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399 Wenn Gott unter den Menschen das Licht gewährt

1 Der Mensch lebt mitten im Licht, er ist sich jedoch der Kostbarkeit des Lichtes nicht bewusst. Er weiß nichts von der Substanz des Lichtes, und nichts von der Quelle des Lichtes. Darüber hinaus weiß er auch nicht, wem das Licht gehört. Wenn Ich das Licht unter den Menschen gewähre, prüfe Ich umgehend die Zustände unter den Menschen: Durch das Licht verändern sich alle Menschen und wachsen und haben die Dunkelheit verlassen. Ich schaue in jede Ecke des Universums, und Ich sehe, dass die Berge in Nebel gehüllt und die Wasser in der Kälte gefroren sind, und sehe, dass die Menschen wegen des Kommens des Lichtes Richtung Osten blicken, um vielleicht etwas Kostbareres zu entdecken – doch der Mensch bleibt inmitten des Nebels außerstande, eine klare Richtung zu erkennen.

2 Wenn Ich aus den Wolken blicke, wird Meine Existenz nie vom Menschen entdeckt, da die ganze Welt mit Nebel bedeckt ist; der Mensch sucht auf der Erde nach etwas, er scheint herumzustöbern, es scheint, dass er beabsichtigt, Meine Ankunft zu erwarten – er kennt jedoch Meinen Tag nicht und er kann nur oft auf den Schimmer des Lichtes im Osten blicken. Unter allen Völkern suche Ich diejenigen, die wirklich nach Meinem eigenen Herzen sind. Ich wandle unter allen Völkern und Ich lebe unter allen Völkern, doch der Mensch ist wohlbehalten auf Erden, und somit gibt es keinen, der wirklich nach Meinem eigenen Herzen ist.

Basierend auf „Kapitel 22“

in „Die Worte Gottes an das gesamte Universum“

aus „Das Wort erscheint im Fleisch“

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