erscheinung Gottes ist immer bedeutungsvoll und ist immer mit Seinem Führungsplan verbunden. Diese Erscheinung unterscheidet sich vollständig von der Erscheinung von Gottes Führung, Leitung, und Erleuchtung des Menschen. Jedes Mal wenn Er sich Selbst offenbart, führt Gott eine Phase von bedeutender Arbeit aus. Diese Arbeit unterscheidet sich von der von jedem anderen Zeitalter. Sie ist für den Menschen unvorstellbar und ist vom Menschen noch nie erfahren worden. Es ist eine Arbeit, die ein neues Zeitalter beginnt und das alte Zeitalter abschließt, und es ist eine neue und verbesserte Form der Arbeit für die Rettung der Menschheit. Darüber hinaus ist es die Arbeit, die Menschheit in das neue Zeitalter zu bringen. Das ist die Bedeutung der Erscheinung Gottes.

…Nachdem wir also nach den Fußspuren Gottes suchen, müssen wir nach Gottes Willen suchen, nach den Worten Gottes, nach den Kundgebungen Gottes – denn wo neue Worte Gottes sind, da ist die Stimme Gottes, und wo die Fußspuren Gottes sind, da sind die Taten Gottes. Wo der Ausdruck Gottes ist, da ist die Erscheinung Gottes, und wo die Erscheinung Gottes ist, da existiert die Wahrheit, der Weg und das Leben. Während ihr die Fußspuren Gottes gesucht habt, habt ihr die Worte ignoriert, dass ‚Gott die Wahrheit, der Weg und das Leben ist‘. Wenn also viele Menschen die Wahrheit erhalten, glauben sie nicht, dass sie die Fußspuren Gottes gefunden haben, und viel weniger noch akzeptieren sie die Erscheinung Gottes. Was für ein schwerwiegender Fehler ist das! Die Erscheinung Gottes kann nicht mit den Vorstellungen des Menschen in Einklang gebracht werden, viel weniger noch wird Gott auf Geheiß des Menschen erscheinen. Gott trifft Seine eigene Wahl und hat Seine eigenen Pläne, wann Er Seine Arbeit verrichtet; darüber hinaus hat Er Seine eigenen Ziele und Seine eigenen Methoden. Er hat es nicht nötig, Seine Arbeit, die Er tut, mit dem Menschen zu diskutieren oder die Ratschläge des Menschen zu suchen, geschweige denn, jede einzelne Person über Seine Arbeit zu unterrichten. Dies ist die Disposition Gottes und sie sollte darüber hinaus von jedem begriffen werden.“

aus „Die Erscheinung Gottes hat ein neues Zeitalter gebracht“ in Das Wort erscheint im Fleisch

„Er, der Gottes Menschwerdung ist, wird das Wesen Gottes haben, und Er, der Gottes Menschwerdung ist, wird den Ausdruck Gottes haben. Da Gott Fleisch wird, wird Er das Werk hervorbringen, das Er tun muss, und da Gott Fleisch wird, wird Er zum Ausdruck bringen, was Er ist, und in der Lage sein, dem Menschen die Wahrheit zu bringen, dem Menschen Leben zu verleihen und dem Menschen den Weg zu zeigen. Fleisch, das nicht das Wesen Gottes enthält, ist sicherlich nicht der Mensch gewordene Gott; daran gibt es keinen Zweifel. Um zu ermitteln, ob es Gottes Mensch gewordenes Fleisch ist, muss der Mensch dies aus der Disposition bestimmen, die Er zum Ausdruck bringt, und den Worten, die Er spricht. Was so viel heißt wie, ob oder ob es nicht Gottes Mensch gewordenes Fleisch ist und ob oder ob es nicht der wahre Weg ist, muss nach Seinem Wesen beurteilt werden. Und so ist bei der Bestimmung[a], ob es das Fleisch des Mensch gewordenen Gottes ist, der Schlüssel, auf Sein Wesen zu achten (Sein Werk, Seine Worte, Seine Disposition u.v.m.), und nicht auf das äußere Erscheinungsbild. Wenn der Mensch nur Seine äußere Erscheinung sieht und Sein Wesen übersieht, dann zeigt das die Unwissenheit und Naivität des Menschen. Die äußere Erscheinung bestimmt nicht das Wesen; außerdem hat das Werk Gottes nie den Vorstellungen des Menschen entsprochen. Stand nicht das äußere Erscheinungsbild von Jesus im Konflikt mit den Vorstellungen des Menschen? Waren nicht Seine Erscheinung und Kleidung außerstande, irgendwelche Hinweise zu liefern auf Seine wahre Identität? War nicht der Grund, weshalb sich die ersten Pharisäer gegen Jesus wendeten, weil sie lediglich auf Sein äußeres Erscheinungsbild sahen und sich die Worte, die Er sprach, nicht zu Herzen nahmen?“

