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7. Nur wenn man Gottes Werk kennt, kann man bis zum Ende folgen

Liebe Superintendenten,

ich möchte ein paar Worte an euch weitergeben.

Ich habe eure Arbeitsberichte gelesen. Es ist sehr gut, dass ihr diese konkreten Probleme gemeldet habt. Wir verstehen absolut eure Besorgtheit und Anspannung, weil auch ich Vieles davon erlebt habe. Besorgtheit und Anspannung sind nicht unbedingt negativ, denn sie können uns dazu bringen, öfter zu beten und mit Gott zu kommunizieren. Sie können uns zum Arbeiten motivieren. Wenn jemand aufgrund von Problemen, die in der Kirche auftreten, nicht besorgt und angespannt ist, bedeutet das, dass er keine Bürde für das trägt, was Gott ihm anvertraut hat, und dass der Heilige Geist nicht in ihm wirkt. Wenn jemand auf Gottes Willen achtet, wird er nach Lösungen für alle Probleme suchen, auf die er trifft, um seine Aufgaben gut zu erfüllen. Wenn die Menschen auf mehr Probleme stoßen, während sie ihren Aufgaben nachgehen, werden auch ihre Besorgnis und Angespanntheit größer. Sie werden sich mehr bewusst, wie viel ihnen immer noch fehlt, und fühlen sich hilflos. Dann fangen sie an, nach der Wahrheit zu dürsten und ihr nachzustreben. Wenn es um jemandes Lebenseintritt geht, ist es daher gut, wenn er sich seiner Hilflosigkeit bewusst wird und erkennt, wie viel ihm immer noch fehlt. Die Menschen neigen dazu, anzugeben und zu übertreiben, und oftmals erkennen sie ihre Grenzen nicht, bis sie sich in Situationen wiederfinden, mit denen sie nicht umgehen können. Jetzt könnt ihr bei der Arbeit nur offensichtliche, oberflächliche Probleme feststellen, aber ihr erkennt deren Kern nicht, was beweist, dass ihr noch nicht auf dem neuesten Stand seid. Wenn ihr, nachdem ihr die Probleme erkannt habt, deren Kern ausmachen und die Wahrheit anwenden könnt, um auf die Probleme einzugehen, dann seid ihr fähig, tatsächlich zu arbeiten. Ganz offensichtlich braucht es Zeit, um Probleme zu identifizieren und die Wahrheit anzuwenden, um auf sie einzugehen. Es hängt davon ab, wie die Menschen nach der Wahrheit streben und ob sie auf Gottes Willen achten oder nicht. Unter normalen Umständen wissen und verstehen die Menschen nur rudimentär etwas von Gottes Wort. Wenn sie sich bemühen, bei der Problemlösung die Wahrheit anzuwenden, ist es wahrscheinlicher, dass sie den Kern der Wahrheit wirklich verstehen. Wenn es einem Leiter nicht gelingt, den Kern der Probleme zu erkennen, und er nicht weiß, welche Wahrheit sich gut für deren Lösung anwenden lässt, wird er auf das grundlegende Problem nicht eingehen können. Es liegt nahe, dass so jemand nicht arbeitsfähig und nicht mit der Wahrheit ausgerüstet ist. Wenn ein Leiter immer vor Gott kommt, um zu beten, zu suchen, nachzudenken und etwas über Gottes Absichten zu lernen, wenn er auf ein Problem trifft, und er den Kern des Problems erkennen kann, da er die Wahrheit verstanden hat, dann besitzt er die Fähigkeit, die Wahrheit anzuwenden, um Probleme zu lösen. Man muss die Wahrheit verstehen, bevor man bei irgendwelchen Fragen auf das grundsätzliche Problem eingehen kann. Alle Leiter müssen auf diese Weise nach der Wahrheit suchen, da sie auf alle möglichen Probleme treffen. Sobald sie erfahrener darin sind, Probleme zu lösen, werden sie mehr von der Wahrheit verstehen und auch entsprechend in ihrem Leben reifer werden. Das ist der Weg, auf dem man andere in die Wahrheit führt. Gleichzeitig werden sie selbst vervollkommnet. Tatsächlich erleben Leiter auf diese Weise geistliches Wachstum und Reife. Keiner ist ausgenommen. Wenn diese Probleme nicht präsent sind, wird man keinen Weg zum Eintritt in die Wahrheit finden, und demzufolge wird man im Leben auch nicht reifer werden.

