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28. Die notwendigen Prinzipien und die Probleme, die man lösen muss, um Errettung und Perfektion zu erreichen

Wer die Wahrheit liebt, wird sie ebenso verfolgen wie das Wissen über Gott, um gerettet und vervollkommnet zu werden. Die Wahrheit kann nur erlangt werden, wenn man das Werk Gottes erfährt und diesem gehorcht; je mehr man Gottes Gericht und Züchtigung, Sein Zurechtstutzen und Seinen Umgang, Seine Prüfungen und Verfeinerung erfährt und diesen gehorcht, desto mehr erlangt man die Erleuchtung und Erhellung durch das Wirken des Heiligen Geistes. Das bewirkt, dass man die Wahrheit versteht und in ihre Wirklichkeit eintritt, um wahre Gotteskenntnis herbeizuführen; dadurch verändert sich die eigene Lebensdisposition. Dies ist der Weg zur Errettung und Vervollkommnung. Erlösung und Vervollkommnung bedeuten in Wirklichkeit das Streben nach der Wahrheit, indem wir die Worte Gottes durch das Erfahren Seines Werkes essen und trinken, mit dem Ziel Gott dadurch zu kennen, Ihm zu gehorchen und Ihn wirklich zu lieben. Nur wer wirklich die Wahrheit verfolgt und Gott von ganzem Herzen liebt, kann vervollkommnet werden. Wer nicht die Wahrheit verfolgen oder vervollkommnet werden will, liebt die Wahrheit nicht. Solche Menschen sind vielleicht nicht böse, aber sind dennoch nicht von guter Natur und es mangelt ihnen an Entschlossenheit. Nur wer die Wahrheit liebt und sich nach dem Licht sehnt, kann wirklich die Wahrheit verfolgen und Gottes Werk gehorchen. Wenn die Menschen wahre Gotteskenntnis erlangen und Ihn wirklich lieben und Ihm gehorchen können, dann sind sie gerettet und vervollkommnet worden. Das ist die Vervollkommnung des Wirkens des Heiligen Geistes. Gottes Vervollkommnung des Menschen bedeutet natürlich, den Menschen zu vervollkommnen, damit er die Wahrheit versteht und erlangt. Es bedeutet, die Gotteskenntnis des Menschen zu vervollkommnen: seine Kenntnis von Gottes Werk, von Gottes Weisheit und Allmacht, sowie seine Kenntnis von Gottes Disposition und der Substanz Seines Lebens. Wenn die Menschen wahre Gotteskenntnis haben, ändert sich automatisch ihre Sicht der Dinge, ihre Lebensperspektive, ihre Werte sowie ihre Lebensdisposition; sie können Gott wirklich lieben und Ihm gehorchen, und das ist Vervollkommnung durch Gott. Solange die Menschen danach streben, die Wahrheit zu verfolgen und bis zum Ende unerschrocken am Gehorsam gegenüber Gottes Werk festhalten, können sie ein wirkliches Verständnis von Gott erlangen, Veränderungen in ihrer Lebensdisposition erreichen und somit von Gott perfektioniert werden. Diejenigen, deren Glaube an Gott zu ihrer Vervollkommnung durch Ihn führt, sind in ihrem Glauben erfolgreich. Der Maßstab für die Vervollkommnung setzt sich aus folgenden Elementen zusammen: die wahre Liebe Gottes, die wahre Kenntnis von Ihm und wahrer Gehorsam Ihm gegenüber, womit die Fähigkeit gemeint ist, Gott wirklich zu verherrlichen, Zeugnis für Ihn abzulegen, Ihm zu dienen und Seinem Willen zu folgen. Ob man vervollkommnet werden kann, hängt davon ab, ob man Gott in seinem Herzen wirklich fürchtet, ob man Ihn wirklich liebt, kennt und Ihm wirklich gehorcht. Nur diejenigen, die mit diesen vier Aspekten der Wirklichkeit ausgestattet sind, kennen Gott und erlangen die Wahrheit, nur sie lieben Gott wirklich und sind Ihm gehorsam. Wenn man wissen will, ob jemand die Wahrheit erreicht hat, muss man herausfinden, ob die Person mit diesen vier Aspekten der Wirklichkeit ausgestattet ist. Wenn das der Fall ist, ist sie in der Tat vervollkommnet worden. Daran besteht kein Zweifel!

Was bedeutet letztendlich, „die Wahrheit zu erlangen“? Zuerst müssen wir verstehen, dass es keine einfache Angelegenheit ist, mit diesen vier Aspekten der Wirklichkeit ausgestattet zu sein, mit denen man die Wahrheit erlangt. Man muss sicherlich alle möglichen Prüfungen und Verfeinerungen durchmachen und viel Schmerz erleiden, um wahre Gotteskenntnis und Veränderungen in seiner Lebensdisposition herbeizuführen. Es gibt viele, die jahrelang an Gott geglaubt haben, und während sie nur eine Fülle von geistlichen Lehren verstehen, denken sie, dass sie die Wahrheit erlangt und begriffen haben. Das ist Selbsttäuschung. Wir sehen, dass all diejenigen, die zur Kategorie der Antichristen gehören und den Weg des Antichristen eingeschlagen haben, überzeugt davon sind, dass sie die Wahrheit erlangt und verstanden haben. Aber sie sehen nicht, dass sie sich mit all ihren Handlungen Gott widersetzen, und noch weniger sehen sie die wesentliche Substanz und das wahre Bild der Verdorbenheit, die dämonisch sind und die Wahrheit hassen. Es fehlt ihnen nicht nur an jeglicher Spur von Gehorsam gegenüber Gott, sondern sie wissen letzten Endes auch nicht, ob sich ihre Handlungen Gott widersetzen oder ob sie Ihm gehorchen. Solche Menschen besitzen nicht die Wirklichkeit der Wahrheit. Würden sie sich Gott immer noch widersetzen, wenn sie die Wahrheit wirklich verstünden? Würden sie sich dem vom Heiligen Geist verwendeten Menschen widersetzen und Gottes Werk schamlos stören, durcheinander bringen und zerstören? Offensichtlich sind die Dämonen des Antichristen so arrogant und eingebildet, dass sie selbst die grundlegendste Bedeutung des Glaubens an Gott nicht verstehen. Obwohl sie so arm, so bemitleidenswert und blind sind, besitzen sie die Unverfrorenheit sich als Pastoren auszugeben, um Gottes Auserwählte zu täuschen und zu kontrollieren. Das ist die Hässlichkeit Satans und der Dämonen des Antichristen. Der Mensch wurde zutiefst von Satan verdorben und besitzt seine Natur. Wenn man sich darauf konzentriert, geistliche Lehren und Wissen zu verfolgen, wird man immer eingebildeter, widerspenstiger und gesetzloser, und geht den Weg des Antichristen. Diejenigen, die in die Kategorie der Antichristen gehören, haben sicherlich nicht die geringste Ahnung vom wahren Bild ihrer eigenen Verdorbenheit und dämonischen Natur; sie bekennen sogar, von Gott gesandt zu sein und dass Gott sie verwendet, damit Seine Auserwählten sie akzeptieren und ihnen gehorchen. Sie versuchen, Gottes Auserwählte zu verwirren und zu kontrollieren, was extrem lächerlich ist! Wer Gottes Urteil und Züchtigung nicht erfahren hat, ist wirklich so eingebildet und dreist. Wer Gottes Urteil und Züchtigung, Sein Zurechtstutzen und Seinen Umgang nicht erfahren hat, der wird sich Gott wie zuvor widersetzen, egal wie viele geistliche Lehren diese Person versteht. Wenn sie nicht wirklich Buße getan haben, treten sie als Dämonen des Antichristen in Erscheinung. Wenn die verdorbene Menschheit gerettet und vollendet werden will, muss sie Gottes Urteil und Züchtigung akzeptieren und befolgen und erst recht Gottes Zurechtstutzen und Umgang und Seine Prüfungen sowie Seine Verfeinerung. Dies ist der Weg zur Errettung und Vervollkommnung. Die Wahrheit zu erlangen, indem man Gottes Werk in den letzten Tagen erfährt, ist in Wirklichkeit das Ergebnis davon, dass man Gottes Gericht und Züchtigung, Sein Zurechtstutzen, Seinen Umgang sowie Seine Prüfungen und Verfeinerung erfahren hat; ohne diese Elemente wird der Mensch niemals die Wahrheit erlangen. Ohne Gottes Urteil und Züchtigung wird der Mensch niemals das wahre Bild seiner eigenen Verdorbenheit sehen. Er wird nie wirklich die Substanz seines eigenen Wesens sehen, nie wirklich Gottes Werk kennen oder wissen, wie Gott den Menschen rettet und vervollkommnet. Er wird weder Gottes gerechte Disposition oder Seine Weisheit und Allmacht noch die Schönheit und Güte Seiner Substanz oder Seine wahre Liebe jemals kennen. Der Eintritt des Menschen in das Leben beginnt damit sich selbst zu kennen, und wenn ein Mensch das Bild seiner eigenen Verdorbenheit und der Substanz seiner Natur kennt und gleichzeitig wahre Kenntnis über Gottes Rechtschaffenheit erlangen kann, dann kann er Gott wirklich kennenlernen und gehorchen; dann kann er ein Herz entwickeln, dass Gott fürchtet und Ihn wirklich anbetet. Das ist die Wirklichkeit der Wahrheit, welche dadurch erlangt wird, dass man sich sowohl Gottes Gericht und Züchtigung unterzieht, als auch Seinem Zurechtstutzen und Seinem Umgang, Seinen Prüfungen und Seiner Verfeinerung. Antichristen jeder Art und jene, die auf dem gleichen Weg wie sie wandeln, haben keine wahre Kenntnis von sich selbst und haben sicherlich erst recht keine wahre Gotteskenntnis, denn sie haben Sein Gericht und Seine Züchtigung nie wirklich angenommen, sie sind nie Seinen Prüfungen und Verfeinerung unterzogen worden und können weder Sein Zurechtstutzen noch Seinen Umgang annehmen. Sie sind nur ihrer eigenen dämonischen Natur ausgesetzt, sie unterbrechen und stören Gottes Werk völlig hemmungslos und widersetzen sich Ihm auf direkte Weise. Es ist vollkommen richtig, zu sagen, dass die Menschheit ein satanisches Wesen hat und sich Gott widersetzt, es sei denn, sie wird Gottes Gericht und Züchtigung, Seinem Zurechtstutzen und Seinem Umgang unterzogen. Auf der Suche nach Errettung und Vervollkommnung müssen Gottes Auserwählte Gottes Urteil und Züchtigung, Sein Zurechtstutzen und Seinen Umgang sowie alle möglichen Prüfungen und Verfeinerungen annehmen. Nur so kann man die Wahrheit erlangen und wahre Gotteskenntnis erreichen. So heißt es auch in den Worten Gottes:Was die Arbeit des Gerichts mit sich bringt ist das Verständnis des Menschen für das wahre Gesicht Gottes und die Wahrheit über seine Widerspenstigkeit. Die Arbeit des Gerichts macht es dem Menschen möglich, viel Verständnis für den Willen Gottes, für den Zweck von Gottes Arbeit und für die Geheimnisse, die von ihm nicht verstanden werden konnten, zu gewinnen. Es erlaubt dem Menschen auch, sein verdorbenes Wesen, und die Wurzeln seiner Verdorbenheit zu erkennen und zu verstehen und ebenso die Hässlichkeit des Menschen zu entdecken. Alle diese Auswirkungen werden durch die Arbeit des Gerichts herbeigeführt, da es die eigentliche Substanz dieser Arbeit ist, die Wahrheit, den Weg und das Leben von Gott, denen zu eröffnen, die an Ihn glauben. Diese Arbeit ist die Arbeit des Gerichts, die von Gott verrichtet wird. Wenn du diese Wahrheiten nicht als wichtig erachtest, ständig daran denkst, sie zu vermeiden, oder an einen neuen Ausweg daraus denkst, sage Ich, dass du ein schlimmer Sünder bist. Wenn du an Gott glaubst, jedoch nicht die Wahrheit oder den Willen Gottes suchst, und auch nicht den Weg liebst, der dich Gott näher bringt, dann sage Ich, dass du jemand bist, der versucht, dem Urteil auszuweichen und dass du eine Marionette und ein Verräter bist, der vor dem großen weißen Thron flieht. Gott wird keinen der Aufbegehrenden, die unter Seinen Augen entkommen, verschonen. Solche Menschen werden noch strenger bestraft warden.