aus „Vorwort“ in Das Wort erscheint im Fleisch

„Gott schweigt und ist uns nie erschienen, und doch hat Seine Arbeit nie angehalten. Er schaut auf alle Länder, befiehlt über alle Dinge und betrachtet alle Worte und Taten des Menschen. Seine Verwaltung wird in Stufen und Seinem Plan entsprechend ausgeführt. Sie geht schweigend voran, ohne dramatische Effekte; und doch kommen Seine Schritte der Menschheit immer näher. Sein Sitz des Gerichts wird in Blitzgeschwindigkeit im Universum aufgestellt und ist dicht gefolgt von dem Herabsinken Seines Thrones unter uns. Welch majestätische Szene und welch stattliches und feierliches Bild dies ist! Der Heilige Geist kommt unter uns wie eine Taube und ein brüllender Löwe. Er ist weise, rechtschaffen und majestätisch. Er kommt leise unter uns an und ist voller Autorität, Liebe und Mitgefühl. Niemand ist sich Seiner Ankunft bewusst, niemand heißt Seine Ankunft willkommen, und darüber hinaus weiß niemand, was Er alles machen wird. Das Leben des Menschen bleibt unverändert, sein Herz ist nicht anders, und die Tage gehen wie üblich vorbei. Gott lebt wie eine gewöhnlich Person unter uns, wie ein ganz unbedeutender Anhänger und einfacher Gläubiger. Er hat Sein eigenes Streben, Seine eigenen Ziele, und darüber hinaus hat Er eine Göttlichkeit, die kein gewöhnlicher Mensch besitzt. Niemand hat die Existenz Seiner Göttlichkeit bemerkt, und niemand hat den Unterschied Seines Wesens zu dem des Menschen erkannt. Wir leben unbeschränkt und furchtlos mit Ihm zusammen, weil wir Ihn als nichts anderes als einen unbedeutenden Gläubigen sehen. Er beobachtet jede unserer Bewegungen, und alle unsere Gedanken und Ideen sind vor Ihm bloßgelegt. Niemand interessiert sich für Seine Existenz, niemand hat irgendeine Vorstellung von Seiner Funktion, und darüber hinaus hat niemand einen Verdacht darüber, wer Er ist. Wir setzen lediglich unser Streben fort, als ob Er nichts damit zu tun hätte. …

Zufällig drückt der Heilige Geist einige Wortabschnitte ‚durch‘ Ihn aus, und obwohl es sich unerwartet anfühlt, erkennen wir, dass dies die Kundgebung von Gott ist, und wir akzeptieren dies gerne von Gott. Egal wer die Worte ausdrückt, solange sie vom Heiligen Geist kommen, sollen wir sie akzeptieren und können sie nicht verleugnen. Die nächste Kundgebung könnte durch mich erfolgen, sie könnte durch dich erfolgen, oder sie könnte durch ihn erfolgen. Ungeachtet davon, wer es ist, ist alles die Gnade Gottes. Egal wer diese Personen jedoch sind, wir sollten sie nicht anbeten, weil sie unabhängig von allem anderen unmöglich Gott sein können. Wir können auf gar keinen Fall eine gewöhnliche Person wie diese dazu auserwählen, unser Gott zu sein. Unser Gott ist so groß und ehrenwert, wie könnte er von jemandem so unbedeutend repräsentiert werden? Wir erwarten alle die Ankunft Gottes, um uns zurück zum Königreich des Himmels zu bringen. Wie könnte jemand so unbedeutend für so eine wichtige und mühsame Aufgabe geeignet sein? Wenn der Herr wieder kommt, muss Er auf einer weißen Wolke und für alle sichtbar sein. Wie glorreich das sein wird! Wie könnte Er sich einfach in einer Gruppe gewöhnlicher Menschen verstecken?