Wir, die wir an Gott glauben, reisen auf einer holprigen Straße. Es ist absolut normal, dass wir auf Schwierigkeiten und Hindernisse treffen, die Gott geplant hat, um uns zu erziehen und zu vervollkommnen. Sie werden von Gott gelenkt, geplant und vorherbestimmt, und außerdem sind es Gottes Segnungen. Man kann nur zu geistlicher Reife gelangen, indem man die Wahrheit sucht, um Probleme zu lösen. Man kann Gottes Willen nur ausführen und von Ihm vervollkommnet werden, indem man die Wahrheit sucht und sie durchweg anwendet, um Probleme zu lösen. Wenn sich jemand entschließt, ein Problem zu meiden, oder wenig Mühe darauf verwendet, es anzugehen, wenn es auftritt, wird er das Werk nur aufhalten oder sich selbst darin verstricken. Er wird nie die Wahrheit erlangen, und es wird mit Sicherheit keine Veränderungen in seiner Lebensdisposition geben. Bei der Lösung von Problemen die Wahrheit zu suchen, ist die praktischste Lebenserfahrung, wenn es um Glauben an Gott geht. Warum sagen wir, dass diese Straße eng ist? Weil nur der, der sich auf diesem Weg auf Gottes Wort verlässt und nach der Wahrheit strebt, das Wirken des Heiligen Geistes empfangen und damit rechnen kann, von Gott gerettet und vervollkommnet zu werden. Daneben gibt es keine andere Straße. Wenn sich jemand von Gottes Wort fernhält und sich allen Problemen stellt, dann erfährt er Gottes Wort nicht. Stattdessen weicht er vom wahren Weg ab wie die, die nicht glauben. Wir sehen, dass die Lebensdisposition vieler Menschen unverändert bleibt, obwohl sie ihr ganzes Leben lang an Gott glauben, und das liegt daran, dass sie nicht nach der Wahrheit suchen und sich bei der Lösung der Probleme nicht auf Gottes Worte verlassen. Sie verlassen sich auf Satans Philosophie oder auf menschliche Methoden, um Probleme zu lösen, und erreichen folglich nichts. Obwohl sie sehr viel leiden, finden sie bei Gott keinen Gefallen. Stattdessen entfernen sie sich mehr und mehr von Gott. Manche Leiter haben diesen Weg zum Eintritt in die Wahrheit nicht einmal gesehen, wie also können sie Vervollkommnung erreichen? Dafür gibt es nur einen Weg, nämlich, indem man Sachverhalte in Übereinstimmung mit Gottes Wort betrachtet und Probleme in Übereinstimmung mit der Wahrheit löst. Wer so praktiziert und eintritt, wird Gefallen bei Gott finden und mit Sicherheit vervollkommnet werden. Ein Mensch kann den Kern von Problemen nur erkennen und sie lösen, nachdem er die Wahrheit wirklich verstanden hat. Wie kann irgendjemand, der Gott dient, Probleme anderer lösen, wenn er nicht mit der Wahrheit ausgerüstet ist? Nur wer Sachverhalte in Übereinstimmung mit Gottes Wort betrachtet und die Wahrheit anwendet, um Probleme zu lösen, kann Menschen wirklich in Gottes Wort führen. Nur das kann als praktische Erfahrung beim Eintritt in Gottes Wort angesehen werden, und nur das ist wahrhafter Dienst an Gott und Zeugnis für Ihn.