Die Wahrheit zu verstehen und zu erlangen ist das Ergebnis davon, wenn man Gottes Gericht und Züchtigung, Sein Zurechtstutzen und Seinen Umgang sowie Seine Prüfungen und Verfeinerung erfährt. Wenn man besonders im Hinblick auf das Essen und Trinken von Gottes Worten nicht gebetet und gehorcht, nicht erfahren und ausgeübt hat, dann wird man die Wahrheit niemals wirklich verstehen oder in die Wirklichkeit eintreten und somit keine Möglichkeit haben, Errettung zu erreichen. Nur wer die Wahrheit akzeptiert und das Essen und Trinken von Gottes Worten ausübt, kann das Wirken des Heiligen Geistes empfangen, und nur mit wem das Wirken des Heiligen Geistes ist, während er gleichzeitig Prüfungen und Verfeinerungen unterzogen wird, kann die Auswirkungen vom wahren Eintritt in die Wirklichkeit und Veränderungen in der Lebensdisposition erzielen. Diejenigen, mit denen das Wirken des Heiligen Geistes nicht ist, werden die Wahrheit weder verstehen noch erreichen, egal wie viele Katastrophen oder Leiden ihnen widerfahren. Die Wahrheit zu verstehen und zu erlangen ist eine Vervollkommnung durch das Wirken des Heiligen Geistes, und der Schlüssel dazu, ob man das Wirken des Heiligen Geistes erlangen kann oder nicht, hängt davon ab, ob man beim Essen und Trinken von Gottes Wort die Wahrheit akzeptieren und sie in die Praxis umsetzen kann, ob man Gottes Gericht, Seine Züchtigung, Sein Zurechtstutzen und Seinen Umgang akzeptieren und befolgen kann, und ob man ein Herz besitzt, dass Gott wirklich fürchtet und ein Herz hat, das Ihn liebt: Das ist der Schlüssel zur Verfolgung der Wahrheit, um Errettung und Vervollkommnung zu erlangen. Durch das Erleben von Gottes Werk haben wir erkannt, dass die Haltung, mit der man mit der Wahrheit von Gottes Worten umgeht, von entscheidender Bedeutung ist. Dieser Punkt hängt auch damit zusammen, ob man das Wirken des Heiligen Geistes empfangen und eine normale Beziehung zu Gott haben kann. Ohne ein Herz, das Gott fürchtet und Ihn wahrlich liebt, kann der Mensch keine Vervollkommnung durch Gott erreichen; nur wer die Wahrheit von ganzem Herzen liebt und mit aller Kraft nach der Wahrheit strebt, kann Gott wirklich lieben; nur solche Menschen können von Ihm vervollkommnet werden. Das ist unabdingbar. Daher müssen Gottes Auserwählte verstehen, dass nur ein wenig Willen zu haben, um die Wahrheit zu verfolgen, nicht ausreicht. Das Streben nach Wahrheit muss auf dem Gehorsam gegenüber dem Werk Gottes beruhen, und man muss einige Prinzipien der Praxis besitzen, bevor man Errettung und Vervollkommnung erreichen kann. Der Unterschied zwischen Errettung und Vervollkommnung ist in der eigenen Qualität, dem eigenen Willen und dem Preis begründet, den man bezahlt. Wer Errettung erreicht, gehört zum Volk von Gottes Reich, während diejenigen, die Vervollkommnung erreichen, Gott im Zeitalter des Königreichs dienen; das ist der Unterschied zwischen Errettung und Vervollkommnung. Unten aufgeführt sind die sieben Prinzipien der Praxis, die bei der Suche nach der Wahrheit notwendig sind, wenn man Errettung und Vervollkommnung erreichen will.

1. Ihr müsst das Urteil und die Züchtigung, das Zurechtstutzen und den Umgang von Gottes Worten annehmen.

2. Wenn ihr Gottes Worte esst und trinkt, müsst ihr die Wahrheit akzeptieren und ihr gehorchen.

3. Ihr müsst die Erleuchtung und Erhellung sowie die Führung des Wirkens des Heiligen Geistes empfangen.

4. Ihr müsst eine normale Beziehung zu Gott herstellen und in allen Dingen im Einklang mit Ihm sein.

5. Ihr müsst eure Pflicht als Geschöpf Gottes vollständig erfüllen und dabei eure Treue zu Ihm sichern.

6. In allen Dingen müsst ihr nach der Wahrheit suchen, sie in die Praxis umsetzen und ein Herz haben, das Gott fürchtet, liebt und gehorcht.

7. Beim Erfüllen eurer Pflicht Gott zu dienen, besteht eure Praxis darin, Ihn zu verherrlichen, zu bezeugen und euer Äußerstes zu tun, um Sein Werk zu beschützen.

Die oben genannten sieben Prinzipien sind die notwendigen Grundsätze der Praxis bei der Verfolgung der Wahrheit, um Errettung und Vervollkommnung zu erlangen. Nur wer diese sieben Prinzipien der Praxis besitzt, verfolgt wirklich die Wahrheit. Solange die Menschen diese Prinzipien haben, gehorchen sie wahrhaftig Gottes Werk und sind wahre Verfolger der Wahrheit, was bedeutet, dass sie den Standard für den Glauben an Gott gänzlich erfüllen. Dann sind sie im wahrsten Sinne Gottes Auserwählte, und zweifellos können sie das Wirken des Heiligen Geistes und Gottes Segen empfangen. Wahre Verfolger der Wahrheit fallen nie der Negativität zum Opfer; egal in welchen Umständen sie sich befinden, sie vertrauen auf Gott, gehorchen Ihm und stellen sicher, dass sie im Einklang mit Ihm sind. Solange die Menschen wahren Glauben und Gehorsam gegenüber Gott haben, wird es keine Negativität in ihnen geben, geschweige denn Verrat. Wenn man die Wahrheit nicht liebt, immer fleischlich gesinnt sowie selbstsüchtig und verächtlich ist, wird man oft negativ gestimmt sein. Wenn man wirklich ein Herz besitzt, das Gott liebt, kann man selbst im Leid, in Schwierigkeiten und inmitten von Prüfungen und Verfeinerungen Gottes Willen berücksichtigen; egal wie bitter und schwer manche Dinge sein mögen, man gibt Gott nicht die Schuld dafür, kann sich leicht vom Fleisch abwenden und die Wahrheit in die Praxis umsetzen. So ein Mensch wird niemals negativ sein. Negativität kann zwar manchmal vorkommen, aber man befreit sich auch wieder schnell davon, indem man zu Gott betet und Ihm sein Herz öffnet; es ist sehr unwahrscheinlich, dass man in solchen Momenten Gott verrät. Wahre Verfolger der Wahrheit können daher leicht die Vervollkommnung durch Gott erlangen; wer jedoch oft negativ ist, der hat es sehr schwer, in die Wirklichkeit der Wahrheit einzutreten und die Vervollkommnung durch Gott zu erlangen. Wer negativ ist, der stagniert und widersetzt sich der Wahrheit in einer stillen Konfrontation mit Gott. Oft negativ zu sein, führt dazu, dass man Gott verlässt und verrät, was das Versagen unzähliger Menschen beweist. Wenn jemand nicht vervollkommnet werden kann, dann liegt das hauptsächlich an zu vielen negativen Elementen, die dazu führen, dass man die Wahrheit nicht akzeptieren oder in die Praxis umsetzen kann. Daher können sie das Wirken des Heiligen Geistes nicht empfangen. Sobald so ein Mensch beginnt, seine Beschwerden zu äußern, gibt es kein Halten mehr und die Folgen davon sind undenkbar. Beschwerden stehen für negativen Trotz, Schuldzuweisungen, Widerstand und eine Tendenz zum Verrat. Daher ist es sehr schwierig für diejenigen, die sich oft beschweren, Errettung zu erreichen und umso mehr ist es das Erreichen von Vervollkommnung. Errettung und Vervollkommnung beruhen auf dem Gehorsam gegenüber dem Werk Gottes. Natürlich muss man auch ein Herz haben, das Gott fürchtet und den Willen, die Wahrheit zu verfolgen. Nur wenn man tatsächlich Glauben hat und Gottes Werk wirklich gehorcht, kann man das Wirken des Heiligen Geistes empfangen, um die Wahrheit zu verstehen und in die Wirklichkeit einzutreten; besonders wenn man seine Pflicht erfüllt, kann man Gott gegenüber treu sein und sicherstellen, dass man weder Böses begeht, noch Ihm widerstrebt oder Ihn betrügt. Das ist der Standard für die Errettung. Wenn Menschen Vervollkommnung erreichen wollen, dann müssen sie nach Gotteskenntnis streben; in ihren Herzen müssen sie Gott wirklich lieben, um schließlich mit Ihm in Einklang und völliger Übereinstimmung sein zu können, und um wirkliche Zeugen Gottes zu werden. Das ist der Standard für Vervollkommnung. Gegenwärtig haben die meisten Auserwählten Gottes wahren Glauben an Gott, denn sie haben verstanden, dass das Werk Gottes den Menschen retten und vervollkommnen soll. Was jedoch Gottes Disposition und Seine Substanz anbelangt, haben sie überhaupt keine wahre Kenntnis; sie können Gott nicht wirklich in ihren Herzen lieben oder im Einklang mit Ihm sein. Wenn sie also ihre Pflicht erfüllen, dann finden sich dabei Unreinheiten und manchmal folgen sie sogar ihren eigenen Wünschen, die gegen Gott gehen und sich Ihm widersetzen. Sie scheitern darin, für Gott auf irgendeine Art von Nutzen zu sein und können nur ein wenig Schutzarbeit leisten, nichts weiter. Das genügt, um sagen zu können, dass sie weit von der Vervollkommnung entfernt liegen und noch nicht einmal den Standard für die Errettung erfüllen und in ihrem Glauben an Gott versagt haben. Von denen, die an Gott glauben, aber keine Errettung erlangen können, kann man behaupten, dass sie nicht wirklich an Ihn glauben, und sich bloß als Gläubige ausgeben. Weil sich solche Menschen vollkommen weigern, die Wahrheit anzunehmen, gehören sie zur Schule der Ungläubigen. An Gott zu glauben, um Errettung zu erlangen, erfordert zumindest die folgenden sieben Kriterien.

1. Das Werk Gottes wirklich erkennen und wahren Glauben haben, ist die Errettung und Vervollkommnung des Menschen.

2. Sein Bestes bei der Erfüllung seiner Pflicht als Geschöpf Gottes geben und gute Taten vollbringen.

3. Dem Menschen gehorchen, der vom Heiligen Geist verwendet wird und sie als ihr Hirte führen soll, beim Essen und Trinken von Gottes Worten ein normales Kirchenleben führen und mit der Wahrheit ausgestattet sein.

4. Sich bemühen, ein ehrlicher Mensch zu werden und beim Erfüllen seiner Pflicht nicht nachlässig handeln oder Gott täuschen, und Gott treu sein.

5. Die Wahrheit verfolgen und dadurch gewährleisten, dass man nicht der Kontrolle oder Zauberei der Antichristen oder der Frevler unterliegt, und unerschrocken auf der Seite der Verfolger der Wahrheit steht.

6. Gottes Wort bis zum Ende gehorchen und nicht von irgendeiner Person, Angelegenheit oder irgendeiner Sache kontrolliert werden, nur die Wahrheit von Gottes Worten befolgen und andere nicht verehren oder ihnen folgen.

7. Garantieren, dass man Gott während Prüfungen und Katastrophen nicht verlassen oder betrügen wird, sondern als Zeuge bestehen wird.

Wenn man in seinem Glauben an Gott die sieben obigen Kriterien erfüllen kann, gibt es keinen Zweifel, dass man errettet ist. Wenn man viele Jahre lang an Gott geglaubt hat, aber diese Kriterien nicht erfüllt, dann wird man gewiss beseitigt werden; das ist unabdingbar. Wer sich jetzt nicht beeilt, die Wahrheit zu verfolgen und am Ende von Gottes Werk immer noch nicht in der Lage ist, in die Wirklichkeit der Wahrheit einzutreten, wird zu denjenigen gehören, die in ihrem Glauben an Gott versagt haben. Solche Menschen können die Erlösung aufgrund der folgenden fünf Kategorien von Gründen nicht erlangen:

1. Sie nehmen lediglich am Kirchenleben teil, sind jedoch nicht imstande Gottes Worte mit Ernsthaftigkeit zu essen und zu trinken und erst recht nicht, die Wahrheit zu suchen und anzunehmen; sie geben sich mit dem wörtlichen Verständnis der Lehren und dem Befolgen von Regeln und Vorschriften zufrieden; sie scheitern ständig daran, in die Wirklichkeit der Wahrheit einzutreten; das ist die erste Kategorie von Gründen, warum Menschen nicht errettet werden können.

2. Nach außen hin erkennen sie an, dass Gottes Worte die Wahrheit sind und sind bereit, Gottes Gericht und Züchtigung zu befolgen, sind aber nicht fähig, die Wahrheit zu akzeptieren. Besonders dann, wenn sie mit Zurechtstutzen und Umgang konfrontiert werden, können sie nur schwer annehmen und gehorchen; sie gehen sogar so weit, trotzig zu argumentieren und unzufrieden zu sein; das ist die zweite Kategorie von Gründen, warum Menschen nicht errettet werden können.

3. Beim Essen und Trinken von Gottes Wort sind sie immer selektiv und einseitig, konzentrieren sich in ihrem Herzen nur darauf Segnungen, Belohnungen und Kronen anzustreben, sind stets ehrgeizig, um an der Spitze anzuführen und den Pfad des Antichristen einzuschlagen und werden Gottes Gericht und Züchtigung nicht akzeptieren; das ist die dritte Kategorie von Gründen, warum Menschen nicht errettet werden können.

4. Sie können den vom Heiligen Geist verwendeten Menschen nicht als ihren Hirten annehmen, um sie zu führen, sind besonders arrogant, es mangelt ihnen an Verstand und sie trotzen allem; daher können sie nicht wirklich bewässert, versorgt und gehütet werden und haben keine Möglichkeit, in die Wirklichkeit der Wahrheit einzutreten; das ist die vierte Kategorie von Gründen, warum Menschen nicht errettet werden können.

5. Sie sind ganz und gar unfähig, ihre Pflicht als Geschöpf Gottes zu erfüllen, und auch wenn sie vielleicht ihre Pflicht erfüllen, dann geschieht es nachlässig, um Gott zu täuschen, oder sie geben sich immer mit den Antichristen, Frevlern und bösen Geistern ab, stiften Unruhe und bereuen es kein bisschen, dass sie nicht die Wahrheit verfolgen; das ist die fünfte Kategorie von Gründen, warum Menschen nicht errettet werden können.