Dennoch ist es diese gewöhnliche Person, die unter den Menschen verborgen ist, welche die neue Arbeit vollbringt, uns zu retten. Er klärt nicht irgendetwas für uns auf; Er sagt uns auch nicht, warum Er gekommen ist. Er macht lediglich die Arbeit, die er beabsichtig zu tun. Stufenweise und gemäß Seinem Plan. Seine Worte und Kundgebungen werden immer häufiger. Sie gehen von Trösten, Ermahnen, Erinnern und Warnen bis zu Vorwürfen und Maßregeln. Sie gehen von einem Ton, der sanft und freundlich ist, bis zu Worten, die heftig und majestätisch sind. Sie vermitteln dem Menschen beides, Mitgefühl und Beklommenheit. Alles was Er sagt, trifft genau auf den Punkt der Geheimnisse, die tief in unserem Inneren verborgen sind. Seine Worte treffen unsere Herzen und unseren Geist und lassen uns beschämt und gedemütigt zurück. Wir fangen an, uns darüber zu wundern, ob der Gott im Herzen dieser Person uns wirklich liebt, und was Er genau beabsichtigt zu tun. Vielleicht können wir nur entrückt werden, nachdem wir ein derartiges Leid ertragen haben? In unserem Kopf kalkulieren wir … über das kommende Ziel und unser zukünftiges Schicksal. Es glaubt aber immer noch keiner von uns, dass Gott Fleisch angenommen hat und inmitten von uns arbeitet. Obwohl Er schon so lange bei uns gewesen ist, obwohl Er schon so viele Worte von Angesicht zu Angesicht zu uns sprach, sind wir immer noch nicht bereit, jemanden, der so gewöhnlich ist, als den Gott unserer Zukunft zu akzeptieren. Wir sind noch viel weniger bereit, jemandem, der so unbedeutend ist, die Kontrolle über unsere Zukunft und unser Schicksal anzuvertrauen. Wir genießen von Ihm eine unendliche Versorgung mit lebendigem Wasser, und dank Ihm leben wir mit Gott von Angesicht zu Angesicht. Wir sind nur dankbar für die Gnade von Jesus dem Herrn im Himmel und haben den Gefühlen dieser gewöhnlichen Person, die Göttlichkeit besitzt, nie die geringste Aufmerksamkeit geschenkt. Er vollbringt Seine Arbeit immer noch demütig im Fleisch verborgen, drückt die Stimme Seines Herzens aus, und Er ist scheinbar unempfindlich gegen Zurückweisungen der Menschen; scheinbar ewig verzeihend gegenüber dem kindischen Benehmen und der Ignoranz des Menschen und toleriert ewig die Respektlosigkeit Ihm gegenüber.

Ohne unser Wissen hat uns dieser unbedeutende Mensch Schritt für Schritt in Gottes Arbeit eingeführt. Wir werden zahllosen Prüfungen unterzogen, sind Gegenstand unzähliger Züchtigungen und werden durch den Tod getestet. Wir erfahren von der rechtschaffenen und majestätischen Disposition Gottes und genießen auch Seine Liebe und Sein Mitgefühl. Wir fangen an, Gottes große Macht und Weisheit zu schätzen, sehen Seine Lieblichkeit und Seinen innigste Begierde, den Menschen zu retten. Durch die Worte dieser gewöhnlichen Person lernen wir die Disposition und das Wesen Gottes kennen, verstehen den Willen von Gott, lernen die Natur und das Wesen des Menschen kennen und sehen den Weg der Rettung und Perfektion. Seine Worte verursachen unseren Tod, und sie verursachen unsere Wiedergeburt. Seine Worte geben uns Zuspruch, lassen uns aber auch von Schuldgefühlen zerrissen und mit einem Gefühl der Schuldenlast zurück. Seine Worte bringen uns Freude und Frieden, aber auch großen Schmerz. Manchmal sind wir in Seinen Händen wie die Lämmer, die zur Schlachtbank geführt werden; manchmal sind wir wie Sein Augapfel und genießen Seine Liebe und Aufmerksamkeit. Manchmal sind wir Sein Feind, der vom Zorn in Seinen Augen in Asche verwandelt wird. Wir sind die Menschheit, die durch Ihn gerettet wird. In Seinen Augen sind wir Maden, und wir sind die verlorenen Lämmer, an die Er Tag und Nacht denkt, um sie zu finden. Er ist uns gegenüber barmherzig, Er verachtet uns, Er erhebt uns, Er tröstet und ermahnt uns, Er führt uns, Er erleuchtet uns, Er züchtigt und maßregelt uns, und Er verflucht uns sogar. Er sorgt sich Tag und Nacht um uns, Er beschützt und kümmert sich Tag und Nacht um uns. Er lässt uns nie alleine, Er widmet uns Seine ganze Sorge und zahlt jeden Preis für uns. Mit den Worten dieses kleinen und gewöhnlichen Fleisches haben wir die Gesamtheit Gottes genossen und die Bestimmung gesehen, die Gott uns erwiesen hat. Trotz all dem stolziert immer noch Eitelkeit in unseren Herzen, und wir sind immer noch nicht bereit, eine Person wie diese tatsächlich als unseren Gott zu akzeptieren. Obwohl Er uns so viel Manna gegeben hat, so viel zu genießen gegeben hat, kann nichts von dem sich dem Platz des Herrn in unserem Herzen bemächtigen. Wir ehren die spezielle Identität und den Status dieser Person nur mit größtem Widerwillen. Wenn Er sich nicht dafür einsetzt, dass wir anerkennen, dass Er Gott ist, werden wir Ihn nie von selbst als den Gott akzeptieren, der bald kommen soll, aber bereits so lange unter uns gearbeitet hat.