Aufgrund ihrer bisherigen Erfahrungen mit Gottes Werk haben die meisten Leiter vielleicht erkannt, dass man ohne die Wahrheit keinerlei Arbeit in der Kirche verrichten oder anderen helfen kann, Gottes Wort zu erfahren, wenn sie auf alle möglichen Schwierigkeiten treffen. Gleichzeitig können sie nicht auf die Probleme der Menschen in der Kirche eingehen und ihre Verderbtheit aufdecken. Unter diesen Umständen wird ihnen bewusst, dass ihnen an zu Vielem fehlt und ihre Statur zu gering ist. Sie haben keinen blassen Schimmer, wo sie anfangen sollen, wenn sie auf eine bestimmte Situation treffen, sind davon überwältigt und können kaum Atem holen. Das ist normal, seid also nicht negativ. Ihr solltet euch bemühen, besser zu werden und die Wahrheit zu suchen, indem ihr Gottes Wort lest und zu Ihm betet. Eure Lebensstatur wird in der Tat größer werden, wenn ihr in die Wahrheit eintretet. So führt der Heilige Geist den Menschen Schritt für Schritt vorwärts. Für jeden unserer Schritte gibt es, obwohl es anstrengend ist, immer Belohnungen. Wir glauben fest daran, dass, solange wir im Einklang mit Gottes Wort wandeln, unsere Bemühungen nicht umsonst sein werden. Eines Tages dann, wenn unsere Statur größer geworden ist und wir unsere Pflichten in Übereinstimmung mit Gottes Willen erfüllt haben, werden wir spüren, dass wir verwandelt worden sind. Außerdem wird es weniger wahrscheinlich, dass wir uns Gott widersetzen. Was immer Gott tut und egal welchen Prüfungen wir ins Auge sehen, wir werden Gottes Absichten erkennen und die Wahrheit suchen können. Folglich werden wir keine eigenen Ansichten, Kritik oder Widerstand äußern, sondern es wird uns vielmehr leicht fallen, uns in allem, was Gott geplant und vorbereitet hat, zu fügen. So wird unsere Lebensdisposition verwandelt.

Momentan könnt ihr bei eurer Arbeit vermutlich nur offensichtliche, oberflächliche Probleme erkennen. Das reicht nicht aus. Ihr müsst die verborgenen Probleme erkennen, die die Menschen oft nicht sehen. Ihr müsst ihr äußerliches Erscheinungsbild durchschauen, um den Kern dieser Probleme zu erkennen. Das zeichnet Menschen aus, die Statur besitzen. Es ist keine leichte Aufgabe, Probleme umfassend zu verstehen. Es betrifft das Ausmaß dessen, wie viel die Menschen von der Wahrheit verstehen, sowie ihre Statur, wenn es darum geht, Gottes Wort zu erfahren und Gott zu erkennen. Wenn ihr euch mit Problemen auseinandersetzt, müsst ihr zuerst nach deren Kern und Ursprung und dann nach der Wahrheit suchen, um Lösungen zu finden. Ich werde euch einige Beispiele dazu nennen, wie man den Kern eines tatsächlichen Problems ausfindig macht. Viele religiöse Leiter richten ihre Aufmerksamkeit nicht darauf, nach der Wahrheit zu streben und ihre Lebensdisposition zu verwandeln, nachdem sie in das Haus Gottes eingetreten sind. Stattdessen streben sie nach Ansehen, Rang, Macht und Gewinn. Sie wollen sich hervortun, um die Menschen für sich zu gewinnen. Solche Menschen sind mit einigen Gaben und Talenten gesegnet und halten sich immer für besser als andere, als seien sie geheiligt worden. Genau wie Paulus, der sagte „Christus ist Leben“, glauben sie sogar, sie stünden mit Gott auf Augenhöhe. Für sie ist es selbstverständlich, dass sie es verdienen, Leiter von Gottes Haus zu sein. Ihr Status kann niemals geringer sein als bei anderen. Sie verdienen es, andere zu führen, und können sich nie der Führung anderer unterwerfen. Im Wesentlichen