Man könnte sagen, dass diejenigen, die unter diese verschiedenen fünf Kategorien fallen, fünf Arten von Menschen sind. In Wirklichkeit lieben alle, die unter diese Kategorien fallen, die Wahrheit wirklich nicht und haben keine Möglichkeit, das Wirken des Heiligen Geistes zu empfangen. Wenn sie nicht wirklich Buße tun, gibt es gewiss kein Erlangen von Errettung. Gottes Auserwählte müssen sich über die Beziehung zwischen Errettung und Vervollkommnung im Klaren sein: Diejenigen, die errettet werden, sind jene, die dem Werk Gottes wirklich gehorchen und ihre Pflicht erfüllen und gute Taten vollbringen können, während die Vervollkommnung auf dem Fundament der Errettung steht. Diejenigen, die vervollkommnet werden, sind jene, welche die Wahrheit verfolgen und wirklich Gott lieben können; sie sind jene, die Gott verherrlichen, Zeugnis für Ihn ablegen, Ihm wirklich dienen können und zu denen gehören, die später von Gott als Seine Priester eingesetzt werden.

Warum können manche Menschen Errettung erreichen, aber nicht Vervollkommnung? Es gibt im Wesentlichen fünf Gründe, die hier im Detail beschrieben werden:

1. Man hat lediglich echten Glauben an Gott, kann aber nicht wirklich die Wahrheit verfolgen. Wenn man die Wahrheit oberflächlich versteht, wird man seine Pflicht nicht gemäß den erforderlichen Maßstäben erfüllen. Man wird ständig scheitern, wahrhaftig in die Wirklichkeit der Wahrheit einzutreten und keine wirkliche Gotteskenntnis haben. Das ist der erste Grund, warum man nicht vervollkommnet werden kann.

2. Man legt keinen Wert darauf, Gottes Urteil und Züchtigung und Sein Zurechtstutzen und Seinen Umgang anzunehmen und zu befolgen. Daher hat man keine wahre Kenntnis von der Substanz der eigenen Natur, ist weiterhin überheblich und selbstgerecht, trotzt allem und scheitert letztlich daran, Gott wirklich zu gehorchen. Das ist der zweite Grund, warum man nicht vervollkommnet werden kann.

3. Obwohl man das Werk Gottes annehmen und befolgen kann und auch die Wahrheit akzeptieren und sogar teilweise verstehen kann, hat man kein Herz, das Gott fürchtet; man versäumt ständig, Gott wirklich zu lieben und versäumt Seinen Willen zu berücksichtigen. So kann man mit Gott nicht im Einklang sein. Das ist der dritte Grund, warum man nicht vervollkommnet werden kann.

4. Obwohl man seine Pflicht treu erfüllt, sind Unreinheiten darin vermengt. Man verlässt sich zu sehr auf seine Gefühle und folgt oft den eigenen Wünschen. Wenn man mit Gottes Zurechtstutzen und Umgang konfrontiert wird oder Rückschläge und Niederlagen erleidet, kann man Gott sogar missverstehen, Ihn beschuldigen und sich bei Ihm beschweren. Wegen zu vieler negativer Elemente kann man Gott nicht wirklich lieben oder Ihm gehorchen; man kann Gott sogar häufig zuwiderlaufen und sich Ihm widersetzen. Es gibt Mängel bei der Verfolgung der Wahrheit. Das ist der vierte Grund, warum man nicht vervollkommnet werden kann.

5. Man ist zwar in der Lage, die Wahrheit zu verfolgen und erfüllt treu seine Pflicht, aber sobald man etwas praktische Arbeit leisten kann, denkt man, dass man in die Wirklichkeit der Wahrheit eingetreten und tatsächlich errettet worden ist. Man beginnt, sich auf seinen Lorbeeren auszuruhen, zu stagnieren, und dadurch ändert sich die eigene Lebensdisposition einfach nicht. Sobald man eine Machtposition hat, treten die gleichen alten Fehler wieder zutage und man wird arroganter; man kann weder von der Wahrheit zurückgehalten noch von irgendeinem anderen Menschen geführt werden, man geht weiter rücksichtslos den Weg des Antichristen und geht sogar so weit, durch seinen Verrat an Gott sein eigenes Königreich zu errichten. Das ist der fünfte Grund, warum man nicht vervollkommnet werden kann.

Zusammengefasst sind die genannten Gründe, weshalb Menschen nicht vervollkommnet werden können, obwohl sie Gottes Werk annehmen, letzten Endes darauf zurückzuführen, dass solche Menschen die Wahrheit nicht wirklich verfolgen und Gott nicht wirklich lieben; das sind Mängel in ihrer Substanz. Wer die Wahrheit nicht liebt, wird niemals ein Herz hervorbringen, das Gott liebt, und selbst wenn sie viele Jahre mit Gott zusammengelebt haben, werden sie keine Vereinbarkeit mit Ihm erreichen. Das liegt hauptsächlich daran, dass sie die Wahrheit nicht lieben und sie nicht wirklich verfolgen. Warum gibt es so viele, die dem Werk Gottes äußerlich gehorchen können, alles aufgeben und ihre Pflicht erfüllen, und doch kein Herz haben, das Gott liebt? Wenn sie mit Gott zusammengelebt hätten, könnten sie dann wirklich so viele Vorstellungen über Ihn haben und gegen Ihn vorgehen? Offensichtlich ist es nicht leicht, wahren Gehorsam gegenüber Gott zu erlangen. Wenn Menschen nicht wirklich viel von der Wahrheit verstehen können, dann können sie Gott nicht wirklich gehorchen. Wenn die Menschen kein Herz haben, das Gott fürchtet und Ihn wirklich liebt, dann ist es noch unwahrscheinlicher, dass sie Gott wirklich gehorchen. Obwohl es nach außen so wirkt, als würden sie sich Gott nicht widersetzen, ist das kein Beweis dafür, dass sie in ihren Herzen wahren Gehorsam Ihm gegenüber hegen. Man kann sagen, dass diejenigen, die kein Herz besitzen, das Gott liebt, jene sind, die die Wirklichkeit der Wahrheit nicht besitzen. Obwohl sie vielleicht etwas an Wahrheit verstehen, ist das jedoch noch weit davon entfernt, in die Wirklichkeit der Wahrheit einzutreten. Wir alle haben gesehen, dass es viele gibt, die Gott dienen, aber da es in ihrer Lebensdisposition keinen Wandel gegeben hat, widersetzen sie sich Ihm weiterhin, während sie Ihm dienen. Es gibt viele, die äußerlich so wirken, als würden sie die Wahrheit verfolgen; ihre Eigenschaften sind für die Aufgabe angemessen und bei der Erfüllung ihrer Pflichten erzielen sie einige praktische Ergebnisse. Es liegt jedoch eben an den oben genannten fünf Arten von Gründen, dass sie die Vervollkommnung nicht erreichen. Im Großen und Ganzen: Sie alle haben das gemeinsame Problem, dass es, da sie kein Herz haben, das Gott fürchtet und kein Herz, das Ihn wirklich liebt, bei ihrem Streben nach der Wahrheit gewiss viele Mängel geben wird; und sie werden erst recht am Eintritt in die Wirklichkeit der Wahrheit scheitern. Wer nicht vervollkommnet werden kann, hat Probleme, die in vorwiegend sieben Bereichen nicht behandelt wurden, und aufgrund dieser Probleme kann die Vervollkommnung nicht stattfinden. Dies sind die sieben Problembereiche, die angesprochen werden müssen:

1. Das Streben nach Vervollkommnung muss die Probleme der Arroganz, Selbstgerechtigkeit, des Trotzes und des Mangels an wahrem Gehorsam Gott gegenüber in Angriff nehmen.

2. Das Streben nach Vervollkommnung muss die Probleme der eigenen satanischen Gesinnung von Selbstsucht, Betrug, Gier und Bosheit angehen, indem man das ordnungsgemäße Ausführen der eigenen Pflichten beherrscht.

3. Das Streben nach Vervollkommnung muss das Problem angehen, dass man im Herzen keinen Platz für Gott hat, in seinem Herzen keine Gottesfurcht hat und es versäumt, Ihn zu preisen.

4. Das Streben nach Vervollkommnung muss das Problem angehen, dass man nur Status, Ruhm und Wohlstand verfolgt, sich Gott widersetzt und hartnäckig den Weg des Antichristen einschlägt, Ihm aber gleichzeitig dient.

5. Das Streben nach Vervollkommnung muss das Problem angehen, dass man Lehren nur wörtlich versteht und sich lediglich an Regeln und Vorschriften hält, aber seine Pflicht nicht treu erfüllt oder in die Wirklichkeit der Wahrheit eintritt.

6. Beim Streben nach Vervollkommnung muss man die Substanz der eigenen Natur kennenlernen und seine eigene Verworfenheit, Hinterlist, Heimtücke und Boshaftigkeit loswerden, um ein ehrlicher Mensch zu werden.

7. Das Streben nach Vervollkommnung muss das Problem angehen, dass man immer Vorstellungen über Gott hat, immer Anforderungen an Ihn stellt, unzufrieden ist und ständig daran scheitert, Ihn von ganzem Herzen zu lieben.

Die oben genannten sieben Problembereiche sind für das Erlangen von Vervollkommnung für die meisten Menschen verhängnisvoll. In ihrer Substanz sind sie in der Tat so schlimm, dass sie zum Tod eines Menschen führen können und wenn man sie nicht gründlich in Angriff nimmt, wird man beim Streben nach Vervollkommnung völlig versagen. Man kann sagen, dass diese sieben Problembereiche alle in unterschiedlichem Ausmaß in den verdorbenen Menschen vorkommen; nur die wahren Verfolger der Wahrheit können sich letzten Endes nach vielen Jahren des Glaubens an Gott davon befreien und schließlich Vervollkommnung erlangen. Es besteht eine notwendige Verbindung und Wechselbeziehung zwischen ihnen. Bei einigen Menschen sind Problembereiche eins, zwei, drei und vier ziemlich ernsthafte, ja sogar verhängnisvolle Punkte. Bei anderen ist es mit den Problembereichen vier und sechs so. Aber in der ganzen verdorbenen Menschheit ist der Bereich sieben das gemeinsame Problem: Man kann Gott nicht von ganzem Herzen lieben und hat keine Möglichkeit mit Ihm vereinbar zu sein. Wenn in der Disposition der Menschen kein Wandel geschieht, dann kann man sagen, dass es für sie äußerst schwierig ist, den Zustand wahrer Liebe zu Gott zu erreichen. Es ist jedoch grundlegend, dass sie ein Herz besitzen, das Gott liebt, wenn sie vervollkommnet werden wollen. Ohne ein Herz, das Gott liebt, kann man keine normale Menschlichkeit besitzen und von guter Natur sein, und natürlich ist man dann niemand, der wirklich die Wahrheit liebt. Warum dienen die Menschen Gott und widersetzen sich Ihm gleichzeitig? Im Endeffekt liegt es daran, dass sie Gott nicht wirklich lieben und ihnen dadurch der absolute Gehorsam Ihm gegenüber fehlt. Daher muss das Streben nach Vervollkommnung das Problem lösen, dass man weder die Wahrheit liebt noch Gott von ganzem Herzen liebt. Natürlich muss man bei der Beseitigung dieser Probleme darauf vertrauen, dass das Streben nach Vervollkommnung erfolgreich sein wird und vor allem muss man sowohl Gottes Gericht und Züchtigung als auch Sein Zurechtstutzen und Seinen Umgang annehmen und befolgen. Gleichzeitig ist auch ein umfangreiches Erfahren von Prüfungen und Verfeinerungen unerlässlich. Um diese Probleme zu lösen, die Menschlichkeit anbelangen, muss man viel Schmerz erleiden; daran besteht kein Zweifel. Ob sich die eigene Lebensdisposition wirklich ändert, hängt davon ab, ob man Gott von ganzem Herzen liebt oder nicht. Gott muss diejenigen vervollkommnen, die Ihn von ganzem Herzen lieben, und es ihnen ermöglichen, die ganze Wahrheit zu verstehen sowie wahre Erkenntnis über Ihn zu erlangen. Gott sagt gerne, dass nur diejenigen, die Ihn lieben, Ihm dienen und Seine Vertrauten sein können. Petrus wurde von Gott vollkommen gemacht. Da er Ihn von ganzem Herzen lieben konnte, konnte er Gott bis in den Tod gehorsam sein und sein Leben für Ihn opfern. Um beurteilen zu können, ob jemand von guter Natur ist, muss man in erste Linie feststellen, ob die Person Gott von ganzem Herzen liebt; nur wer Gott wirklich liebt, ist von guter Natur und gehört zu jenen mit den schönsten aller Herzen. Wer kein Herz hat, das Gott liebt, ist im Herzen ganz sicher boshaft und betrügerisch, das trifft auf jeden Fall zu! Wenn die satanischen Gifte und die verdorbene Gesinnung der Menschen wirklich gereinigt werden können und sich ihre Lebensdisposition wirklich verändert, dann wird ihr Herz Gott wirklich lieben können. Wer letztendlich eine Liebe ohne Unreinheiten zu Gott erreicht, ist von Ihm vervollkommnet. Ob jemand, der Gott dient, vervollkommnet werden kann, hängt davon ab, ob er ein Herz hat, das Gott wirklich liebt. Wenn jemand Gott viele Jahre gedient hat und weiterhin kein Herz hat, das Ihn liebt, dann ist diese Person sicherlich der Antichrist, denn der Weg, auf dem man es nicht schafft, Gott von ganzem Herzen zu lieben, ist der Weg des Antichristen. Daran besteht kein Zweifel. Wer Gott dient und sich Ihm gleichzeitig widersetzt, hat den Weg des Antichristen eingeschlagen; das ist die Konsequenz eines Herzens, das Gott nicht wirklich liebt. Wenn man in seiner Liebe zu Gott scheitert, kann man nicht mit Ihm vereinbar sein und da man nicht mit Ihm vereinbar ist, wird man ohne Zweifel von Ihm getrennt und beginnt, Ihm gegenüber feindselig zu sein. Daran besteht kein Zweifel. Wenn man wissen will, ob man am Ende vervollkommnet werden kann, dann ist es das Einfachste sich daraufhin zu prüfen, ob man ein Herz hat, das Gott liebt. Wenn man ein Herz hat, das Gott wirklich liebt, dann ist man dazu verpflichtet, all seine Bemühungen aufzuwenden, die Wahrheit zu verfolgen und Gotteskenntnis anzustreben. Man ist dazu verpflichtet, die Veränderung seiner Gesinnung anzustreben. Sich Gott ständig zu widersetzen und nicht eins mit Ihm zu sein, ist das größte Leid für das eigene Herz. Die Liebe zu Gott ist die größte aller Freuden und der größte Trost für das Herz. Daher legt jemand, der Gott von ganzem Herzen liebt, größten Wert auf das Streben nach der Wahrheit und nach Gotteskenntnis, um mit Ihm vereinbar zu sein. Wer Gott in seinem Herzen nicht lieben kann, verfolgt sicherlich nur Segnungen und Belohnungen, ist selbstsüchtig, verabscheuungswürdig und schenkt Gottes Willen nicht die geringste Beachtung. Daher ist es unvermeidlich, dass all jene, die ein Verlangen nach Segnungen haben sowie ein Herz, das Gott nicht liebt, und nicht mit Ihm vereinbar sein können, ganz automatisch den Weg des Antichristen wählen werden. Wer den Weg des Antichristen einschlägt, ist egoistisch, verachtenswert, finster, betrügerisch und bösartig im Herzen. Wie können all jene, die Gott nicht wirklich lieben, Seine Auserwählten wirklich lieben? Es würde reichen, wenn solche Menschen ihnen keinen Schaden zufügen würden. Deshalb gehören diejenigen, die kein Herz haben, das Gott liebt, zu Satans Brut, die sich Gott widersetzt. Daran besteht kein Zweifel. Wenn man nach Vervollkommnung streben möchte, muss man natürlich das Problem lösen, ein Herz zu haben, das Gott nicht liebt. Wenn man wahre Liebe zu Gott, ohne Unreinheiten, erlangen will, dann muss man die Wahrheit verfolgen und Gotteskenntnis anstreben. Man muss Gottes Gericht und Züchtigung aufrichtig akzeptieren und wahres Wissen über die Substanz der eigenen Natur erlangen, um wahrlich Bußfertigkeit hervorzubringen. Letztendlich erreicht man durch seine Gotteskenntnis einen Wandel in seiner Lebensdisposition. Das ist der Weg, um Vervollkommnung zu erreichen.