Die Kundgebung von Gott geht weiter, und Er nutzt verschiedene Methoden und Perspektiven, um uns zu ermahnen, was zu tun ist, um die Stimme Seines Herzens auszudrücken. Seine Worte tragen Lebenskraft, zeigen uns, wie wir gehen sollen und ermöglichen uns zu verstehen, was die Wahrheit ist. Wir beginnen, zu Seinen Worten hingezogen zu sein. Wir beginnen, uns auf den Ton und die Art Seines Sprechens zu konzentrieren und beginnen unbewusst, uns für die Stimme des Herzens dieser unauffälligen Person zu interessieren. Er unternimmt für uns die größten Anstrengungen, verliert Schlaf und Appetit wegen uns, weint für uns, seufzt für uns, stöhnt in Krankheit für uns, erleidet Demütigung unserer Bestimmung und Rettung willen, und Sein Herz blutet und vergießt Tränen wegen unserer Gefühllosigkeit und Aufsässigkeit. Sein Wesen und was Er besitzt gehen über einen gewöhnlichen Menschen hinaus, und keiner der Korrupten kann sie erlangen oder besitzen. Er hat eine Toleranz und Geduld, die kein gewöhnlicher Mensch besitzt, und kein erschaffenes Wesen besitzt die Liebe, die Er hat. Niemand außer Ihm kann alle unsere Gedanken kennen, so ein Gespür für unsere Natur und unser Wesen haben, über die Aufsässigkeit und Korruption des Menschen urteilen, oder zu uns im Namen Gottes auf diese Art sprechen und unter uns arbeiten. Niemand außer Ihm kann die Autorität, Weisheit und Würde Gottes besitzen. Gottes Disposition und was Er hat und ist werden in ihrer Gesamtheit von Ihm ausgegeben. Niemand außer Ihm kann uns den Weg zeigen und das Licht bringen. Niemand außer Ihm kann die Geheimnisse offenbaren, die Gott von Anbeginn der Schöpfung bis heute nicht enthüllt hat. Niemand außer Ihm kann uns aus der Knechtschaft von Satan und unserer korrupten Disposition retten. Er repräsentiert Gott, Er drückt die Stimme des Herzens von Gott, die Ermahnungen Gottes und die Worte von Gottes Urteil an die Menschheit aus. Er hat ein neues Zeitalter und eine neue Epoche begonnen. Er brachte einen neuen Himmel, eine neue Erde und neue Arbeit; Er brachte uns Hoffnung und beendete das Leben, das wir in Unklarheit führten. Er hat uns ermöglicht, den Weg der Rettung vollkommen zu sehen. Er hat unser ganzes Sein erobert und unsere Herzen gewonnen. Von diesem Augenblick an werden wir uns unserer Gedanken bewusst, und unser Geist scheint wiederbelebt zu sein. Ist diese gewöhnliche und unbedeutende Person, die unter uns lebt und seit langem von uns zurückgewiesen wurde, nicht Jesus der Herr, der immer in unseren Gedanken ist und nach dem wir uns Tag und Nacht sehnen? Er ist es! Er ist es wirklich! Er ist unser Gott! Er ist die Wahrheit, der Weg und das Leben!“

aus „Das Betrachten der Erscheinung Gottes in Seinem Urteil und Seiner Züchtigung“ in Das Wort erscheint im Fleisch