sind diese Menschen arrogant, selbstgerecht, egoistisch, aufsässig, verdorben, und sie beten Macht und Status an. Deshalb bieten sie Gott keine wahre Unterwerfung an. Sie verstehen nicht, dass man, wenn man Gottes Werk in den letzten Tagen erfährt, das den Menschen rettet und vervollkommnet, sich dem wahren Problem der verderbten Disposition der Menschen und deren völligem Entkommen aus Satans Einfluss widmet. Das erkennen sie überhaupt nicht. Sie führen sich auf, als glaubten sie immer noch an einen vagen Gott. Sie wollen selbst gesegnet werden und, wenn es um Status geht, das Beste von allem. Sie streben nach Ansehen und Status, egal mit welchen Mitteln, und landen, ohne es zu wissen, auf dem falschen Weg. Tatsächlich schert sich Gott nicht um jemandes Status, Qualifikationen oder darum, wie viel jemand für seinen Glauben an Gott leidet, wenn Er ihn vervollkommnet. Gott ist es wichtig, ob Menschen nach der Wahrheit streben und sich Seinem Gericht und Seiner Strafe, Seinem Zurechtstutzen und Umgang ergeben, und ob sich in ihrer Lebensdisposition verwandelt werden, nachdem sie Prüfungen und Läuterungen durchgemacht haben. Das ist der Weg, um von Gott vervollkommnet zu werden. Wenn die Menschen doch irgendwie die großartigen Segnungen erkennen würden, die es nach sich zieht, wenn sie von Gott vervollkommnet werden, und die wahre Bedeutung menschlichen Lebens, dann würden sie sich jetzt nie um ein derart wertloses Ansehen und Status bemühen. Die Menschen sind „kurzsichtig“ und sehen nicht, was es bedeutet, von Gott vervollkommnet zu werden. Sie sehen nicht, wie aktuell und real Gottes Werk ist, was dazu führt, dass sie ständig nach Ansehen und Status streben. Daher werden sie von Gottes Werk eliminiert. Ihre kleinen Tricks sind es, die zu ihrem Untergang führen. Sie denken, dass sie clever sind, aber sie lassen sich von ihrer eigenen Schläue täuschen. Wenn der Tag kommt, an dem Gottes Werk endet, werden sie in Finsternis fallen, weinen und mit den Zähnen knirschen. Dass sie ihr Streben nach Status bereuen, wird dann keine Auswirkungen haben. Im Wesentlichen streben diese Menschen eifrig nach Status, weil sie sich nicht für die Wahrheit interessieren und großen Wert auf Status legen. Gottes Werk kennenzulernen, ist ihnen daher völlig egal. Ganz von ihrer überheblichen Natur motiviert, streben sie eifrig nach Status und ernten dann den Lohn dafür. Sie können ihre Arroganz und Selbstgefälligkeit nicht kontrollieren und sind ganz in ihre unersättliche Gier nach Status vertieft. Wenn sie doch irgendwie zur Ruhe kommen könnten, um Gottes Wort zu erfahren und ihre arrogante Natur wirklich zu verstehen, dann könnten sie leicht auf den richtigen Weg treten. Die, die über alle Maßen damit beschäftigt sind, nach Status zu streben, sollten Gottes Werk kennenlernen und erfahren, was es bedeutet, von Gott vervollkommnet zu werden. Sie sollten deutlich verstehen, dass Gott gerecht ist und großen Wert auf praktische Anwendbarkeit legt. Gott geht überaus fair und vernünftig mit den Menschen um. Er behandelt jeden gleich und ist unparteiisch. Nachdem die Menschen das erkannt haben, ist es wahrscheinlicher, dass sie eine ausgewogenere Haltung einnehmen. Somit erkennen wir, dass die, die dadurch ihre Vernunft verlieren, dass sie übermäßig arrogant sind und Status anbeten, in höchstem Maße gefährdet sind! Wenn sie nicht Buße tun, werden sie sich schließlich selbst ins Unglück stürzen.