Wer die Wahrheit verfolgt, sollte verstehen, dass ein gottesfürchtiges Herz von entscheidender Bedeutung ist, aber noch wichtiger ist, ob man ein Herz hat, das Gott liebt. Das steht in direktem Zusammenhang mit der Frage, ob man vervollkommnet werden kann. Ohne ein gottliebendes Herz kommt kein Impuls, um die Wahrheit zu verfolgen, während das Erfüllen der eigenen Pflichten nur nachlässig sein kann und um andere zum Narren zu halten und es besteht absolut keine Loyalität Gott gegenüber. Selbst wenn man einen Teil der Wahrheit umsetzen kann, ist das kein echter Gehorsam gegenüber Gott. Nur mit der wahren Liebe zu Gott kann man Ihn wirklich verherrlichen und Zeugnis für Ihn ablegen, indem man seine Pflicht erfüllt, Gott dient, all Seinen Orchestrierungen und Anordnungen gehorcht und Ihm aufrichtig dient, um die Durchführung Seines Willen zu erreichen. Wenn man ein Herz besitzt, das Gott nicht liebt, bedeutet das streng genommen, dass man sich Gott widersetzt; wer nicht vervollkommnet wird, hat definitiv kein Herz, das Gott liebt. Das ist unabdingbar. Ohne ein gottliebendes Herz ist die eigene Beziehung zu Ihm in der Tat nicht normal. Beim Erfüllen seiner Pflicht Gott zu dienen, bestehen gewiss alle Arten von Aufbegehren und Widerstand; obwohl man Gott dient, kann man sich Ihm dennoch widersetzen. Hauptsächlich zeigt sich dies in den folgenden fünf Aspekten, die auch die fünf Arten von Gründen sind, warum die Menschen nicht vervollkommnet werden können.

1. Bei der Erfüllung seiner Pflicht berücksichtigt man nie den Willen Gottes; was man tut, hat nichts mit der Wahrheit zu tun; man schafft es nicht, Gott in seinem Herzen wirklich zu lieben.

2. Für Gott gibt es keinen Platz im eigenen Herzen; man hat weder eine enge noch eine entfernte Beziehung zu Gott oder man hält Ihn auf Abstand; man hat kein gottesfürchtiges Herz.

3. Man arbeitet und bemüht sich für den eigenen Ruf und Status, und erfüllt seine Pflicht, aber nicht aus Liebe zu Gott oder um Seine Liebe zu erwidern; man schafft es nicht, Gott wirklich zu gehorchen und Ihn zufriedenzustellen.

4. Wo es um den eigenen Rum, Reichtum und Status geht, beharrt man immer noch auf verschiedene Vorstellungen und Missverständnisse über Gott; man nimmt die Wahrheit nicht an und gehorcht Gott nicht.

5. Im Herzen solcher Menschen kommt es zu einer Abkehr von Gott, die nicht beseitigt werden kann; sie denken, dass Gott sie unfair behandelt, sie empfinden oft Groll in ihrem Herzen und sind nicht mit Gott vereinbar.

Die fünf oben genannten Zustände zeigen hinlänglich, dass die Menschen keine wirkliche Liebe für Gott hegen und immer für ihren Status, Ruhm und Reichtum arbeiten, obwohl sie wirklich an Gott glauben, sich für Gott aufwenden wollen und treu ihrer Pflicht nachkommen. Das ist der verhängnisvolle Punkt ihrer Unfähigkeit, Vervollkommnung zu erreichen. Wenn man Gott in seinem Herzen nicht liebt, ist man definitiv nicht von guter Natur; ohne Zweifel gibt es boshafte Elemente im eigenen Herzen und man hegt böse Absichten. Selbst wenn man nach außen hin scheinbar Gott gehorchen, Seinem Werk gehorchen und seine Pflicht erfüllen kann und ein Minimum an Gewissen und Vernunft hat, hat man dennoch kein Herz, das Gott fürchtet, und erst recht kein Herz, das Ihn liebt. Das zeigt hinlänglich, dass man keine wahre Gotteskenntnis besitzt und Ihm daher nicht wirklich gehorcht. Einige erfüllen treu ihre Pflicht; diese Menschen können sich selbst kennen, einen Teil der Wahrheit in die Praxis umsetzen und sogar allen Arbeitsanordnungen der Familie Gottes und die Führung des vom Heiligen Geist verwendeten Menschen befolgen. Trotzdem haben sie immer noch keine wahre Liebe zu Gott. Wenn man in Kontakt mit Gott ist und mit Ihm zusammenlebt, kann man in der Tat gegen Ihn rebellieren, sich Ihm widersetzen und sogar zu Seinem Feind werden. Das regt wirklich zu ernsthaften Überlegungen an. Hier liegt der Fehler vieler Menschen; es ist genauso erbärmlich und tragisch wie die religiösen Menschen, die nur an die Bibel und die Worte Gottes glauben und sich Ihm dennoch widersetzen. Um perfektioniert zu werden, ist es notwendig, genau auf den Kern dieser Probleme zu schauen, die Hauptursachen für das Scheitern, zu finden und die Wahrheit zu verfolgen, um diese praktischen Probleme zu lösen. Nur so kann man den Weg zur Vervollkommnung einschlagen. Nur wer Gott von ganzem Herzen liebt, kann Vervollkommnung erreichen, denn nur wer Gott liebt, kann Seinen Willen berücksichtigen, Ihm in allen Dingen zur Seite stehen und allmählich mit Ihm Übereinstimmung erlangen. Wenn man wirklich ein Herz besitzt, das Gott liebt, kann man bei Prüfungen und Verfeinerungen verstehen, dass Gott damit Schwierigkeiten hat; egal wie viel Schmerz man erleidet, man kann zu Gott beten, Seine Liebe sehen und sogar noch besser Seine umsichtige Fürsorge für uns verstehen. Wenn man also leidet und Prüfungen unterzogen wird, kann man Gott danken, Ihn loben und seine Pflicht sogar noch treuer erfüllen. Man kann alle Anordnungen Gottes befolgen. Dadurch ist man in der Lage, die Wahrheit genauer zu verstehen, in ihre Wirklichkeit einzutreten und Gotteskenntnis zu erlangen. Dieser Schlüssel erlaubt es den Menschen, die Gott lieben, Vervollkommnung zu erreichen.

Der Weg, den man beim Streben nach der Wahrheit einschlägt, um Vervollkommnung zu erreichen, ist wie die Besteigung eines Berges; viele Menschen klettern, aber nur wenige kommen bis zum Gipfel. Die meisten Menschen halten auf unterschiedlichen Höhen an, als ob sie tatsächlich machtlos wären, um über diesen Punkt hinauszuklettern. Dafür gibt es viele Gründe: Da die Menschen von unterschiedlicher Substanz sind, kann ihr Aufstiegsweg und die Höhe, die sie erreichen, ebenfalls variieren. Genauso wie es in den Worten Gottes heißt: Viele Menschen sagen: ‚Ich glaube an Gott, und ich folge auf diese Weise, sodass ich zwangsläufig etwas erreichen muss. Ich suche nicht nach der Wahrheit, aber ich folge bis zum Ende, und ich setze all meine Kraft ein, um Anstrengung zu unternehmen und Dinge im Laufe meiner Pflichten aufzugeben. Selbst wenn ich einige Verfehlungen begehe, kann ich immer noch etwas erlangen.‘ Sie wissen nicht, was sie sagen. Bei so viel Verdorbenheit in den Menschen, wie können sie sich ändern, wenn sie nicht nach der Wahrheit suchen? Mit dem Maß an Verdorbenheit, die der Mensch hat, kann man jederzeit schwanken und Gott verraten, wenn es keinen Schutz von Gott gibt. Glaubst du das? Selbst wenn du dich zwingst, kannst du es trotzdem nicht bis zum Ende schaffen, weil die letzte Stufe darin besteht, eine Gruppe von Überwindern zu bilden; kann es so einfach sein, wie du dir vorstellst? Am Ende ist es nicht notwendig, dass Menschen 100 Prozent oder 80 Prozent ändern, aber zumindest muss es eine Veränderung von 30 oder 40 Prozent geben; zumindest musst du die Dinge ausgraben, die tief in dir eingebettet sind, und sie ändern, und du kannst Gottes Anforderung von 30 bis 40 Prozent oder besser noch eine Veränderung von 60 bis 70 Prozent erreichen, was bedeutet, dass du etwas Wahrheit in deinem Innern besitzt, dass du in deinem Innern einige Dinge hast, die mit Gott vereinbar sind, und dass es, wenn du auf einige Probleme stößt, für dich nicht einfach sein wird, dich Gott zu widersetzen, und es wird nicht einfach sein, Gottes Disposition zu beleidigen. Auf diese Weise wirst du letztendlich vervollkommnet und gelobt werden. Von Gott vervollkommnet zu werden, ist wirklich keine einfache Angelegenheit. Unzählige Menschen glauben von ganzem Herzen an Gott, aber nur wenige können Vervollkommnung erreichen. Darüber muss man ernsthaft nachdenken. Nur wenn wir wirklich die Gründe dafür verstehen, warum wir nicht vervollkommnet werden können, und unsere verhängnisvollen Punkte erkennen, können wir die praktischen Probleme des Eintritts ins Leben tatsächlich lösen. Jeder hat Fehler und seine verhängnisvollen Punkte, also muss man seine praktischen Probleme lösen, um Vervollkommnung erreichen zu können. Dass man nicht vervollkommnet werden kann, liegt hauptsächlich daran, dass man kein Herz hat, das Gott liebt, und beim Streben nach der Wahrheit nicht leiden will. Sich damit zufriedenzugeben, die Wahrheit ein wenig zu verstehen und sich auf seinen Lorbeeren auszuruhen, ist ein verhängnisvoller Punkt des Menschen. Zu denken, dass man Gott wirklich gehorcht, indem man Sein Werk ein Stück weit befolgt, Böses unterlässt, sich Ihm nicht widersetzt, Ihn nicht täuscht und sich damit zufriedengibt, und die Wahrheit nicht mehr verfolgt, ist ein verhängnisvoller Punkt des Menschen. Zu denken, dass man Gott liebt, dass Gott einen sicherlich mag, weil man beim Erfüllen seiner Pflichten Leid ertragen kann, weil man etwas Loyalität besitzt und seine Bürde nicht ablegt, was dazu führt, dass man stagniert, nicht mehr die Wahrheit verfolgt und deshalb nicht mehr dafür geeignet ist, um von Gott verwendet zu werden, ist ein verhängnisvoller Punkt der Menschen. Es gibt sicherlich eine Vielzahl von Problemen, wenn man nicht vervollkommnet werden kann; beim Streben nach Vervollkommnung muss man all diese Probleme in Angriff nehmen.

Wir alle wissen, dass diejenigen, die Gott vervollkommnet, jene sind, die Ihn von ganzem Herzen lieben; nur jene, die Ihn von ganzem Herzen lieben, sind die wahren Verfolger der Wahrheit. Wer sich selbst als wirklichen Verfolger der Wahrheit betrachtet, wahren Glauben an Gott hat und seine Pflicht erfüllen kann, aber sich lediglich damit zufriedengibt, die Wahrheit in den Worten Gottes zu suchen, und kein Herz hat, das Gott wirklich liebt, dann gibt es bei dieser Art von Verfolgung der Wahrheit ernsthafte Mängel. Letztendlich werden ihrem Verständnis der Wahrheit tatsächlich Grenzen gesetzt sein, und sie werden nicht vervollkommnet werden. Das liegt daran, dass es absolut keine einfache Angelegenheit ist, in die Wirklichkeit der Wahrheit einzutreten, um Gotteskenntnis zu erlangen. Es erfordert die Mitarbeit des Menschen in einer Reihe von Punkten. Es erfordert nicht nur Glauben, sondern auch Gehorsam und Treue des Menschen, und noch mehr erfordert es ein Herz, das Gott wirklich liebt. Glaube allein reicht nicht; wenn man kein Herz besitzt, das wirklich Gott liebt, dann wird sowohl der eigene Gehorsam als auch die eigene Treue Ihm gegenüber begrenzt sein und beim Erfüllen seiner Pflicht wird man Gott gewiss nicht zufriedenstellen. Jene, die wirklich ein Herz haben, das Gott liebt, sind Gott zumindest in der Erfüllung ihrer Pflicht treu und können auf Eigeninitiative Verantwortung übernehmen, um ihre Arbeit richtig zu machen und sie haben größte Loyalität gegenüber dem, was Gott ihnen anvertraut. Sie schwören, dass sie nicht ruhen werden, bis sie Seinen Auftrag erfüllt haben, und wenn sie ihre Arbeit nicht richtig machen, werden sie das Gefühl haben, dass sie Gott etwas schuldig sind, und dass sie Seine Auserwählten im Stich gelassen haben. Ihr Verantwortungsbewusstsein ist besonders groß. Deshalb fühlen sie bei der Erfüllung von Gottes Auftrag immer grenzenlose Energie und dass es immer Arbeit gibt, die erledigt werden muss. Sie hoffen immer, jede ihrer Aufgaben besser als gut zu erfüllen, um Gottes Liebe zu erwidern und sie werden nicht aufhören, bis sie ihr Ziel erreichen. Das Verantwortungsbewusstsein derer, die Gott bei der Erfüllung ihrer Pflichten von ganzem Herzen lieben, ist besonders stark; zumindest das sollte ein Mensch mit Gewissen und Vernunft besitzen. Ohne ein Herz, das Gott liebt, wird man auch keine Liebe für Gottes Auserwählte haben; man wird nur wissen, wie man sich an den Vorteilen des Status schamlos erfreut, ohne das Schicksal von Gottes Auserwählten zu berücksichtigen. Darüber hinaus wird man auch ignorieren, wie Gottes Herz schmerzt. Das bedeutet, kein Gewissen zu haben. Ohne ein gottliebendes Herz, besitzt man definitiv auch kein Gewissen; genau genommen man ein herzloses Biest ohne Menschlichkeit. Daher werden jene ohne ein gottliebendes Herz den Willen Gottes nicht im Geringsten berücksichtigen und dadurch keine Möglichkeit haben, um durch Ihn Vervollkommnung zu erreichen. Wir haben gesehen, dass alle Antichristen und die falschen Anführer kein Gewissen und keine Vernunft haben, geschweige denn ein Herz, das Gott liebt. Sie streben nur danach ein Anführer zu sein, der hoch über anderen stehen, um sich ihnen gegenüber als Herr aufzuspielen; sie sind nicht in der Lage, in ihrem Dienst an Gott grundlegende Arbeit zu verrichten. Mit ihrem Status leisten sie wenig Arbeit, die nur an der Oberfläche kratzt; dann fühlen sie sich berechtigt, nach Belieben den Segen ihres Status zu genießen; ihre Kirchenarbeit ist ein einziges Chaos und sie verteidigen sich selbst ganz schamlos, ohne einen Hauch von Reue in ihrem Herzen. Sie sind einfach Parasiten, Vampire! Sie erfüllen die Pflichten, die sie erfüllen sollten, nicht ordnungsgemäß; welches Recht haben sie also, sich an Gottes Opfergaben zu erfreuen? Sie sind wirklich unverschämt! Daher sind die, die Ich am meisten hasse, die Antichristen und die falschen Anführer; solche Menschen sind Füchse und giftige Schlangen im Weinberg, sie sind der Teufel Satan, sie sollen verflucht sein! Wer keine praktische Arbeit für Gottes Auserwählte ordnungsgemäß geleistet und seine eigenen Pflichten nicht ordnungsgemäß erfüllt hat, ist ein Biest ohne Gewissen oder Vernunft. Wenn die Menschen tatsächlich kein gottliebendes Herz besitzen, dann sind sie der Bezeichnung „Mensch“ nicht würdig. Besonders wenn die Anführer und Arbeiter auf allen Ebenen nicht zu praktischer Arbeit fähig sind, ihre Pflichten nicht ordnungsgemäß erfüllen und dennoch wie Vampire und Parasiten den Segen ihres Status völlig unverschämt genießen, dann müssen sie sich Gottes Zorn zuziehen. Daher ist es notwendig, sie zu verbannen, zu vertreiben und sie auszumerzen; Gott wird die Frevler nicht erretten und Er wird definitiv kein herzloses Biest ohne Gewissen oder Verstand vervollkommnen. Das ist Gottes Gerechtigkeit. Es ist offensichtlich, dass das Streben nach Vervollkommnung ohne ein Herz, das Gott wirklich liebt, seine Wirkung absolut nicht erreichen wird. Nur jene, denen wahre Liebe zu Gott innewohnt, können wirklich Seinen Willen berücksichtigen. Egal wie negativ sie sind und wie viel Schmerzen und Unbehagen sie empfinden, aufgrund ihrer Liebe zu Gott können sie verwandelt werden. Aufgrund ihrer Liebe zu Gott können sie dem Fleisch entsagen und die Schmerzen ertragen, die mit dem Aufgeben ihrer Schätze einhergehen. Aufgrund ihrer Liebe zu Gott können sie jede Demütigung ertragen und aufgrund ihrer Liebe zu Gott können sie problemlos das befolgen, was sie momentan noch nicht verstehen. Diejenigen, die Gott wirklich lieben, können jenen Pflichten nachkommen, die eine normale Person nicht erfüllen könnte, und das alles dank ihrer Liebe zu Gott. Sie sind in der Lage die Wahrheit anzuwenden, um die praktischen Probleme der Auserwählten Gottes zu lösen, und sie können Gottes Gerechtigkeit und Allmacht wirklich bezeugen. Sie können andere Menschen durch ihr Zeugnis dazu bringen, Gott anzunehmen, Ihm zu gehorchen, in die Wirklichkeit der Wahrheit einzutreten und die ganze Arbeit der Kirche angemessen durchzuführen. Deshalb ist das Herz, das Gott wirklich liebt, das wertvollste von allen. Nur wer Gott wahrlich liebt, entspricht Seinem Willen, nur wessen Herz Gott wirklich lieben kann, gehört zu den Menschen von wirklich guter Natur sind, die sich nach dem Licht und Gerechtigkeit sehnen, die Gott wirklich lieben und zu eben denen, die Gott zu vervollkommnen beabsichtigt. Wenn man also Vervollkommnung erlangen will, muss man ein Herz besitzen, das Gott wirklich liebt; darüber müssen sich Seine Auserwählten im Klaren sein. Wenn man zu einem Menschen werden möchte, der Gott wirklich liebt, muss man wissen, was es bedeutet, Ihn wirklich zu lieben und welche Standards damit verbunden sind. Das ist extrem wichtig. Hier unten sind die sieben Standards für die wahre Liebe zu Gott aufgeführt.

1. Oft zu Gott beten und Ihm sein Herz offen darlegen, über sich selbst nachdenken, Gott Macht über das eigene Herz walten lassen, Ihn als groß anerkennen und wirklich anbeten können.

2. Seine Pflichten nicht nachlässig erfüllen und andere nicht täuschen, sich nicht an Transaktionen beteiligen, um etwas dadurch zu gewinnen; selbst wenn man als Wachhund dient, sollte man für Gottes Familie auf seinem Posten stehen und die Tür gut bewachen.

3. Voller Entschlossenheit die Aufgaben vollenden können, die Gott einem anvertraut hat, und dabei gewissenhaft, verantwortlich und sorgfältig sein und imstande sein, bedeutende Arbeit ordnungsgemäß zu verrichten, um Gott zu Seiner Zufriedenheit zu dienen.

4. Die Fähigkeit, beim Streben nach der Wahrheit alles zu geben, Gottes Gericht und Züchtigung, Seinem Zurechtstutzen und Seinem Umgang gehorchen, mit dem alleinigen Ziel, gereinigt zu werden und mit Gottes Willen in Einklang zu kommen.

5. Die Fähigkeit, danach zu streben ein ehrlicher Mensch zu werden, sich mit Gott wirklich austauschen, sich von Vorstellungen, Abkehr und Missverständnissen befreien, um zu Gottes Vertrauten zu werden und Ihm gegenüber vollkommen gehorsam zu sein.

6. Die Fähigkeit, Gottes Willen zu berücksichtigen, um das besorgt zu sein, worum Gott besorgt ist, an das zu denken, woran Gott denkt, mit Seinem Willen in allem übereinstimmen und das eigene Leben vollständig Seinem Willen widmen.

7. Die Fähigkeit, Gott von ganzem Herzen und mit ganzem Geist zu lieben, durch die Erhöhung und Bezeugung Gottes andere vor Ihn zu bringen, und zu einem wahren Zeugen für Ihn zu werden.