Eine andere Frage ist, wie wir den Tod sehen. Manche Menschen reagieren negativ, als einige unserer Gläubigen plötzlich starben. Manche entwickeln gar verschiedene Auffassungen und zweifeln an Gottes Werk. Der Kern des Problems ist, dass die Menschen Gottes Werk nicht wirklich verstehen. Sie offenbaren ihre Hässlichkeit, sobald sie auf Fragen stoßen, die nicht ihren Auffassungen entsprechen. Die Menschen sind geschaffene Wesen und von Satan korrumpiert worden und haben in Sünde gelebt, was Gott hasst und verflucht. Leben und Tod aller Menschen sind von Gott vorherbestimmt. In welchen von den Konfessionen, die an Gott glauben, ist nie jemand gestorben? Hat es je eine Zeit gegeben, in der Gott Sein Werk ausführte und Menschen nicht ums Leben kamen? Wer unter den Menschen kann dem Tod entrinnen? Gottes Verheißung ewigen Lebens erfüllt sich in den letzten Tagen in dieser Gruppe von Menschen, die Gottes Werk wahrhaft erfahren und Heil empfangen. Nunmehr ist Gottes Werk nicht zu Ende. Nach und nach wird Gott offenbaren, was aus jeder Kategorie von Menschen wird. Es sind viele, die Böses tun und nicht nach der Wahrheit suchen, also sind einige von ihnen gewiss dazu verdammt, eliminiert zu werden. Am Ende wird nur ein Bruchteil der Menschen, das heißt, der Rest, den Gott vervollkommnet hat, ewiges Leben erlangen. Nur diese Menschen werden den Tod nicht schmecken. Es ist völlig normal, dass Menschen in dieser Zeit sterben. Warum überrascht euch das? Die Menschen müssen verstehen, dass es nicht stimmt, dass sie, wenn sie den Namen des Allmächtigen Gottes annehmen, das Königreich betreten, ewiges Leben erlangen und vom Tode befreit sind. Gott hat viele Male gesagt, dass einige trotzdem eliminiert werden. Einige Übeltäter, die sich eingeschlichen haben, werden ausgelöscht. Wer allerhand Böse getan hat, wird bestraft. Wir müssen nicht darüber reden, was aus ihnen wird. Habt ihr nicht gehört, wie Gott jede Kategorie von Menschen gewarnt hat? Viele Male hat Gott gesagt, dass unter denen, die an Ihn glauben, einige vervollkommnet, andere Dienende sein und wiederum andere eliminiert werden. Die Eliminierten werden am Ende umkommen. Daher ist es völlig normal, dass Menschen, die der Kirche angehören, sterben. Wenn wir uns den Tod ansehen, sollten wir zuerst erkennen, dass Leben und Tod einzig in Gottes Händen liegen. Gott entscheidet, wer stirbt und wer lebt. Gott ist der, der plant und vorherbestimmt, und was Er tut, ist gerecht. Welches Recht haben die Menschen, Gott um dieses oder jenes zu bitten? Sollte ein Geschöpf Gottes so denken? Die Menschen sollten sich Gottes Werk fügen, egal ob sie es verstehen oder nicht. Ein Geschöpf muss seine Pflicht erfüllen und hat absolut kein Recht, sich an dem Werk, das Gott kontrolliert, zu beteiligen. In der Gegenwart Gottes sind die Menschen nur Staub. Was können die Menschen sonst tun, außer ihrer Pflicht nachzugehen? Die Menschen mit ihrer hochmütigen Natur haben sich Gott wirklich in jeder Hinsicht zum Feind gemacht. Sie wollen alles verstehen, sich einmischen, stellen Forderungen und manipulieren Gott in allem, um ihre extravaganten Wünsche und Ziele zu befriedigen. Wie können es derart verderbte Menschen verdienen, die Geheimnisse von Gottes Werk zu kennen? Gott ist heute gekommen, um die Menschen zu retten und zu vervollkommnen, und sie sollten sich Seinem Werk und dem, was Er arrangiert und plant, bedingungslos unterwerfen. So sollten die Menschen denken. Die verderbten Menschen sind zu hochmütig und unvernünftig. Sie sind schnell in ihrem Urteil, wenn es etwas nicht verstehen können. Sie werden negativ und beklagen sich, wenn sie feststellen, dass etwas nicht mit ihren Vorstellungen vereinbar ist. Sie wollen wissen, warum Gott etwas tut, und erwarten, dass Gott ihnen alles erklärt. Sie verlangen sogar von Gott, dass Er dies und jenes tut. Ein derartiges Verhalten veranschaulicht, wie schwerwiegend die verderbte Menschheit gegen Gott aufbegehrt und sich Ihm unnachgiebig widersetzt. Wie können sie Diener Gottes sein, wenn sich keine