Sofern man diese sieben Standards für die wahre Liebe zu Gott vergleicht, kann man in Erfahrung bringen, ob Menschen Ihn wirklich lieben; es ist vollkommen klar, vorausgesetzt man erkennt, ob sie selbst etwas für die Liebe zu Gott tun können, ob sie selbst Seine Liebe durch praktische Arbeit erwidern können und ob sie selbst beim Streben nach der Wahrheit viel Leid ertragen können. Nur wenn man Petrus als Maßstab nimmt, können diejenigen, die die Wahrheit verfolgen und jene werden wollen, die Gott wirklich lieben, den Weg der Vervollkommnung einschlagen. Wir alle wissen, dass Petrus jemand ist, der von Gott vervollkommnet wurde. Genauso wie es in den Worten Gottes heißt: weil er immer danach bestrebt war, Mich zu kennen. Dies führte dazu, dass er seinen Eltern den Rücken zukehrte. Als Erstes glaubte er, dass die Himmel und die Erde und alle Dinge in den Händen des Allmächtigen sind, dass alle positiven Dinge von Gott stammen und direkt von Ihm kommen, ohne eine weitere Bearbeitung durch Satan. Das gegenteilige Beispiel seiner Eltern als Vergleichsobjekt nutzend, ermöglichte Petrus noch besser Meine Liebe und Gnade sofort zu erkennen, wodurch in ihm eine noch größere Leidenschaft entfacht wurde, nach Mir zu suchen. Er hat nicht nur genau darauf geachtet, Meine Worte zu essen und zu trinken, sondern darüber hinaus auch Meine Absichten zu begreifen. Er war immer klug und vorsichtig in seinen Gedanken, sodass er in seinem Geist immer sehr scharfsinnig und daher in der Lage war, Mir in allem, was er tat, zu gefallen. Im normalen Leben hat er genau darauf geachtet, die Lehren derjenigen, die in der Vergangenheit versagt hatten, zu integrieren, wie um sich zu größeren Bemühungen anzuspornen. Er war zutiefst verängstigt, dass er in das Netz des Versagens fallen könnte. Er hat auch genau darauf geachtet, den Glauben und die Liebe aller, die Gott durch die Jahrhunderte hindurch geliebt haben, zu verinnerlichen. Auf diese Weise hat er nicht nur in negativer Hinsicht, sondern viel wichtiger, in positiver Hinsicht die Entwicklung seines Wachstums beschleunigt, bis er in Meiner Gegenwart der einzige Mensch wurde, der Mich am besten kannte.Aus diesem Abschnitt aus dem Wort Gottes kann man ersehen, dass Petrus jemand ist, der Gotteskenntnis wirklich anstrebte. Es ist nicht schwer zu verstehen, warum er Gott wirklich lieben konnte: Nur wenn man die Fähigkeit besitzt, Gott wirklich zu lieben, ist man in der Lage, wirklich Kenntnis von Ihm zu verfolgen und jemand zu werden, der die Wahrheit wirklich liebt. Petrus konnte Gott wirklich lieben; warum können wir das nicht? Um das Problem zu lösen, dass das eigene Herz Gott nicht liebt, muss man dem Beispiel des Petrus folgen und den Schwerpunkt auf das Essen und Trinken von Gottes Worten legen und Ihn darum bitten, Seinen Willen erspüren zu können. Wenn man wahre Kenntnis von Gottes Disposition und Seiner Lebensessenz hat, dann werden sich die eigene Lebensauffassung und die eigenen Werte ändern, was ein Herz hervorbringen kann, das Gott liebt. Beim Streben nach der Wahrheit ist es das Wichtigste, oft zu beten, sein Herz Gott zu enthüllen und danach zu streben, das Wirken des Heiligen Geistes zu erlangen, um Vervollkommnung zu erlangen. Auf diese Weise kann man Gott wirklich lieben. Wenn man Gott in seinem Herzen wirklich lieben will, dann muss man von guter Natur sein, einen Sinn für Gerechtigkeit haben, positive Dinge lieben, sich nach dem Licht und Gerechtigkeit sehnen und die Dunkelheit und das Böse hassen; das sind die Voraussetzungen für eine normale Menschlichkeit. Wenn Menschen diese wunderschönen und guten Dinge in einer normaler Menschlichkeit haben, die Wahrheit verfolgen und eine echte Verbindung mit Gott haben, dann wird in ihrem Inneren ein Herz, das Gott liebt, sogar noch realer und reiner werden. Erinnern wir uns daran, dass der Herr Jesus, als Petrus Ihm folgte, Petrus viele Male fragte: „Simon Jona, hast du mich lieb?Nachdem Petrus Jesus seine innersten Gefühle offenbart hatte, empfand er viel Traurigkeit und Schmerz. Warum stellte Jesus ihm immer wieder die gleiche Frage? Damit wollte Er Petrus den Weg zur Vervollkommnung weisen, den er später erfahren würde. Später entwickelte er allmählich ein Herz, das Gott liebte. Nachdem er daraufhin hunderte Male geprüft und verfeinert worden war, erlangte er schließlich Vervollkommnung. Anhand des Beispiels von Petrus können wir sehen, dass jene, die Gott vervollkommnet, Ihn wirklich lieben; das steht außer Frage. Wer wirklich die Wahrheit liebt und sie wirklich versteht, der sollte sich selbst in der Liebe zu Gott üben und sein Äußerstes geben, um Ihn zu lieben. Wer sich in der Praxis der Wahrheit übt, um Ihn zufriedenzustellen, seine Pflicht richtig erfüllt, um Seine Liebe zu erwidern und sich bereitwillig viel Leid unterzieht, um Ihn zu lieben und die Wahrheit zu gewinnen, wird auf natürliche Weise ein Herz entwickeln, das Gott liebt. Wenn die Menschen Gottes Disposition wirklich kennen, können sie Ihn wirklich lieben, solange sie die Wahrheit lieben. Je mehr die Menschen Gottes Lieblichkeit erkennen, desto realer und mächtiger wird das gottliebende Herz in ihnen. Wenn sie an diesem Punkt gegen Gott rebellieren und sich Ihm widersetzen, indem sie nicht die Wahrheit ausüben, dann ist das besonders schmerzhaft für sie; sie hassen sich selbst und verfluchen sich sogar selbst, und finden nur Trost, wenn sie Gott lieben und Ihn zufriedenstellen. An diesem Punkt sind sie in der Lage, Gott wirklich zu lieben und haben wirklich den Weg zur Vervollkommnung eingeschlagen. Das Ziel beim Streben nach der Wahrheit besteht darin, wahre Gotteskenntnis zu erlangen, und dadurch entstehen wahre Liebe zu Gott und wahrer Gehorsam Ihm gegenüber. Solange man die Wahrheit unerschrocken und auf bodenständige Weise verfolgt, gibt es keine Wahrheit, die nicht erreicht werden kann, und kein Ergebnis, das nicht erzielt werden kann; es hängt davon ab, welchen Willen zum Leiden man hat und welchen Preis man zahlt. Diejenigen, die wirklich die Wahrheit verfolgen, wissen, dass sie Gott gegenwärtig vielleicht nicht lieben, aber das bedeutet nicht, dass es ihnen später nicht gelingen wird. Solange die Menschen den Willen haben, die Liebe zu Gott zu verfolgen, wird Gott sie vervollkommnen. Es ist äußerst wichtig, dass man ein Herz besitzt, das Gott wirklich liebt. Was das Akzeptieren der Vervollkommnung durch Gott angeht: Man kann seine Erfahrung nicht fortsetzen, wenn man kein Herz hat, das Ihn wirklich liebt, und man wird nicht viele Prüfungen und Verfeinerungen ertragen können. Die Verdorbenheit der Menschheit reicht zu tief; die Menschheit ist besonders arrogant und denkt immer, dass sie recht hat. Die Menschen sind egoistisch und verabscheuungswürdig, viel zu negativ und streitsüchtig. Da es ihnen gefällt, stets in Gegebenheiten zu leben, die der „Vernunft" entsprechen, die mit ihren eigenen Vorstellungen und Auffassungen übereinstimmen, zeigt die Menschheit Gott gegenüber selten wirklichen Gehorsam, geschweige denn absoluten Gehorsam. Der Gehorsam solcher Menschen gegenüber Gott ist sehr begrenzt; wenn sie Gottes rücksichtsloser Bloßstellung und fortwährendem Zurechtstutzen sowie Seinem Umgang wiederholt begegnen, dann fällt ihnen die Akzeptanz und der Gehorsam schwer; selbst wenn sie vorübergehend gehorsam sind, wird es nicht lange andauern. Sie werden sich immer noch eine Reihe von Gründen einfallen lassen, um Gott die Schuld zu geben, und in ihren Herzen werden sie tatsächlich ermessen, dass Gott rücksichtslos ist und es ihnen unmöglich macht, Ihm zu gehorchen; genauso wie es ein schwerkranker Patient von seinem Arzt verlangen würde, wollen sie immer nach ihren eigenen Methode geheilt werden sowie das Ziel der Heilung von Krankheit erreichen. Das Ergebnis zeigt, wie irrational Menschen sind und dass sie nicht die geringste Verständigkeit von Gottes guten Absichten haben. Wenn man also die Vervollkommnung durch Gott akzeptiert, ist es äußerst schwierig, Seinem Werk bis zum Ende zu gehorchen, wenn man kein Herz hat, das Gott wirklich liebt. Ich fürchte, dass der Großteil der Menschen heutzutage das ziemlich strenge Zurechtstutzen und den ziemlich strengen Umgang nicht annehmen kann. Wenn sie vor der Menge enthüllt und seziert werden, dann fürchte Ich, werden sie Widerstand leisten, sich empören und schließlich davonlaufen; das ist wahr. In der Vergangenheit gab es einige Anführer und Arbeiter, die keine praktische Arbeit leisten konnten; die Verdorbenheit, die sie offenbarten, war zu groß und ihre Arbeit brachte absolut keine Ergebnisse hervor, weshalb sie ersetzt wurden. Sie waren negativ und sogar ungläubig. Es gab einige, ein wenig besser, die trotz ihres Glaubens nicht die Wahrheit verfolgten. Allein die Erfahrung, ersetzt zu werden, reichte aus, dass sie sich einer überwältigenden Negativität und Stagnation hingaben. Das ist eine chronische Erkrankung der verdorbenen Menschheit und vor allem ihr verhängnisvoller Punkt; es ist unmöglich, dass solche Menschen vervollkommnet werden können. Es gibt auch einige, die nach ihrer Vertreibung sehr viel Leid ertragen mussten, aber Gott trotzdem nicht verlassen, sondern nach wie vor an Ihn glauben und mit der Verbreitung des Evangeliums ihre Pflicht erfüllen; das zeigt hinlänglich, dass sie wahren Glauben besitzen: Sie können Gott wirklich nicht verlassen und hätten keine Möglichkeit zu leben, wenn sie das tun würden. Folglich ist es unwichtig, wie die Kirche mit ihnen umgeht, sie können gehorsam sein und ihren Glauben an Gott aufrechterhalten. Ein solches Herz, das wirklich an Gott glaubt, ist kostbar. Wenn die Menschen tatsächlich ein Herz haben, das Gott wirklich liebt, fällt es ihnen leicht, die Wahrheit in die Praxis umzusetzen und Ihm zu gehorchen. Egal wie Gott die Menschen richtet und züchtigt, egal wie Er sie zurechtstutzt, mit ihnen umgeht, sie prüft oder verfeinert, solange sie ein Herz haben, das Gott liebt, können sie die Wahrheit suchen, annehmen und ihr und Gott gegenüber gehorsam sein. Die einzige Befürchtung ist, dass jene, die die Wahrheit weder suchen noch akzeptieren, sondern im Gegenteil unvernünftig, aufdringlich und irrational sind, die lästigsten und schwierigsten Menschen sind, die Gottes Vervollkommnung auf keinen Fall erreichen können. Wer wirklich die Wahrheit verfolgt, muss sie in allen Dingen suchen, annehmen und befolgen. Nur mit so einem Verstand und Willen kann man wirklich Gottes Werk gehorchen und Vervollkommnung durch Ihn erlangen. Hiob, der nur wahren Glauben hatte, legte bei seinen Prüfungen Zeugnis ab, während Petrus Gott wirklich liebte und Ihm bis zum Tode treu war, und er wurde tatsächlich vervollkommnet. Das ist der Weg zur Vervollkommnung, den Gott uns weist.

Gegenwärtig gibt es einige von Gottes Auserwählten, die viele Male zurückgewiesen und ersetzt wurden und wiederholt dem Zurechtstutzen und Umgang unterzogen worden sind. Dennoch sind sie immer noch in der Lage, die Wahrheit zu verfolgen, und beim Erfüllen ihrer Pflicht können sie sich sogar noch mehr der Gnade Gottes hingeben und alles tun, was Er verlangt, ohne sich zu beschweren, denn sie haben wahrlich gesehen, dass alles, was immer Gott auch sagt oder tut, von Bedeutung ist; für den Menschen ist das Errettung und es ist Liebe. Vorausgesetzt die Menschen gehorchen Gottes Werk auf diese Weise bis zum Ende, kann ein Großteil ihrer Aufsässigkeit, ihrer zahlreichen Vorstellungen und verschiedenen Absichten und ihrer satanischen Gifte in unterschiedlichem Maße gereinigt werden. Je mehr Verfeinerung die Menschen sich somit durch das Erfahren von Gottes Werk unterziehen und je größer das Leid, das sie ertragen, desto mehr können sie Reinigung erlangen. Nachdem sie also die Süße im Befolgen von Gottes Werk geschmeckt haben, wird ihnen wahrhaftig bewusst, dass sie mit so einem Gehorsam niemals auf Abwege geraten werden. Ob Menschen Gottes Werk absolut gehorsam sein können, zeigt sehr deutlich, ob sie wahren Glauben haben. Menschen, die gerne Dinge ausdiskutieren, werden sicherlich rebellischer und weit weniger gehorsam sein; sie werden weiter darauf beharren an ihren eigenen Ideen und Rechtfertigungen festhalten. Ihre Herzen sind in der Tat die verhärtetsten von allen, ohne einen Funken Liebe für Gott, und für solche Menschen ist es sehr schwer, vervollkommnet zu werden. Ohne ein Herz, das Gott wirklich liebt, ist es viel zu leicht, gegen Ihn zu rebellieren und Ihm Widerstand zu leisten. Wer viele Jahre an Gott geglaubt hat und trotzdem kein Herz besitzt, das Ihn liebt, sich nicht um Ihn schert und sogar stolz darauf ist, sich Ihm zu widersetzen und Ihn zu täuschen, der gehört zum dämonischen Antichristen; nur wer ein verräterisches und böswilliges Herz besitzt, wird Gottes Schwierigkeiten völlig ignorieren und sich nur darauf konzentrieren, seine eigenen Begierden und Absichten zu befriedigen. Wenn das nicht der Teufel Satan ist, was ist es dann? Viele Menschen fühlen sich beschämt und werden dadurch wütend und zornig, wenn sie mit Zurechtstutzen, Umgang oder Enthüllung und Sezierung konfrontiert werden. Wenn man sich Gott so widersetzt und Sein Werk mit allen möglichen bösen Taten stört, dann hat man nie das Leid und den Schmerz Gottes ermessen, den Er dabei empfindet. Wer könnte ihn verstehen? Die Menschen nehmen nur auf ihre eigenen Gefühle Rücksicht, aber sie verstehen Gottes Willen nicht. Besitzen sie überhaupt Vernunft oder ein Gewissen? Besitzen sie Menschlichkeit? Das ist ein Punkt, über den es sich nachzudenken lohnt. Nachdem ich Gottes Auftrag angenommen hatte, durchlebte ich viel von Seinem Gericht und Seiner Züchtigung und Seinem Zurechtstutzen und Umgang. Ich war damals oft schwach und negativ und mein Herz schmerzte sehr. Ich betete oft, um Gottes Erleuchtung und Erhellung hierzu zu erfahren und erkannte schließlich, dass die Essenz meiner eigenen Natur darin bestand, gegen Gott zu rebellieren und mich Ihm zu widersetzen; oft war ich voller Reue. Jedes Mal, wenn ich versuchte über Gottes Liebe und Errettung nachzusinnen, entstand ganz von selbst ein Herz das Gott liebt; in solchen Momenten fühlte ich mich nicht allzu sehr von Schmerz erfüllt und konnte mich aufraffen, um meine Pflicht zu erfüllen. Nachdem ich viele Prüfungen mehr durchgemacht hatte, sah ich Gottes wahre Liebe und war deshalb nicht mehr negativ. Schließlich verhärtete sich mein Entschluss: Egal wie Gott mich behandeln würde, ich würde meine Pflicht ordnungsgemäß erfüllen und das zu Ende bringen, was Gott mir anvertraut hatte. Ich würde bereitwillig bis zum Ende meinen Dienst erbringen. Solange man seine Zukunft und sein Schicksal aufgeben und sich bereitwillig für Gott bemühen kann, wird man sich in seinem Herzen viel glücklicher fühlen; wenn man seine Pflicht erfüllt, wird man sich normal und unauffällig verhalten und nicht so arrogant und herrisch. All das ist die Frucht, wenn man Gottes Gericht und Züchtigung unterzogen wird. Schließlich erkannte ich, dass die Diener Gottes arrogant und eingebildet sowie unerträglich und herrisch sein werden, wenn sie nicht Sein Gericht und Seine Züchtigung sowie Sein Zurechtstutzen und Seinen Umgang erfahren haben. An diesem Punkt sah ich, dass meine eigene Verdorbenheit durch Satan zu tief reichte; wenn es Gottes Gericht und Züchtigung, Seine Prüfungen und Verfeinerungen nicht gäbe, dann wäre die verdorbene Menschheit ein Dämon ohne jegliche Spur Menschlichkeit. Das ist wahr.