Lösung für ihre Verderbtheit finden lässt? Leben und Tod werden von Gott vorherbestimmt, und während Gott Sein Werk verrichtet, werden einige für Gottes Werk gemartert, während andere ins Gefängnis gesteckt werden oder bei Unfällen ums Leben kommen. Tatsächlich gehört all das zu Gottes Plänen und ist von besonderer Bedeutung, und sie bezeugen Gottes Sieg über Satan. Gott hat bestimmte Pläne für verschiedene Kategorien von Menschen, und jeder Einzelne muss seine Rolle spielen. Manche müssen früh sterben oder bestraft werden, und das ist von besonderer Bedeutung, die die Menschen unmöglich verstehen können. Manche fallen Satan zum Opfer und werden eliminiert. Andere spielen die Rolle der Bösen, wie Judas und diese Antichristen, und werden bestraft. Andere wiederum sind erfolgreich, und das sind die Guten, die vervollkommnet werden. Obwohl diese Menschen außerordentlich unter Gericht und Züchtigung, Zurechtstutzen und Umgang gelitten und alle möglichen Prüfungen und Läuterungen durchgemacht haben, sind sie vervollkommnet worden. Solche Rollen werden von Gott festgelegt, je nachdem, welche Natur der Einzelne hat. Beispielsweise wählte Gott Judas Iskariot aus, die Rolle von Jesu Verräter zu spielen. Gott ist gerecht. Gott erforscht Herz und Nieren der Menschen. Seine Pläne für jeden sind fair und vernünftig, und sie werden ganz davon bestimmt, wie die Natur des Einzelnen beschaffen ist. Das meint Gott, wenn Er sagt, dass „Gott jedem Menschen nach seinen Taten vergelten wird“. Für manche Menschen ist es nicht unbedingt schlecht, dass sie sterben, während es für andere nicht unbedingt gut ist, dass sie leben. Wer kann das ergründen? Die Schlacht zwischen Gott und Satan ist nicht so einfach, wie es sich die Menschheit vorgestellt hat. Gott wendet sich nicht ab von den Prüfungen, Versuchungen, dem Wirken von bösen Geistern, den Störungen durch die Antichristen, unglücklichen Todesfällen oder irgendwelchen anderen Belangen, die nicht menschlichen Auffassungen entsprechen. Gott lässt auch zu, dass solche Dinge in der Kirche passieren. Er lässt jeden Gläubigen mit eigenen Augen sehen und Erfahrungen sammeln, damit er seinen eigenen Weg wählen kann. Gott beobachtet jeden Einzelnen heimlich und verfolgt alles, was derjenige sagt und tut. Das ist eine Trainingsübung im Königreich, die Gott plant und überwacht, und außerdem ist es eine realistische Probe für das Ringen zwischen Leben und Tod. Es ist so, als würde man im Feuerofen geprüft, und keiner kann dem entkommen, dass alles offengelegt wird. Was sollten wir aus diesen Prüfungen lernen? Das ist eine verwirrende Frage, die die meisten Menschen nicht verstehen. Deshalb suchen viele Menschen Trost im bequemen Leben und wollen sich immer, auch angetrieben durch ihre Natur, die Gott verrät, von Gottes Werk abwenden. Um diese Gruppe von Menschen zu retten und zu vervollkommnen, hat Gott ein so groß angelegtes Werk ausgeführt, was nicht leicht ist. Wir sollten uns darum bemühen, mit Gott in Seinem Werk zu kooperieren, damit wir von Ihm gerettet werden können.

Das Ziel, weshalb wir die Lektionen durchnehmen, ist, dass wir uns darauf vorbereiten, in die Gesamtheit der Wahrheit einzutreten. Es ist keine leichte Aufgabe, die Hoheit, Allmacht und Weisheit Gottes zu erfahren. Nur ein derart praktisches Training gilt als die Übung des Königreichs. Wenn ihr erst einmal euren Abschluss hier gemacht habt, werdet einen höheren Grad an Verständnis von Gott und Seinem Werk, Seiner Allmacht und Seiner Weisheit haben. Das könnt ihr nirgendwo sonst lernen. Wir, die wir an Gott glauben, sollten Gottes Werk wahrhaft kennen. Gott steuert tatsächlich alles, damit es dieser Stufe Seines Werkes dient. An diesem Ort, wo Gott Sein Werk ausführt, bringt Er durch Sein Wort alles unter Seine Kontrolle. Damit die Menschen Sein Wort und Sein Handeln verstehen, steuert Gott sogar das Regime des großen roten Drachen, um alle, die an Gott glauben und Ihm folgen, zu verfolgen, zu jagen und zu beschränken. In einem derart furchterregenden Umfeld lässt Gott sogar