Jetzt sehen die Menschen deutlich, dass das Streben nach Vervollkommnung absolut keine einfache Angelegenheit ist, denn dabei geht es um Veränderungen in der Lebensdisposition. Nur wenn man sich viel Schmerz und Verfeinerung unterzieht, kann man wiedergeboren werden und Veränderungen erzielen, die dem Auferstehen von den Toten gleichkommen. Wenn der Mensch Prüfungen und Verfeinerungen durchläuft, ist es unwahrscheinlich, dass er nicht in Negativität verfällt; wenn man keinen wahren Glauben oder kein Herz hat, das Gott liebt, wird man definitiv niemals Prüfungen und Verfeinerung jeglicher Art ertragen können und es wird extrem schwer sein, standhaft zu bleiben. Wenn die meisten Menschen heutzutage Zurechtstutzen und Umgang oder die Zurückweisung und Ersetzung, die Ablehnung durch andere erfahren, sind das nur geringfügige Prüfungen, aber sie werden als besonders schmerzhaft empfunden, was dazu führt, dass diese Menschen übermäßig negativ werden. Wenn sie größeren Prüfungen gegenüberstehen würden, wären die Folgen unvorstellbar; vielleicht würden sie bald davonlaufen. Gegenwärtig sind alle Auserwählten Gottes auf der Suche nach der Wahrheit, um in ihre Wirklichkeit einzutreten. In Wirklichkeit legen sie den Grundstein für eine Reihe von Prüfungen, die sie später durchlaufen werden; genau das ist der Fall. Wenn die Menschen heutzutage nur ein oberflächliches Verständnis von der Wahrheit haben, dann können sie keinen wirklichen Glauben besitzen. Wenn sie mit den gleichen Prüfungen wie Hiob konfrontiert würden, wäre es sehr schwer für sie standhaft bleiben. Warum verlangt Gott, dass der Mensch Sein Werk kennen muss? Weil Er dem Menschen begreiflich machen will, wie Er den Menschen errettet und vervollkommnet. Der Mensch muss erst erkennen, welchen Schmerz und welche Prüfungen er erfahren muss, um Gottes Errettung und Vervollkommnung erkennen zu können; er muss verstehen, was es wirklich bedeutet, Gottes Gericht und Züchtigung sowie Seine Prüfungen und Verfeinerungen zu empfangen. Bedeutet das nicht, eine Grundlage für die Menschen zu schaffen, damit sie sich Prüfungen und Verfeinerungen unterziehen, um so Vervollkommnung zu erreichen? Wenn Gottes Familie die Auserwählten Gottes nicht so bewässert und versorgt, denn wird es der Großteil von ihnen sehr schwer finden, bei künftigen Prüfungen und Verfeinerungen standhaft zu bleiben. Wer die Wahrheit verfolgt, muss Folgendes verstehen: Je größer und härter die Prüfungen und Verfeinerungen sind, die man durchläuft, und je mehr man leidet, desto größere Veränderungen wird man erreichen, und desto mehr wird man die Wirklichkeit der Wahrheit verstehen. Das ist die Vervollkommnung durch das Wirken des Heiligen Geistes. Wenn man die Vervollkommnung durch Gott erlangen will, wird absolut kein Ergebnis erzielt, wenn beim Leiden kein Preis gezahlt wird. Gottes Auserwählte sollten Seinen Willen und Seine guten Absichten hierin verstehen; das ist das Ergebnis, welches die Kenntnis von Gottes Werk erreichen muss. Nur wer Gottes wirklich Kenntnis von Gottes Werk hat, kann inmitten künftiger Prüfungen und Verfeinerungen standhaft bleiben, und ein herrliches und überwältigendes Zeugnis für Gott ablegen.

Wenn der Mensch der Vervollkommnung durch Gott unterzogen wird, muss er mit dem Wirken des Heiligen Geistes zusammenarbeiten, wenn er vervollkommnet werden soll. Wenn man mit Gottes Werk zusammenarbeitet, müssen die unten aufgeführten fünf Hauptprinzipien ausgeübt werden.

1. Bei Prüfungen jeder Art muss man lernen, Gottes Willen zu erspüren und das gründet auf der Grundlage der Kenntnis von Gottes Werk. Wenn die Menschen wirklich Kenntnis von Gottes Werk haben, dann ist es einfach, Seinen Willen zu verstehen; wenn sie keine wirkliche Kenntnis davon haben, dann kann man Gott nur zu leicht missverstehen, Ihm die Schuld geben und sich Ihm sogar widersetzen; dass Gottes Werk nicht mit den Vorstellungen der Menschen übereinstimmt, zeigt sich hier. Je mehr Glauben die Menschen haben, je mehr Prüfungen sie durchlaufen und je mehr sie Gott wirklich lieben können, desto härter sind ihre Prüfungen; das ist etwas, was kein Mensch jemals erwarten würde. Erst wenn die Menschen sie durchlaufen haben und sehen, dass sie wahrlich gereinigt worden sind, können sie Gottes gute Absichten vollständig verstehen und Seine tiefe Liebe und Güte erkennen.

2. Bei jeder Prüfung muss man die Wahrheit ausfindig machen, um seinen eigenen Weg zu finden diese auszuüben. Wenn man die Wahrheit verstehen kann und eine Methode zur Praxis hat, kann man natürlich standhaft bleiben; das ist ein entscheidender Punkt. Wenn man weder die Wahrheit ausfindig macht, noch eine Methode zur Praxis hat, kann man nicht wissen, wie man Gottes Werk gehorcht. An diesem Punkt muss man wahre Liebe zu Gott haben; wenn man Gott liebt, wird man Ihn nicht missverstehen, sondern erkennen, dass Gottes Werke und der eigene Gehorsam Ihm gegenüber niemals falsch sind. Wenn man Gott wirklich lieben kann, dann ist das genug, solange man Gott zufriedenstellen und Satan demütigen kann, unabhängig davon, ob man die Wahrheit versteht oder nicht. Das ist die Bedeutung davon, wahrlich Zeugnis abzulegen, und wenn man Gott aufgrund seiner Liebe zu Ihm gehorchen kann und Ihn nicht beschuldigt, egal wie viel Leid man ertragen muss, dann bezeugt man damit Satans Demütigung.

3. Egal was Gott tut, man darf weder irgendwelche Vorstellungen noch Missverständnisse über Ihn haben. Selbst inmitten großer Katastrophen, bei denen Familienmitglieder sterben und der eigene Besitz verloren geht, bleibt man frei von jeglichen Vorstellungen und Missverständnissen über Ihn; das ist wahrer Glaube an Gott. Inmitten von Prüfungen wird vollständig offenbart, ob man wahren Glauben hat; solche Prüfungen enthüllen den Menschen am meisten und sind der beste Test dafür, ob man die Wahrheit besitzt und ein Herz besitzt, das Gott liebt. Es ist sehr lobenswert, wenn man bei solchen Prüfungen keine Vorstellungen oder Missverständnisse über Gott hat, Ihn wirklich preisen und an Seine Gerechtigkeit glauben kann sowie davon überzeugt ist, dass Er sich bei allem, was Er tut, niemals irrt. Nur dies stellt wahre Kenntnis von Gottes Werk dar.

4. Egal welche Prüfungen man durchmacht und egal ob man die Wahrheit versteht, man darf nicht negativ sein; wenn man standhaft bleiben will, muss man alles durch seinen Glauben und ein wahrhaft gottliebendes Herz bewältigen. Man muss sich auf etwas verlassen, um nicht der Negativität zu verfallen; ohne wahren Glauben und Liebe ist es sehr schwer, einen solchen Zustand zu erreichen. Solche Momente erfordern viele Gebete, bis der wahre Glaube und ein gottliebendes Herz entstehen; dann wird die Negativität vollständig beseitigt werden.

5. Bei Prüfungen aller Art muss das Herz Gott fürchten und dem Bösen fernbleiben; man darf nicht zulassen, dass man von irgendeiner Person, Sache oder Angelegenheit beherrscht wird. Man darf nicht auf die Worte anderer hören oder ihren Taten Beachtung schenken, noch weniger darf man den Tendenzen der Mehrheit folgen. Bei der Verfolgung seines eigenen Weges muss man an die Führung des Heiligen Geistes glauben; so kann man die verschiedenen Versuchungen und Verlockungen Satans bewältigen und der Gefahr entgehen, vom wahren Weg abzukommen. Selbst wenn der Himmel über uns zusammenbricht, glaubt man im Herzen nur an Gott, man folgt nur Gott und legt nur Nachdruck darauf, zu Ihm zu beten und sich mit Ihm auszutauschen. So wird man weder vom Einfluss der Dunkelheit überwältigt, noch von Katastrophen oder Verwirrungen übermannt. Man glaubt, dass nur Gott den Menschen führen, erretten und vervollkommnen kann. Abgesehen von Gott kann kein Mensch oder höheres Wesen den Menschen erretten. Das ist wahrer Glaube.

Die oben genannten fünf Prinzipien der Praxis für die Zusammenarbeit mit dem Wirken des Heiligen Geistes sind äußerst wichtig für diejenigen, die die Vervollkommnung durch Gott erfahren. Wenn die Menschen diese Prinzipien der Praxis begreifen, werden sie sich von Vorstellungen und Negativität befreien; dann können sie sich auf den wahren Glauben und ein Herz, das Gott liebt, verlassen, um zu Ihm zu beten und sich mit Ihm auszutauschen. So werden sie es inmitten von Prüfungen jeder Art nicht dazu kommen lassen, zu stolpern und eine Niederlage zu erleiden. Solange man auf diese Weise die Wahrheit verfolgt, wird man in der Tat die Vervollkommnung durch Gott erreichen.

Jetzt sind die Kirchen in die große Offenbarung eingetreten, die große Beseitigung und die große Säuberung der Menschen nach ihrer Art. Da Gottes Kirche gereinigt wird, sind nach dem Werk der Säuberung bereits alle möglichen Katastrophen hereingebrochen. Die großen Katastrophen werden sofort beginnen und immer größer werden; Gott hat offiziell begonnen, den großen roten Drachen zu züchtigen. Nachdem die großen Katastrophen über die Menschheit hereingebrochen sind, werden sich die Völker des großen roten Drachens erheben, um sich der finsteren Herrschaft Satans zu widersetzen, und der große rote Drache wird entmachtet, während er im Sturm schwankt und wird auf ewig verbannt werden; alle Völker der Erde werden in die Prüfungen der Katastrophen eingetreten sein. Ohne die Wahrheit wird es den Menschen sehr schwerfallen, standhaft zu bleiben. Gott wird jeden Menschen seinen Handlungen entsprechend vergelten. Wer im Vorhinein genügend gute Taten vorbereitet hat, wirklich die Wahrheit versteht und in ihre Wirklichkeit eintritt, wird Unterstützung bekommen und Glauben haben. Wer viel Böses getan hat, wird der Strafe nur schwer entkommen. Das ist der Moment, in dem sich die Gerechtigkeit Gottes zeigt und alle Worte Gottes erfüllt werden. Wer die Wahrheit verfolgt und Gottes Werk befolgt hat, um gereinigt zu werden, wird Gott und Seine Errettung mit sich haben. Alle ohne das geringste Verständnis der Wahrheit und ohne wirklichen Glauben an Gott werden mit den Ungläubigen zugrunde gehen. Dies ist der Beginn der Strafe Gottes für jede Person, in Übereinstimmung mit ihren Handlungen. In diesem halben Jahr werden alle, die nicht das geringste Verständnis von der Wahrheit und keine Wirklichkeit haben, vollständig ausgelöscht werden. Wer niemals die Wahrheit verfolgt hat, wird in die Dunkelheit fallen, schreien und mit den Zähnen knirschen. Das wird die Worte Gottes vollständig erfüllen: Verstehst du jetzt, was Gericht und was Wahrheit ist? Wenn du es verstanden hast, dann ermahne Ich dich, dich gehorsam zu unterwerfen, um gerichtet zu werden, andernfalls wirst du nie die Gelegenheit haben, von Gott gelobt zu werden oder von Gott in Sein Königreich gebracht zu werden. Diejenigen, die nur das Urteil akzeptieren, aber nie gereinigt werden können, das heißt, diejenigen, die während der Arbeit des Gerichts fliehen, werden für immer von Gott verabscheut und zurückgewiesen. Ihre Sünden sind zahlreicher und schwerwiegender als die der Pharisäer, weil sie Gott betrogen haben und Rebellen gegen Gott sind. Solche Menschen, die nicht einmal würdig sind, zu dienen, werden härter bestraft werden, eine Strafe, die zudem ewig andauert. Gott wird keinen Verräter verschonen, der einmal Loyalität mit Worten bekundet, Ihn dann aber verraten hat. Solche Menschen werden Vergeltung erfahren durch Bestrafung von Geist, Seele und Leib. Ist das nicht gerade eine Offenbarung der rechtschaffenen Disposition Gottes? Ist das nicht Gottes Absicht, den Menschen zu richten und ihn zu enthüllen? All jene, die boshafte Taten aller Art vollbringen, wird Gott während der Zeit des Gerichts an den Ort übergeben, der von bösen Geistern befallen ist, und Er lässt diese bösen Geister ihre fleischlichen Körper nach Belieben zerstören. Ihre Körper sollen den Geruch eines Leichnams verbreiten, und das ist ihre angemessene Bestrafung. In ihren Berichtsheften hält Gott jede einzelne Sünde dieser untreuen falschen Gläubigen, falschen Aposteln und falschen Arbeitern fest und wenn dann die Zeit reif ist, wirft Er sie unter die unreinen Geister, damit ihre Körper von den Geistern nach Belieben besudelt werden und sie deshalb nie wiedergeboren werden und nie mehr das Licht sehen können. Die Heuchler, die einmal dienten, aber außerstande sind, bis zum Ende treu zu bleiben, werden von Gott mit zu den Boshaften gezählt werden, sodass sie im Rat der Boshaften wandeln und ein Teil ihrer liederlichen Menge werden. Am Ende wird Gott sie vernichten. Gott verstößt jene, die Christus nie treu gewesen sind oder nie irgendeine Anstrengung gemacht haben und nimmt keine Notiz von ihnen; Er wird sie im Wechsel der Zeitalter zerstören. Sie sollen nicht länger auf der Erde existieren und schon gar nicht Eintritt in das Königreich Gottes erhalten. Diejenigen, die Gott gegenüber nie ehrlich waren, sondern durch die Umstände gezwungen sind, sich mit Ihm oberflächlich zu befassen, werden zu denen gezählt, die Seinem Volk einen Dienst erweisen. Nur eine kleine Anzahl dieser Menschen kann überleben, während die Mehrzahl zusammen mit denen, die nicht einmal dazu geeignet sind, einen Dienst zu erbringen, verschwinden wird. Letztendlich wird Gott alle, die von der gleichen Gesinnung wie Gott sind, in Sein Königreich bringen; das Volk und die Söhne Gottes und auch jene, die von Gott als Priester auserkoren wurden. Das ist das Destillat, das Gott durch Sein Werk erhalten hat. Diejenigen, die zu keiner der von Gott festgelegten Kategorien gehören, sollen zu den Ungläubigen gezählt werden. Und ihr könnt euch bestimmt vorstellen, was aus ihnen werden wird. Ich habe euch schon alles von dem, was Ich sagen sollte, gesagt; der Weg, den ihr wählt, ist eure Entscheidung. Ihr solltet Folgendes verstehen: Die Arbeit Gottes wartet nie auf jemanden, der nicht mit Ihm Schritt halten kann, und die rechtschaffene Disposition Gottes zeigt keinem Menschen Gnade.

When meeting to communicate this sermon it must be combined with the following passages of the words of God.

In dieser Phase des Werkes wird uns ein großer Glauben und viel Liebe abverlangt. Wir könnten über die kleinste Fahrlässigkeit stolpern, denn diese Phase des Werkes unterscheidet sich von allen Früheren. Was Gott perfektioniert, ist der Glaube der Menschheit – niemand kann ihn sehen oder berühren. Was Gott tut, ist, Worte in Glaube, in Liebe und in Leben zu verwandeln. Die Menschen müssen einen Punkt erreichen, an dem sie Hunderte Verfeinerungen ertragen haben und einen Glauben haben, der größer als der von Hiob ist. Sie müssen unglaubliches Leid und alle Arten von Martern ertragen, ohne sich zu irgendeinem Zeitpunkt von Gott abzuwenden. Wenn sie bis hin zum Tode gehorsam sind und großen Glauben an Gott haben, dann ist diese Phase des Werkes Gottes abgeschlossen.

(aus „Der Weg … (8)“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“)

Der Mensch lebt inmitten des Fleisches, was bedeutet, dass er in einer menschlichen Hölle lebt, und ohne Gottes Züchtigung und Urteil ist der Mensch ebenso schmutzig wie Satan. Wie könnte der Mensch heilig sein? Petrus glaubte, dass Gottes Züchtigung und Urteil der beste Schutz und die größte Gnade des Menschen seien. Nur durch Züchtigung und Urteil durch Gott könnte der Mensch erwachen und das Fleisch hassen und Satan hassen. Gottes strenge Disziplin befreit den Menschen von Satans Einfluss, sie befreit ihn von seiner eigenen, kleinen Welt und erlaubt ihm, im Licht von Gottes Gegenwart zu leben. Es gibt keine bessere Errettung als Züchtigung und Urteil!

(aus „Die Erfahrungen von Petrus: Sein Wissen um Züchtigung und Urteil“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“)

Du solltest wissen, dass die Vervollkommnung der Menschen, das Vollenden der Menschen, und das Gewinnen der Menschen, führ ihr Fleisch nichts als Schwerter und Schläge brachten und endloses Leid, das Brennen des Feuers, gnadenloses Urteil, Züchtigung und Verfluchung sowie grenzenlose Prüfungen herbeiführten. Dies ist die innere Geschichte und Wahrheit der Arbeit der Führung des Menschen. … Daher sind vielleicht neunzig Prozent dessen, was die Menschen erleben, Leid und Feuerprüfungen, aber es gibt nur sehr wenige oder gar keine süßen und glücklichen Tage, nach denen sich das Fleisch des Menschen sehnte und sie sind sogar noch weniger in der Lage, sich an glücklichen Momenten im Fleisch zu erfreuen, wenn sie schöne Abende mit Gott verbringen. Das Fleisch ist schmutzig, sodass das, was das Fleisch des Menschen sieht oder genießt, nichts als die Züchtigung durch Gott ist, die vom Menschen nicht gern gesehen wird und es ist, als fehle ihm ein normaler Verstand. Der Grund hierfür ist, dass Er Seine gerechte Disposition offenbaren wird, die von den Menschen nicht gerne gesehen wird, welche die Vergehen des Menschen nicht toleriert und Feinde hasst. Gott gibt offen Seine gesamte Disposition durch alle notwendigen Mittel preis, wodurch Er das Werk Seiner sechstausendjährigen Schlacht mit Satan beendet – das Werk der Errettung der gesamten Menschheit und der Zerstörung des alten Satans!

(aus „Der Zweck der Führung der Menschheit“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“)

Gott ist begierig darauf, dass der Mensch Ihn liebt, aber je mehr der Mensch Ihn liebt, umso größer ist das Leid des Menschen; und je mehr der Mensch Ihn liebt, umso größer sind die Prüfungen des Menschen. Wenn du Ihn liebst, dann befällt dich jede Art des Leids – und wenn nicht, dann wird für dich vielleicht alles glatt laufen, und um dich herum wird alles friedvoll sein. Wenn du Gott liebst, wirst du das Gefühl haben, dass vieles um dich herum unüberwindlich ist, und weil deine Statur zu klein ist, wirst du verfeinert werden; zudem bist du unfähig Gott zufriedenzustellen und wirst immer das Gefühl haben, dass Gottes Wille zu erhaben ist, dass er außerhalb der Reichweite des Menschen liegt. Wegen all diesem wirst du verfeinert werden – weil in dir viel Schwäche steckt, und vieles, das Gottes Willen nicht zufriedenstellen kann, wirst du von innen verfeinert werden. Doch ihr müsst deutlich erkennen, dass eine Läuterung nur durch Verfeinerung erzielt werden kann.

(aus „Nur durch die Erfahrung schmerzhafter Prüfungen kannst du die Lieblichkeit Gottes kennen“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“)

Wenn also der Mensch Gott lieben will, so muss er seine Selbstgerechtigkeit, Selbstherrlichkeit, Arroganz, Eitelkeit und dergleichen, die zur Disposition Satans gehören, abstreifen. Andernfalls ist die Liebe des Menschen eine unreine Liebe, ganz die Liebe Satans und eine, die absolut nicht die Zustimmung Gottes erhalten kann. Wenn der Mensch nicht direkt perfekt gemacht, mit ihm umgegangen, gebrochen, zurechtgestutzt, diszipliniert, gezüchtigt oder durch den Heiligen Geist verfeinert wird, dann kann niemand Gott wirklich lieben.

(aus „Der korrupte Mensch ist nicht fähig, Gott zu repräsentieren“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“)

Je größer Gottes Verfeinerung ist, desto mehr sind die Herzen der Menschen in der Lage, Gott zu lieben. Die Qual in ihrem Herzen ist für ihr Leben von Nutzen. Sie sind fähiger, vor Gott im Frieden zu sein, ihre Beziehung zu Gott ist enger und sie sind besser fähig, Gottes höchste Liebe und Seine höchste Rettung zu erkennen. Petrus erlebte hunderte von Malen Verfeinerung und Hiob machte etliche Prüfungen durch. Wenn Ihr von Gott vervollkommnet werden wollt, müsst ihr hunderte von Malen Verfeinerung durchmachen; nur wenn ihr durch diesen Prozess gehen müsst und euch auf diesen Schritt verlassen müsst, seid ihr fähig, Gottes Willen zufriedenzustellen und werdet von Gott vervollkommnet werden.

(aus „Nur durch das Erfahren von Verfeinerung kann der Mensch Gott wahrhaft lieben“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“)

Beim Glauben an Gott sollte der Mensch danach streben, von Gott vervollkommnet zu werden, um sich Gott unterwerfen zu können, und nach dem absoluten Gehorsam gegenüber Gott. Wenn du Gott ohne Klage gehorchen kannst, auf die Wünsche Gottes achten kannst, die Statur von Petrus erreichen kannst und die Art und Weise von Petrus besitzt, von der Gott spricht, dann wirst du erfolgreich den Glauben an Gott erreicht haben, und das wird bedeuten, dass du von Gott gewonnen worden bist.

(aus „Alles wird durch das Wort Gottes erreicht“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“)

Petrus erfuhr viele Jahre die Arbeit des Heiligen Geistes und hatte ein praktisches Wissen über Christus, wie auch ein profundes Wissen von sich selbst. Und deshalb war seine Liebe zu Gott rein. Viele Jahre der Verfeinerung hatten sein Wissen über Jesus und das Leben erhöht, und seine Liebe war eine bedingungslose Liebe; sie war eine spontane Liebe, und er verlangte nichts im Gegenzug, noch hoffte er auf irgendeinen Nutzen.

(aus „Erfolg und Misserfolg werden durch den Weg bestimmt, den der Mensch geht“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“)

Was du erreichen solltest, ist dein Streben danach, erobert zu werden. Das ist deine Pflicht und Schuldigkeit. Wenn es dich begnügt, erobert zu werden, dann vertreibst du die Existenz des Lichts. Du musst für die Wahrheit Not erleiden, du musst dich der Wahrheit hingeben, du musst für die Wahrheit Erniedrigungen ertragen, und um mehr von der Wahrheit zu erlangen, musst du dich noch mehr Leiden unterziehen. Das ist es, was du tun solltest. Du darfst die Wahrheit nicht für ein friedliches Familienleben wegwerfen, und du darfst die Würde und Integrität deines Lebens nicht wegen vorübergehender Freuden verlieren. Du solltest all das anstreben, was herrlich und gut ist, und einen Lebensweg verfolgen, der bedeutungsvoller ist. Wenn du so ein gewöhnliches Leben führst und keinerlei Ziele verfolgst, verschwendest du dann nicht dein Leben? Was kannst du von einem solchen Leben erlangen? Du solltest allen Freuden des Fleisches der Wahrheit wegen entsagen und solltest nicht alle Wahrheiten für ein wenig Vergnügen wegwerfen. Solche Menschen haben keine Integrität oder Würde. Ihr Dasein ist sinnlos!

(aus „Die Erfahrungen von Petrus: Sein Wissen um Züchtigung und Urteil“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“)

Wodurch wird Gottes Vervollkommnung des Menschen ausgeführt? Durch Seine gerechte Disposition. Gottes Disposition besteht vornehmlich aus Gerechtigkeit, Zorn, Majestät, Urteil und Fluch, und Seine Vervollkommnung des Menschen geschieht vornehmlich durch Urteil.

(aus „Nur durch die Erfahrung schmerzhafter Prüfungen kannst du die Lieblichkeit Gottes kennen“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“)

In der Disposition des Menschen wird Veränderung durch verschiedene Arten von Gottes Werk erreicht. Ohne solche Veränderungen in der Disposition der Menschen wäre der Mensch unfähig Zeugnis für Gott abzulegen und könnte Gottes Herz nicht entsprechen. Veränderungen in der Disposition des Menschen bedeuten, dass der Mensch sich von Satans Knechtschaft und dem Einfluss der Dunkelheit befreit hat und wahrhaftig zu einem Modell und einem Exemplar von Gottes Werk geworden ist, ein wirklicher Zeuge von Gott und zu jemandem, der Gottes Herz entspricht.

(aus „Nur diejenigen, die Gott kennen, können für Gott Zeugnis ablegen“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“)

15. August 2012

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