zu, dass Satan und alle möglichen bösen Geister ihr Unwesen treiben und Menschen blenden, damit Gottes auserwähltes Volk vervollkommnet wird. Gleichzeitig lässt Gott auch zu, dass die Übeltäter und Antichristen allerhand Störungen, Sabotageakten und Zerstörung nachgehen. Er lässt auch zu, dass allerlei Trübsale, Krankheiten und Qualen über all die hereinbrechen, die an Ihn glauben. Gott hat ein üppiges Festmahl hergerichtet. Alles, was nicht menschlichen Auffassungen entspricht, das heißt, alles, wovon die Menschen meinen, es sei unmöglich, sollte nicht passieren oder sich nie vorgestellt hätten, hat alle Menschen getroffen, damit sie sich dem stellen, ihre Wahl treffen und reagieren. Tatsächlich sorgt Gott dafür, dass die Menschen sich überall zu erkennen geben, was uns genügend Lektionen zum Studieren gibt. Das hier ist so ein idealer Ort für die Trainingsübungen des Königreiches! Wenn wir uns nicht auf Gott verlassen oder nach der Wahrheit streben, werden wir nicht stehen bleiben können. Wenn wir uns nicht auf Gottes Wort verlassen oder nach der Wahrheit streben, werden wir es nicht bis zum Ende schaffen können. Stattdessen werden wir scheitern und eliminiert werden. Am Ende werden wir sterben und nicht bleiben. Bis jetzt sind nur ein paar, die an Gott glauben, gestorben. In Zukunft wird jeder, der nicht nach der Wahrheit strebt, sterben, und ich werde sehen, ob ihr immer noch eigene Auffassungen habt! Der Heilige Geist wird nur an denen wirken und Gott wird nur die bewahren, die nach der Wahrheit streben, und nur sie werden vervollkommnet werden und überleben. In der Kirche, wo die Trainingsübungen des Königreiches stattfinden, wird daher alles, was nicht den Auffassungen der Menschen entspricht, von Gott geplant, damit sie Ihn erkennen. Das ist absolut wahr und ausgesprochen realistisch. Jetzt ist ein guter Zeitpunkt und eine gute Gelegenheit, um Gott kennenzulernen und von Ihm vervollkommnet zu werden. Ohne so ein Werk aus der Errettung und Vervollkommnung könnten die Menschen Gott nie erkennen. Nur die, die sich nicht mit geistlichen Belangen identifizieren können, gehen fehl in ihren Annahmen, und nur die, die Gottes Werk nicht kennen, sind blind. Gott zu erkennen ist keine leichte Aufgabe. Egal was uns widerfährt, selbst wenn es menschlichen Auffassungen nicht im Geringsten entspricht, es ist alles von Gott geplant. Es sind Lektionen, die wir lernen, damit wir Gott erkennen und uns Ihm fügen. Gleichzeitig stellen sie Menschen bloß und eliminieren sie, was recht bedeutungsvoll ist. Am meisten brauchen wir das Training, es nützt unserem Eintritt in die Wahrheit und unserem Wachstum im Leben. Gott liebt uns so sehr, dass Er uns das Training des Königreiches durchlaufen lässt, was außerordentlich erbaulich ist. Am Ende werden wir wissen, dass Gott für immer Gott und Satan für immer Satan bleiben wird. Wir Geschöpfe sollten Gottes Handeln, Seine Allmacht und Weisheit preisen. Gottes Werk ist absolut vollkommen. Es ist in der Tat äußerst selten, dass man die Chance hat, vervollkommnet zu werden. Die Menschen hätten keine falschen Vorstellungen, wenn sie etwas über Gottes Werk wüssten und Seine Allmacht und Weisheit kennen würden. Sie hätten keine Zeit, nach wertlosem Ansehen oder Status zu streben, geschweige denn sich dafür zu interessieren, weltlichem oder fleischlichem Vergnügen nachzujagen, weil sie wüssten, dass zukünftiges Unheil sogar noch größer sein wird und jeder, der nicht nach der Wahrheit strebt oder kein Leben hat, sich in ernster Gefahr befindet. Der letzte Augenblick, um zu entscheiden, wer lebt und wer stirbt, ist gekommen. Wer sich weigert, Buße zu tun, wird bald von allerlei Unglücken ausgelöscht werden, die sich jederzeit ereignen können. Egal wie groß jemandes Status sein mag oder wie vernünftig seine Auffassungen sein mögen, das wird ihn nicht retten. Wer nicht nach der Wahrheit strebt und sich Gott nicht wahrhaft fügen kann, ist am Ende Vernichtung und Verdammnis geweiht.

14. Juli 2005

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